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DE2010105C - Spritzgußform fur Bleistiftspitzer - Google Patents

Spritzgußform fur Bleistiftspitzer

Info

Publication number
DE2010105C
DE2010105C DE19702010105 DE2010105A DE2010105C DE 2010105 C DE2010105 C DE 2010105C DE 19702010105 DE19702010105 DE 19702010105 DE 2010105 A DE2010105 A DE 2010105A DE 2010105 C DE2010105 C DE 2010105C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
sharpener
pencil
injection mold
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702010105
Other languages
English (en)
Other versions
DE2010105A1 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Fischer, Ernst, 8521 Braunings hof
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer, Ernst, 8521 Braunings hof filed Critical Fischer, Ernst, 8521 Braunings hof
Priority to DE19702010105 priority Critical patent/DE2010105C/de
Priority to DE2153371A priority patent/DE2153371C3/de
Priority claimed from DE2153371A external-priority patent/DE2153371C3/de
Publication of DE2010105A1 publication Critical patent/DE2010105A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2010105C publication Critical patent/DE2010105C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

des Gewindes erforderlichen Drehmoment und dem 50 Fig. 2 denselben Bleistiftspitzer mit dem besondenötigen Anzugsmoment der Schraube nur gering ist ren Schieber nach der Erfindung im Querschnitt ge- und bei ausreichend festem Sitz der Schraube das Ge- maß Linie H-II der Fig. 1, während die restlichen winde im Spitzergehäuse stark gefährdet ist und oft Teile der Spritzgußform als hier weniger wesentlich auszureißen pflegt. nur durch Dreipunkt-Strich-oder nur durch gestri-
Bei Verwendung von Hohlnieten für das Festhal- 55 chelte Linien angedeutet sind.
ten der Spitzermesser kann zwar auch bei einem F i g. 1 läßt erkennen, daß außer den üblichen vier
Kunststoffgehäuse kein Gewinde ausreißen, weil ja Seitenwänden 1 bis 4 und der konischen Schaftfühfür die Niete nur eine einfache Bohrung im Gehäuse rung 5 für einen Schreibstift sowie dem Messer 6 noch nötig ist, aber hier ist selbst bei Verwendung von ein nach der Außenwand 3 hin gehender Steg 7 vorge-Hohlnieten mit sehr breitem Flansch an dem einen 60 sehen ist, in welchem beim Spritzen der der Schneide 8 Ende nicht zu vermeiden, daß sich beim Feslbördeln des Messers 6 gegenüberliegende breite Längsrand 9 des anderen Endes der Hohlniete nur ein schmaler in seinem Mittelteil eingebettet wird. Die Enden 10 Bördelrand bildet, der sich mehr oder weniger in die und Il des Messers 6 werden von Vorsprüngen des Oberfläche des Spitzergehäuses eindrückt und keine unteren Formteiles 12 gehalten, welcher lediglich Gewähr für den festen Halt des Messers gibt. 65 durch eine gestrichelte Linie 13 in F i g. 2 angedeutet
Schließlich ist bei einem in einer schlitzförmigen ist.
Aussparung des Spitzergehäuses festgeklemmten Während des Spritzvorganges liegt auf der oberen
Messer wegen der unvermeidbaren Toleranz desMes- Abflachung 14 des Kerns 15 ein senkrecht dazu an-
geordneter zweiter Kern 16 auf, der in F i g. 2 voll geschnitten dargestellt, in Fig. 1 aber nur durch eine lkii d h
Strich-Doppelpunkt-linie und von unten gesehen an- den des Messers auf v°rSP""B d
gedeutet ist, und es wird nach der Erfindung die Ober- teiles 12 links und rechts von oem - _ ^
feitedesMessersevonderSchneideSanbiszurMes- 5 Mit der Smch-Drexpunk^Lune ^r |
ermine, von den Oberflächen einer Aussoarune 17 obere Teil 18 der Spritzgußform angeaeu
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
serbandstahles insbesondere bei Minustoleranzen Patentanspruch: keine zuverlässige Arbeit des Messers zu erwarten.
Zusätzlich hängt in allen den genannten Fällen die
Spritzgußform für Bleistiftspitzer, mit einem richtige Arbeit des Bleistiftspitzers von der sauberen konischen Kern in dem oberen Formteil für die 5 Anlage des Messerrückens an der dafür vorgesehenen Herstellung der Schaftführung für einen Bleistift, Fläche des Spitzergehäuses ab, die nur durch ständige dadurch gekennzeichnet, daß der koni- Überwachung im Werk und nicht bei Heimarbeit ersehe Kern (15) oben (14) abgeflacht ist und mit reicht wird. Selbst wenn aber im Werk versucht wird, dieser Abflachung an einem senkrecht dazu be- durch Überprüfung der Montage eine genaue Lage weglichen zweiten Kern (16) anliegt, welcher die io des Messers zu erzielen, so setzt auch das voraus, daß Länge des Messers (6) aufweist und eine Ausspa- die Messer eine ungewöhnlich große Maßhaltigkeit rung (17) für die Aufnahme der schneidenden zeigen, Das ist jedoch nur durch sehr hochwertige Fer-Kante (8) des Messers besitzt, während die der tigungsmaschinen und durch Ausscheidung der nicht Schneide gegenüberliegende breite Längskante (9) maßhaltigen Messer zu erzielen. Durch eine Spritzdes Messerrückens in einem angespritzten Steg (7) 15 gußform nach der Erfindung wird gewährleistet, daß zwischen der konischen Schaftführung (S) und der die Schneide des Messers unabhängig von irgendwel-Auöenwand (3) des Spitzers eingebettet ist und chen Toleranzen genau an der richtigen Stelle des der restliche Teil (10,11) des Messers vom Unter- Spitzergehäuses liegt und in dieser Lage auch bleibt teil (12) der Spritzgußform von unten und von der und daß diese Vorteile auch bei automatischer Ferti-Seite gehalten ist. ao gung und bei Fortfall der Schraube zur Einsparung
von Montagekosten erreicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Spritzgußform für einen Bleistiftspitzer zu schaffen,
die kostspielige Handarbeit für die Montage des Mesas sers am Gußstück erübrigt und trotzdem eine unbedingt zuverlässige Arbeitsweise des fertig entnehmba-
Die Erfindung betrifft eine Spritzgußform für Blei- ren Spitzers gewährleistet.
stiftspitzer, mit einem konischen Kern in dem oberen Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch ge-
Formteil für die Herstellung der Schaftführung für löst, daß bei einer Spritzgußform für einen Bleistifteinen Bleistift. 30 spitzer mit einem konischen Kern in dem oberen Ein Bleistiftspitzer mit Einzelmesser und Schaft- Formteil für die Herstellung der Schaftführung für führung für einen Bleistift arbeitet bekanntlich nur einen Bleistift der konische Kern oben abgeflacht ist dann einwandfrei, wenn das Messer gut und maßhaltig und mit dieser Abflachung an einem senkrecht dazu ist, an der dafür vorgesehenen Fläche des Spitzerge- beweglichen zweiten Kern anliegt, welcher die Länge häuses sauber anliegt und in dieser Lage auch sicher 35 des Messers aufweist und eine Aussparung für die gehalten wird. Die bekannten Befestigungsarten der Aufnahme der schneidenden Kante des Messers beMesser durch Schrauben, Nieten oder Einsetzen in sitzt, während die der Schneide gegenüberliegende eine schlitzförmige Aussparung des Spitzergehäuses breite Längskante des Messerrückens in einem angeerfüllen diese Forderungen nur unzureichend. So ist spritzten Steg zwischen der konischen Schaftführung ζ. B. eine sichere Niederhaltung des Messers durch 40 und der Außenwand des Spitzers eingebettet ist und eine Schraube nur dann gewährleistet, wenn das der restliche Teil des Messers vom Unterteil der Spitzergehäuse aus Metall besteht. Dadurch wird aber Spritzgußform unten und von der Seite gehalten ist.
der Preis eines Bleistiftspitzers erheblich erhöht. Ist Die Zeichnung gibt die hier wesentlichen Teile das Spitzergehäuse aus Kunststoff, so werden Schrau- einer Spritzgußform nach der Erfindung sowie einen ben verwendet, die sich selbst in eine entsprechend 45 damit hergestellten Bleistiftspitzer beispielsweise und enge Bohrung des Spitzergehäuses ein Gewinde ein- in vergrößertem Maßstabe wieder, und zwar zeigt
drücken. Dabei ist es jedoch nicht immer möglich, für F i g. 1 einen mit der Spritzgußform nach der Ereinen ausreichend festen Sitz der Schraube zu sorgen, findung hergestellten Bleistiftspitzer von unten geseda der Unterschied zwischen dem zum Eindrücken hen und
DE19702010105 1970-03-04 1970-03-04 Spritzgußform fur Bleistiftspitzer Expired DE2010105C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702010105 DE2010105C (de) 1970-03-04 Spritzgußform fur Bleistiftspitzer
DE2153371A DE2153371C3 (de) 1970-03-04 1971-10-27 SpritzguBform für Bleistiftspitzer

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DE19702010105 DE2010105C (de) 1970-03-04 Spritzgußform fur Bleistiftspitzer
DE2153371A DE2153371C3 (de) 1970-03-04 1971-10-27 SpritzguBform für Bleistiftspitzer

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2010105A1 DE2010105A1 (de) 1972-02-03
DE2010105C true DE2010105C (de) 1973-04-26

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041313A1 (de) * 1980-11-03 1982-08-05 Christian Eisen & Sohn, Metallwarenfabrik, 8523 Baiersdorf Spitzer, insbesondere schreibstift-spitzer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041313A1 (de) * 1980-11-03 1982-08-05 Christian Eisen & Sohn, Metallwarenfabrik, 8523 Baiersdorf Spitzer, insbesondere schreibstift-spitzer

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