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DE20101814U1 - Übungsrad - Google Patents

Übungsrad

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DE20101814U1
DE20101814U1 DE20101814U DE20101814U DE20101814U1 DE 20101814 U1 DE20101814 U1 DE 20101814U1 DE 20101814 U DE20101814 U DE 20101814U DE 20101814 U DE20101814 U DE 20101814U DE 20101814 U1 DE20101814 U1 DE 20101814U1
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Germany
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wheels
coil portion
housing
wheel
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Description

Übungsrad
Die Erfindung bezieht sich auf ein Übungsrad, das ein stärkeres Rückstellmoment sowie eine verbesserte Stabilität aufweist, während es die weitere Vorwärtsbewegung des Übungsrades stoppt, und das ferner reduzierte Herstellungskosten aufweist und die radiale Ausdehnung der Torsionsfedern verhindert, um somit eine Beschädigung der Torsionsfedern zu verhindern, die aus der Betätigung des Übungsrades in der falschen Richtung resultiert.
Die Fig. 6 und 7 der Zeichnung zeigen ein herkömmliches Übungsrad, das ein Gehäuse &Ggr;, zwei Griffstangen 2\ ein Hauptzahnrad 3', zwei Rollenpaare 4' und zwei Torsionsfedern 51 aufweist. Das Gehäuse &Ggr; enthält ein Fach mit einer nach unten weisenden Öffnung und ausgerichteten Bohrungen 1&Ggr; an seinen beiden Seiten, in denen die Griffstangen 2' montiert sind. Die zwei Anschlagstangen 12' sind innerhalb des Gehäuses &Ggr; montiert. Das Hauptzahnrad 3' ist an den Griffstangen 2' montiert und enthält einen Ansatz 32' an jedem seiner Seiten. Jedes Rollenpaar 4' enthält zwei Rollen 4&Ggr;, die mittels einer Welle 42' verbunden sind, die Zähne 42 &Ggr; aufweist, die an ihrem Außenumfang ausgebildet sind, um mit den Zähnen 3 &Ggr; des Hauptzahnrades 3' zu kämmen. Jede Torsionsfeder 5' enthält zwei Enden 52' und 53', die an einem zugehörigen Ansatz 32' bzw. einer zugehörigen Anschlagstange 12' angebracht sind.
Beim Gebrauch beugt sich der Benutzer nach unten und ergreift die Griffstangen 2', um die Rollenpaare 4' auf dem Boden rollen zu lassen. Während des Abrollens der Rollenpaare 4' werden die Torsionsfedern 5' mittels des Hauptzahnrades 3' über den Eingriff der Zähne 42 &Ggr; und 3 &Ggr; gespannt. Wenn das Hauptzahnrad 3' um eine Umdrehung gedreht wird, so daß das Ende 52' der Torsionsfeder 5 V gegen die Anschlagstange 12' stößt, werden somit das Hauptzahnrad 3' und die Rollenpaare 4' gestoppt. Die Torsionsfeder &Ggr; kann das Übungsrad in seine Ausgangsposition zurückbewegen.
-2-
Trotzdem ist das Zusammenfügen des Übungsrades zeitaufwendig und kostenaufwendig, da eine Kraft aufgewendet werden muß, um die Torsionsfedern 5' zu überwinden, während das Hauptzahnrad 3' montiert wird. Wenn außerdem der Benutzer das Hauptzahnrad 3' in der falschen Richtung betätigt, können die Torsionsfedern 5' beschädigt werden, da die Torsionsfedern in der falschen Richtung verdreht werden, wie in Fig. 8 gezeigt ist.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die obenerwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und ein verbessertes Übungsrad zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Übungsrad gemäß den unabhängigen Ansprüchen 1 und 5. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügte Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines Übungsrades gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht des Übungsrades nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 2, die die Vorwärtsbewegung des Übungsrades zeigt;
Fig. 4 eine schematische Ansicht ähnlich Fig. 2, die die Rückwärtsbewegung des Übungsrades zeigt;
Fig. 5 eine Schnittansicht einer modifizierten Ausführungsform des Übungsrades gemäß der Erfindung;
Fig. 6 die bereits erwähnte perspektivische Explosionsansicht eines Übungsrades des Standes der Technik;
Fig. 7 die bereits erwähnte Schnittansicht des Übungsrades des Standes der Technik; und
Fig. 8 die bereits erwähnte Schnittansicht, die die Rückwärtsbewegung des Übungsrades des Standes der Technik zeigt.
Wie in den Fig. 1 bis 5 und insbesondere in den Fig. 1 und 2 gezeigt, umfaßt eine erste Ausführungsform eines Übungsrades gemäß der Erfindung im wesentlichen ein Gehäuse 1, ein Gestell 12, zwei Radbaueinheiten 2 und zwei Griffstangen 6. Das Gehäuse 1 enthält ausgerichtete Bohrungen 11 in seinen beiden Seiten zum Montieren der Griffstangen 7. Das Gestell 12 enthält zwei Seitenwände 12a mit ausgerichteten Stützbohrungen 122 zum Aufnehmen der Stifte 123 sowie ausgerichtete Achsbohrungen 121 zum Montieren der jeweiligen Griffstangen 7.
Jede Radbaueinheit 2 enthält zwei Räder 21, die mittels einer Hohlwelle 22 verbunden sind, die ihrerseits um einen zugehörigen Stift 123 montiert ist, wodurch eine Drehbewegung der Räder 21 ermöglicht wird. Jedes Rad 21 enthält eine Engriffrille 212, wobei die zwei Enden einer Außenhülse 5 jeweils in den Eingriffrillen 212 des Paares der Räder 21 montiert sind. Eines der zwei Räder 21 enthält jeweils eine Eingriffbohrung 211 für den Eingriff mit einem Ende 41 einer Feder 4.
Ein Rohr 3 ist um jede Hohlwelle 22 montiert und vorzugsweise aus einem verschleißfesten Material gefertigt. Eine Torsionsfeder 4 ist um einen Mittelabschnitt des Rohrs 3 montiert und umfaßt ein erstes Ende 41, das sicher am Eingriffsloch 211 eines zugehörigen Rades 21 angebracht ist, sowie ein zweites Ende 42, das sicher an einem Eingriffloch 124 des Gestells 12 angebracht ist. Jede Torsionsfeder 4 enthält ferner einen Spulenabschnitt 43 des Typs, bei dem sich der Innendurchmesser des Spulenabschnitts 43 reduziert, wenn der Spulenabschnitt 43 in einer Richtung verdreht wird. Jede äußere Hülse 5 weist einen Innendurchmesser auf, der etwas größer ist als der Außendurchmesser des Spulenabschnitts 43 einer zugehörigen Torsionsfeder 4. Die zwei Enden jeder äußeren Hülse 5 sind mit den Eingriffrillen 212 des zugehörigen Radpaares 21 in Eingriff.
-A-
Wenn das Übungsrad in Vorwärtsrichtung bewegt wird, wie in Fig. 3 gezeigt, wird jede Torsionsfeder in der obenerwähnten Richtung während der Drehung des zugehörigen Radpaares 21 verdreht, so daß der Innendurchmesser jeder Torsionsfeder 4 reduziert wird und somit mit dem Außenumfang des zugehörigen Rohres 3 in Kontakt kommt. Somit ist der maximale Weg des Übungsrades beschränkt, da die Räder 21 sich nicht weiter drehen können. Jede Hülse 4 stellt die Anordnung der zugehörigen Torsionsfeder 4 im Zentralabschnitt zwischen den Rädern 21 der zugehörigen Radbaueinheit 2 sicher und verhindert ein unerwünschtes Verschieben der Torsionsfeder 4 und erhöht ferner die Betätigungsgleichmäßigkeit. Wenn ferner das Übungsrad in seine Anfangsposition zurückgedreht wird, werden die Radbaueinheiten mit der Wirkung der Torsionsfedern 4 gedreht. Dies bewirkt einen Krafteinsparungseffekt für die nächste Betätigung.
Wenn wie in Fig. 4 gezeigt der Benutzer das Übungsrad in der falschen Richtung (d. h. in einer Richtung entgegengesetzt zur obenerwähnten Richtung) betätigt, werden die Torsionsfedern 4 radial nach außen erweitert, wobei die Hülsen 5 jedoch eine solche radiale Erweiterung nach außen und somit eine Beschädigung der Torsionsfedern 4 verhindern.
Das Rohr 3 kann weggelassen werden. Das heißt, die Torsionsfeder 4 kann direkt um die Hohlwelle 2 montiert werden, ohne die Funktion und die Operation zu beeinträchtigen.
Fig. 5 zeigt eine modifizierte Ausführungsform, bei der zwei Räder 21 am Gehäuse 1 montiert sind und ein Rohr 3 um einen Zentralabschnitt einer einzelnen Griffstange 6 montiert ist, die aus zwei Griffstangenabschnitten bestehen kann. Außerdem sind zwei Enden einer einzelnen Torsionsfeder 4 sicher an einem zugehörigen Rad 21 einer einzelnen Radbaueinheit 2 und am Gehäuse 1 angebracht. Während der Vorwärtsbewegung des Übungsrades wird der Spulenabschnitt 43 der Torsionsfeder 4 so bewegt, daß er mit dem Außenumfang des Rohrs 3 in Kontakt kommt, um den maximalen Weg des Übungsrades zu begrenzen.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, weist das Übungsrad im Vergleich zum Übungsrad des Standes der Technik folgende Vorteile auf:
-5
1. Die Torsionsfeder wird direkt durch die zugehörige Radbaueinheit verdreht, um ein höheres Rückstellmoment und eine Krafteinsparungswirkung zu erreichen.
2. Der Spulenabschnitt der Torsionsfeder wird verwendet, um eine weitere Vorwärtsbewegung des Übungsrades zu verhindern.
3. Die Hülse verhindert eine Beschädigung der Torsionsfeder, indem sie eine radiale Erweiterung des Spulenabschnitts der Torsionsfeder nach außen verhindert.
4. Das Übungsrad enthält einfache Elemente und kann somit leicht zusammengefügt werden, wodurch die Herstellungskosten reduziert werden.
Obwohl die Erfindung mit Bezug auf ihre bevorzugte Ausführungsform erläutert worden ist, ist klar, daß viele andere mögliche Abwandlungen und Veränderungen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und Umfang der Erfindung abzuweichen, wie im folgenden beansprucht wird.

Claims (8)

1. Übungsrad, gekennzeichnet durch
ein Gehäuse (1) mit zwei Seiten,
zwei Griffstangen (6), die an den beiden Seiten des Gehäuses (1) befestigt sind,
ein Gestell (12), das im Gehäuse (1) aufgenommen ist und zwei Seitenwände (12a) aufweist, und
zwei Radbaueinheiten (2), die jeweils umfassen:
eine zwischen den Seitenwänden (12a) des Gestells (12) montierte Welle (22),
zwei Räder (21), die im Gehäuse (1) montiert sind und mittels der Welle (22) verbunden sind, um eine Drehbewegung der Räder (21) zu ermöglichen, und
eine Torsionsfeder (4), die einen Spulenabschnitt (43) aufweist, der um die Welle (22) montiert ist, ein erstes Ende (41), das sicher an einem der Räder (21) angebracht ist, und ein zweites Ende (42), das sicher am Gehäuse (1) oder am Gestell (12) angebracht ist; wobei
die Drehbewegung der Räder (21) in Vorwärtsrichtung gestoppt wird, wenn die Torsionsfeder (4) verdreht wird, so daß der Spulenabschnitt (43) der Torsionsfeder (4) mit einem Außenumfang der Welle (22) in Kontakt ist.
2. Übungsrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Rohr (3), das zwischen der Welle (22) und dem Spulenabschnitt (43) der Torsionsfeder (4) montiert ist.
3. Übungsrad nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Hülse (5), die um den Spulenabschnitt (43) der Torsionsfeder (4) montiert ist, um eine Erweiterung des Spulenabschnitts (43) radial nach außen zu verhindern, wenn die Räder (21) in einer Richtung entgegengesetzt zur Vorwärtsrichtung bewegt werden.
4. Übungsrad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) zwei Enden aufweist, wobei das jeweilige Rad (21) der jeweiligen Radbaueinheit (2) eine Eingriffrille (212) aufweist für den Eingriff mit dem zugehörigen Ende der Hülse (5).
5. Übungsrad, gekennzeichnet durch
ein Gehäuse (1),
ein Gestell (12), das im Gehäuse (1) aufgenommen ist und zwei Seitenwände (12a) aufweist,
eine Griffstange (6), die durch das Gehäuse und die Seitenwände (12a) des Gestells (12) verläuft, und
eine Radbaueinheit (2), die umfaßt:
zwei Räder (21), die zwischen den Seitenwänden (12a) des Gestells (12) und um die Griffstange (6) montiert sind, um somit eine Drehbewegung der Räder (21) zu ermöglichen, und
eine Torsionsfeder (4), die einen um die Griffstangen (6) montierten Spulenabschnitt (43) aufweist, ein erstes Ende (41), das an einem der Räder (21) angebracht ist, sowie ein zweites Ende (42), das sicher am Gehäuse (1) oder am Gestell (12) angebracht ist; wobei
die Drehbewegung der Räder (21) in Vorwärtsrichtung gestoppt wird, wenn die Torsionsfeder (4) so verdreht wird, daß der Spulenabschnitt (43) der Torsionsfeder (4) mit einem Außenumfang der Griffstange (6) in Kontakt kommt.
6. Übungsrad nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein Rohr (3), das zwischen der Welle (22) und dem Spulenabschnitt (43) der Torsionsfeder (4) montiert ist.
7. Übungsrad nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Hülse (5), die um den Spulenabschnitt (43) der Torsionsfeder (4) montiert ist, um eine Erweiterung des Spulenabschnitts (43) radial nach außen zu verhindern, wenn die Räder (21) in einer Richtung entgegengesetzt zur Vorwärtsrichtung bewegt werden.
8. Übungsrad nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (5) zwei Enden aufweist, wobei jedes Rad (21) der Radbaueinheit (2) eine Eingriffrille (212) aufweist für den Eingriff mit einem zugehörigen Ende der Hülse (5).
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