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DE20101759U1 - Gardinensystem - Google Patents

Gardinensystem

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Publication number
DE20101759U1
DE20101759U1 DE20101759U DE20101759U DE20101759U1 DE 20101759 U1 DE20101759 U1 DE 20101759U1 DE 20101759 U DE20101759 U DE 20101759U DE 20101759 U DE20101759 U DE 20101759U DE 20101759 U1 DE20101759 U1 DE 20101759U1
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DE
Germany
Prior art keywords
curtain
hook
rail
belt
hooks
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20101759U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ISMAIL ISMAIL
Original Assignee
ISMAIL ISMAIL
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Publication date
Application filed by ISMAIL ISMAIL filed Critical ISMAIL ISMAIL
Priority to DE20101759U priority Critical patent/DE20101759U1/de
Publication of DE20101759U1 publication Critical patent/DE20101759U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D1/00Woven fabrics designed to make specified articles
    • D03D1/06Curtain heading tapes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/04Fastening curtains on curtain rods or rails by hooks, e.g. with additional runners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/14Means for forming pleats
    • A47H13/16Pleat belts; Hooks specially adapted to pleat belts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H7/00Devices for putting-up and removing curtain rods
    • A47H7/02Curtain rods, capable of being lowered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Gardinensystem, einen Gardinenhaken und ein Gardinenhakensystem.
Gardinensysteme, Gardinenschienen und Gardinenhaken sind aus dem Stand der Technik bekannt.
Mit den bekannten Gardinensystemen und -haken sind die folgenden Nachteile verbunden:
1. Um sie zu erreichen, ist oftmals ein lästiges Hangeln an der Zimmerdecke oder in schlecht zu erreichenden Zimmerecken notwendig, in denen die meisten Gardinenstangen enden.
2. Das Aufhängen der Gardinenhaken an der an der Decke befestigten Gardinenschiene verursacht oftmals schwere Arme, einen steifen Nacken oder ähnliches mehr.
3. Die Arbeit des Gardinenaufhängens kann schlecht unterbrochen werden, um zum Beispiel eine Pause zu machen, da sonst die unfertig aufgehängte Gardine möglicherweise wieder aus der Gardinenschiene herausrutscht.
4. Die Haken können nicht unabhängig davon, von welcher Seite man mit dem Aufhängen der Haken beginnt, eingehängt werden.
5. Vergißt man einmal, einen Haken aufzuhängen, kann dies nicht im nachhinein nachgeholt werden, ohne die gesamte Gardine wieder von der Schiene holen zu müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch ein Gardinensystem gemäß Anspruch 1 und durch einen Gardinenhaken gemäß den Ansprüchen 1 2 oder 1 8 und durch ein Gardinenhakensystem gemäß Anspruch 19 gelöst.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung liegen insbesondere im folgenden:
1. Kein lästiges Hangeln an der Zimmerdecke oder in schlecht zu erreichenden Zimmerecken, in denen die meisten Gardinenstangen enden. Ein Anbringen der Gardine ist dank der Erfindung ohne Leiter oder Stuhl einfach im Stehen für Menschen jeder Größe möglich.
2. Durch das vereinfachte System keine schweren Arme, kein steifer Nacken oder ähnliches mehr.
3. Jederzeit kann die Arbeit des Gardinenaufhängens unterbrochen werden, um zum Beispiel eine Pause zu machen.
>&Ogr;.&Ggr;&Pgr;·&udigr;
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4. Die Haken können einzeln eingehängt werden unabhängig davon, von welcher Seite man mit dem Aufhängen der Haken beginnt.
5. Vergißt man einmal einen Haken aufzuhängen, kann dies jederzeit im nachhinein geschehen, ohne die gesamte Gardine wieder von der Schiene holen zu müssen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gardinensystems weisen die Mittel zum Herablassen der Gardinenschiene Verbindungsmittel zum Verbinden der Gardinenschiene mit einer Gardinenschienenaufnahme auf, an welchen Verbindungsmitteln hängend die Gardine herablaßbar ist. Dabei umfassen diese Verbindungsmittel bevorzugt mindestens einen Gurt. Mit Hilfe derartiger Gurte läßt sich die Erfindung besonders einfach realisieren. Zu diesem Zweck werden die Gurte an ihren Enden auf der einen Seite mit der herabzulassenden Gardinenschiene und auf der anderen Seite mit der Gardinenschienenaufnahme verbunden. Die Gurte bilden dabei mit ihrer Länge bevorzugt das Maß des maximalen Herablassens derGardinenschiene von der Gardinenschienenaufnahme. Bevorzugt sind weiterhin Mittel vorgesehen, die das Aufziehen der Gardinenschiene mit Hilfe der Gurte zurück in Richtung auf die Gardinenschienenaufnahme ermöglichen.
Derartige Aufziehmittel können beispielsweise eine Gurtrolle umfassen, von welcher der Gurt zum Herablassen der Gardinenschiene abwickelbar und auf welche der Gurt zum Heraufziehen der Gardinenschiene aufwickelbar ist. Eine derartige Gurtrolle ist bevorzugt in der bevorzugt als Hohlkörper ausgebildeten Gardinenschienenaufnahme vorgesehen und dort drehbar befestigt. Der Gurt gelangt dabei bevorzugt über eine drehbar direkt oberhalb der herabzulassenden Gardinenschiene befestigte Umlenkrolle und eine entsprechende Öffnung in der Unterseite der Gardinenschienenaufnahme an seinen Befestigungspunkt an der herabzulassenden Gardinenschiene. Auf diese Weise wird eine Reibung zwischen dem Gurt und der Öffnung für den Gurt in der Gardinenschienenaufnahme vermindert, da die
-4-
Umlenkrolle direkt oberhalb dieser Öffnung vorgesehen ist, so daß der Gurt problemlos durch die Öffnung gelangt.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es bevorzugt, wenn pro Gardinenschiene mndestens zwei Verbindungsmittel oder Gurte vorgesehen sind. Auf diese Weise können entsprechend schmale Gurte verwendet werden, ohne daß die Gardinenschiene gegenüber der Horizontalen unbeabsichtigt verkippen kann.
Weiter bevorzugt weist die Gardinenschienenaufnahme eine Ausnehmung zum Aufnehmen der herabzulassenden Gardinenschiene auf. Auf diese Weise kann die Gardinenschiene bündig in die Gardinenschienenaufnahme heraufgezogen werden.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung sind mehrere Gurtrollen vorgesehen, die jeweils einen Gurt aufnehmen und über eine drehfeste Verbindung synchron zueinander antreibbar sind. Ein derartiger Antrieb kann beispielsweise eine aus dem Stand der Technik bekannte Kordel sein, die auf eine entsprechende Stange derart einwirkt, daß die Stange in Rotation versetzt wird und über eine ebenfalls drehfeste Verbindung eine der Gurtrollen in Rotation versetzt. Es kann jedoch auch ein Elektromotor vorgesehen sein, der über einen Schalter aktivierbar die entsprechenden Drehstangen in Rotation vesetzt und somit die Gurte von den Gurtrollen ab- oder aufwickelt und auf diese Weise die Gardinenschiene herabläßt oder aufzieht.
Bei einer weiteren, besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind, insbesondere für besonders breite Gardinen, mehrere Gardinenschienen fluchtend aneinander gereiht. Dabei ist jedoch nur eine Gardinenschiene in das erfindungsgemäße Gardinensystem integriert, so daß nur diese Gardinenschiene erfindungsgemäß herablaßbar ist. Dies ist jedoch kein Nachteil, sondern stellt im Gegenteil einen Vorteil dar. Denn durch die Eigenschaft von Gardinen, daß sie sehr stark zusammenschiebbar sind, kann auch bei breiten Gardinen darauf verzichtet werden, das gegenüber Standardgardinenschienen etwas aufwendigere Gardinensystem der
Erfindung über die komplette Breite der Gardine zu installieren. Vielmehr ist es völlig ausreichend, wenn das Gardinensystem der Erfindung nur an einem Teil der gesamten Gardinenschienen installiert ist. Zum Aufhängen der Gardinen kann dann die Gardine zunächst in die erfindungsgemäß herabgelassene Gardinenschiene eingeschoben werden. Anschließend kann die erfindungsgemäße Gardinenschiene mit dem erfindungsgemäßen Gardinensystem dann nach oben gezogen werden. Erst dann ist es notwendig, die nun ja bereits vollständig aufgezogene Gardine auf alle anderen Gardinenschienen zu verteilen und somit die volle Breite der Gardine zu erreichen.
Ebenso kann verfahren werden, wenn eine Gardine mit einer großen Breite, die sich übermehrere Schienen erstreckt, abgehängt werden soll. Dabei wird zunächst die Gardine in die erfindungsgemäße Gardinenschiene zusammengeschoben und anschließend mit Hilfe des erfindungsgemäßen Gardinensystems die die dann ausschließlich tragende erfindungsgemäße Gardinenschiene mit dem erfindungsgemäßen Verfahren herabgelassen. Somit ist auch hier ein problemloses Abhängen von sehr breiten Gardinen mit nur einem erfindungsgemäßen Gardinensystem möglich.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind pro Gardinenschienenaufnahme zwei Ausnehmungen vorgesehen für jeweils eine Gardinenschiene. Somit kann für die eigentliche Gardine und auch für die Übergardine das erfindungsgemäße System zur Verfügung gestellt werden. Alternativ kann an der zweiten Ausnehmung auch eine Jalousie befestigt sein.
Der erfindungsgemäße Gardinenhaken kann Bestandteil des erfindungsgemäßen Gardinen-oder Gardinenhakensystems sein. Das Gardinenhakensystem besteht vorteilhafterweise aus einem Gardinenstoff band mit doppelreihiger Lochung (bevorzugter Lochabstand 2 bis 2,5 cm), dem eigentlichen Gardinenhaken zur Befestigung an der Gardine mit herkömmlichem Kräuselband, um die Gardine dann in den erfindungsgemäßen Gardinenhaken einzuhängen, und dem erfindungsgemäßen
Gardinenhaken, im folgenden "Easy Haken" genannt, um die vorgenannten, herkömmlichen Gardinenhaken einzuhängen. Der Easy Haken weist ein Druckknopfsystem auf der Rückseite zur Befestigung an dem vorgenannten Gardinenstoffband auf.
Anwendung der Easy Haken: Der Easy Haken verfügt über zwei unterschiedliche Seiten. Diese werden anhand der Figuren, die Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen, zusammen mit dem erfindungsgemäßen Gardinenhakensystem und dem erfindungsgemäßen Gardinenstoffband beschrieben. Die Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Easy Hakens mit Öse;
Fig. 2 eine Rückansicht des Easy Hakens mit einer Lasche und zwei Stiften
(Druckknöpfe);
Fig. 3 eine Seitenansicht des Easy Hakens gemäß den Fig. 1 und 2;
Fig. 4 ein Stoffband zum Anheften der Easy Haken mit Hilfe des Druckknopfsystems an der Rückseite der Haken;
Fig. 5 das Stoffband gemäß Fig. 4 mit mehreren Easy Haken;
Fig. 6 einen herkömmlichen, auf die Zwecke der erfindungsgemäßen
Gardinenhaken angepaßten Gardinenhaken;
Fig. 7 eine T-Schiene mit mittels der erfindungsgemäßen Gardinenhaken
eingehängter Gardine; und
Fig. 8 die Gardine gemäß Fig. 7 in einer Rückansicht.
Fig. 9a bis 9c zeigen eine alternative Ausführungsform des Easy Hakens in einer
• ♦ ·
Front-, einer Seiten- und einer Rückansicht;
Fig. 10a zeigt ein Stoff band zur Aufnahme des Easy Hakens gemäß den Figuren 9a bis 9c;
Fig. 10b zeigt den Easy Haken gemäß den Figuren 9a bis 9c an einem
Stoffband gemäß Figur 10a;
Fig. 10c zeigt die Figur 10b in einer Rückansicht;
Fig. 10d und
10e zeigen eine Öse zum Befestigen einer Gardine;
Fig. 10f und
10g zeigen die Öse gemäß den Figuren 10d und 10e an einer Gardine;
Fig. 11 zeigteineAusführungsform einerGardinenschienenaufnahmeineiner
perspektivischen Ansicht;
Fig. 12 zeigt die Gardinenschienenaufnahme der Fig. 11 in einer Seitenansicht mit heraufgezogenen Gardinenschienen;
Fig. 13 zeigt die Gardinenschienenaufnahme der Fig. 11 mit einer teilweise
herabgelassenen Gardinenschiene;
Fig. 14 zeigt die Gardinenschiene der Fig. 11 in einer teilweise aufgeschnittenen Ansicht;
Fig. 15 zeigt die Gardinenschienenaufnahme der Fig. 11 mit zwei teilweise
herabgelassenen Gardinenschienen;
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Fig. 16 zeigt die Gardinenschienenaufnähme der Fig. 11 in einer perspektivischen, aufgeschnittenen Ansicht von oben;
Fig. 17 zeigteineGurtaufnahmefüreinerfindungsgemäßesGardinensystem;
Fig. 18 zeigt die Gurtaufnahme der Fig. 17 mit schematisch dargestelltem
Gurt;
Fig. 19 zeigt die Gardinenschiene in Aufnahme der Fig. 11 in einer Seitenansicht mit elektrischem Anschlußkabel;
Fig. 20 zeigt eine schematische Darstellung der elektrischen Verkabelung;
Fig. 21 zeigt eine Ausführungsform der Gardinenschiene gemäß Fig. 11 mit
einem Kordelantrieb in einer Seitenansicht;
Fig. 22 zeigt die Gardinenschienenaufnahme der Fig. 21 in einer teilweise
aufgeschnittenen Seitenansicht;
Fig. 23 zeigt einen Kasten zur Aufnahme einer Zahnradverbindung;
Fig. 24 zeigt einen Elektromotor zum Antreiben der Gurtrollen eines erfindungsgemäßen Gardinensystems;
Fig. 25 zeigt den Kasten der Fig. 23 in einer Seitenansicht mit schematisch
dargestellter Zahnradübertragung;
Fig. 26 zeigt die Elemente der Fig. 23 bis 25 in einer Zusammenschau mit
angetriebener Gurtrolle;
Fig. 27 zeigt die Elemente der Fig. 23 bis 26 in einer Zusammenschau mit
einem Gurtrollenaufnahmekasten gemäß den Fig. 17 und 18;
Fig. 28 zeigt eine Gardinenschienenaufnahme gemäß Fig. 11 mit integrierter
Vorrichtung gemäß Fig. 27, jedoch ohne Elektromotor;
Fig. 29 zeigt das Gardinensystem gemäß Fig. 28 mit angeschlossenem Elektromotor;
Fig. 30 zeigt eine an erfindungsgemäßen Gurten hängende Gardinenschiene;
und
Fig. 31 zeigt die Gardinenschiene gemäß Fig. 30 mit an ihr angebrachtem
Stoffband mit Gardinenhaken.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Easy Hakens 2 in einer Vorderansicht. Der Easy Haken weist eine Grundplatte 4 auf. Die Grundplatte läuft an ihrem oberen Ende spitz zu und trägt an diesem oberen Ende eine Laufrolle 6 für eine nicht dargestellte T-Schiene. Weiterhin weist der Easy Haken 2 eine benachhbart zum unteren Ende 8 angeordnete Öse 10 für die weiter unten beschriebenen Gardinenhaken auf.
Fig. 2 zeigt den Gardinenhaken 2 in einer Rückansicht. Der Gardinenhaken 2 trägt auf der Rückseite der Platte 4 eine Lasche zur Befestigung des Easy Hakens 2 an das weiter unten zu beschreibende Stoffband mittels eines Druckknopf systems 12.
Fig. 3 zeigt den Easy Haken 2 gemäß den Fig. 1 und 2 in einer Seitenansicht. Fig. 3 zeigt die klappbare Lasche 11 gemäß Fig. 2, welche Lasche 11 das weiter unten zu beschreibende Stoff band, welches eine entsprechende Lochung aufweist, an den Stiften 12 des Druckknopfsystems 13 fixiert.
- 10-
Fig. 4 zeigt ein auf der Grundlage eines Standardbandes ausgebildetes Stoffband 14 mit Öffnungen 16 für die Stifte 12 des Easy Hakens 2. In der Mitte der Fig. 4 ist beispielhaft ein Easy Haken 2 in seiner an dem Stoffband 14 befestigten Position dargestellt.
Fig. 5 zeigt mehrere Easy Haken 2, die an das Stoff band 14 mit den Öffnungen 16 befestigt sind, und in eine nicht dargestellte T-Schiene eingeführt werden sollen. Dieses System aus Stoffband 14 und Easy Haken 2 verbleibt immer in der T-Schiene.
Fig. 6 zeigt einen herkömmlichen Gardinenhaken 16, der einen Haken 18 aufweist, der in die Öse 10 des Easy Hakens 2 eingeführt werden kann. Auf der anderen Seite weist der Gardinenhaken 16 ein herkömmliches Klippsystem 20 auf, um den Gardinenhaken an einem herkömmlichen Gardinenkräuselband, welches in den Fig. 7 und 8 dargestellt ist, zu befestigen.
Fig. 7 zeigt eine Gardine 22, die in einer T-Schiene 24 mit Hilfe des Stoffbandes 14 und den daran befestigten Easy Haken 2 eingehängt ist.
Fig. 8 zeigt die Gardine 22 der Fig. 7 von hinten.
Der Easy Haken 2 wird wie folgt angewendet: Der Easy Haken 2 verfügt über zwei unterschiedliche Seiten. Fig. 1 zeigt den Easy Haken 2 in einer Vorderansicht mit einer Öse 10. Fig. 2 zeigt den Easy Haken 2 in einer Rückansicht mit einer Lasche 11 und zwei Stiften 1 2 (Druckknöpfe 12). Nachdem man die Länge der Gardinenstange ausgemessen hat, schneidet man exakt auf die gemessene Länge der Gardinenstange das Stoffband 14 mit der doppelreihigen Lochung 16 zu. Die Lochung 16 hat einen Loch-zu-Loch-Abstand von ca. 2 cm. An dieses Stoffband 14 werden gemäß den Fig. 4 und 5 nun die Easy Haken 2 mit Hilfe des Druckknopfsystems 12 an der Rückseite der Haken 2 geheftet. Die Stifte 12 der Easy Haken 2 passen genau in die Lochung 16 des Stoff bandes 14. Nun kann das
Stoffband 14 mit Hilfe der Easy Haken 2 in die T-Schiene 24 der Gardinenstange eingeführt werden. Es muß darauf geachtet werden, daß die Ösen 10 der Easy Haken nach vorne zeigen, denn hier sollen die Gardinen 22 eingehängt werden. Dieses Stoffband wird nie mehr von der T-Schiene 24 entfernt; es verbleibt dort. Die Gardinen 22 werden gemäß den Fig. 7 und 8 wie gewohnt mit herkömmlichem Kräuselband (universal oder 1:2 oder 1:3 oder 1:4 etc.) aufgekräuselt und mit dem speziellen Gardinenhaken 17 versehen. Nun kann die Gardine 22 mit Hilfe der speziellen Gardinenhaken 17 in die Ösen 10 der Easy Haken 2 eingehängt werden.
Fig. 9a bis 9c zeigen eine alternative Ausführungsform des Easy Hakens 2. Bei dieser alternativen Ausführungsform sind die Druckknöpfe 12 durch eine bajonettartige Nase 124 ersetzt. Darüber hinaus sind bei dieser Ausführungsform des Easy Hakens 2 keine zusätzlichen Verbindungsmittel 10 (siehe Fig. 3) notwendig; vielmehr kann hier die Gardine direkt am Haken 122 des Easy Hakens 2 befestigt werden.
Der Easy Haken 2 der Figuren 9a bis 9c wird in ein Stoff band 125 gemäß Fig. 10a eingeklipst. Diese Befestigen des Easy Hakens 2 gem. den Fig. 9a bis 9c geschieht, indem der Easy Haken 2 in Öffnungen 126 des Stoffbandes 125 horizontal eingesteckt und dann in die Vertikale verdreht wird, so daß er schließlich in die Position gemäß den Fig. 10b und 10c gelangt.
Die Figuren 10d und 10e zeigen eine Öse zum Befestigen einer Gardine an dem Haken 122 des Easy Hakens 2 gemäß den Fig. 9a bis 9c. Die Öse 128 wird zu diesem Zweck an einer Gardine 130 befestigt und dann mit den so gebildeten Schlaufen über den Haken 122 gehangen.
Fig. 11 zeigt eine Gardinenschienenaufnahme 101 eines erfindungsgemäßen Gardinensystems in einerperspektivischen Ansicht. DieGardinenschienenaufnahme 101 der Fig. 11 ist ein im wesentlichen plattenförmiger Hohlkörper, der an seiner Unterseite Vorsprünge 102 und entsprechende, zwischen diesen Vorsprüngen
vorgesehene Ausnehmungen 103 zum Aufnehmen von Gardinenschienen 104 aufweist. Dies ist in der Fig. 12 in einer Seitenansicht genauer dargestellt. Gemäß Fig. 12 liegen die aus dem Stand der Technik bekannten Gardinenschienen 104 in ihrem aufgezogenen Zustand in den Ausnehmungen 103 der Gardinenschienenaufnahme 101. Dabei werden die Gardinenschienen 104 von Gurten 105 gehalten.
Fig. 13 zeigt die Gardinenschienenauf nähme 101 der Fig. 11 mit einer teilweise an den Gurten 105 herabgelassenen Gardinenschiene 104. Es sind zwei Gurte 105 vorgesehen, um zu verhindern, daß die Gardinenschiene 104 unbeabsichtigt aus der Horizontalen verkippt.
Fig. 14 zeigt die Gardinenschienenaufnahme 101 gemäß Fig. 11 in einer perspektivischen, teilweise aufgeschnittenen Ansicht. Dabei ist zu erkennen, daß die Gardinenschiene in Aufnahme 101 hohl ist. Von dem Hohlraum der Gardinenschienenaufnahme 101 erstrecken sich Öffnungen in 106 in die Ausnehmungen 103. Die Öffnung in 106 dienen gemäß Fig. 15 zur Aufnahme der Gurte 105, welche Gurte 105 durch die Durchbrüche 106 hindurchtreten können.
Fig. 16 zeigt die Gardinenschienenaufnahme 101 gemäß Fig. 14 von oben, wobei die Oberseite der Gardinenschienenaufnahme 101 zur besseren Sichtbarkeit der Durchbrüche 106 weggelassen ist.
Fig. 17 zeigt einen Aufnahmekasten 107 für eine Gurtrolle 108 zum Aufwickeln bzw. Abwickeln eines der Gurte 105 des erfindungsgemäßen Gardinensystems. Weiterhin weist der Kasten 107 eine Umlenkrolle 108a und eine Führungsgabel 109 auf. Die Führungsgabel dient dazu, den Gurt 105 nicht von der Umlenkrolle 108a absprengen zu lassen.
Fig. 19zeigtdieGardinenschienenaufnahme 101 mit einem Stromversorgungskabel 111 zum Versorgen eines Elektromotors zum Antreiben der Gurtrollen 108 gemäß den Figuren 17 und 18 zum Auf- und Abwickeln der Gurte 105.
Fig. 20 zeigt die Gardinenschienenaufnahme 101 gemäß Fig. 19 in einer von der Seite her aufgeschnittenen Ansicht zur Darstellung der elektrischen Verkabelung.
Fig. 21 zeigt eine andere Antriebsvariante der Gardinenschienenaufnahme 101 mit Perlschnüren 113 zum Antreiben der Gurtrollen 108. Die Funktionsweise dieser Perlschnüre 113 ist in der Fig. 22 genau dargestellt. Die Perlschnüre 113 bringen entsprechend der Stangen 110 über Reibschluß in Rotation. Diese Stangen 110 sind drehfest oder über Zahnräder mit den Gurtrollen 108 verbunden und treiben diese somit an. Fig. 23 zeigt einen Kasten 115 zur Aufnahme von Zahnrädern 119 und 11 9a. Zu diesem Zweck weist der Kasten 115 Öffnungen 120 und 1 20a auf, durch die hindurch entsprechende Antriebsstangen 118 und 117 geführt sind. Dies ist in der Fig. 25 genauer dargestellt. Die Antriebsstange 118 gelangt durch die Öffnung 1 20 a in den Kasten 115. Die Antriebsstange 118 trägt an ihrem Ende ein Zahnrad 119a. Dieses Zahnrad greift in ein zweites Zahnrad 119 ein, welches auf dem Ende der Antriebsstange 117 sitzt, welche durch die Öffnung 120 in den Kasten 11 5 ragt.
Wie aus der Figur 26 deutlich wird, wird die Antriebsstange 118 mit Hilfe eines auch in der Fig. 24 nochmals dargestellten Elektromotors 116 angetrieben. Die Antriebsstange 117 treibt wiederum gemäß Fig. 26 eine Gurtrolle 108 an. Die Antriebsstange 117 setzt sich nach der Gurtrolle 108 fort, um ggf. eine weitere Gurtrolle 108 antreiben zu können.
Fig. 27 zeigt das Antriebssystem gemäß den Fig. 23 bis 26 zusammen mit entsprechenden Kästen 107 zur Aufnahme der Gurtrolle 108 in einer Gesamtansicht zur Verdeutlichung der Funktionsweise des Antriebes der Gurtrolle in 108 mit Hilfe des Elektromotors 116. Dabei treibt der Elektromotor 116 die Antriebswelle 118 an. Die Antriebswelle 118 gelangt durch die Öffnung 119a in dem Kasten 115 in Kontakt mit der Antriebswelle 117 gemäß der Zahnradverbindung gemäß Fig. 26. Die Antriebswelle 117 treibt die drehfest mit ihr verbundene Gurtrolle 108 der beiden in der Figur 27 dargestellten Kästen 107 an. Die Gurtrollen
108 wickeln ihrerseits gemäß Fig. 18 jeweils einen Gurt 105 über die Umlenkrolle 108a auf bzw. ab.
Die Fig. 28 und 29 zeigen die in der Fig. 27 dargestellte Antriebsvorrichtung des erfindungsgemäßen Gardinensystems in der in die Gardinenschienenaufnahme 101 integrierten Weise, wobei in der Figur 28 der Elektromotor 116 nicht dargestellt ist, während in der Figur 29 nur eine Ausnehmung 103 die Antriebsvorrichtung gemäß Fig. 27 aufweist.
Fig. 30 zeigt eine Detaillansicht einer gemäß Figur 13 herabgelassenen Gardinenschiene 104 des erfindungsgemäßen Gardinensystems. Man erkennt Platten 131, die senkrecht von der der Gardinenschienenaufnahme 101 zugewandten Oberseite 132 der Gardinenschiene 104 abstehen. Diese Platten 131 dienen gleichzeitig als Anbindungspunkte der Gurte 105. Der Hauptzweck der Platten 31 ist jedoch, die Gardinenschiene 104 in ihrem vollständig heraufgezogenen, in Fig. 12dargestelltem Zustand eindeutig in den Öffnungen 106 gemäß den Figuren 14 und 1 5 in der Gardinenschienenaufnahme 101 zu fixieren. Dies ist besonders wichtig, da nur so dem Benutzer des erfindungsgemäßen Gardinensystems im heraufgezogenen Zustand der Gardinenschiene 104 das Gefühl vermittelt wird, daß die Gardinenschienen 104 unverrückbar und stabil an der Decke befestigt sind.
Fig. 31 zeigt schließlich ein erfindungsgemäßes Stoffband 125 mit erfindungsgemäßen Easy Haken 121, eingeschoben mit ihren Rollen 123 gem. Fig. 9b in die aus dem Stand der Technik bekannte Aufnahme 140 für Gardinenhaken. Anschließend kann die Gardine an den Haken 122 der Easy Haken 121 befestigt werden.

Claims (19)

1. Gardinensystem, mit einer Gardinenschiene (104) zum Einhängen einer Gardine (130), gekennzeichnet durch Mittel (105, 107, 108, 108a, 109, 110, 113, 116, 117, 118, 119, 119a) zum Herablassen der Gardinenschiene (104).
2. Gardinensystem nach Anspruch 1, wobei die Mittel (105, 107, 108, 108a, 109, 110, 113, 116, 117, 118, 119, 119a) Verbindungsmittel (105) zum Verbinden der Gardinenschiene (104) mit einer Gardinenschienenaufnahme (101) umfassen, an welchen Verbindungsmitteln (105) hängend die Gardine (130) herablaßbar ist.
3. Gardinensystem nach Anspruch 2, wobei die Verbindungsmittel mindestens einen Gurt (105) umfassen.
4. Gardinensystem nach einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei pro Gardinenschiene (104) mindestens zwei Verbindungsmittel (105) vorgesehen sind.
5. Gardinensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die Gardinenschienenaufnahme (101) eine Ausnehmung (103) zum Aufnehmen der Gardinenschiene (104) aufweist.
6. Gardinensystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei die Gardinenschienenaufnahme (101) als Hohlkörper ausgebildet ist, in welchem die Verbindungsmittel (105) befestigt sind.
7. Gardinensystem nach Anspruch 6, wobei die Verbindungsmittel (105) in aufgezogenem Zustand der Gardinenschiene (104) die Verbindungsmittel (105) im wesentlichen vollständig aufnehmen.
8. Gardinensystem nach Anspruch 3 und einem der Ansprüche 6 oder 7, wobei der Gurt (105) zum Herablassen der Gardinenschiene (104) in der Gardinenschienenaufnahme (102) von einer Gurtrolle (108) abwickelbar ist.
9. Gardinensystem nach Anspruch 8, wobei der Gurt 105 zwischen der Gardinenschiene (104) und der Gurtrolle (108) über eine Umlenkrolle (108a) geführt ist.
10. Gardinensystem nach einem der Ansprüche 8 oder 9, wobei die Gurtrolle (108) zum Ab- oder Aufwickeln des Gurtes (105) manuell oder elektrisch in Rotation versetzbar ist.
11. Gardinensystem nach Anspruch 10, wobei mindestens zwei Gurtrollen (108) vorgesehen sind, die über eine drehfeste Verbindung (118, 117) synchron antreibbar sind.
12. Gardinenhaken, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (11, 12, 13, 14, 124, 125) vorgesehen sind, um den Gardinenhaken (2) mit weiteren Gardinenhaken zu verbinden.
13. Gardinenhaken nach Anspruch 12, wobei die Verbindungsmittel an dem Gardinenhaken (2) angebrachte Stifte (12, 124) zum Einstecken in zugeordnete Öffnungen (16, 126) in einem Band (14, 125) aufweisen.
14. Gardinenhaken nach Anspruch 13, wobei die durch die Stifte (12, 124), die Öffnungen (16, 126) und das Stoffband (14, 125) hergestellte Verbindung mit Hilfe einer an dem Gardinenhaken (2) angebrachten Lasche (11) sicherbar ist.
15. Gardinenhaken nach einem der Ansprüche 12-14, wobei ein Verbindungsmittel (10) vorgesehen ist, um herkömmliche Gardinenhaken (17) mit dem Gardinenhaken (2) zu verbinden.
16. Gardinenhaken nach dem vorstehenden Anspruch, wobei die Verbindungsmittel eine Öse (10) aufweisen, in die ein an einem herkömmlichen Gardinenhaken (17) angebrachter Haken (18) einsteckbar ist.
17. Stoffband zum Verbinden von Gardinenhaken, gekennzeichnet durch Öffnungen (16), in die zugeordnete Stifte (12) der zu verbindenden Gardinenhaken (2) einsteckbar sind.
18. Gardinenhaken, gekennzeichnet durch einen Haken (18), der in eine zugeordnete Öse (10) eines Gardinenhakens (2) einsteckbar ist.
19. Gardinenhakensystem, bestehend aus:
- einem Gardinenhaken nach einem der Ansprüche 12 bis 16,
- einem Stoffband nach Anspruch 17,
- einem Gardinenhaken nach Anspruch 18.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1671565A4 (de) * 2003-10-09 2010-01-20 Toso Kk Mechanismus zum bilden eines gewellten vorhangs

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EP1671565A4 (de) * 2003-10-09 2010-01-20 Toso Kk Mechanismus zum bilden eines gewellten vorhangs

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