DE2010147A1 - Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräften, insbesondere für Schienenfahrzeuge - Google Patents
Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräften, insbesondere für SchienenfahrzeugeInfo
- Publication number
- DE2010147A1 DE2010147A1 DE19702010147 DE2010147A DE2010147A1 DE 2010147 A1 DE2010147 A1 DE 2010147A1 DE 19702010147 DE19702010147 DE 19702010147 DE 2010147 A DE2010147 A DE 2010147A DE 2010147 A1 DE2010147 A1 DE 2010147A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cylinder
- stroke
- piston
- diaphragms
- tube
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
- F16F9/48—Arrangements for providing different damping effects at different parts of the stroke
- F16F9/486—Arrangements for providing different damping effects at different parts of the stroke comprising a pin or stem co-operating with an aperture, e.g. a cylinder-mounted stem co-operating with a hollow piston rod
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61G—COUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
- B61G11/00—Buffers
- B61G11/12—Buffers with fluid springs or shock-absorbers; Combinations thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fluid-Damping Devices (AREA)
Description
2010H7
ALFRED TEVES GMBH . 24. Februar 1970
ό Frankfurt (Main) SL/Mit/Rie
P 3729
H. Erdmann - 98
Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräften, insbesondere für Schienenfahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräfteiij
insbesondere für Schienenfahrzeuge, bestehend aus einem mit Fluid gefüllten Zylinder und einem über eine Kolbenstange im Zylinder ,
entgegen der Wirkung eines federnden Mittels verschiebbaren Kolben, der mit einem' Regulierorgan zusammenarbeitet, das in einer vorzugsweise
zentralen Öffnung des Kolbens geführt ist,
Vorrichtungen dieser Art sind bei Eisenbahnwagen zwischen dem Wagenkasten
und dem die Puffer und Kupplungen tragenden Stoßbalken angeordnet und haben die Aufgabe, die infolge von Rangierstößen auftretende
Beschleunigung oder Verzögerung auf einen für das Ladegut ungefährli- ^
chen Wert zu halten.
Durch besondere Ausgestaltung des Reguliervorganges ist es gelungen,
der Dämpferkraft einen in Abhängigkeit vom Dämpferweg als günstig angesehenen
Verlauf zu geben und somit das Ladegut des abzubremsenden Wagens vor Beschädigung durch überhöhte Beschleunigung oder Verzögerung
zu schützen. Das Regulierorgan ist dazu grundsätzlich so ausgebildet, daß der wirksame Durchtrittsquerschnitt für das durch den bewegten Kolben aus dem Zylinder verdrängte Fluid mit steigendem Dämpferweg abnimmt,
109839/0115
2010H7
- 2 - P 3729
Die deutsche Patentschrift i 259 370 sieht ein rohrfÖrmiges Ite
organ vor, in dessen Wand Lochblenden vorgesehen sind,durch die das
Druckmittel tritt. Während des Dämpferhubs überstreicht der Kolben
diese Lochblenden, so daß der wirksame Durchtrittsquerschnitt geringer wird.
Dadurch kann z. B. eine über den gesamten Dämpferhub konstante Dämpferkraft
oder eine im unteren Bereich des Dämpferhubes ansteigende und in einen für z. B, die zweite Hälfte des Dämpferhubes konstant bleibenden
Wert übergehende Dämpferkraft erhalten werden.
Bei allen bekanntgewordenen Vorrichtungen dieser Art bleibt das ßegulierorgan
auch beim Rückhub des Kolbens in seiner unveränderten Form wirksam. Es vergrößert sich daher mit steigendem Rückhub der Durchtrittsquerschnitt
für das Fluid, demzufolge wird der Wagen immer weiter beschleunigt, bis er die Mittellage mit erheblicher Geschwindigkeit
überfährt und erst durch erneutes Zusammendrücken des Dämpfers gebremst wird. (Eisenbahntechnische Rundschau, ETIt 1964, Heft 4, Seite 127 ff).
Erwünscht ist, daß die zu Beginn des Rückhubes verhältnismäßig starke
Beschleunigung, die den Stoßdämpfer rasch aus der gefährlichen Endlage herausbringt, übergeht in eine Verzögerung, so daß der Wagen etwa in
der Mittellage zum Stoßbalken zur Ruhe kommt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, deren Rückhub diesen Anforderungen genügt.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Regulierorgan als
druckabhängig gesteuerte Ventil- oder als Schiebereinrichtung ausgebildet ist.
In einem erfindungsgemäßen Ausführungebeispiel ist das Regulierorgan
als Blendenrohr ausgebildet und an beiden Enden durch in entgegengesetzter Richtung öffnende Rückschlagventile verschlossen. Ee ist im
mit Fluid gefüllten Zylinder feat angeordnet und wird vom durch äußere ί
109839/0115
, - 3 - 'P 3729
Kraft im Zylinder verschiebbaren llingkolben umfaßt.
Das beim Dämpfun^shub öffnende Rückschlagventil verbindet den Innenraum
dos tlegulierorgans mit der Kammer, die das durch den Eingkolben
verdrängte fluid aulniiimt.
Das heim .Uiickhub öffnende Rückschlagventil hingegen verbindet den Innenraum
des Regulierorgans mit dem das Regulierorgan umgebenden Ringraura
des Zylinders.
Erf indungsfremäß haben die Blenden des Ilegul ierorgans-,- die während
eines Hubes nacheinander vom Ringkolben überfahren werden, unterschiedliche, dem gewünschten Verlauf der Dämpfkraft entsprechende Q-uersclmit- λ te.
eines Hubes nacheinander vom Ringkolben überfahren werden, unterschiedliche, dem gewünschten Verlauf der Dämpfkraft entsprechende Q-uersclmit- λ te.
In einer bevorzugten Aasführungsform der Erfindung besteht das Itegulierorgan
aus zwei ineinandei'gescliobenen Blendenrohren, die ms eissen
gewissen Betrag gegeneinander verschiebbar sind.
Vorteilhafterweise ist das auHere Blendenrohr im Zylinderdeckel verankert,
während das innere Blendeurohr bei Üruckbeaufschlagung einer
seiner beiden äußeren Bodenflächen verschoben wird.
Jedes der beiden Blendenrohre weist zwei Reihen von Durchtrittsblenden
auf, die sich paarweise zugeordnet sind. In den Endlagen des verschiebbaren
ilohres kommen die Blenden des einen Reihenpaares zur Deckung,
während die Blenden des anderen Reiheupaares verschlossen sind. Das
eine Paar der Blendenreihen ist hinsichtlich seiner Durchtrittsquä?-» schnitte dem gewünschten Verlauf der Dämpfkraft beim Dämpfhub entsprechend ausgelegt, während die Durchtrittsquerschnitte des anderes Paares der Blendenreihe den Erfordernissen des Rückhubes gerecht'werdec, Beide Blendenrohre weisen auf dem zu Beginn des Dämpfhübes in die das verdrängte Fluid aufnehmende Kammer hineinragenden Ende mehrere gleich-= mäßig auf dem Umfang verteilte Durchtrittsöffnungen auf, die sich in Normalstellung des Stoßdämpfers bzw. während des Dämpfhübes decken„
eine Paar der Blendenreihen ist hinsichtlich seiner Durchtrittsquä?-» schnitte dem gewünschten Verlauf der Dämpfkraft beim Dämpfhub entsprechend ausgelegt, während die Durchtrittsquerschnitte des anderes Paares der Blendenreihe den Erfordernissen des Rückhubes gerecht'werdec, Beide Blendenrohre weisen auf dem zu Beginn des Dämpfhübes in die das verdrängte Fluid aufnehmende Kammer hineinragenden Ende mehrere gleich-= mäßig auf dem Umfang verteilte Durchtrittsöffnungen auf, die sich in Normalstellung des Stoßdämpfers bzw. während des Dämpfhübes decken„
BAD
1QSB39701 IS- ' - ·
- 4 - P 3729
Ebenso sind am anderen Ende der beiden Blendeurohre mehrere gleichmäßig
auf den Umfang verteilte Durchtrittsöf f nungeri vorgesehen, die
sich während des Rückhubes decken. Diese Blenden bleiben auch bei einem maximal möglichen Dämpfhub immer in dem Verdrängerraum dr~ Zylinders.
Der dem Zylinderdeckel zugewandte Boden des inneren Blendenrohres
ist über einen in den Deckel eingearbeiteten Kanal beaufschlagbar.
Vorzugsweise wird das innere Blendenrohr, durch eine Feder, di<? sir'i
im Zylinderdeckel und am Boden des Dlendenrohres abstützt, in Norm&i
stellung am gegenüberliegenden Anschlag des unseren Hlendenrohres £:■:-
halten.
In piner besonders günstigen Ausführungsform der Erfindung i - ϊ im
nenraum des Regulierorgans ein Thermostat angeordnet, der bei abnehmender
Temperatur einen Nebenschluß vom Zylinderraum zur Kammer öf i;::t
die das verdrängte Fluid aufnimmt, und somit die Viskositäteänderun.^en.
bei Temperaturschwankungen kompensiert.
Die Erfindung läßt verschiedene Ausfiihrungsformen zu und ist im foi genden
anhand der anhängenden Zeichnungen nüh«r beschrieben!
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemä'te Vorrichtung,
Fig. 2 zeigt den Längsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels
der Erfindung.
In dem mit Fluid gefüllten Zylinder 1 ist der mit der hohl ausgebildeten
Kolbenstange 2 verbundene Eingkolben 3 dicht geführt. Die Kolbenstange 2 ist ebenfalls gegen die Zylinderwand abgedichtet. Durch die
Öffnung des Ringkolbens 3 ragt das rohrförmige Regulierorgan 5, das
im Deckel 6 verankert ist, der den Zylinder 1 abschließt.
BAD ORIGfNAL - 5 -
1 0 9 8 3 9 / 0 1 1 B
2-Ö1OH7.--
- 5 - λ/T'-r-^ ρ 3729
Das llegulierorgan 5 "weist in Längsrichtung eine oder mehrere Reihen ^
von Lochblenden 4 auf. Die Lochblenden 4 können unterschiedlich groß-- ^>C;\
sein und zwar sind sie nach den Erfordernissen des Dämpfungshubes - \!%^
ausgelegt. Unmittelbar vor seiner Verankerung im Deckel 6 sind in der ^N
Wand des Regulierorgans 5 Bohrungen 8 mit verhältnismäßig großem
Querschnitt vorgesehen, die als Bypass vom Innenraura des Regulieror—
gans 5 in den Ringraura 13 des Zylinders 1 wirken. Der Bypass 8 ist
normalerweise durch ein federbelastetes Rückschlagventil 7 verschlos~
sen. Auch das durch den Ringkorben 3 hindurchragende Ende des Regulierorgans
5 ist durch ein in den Innenraum der hohlen Kolbenstange 2 öffnendes Rückschlagventil 9 verschlossen. Der Innenraum der mit dem
Ringkolben 3 verbundenen Kolbenstange 2 ist durch einen gegen die
Wand der Kolbenstange 2 abgedichteten, schwimmenden Trennkolben 10
in zwei Kammern 11 und 12 unterteilt. Die Kammer 11 ist mit einem Gas gefüllt und steht unter einem gewissen Anfangsdruck. Der Ringkolben 3
liegt in Normalstellung der Vorrichtung auf einem an die Zylinderinnenwand
angearbeiteten Anschlag 16 auf» Hier entsteht, begrenzt durch Ringkolben 3, Zylinderwand 1 und Kolbenstange 2 ein kleiner Ringraum
15, der sich beim Dämpfhub vergrößert und durch Bohrungen 14 in der
Kolbenstangenwand mit der Kammer 12 Verbindung hat. In Normalstellung
jedoch sind die Bohrungen 14 durch eine Verengung des Zylinders 1 *
teilweise verschlossen.
Der erfindungsgemäße Stoßdämpfer arbeitet wie folgt:
Ringraum 13 des Zylinders 1, der Innenraum des Regulierorgans 5 und
die Kammer 12 der Kolbenstange 2 sind mit Fluid gefüllt, während die
Kammer H der Kolbenstange 2 Druckgas enthält. Erfolgt aus einer der
beiden Richtungen ein Stoß, so verschieben sich Zylinder 1 und Kolbenstange
2 mit Ringkolben 5 gegeneinander. Bei diesem Därapfungshub verdrängt
der Ringkolben 3 das Fluid aus dem Ringraum 14 durch die Radialblenden 4 dea Regulierorgans 5 in dessen Innenraum, von wo es unter
Öffnung des Rückschlagventils 9 in die Kammer 12 und durch die Öffnung
14 in den sich erweiternden Ringraum 15 strömt. Mit steigendem Hub
10 9839/0115 :
2 0101 Λ 7
- 6 - P 3729
wird eine zunehmende Anzahl der Radialblenden 4 durch Übertritt in den
Raum 12 für das Ausströmen des Fluids aus dem Ringraum 13 ausgeschaltet.
Durch diese Drosselung wird der gewünschte Verlauf der Dämpfkraft bzw. der Geschwindigkeit des Ringkolbens 3 erreicht. Am durch einen
Anschlag 17 für den Ringkolben 3 bestimmten Hubende befinden sich alle
Radialblenden 4 de_s Regulierorgans 5 in der Kammer 12, lediglich der
Bypass 8 hat noch Verbindung mit dem Ringraum 13. Da das Volumen der
Kammer 12 und des Ringraumes 15 in jeder Stellung des Dämpfers geringer
ist als das Volumen des Ringraumes 13 in Ausgangsstellung, entsteht ein Überdruck der den Trennkolben 10 bewegt und die Spannung der
Gasfeder 11 erhöht. Wirkt aus der Stoßrichtung keine äußere Kraft mehr,
^ so bewirkt der auf die Fläche der Kolbenstange 2 wirkende Fluiddruck
den Rückhub. Das Fluid strömt aus dem Ringraum 15 und der Kammer 12
durch die in der Kammer 12 befindlichen Radialblenden 4 ins Innere des Regulierorgans 5, öffnet das Rückschlagventil 7 und fließt durch
den Bypass 8 in den Ringraum 13> der Ringkolben 3 mit Kolbenstange 2
bewegt sich in Ausgangsstellung zurück. Während des Rückhubs wird das
Rückschlagventil 9 durch die Strömung geschlossen gehalten. Da zu Beginn des Rückhubes alle Radialblenden 4 für den Rückfluß des Fluids
zur Verfugung stehen, und der Bypass 8 einen genügend großen Durchtrittsquerschnitt
hat, wird der Ringkolben 3 zunächst stark beschleunigt, so daß der Stoßdämpfer schnell aus seiner gefährdeten Endlage
kommt und nicht durch einen in kurzen Zeitabständen nachfolgenden Stoß aus derselben Richtung beschädigt wird. Mit steigendem Rückhub
ψ vermindert sich die Anzahl der in der Kammer 12 befindlichen Radialblenden
4, die dem Rückstrom des Fluids dienen. Durch die auftretende
Drosselwirkung vermindert der Ringkolben 3 seine Rückhubgeschwindigkeit, Gegen Ende des Rückhubes entsteht eine zusätzliche Drosselung des
Fluids, das aus dem Ringraum 15 in die Kammer 12 strömt, indem die
Öffnungen 14 durch die Zylinderwand 1 nach und nach abgedeckt werden·, schließlich sind als Durchtrittsmöglichkeiten für das Fluid nur noch
die Passungsdurchtrittskanäle da, die vom Regulierorgan 5 und der Kolbenführung
gebildet werden, so daß der Ringkolben 3 weich und gedämpft
109839/0115
-7 - Γ 3729
se;ne Normalstellung einnimmt.
Im Ausiiihrungsbeispiel nach Fig. 2 ist durch besondere Gestaltung des
Regulierör?;a-ns der Tatsache Rechnung getragen,- daß der Dämpfer-Rückhub
seinen eigenen Gesetzmäßigkeiten unterliegt und die Blanden-Durchtrittsf
Lachen", die für den Dämpfhub ausgelegt sind, nicht auch den
Bedingungen des Ruckhubes-optimal" gerecht" werden können. Der Stoßdämpfer
nach Pig. 2 besteht ebenfalls aus einem durch den Deckel 6
verschlossenen Zylinder 1, in dem ein mit der hohl ausgebildeten Kolbenstange 2 fest verbundener Ringkolben 3 verschiebbar angeordnet ist.
Der schwimmende Trennkolben 10 unterteilt den Innenraum der Kolbenstange in die Kammern 11 und 12, die Kammer U ist mit Druckgas ge- Λ
füllt. In Normalstellung des Dämpfers liegt der Ringkolben 3 auf dem
Anschlag. 16 der Zylinderwand und die Öffnungen 14 in der Wand der
Kolbenstange 2, die den Ringraum 15 mit der Kammer 12 verbinden, sind
durch die Zylinderwand abgedeckt. Das mit dem Deckel 6 verbundene -und"
durch die Öffnung des Ringkolbens 3 hindurchragende Regulierorgan
besteht aus zwei ineinandergeschobenen Blendenrohren 18 und lSs voa
denen das äußere 18 fest mit dem Deckel 6 verbunden Ist, während sieh
das innere Blendenrohr 19 gegen das äußere 18 um den Betrag s innerhalb
der an den beiden Enden des äußeren Rohres 18 bzw. am Deckel 6 vorgesehenen
Anschläge verschieben laßt. Beide Blendenrohre 1.8f 19 weisen
zwei axial verlaufende,Reihen von Durehtrittsblenden 20, 20s und 21,
21 > auf. In einer der beiden Endstellungen des verschiebbaren inneren
Rohres~ 19 kommt jeweils das eine Paar der Blendenreihe zur Deckung, "
so daß eine Durchtrittsmöglichkeit für das im Zylinder 1 befindliche
Fluid gegebeu ist, während die Blenden der anderen Reihen abgedeckt
sind. In Zwischenstellung sind die Blenden beider Reihenpaare zweckmäßigerweise
teilgeöffnet, damit Dämpferblockierungen vermieden werden^
Die Durchtrittsquerschnitte'der Blenden (20, 20·) des einen Reihenpaares
sind für den Dämpfhub, die der Blenden (21, 21·) des anderen
Reihenpaares für den Rückhub ausgelegt. An den beiden Enden der Blendenrohre 18 und I9 sind jeweils mehrere z, B. vier gleichmäßig auf dem
Umfang verteilte Blenden 22, 22* und 23, 23* vorgesehen, die in eines:
098 39/0115
2 Q1 O H 7
- 8 - P 3729
der beiden Endlagen des inneren Rohres 19 alle zur Deckung kommen.
Zumindest das innere Rohr 19 ist auf beiden Seiten geschlossen; der
der Kammer 12, der Kolbenstange 2 zugewandte Boden 24 des inneren Rohres 19 weist eine Durchtrittsöffnung 25 auf. Eine Schraubenfeder 26,
die sich am Boden 6 des Zylinders 1 und am gegenüberliegenden Boden 27
des inneren Rohres 19 abstützt, hält dieses innere Rohr 19 am in die
Kammer 12 hineinragenden Anschlag des äußeren Rohres IS und damit in
Normalstellung« Die in Fig» 1 dargestellte Stellung entspricht der nach
einem erfolgten Rückhub kurz vor Wiedereinnahme der Normalstellung.
Auf dem Boden 24 des inneren Blendenrohres 19 steht der Druck der Kammer 12 während sein Boden 27 durch einen im Deckel 6 vorgesehenen
Kanal 28 vom im Zylinderraum 13 herrschenden Druck beaufschlagt wird.
Dadurch schaltet, vie weiter unten näher ausgeführt, das Regulierorgan automatisch für Dämpf hub und Riickhub um.
Die Wirkungsweise des Stoßdämpfers nach Fig. 2 ist folgende:
In Normalstellung liegt der Ringkolben 3 auf seinem Anschlag 16, die
Durchtrittsoffnungen 14 in der Wand der Kolbenstange 2 sind abgedeckt,
das innere Rohr I9 des Regulierorgans befindet sich am kolbenstangenseitigen
Anschlag; des äußeren Rohres 18, so da3 die Blenden 20 und 20'
sowie 23 und 23* zur Deckung gebracht sind, also Druckraitteldurchtritt
erlauben, während die Blenden 21 und 21* sowie 22 und 221 verschlossen
sind. Wirkt auf den Dämpfer ein Stoß, so verschiebt sich der Zylinder 1 gegen den Ringkolben 3 und die Kolbenstange 2. Das vom Ringkolben 3
verdrängte Druckmittel dringt durch die für den Dämpfhub ausgelegten
Blenden 20 und 20* ins Innere des Regulierorgans, durch die sich in
der Kammer 12 der Kolbenstange befindlichen Blenden 23 und 23* in die
Kammer 12 und von dort durch die Öffnungen 14 in den sich erweiternden Ringraum 15. Der durch den Kanal 28 auf dem Boden 27 des inneren Rohres
19 stehende Druck hält letzteres sicher an seinem Anschlag. Durch
die Druckerhöhung in der Kammer 12 verschiebt sich der Trennkolben 10
und komprimiert des Gas in der Kammer 11.
109839/0115
2 CtI 0147
- 9 - P 3729
Der Ringkolben 3 überfährt im Laufe des Dämpfhubes die Blenden des
Regulierorgans, so daß der Druckmittelstrom aus der Ringkammer 13
gedrosselt wird und die gewünschte Dämpfung entsteht,
.Wird die auf den Dämpfer von außen wirkende Kraft kleiner als die vom
Dämpfer nach außen abgegebene Kraft, so fällt der Druck im Ringraum 13
ab. Der nunmehr durch die Kraft der Gasfeder höhere Druck in der Kammer 12 beaufschlagt den Boden 24 des inneren Rohres 19 und verschiebt
dieses um den Betrag "s" bis zu seinem Anschlag. Nunmehr überdecken
sich die Blenden 21 und 21·, die für den Rückhub ausgelegt sind, sowie
die Blenden 22 und 22*. Der Ringkolben 3 befindet sich an seinem Anschlag
1-7, so daß nur die Blenden 22 und 22· sich im Ringraum 13 befinden.
Die Blenden 21 und 211 befinden sich in der erweiterten Kammer
12 und ermöglichen den Rückfluß des unter Druck stehenden Fluids in
den Raum 13. Der Gesamtdurchtrittsquerschnitt der Blenden 22, 22f ist
groß genug, um einen Schnellstart des Rückhubes zu ermöglichen, so daß
der Dämpfer rasch aus seiner gefährdeten Endlage kommt. Während des
Rückhubes überstreicht der Ringkolben 3 nacheinander die Blenden 21,
21», so daß der Fluidrückfluß gedrosselt wird und die Geschwindigkeit
des Ringkolbens abgebremst wird, Kurz bevor der Stoßdämpfer seine
Normalstellung einnimmt, werden die Öffnungen 14, die den Ringraum 15
mit der Kammer 12 verbinden, durch die Zylinderwand 1 langsam abgedeckt;
durch diese zusätzliche Drosselung ist eine Endlagendämpfung gegeben, so daß der Stoßdämpfer weich in seine Normalstellung übergeht,
Da mit steigendem Hub der Durchtrittsquerschnitt der Blenden abnimmt,
wirkt sich infolge des zunehmenden Verhältnisses, von Umfang zu Fläche
mehr und mehr die Viskosität des Fluids auf das Dämpfverhalten aus.
Um Viskositätsänderungen infolge von Temperaturschwankungen auszugleichen, kann vorzugsweise im Innenraum des Regulierorgans eines erfindungsgemäßen
Stoßdämpfers ein Thermostat angeordnet sein, der bei abnehmender Temperatur einen Nebenschluß zwischen dem Zylinderraum und
der das verdrängte Druckmittel aufnehmenden Kammer öffnet.
- 10 -
109839/0115
201QH7
- 10 - P 3729
Die Erfindung verbessert das Verhalten des Stoßdämpfers beim lliickhub
entscheidend. Eine anfängliche starke Beschleunigung des Ringkolbens läßt den Stoßdämpfer schnell aus der gefährdeten Endlage kommen, so
daß er durch einen kurz darauf erfolgenden Stoß aus derselben Richtung
nicht beschädigt werden kann. Die Beschleunigung geht während des Iliickhubes über in eine Verzögerung, so daß der Dämpfer sanft seine Normalstellung
wieder einnimmt und nicht durch einen Rückstoß erneut zusammengedrückt wird. Den unterschiedlichen Bedingungen bei Dämpfhub und
Rückhub ist in optimaler Weise Rechnung getragen.
- 11 -
10 9839/0115
Claims (14)
- 2010U7ALFRED TEVES GMBTI 2k. Februar 1970. _ , Λ« χ 7™ · Y SL/Mit/RieΟ Frankfurt (Main) ρ 3729ν ν . . . .s .'-'--. Π. Erdmann - 98Patentansprücheorrichtung zur Aufnahme von Stoßdämpfern, insbesondere für Schienenfahrzeuge, bestehend aus einem mit Fluid gefüllten Zylinder und % einem über eine Kolbenstange im Zylinder entgegen der Wirkung eines federnden Mittels verschiebbaren Kolben, der Mit einem Regulierorgan zusammenarbeitet, das in einer vorzugsweise zentralen Öffnung des Kolbens geführt dadurch gekennze ichnet , daß das Hegulierorgan als druckabhängig gesteuerte Ventil- oder Schiebereinrichtung ausgebildet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regulierorgan, das im mit Fluid gefüllten Zylinder (l) fest angeordnet ist und vom durch äußere Kraft im Zylinder (1) verschiebbaren Ringkolben ("}} umfaßt wird, als Blendenrohr (5) ausgebildetist und an beiden Enden durch in entgegengesetzter Richtung öffnen- g de Rückschlagventile (7,9) verschlossen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das beim Dämpfhub öffnende Rückschlagventil (9) den Innenraum des Regulierorgans (5) mit der das durch den Ringkolben (3) verdrängte Fluid aufnehmenden Kammer (2) verbindet.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch g e k e η η ζ e ic h-n e t , daß das bein Rückhub öffnende Rückschlagventil (7) den *109839/0115_ 12 - / Ü 1 O 1 k 7P 3729Innenraum des Itegulierorgans (5) mit dei:i das Reguli«rorgan (j) u >gebenden Ringraum (13) des Zylinders (1) verbindet.
- 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche $ dadurch gekennzeichnet, daß die Blenden (4) des I'egulierorgans (5)f die während eines Hubes nacheinander vom Rinskolben (3) überfahren werden, unterschiedliche, dein gewünschten Verlauf der Dämpfkraft entsprechende Querschnitte haben.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichne ^ Haß das Ilegulierorgan aus zwei ineinandergeschobenen Blendenrohn;n (itt, 19) besteht, die ura den Betrag s gegeneinander verschiebbar:< ind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekenn ze icü. e t , daß das äußere Blendenrohr (iß) im Z/Iiudenie -nei [:>) ν ;:· ankert ist und das innere Blendenrohr (I9) bei Druckbeaufschlaguag einer seiner beiden äußeren Bodenflächen (24, 27) um den Betrag s verschiebbar ist,
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1,6 und 7f dadurch gekennzei. net, daß jedes der beiden Blendenrohre (18, I9) zwei Reihen ve*; Durchtrittsblenden (20, 21 und 20', 21') aufweist, die sich paarweise zugeordnet sind und daß in den Endlagen des verschiebbare» Rohres (I9) die Blenden des einen Reihenpaares (20, 20' oder 21f 21·) zur Deckung kommen, während die Blenden des anderen Reihen- paares verschlossen sind,
- 9. Vorrichtung nach Anspruch I1 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Paar der Blendenreihen hinsichtlich seiner Durchtrittsquerschnitte dem gewünschten Verlauf der Dämpfkraft beim Dämpfhub entsprechend ausgelegt ist, während das andere Paar der Blendenreihe dem gewünschten Verlauf der Dämpfkraft beimRückhub entsprechend ausgelegt ist.0TSÖ'09839/0115- 13 - P 3729
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, 6, 7, B und 9, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die beiden Blendenrohre (18, 19) auf ihrem zu Beginn des Dämpfhubes in die das verdrängte Fluid aufnehmende Kammer (12) hineinragenden Ende mehrere gleichmäßig auf dem Umfang verteilte Blenden (23, 23') aufweisen, die sich in NormalStellung des Stoßdämpfers bzw. während des Dämpfhubes decken.
- il„ Vorrichtung nach Anspruch 1, 6, 7, B, 9 und 10, dadurch g e kennzeichnet, daß die beiden Blendenrohre (1-8, 19) auf ihrem beim maximal möglichen Dämpfhub immer im Baum des Zylinders (1), aus dem das Druckmittel verdrängt wurde, verbleibenden Ende mehrere gleichmäßig auf dem Umfang verteilte Blenden (22, ^ 22') aufweisen, die sich während des Rückhubes decken. . -
- 12, Vorrichtung nach Anspruch 1, 6, 7, 8, 9, IQ und H, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Zylinderdeckel (6) zuger wandte Boden (27) des inneren Blendenrohres (I9) über einen im Zylinderdeckel (6) vorgesehenen Kanal (28) beaufschlagbar ist.
- 13« Vorrichtung nach Anspruch 1, 6, 7, 3, 9, 10, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet , daß eine Schraubenfeder (26), die sich im Zylinderdeckel (6) und am Boden (27) des inneren Blendenrohres (I9) abstützt, letzteres in Normalstellung, am gegenüberliegenden Anschlag des äußeren Blendenrohres (18) hält,
- 14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß im Innenraum des Regulierorgans ein Thermostat angeordnet ist, der bei abnehmender Temperatur einen Nebenschluß vom Zylinderraum (13) zur Kammer (12) öffnet.109839/0115.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702010147 DE2010147A1 (de) | 1970-03-04 | 1970-03-04 | Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräften, insbesondere für Schienenfahrzeuge |
| FR7107443A FR2084173A5 (de) | 1970-03-04 | 1971-03-04 | |
| GB2017671A GB1344477A (en) | 1970-03-04 | 1971-04-19 | Shock absorbers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702010147 DE2010147A1 (de) | 1970-03-04 | 1970-03-04 | Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräften, insbesondere für Schienenfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2010147A1 true DE2010147A1 (de) | 1971-09-23 |
Family
ID=5764062
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702010147 Ceased DE2010147A1 (de) | 1970-03-04 | 1970-03-04 | Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräften, insbesondere für Schienenfahrzeuge |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2010147A1 (de) |
| FR (1) | FR2084173A5 (de) |
| GB (1) | GB1344477A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3119430A1 (fr) * | 2021-02-03 | 2022-08-05 | Amortisseur Donerre | Nouvel amortisseur a detente rapide |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505002A1 (fr) * | 1981-04-30 | 1982-11-05 | Venissieux Atel | Amortisseur hydraulique a aiguille |
| GB8500693D0 (en) * | 1985-01-11 | 1985-02-13 | Oleo Int Holdings Ltd | Energy absorbers |
| CN111688753B (zh) * | 2020-06-12 | 2024-06-28 | 中车长春轨道客车股份有限公司 | 一种集成式车钩吸能装置 |
| CN111962798B (zh) * | 2020-09-01 | 2025-02-25 | 安徽山水空间装饰有限责任公司 | 一种装饰板减震安装结构及其安装方法 |
-
1970
- 1970-03-04 DE DE19702010147 patent/DE2010147A1/de not_active Ceased
-
1971
- 1971-03-04 FR FR7107443A patent/FR2084173A5/fr not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2017671A patent/GB1344477A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3119430A1 (fr) * | 2021-02-03 | 2022-08-05 | Amortisseur Donerre | Nouvel amortisseur a detente rapide |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2084173A5 (de) | 1971-12-17 |
| GB1344477A (en) | 1974-01-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102005048949B3 (de) | Schwingungsdämpfer mit verstellbarer Dämpfkraft | |
| DE102013112818B4 (de) | Federelement | |
| DE2022021A1 (de) | Hydraulischer Teleskopstossdaempfer | |
| DE1505478A1 (de) | Stufenlos verstellbarer Stossdaempfer,insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| EP0207409A2 (de) | Ventilsystem für steurbare, hydraulische Schwingungsdämpfer | |
| DE112019000908T5 (de) | Dämpfungs-ventil und stoss-dämpfer | |
| DE19738617C2 (de) | Stoßdämpfer für Kraftfahrzeuge | |
| DE1176693B (de) | Stabilisierungseinrichtung, insbesondere zur Daempfung der Wankbewegungen von Schienen-fahrzeugen | |
| WO2014082895A1 (de) | Vorrichtung zum abdämpfen von druckkräften | |
| WO2017016867A1 (de) | Schwingungsdämpfer für ein kraftfahrzeug | |
| DE2436005A1 (de) | Hydraulischer teleskopartiger stossdaempfer | |
| DE2010147A1 (de) | Vorrichtung zur Aufnahme von Stoßkräften, insbesondere für Schienenfahrzeuge | |
| DE102018130320A1 (de) | Schwingungsdämpfer im Fahrwerk eines Kraftfahrzeugs | |
| WO2015120999A1 (de) | Ventil für einen schwingungsdämpfer, schwingungsdämpfer sowie kraftfahrzeug | |
| DE2344693C2 (de) | Arbeitskolben von hydraulischen Pralldämpfern, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE3729187C2 (de) | Verstellbare Dämpfung | |
| DE2353402A1 (de) | Ventilplatte mit aeusserer und innerer abstroemung fuer ueberdruckventile von pralldaempfern | |
| DE3200774A1 (de) | Vorderradgabel fuer motorraeder o.dgl. | |
| DE2123263C2 (de) | Hydraulischer Antrieb für Eilvorlauf, Arbeitshub und Eilrücklauf | |
| DE2021895A1 (de) | Lastaufhaengungsmechanismus und Stossdaempfer fuer Fahrzeuge | |
| DE202015004323U1 (de) | Vorrichtung zum Abdämpfen von Druckkräften | |
| DE102016214413A1 (de) | Stoßdämpfer mit variabler Dämpfung und Verfahren zum Einstellen der Dämpfungseigenschaften eines Stoßdämpfers | |
| DE102015200450A1 (de) | Schwingungsdämpfer sowie Kraftfahrzeug | |
| DE2413833A1 (de) | Teleskopstossdaempfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge | |
| WO2015124346A1 (de) | Schwingungsdämpfer sowie kraftfahrzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8131 | Rejection |