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DE2010038A1 - Lichtsetzmaschine. Anin: Compugraphic Corp., Wilmington, Mass. (V.St.A.) - Google Patents

Lichtsetzmaschine. Anin: Compugraphic Corp., Wilmington, Mass. (V.St.A.)

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Publication number
DE2010038A1
DE2010038A1 DE19702010038 DE2010038A DE2010038A1 DE 2010038 A1 DE2010038 A1 DE 2010038A1 DE 19702010038 DE19702010038 DE 19702010038 DE 2010038 A DE2010038 A DE 2010038A DE 2010038 A1 DE2010038 A1 DE 2010038A1
Authority
DE
Germany
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letter
image
font
line
counter
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702010038
Other languages
English (en)
Other versions
DE2010038B2 (de
DE2010038C3 (de
Inventor
Ellis P. Rockport; Säusele George J.H. Lynnfield Mass. Hanson (V.St.A.)
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Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of DE2010038A1 publication Critical patent/DE2010038A1/de
Publication of DE2010038B2 publication Critical patent/DE2010038B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2010038C3 publication Critical patent/DE2010038C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B27/00Control, indicating, or safety devices or systems for composing machines of various kinds or types
    • B41B27/28Control, indicating, or safety devices for individual operations or machine elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B17/00Photographic composing machines having fixed or movable character carriers and without means for composing lines prior to photography
    • B41B17/04Photographic composing machines having fixed or movable character carriers and without means for composing lines prior to photography with a carrier for all characters in at least one fount
    • B41B17/10Photographic composing machines having fixed or movable character carriers and without means for composing lines prior to photography with a carrier for all characters in at least one fount with a continuously-movable carrier
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B17/00Photographic composing machines having fixed or movable character carriers and without means for composing lines prior to photography
    • B41B17/18Details
    • B41B17/20Character carriers; Cleaning devices therefor
    • B41B17/24Character carriers; Cleaning devices therefor with all characters
    • B41B17/34Character carriers; Cleaning devices therefor with all characters on a cylinder
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B21/00Common details of photographic composing machines of the kinds covered in groups B41B17/00 and B41B19/00
    • B41B21/16Optical systems

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  • Light Sources And Details Of Projection-Printing Devices (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)
  • Studio Devices (AREA)
  • Document Processing Apparatus (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)

Description

Düsseldorf, 3. Harz 197G 37/72
Anmelaer: ~ Cqrspugraphic Corporation
66 Concord Street
V/ilmington, Massachusetts/USA
Li eilt s e t zaias chin e. ..Ji e Erfindung betrifft- eine Lieht s et zißas chin e.
Aufgabe der Erfindung ist eine solche Aus "bildung einer Lichtsetzmaschine, daß auf einfaclie Weise eine YielzaTil "von Schriften wahlweise für unterschiedliche Schriftsätze Verwendung finden \ünrien. Die Lichtsetzinaschine soll ohne Schwieriglceiten in VerTöindung mit Liniensetsmasehinen Anwendung finden lcürmen. jJie Erfindung soll auch eine genaue vertikale Ausrichtung der lettern ermöglichen, damit mathematische -Gleichungen, gesetzt", werden Können..
Diese Aufgabe nach der Erfindung wird durch die im !Patentanspruch 1 angebeoenen Merkmale gelöst»
pie Erfindung wird anhand einer "bevorzugten Ausfuhrun^Rform unter Bezugnahme a^xf die anliegenden J?ig. erläutert. Üa. stellen dar:
Fig. 1 eine perspelttivische iresamtansichb einer ■-.'■.-■ Lichtrjetzmaaehine nach der JCrfindung,
Fig. 2 den Lichtsetzteil im Grundriß,
Pig, 3 eine Seitenansicht zu j?ig. 2, . "
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Fig. 4 eine Teilansicht des Gchriftgarniturrades,
iig. 5 eine Einzelansicht des Schriftgarniturbandes mit den letterbildern und den laktachlitssn,
Fif;. 6 eine v/eitere leilansicht des ächriftgarnitur rades,
j?if;. 7 einen vergrößerten Schnitt durch die ">lit:3-licliteinrichtung für die Letterbilder und
jf'ig. 8 ein Blockschaltbild des 3teuer-tails ;ier Lichtsetsmaschine.
.uiο Lichtsetzmaschine nach der Erfindung vfu-arbei bet schloGtjene odor niclrtausgeßchlossene iexte inform von Codesignalen von einem Aufzeichnungsträger, bspw. einem Magnet- oder Papiorband, einem Tastenfeld, oiner !Celefonleitung, unci liefert oin^n :aisgoschl ossenen Lichtaatz, der zura Druck von "eitunf.ün, Bllohern, /ieitochriften oder ähnlichen ■ Ycröff entlichuti; en benul::·, I v/nrcieu kann, -de Ausgangswex'te können aucl· clv ;ai^eit;,en, y\ufr,Kit'hnungcnf ieiclmuni-en oder dergl. Verven dun f finaen.- In nor füllenden Erläuterung iu fc auf ein Bandlei'ilt mi υ einow ilblj ciien L1To-Codewort alö liingun^steil Fenug
la iahi'ien der Erfindung erfolgt der Ausachluß nach einen, bei-.-uiutcn Verfahren unter Zuordnung von Dicktescliritten fi^r tieuo L(M. (.er der ScJirif tgarnitur und der .-jeweile gewünsclii.en Heilen-ΙΊη^,ο nach dem Ausschluß. Die verschiedenen Lottern der Schrift-,·■.·■ i.i.'viitür liaboM unternchiedliche 'Dickte, die jedoch jeweils ein Vielfachen einer Dickte-Gruiideinhoi b ist; eine Ceilenlänge ist oLcni\.,l] ·:ι ein große« Vielfache;.! dieser Grundeinheit, "um Auö- :iol)luR einer LetLer/.oile werden die Dicktecinhei t;en aller ho I, Lern von dor Dicktegesamt wahl der betreff enden Zeile subtrahiert; die übrigen Dickteeinheiten werden automatisch auf (!..Ig './orbnwischenräume und Letterni'.wischenräume verteilt. Die
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iichtsetzmaschine umfaßt zwei Gehäuse, ein Untergehäuse zur Aufnahme des elektronischen Steuerteils und der Rechens ehaltung· auf .gedruckten Schaltungsplatten I4 sowie des Fetzgeräts 16 und ein Obergehäuse 18 zur Aufnahme der Belichtungseinheit, das ; auch einen Trägerteil für eine Schalttafel 20 und ein Bandlese- . gerät 22 besitzt. Die·Schalttafel 20 ist nicht in Einzelheiten : dargestellt, weil sie nicht Gegenstand der Erfindung ist.. Jedoch! n'irfr eine vollständige Lichtsetzmaschine die erforderliche Steuereinheit enthalten, Ein-Aus schalt er, lunktionsschalter zur: Einstellung und Rückstellung der verschiedenen Rechenkreise und. dei" .Register, Eingabe steuerschalter zur Voreinstellung der Zeilenlänge sowie eine.Einstellung für den'gewünschten Film— vorschub. Das Ban dies ege'rät 23 gibt Inforinationswerte von eines lochband in Standardform unter, der Steuerung der Rechenschaltung und verschiedener Steuerschalter ein. Bandlesegeräte zur Dateneingabe in Rechenschaltungen sind bekannt, so daß eine Einzelbeachreibung im Rahmen der Erfindung nicht notwendig ist. iilappen 24, 26 ermöglichen einen Zugang zu dem Filmvorschub und dem Pilmvorrat sowie der .Filmaufnahme.
Die Belichtun&seinheit.
Die Eelichtungseinheit umfaßt nach Pig. 2 drei Teile, einen Letterbereitstellteil 30, einen Abbildteil 32 und einen Papier-
oi-ocliub 34. Der Letterbereitstellteil umfaßt ein gleichmäßig umlaufendes Sehriftgarniturrad 36, eine Xenon-Blitzlampe 38, einen Diffusor 40,■ein Schriftgarniturband 42 und einen Schrift- ^arniturtakt/reber 44. Das Schriftgarnitui'band 42 enthält :TegafcivletterVj 43 einer oder mehrerer vollständiger Lottergarnituren und ist auf der Oberfläche des Schriftgarniturrades 3t befestigt. Taktschlitze 37 sind längs der Letterbilder genau ausgerichtet, damit der Taktgeber beimUmlauf des Sebriftfarniturradec 36 die Schlitze abfühlt und eine Letterausrichtinformation für die Rechenschaltung liefert, damit die Xenon-■ilitzlampe 38 in dem erforderlichen Zeitpunkt gezündet wird.
Schriftgarniturrad -36 sitzt auf einer Welle 46, die in
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agem 49 und 50 von Hahmenplatten 47 und 48 drehbar ist. Das Sehriftgarniturrad 36 wird von einem. Motor 52 über eine Abtriebswelle 53, Riemenscheiben 54 und 55, die jeweils auf Wellen
und 46 sitzen sowie einen Treibriemen 56 in. Pfeilrichtung gedreht. Die Welle 46 und das Schriftgarniturrad 36 drehen sich vorzugsweise mit einer Drehzahl von 1500 Umdrehung?!pro Minute oder mit höherer Drehzahl. Das Schriftgarniturrad 36 besitzt eine Flanschscheibe 53; die Blitzlampe 38 und der Diffusor 40 sind.auf der Seite 59 des Schriftgarniturrades 36 untergebracht. Die Außenfläche 60 der Planschscheibe 58 besitzt eine e.latte Auflagefläche für das Schriftgarniturband 42. Die Slitslampe 38 und der Diffusor 40 sind durch Konsolen an der Trennwand 62 befestigt, damit! dieselben auf die ITegativlettern 43 des Schriftgarniturbandes 42 ausgerichtet werden können. Der ochriftgarniturtaktgeber 44 ist durch eine Trägeranordnung 64 rait der Trennwand 62 verbunden, damit er auf die Taktschlitzreihe des Schriftgarniturbandes 42 ausgerichtet werden kann (Pig. 7).
Nach den Pig. 4 und 6 weist das Schriftgarniturrad 36 eine Mehrzahl von Mhrungsstiften für das Schriftgarniturband auf, wovon drei Pührungsstifte 65, 66 und 67 in Pig. 4 erkennbar sind. Damit kann das Schriftgarniturband 42 auf der Außenfläche des Schriftgarniturrades 36 genau ausgerichtet werden. Die Führungsstifte 65, 66 und 67 reichen durch Führungsöffnungen 68, 69 und 7C, die genau in das Schriftgarniturband 42 eingearbeitet sind. Ein Ende des Schriftgarniturbandes 42 ist in eine üetallplatte 72 mit Durchgängen 73 und 74 für Haltebolzen 75 und 76 gefaßt, die in einem Block 78 der Bandspanneinrichtung 80 sitzen. Der Block 78 sitzt am freien Ende eines !■'ederstabes 82, dessen anderes Ende in einem Halter 84 des ochriftgarniturrades 36 eingespannt ist.
Das andere Ende des Schriftgarniturbandes 42 weist eine hakenförmige Endplatte 86 auf, die in einen verjüngten Hakenansatz 88 des Scliriftgarniturrades 36 eingreift. Das Schriftgarnitur-
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"band. 42 -wird, durch Einhängen der hakenförmigen Endplatte 86 in den Eakeriansats 88, dumb. Überstreif en der öffnungen 67, 60 itnd 69 über die Pllhrfli&g-s stifte -65, 66., 67 und durch Befestigen der Endplatte. 12 aiitf den Halte-bolzen 75 raid 76- auf das Sehriftgarnitiirrad 36 aufgezogen. Me Bandspanneinrichtung 80 liefert die a rf orderliche Spannung zum festen Halt des Schriftgarnitür— Landes auf. dem Schriftgarniturrad» Bas Ioeh 89 in der Plansch- scheibe 53 erffiaglieht mit. dem 3?inger ein Fiederdrücken des Fe-Iers tabes 82, damit die Haltebolzen 75 und 76 leichter in die betreffen-cLen Öffnungen der Endplatte 72 eingeschoben bzw. aus denselben herausgelöst werden können.
Das Schriftgarniturband 42 ist vorzugsweise ein verzugfreier fotografischer Film, auf dem ITegativtaktschlitze 57 und xiegativlettern 43 ausgebildet sind. Ein ühliches Schriftgarniturrad besitzt 180 oder mehr Letterbilder, womit man zwei verschiedene Schriftgarnituren auf einem Schriftgarniturband unterbringen I.ann. Sie Takt schlitze 37 und Letterbilder 43 sind durchyel'einend, so daß Licht durch dieselben hindurchtreten kann. Lie "ΐ-alctschlitzs-e 37 sind gegenüber den Letterbildern 43 so ausgerichtet, daß die erforderlichen Taktsignale für die Xechen-
chältung'bereitgestellt werden,"damit ein gewünschtes Letterbild iüeitrichtig- beleuchtet und in richtiger Stellung auf die
eile des Films abgebildet wird, wenn das Schriftgarniturrad 36 ununterbrochen umläuft..
Der Taktgeber zur Weitergabe der Taktsignale an die Hechenschaltung und zur Bildübertragung von dem Schriftgarnitux'band auf den Fotofilm ist am besten in den Fig. 2 und 7 au erkennen. Zu dem Salctgeber 44 gehört eine lampe 90, die in eitler· Fusaungsplatte 92 in solcher Ausrichtung sitzt, daiB sie unmittelbar xinter den Taktschlitzen 37 des Schriftgarniturbandes 42 liegt. Eine "Kontaktfeder 94 ist mittels eines laolatorteils 96 an der Fassimgsplatte 92 befestigt und liegt an dem r'ontakt; 97 :1er'Lampe 90 an, lter Stromkreis der Lampe 90 schließt sich Über a ie Fascungn platte 92.. Der Lieh tloiterempf anger 98 ail.zt an jinem !!aller 90 in der Trennwand 62. Er ist fi.ui' -die Ta!? knchlH.:so-
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dec Gchriftgarniturbandes und der Lampe 90 ausgerichtet und elektrisch an einen Belichtungseinheit —zähler 238 (ü/;. 8) an^es chlor*,:;; en, dai'jit durch ilückwärtszählung ein ausgewählteo Letter-! bild in dein Seitpunkt fotografiert werden kanu, wo es stellun£,3-ricbtig vor der λ en. ο η-Bl it a lampe erscheint. Eine Blende 1CC sitzt vor dem Lichtleiterempfanger 98 und weist eine Cffnun/; auf, danit ein scharfer Impuls von dem Lichtleiterempi'än^er u.l)c;;5£ouon wiru, jeueamojl wenn ein 'Jaktschlitz von der Lampe SC erleuchtet wird,
Me Xenon-Dlitslampe 38 sitzt auf einer Konsole 63, und der Diffusor 40 sit st in einem Halter 102, damit das Licht der .Blitzlampe durch das Letterbild des Schriftgarniturbandes 42 hindurchtritt und dann durch die Öffnung 104 in der I're^nwand Uer Lichtblita der Xenonlampe 38 wird durch den Diffusor 40 'ober einen weiten V/inltelbereich verteilt, der groß
ist,
damit' dna PdId von der Projektorlinse 1CS des Abbiluteilo 32 an beiden Bahnenden aufgenommen werden kann.
Der Abbildteil 32 sitzt vor dem Letterbereitateil teil 10. Me Projei-torlinse 1C8 ist auf einem Wagen 110 ^ ehalten, der auf Pühfun^sstanken 112, 113 verschiebbar ist, die in Lagerböcken 114... 117 von Rahme η plat ten 47 und 48 sitzen. Der V/a^ei; 110 wird von einem Schrittschaltmotor 118 über eine Getriebeanordnuny 12C und eine Zahnstange 122 längs der Führung,Sütan<r;en 112 und 113 vorsci'oben. iiin Stirnrad 124 sitzt auf der Abti'iebowelle 126 6as Schrittschaltmotors 116 und ist durch eine Rande lulu tt er 128 gehalten. Der Schrittschaltmotor 118 lot vorliii^'üweioe ini L einer PlUasi^keitsdämpfung; ausgestattet und citzt auf eiijor ,-onsole 130. Ein · Stirnrad 132 wird von dem Stirnrad 124 angetrieben. Ma Stirnrad 132 oitat mittels einer il::ndol-irutl.er 136, die mit der Rundelmutter 128 austauschbar i;;t, uuf oitior Jolle 134. Me Stirnräder 124 und 132 bilden ein ',.'oclineli'iotriobo, das die erforderliche Verschiebung ;'ür nie ;]eweil.i.';e Le i. torbild^rotfe der, Schrif t^arni tnrbaüdes lv.;w.i.rK't. ■ ■ '> Li i'iM-'i. ierp.'i;j..r'o mit; iintüriichiedlichniii iibüri>ol,r.-.mi; tsvet.-lr'II tu i t; In.;.J(Mi ;;.ic'ii luiciil. iuü t.iur.chon, daiul t man die ir Co ]\lcv I i cliun
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Verschiebungen für verschieden große Dickte der verschiedenen Schriften erhält* Sie Welle 134 ist in einem Rahmen 1JB gelagert und trägt ein Ritzel 140, das 'in.die Zähne 142 der Zahnstange 122 eingreift. Der Schrittschaltmotor 118 "bewirkt eine schrittweise seitliche Verschiebung der Linse T08 längs der Mhrungs-
tange 112 und 113, damit man die erforderliche Verschiebung zur Bildung einer ausgeschlossenen Schriftzeile"erhält. Die Pro jelct-ions" linse 108 ist eine Weitwinkellinse·-hoher, Güte, die die Iiich.tBtra.hlen des Letterbildes aufnimmt, das durch die Öffnung 104 von der Blitzlampe 38 "beleuchtet ist. .
Der Wagen 110 tragt.einen Bügel 144 mit Sehenkeln 145 und 146, ■ die jeweils Mikrοschalter 148 bzw. 1,49 betätigen, die an der Trennwand 1 5o "befestigt sind, -Die Klkro schalt er 148 und 149 setzen den Schrittschaltmotor 118 still, damit die seitliche Bewegung des Wagens 110 Degrenzt wird. Der Mikrοsehalter 148 stellt eine Sicherheitseinrichtung dar, damit der Wagen-110 nicht· an die Rahmenplatte 47 anstößt, wenn die 'normale Steuerung ausfällt. Der Mikrοschalter 149 hält den Wägen 110 zwecks Ausrichtung des Letterbildes auf den linken Zeilenrand an. Ab-Gchirm-pla.tten 1 22 und 153 unterbinden eine. Belichtung des !Films durch Streulicht, . - - · -. -,-.
Der Papiervorschub 34 umfaßt eine Pilmvorratskassette 160, eine .!?ilraaufnahmekasse.tte 162 sowie eine Yorschub- und Mhrungseinrichtung 164. Ein Schrittschaltmotor 166 schaltet eine Welle 168, die in einem Lager" 170 und einem Kupplung steal 172; der Rahmenplatten 47 und 48 drehbar; ist« Die Bewegung erfolgt über Stirnräder 174 und 176, deren tibersetzungsverhältniä.■■-. entsprechend; einem Vorschub des Ifilms 178 In Halbpuhkt schritt en aus gewählt iiit. Zahnroilen 180 und ;|8i, die"im Abstand voneinander auf ■ der Welle 168 sitzen, greifen in den I1IIm 178 ein, wenn der- : .' selbe zwischen Leitelementen 182 und 186 durchläuft. Eine Ancjruclsrolle sitzt drehbar, auf einer Welle !92,;in Höhe, der Zahnrollen 18.0, damit ein vollwirksamer Antrieb für den EiIm; 178 erzielt wird. Eine entsprechende nlohtdargestellte Holle steht der Zahnrolle 181 gegenüber, damit man einen geraden Eiliuvorschub.
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aus der Vorratslcassette 160 in die Aufnahmekaseette 162 über die Bildebene 194 erhält. Für einen Film geringerer Breite als der Abstand Kv/ischen den Rollen· 180 und 181 kann ein Fülirungskletz zur Führung einer Filmkante eingebaut werden, v;o die jeweils andere FilraLante durch eine Rolle angetrieben wird.
Elektronische Steuerung.
Ui π licht se t-amaschine wird durch eine Reihenschaltung gesteuert , die eicen Leseteil für einen Standard iTS-Sechsercode von eine-: Papierband und ^echenkreise zum Ausschluß des Satzes und zur Steuerung der Selichtungseinbeit umfaßt, damit der Cats infers ausgeschlossener Zeilen auf dein Foto.fiIm erhältlich ist. Die Jiecnenschaltung umfaßt drei Hauptabschnitte, einen Eingabeteil, einen Reckenteil und einen Ausgabeteil.
Pacb Pi.c,. 8 enthält der Eingabeteil das Bandlesegeräb 22 und die Schalttafel 20, die normalerweise an der Seite der Belichtun^seinbeit angeordnet sind, sowie ein leseregi.^ter 2CC, ein ο leserichtungssteuerstufe 202, einen 3tellungsanseiges:ihler 204, ein Stellungsanzeigeaählerregiöter 206 und eine ¥ergloicherschaltung 208. Ker Eingabeteil liest die Codevrörter dee Textes von dem jiingabeband und steuert Richtung unu Stellung den Lesegeräts. Die Schalttafel ermöglicht eine Steuerung der Kaschine durch die Bedienungsperson über verschiedene Schalter.
ver Iq client eil enthält einen Decoder 210, eine Dicktesuordnermatrir 212, einen Zählimpulngenerator 214, einen Wortleerseichens'ihler 216, einen Leerraumzähler 218, einen Idclctezähler 22C, ein Jicktezählerregister 222, einen Letterleerzeichenzähler 224, ein Letterleerseichensählerregister 226, einen Letterleerraumzähler 228, einen Letterleerraumvergleicher 230, einen Letterleerraumvorschubzühler 231, eine Schriftgarnitursteuer3tufe 232 und eine Umschaltsteuerstufe 234. Der Rechenteil zählt die Anzahl der Dicktescbritte einer jeden Letter, legt eine geeignete Stelle iui:1 One Zeilenende fest und berechnet die Wortleerräume und Letterleerräuuie für einen notwendigen Ausschluß der Seile auf
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eine im clem jJielrte zähler anarch die Zeileneinstellung auf (der ■ Schalttafel 20 vorgegelteaae !Zeilenlänge., Me emtsjp^eeh-eiwien -feile der Schalttafel simd im die Darstellung -der Fig. 8 eing
-uer Aiis;ga3oe.sb schnitt naMfaSi; -eise Ijetter-erkeaanHigö— iim-u oicldie-
3rsci3.altinag 256, eiiaes BelicMtiingseintoeitiääliLleii!· 238, -eiiae letter-— load Biclitesibeuierstiife 240., einen öeJaj?ifrtse1hal.toszillator 24-2,-eine Terseliiefeeso-torsteiieruinig 244, einen Seteiitgiaraitursji "tgelte!? 44 j sin© jBliiE2Horffla.lver2Sg'e3?fflig 243 υιΐιϊ·! eine BIits— eaaltung 250.
jjer- Ausga'oeteil steuert den AI>Mläteil 32,- d.afflit die erforderlichs Terschiebung zur Ausbildung der. Seliril'tgarnitiir-ietterbilüer auf den j?ilBi in ausgeschlossener Einstellung erfolgt. jjie Erfassung des Schriftgarniturbandes durch die Blitzlampe
Lru zur auswahl des gewünschten Letterzeichens im erforderlichen Augenblick ausgelöst. Außerdem wird der Eilmvorschub für cifc Bildung'der nächsten ausgeschlossenen Zeile geschaltet. I>ie Blitzversögerung 248 kann durch' Signale der Yertikalausrichtntufe 260 zwecks Verstellung der Belichtung des Schriftgarniturbanderj verstellt werden, damit die vertikale Ausrichtung !er letterbilder geändert werden kann; damit kann m&n ausgeschlossene Zeilen von Sonderzeichen und Sonäerdarstellungen wie ■nathematischen Gleichungen zusammensetzen, .üie Filmvorachubsteuerung 252 ermöglicht eine Auswahl des gewünschten Vorschub-
iiirittes. Die entsprechende Einstellung ist auf der Schalttafel 20 untergebracht. ' .
itechneroode und Schriftgarnituranordnunp.
Zunächst wird der Schriftzeichencode für den .Rechner und die bevorzugte Anordnung der Negativbilder auf dem ßchriftgarniturband er läutert, lias übliche T£8-Band benutzt einen binären Sechsercode und wird durch..den .Rechner in einen Ac?itercode umgo-
^ndelt, indem zwei zusätzliche Binärzeichen zur Kennzeiehnung der Stellung eines ,jeden der 180 Letterbilder sowie von Betriebscodezeichen eingefügt werden, die normalerweise zwischen die
Schrift-
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- ίο -
9 des ϊί-S-Go de sys terns eingefügt sind. Each der folgenden Tabelle I erhält man den Achtercode durch Einfügung eiiioi- aii.£3ü.talichen oifferstelle zwischen der 0-wertigen im α 1-v/ertigen Zifferstelle una einer zusätzlichen Ziffe;.· im iinyclilu.'s an die 0-wertige Zifferstelle des Sechsercoc e. Me "ifferwertigkeit wird ebenfalls geändert, so daß öle höchsti/ertige Sifferstelle des Sechsercode die niedrigstwertige (T.3.3) des Achtercode wird, nie höchstwertige Zifferstelle (K3B) dea /iChtercoae ist die Schriftziffer.
Tabelle I
Jclir/iftgarni türband - Lagecodeaufbau
L3T3 HSE
5 4 3 2 1 Umschaltung 0 Schrift
Id. e Codeabwandlung erfolgt durch den Belichtun^Beinbei i-zrihler 23C, die ochriftgarnitursteuerstufo 232 und die Umscraltfiteuerßtufe 234. die üchriftgarnitursteuerstufe 232 beütimrit inithilfe des .jjeco-.iers 210, ob das jeweilige Letterrseiclxn zn dor ersten oner zweiten Scliriftgarnitur auf dem Band gehört (Cberscj-irif tunc· FnLernoiirifttiignale); diese Infox^mation v/ird in .oinärforr.; an den Peliohoungseinheit-'aähler 23S über die Leti;ererkenni'nge~ und Dioi-Lo-lOroChaltung 236 weitergegeben. In ahnlicLer ;;ej.se" liofert aio limachaltsteuerstufe 234 die erforderliche Uinischalt- zi ff er 7AXC Kennzeichnung, ob eine tiajuslcel oder ein (lerooiner i;e;ioty,k werden soll (Umschalf;- bnw. riichtunischal taignal). l;ie TJ;ii..!c:]:alt- und Gchriftsiff ern werden gleichr.oitig "mi t <xer Leütcrt3 in s tell information au dem Belichtungseinheit-aähler 23β durci)-gulasoGn, wenn der Achtercode susammengeirtellt wird,
Jj.i.o bevorzugte Anor'dnung für eine Schriftgarnitur auf dem ochrif tgarni iHirband irrt ii vier folgenden Tabelle II angegebon. j)ie Zahlen 1...128 sind die Adressen jedes Letterbildes und der Botriob:;oode, Die Bedeutung der Code "PtTC 74 Negative" und "J'im-'blo Flash (250)" in den ersten beiden Plätten werdet; noch erlHutört. Innechalb einer ,jeden Schriffcgarnitur sind diü
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■moires-
arn meisten "benutzten Lettern vor den weniger benutzten lettern, den Satzzeichen und Ligaturen angeordnet. Nach Tabelle II sind die Geraeinen der ersten Schrift nacheinander am Anfang des Sehriftgarniturbandes angeordnet, gefolgt von den Majuskeln. Dann folgen die Zahlen, die Ligaturen und die übrigen Zeichen der ersten" Schriftgarnitur» Diese Reihenfolge wiederholt sich für die Seichen der zweiten Schriftgarnitür.
Mg ,leihenfolge der Lettern stimmt mit der arithmetischen Ordnung der entsprechenden Binärcode überein. Zur Letterauswahl iiuß man daher den Binärwert der gewählten Letter abzählen. Der" abgewandelte TTS-Code sieht eine Anordnung der Grundlettergruppen in der Ordnung der. Benutzungshäufigice it vor. Damit kommt man einer optimalen Zeitausnutzung und damit einer optimalen Maschinengeschwindigkeit näher, weil die Vorschubeinrichtung zusätzliche Zeit für die Einstellung der Projektorlinse-für die nächstfolgende Letter gewinnt. Außerdem setzt eine solche Anordnung der-Lettergarnitur den Umfang der Rechenschaltung herab. - ■ ." .-"-..
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PUC 74 Tabelle II 39 H 43 R 65 ment 97 1C2 Thin Space
Enable 40 H 44 C 66 rfhin Space 98 103 3/8
1 .t Character Pont Arrangt 41 Elevate 45 L 67 3 99 104 P.F.or L.M.
2 3βturn negative 33 Unshift Elevate 42 I 46 P 68 P.F.or L.M. 1OC 105 r
3 0 Plaöli (250) 34 T .1 47 G 69 Aod. Thin Space101 106 Add Zhin φαχ

1
35 Re'turn r 48 V 70 EM 3pace Κ SM Space
LPv 36 O C 49 E 71 8 Ι 08 -
6 37 SpaceEand 1 50 A 72 7 1o9 7/5
7 .3 pa ce Band 38 II 51 S 73 IT 110 It
8 η E 52 Π 74 111 Θ
Jl V 53 B 75 4 112 1/2
1C m e 54 J 76 Bell 113 Bell
11 a 55 Ρ 77 Conmia 114 Comma
12 56 K 78 Quad Left 115 Quad Left
13 α 57 Z 79 En Space 116 En Space
14 Ci. 58 ;/ 80 Q.R.or U.M 117 Q.R. or TJ.K.
15 ;j 59 Y 81 5 118 5/8
16 f 60 Q 82 ) 119 (
17 L 61 B S3 7. Rule 120 Em Sp
1ο 62 Shift 84 2 121 1/4
19 V/ 63 :: 35 Em Leader 122 Em Leader
2C y 64 Unshift 86 6 123 3/4
21 q 87 0 124
22 Ij 88 En Leader 125 En Leader
23 Shift 89 9 126 &
24 x: 90 Upper Rail 127 Upper Rail
25 91 > 128
26 92 Lower Rail Lower Rail
27 93 Period Period
ι~\ r ·> 94 1 1/8
29 95 Quad Cenltr Quad Center
30 96 Rub Out Rub Out
31
32
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BAD
2010033"
He Stimmung des Zeilenendes„
Me 3e einschaltung bestimmt den ZelleneBiäpiiakt- folgenfiermafSen, Bei eiiiein Jilicklauf co de rmrß die Zeile !beendet werden,, !bei Wortleerseiciien und Bindestriclieaa kann die Zeile beendet v/erden. Sin Sinnes trieb, wird durch, den. Schreilier in das Eingabe band eingefügt "(inform eines Bandvorseliubeocle^ und zeigt dem Rechner an, daß dies ein möglicher Zeilenendpunkt- ist. *
Arithmetische Operationen.
Zur Subtraktion wird der Subtrahend immer in .den Dicktezähler 220 eingegeben. Der ZähHinpulsgenerator 214 enthält einen Taktgeber, einen Zähler und eine Torschaltting zur Steuerung der Einspeisung von Taktimpulsen aus dem Taktgeber in den Zähler. Der Subtrahend wird in den Zähler übertragen. Der Zähler und der Dicktezähler 220 werden durch Torimpulse rückwärts gezählt, bis der Zähler in dem Zählimpulsgenerator 214 den Hullwert. erreicht. Der Wert des Dicktezählers 220 ist darm um den Subtrahend verringert und die Differenz bleibt in dem Diclrtezähler. Eine Division erfolgt durch fortgesetzte Subtraktionaschr-itte. .
ftechengäng. ' '"
Zunächst stellt die Bedienungsperson die gewünschte Zeilonlänge an der Zeilenlängeneinstellung ein. Die Maß diine wird dann durch niederdrücken eines Hauptschalters .an der Schalttafel in Gang gesetzt, womit zunächst alle Zähler auf"0" gestellt werden, die ilegister zurückgestellt werden, die Maschine auf Zeilöttzählbetriebeingestellt und der jeweilige wert in. den Dicktezähler 220 übertragen wird,
Tm ZeilenKählbötrieb nimmt das Lesegerät, 22'von dem Band die Information s,uf, wobei sich das Band in Vorvi/ärtsrichtung bewegt, Me öodewörter werdeia nacheinander in dem Lesereginter 200 geripeiehcrt und in dem Decoder 210 entschlüsselt« damit
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-H-
wird, damit die Tähler den ,ieweilij en
':il:l
enthalten und die Register vor der nächs fcfolf;cnoen Info t'rn:.'. tioiiuüberfcragun^·; aurüclcyestellt werden.
Ein /.'üictien für einen Trennungsstrich, bspw. durch einen Jnadvo/:ccliubcode oder den Ausgang;awert einer rret.mmcüfi hricl·- ijo/viiujchaltiin^·, die in dem !Decoder 210 enthalten sein kann, "Löf_5 ü ebenfalls die genannte Informationsübertragung axis, ',iemi jedoch der .uicktc-KAhler 220 einen negativen Zählßtand erL-eicht v/lrd dadurcli angezeigt, daß innerhalb der betreffenden Πί-ile kein freier Plata iiiohr i;;t. In dies em i'all v/iri- die in den iJickter.üIij erregister 222 enthaltene fiahl entsprechemi dem unmittelbar auvoi'f-filegenen Abbruclipunkt άον Zeile in den iJicktu- z'dhler 22G iiurr<o]'.'ibertragGn, d tun it uje Art des Ansüch.lui..!»es dor bo f,ro r.foTiderj ''eile ermittelt werden ]-ann. kin negativer ;'ählin dem jJici;tezähler 220 führt; ran:· l-u; chung dos "ählera
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in der Jicktesuordnermatrix 212 jeweils ein iiicktewert gebildet werden kann. IUe Dickte einer jeden x'ype wird in derr ;3:r^i;/. pulsgenerator 214 in Zälilimpuise unigeforrit, durch uie serienweise die Letterdickte in dem Dicktezähler 2?C subtrahiert wird. Gleichzeitig; zahlt der Letterleerzeichenzähler 224 uie An sä JiI der Letterleerzeichen und außerdem der V/ortleerzeichsnaMhler 216 die Anzahl der Leerzeichencode innerhalb der betreffenden Seile.· Der Stellungsanzeige zähler 204 3 MJiIt jedes von dem Band abgenommene Oodewort, ciainit die 3teilanr ilen ,ieweiligen leaeounktee auf dem Band .festgehalten wir", li-ikrenc des i'eilenaahlbetriebs überpiiift die xiechenachaltun.;: fortlaufen ei. die Werte auf eine mögliche Beendigung der rJeile.
Jeweils worin eine mögliche Eeilenabbruchstello auftritt, wird die in dem Uicktezählei· 220 enthaltene Zahl in da β Liccteriöh.1 3. ro,:i;rLor ?22 übertragen, entsprechend der Zählütand des Stellun£sanzeif;ezähle:c3 204 in das StellungsaniieigozüMei'rei.i 20Cf der iJählstand in dem Letterleerneichenzäiiler 224 in cias lo'i.ter'leerzeichenregister 226. Me Übertragun,;· der 'jäMf-itn.nde aun deii t_;enannten Zählern in die Kur.ehorigen le^inter erfolgt :-,er:jtJri.m-i)frei in dem Sinne, daß der Kählstand in der Zählern
— -15 —
und bewirkt, diese informationsübertragung, ebenso wie eine entsprechende Löschung des Letterleerzeichenzählers 224 /und . eine riüeküb er tragung aus dem zugeordneten Register. Zwischen dem otellungsanzeigezahler 204 und dem zugeordneten Register wird keine Information übertragen, da die in dem zuvorgelegenen Äbbruclipunkt in das Register übertragene Information und der ■ Gesaiützählstand des Zählers für die nachfolgenden Rechengänge benötigt werden. / '■ . . /" . :
Der Letterleerraumvergleieher 230 "vergleicht nunmehr den Speicherwerk des Wortleerzeiehenzahlers 216 mit der gerade in den Dicktezähler 220 übertragenen Information. Wenn der Vergleich ergibt, daß der gerade vorliegende Unterschiedswert, nicht erfüllt ist, wird die Eechensehaltung in einen Letter-'-leerraum-Rechenbetrieb umgestellt. Ein Vergleichswert oberhalb des gerade "vorliegenden Wertes zeigt an, daß ein Zeilenausschluß allein unter Anwendung der Wortleerraumdehnung unzweckmäßig ist; vielmehr muß dann der Leerraum zwischen den Lettern der Zeile ebenfalls vergrößert werden. Ein kleinerer / Vergleichswert zeigt an, daß ein Zeilenausschluß 3,11 ein durch Dehnung der Wortleerräume möglich ist. Der Rechner wird dann, in einen V/ortleerrauin-Recheiibetrieb eingestellt, damit die · v erforderliche ifiortleerraumdehnung bestimmt werden kann. Im Rahmen des Letterleerraum-ilechenbetriebs wird die in den Letterleerzeichenzähler 224 übertragene Information von dem Inhalt des DickteZählers 220 subtrahiert. Ein Jeder Subtractions·■ schritt wird durch· Weiters ehaltung des Letterleerraumzählex's 228 festgehalten. Die Subtraction wird solange fortgesetzt, bis der gewünschte Differenzwert vorliegt, der in dem Letterle erraumvergleicher 230 festgestellt ist. Dann wird die.Rechenschaltung auf den vJoiHleerraum-Reehenbetrieb durch ein Signal ', des Letterleerraumvergleiehers230 umgestellt.
Im Rahmen des Wortleerraum-Rechenbetriebs bestimmt die Rechenschaltung den Zuschlag, der zu den G-rundwortleerräumen züge« fügt werden muß. Hierzu muß die Anzahl-der in der Zeile ver~ "
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bleibenden Dicktescbritte durch die Anzahl der "wortleerräume uer Zeile geteilt werden, die in dein v.'ortleeraeichenzähler 21Γ: enthalten ist. Wenn die Rechen schaltung nicht in den Wort-] oerrr.:/aiii-.lGcijenbetrieb kommt, dann enthält der jjicktezähler 220 die Zahl der in der Zeile verbleibenden Dickteschritte auf-
i des Infcrmutionaübex'trags aus dem ".legister 222, nachdem der Zähl.stand negativ geworden ist. Wenn jeoock. der Rechner eine Letterleerraumberechnung abgeschlossen hat, dann stellt eier ,lest in dem Dickteaahler 220 die ZeilenausschluISinforriation für i'io ./ortleerraumberechnung dar. Das Vorhandensein eines Trennungsstrichs am Seilenende macht ,jedoch die Subtraktion Ö3r rindestriohdickte (sechs Einheiten) von dein Inha.lt dea ]>ic: teaählers 220 vor der V/ortleerraumberechmmg erforderlich. Die xrcoanun^Gstrichdickte wird in den Zählimpulsgenerator vorreiten der Dicktesuordneruatrix 212 einleiteten. Die Subtraktion uer Trennungastriclidickte und die ./ortleerraumverteilung erfolgen unter Anwendung arithmetischer Operationen. Jeue Subtraktion im Rahmen der Divi-eion bewirkt eint? ieiter- J. \,\m.{, c es Loeraeichensählers 218 um einen Zählcehritt von j-, !.minimalen ./ortleerraumv/ert von "C"-3cl:ritten, was der :v·tellwert dieses x'ählers ist und den minimalen l'/ortleer-".■lyorüchub darstellt. Am Ende der Teilung, entsprechend dem ten negativen i.rert in dem Dicktesähler 220, werden der ZTnlntand des Leerraumsählers 218 und die in dem Zähler des /ählimpiilsf.enGrators 214 verbleibende Zahl 2urn Zeilenausschluß benutzt.
üie Bandlaufrichtung v/ird durch die Leserichtungsoteuerstufe 202 um^el.ehr t, wenn der dickte zähler 220 einen negativen Zähl τ c Lnnd beim Z'.;ilenzählbetrieb erreicht. Die leserichtungsfjtruer^tufe 202 zählt für jedes von dem Eandlesegerüt 22 erf'j.i'.-':o ZäJilwort zurück, bis ein Nullstand, erreicht ist. Das i:o;;e;: (M.-'it 22 :u:t dann am Zeilenanfang; es erfolgt eine An-)'·.«.!tun-;, und .Ie i-.auchine kommt in den ,Abbildbetrieb. Dann Ji (.:;:!. das I/jcö;-,er:-it 22 den ersten Lettercode und hält dann an. Dor Lottorcode gelangt in das Leseregister 200 und in ύβη
r-vi;\
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bad mmm.
Decoder 21C-» Die Letteret ellung; auf
vvir-:; ;:u>er die Lettererliemnu&gs- und. Mefcte-Torsehaltung in den ■. elichtungseinheitzäliler 238 eingegeben., wenn gleichseitig
ein oynelironisiej-impulß durch den Scmriftgarniturtalrtgeber 44 ersauft wird.. Der Sehriztgarniturtaktgeber 44 enthält. die genauste Liclitleiteranordnung waü erzeugt einen Synchronisierwenn "oei jeder Uia-dreliimg des Schriftgarnitnrrades 'der
4) er-
Spult zwischen den Enaen des Scliriftgarniturl)andes
faßt air-i. jJei" -üalitgelDer 44 gil)t Impulse zvoc g
Oea Seliclitiin^seinheitzänlers 238 ab, indem die laktselilitse des 3chriftgarnitur"band3s abgefühlt werden, "bis in dem "2.-IhIer 'dor erste negative Sählwert erreicht wird. Der .jeweils nächste . xaLtinipuls zeigt an, o.aß das gev^änschte Letterbild für diei <"'o'lo;_;rafie ausgerichtet ist; -die Dlitalampe 33 wird, durch die tung -250 ü"ber die 31itznormalverzögerun£. 248" gezündet.
])ie erläuterte Betrie"bsv/eise macht die Anwendung von zwei
Tal..tirrixjul3en auf c3ern Gchriftgarniturband vor deiri e.,?r. l;en Tartimpuls für die ernte Letterstellung verständlich. Diese "beiden £}us:l.tzlichen Takt ί ni pul se sind in Tabelle II als "PUG 74
negativ" und Enable flash 250" angegeben. [Dieselben stellen
:;ich.^r, daß jedes Letterbild gemau von der Blitalaiupo in entsprechender Ausrichtung auf die ausgeschlossene Zeile ausf3e·- . leuchtet v/ird. ' . . . - ' -
Die vertikale Ausrichtung des Letterbildeß in der Abbildebeno 194 (Fig. 2) wird durch Änderung des Zundzeitpunktes der
Elitz:schaltung 250 mittels der lilitaverzögerung 248 gesteuert, v/enn ein glatter Sext gesetzt vard, v;ird die Ausleuehtung den
etflinsohteH Letterbildes um eine Hormalverzo^erung in der
Blit«verzögerung 248 verzögert, nachdemdie betreffende Be^ugsbaktmarke erfaßt ist. Die verschiedenen IseKugstaktmarken sind auf dem Schriftgarniturband angeordnet, damit man die Norraalverzogerung erhält. Danach wird die Blitsilaaipe zur Auülouchtvmg des Lefcterbildes entsprechend der Bezug;3linie in der Abbildebene gekündet. Zur &usr.ichtung yon Sonder^eichan v/ie Indices,
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i'JX'ponon-uen, Akzente oder Seichen von Gleichungen kann die vertikale Letterausrichtung durch Verringerung oder Vergrößerung der Aoxv,^.!verzögerung eingestellt v/erden. Die änderung der I:oj?rnalver2ögerun£ wird durch änderung der Zundzeit der 'PIi tss c r:: al t an ι 250 oiittöls der ülitznormalverzögerung 24<3 gesteuert, .'uiese Verankerung enthält neun in Reihen geschaltete Impuly-, eneratoren, deren Ausgang jeweils über eine DiodeT-torscholtunr r:v ue.r Ivlitsßcualtung geführt ist. bainit stohan noun unterschiedliche Versögerungsseiten swicclien dein ",'.ielic^ tun^sbefehl fij. i."' ein letterbild bis su dem Seitpunlct, wo die Blitsscli:·! :n;n6 t:xtk!'lchiich gesundet wird, zur Verfugung.
j Ji ο " o:-iiialver3-;;erun£' sur Fotografie eines Letter bildes ouf der C! rund linie wird von dein fünften Impulsgenerator .:.br:e".Tom::;en. jjieses Verzügerungssignal v/ird an die Blitsüchalturif. v/citergege'ben. Ja. das Letterbild in der Bildebene sich bei der jjrerung <\C3 ochriftgarniturrades gegenüber der Grundlinie nac-L· oben bov/egt, wird das Schriftbild in Einheitsschritten noch oben oder nac'h. unten gegenüber der Grundlinie eingestellt, in den :.'.-.i.ß Ausgiaigssignal des entsprechanden Impulsgeaerators :ju der T'..li tr:;jc!i.al"tan,;-': durchgelassen wird, damit die Ver^ugenmgsreit i-.-ogoniibö..1' ύοϊα liormalwert verlängert oder verkürzt wird. Jiesocj v/ird i.iurclj Bef,.;hlG von dem Hingobeteile in folgender -.,'eirjo ■iurchgefülirt. .Kin "add thin" Code mit einem nachfolgenden "ahlcj.e ("l-;insif. . . "rieun")· auf den ilingabeband se igt der Verti..:il-M.ii.crioj!t;3tuCe 2C>0 an, daß das nächste au fo to^rrifierende lcttornild get;onäb(3r der Grundlinie um einen bestimmten T.etr.'.ig '/orijc'iobeij werden soll, i/enn bspw. ein Lehterbild vier Ein~ hnit.jijci'i'it te oLerlialb der Grundlinie liegen soll, f.cigt ein "add t);int!-Code mit einem nachfolgenden "2"-0ode an, eaC der .'.UiJ^aUg f'es nei.mten Impulagenerators ^u der Tüit^schaltung für. die 1'0IiChUm1"; de,τ. nfiohstfolgenden I-etterbildes uurchGelas^.jn weroen r;olit damit vier Verüügerun^vacliritte :m doiti Forr.al~ wert UiiK'.ulor.i.iei:}, iVenn ein Letterbilu swei ßinheitr.scl'ritte untür der Gi't^idl-Uiie liegen soll, gelit ein "add thin"-CoUe wit einoh! nach"-'n--L;:eriiion "3"-Gode ueai Lettercode voran; dor Au^'jaug
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iles dritten Inipulsgenerators veraufschlägt die Blitnschältung, G.:· daß drei Verzögerungsschritte -auftreten, also zwei .Ver- . sörerungsschritte weniger als der ITornialwert.
Kanchmal ist., eine-vertikale. Ausrichtung der Lettern -nach der Oberkante des Hauptteils oder nach der Grundlinie wünschenswert. Dies wird durch zwei Heihen von Taktschlitzen auf demSchrifti?a:eniturband in Verbindung mit gesonderten Abfühle inrichtu-iigen
ir-;]ede .Reihe ermöglicht,-'-wobei die gewünschte Taktschlitzreihe entsprechend der erforderlichen Ausrichtung ausgewählt tfird. Bin Schalter auf der Schalttafel ermöglicht eine Auswahl ier gewünschten--Reihe.. ■ .·.-"""
Selbstverständlich kann diese Mehrfach-Taktteehnilv auch auf mehrere Reihen erweitert werden, die unter der Steuerung, eines jingangseode- bearbeitet werden. Man benötigt dann eine ähnliche Schaltung wie der Zeitverzögerungsteil mit den Impuls-, generatoren.. . - . ■ : -.-/'■
;!; weiteren Abbildbetrieb bewirkt der Impuls innerhalb des 3clichtungseinheit-zählers\-23o, der äur Zündung der blitzlampe fährt, auch die Weiterschaltung des-Lesegeräts auf den nächsten jett er co de-. Außerdem wird, die Letter-Dicktesteuerstufe 240 erregt und stellt die Torschaltung 233 ein, damit der Vor-achub-Dicktewert des> belichteten Letterbildes aus der Uicictesuordnermatrix 212 durchgelassen und in den Belichtungseinheilsäh-ler 238 eingegeben wird. Gleichzeitig damit erregt die Letter-Dicktesteuerstufe 240 den Schrittschaltoszillator 242, der Impulse in die Yerschiebemotorsteuerung 244 und .den" Eelichtungseinheit-yähler 238 zur Rückwärtszählung einspeist, jjxs Verschiebemotorsteüerung 244 erregt den Schrittschaltmotor 118 im Sinne eines Yorschubs der Projektorlinse 1.08P damit dieselbe.für die Belichtung der nächsten Letter ausgerichtet ' wird.. .Diese Arbeitaschritte erläutern die Vers chi ebun-g der rro.jektorlinse für eine gede Letter innerhalb der Zeile abgesehen von dem Pail, wo ein^Letterleerraum erforderlich is^ und: abgesehen von der Wortleerraumversebiebung. - :; -!
" ^" 0 0 9839/1427 ™ ~~~
BAD
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η ein Letterleerrau-n erforderlich ist, muß der in dein Lette. e.L· raum fahler 228 aufgrund des oben erläuterten Rechengo-ngs gecrvjiclierte ..ert zu dem liormalwert der Verschiebung; für eine ;iedc j 'otter aer Seile hinzugefügt werden.. Dies erfolgt durch juerti?atv;en dec Wertes aus dem Letterleerraumsähler 22C in den Lettcrleerraumvorschubsähler 251 in dem Zeitpunkt, v/o der Ji ολ te v/er t für die Letter in den Belichtungseinheit-zähler 2;)
,_,o^:5oen wird. Der Schrittschaltosaillator 242 v/ird dann i;:i Jinne einer RUekwärbStählung auf Hull rioü LstterlcsrrauiavorrjcViuoaalilers 231 erregt, wobei entsprechend der VorschubmoLor 118 vorl::iuft, bevor der normale Dicktewert für oen Yo rcchub bearbeitet wird.
j;or Vorschub für V/ortleerräunie erfolgt .Mithilfe der Zahl dec Leerraur;.3:-;hle:.:3 21S, die aufgrund der oben erläuterten .Berechnung v/ährend des l/ortleerraum-Hechenbetriebs ermittelt worden ist. .,'enn ein '/ortleerraum auf dem Ein^abeband erfaßt wird, virv· die betreffende Zahl in den Belichtunßseinbeit zähler 221 eingegeben; der Vorschub erfolgt dt.nn in üblicuer v/eio« 'iureb. R'iclcv/ärtszählung dieses Zählers durch die Sclirittßchaltoszillatorinipulse. V/enn die Teilung, wälirend des ¥ort-] ecrranin-dochenbetriebs aur Bestimmung der Aus Schluß zu sä tze au uop normalen Wort-laerraum einen ganazabli^en Quotienten ert ri!jt, ergibt jeder ''/ortleerraum in der Zeile einen Vorschub um o.oii gleichen Betrag. Wenn jedoch diese -Teilung einen nicht-C anzahl ig en "'uotienten ergibt, muß man die leerraumschritte für oini, ;e Leerräujae umverteilen, damit man einen sauberen Au;> ß der Zeile erhalt.
Die Verteilung der Leerraumsuschläge für jeden Leerraum innerhalb der "knie erfolgt durch die Rechenschaltung in der Weise, dai? bei einem Rest von 31 Dickteschritten innerhalb des jjirkte:jählei*3 220 am Ende der Zeile mit jeweils 5 Wortleerriiuijjon innoriialb der Zeile in dem V/ortleeraeichenzähler 216 die venunnte i'eilun*;; v/:.ihrend des Wortlearrauir-Rechenbetriebs Ginn ".uotienten dar Größe 6 ergibt. Infolgedessen ist; der Z-IhI-i.:l;am"i dos Ie..rraumaählors 21G um 6 Zählscliritte gegenüber den
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erhöht... Die nächste Subtraktion während der {Peilung ergibt mit zwei Takt impulsen des Zählimpiilsge&eratürs 214 einen negativen Zählstand des Dicktezählers 220, womit der Zähllmpulsgenerator 214 'keine Impulse mehr aussendet. Infolgedessen verbleibt ein "3"—'Zälilstand im Zähler des. Impulsgenerator^
-uer vortleerraumvorsehub erfolgt während der. Tier ersten tfortleerräuae in. der oben beschriebenen Weise; der Zäliler des ZäaliEipnlsgenerators 214 wird jeweils durch einen Impuls für eine gede ¥ortleerraiimdehnung zurückgestellt. Jeshalh wird mit v.ea Tierteia Impuls-der Zähler des Zählimxralsgenerators 214 . ■ einen negativen Wert erreichen.und ein Taktimpuls gelangt zu üera Leerraumzähler 218, 'womit die leerraumdehnung für den letzten leerrauin um. einen ijlckteschritt irergrößert v/ird, -damit"· der restliche jjickteschritt innerhalb der Leörraumverteilung berüc-Lisiehtigt wird. ■
I)Ie Yorshubbehandlung dauert an, bis die Yergleicherschaltung ?CiV anzeigt, daß der in dem StellungsanzeigeKühler 204 erfaßte Wert-dem 1/ert in dem Gtellungsanzeigezählerx'egiBter 206 gleich lot. Infolgedessen lot das letzte zu fotografierende Letterbild von dem Bandlesegerät 22 gelesen, das Lesegerät hält an, und ein -'Leitwert,." der in der jTilmvors chubs teuerung 252 voreingeotellt ist, vrird in den Bellchtungöeinheit-zähler "2^8 eingegeben. Der Gchrittschalt'oszillator 242 gibt Impulse zur Rückwärtszäh-lung des Belichtungseinheit-Wählers ab, wenn die ^ernciiiebemotoroteuerung 244 den Schrittschaltmotor 166 erregt, damit der PiIm um den gewünschten Betrag vorgeschp=tre"nr v/ird. Außerdem νάι,ά der Schrittschaltmotor 118 zwep-K'S- Rückführung des Abbildsyatems an den linken.Zeilenrand erregt.
Rscfanerschaltkreirie. .
Die Schaltung für die Rechnerkreise ißt.dem Fachmann bekannt, da aufgrund der oben beschriebenen Recheng'inge der Konstrukteur für Liehtaetzrnaschinen Rechenschaltungen aufbauen kann, die ur Durchführung der genannten Rechengängo notwendig uind.
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201003?
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.luc/i die ^aktsteuerung fur die Rechenvorgänge Ist keine £:qdrlicit der Erfindung.
JIg folgenden Einzelheiten über die ,iechenschaltkreiüo erleichtern jedoch das Verständnis der Erfindung. Jer Le co der 21C stellt einQ Diodenmatrix dar, die I)ickte:;Uordner;?iatrix 212 ieb ebenfalls eine Diodenmatrix, die als llöclischlagtiscli aua^ebil.'iet ist, daait man d.ie Oicktewerte für die verschiedenen lettern erhält. Der Zählimpulsgenerator 214 enthält einen 'rlliler, der in Abhängigkeit von Impulsen rückwärt:-; :-:ählt υη<Ί einen Eigontaktj.mpul3 erseugt, der in der EifentalvtiochiJ.xun^; ciurchi-.elasHsn wird, diese "Sigentaktschaltung; wird durch Sinlüren dor notwendigen Impulse in den Zähler gesteuert, v/o:, it die ai'ithoietiöckeii ^cchengänge durchgeführt \iew.en ] örxnen.
Verf:;!«:;.icher schal tunken 208 und 230 können aus l'ürüchulturii' bestehen, u.ie jjur Durchführung der Yergleichsvor^Hnt-.H ausi,elogt sind, xiie ochriftgarnitursteuerstufe 232, i,:ie !'utichalojteuoi'srj fcuf e 234 und die Letter-Jickteuteuer^ tu:?o 24C nina vor- ^u^iTweise bistabile Uippstufen,. die entwprecherid oer, Üchriftf'.arni ta.li·- oder iJmüclial'b-Jiflnf.angsfügial ein-ο dec : iix'üc];.c/'en teilt v/~i r'den. ;;ie ^riilenlan^eneinst^llung 23 und dir !''iliiVoruchulD- i.i Ι:ουο.£.·ι.ι.Γ,ί/· 252 sind von Hand 3ch.altbo.ro Tähler, die iiiren 2'äiü.- ;.it;ind aufgrund elekLriecher Pefehlsimpuli.ie über trafen köi;uen. fiolehe ]:ai](-UJ i;eaerLin.'--en sind anfiel· bekannt.
J/.i.o Li; Uujri.iri>.ennunt';:3- und Diclcte-'LOrnchaltuni', 231> i.-i: rino An-OT''nun/ von und/Oder-IOrschaltunken ^m: IXirciifUhriuw de*:· er-■"'urder-lieHeri J ch.alfc funkt ionen für die Erkennung der Lrtter-'•;o"i-CiiOxi;: telluU;·, aiui der McJ-tewerte. für den ■•'otoeinneit—j-ihler 2yc, .uer-;;elbe ijiui.l einen Achtereode epeicliern können, doi: in dem uecbnoi· ocnwt'^ wird. Er .muC iuch dio logiwcnen Jcha.ltiituftrn i'iiir TiL·.! i:n.n('-_ tier Jteueraignale l'ür di.-. ülitKiiclKuUunt,; 24o, die Vorücjjiioboiiiütot-'Hboueruni:: 244 und die Lc Ltei>-jd ckter:tei.K;t.',-il.ufo 240 enMialten, wonn die veraehledeuen ...io..- istur den oben foiin.nnt')!! Inli.;ü L erreicht haben.
009839/1427 BAD ORIQINAL
a. .blitzsckaltung 248 ist eine elektronische Sehaltimg /zur Signalverzögerung, die γοη den jeweiligen Eingangs signal en. i,¥a';ngt. Der Schritts ehalt oszillator 242 ist ein 400-.Hz-Cssillator .?ur Bereitstellung von Zählimpulsen und zur Erregung der 7ei\schi'ebemo tor steuerung 244. Die Yerschiebemotorsteuerung 244. iwt eine Treiberschaltung, die die Sehrittschaltoszillatorirapulse ν er starlit und formt, damit die notwendige Erregung für den Schrittschaltmotor und den Filmvorschubmotor bereitsteht.
Abwandlungen der Lichtsetzmaschine.
Kit dem Eandlesegerät lca.nn auch ein Speicher gekoppelt sein, damit daa Bandlesegerät > nicht an den Beginn "der jeweiligen ".Zeile zurücklaufen muß und die zu .fotografierende Codewörter ein zweites Mal liest. Dieser Speicher muß einen ausreichenden Speiciierraum'zur Aufnahme einer Satzzeile für Codewörter haben. Lie lettercodo können während des Seilenzählbetriebs gespeichert und während des Abbildbetriebs aus dem Speicher abgerufen werden; die Benutzung erfolgt in der oben beschriebenen Weise.
Die lichtsetzmaschine ist auch zum Setzen eines ausgeschlossenen Textes aus Codezeichen geeignet, die in die Hechensclialtung über Selefonicanäle, ürahtleitungen oder anderen Nachrichten-. einrichtungen übertragen "werden. In diesem S8.ll wird das Bändlesegerät durch eine Eingabeeinrichtung ersetzt, die an die übertragungseinrichtung angeschlossen werden kann. Die Eingabeeinrichfcung muß einen -Speicherraum zur Aufnahme der Codesignale haben. Die einzelnen Lettercode werden ,.aus d.ea Speicher abgerufen, damit die Rechenschaltung im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise arbeiten kann.
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Claims (1)

  1. tuiwsw
    ι: t a η. s ρ r ü c Ii e
    auGgfc
    " en α e
    die mit Lettercodesignalen "betrieben wird eschlossene Satzseilen bildet, gekennzeichnet durch ilerkmale:
    eine Zin-abestufe (22) für die Le-ütercodezeichen, eine AusochluSstufe zur Bildung, ausgeschlossener Zeilen au3 den Lettercodesignalen,
    einen sich gleichmäßig in einer }:!bene senkrecht yur Zoiiengi'undlinie drehenden Schriftgarniturträger zur Bereits teilung der Codelettern, eine Ausleuchtstufe für die Letterbilder des Jehrift-■;;-Lirnitur träger in Abhängigkeit von der aiiü Schluß stufe, einen Abbildteil zur Abbildung dee jeweils aus^ev./';i.hlten Letterbildes in eine Bildebene in genauer Augricjitunr auf die ausgeschlossene Zeile und eine Auiiiahineeinrichtung innerhalb der Abbiläebene zur Bereitstellung der Zeilehgx'undlinie und siir Aufnahme der abgebildeten Letterbilder.
    ■'-.. I..ichtuets;.io.,:ichine nach Anspruch 1, ^el-vennseicbnei; durch eine Steueröchaltung für die Ausleuchtstufe aur """nderung der vertikalen ^unriclrtung der Letterbilder in der Abbildebene.
    3. lichtsetzmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
    'Jurch eine Änderungsstufe für den jeweiligen Eingabecode eur
    ";.r./tn2iun;r: desselben mit Schriftgarnitur- und Umschaltaiffer-
    s 1; ,dmI en.
    '■;. Lieht;jetzrnaachine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schriftgarniturträger die am häufigöten benut.'5teti Lettern der Ausleuchtstufe jeweils während ,jeder Umdrehung vor den weniger häufig benutzten Lettern zu-ί..'.;η:·_.lieh umeht und Taktschlitze aur Änaeige der genauen Ausric'itung der .viii ζ einen Letterbilder auf die Grundlinie sowie Γο:·ικ.'Γ TjGbrialiaraarK.ierungen zwischen den I'akt schlitz on auf-
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    201UÜ38
    v/eist, die keine Ausleuchtung .kennzeichnen, und daß schließlich eine Sperrstufs .den Abbildteil "beim Abtasten der BetrieTDS-rnarliierungen stillsetzt.
    5. !lichtsetzmaschine nach Ansprueh 49 dadurch gelcennselehnpl·;, öaß die Ausleuchtstufe einen Adreßspeicherteil ziur .Sji-eieherimg. der Xatteradresse ü-es- gewählten letterMldes lind eine.Abfüblsinrichtimg für die iDaktschlitsB -yur Bereitstellung iron jtenersIpmlen enthält, "v/oöei die A-äreßspeleherstufe auf die Steuersignale --anspricht und In 'dein Abbildtell eine Abbildung des anf5gewllh.lten Ietterbild.es im geeigneten Zeitpunkt auf der AufHaliaeeinrichtung Treranlaßt. . . · .
    6. Iilciitsetznaschine nach einem der .Ansprüche 1 bis 5, dadurch elcsnnzelchnet, daß innerhalb des Abbildteils eine Projektorlinse zwischen der Abbildebene und der Auzuleuchtstufe par—all el zur Grundlinie in Querrichtung verschiebbar ist, daß eine Vorschubeinrichtung der jeweiligen Einstellung der rrojektorlinse. auf den Abbildort für die betreffende letter in ausgeschlossener Zeilenstellung sowie eine Schrittschaltstufe für die Vorschubeinrichtung vorgesehen sind, welche von der Aus-· Schlußstufe gesteuert"wird,, wobei die Vorschubstufe ein austauschbares Geschv/indigkeitswechselgetriebe mit einem Übersetzungsverhältnis enthält, dessen Größe entsprechend der Cröße der Schrift ausgewählt ist.
    7. lichtüetzrnaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schriftgarniturträger einen drehbaren Aufspannrahmen mit iuhrungsstiften aufweist, über die Führungsöffnungen eines achriftgarniturbandeö greifen, daß das Schriftgarniturband Letter-I'Tegativbilder einer Schriftgarnitur und Hegativtalrbschlitse an verschiedenen Ijängakanten trägt, so daß eine ausgewählter Talctschlitz die vertikale Ausrichtung der Letter gegenüber der Grundlinie der Satzzeile anzeigt, und daß da ti Cichriftgarniturband auf dem'Schriftgarniturträger auf den Abbild beil und die Taktschlitze auf eine AbfUhlatufe ausgerichtet 3lnd.
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    2 ß
    c. Iichosetn1.rj.3ch.ine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, ca; ein Znce des -Gchriftgarniturbandes ein !Eingriffselernent f'i'c den i'r^gerrahrcu und das andere Ihn de des ochriftgarnitur- b'.vßCeu ^ffnungen hesitat, in die eine nachgiebige Spannvor- v±o'·- l\mK des 3chri i't garnitur trägers eingreift.
    ?. LielitHetamai?chine nach einem der Ansprüche I bis C, dadurch gekennzeichnet, ^aP jeweils durch Lettercodesignale :vusgewiihlut Lc; Lterhilde-:1 au:" einen fotografischen Film in einer Abbildebene abgebildet werden, dai?> die Projektorlinse parallel zur "■', ei] ^;r run ■- .j. in ie rai ti els einer Vorschubeinrichtung verschieoo-..ur i.'it, dit: Axe ausgewählten Lettern der Schrift :uu dm '.Oi.o.grajisc'ien Film in äusgeschloMetier Stollung aiiui-j chtet, da:.' r;Jr >'-Lc Vorschubeinrichtung; eine 3chri t κ schal ts Iv, <_'c vorgesehen i:-'t Uli,; daP die Vorsoiiubeinrichtun.·;, ein wechsel- etrieLe eiilihfilt, ;ie-:iön dhorsebzungsverhältnis eutspi'ecViend ner ifogröTe ausgevählt ist.
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    BAD ORIQfNAL
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