DE20100325U1 - Doppel-Profilschließzylinder - Google Patents
Doppel-ProfilschließzylinderInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B9/00—Lock casings or latch-mechanism casings ; Fastening locks or fasteners or parts thereof to the wing
- E05B9/04—Casings of cylinder locks
- E05B9/048—Stator reinforcements
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
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Description
00/28-DE-GM
Die Neuerung betrifft einen Doppel-Profilschließzylinder mit einem Gehäuse zur Aufnahme eines beweglichen, mit einem Schließbart verbindbaren Kerns, mit einem zur Verschraubung des Gehäuses in einem Schlosskasten vorgesehenen Steg und mit einem an beiden Seiten des Steges am Gehäuse befestigten Verbindungsteil, wobei der den Steg überspannende Bereich des Verbindungsteils ein Seilstück mit einer hohen Zugfestigkeit aufweist.
Ein solcher Doppel-Profilschließzylinder ist beispielsweise aus der DE OS 25 48 139 bekannt. Das Verbindungsteil dieses Profilschließzylinders kann vollständig aus dünnen Einzeldrähten bestehen und wird an der Unterseite des Gehäuses über seine gesamte Länge festgelötet oder festgeschweißt. Bei einem Ansetzen eines entsprechenden Werkzeuges an dem Profilschließzylinder kann der Steg im Bereich einer Stulpschraubenbohrung brechen. Ein Herausziehen der einen Hälfte des Profilschließzylinders und damit die Entriegelung des mit diesem verbundenen Schlosses wird durch das Verbindungsteil verhindert. Die Gestaltung des Verbindungsteils als Seilstück hat zudem den Vorteil, dass es ein Durchbiegen und Verdrehen der Hälften des Profilschließzylinders gegeneinander standhält. Nachteilig bei dem bekannten Profilschließzylinder ist, dass die Montage des Verbindungsteils im Lot- oder Schweißverfahren sehr aufwändig und damit kostenintensiv ist und zudem eine Wärmebehandlung des Profilschließzylinders erfordert.
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Aus der DE OS 25 54 593 ist ein Profilschließzylinder bekannt, bei dem das Verbindungsteil als U-förmige Klammer ausgebildet ist. Mittels einfach in Stiftlöcher des Gehäuses einzuführenden Schenkelenden lässt sich das Verbindungsteil einfach montieren. Die Stiftlöcher erfordern jedoch einen sehr großen Platzbedarf. Eine Gestaltung der Basis der U-förmigen Klammer aus mehreren Einzeldrähten führt zu einer sehr kostenintensiven Fertigung.
Der Neuerung liegt das Problem zugrunde, einen Profilschließzylinder der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass er besonders kostengünstig herstellbar und das Verbindungsteil einfach zu montieren ist.
Dieses Problem wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, dass das Gehäuse auf beiden Seiten des Steges jeweils zumindest einen, im Wesentlichen quer zur Achse des Kerns hervorstehenden Vorsprung hat und dass das Verbindungsteil bei Einleitung von Zugkräften einen sich gegen die Vorsprünge vorspannenden Abstützbereich hat.
Durch diese Gestaltung werden bei einem Aufbruchversuch mit einem entsprechenden Werkzeug die von dem Verbindungsteil aufzunehmenden Kräfte von den Vorsprüngen des Gehäuses und den Abstützbereichen des Verbindungsteils übertragen. Die Führung des Verbindungsteils um die Kante führt zu einem Kraftschluss, der sehr große Kräfte übertragen kann. Die übertragbaren Kräfte sind umso größer, je stärker die Zugbelastung des Verbindungsteils ist. Daher erfordert die Befestigung des Verbindungsteils an dem Gehäuse keinen besonderen Aufwand. Der neuerungsgemäße Profilschließzylinder ist daher besonders kostengünstig herstellbar. Das Seilstück kann wie bei dem bekannten
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Profilschließzylinder aus geflochtenen Drähte oder aber aus Kunststoff- und Keramikfasern gefertigt sein.
Das Verbindungsteil lässt sich gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung besonders kostengünstig fertigen, wenn die Vorsprünge eine Kante aufweisen und die Abstützbereiche auf dem aus einzelnen Fasern gebildeten Bereich des Verbindungsteils angeordnet sind, wobei das Seilstück des Verbindungsteils eine größere Festigkeit aufweist als die Kante.
Das Verbindungsteil vermag gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung besonders hohe Kräfte zu übertragen, wenn das Verbindungsteil als geschlossene Schlaufe ausgebildet ist.
Das als Schlaufe ausgebildete Verbindungsteil könnte beispielsweise in einer um das gesamte Gehäuse geführten Nut angeordnet sein. Das Verbindungsteil ist jedoch von außen nicht sichtbar, wenn das Gehäuse eine Bohrung zur Durchführung des Verbindungsteils aufweist.
Insbesondere bei Profilschließzylindern mit an ihrer Unterseite angeordneten Bolzen lässt sich das Verbindungsteil gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung besonders einfach befestigen, wenn das Verbindungsteil an seinen Enden jeweils eine an einem Bolzen zu befestigende Öse hat und wenn der Vorsprung des Gehäuses seitlich neben dem Bolzen angeordnet ist.
Das Verbindungsteil lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung gegen ein Herausfallen aus dem Gehäuse einfach sichern, wenn das Verbindungsteil an seinen Enden Stopfen aufweist, wenn die Stopfen in Ausnehmungen des Gehäuses angeordnet sind und
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wenn Ränder der Ausnehmungen als Vorsprünge ausgebildet sind.
Die Gestaltung des Verbindungsteils als Schlaufe erfordert gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung einen besonders geringen Montageaufwand, wenn eine Verbindung zweier Seilstücke des Verbindungsteils eine Quetschhülse aufweist.
Die Neuerung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig.l einen neuerungsgemäßen Profilschließzylinder,
Fig. 2 den Profilschließzylinder aus Figur 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie II - II,
Fig.3, 4 weitere Ausführungsformen des neuerungsgemäßen Profilschließzylinders,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung durch den Profilschließzylinder aus Figur 4 entlang der Linie V-V,
Fig.6 eine weitere Ausführungsform des neuerungsgemäßen Profilschließzylinders,
Fig.7a, 7b verschiedene Ausführungsformen von Verbindungsteilen in einer Draufsicht.
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Figur 1 zeigt einen Doppel-Profilschließzylinder mit zwei in einem Gehäuse 1 drehbaren Kernen 2. Die Kerne 2 lassen sich mit einem in der Mitte des Gehäuses 1 angeordneten Schließbart 3 koppeln. Das Gehäuse 1 hat im Bereich des Schließbartes 3 einen Steg 4 mit einer Gewindebohrung 5 für eine Stulpschraube und im Bereich der Kerne 2 mehrere von einem in die Kerne 2 einzuführenden Schlüssel betätigbare Zuhaltungen 6. Der Bereich des Steges 4 ist von einem in dem Gehäuse 1 befestigten Verbindungsteil 7 überbrückt. Figur 2 zeigt in einer Schnittdarstellung durch den Profilschließzylinder aus Figur 1 entlang der Linie II - II, dass das Verbindungsteil 7 ein geschlossenes Seilstück 8 aufweist. Das Seilstück 8 liegt mit Abstützbereichen 9 an als scharfkantige Kanten ausgebildeten Vorsprüngen 10 des Gehäuses 1 an. Die Enden das Seilstücks 8 sind mittels einer Quetschhülse 11 miteinander verbunden. Das Gehäuse 1 hat Bohrungen 12 zur Durchführung des Verbindungsteils 7.
Im in einem Schlosskasten montierten Zustand des Profilschließzylinders wird bei einem Aufbruchversuch häufig der Steg 4 im Bereich der Gewindebohrung 5 durchbrochen. Das Verbindungsteil 7 liegt mit seinen Abstützbereichen 9 an den Vorsprüngen 10 des Gehäuses 1 an. Insbesondere bei starken Zugkräften am Verbindungsteil 7 wird ein Kraftschluss zwischen den Abstützbereichen 9 und den Vorsprüngen 10 erzeugt, so dass die herausgebrochene Hälfte des Profilschließzylinders in dem Schlosskasten gehalten wird. Ein Herausziehen der einen Hälfte des Profilschließzylinders aus dem Schlosskasten wird damit verhindert .
Figur 3 zeigt einen Profilschließzylinder, bei dem ein Verbindungsteil 13 ein gerades Seilstück 14 hat. An den Enden des Seilstücks 14 sind Stopfen 15 befestigt. Die
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Stopfen 15 sind in Bohrungen 16 von Stiftzuhaltungen angeordnet. Vorsprünge 17 zur Abstützung des Verbindungsteils 13 bei durchbrochenem Steg 4 sind an den Rändern der Bohrungen 16 angeordnet.
Figur 4 zeigt einen Profilschließzylinder, bei dem ein Gehäuse 18 ein Gehäuseoberteil 19 und ein Gehäuseunterteil 20 hat. In dem Gehäuseoberteil 19 sind zwei mit einem mittig angeordneten Schließbart 21 verbindbare Kerne 22 gelagert. Ein Steg 24 zur Aufnahme einer Gewindebohrung 25 für eine Stulpschraube ist in dem Gehäuseunterteil 20 angeordnet. Schrauben 26 zur Verbindung des Gehäuseoberteils 19 und des Gehäuseunterteils 20 haltern ein ein Seilstück 27 aufweisendes Verbindungsteil 28. Wie Figur 5 in einer Schnittdarstellung durch den Schließzylinder aus Figur 4 entlang der Linie V-V zeigt, hat das Verbindungsteil 28 an seinen Enden jeweils eine Schlaufe. Die Schlaufe wird von Quetschhülsen 29 gehalten. Auf dem Gehäuseunterteil 2 0 angeordnete und an Abstützbereichen des Verbindungsteils 28 anliegende Vorsprünge 3 0 sind gegenüber den Schrauben 26 versetzt angeordnet. Das Gehäuseunterteil 20 hat in einer Seitenfläche eine Nut 32 zur Aufnahme des Seilstücks 27.
Figur 6 zeigt einen Profilschließzylinder in einer weiteren Ausführungsform. Dieser unterscheidet sich von dem aus Figur 4 vor allem dadurch, dass eine Nut 33 zur Aufnahme eines Verbindungsteils 34 an der Unterseite des Gehäuseunterteils 20 angeordnet ist. Das Verbindungsteil 34 ragt damit von unten in Bohrungen 35 der das Gehäuseunterteil 20 mit dem Gehäuseoberteil 19 verbindenden Schrauben 26 hinein. Zur Anlage an Abstützbereichen 36 des Verbindungsteils 34 vorgesehene Vorsprünge 3 7 sind an den Rändern der Bohrungen 35 angeordnet.
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Figur 7 a zeigt das Verbindungsteil 34 aus Figur 6 in einer Ansicht von unten. Hierbei ist zu erkennen, dass das Verbindungsteil 34 an seinen Enden aus Blech gefertigte Laschen 38 aufweist. Die Laschen 38 sind an den Enden eines Seilstücks 39 verlötet.
Figur 7b zeigt ein Verbindungsteil 40 für den Profilschließzylinder aus Figur 6 in einer alternativen Ausführungsform. Hierbei ist zu erkennen, dass das Verbindungsteil 40 vollständig als Seilstück 41 gestaltet ist und dessen Enden schlaufenförmig geführt sind. Quetschhülsen 42 verhindern ein Aufbiegen der Enden. Ansonsten ist das Verbindungsteil 40 wie das aus Figur 7a aufgebaut.
Claims (7)
1. Doppel-Profilschließzylinder mit einem Gehäuse zur Aufnahme eines beweglichen, mit einem Schließbart verbindbaren Kerns, mit einem zur Verschraubung des Gehäuses in einem Schlosskasten vorgesehenen Steg und mit einem an beiden Seiten des Steges am Gehäuse befestigten Verbindungsteil, wobei der den Steg überspannende Bereich des Verbindungsteils ein Seilstück mit einer hohen Zugfestigkeit aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1, 18) auf beiden Seiten des Steges (4, 24) jeweils zumindest einen, im Wesentlichen quer zur Achse des Kerns hervorstehenden Vorsprung (10, 17, 30, 37) hat und dass das Verbindungsteil (7, 13, 28, 34, 40) bei der Einleitung von Zugkräften einen sich gegen die Vorsprünge (10, 17, 30, 37) vorspannenden Abstützbereich (9, 31, 36) hat.
2. Doppel-Profilschließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (10, 17, 30, 37) eine Kante aufweisen und die Abstützbereiche (9, 31, 36) auf dem Seilstück (8, 27, 39, 41) des Verbindungsteils (7, 28, 34, 40) angeordnet sind, wobei das Seilstück (8, 27, 39, 41) des Verbindungsteils (7, 28, 34, 40) eine größere Festigkeit aufweist als die Kante.
3. Doppel-Profilschließzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (7) als geschlossene Schlaufe ausgebildet ist.
4. Doppel-Profilschließzylinder nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) eine Bohrung (12) zur Durchführung des Verbindungsteils (7) aufweist.
5. Doppel-Profilschließzylinder nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (28) an seinen Enden jeweils eine an einem Bolzen (Schraube 26) zu befestigende Öse hat und dass der Vorsprung (30) des Gehäuses (18) seitlich neben dem Bolzen (Schraube 26) angeordnet ist.
6. Doppel-Profilschließzylinder nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (13) an seinen Enden Stopfen (15) aufweist, dass die Stopfen (15) in Ausnehmungen (Bohrung 16) des Gehäuses (1) angeordnet sind und dass Ränder der Ausnehmungen (Bohrung 16) als Vorsprünge (17) ausgebildet sind.
7. Doppel-Profilschließzylinder nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung zweier Seilstücke (8, 27, 41) des Verbindungsteils (7, 28, 40) eine Quetschhülse (11, 29, 42) aufweist.
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1707710A1 (de) * | 2005-03-30 | 2006-10-04 | KALE Kilit ve Kalip Sanayi A.S. | Nicht zerstörbares Zylinderschloss |
| EP2128359A1 (de) * | 2008-05-28 | 2009-12-02 | Kaba GmbH | Abbruchsicherer Doppelschließzylinder |
| EP2873788A1 (de) * | 2013-11-15 | 2015-05-20 | Metalurgica Cerrajera de Mondragon, S.A. | Sicherheitsvorrichtung für Schließzylinder |
| EP4640979A1 (de) * | 2024-04-23 | 2025-10-29 | Cisa S.p.a. | Serratura a cilindro antieffrazion |
-
2001
- 2001-01-09 DE DE20100325U patent/DE20100325U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| R207 | Utility model specification |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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