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DE20100228U1 - Schrank, insbesondere Küchenschrank - Google Patents

Schrank, insbesondere Küchenschrank

Info

Publication number
DE20100228U1
DE20100228U1 DE20100228U DE20100228U DE20100228U1 DE 20100228 U1 DE20100228 U1 DE 20100228U1 DE 20100228 U DE20100228 U DE 20100228U DE 20100228 U DE20100228 U DE 20100228U DE 20100228 U1 DE20100228 U1 DE 20100228U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
cabinet
shelves
shelf
cupboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20100228U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FAUPEL RODERICH
Original Assignee
FAUPEL RODERICH
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Filing date
Publication date
Application filed by FAUPEL RODERICH filed Critical FAUPEL RODERICH
Priority to DE20100228U priority Critical patent/DE20100228U1/de
Publication of DE20100228U1 publication Critical patent/DE20100228U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/04Chests of drawers; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/04Provision for particular uses of compartments or other parts ; Compartments moving up and down, revolving parts

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

• · · ♦
RO/tf 001249G
05. Januar 2001
Schrank, insbesondere Küchenschrank
Die Erfindung betrifft einen Schrank, insbesondere einen Küchenschrank, mit einem durch eine Tür verschließbaren Schrankkörper, relativ zu dem die Tür senkrecht zu ihrer Erstreckungsebene verschiebbar ist, und mindestens einem verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeboden. Ferner betrifft die Erfindung einen Schrank, insbesondere einen Küchenschrank, mit einem an seiner Vorderseite offenen Schrankkörper und verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeböden.
Derartige Schränke, die auch als Apothekenschränke bezeichnet werden, sind aus der Praxis bekannt. Sie weisen in der Regel eine Vielzahl von Einlegeböden auf, die fest mit einer Tür verbunden sind. Durch "Aufziehen" der Tür, also durch eine senkrecht zu ihrer Erstreckungsebene erfolgende, vom Schrankkörper fortgerichtete Bewegung der Tür, werden die verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeböden durch die Tür zumindest zum Teil aus dem Schrankkörper herausgezogen. Die Einlegeböden sind dann in ihrem zwischen der "aufgezogenen" Tür und dem Schrankkörper befindlichen, herausgezogenen Teilbereich von zwei Seiten zugänglich.
Gegenüber fest in einem Schrank angeordneten Einlegeböden wird dadurch der Vorteil erzielt, daß auf einem Einlegeboden befindliche, in der von der Tür in den Schrank einwärts gerichteten Schranktiefe hintereinander angeordnete Gegenstände besser erkannt und ergriffen werden können.
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♦ · ♦ ·
Bei fest eingebauten Einlegeböden können die in Richtung auf die Tür zuvorderst angeordneten Gegenstände die dahinter angeordneten Gegenstände verdecken. Bei einem verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeboden können die im Bezug auf die Schranktiefe weiter hinten angeordneten Gegenstände problemlos von der Seite ergriffen werden, wenn der Einlegeboden zumindest teilweise aus dem Schrankkörper herausgezogen ist. Die feste Verbindung der Einlegeböden mit der senkrecht zu ihrer Erstreckungsebene verschiebbaren Tür führt zu einer einfachen Handhabung. Die Einlegeböden werden bereits mit dem Aufziehen der Tür aus. dem Schrankkörper herausgezogen. Bei den ebenfalls aus der Praxis bekannten klappbaren Türen müßten die verschiebbaren Einlegeböden durch einen weiteren Handhabungsschritt aus dem Schrankkörper herausgezogen werden.
Vor dem Hintergrund derartiger Schränke liegt der Erfindung das technische Problem zugrunde, die Handhabung der eingangs genannten Schränke vielfältiger zu gestalten.
Bei einem Schrank mit einem durch eine Tür verschließbaren Schrankkörper, relativ zu dem die Tür senkrecht zu ihrer Erstreckungsebene verschiebbar ist, und mindestens einem verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeboden, wird dieses Problem dadurch gelöst, daß der Einlegeboden lösbar mit der Tür verbunden ist.
Damit besteht die Möglichkeit, den Einlegeboden derart einzurichten, daß er beim Aufziehen der Tür nicht aus dem Schrankkörper herausgezogen wir. Insbesondere bei der Anordnung mehrerer Einlegeböden in einem Schrank kann der Benutzer individuell festlegen, welche Einlegeböden beim
Aufziehen der Tür mit dieser herausgezogen werden und welche Einlegeböden im Schrankkörper verbleiben.
Insbesondere bei der Aufbewahrung schwerer, nicht regelmäßig aus dem Schrank genommener Gegenstände wird damit die Handhabung der Tür erleichtert. Die diese Gegenstände tragenden Einlegeböden können von der Tür gelöst werden, so daß beim Aufziehen der Tür, diese schwer belasteten Einlegeböden nicht bewegt werden. Die Tür ist dann für den Benutzer einfacher aufzuziehen.
Zwar kann die Tür für die Verwendung als reine die herauszuziehenden Einlegeböden miteinander verbindende Platte derart ausgestaltet werden, daß sie nur von den mit ihr verbundenen Einlegeböden getragen wird. Die Stabilität des Schranks wird jedoch erhöht, wenn die Tür verschiebbar an dem Schrankkörper befestigt ist. Das Gewicht der Tür wird dann vom Schrankkörper getragen, wodurch die Einlegeböden entlastet werden. Zudem kann dann die lösbare Verbindung zwischen Einlegeboden und Tür einfacher gestaltet werden, da von ihr keine Gewichtskräfte zu übertragen sind.
Bei einem Schrank mit einem an seiner Vorderseite offenen Schrankkörper und verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeböden wird das oben genannte Problem dadurch gelöst, daß zwischen den Einlegeböden und einer senkrecht zur Vorderseite bewegbaren Öffnungshilfe eine lösbare Verbindung vorgesehen.ist.
Bei dieser Lösungsvariante tritt an die Stelle der zuvor beschriebenen Tür eine Öffnunghilfe, die dazu dient, die herauszuziehenden Einlegeböden gemeinschaftlich aus dem
Schrankkörper zu ziehen. Auch hier ist die Handhabung für den Benutzer vielfältig gestaltet, da er über die jeweils an den einzelnen Einlegeböden vorgesehenen lösbaren Verbindungen individuell festlegen kann, welche Einlegeböden zusammen mit der Öffnungshilfe aus dem Schrankkörper gezogen werden sollen.
Ein stabiler Aufbau eines Schranks mit Öffnungshilfe wird erreicht, wenn die Öffnungshilfe ein die der Vorderseite zugeordneten Enden der Einlegeböden umgreifender Rahmen ist. Dadurch werden die Einlegeböden auch in der zumindest teilweise aus dem Schrankkörper herausgezogenen Stellung an ihren vorderen Enden stabilisiert.
Für die lösbare Verbindung des Einlegebodens mit der Tür, bzw. der Öffnungshilfe steht eine Vielzahl von Verbindungsmöglichkeiten zur Verfügung. Bevorzugt wird der Einlegeboden über einen an ihm vorgesehenen Haken, der in eine an der Tür, bzw. der Öffnungshilfe befestigte Öse eingreift, lösbar mit der Tür, bzw. der Öffnungshilfe verbunden. Damit wird eine sichere, ruckfeste und zugleich einfach zu lösende Verbindung geschaffen. Selbstverständlich kann der Haken auch an der Tür, bzw. der Öffnungshilfe und die Öse an dem Einlegeboden vorgesehen werden. Alternativ wird der Einlegeboden mittels einer Schraubverbindung lösbar mit der Tür, bzw. der Öffnungshilfe zu verbinden.
Ergänzend oder als weitere Alternative wird der Einlegeboden auch mittels Magnetwirkung lösbar mit der Tür, bzw. der Öffnungshilfe verbunden. Beispielsweise wird hierzu an dem Einlegeboden ein Magnet vorgesehen, der den Einlegeboden mittels Magnetwirkung mit einer an der Tür, bzw.
der Öffnungshilfe vorgesehenen Metallfläche oder einem an der Tür, bzw. der Öffnungshilfe vorgesehenen weiteren Magneten verbindet. Die Verbindung ist gelöst, wenn der Magnet beabstandet von der Tür, bzw. der Öffnungshilfe beispielsweise nach hinten verschoben - positioniert wird und somit die verbindende Magnetwirkung nicht eintritt.
Weitere Verbindungsraoglichkeiten sind dem Fachmann bekannt und können von ihm, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen, gewählt werden.
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele näher erläutert, wobei auf die Zeichnung bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Teil eines Schranks mit aufgezogener Tür in einer Seitenansicht und
Fig. 2 einen Schrank mit Öffnungshilfe in einer Frontansicht.
Fig. 1 zeigt die Seitenwand 1 eines Schrankkörpers. Ein als Korb ausgebildeter Einlegeboden 2 ist teilweise aus dem Schrankkörper herausgezogen. Ein Haken 3 des Einlegebodens 2 greift in eine Öse 4 einer Tür 5 des Schranks
Der Einlegeboden 2 ist in nicht dargestellten, an der Seitenwand 1 und der gegenüberliegenden Seitenwand befestigten Schienen geführt. Gegenstände 6,7,8 sind auf dem Einlegeboden abgestellt.
Die Tür 5 ist mit nicht dargestellten Auslegern verbunden, .die ebenfalls in nicht dargestellten, an den Seitenwänden befestigten Schienen geführt sind.
Durch den in die Öse 4 der Tür 5 eingreifenden Haken 3 ist der Einlegeboden 2 lösbar mit der Tür 5 verbunden. Bei eingehaktem Haken 3 wird der auf den Schienen verschiebbar im Schrankkörper abgestützte Einlegeboden 2 durch eine Bewegung der Tür 5 in Richtung des Doppelpfeils A, also senkrecht zur Erstreckungsebene der Tür 5, weiter aus dem Schrankkörper herausgezogen oder in diesen hineingeschoben. Bei einem vollständig in den Schrankkörper geschobenen Einlegeboden wird dieser bei ausgehaktem Haken 3 nicht durch eine Bewegung der Tür bewegt.
Die Handhabung des Schranke gestaltet sich somit für den Benutzer vielfältig. Er kann wahlweise den Einlegeboden 2 durch die Tür 5 mitbewegt oder diesen als in dem Schrankkörper verbleibend einrichten. Bei einem durch die Tür 5 mitbewegten Einlegeboden 2 sind die Gegenstände 6,7,8 unabhängig von ihrer Größe und Form von der Seite aus gut greifbar. Bei einem in dem Schrankkörper verbleibenden Einlegeboden 2 wird die Handhabung der Tür 5 erleichtert, da bei der Bewegung der Tür 5 nicht das Gewicht dieses Einlegeboden 2 und der auf ihn gestellten Gegenstände 6,7,8 mitbewegt wird.
Fig. 2 zeigt einen aus Seitenwänden 1, einem Kopfteil 9 und einem Fußteil zusammengesetzten Schrankkörper. In dem Schrankkörper sind relativ zum Schrankkörper verschiebliche Einlegeböden 2 und relativ zum Schrankkörper feststehende Böden 11 angeordnet.
Die Einlegeböden 2 sind rait einer als Rahmen ausgebildeten Öffnungshilfe 12 verbunden. Die Verbindung ist als Haken-ÖsenVerbindung ausgeführt und gleicht der des mit Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Ausführungsbeispiels. Zur Vermeidung von Wiederholung wird auf eine detaillierte Beschreibung dieser Verbindung verzichtet.
Die Öffnungshilfe 12 ist derart ausgestaltet, daß sie die ihr zugewandten Enden der Einlegeböden 2 umgreift. Jeder Einlegeboden 2 ist damit direkt mit der Öffnungshilfe 12 verbindbar. Der Rahmen weist nicht näher dargestellt Ausleger auf, die auf an den Seitenwänden 1 befestigten Schienen geführt werden. Die Öffnungshilfe 12 wird über diese Ausleger durch den Schrankkörper getragen.
Beim senkrecht zur Vorderseite gerichteten Fortbewegen der Öffnungshilfe 12 vom Schrankkörper werden die mit der Öffnungshilfe 12 verbunden Einlegeböden 2 aus dem Schrankkörper herausgezogen. Einlegeböden, deren auf ihnen abgestellte Gegenstände nicht regelmäßig ergriffen werden müssen, können von der Öffnungshilfe 12 gelöst werden. Damit wird die Handhabung der Öffnungshilfe 12 vereinfacht, da kein überflüssiges Gewicht bewegt werden muß.

Claims (7)

1. Schrank, insbesondere Küchenschrank, mit einem durch eine Tür (5) verschließbaren Schrankkörper, relativ zu dem die Tür (5) senkrecht zu ihrer Erstreckungsebene verschiebbar ist, und mindestens einem verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeboden (2), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Einlegeboden (2) und der Tür (5) eine lösbare Verbindung vorgesehen ist.
2. Schrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (5) verschiebbar an dem Schrankkörper befestigt ist.
3. Schrank, insbesondere Küchenschrank, mit einem an seiner Vorderseite offenen Schrankkörper und verschiebbar in dem Schrank abgestützten Einlegeböden (2), dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einlegeböden (2) und einer senkrecht zur Vorderseite bewegbaren Öffnungshilfe (12) eine lösbare Verbindung vorgesehen ist.
4. Schrank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungshilfe (12) ein die der Vorderseite zugeordneten Enden der Einlegeböden (2) umgreifender Rahmen ist.
5. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als lösbare Verbindung an dem Einlegeboden (2) mindestens ein Haken (3) vorgesehen ist, der in eine an der Tür (5), bzw. der Öffnungshilfe (12) befestigte Öse (4) eingreift.
6. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als lösbare Verbindung eine Schraubverbindung vorgesehen ist.
7. Schrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine lösbare Verbindung mittels Magnetwirkung vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014114134A1 (de) 2014-09-29 2016-03-31 Sebastian Waibel Schrankmöbel und Verfahren für dessen Bereitstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014114134A1 (de) 2014-09-29 2016-03-31 Sebastian Waibel Schrankmöbel und Verfahren für dessen Bereitstellung
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