DE20100654U1 - Fernsteuervorrichtung für Lampenröhren - Google Patents
Fernsteuervorrichtung für LampenröhrenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das Gebiet der drahtlosen Fernsteuervorrichtungen und insbesondere eine Fernsteuervorrichtung, die Stromspar-Lampenröhren steuern kann, um diese über drahtlose Fernsteuerung ein- und auszuschalten.
Im Stand der Technik sind die Schalter zum Steuern von Lampenröhren gewöhnlich an der Wand installiert und jeder Schalter kann lediglich die mit ihm verbundenen Lampenröhren steuern. Es ist unmöglich, die Art der Steuerung zu ändern, es sei denn, die Verdrahtung der Versorgungsleitungen der Lampenröhren wird modifiziert. Dieser technische Aufwand erfordert jedoch viel Zeit und Kosten und ist somit sehr mühsam.
Gemeinsam mit dem kontinuierlichen Fortschritt der wissenschaftlichen Technologie betonen immer mehr Menschen die Bequemlichkeit und Schnelligkeit des Lebens. Deswegen werden drahtlose Fernsteuereinrichtungen wie etwa Fernsehgeräte, elektrische Gebläse, Audioanlagen, und Klimaanlagen im täglichen Leben moderner Menschen umfassend genutzt. Lediglich Lampenröhren werden immer noch über Schalter gesteuert, die an der Wand installiert sind, was eine erhebliche Unbequemlichkeiten zur Folge hat. Diese Situation ist für behinderte Menschen besonders schwierig, da in deren Leben die Schwierigkeiten und die Unbequemlichkeit zunehmen.
Die Erfindung zielt darauf, die Menschen zu befähigen, jede Lampenröhre flexibel zu steuern. Die Erfindung zielt überdies darauf, behinderte Menschen zu befähigen, die Aktivität jeder Lampenröhre über drahtlose Fernsteuerung ohne die Notwendigkeit fremder Hilfe zu steuern. Kurz gesagt, die Erfindung schafft eine drahtlose Fernsteuervorrichtung zur Steuerung von Lampenröhren, um diese ein- und auszuschalten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Fernsteuervorrichtung für Lampenröhren zu schaffen, die die obenerwähnten Nachteile nicht besitzt.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zur drahtlosen Fernsteuerung zur Steuerung von Lampenröhren nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird eine Vorrichtung zur drahtlosen Fernsteuerung zur Steuerung von Lampenröhren geschaffen, so daß Lampenröhren ferngesteuert werden können sowie mehrere Lampenröhren so gesteuert werden können, daß sie gleichzeitig betätigt werden. Somit können die Ein- und Aus-Zustände von Lampenröhren zonenweise oder gruppenweise gesteuert werden, um bei der Handhabung Bequemlichkeit und Flexibilität zu erreichen.
Gemäß der Erfindung umfaßt eine Fernsteuervorrichtung einer Lampenröhre ein Fernsteuermodul zum Aussenden eines Fernsteuersignals, damit es von einem Fernsteuerempfänger, der in einem Lampensockel installiert ist, empfangen wird. Nachdem das Signal unverwechselbar erkannt wurde, wird daraufhin die Lampenröhre angesteuert. Dadurch kann die Vorrichtung die Ein- und Aus-Zustände von wenigstens einer Lampenröhre durch drahtlose Fernsteuerung steuern.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen
Fig. 1 einen Blockschaltplan des Fernsteuermoduls der Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Ansicht des Lampensockels und des Fernsteuerempfängers vor dem Zusammenbau;
Fig. 3 eine schematische Ansicht des Lampensockels und des Fernsteuerempfängers nach dem Zusammenbau; und
Fig. 4 einen Blockschaltplan des Fernsteuerempfängers.
Eine erfindungsgemäße Femsteuervorrichtung einer Lampenröhre umfaßt ein Modul zur drahtlosen Femsteuerung zum Aussenden eines Femsteuersignals, damit dieses durch einen in einem Lampensockel installierten Femsteuerempfänger empfangen wird. Die Lampenröhre wird daraufhin angesteuert, nachdem das Signal unverwechselbar erkannt wurde. Dadurch kann der Benutzer die Ein- und Aus-Zustände von wenigstens einer Lampenröhre über drahtlose Femsteuerung steuern.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt ein Femsteuermodul 10 eine Zentraleinheit (CPU) 12, eine Hochfrequenz-(HF) Sendevorrichtung 14, eine Tastatur-Steuereinheit 16, eine Anzeigevorrichtung 18, eine erste Speichereinrichtung 18, eine zweite Speichereinrichtung 20, eine drahtlose Empfangsvorrichtung 22 und eine Leistungsversorgung 26. Die CPU ist jeweils mit der HF-Sendevorrichtung 14, der Tastatur-Steuereinheit 16, der Anzeigevorrichtung 18, der ersten Speichereinrichtung 20 und der drahtlosen Empfangsvorrichtung 22 verbunden. Die CPU 12 wird verwendet, um über Tasten eingegebene Daten von der Tastatur-Steuereinheit 16 und die Fernsteuerungs-Seriencodes und Zonencodes der Lampenröhren, die der Benutzer steuern möchte, zu empfangen, so daß der Femsteuerempfänger diese empfangen kann, um sie zu lernen und zu erkennen. Das Femsteuermodul 10 zeigt außerdem die Codes auf der Anzeigevorrichtung 18 an und speichert sie in der ersten Speichereinrichtung 20. Die CPU 12 überträgt einen Femsteuercode zur HF-Sendevorrichtung 14, die daraufhin ein Femsteuersignal aussendet, um den Femsteuerempfänger einzustellen und zu steuern. Die drahtlose Empfangsvorrichtung 22, die mit der CPU 12 verbunden ist, wird verwendet, um Daten, die von einem weiteren Femsteuermodul übertragen werden, zu empfangen und zu kopieren. Die Leistungsversorgung 26, die im allgemeinen ein Batteriesatz ist, wird verwendet, um für jede der obengenannten Komponenten elektrische Energie zu liefern.
Der Femsteuerempfänger 40 der Erfindung wird verwendet, um das Steuersignal zu empfangen, das vom obengenannten Femsteuermodul 10 ausgesendet wird. Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, ist der Femsteuerempfänger 40 in einen Lampensockel 30 eingesetzt, der auf einer Seite einer Lampenröhre installiert ist und mit der Lampenröhre bzw. mit deren Wechselspannungs-Eingangsanschluß verbunden ist. Am Lampensockel 30 sind mehrere Ausnehmungen 32 gebildet, wobei in jeder Ausnehmung zwei sich gegenseitig beruh-
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rende elastische Leiter 34 vorhanden sind. Am unteren Ende des Fernsteuerempfängers 40 sind mehrere entsprechende leitende Stifte 42 installiert, die in die Ausnehmungen 32 emzusetzen sind. Jeder der leitenden Stifte 42 ist durch einen Isolator 44 in zwei leitende Teile 46 unterteilt. Wenn die leitenden Stifte 42 des Fernsteuerempfängers 40 in die Ausnehmungen 32 des Lampensockels 30 eingesetzt werden, damit die zwei elastischen Leiter 34 getrennt werden, kommen die zwei leitenden Teile 46 jeweils mit den beiden elastischen Leitern 34 in Kontakt. Somit ist der Fernsteuerempfänger 40 mit der Lampenröhre und mit deren Wechselspannungs-Eingangsanschluß elektrisch verbunden und kann augenblicklich die Steuerung des Fernsteuermoduls übernehmen, um die Aktivität der Lampenröhre zu steuern. Wenn der Fernsteuerempfänger 40 nicht in den Lampensockel 30 eingesetzt ist, bleiben die beiden elastischen Leiter 34 in jeder Ausnehmung 32 in ihren ursprünglichen Zuständen und berühren sich gegenseitig. Zu diesem Zeitpunkt ist die Lampenröhre eine gewöhnliche Lampenröhre und wird über den Schalter an der Wand direkt gesteuert.
Wie in Fig. 4 gezeigt ist, umfaßt der Fernsteuerempfänger 40 eine Lern-/Erkennungsvorrichtung 48, eine HF-Empfangsvorrichtung 50 und eine Gleichrichtungs- und Gleichspannungsversorgungseinheit 52 und eine zweite Speichereinrichtung 54. Die Lern-/Erkennungsvorrichtung 48 ist jeweils mit der HF-Empfangsvorrichtung 50, mit der Gleichrichtungs- und Gleichspannungsversorgungseinheit 52 und mit der zweiten Speichereinrichtung 54 verbunden. Die HF-Empfangsvorrichtung 50 wird verwendet, um das Fernsteuersignal, das vom Fernsteuermodul 10 gesendet wird, zu empfangen. Das empfangene Fernsteuersignal wird dann erkannt und durch die Lern-/Erkennungsvorrichtung 48 verglichen, um festzustellen, ob der Fernsteuercode richtig ist. Die HF-Empfangsvorrichtung 50 kann außerdem den empfangenen Fernsteuercode in der zweiten Speichereinrichtung 54 speichern. Die zweite Speichereinrichtung 54 speichert den internen Seriencode des Fernsteuerempfängers 40 zum Vergleichen. Nachdem der empfangene Fernsteuercode durch die Lern-/Erkennungsvorrichtung 48 unverwechselbar erkannt wurde, wird ein Bestätigungssignal an einen damit verbundenen Thyristor (TRIAC) 56 übertragen. Der TRIAC 56 ist ein Wechselspannungs-Steuerschalter, wobei dessen beide Enden mit einem Wechselspannungs-Eingangs-
anschluß 60 bzw. über den Lampensockel 30 mit einer Aktivierungseinrichtung 70 der Lampenröhre verbunden sind.
Wenn ein Femsteuersignal der drahtlosen Femsteuervorrichtung vom Femsteuerempfänger 40 empfangen wird, schaltet der TRIAC 56 des Femsteuerempfängers 40 die zur Lampenröhre geschalteten Wechselspannung zu oder ab, damit die Lampenröhre eingeschaltet oder ausgeschaltet wird. Die Gleichrichtungs- und Gleichspannungsversorgungseinheit 52 ist mit dem Wechselspannungs-Eingangsanschluß 60 und mit weiteren Komponenten verbunden, um die Wechselspannung in Gleichspannung umzusetzen, damit an jede Komponente im Fernsteuerempfänger 40 elektrische Energie geliefert wird.
Die erste Speichereinrichtung 20 und die zweite Speichereinrichtung 54, die oben genannt wurden, sind elektrisch löschbare programmierbare Nur-Lese-Speicher (EEPROMs).
Bevor die Erfindung verwendet wird, müssen die Seriencodes und die Zonencodes der zu steuernden Lampenröhren über die Tastatur-Steuereinheit eingetastet werden. Die Codes werden anschließend von der HF-Sendevorrichtung ausgesendet und anschließend von der HF-Empfangsvorrichtung im Femsteuerempfänger empfangen. Daraufhin werden die empfangenen Seriencodes zur Lem-/Erkennungsvorrichtung übertragen, damit sie dort gelernt und eingespeichert werden und anschließend in der zweiten Speichereinrichtung gespeichert werden. Dadurch kann das Femsteuermodul per Femsteuerung wenigstens einen Femsteuerempfänger steuern, der zuvor angelernt und eingestellt wurde, um die Aktivität von wenigstens einer Lampenröhre zu steuern.
Da eine unabhängige Femsteuerung eine unabhängige Art der Adressierung benötigt, besitzt der Femsteuerempfänger 40 der Erfindung in jeder Lampenröhre eine einmalige Art der Adressierung der Seriencodes, die durch das Femsteuermodul gelernt und kopiert werden können. Deswegen kann das Femsteuermodul nicht nur eine Lampenröhre unabhängig steuern, sondern kann außerdem durch einen Lernvorgang mehrere zehn Lampenröhren steuern. Der gleiche Schlüssel kann durch das Femsteuermodul für mehrere Lampenröhren eingestellt werden, damit die Lampenröhren so gesteuert werden,
daß sie gleichzeitig ein- oder ausgeschaltet werden, was eine größere Bequemlichkeit und Flexibilität bei der Handhabung zur Folge hat.
Zusammenfassend schafft die Erfindung eine Fernsteuervorrichtung für eine Lampenröhre, um die Ein- oder Aus-Zustände von Lampenröhren über drahtlose Fernsteuerung zu steuern. Die Fernsteuervorrichtung der Erfindung kann bei Bedarf installiert werden, was im Gebrauch eine große Bequemlichkeit zur Folge hat. Überdies ist es dann, wenn die Erfindung nicht im Gebrauch ist, lediglich notwendig, den Fernsteuerempfänger aus dem Lampensockel neben der Lampenröhre zu ziehen. Danach ist die Lampenröhre eine gewöhnliche Lampenröhre und kann über den Wandschalter gesteuert werden. Dadurch kann im Gebrauch ein hohes Maß an Flexibilität und Bequemlichkeit erreicht werden.
Obwohl die Erfindung mit Bezug auf deren bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde ist es selbstverständlich, daß die Erfindung nicht auf deren Einzelheiten beschränkt ist. Zahlreiche Ersetzungen und Modifikationen sind in der voranstehenden Beschreibung vorgeschlagen worden und Fachmännern werden weitere erscheinen. Es ist deswegen beabsichtigt, daß alle derartigen Ersetzungen und Modifikationen in den Umfang der Erfindung, der in den angefügten Ansprüchen definiert ist, eingeschlossen sind.
Claims (3)
1. Fernsteuervorrichtung für Lampenröhren zum Steuern des Ein- oder Aus-Zustands von wenigstens einer Lampenröhre durch drahtlose Fernsteuerung, gekennzeichnet durch
ein Fernsteuermodul mit einer Zentraleinheit (CPU) (12), einer HF- Sendevorrichtung (14), einer Tastatur-Steuereinheit (16), einer Anzeigevorrichtung (18), einer ersten Speichereinrichtung (20) und einer Leistungsversorgung (26), wobei die CPU (12) mit der HF-Sendevorrichtung (14), mit der Tastatur-Steuereinheit (16), mit der Anzeigevorrichtung (18) bzw. mit der ersten Speichereinrichtung (20) verbunden ist, wobei die CPU (12) verwendet wird, um von der Tastatur-Steuereinheit (16) über die Tasten eingegebene Daten und Fernsteuer-Seriencodes zu empfangen, sie an der Anzeigevorrichtung (18) anzuzeigen und anschließend in der ersten Speichereinrichtung (20) zu speichern, und wobei die CPU (12) außerdem verwendet wird, um einen Fernsteuercode zur HF-Sendevorrichtung (14) zu übertragen, um zu veranlassen, daß die HF-Sendevorrichtung (14) ein Fernsteuersignal aussendet, wobei eine Leistungsversorgung (26) verwendet wird, um für jede der genannten Komponenten elektrische Energie zu liefern;
einen Lampensockel (30), der an einer Seite der Lampenröhre installiert ist; wobei am Lampensockel mehrere Ausnehmungen (32) gebildet sind und jede der Ausnehmungen (32) darin zwei sich gegenseitig berührende elastische Leiter (34) aufweist; und
einen Fernsteuerempfänger (40), der über mehrere Stifte (42) in die Ausnehmungen (32) des Lampensockels (30) eingesetzt und mit einem Wechselspannungs-Eingangsanschluß und mit der Lampenröhre elektrisch verbunden ist, wobei jeder der Stifte (42) durch einen Isolator (44) in zwei Teile (46) unterteilt ist, wobei der Fernsteuerempfänger (40) eine HF-Empfangsvorrichtung (50), eine Lern-/Erkennungsvorrichtung (48), eine Gleichrichtungs- und Gleichspannungsversorgungseinheit (52) und eine zweiten Speichereinrichtung (54) umfaßt, wobei die HF-Empfangsvorrichtung (50) verwendet wird, um das vom Fernsteuermodul (10) ausgesandte Fernsteuersignal zu empfangen, wobei die Lern-Erkennungsvorrichtung (48) zum Erkennen und zum Vergleichen verwendet wird, um den Fernsteuercode zu verifizieren, wobei ein Bestätigungssignal zu einem damit verbundenen Thyristor (56) übertragen wird, wobei die beiden Enden des Thyristors (56) mit dem Wechselspannungs-Eingangsanschluß (60) bzw. mit der Lampenröhre verbunden sind, um die an die Lampenröhre geschaltete Wechselspannung gemäß dem Bestätigungssignal zuzuschalten oder abzuschalten, wobei die zweite Speichereinrichtung mit der Lern-/Erkennungsvorrichtung (48) verbunden ist, um den internen Seriencode und den empfangenen Fernsteuercode zu speichern, wobei die Gleichrichtungs- und Gleichspannungsversorgungseinheit (52) mit dem Wechselspannungs-Eingangsanschluß (60) verbunden ist, damit - Wechselspannung in Gleichspannung umgewandelt wird, um für jede der genannten Komponenten elektrische Energie zu liefern.
ein Fernsteuermodul mit einer Zentraleinheit (CPU) (12), einer HF- Sendevorrichtung (14), einer Tastatur-Steuereinheit (16), einer Anzeigevorrichtung (18), einer ersten Speichereinrichtung (20) und einer Leistungsversorgung (26), wobei die CPU (12) mit der HF-Sendevorrichtung (14), mit der Tastatur-Steuereinheit (16), mit der Anzeigevorrichtung (18) bzw. mit der ersten Speichereinrichtung (20) verbunden ist, wobei die CPU (12) verwendet wird, um von der Tastatur-Steuereinheit (16) über die Tasten eingegebene Daten und Fernsteuer-Seriencodes zu empfangen, sie an der Anzeigevorrichtung (18) anzuzeigen und anschließend in der ersten Speichereinrichtung (20) zu speichern, und wobei die CPU (12) außerdem verwendet wird, um einen Fernsteuercode zur HF-Sendevorrichtung (14) zu übertragen, um zu veranlassen, daß die HF-Sendevorrichtung (14) ein Fernsteuersignal aussendet, wobei eine Leistungsversorgung (26) verwendet wird, um für jede der genannten Komponenten elektrische Energie zu liefern;
einen Lampensockel (30), der an einer Seite der Lampenröhre installiert ist; wobei am Lampensockel mehrere Ausnehmungen (32) gebildet sind und jede der Ausnehmungen (32) darin zwei sich gegenseitig berührende elastische Leiter (34) aufweist; und
einen Fernsteuerempfänger (40), der über mehrere Stifte (42) in die Ausnehmungen (32) des Lampensockels (30) eingesetzt und mit einem Wechselspannungs-Eingangsanschluß und mit der Lampenröhre elektrisch verbunden ist, wobei jeder der Stifte (42) durch einen Isolator (44) in zwei Teile (46) unterteilt ist, wobei der Fernsteuerempfänger (40) eine HF-Empfangsvorrichtung (50), eine Lern-/Erkennungsvorrichtung (48), eine Gleichrichtungs- und Gleichspannungsversorgungseinheit (52) und eine zweiten Speichereinrichtung (54) umfaßt, wobei die HF-Empfangsvorrichtung (50) verwendet wird, um das vom Fernsteuermodul (10) ausgesandte Fernsteuersignal zu empfangen, wobei die Lern-Erkennungsvorrichtung (48) zum Erkennen und zum Vergleichen verwendet wird, um den Fernsteuercode zu verifizieren, wobei ein Bestätigungssignal zu einem damit verbundenen Thyristor (56) übertragen wird, wobei die beiden Enden des Thyristors (56) mit dem Wechselspannungs-Eingangsanschluß (60) bzw. mit der Lampenröhre verbunden sind, um die an die Lampenröhre geschaltete Wechselspannung gemäß dem Bestätigungssignal zuzuschalten oder abzuschalten, wobei die zweite Speichereinrichtung mit der Lern-/Erkennungsvorrichtung (48) verbunden ist, um den internen Seriencode und den empfangenen Fernsteuercode zu speichern, wobei die Gleichrichtungs- und Gleichspannungsversorgungseinheit (52) mit dem Wechselspannungs-Eingangsanschluß (60) verbunden ist, damit - Wechselspannung in Gleichspannung umgewandelt wird, um für jede der genannten Komponenten elektrische Energie zu liefern.
2. Fernsteuervorrichtung für Lampenröhren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die CPU (12) im Fernsteuermodul mit einer HF-Empfangsvorrichtung verbunden ist, um Daten, die von einem weiteren Fernsteuermodul übertragen werden, zu empfangen und zu kopieren.
3. Fernsteuervorrichtung für Lampenröhren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Speichereinrichtung (20) und die zweite Speichereinrichtung (54) elektrisch löschbare programmierbare Nur-Lese-Speicher (EEPROMs) sind.
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