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DE20100608U1 - Haushaltsgegenstände mit Antihaftschicht und Dekorschicht - Google Patents

Haushaltsgegenstände mit Antihaftschicht und Dekorschicht

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DE20100608U1
DE20100608U1 DE20100608U DE20100608U DE20100608U1 DE 20100608 U1 DE20100608 U1 DE 20100608U1 DE 20100608 U DE20100608 U DE 20100608U DE 20100608 U DE20100608 U DE 20100608U DE 20100608 U1 DE20100608 U1 DE 20100608U1
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decorative
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DE20100608U
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    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • B44C5/04Ornamental plaques, e.g. decorative panels, decorative veneers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/10Frying pans, e.g. frying pans with integrated lids or basting devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Rene Kampmeier Hermesstraße 8a 63263 Neu-Isenburg 10
Haushaltsgegenstände mit Antihaftschicht und Dekorschicht
Die Erfindung betrifft hitzebeständige Haushaltsgegenstände, insbesondere Küchengerätschaften wie Pfannen, mit einer Antihaftschicht.
Die Erfindung wird vorzugsweise für metallische Töpfe und Pfannen mit innenseitig ein- oder mehrfarbig individuell gestalteten Böden und/oder Seitenwänden verwendet.
25
Im Stand der Technik sind verschiedene hitzebeständige Haushaltsgegenstände mit einer Antihaftschicht bekannt.
Nach DE 93 19 104 Ul ist ein Kochgeschirr aus Stahl- oder Eisenblech mit einer Antihaftbeschichtung bekannt, bei dem die Lebensmittel-Kontaktseite des verwendeten Stahl- oder Eisenblechs unter Ausbildung eines innigen WerkstofrVerbundes aluminisiert ist.
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Nach DE 197 32 945 Al ist ein wenigstens zum Teil aus Metall, Keramik, Email oder Glas bestehender Gegenstand mit einer Antihaftbeschichtung, die multimodale Fluorpolymere enthält und aus mindestens zwei Schichten mit einer Grundschicht direkt auf dem Substrat und einer Deckschicht besteht, bei dem die Grundschicht als Fluorpolymer wenigstens zwei die multimodale Mischung bildende Fluorpolymere unterschiedlicher Teilchengrößenverteilung enthält und die Deckschicht frei von Bindeharzen ist.
Nach DE 40 02 717 Al ist ein Verfahren zum Beschichten von Haus- und Küchengerätschaften mit einer Antihaftschicht, bei dem auf eine metallische Oberfläche der Gerätschaft zunächst eine Hartstoffschicht und alsdann die Antihaftschicht aufgebracht wird, wobei die Antihaftschicht als Flüssigkeit auf die Hartstoffschicht aufgetragen und danach einer Wärmebehandlung unterzogen wird bekannt, bei dem die Antihaftschicht zunächst durch die Wärmebehandlung in einen pastösen Zustand versetzt und alsdann gewalzt wird.
Nach DE 38 44 522 C2 ist ein Verfahren zum Beschichten von Haushaltsgegenständen mit einer Antihaftschicht bekannt, bei dem eine Oberfläche des Haushaltsgegenstandes durch Plasmaspritzen mit einer porösen Hartstoffschicht versehen und dann die Hartstoffschicht mit einer Antihaftschicht versehen wird bekannt, bei dem nach dem Aufbringen der Hartstoffschicht deren Poren zunächst mit einem dünnflüssigen Einbrennlack bis zu einem ersten Niveau ausgefüllt werden, und dann ein Antihaftlack in die oberen Lagen der Hartstoffschicht eingebracht wird.
Nachteilig bei den bekannten Haushaltsgegenständen und den nach den bekannten Verfahren hergestellten Haushaltsgegenständen ist deren innenseitiges einfaches und wenig ansprechendes, meist monochromes Erscheinungsbild.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hitzebeständige Haushaltsgegenstände, insbesondere Küchengerätschaften wie Pfannen, mit einer Antihaftschicht anzugeben, deren Böden- und/oder Seitenwandinnenseiten ein- oder mehrfarbig individuell gestaltet sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung weist eine Reihe von Vorteilen auf. Durch die Anordnung einer Dekorschicht zwischen einer auf einem Rohling angeordneten Pnmerschicht und einem Top-Coat sowie durch transparente oder leicht eingefärbte Ausbildung des Top-Coat gelingt die Anordnung von ein- oder mehrfarbigen Gestaltungselementen an Boden- und/oder Seitenwandinnenseiten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Dazu zeigen
Figur 1 eine geschnittene erfindungsgemäße Pfanne in perspektivischer Ansicht
und
Figur 2 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Pfanne.
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In Figur 1 ist das perspektivischen Erscheinungsbild der gestalteten Innenseite einer Pfanne im Schnitt dargestellt. Durch ein eingebranntes Top-Coat 6, welches transparent ausgebildet ist und die letzte Schicht einer Antihaftbeschichtung bildet, ist eine auf - unter Figur 2 näher erläuterte - untere Schichten angeordnete Dekorschicht 5 sichtbar. Die Dekorschicht 5 wurde durch innenseitiges Auflegen von Schablonen auf Boden und Seitenwand der Pfanne und Besprühen mit hitzebeständiger Farbe mit geeigneten Hafteigenschaften aufgetragen.
Figur 2 zeigt einen detaillierten Schnitt durch eine bereits beschichtete metallische Pfanne. Ein metallischer Rohling 1 mit einer innenseitig sandgestrahlten Oberfläche ist mit einer Plasma-Hartstoffschicht 2 versehen. Auf der Plasma-Hartstoffschicht 2 ist eine Primerschicht 3 angeordnet, die zunächst vorgesintert worden ist. Auf der Primerschicht 3 ist eine mehrlagige Mittelschicht 4 aufgetragen und zwischengetrocknet. Die Mittelschicht 4 dient als Haftgrund für die Dekorschicht
5. Die Dekorschicht 5 beinhaltet eine erste Dekorschicht 5.1 optional, eine zweite Dekorschicht 5.2 oder eine dritte Dekorschicht 5.3 mit jeweils unterschiedlichen Farbstoffen. Die drei Dekorschichten 5.1, 5.2 und 5.3 wurden nacheinander aufgetragen und jeweils zwischengetrocknet. Es ist jedoch auch möglich, die Dekorschicht 5 nicht zu trocknen und sofort das Top-Coat 6 im Naß-in-Naß-Verfahren aufzutragen. Vor dem nacheinander erfolgenden Auftrag der drei Dekorschichten 5.1, 5.2 und 5.3 im Sprühverfahren wurden jeweils unterschiedliche Positiv- und Negativschablonen auf die Mittelschicht 4 aufgelegt, um eine definierte und scharfe Berandung der einzelnen Dekor schicht en 5.1, 5.2 und 5.3 zu gewährleisten. Die Dekorschichten 5.1, 5.2 und 5.3 sind das Abbild der jeweils verwendeten Schablone und sind teilweise überlagernd angeordnet. Die Schablonen können aus Metall oder aus Nichtmetall wie Glas, Kunststoff, Holz, Gummi, Papier oder Pappe bestehen und im Wasserstrahlschneidverfahren, im Laserschneidverfahren, im Brennschneidverfahren, im Erodierverfahren, im Plasmaschneidverfahren, im Sägeverfahren oder mit einer Schere gefertigt werden.
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Durch ein- oder mehrfarbige Dekorschichten 5 können Logos, Schriftzüge, Symbole, Zeichen und sonstige Gestaltungselemente aufgetragen werden, so dass der Pfannenboden und der Pfannenrand als Werbemittel, als Fanartikel oder als Geschenkartikel genutzt werden können.
Über der Dekorschicht 5 ist das Top-Coat 6, welches die Antihafteigenschaft ausprägt, angeordnet. Das Top-Coat 6 wurde im Einbrennofen durch definierte Wärmezufuhr vorgetrocknt und anschließend gesintert. Vorzugsweise beträgt die Einbrenntemperatur dabei 4200C.
Um die ein- oder mehrfarbigen Dekorschichten zu schützen, können dem Top-Coat 6 optional physiologisch unbedenkliche Hartstoffe, wie z.B. Korunde, Silikate, Halbedelsteine, Minerale, Edelsteine in Pulver- oder Kristallform unterschiedlicher Körnungen definierter Masse zugegeben werden. Dies kann sowohl durch Beimischung zum flüssigen Top Coat 6 als auch durch Aufbringen auf den gespritzten noch flüssigen bzw. leicht angetrockneten Top Coat 6 erfolgen. Anschließend wird der Top Coat 6 wie üblich bei ca. 400-430 0C gesintert. Diese Hartstoffe zeichnen sich durch eine sehr hohe Härte aus. Durch ihre Zugabe wird durch die herausragenden bzw. mehr oder weniger eingebetteten Hartstoffpartikel eine Erhöhung der Verschleißfestigkeit sowie der Abriebfestigkeit bei gleichzeitiger Erhaltung der Antihafteigenschaften erzielt. Somit ist gewährleistet, dass die Dekorschicht/-en optimal vor einem Verkratzen durch unsachgemäße Behandlung geschützt sind.
Ferner ist es möglich, dass diese kristallinen Partikel farbig ausgeprägt sind. Durch die Zugabe farbiger Hartstoffe können die Dekorschichten zusätzliche farbige Effekte erhalten, indem die oben genannten farbigen Hartstoffe/Kristalle durch die transparente Antihaft-Deckschicht unter bestimmter Lichteinwirkung farbige Reflexionen hervorrufen.
Alternativ können die Dekorschichten auch entfallen und eine homogene Farbgebung ausschließlich durch die farbigen Hartstoffe erzielt werden.
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BEZUGSZEICHENLISTE
1 Rohling
2 Plasma-HartstofFschicht
3 Primerschicht 4 Mittelschicht
5 Dekorschicht
5.1 erste Dekorschicht
5.2 zweite Dekorschicht
5.3 dritte Dekorschicht 6 Top-Coat
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Claims (16)

1. Hitzebeständige Haushaltsgegenstände, insbesondere Küchengerätschaften wie Pfannen, mit einer Antihaftschicht, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Rohling (1) zwischen einer Primerschicht (3) und einem Top-Coat (6) eine Dekorschicht (5) angeordnet ist und dass das Top-Coat (6) transparent oder leicht eingefärbt ist.
2. Haushaltsgegenstände nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rohling (1) und der Primerschicht (3) eine Plasma-Hartstoffschicht (2) angeordnet ist.
3. Haushaltsgegenstände nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Primerschicht (3) als eine nicht gesondert getrocknete Schicht ausgebildet ist.
4. Haushaltsgegenstände nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Primerschicht (3) als eine angetrocknete Schicht ausgebildet ist.
5. Haushaltsgegenstände nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Primerschicht (3) als eine vorgesinterte Schicht ausgebildet ist.
6. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Primerschicht (3) und der Dekorschicht (5) eine Mittelschicht (4) angeordnet ist.
7. Haushaltsgegenstände nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelschicht (4) als eine mehrlagig jeweils zwischengetrocknete Schicht ausgebildet ist.
8. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorschicht (5) durch Auftrag mittels Schablonen mit definiertem Rand ausgebildet ist.
9. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorschicht im Sieb- oder Tampondruck mit definiertem Rand ausgebildet ist.
10. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorschichten im "Airbrush-Verfahren" durch Spritzen aufgetragen sind.
11. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorschicht (5) aus mehreren Lagen mit jeweils definiertem Rand besteht.
12. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorschicht (5) als lagenweise oder als einmalig abschließend zwischengetrocknete Schicht ausgebildet ist.
13. Haushaltsgegenstände nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Top-Coat (6) und der Dekorschicht (5) ein durch Naß-in-Naß-Auftrag des Top-Coat (6) hergestellter Verbund besteht.
14. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Top-Coat (6) als eingebrannte Schicht ausgebildet ist.
15. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Top-Coat (6) physiologisch unbedenkliche Hartstoffe enthält, die vor dem bei 400 bis 430°C durchgeführtem Sinterprozess zugegeben wurden.
16. Haushaltsgegenstände nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartstoffe farbig ausgeprägt sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013182280A3 (de) * 2012-06-06 2014-03-27 Eisenmann Ag Verfahren zur oberflächenbehandlung von gegenständen
CN110126527A (zh) * 2019-04-30 2019-08-16 应志佐 一种锅体表面装饰工艺

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