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DE2009972A1 - Einrichtung zur Multiplikation zweier elektrischer Größen - Google Patents

Einrichtung zur Multiplikation zweier elektrischer Größen

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Publication number
DE2009972A1
DE2009972A1 DE19702009972 DE2009972A DE2009972A1 DE 2009972 A1 DE2009972 A1 DE 2009972A1 DE 19702009972 DE19702009972 DE 19702009972 DE 2009972 A DE2009972 A DE 2009972A DE 2009972 A1 DE2009972 A1 DE 2009972A1
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DE
Germany
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layer
electrodes
current
coil
magnetic field
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702009972
Other languages
English (en)
Other versions
DE2009972B2 (de
Inventor
Romuald Dr -Phys ; Ratajczak Henryk Dr.-Phys.; Sczaniecki Zenon Dipl.-Ing.; Poznan; Kwiatkowski Waldemar Dr.-Ing. Warschau; Lebson Stefan Warschau-WZochy; Gontarz (Polen)
Original Assignee
Polska Akademia Nauk Instytut Fizyki, Warschau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from PL132135A external-priority patent/PL61577B1/pl
Application filed by Polska Akademia Nauk Instytut Fizyki, Warschau filed Critical Polska Akademia Nauk Instytut Fizyki, Warschau
Publication of DE2009972A1 publication Critical patent/DE2009972A1/de
Publication of DE2009972B2 publication Critical patent/DE2009972B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/12Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers
    • G06G7/16Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for multiplication or division
    • G06G7/162Arrangements for performing computing operations, e.g. operational amplifiers for multiplication or division using galvano- magnetic effects, e.g. Hall effect; using similar magnetic effects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Software Systems (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Magnetic Variables (AREA)

Description

  • Einriehtung zur Multiplikation zweier elektrischer Größen Die Erdindung betrifft eine Einrichtung zur Multiplikation zweier elektrischer Großen, die nach dem Prinsip der Ausnutzung des in diinnen ferromagnetischen Schichten und insobesondere in Permalloyschichten mit vorteilhaft einachsiger Anisotropie auftretenden Magnetoresistanseffekts arbeitet und in verschiedenen Meßachaltungen sowie automatischen Regel- und Steuersystemen verwendet werden kinn, Bei den bekannten zur Multiplikation zweier elektrischer Grössen, am häufigsten der Spannungen oder Ströme bs anderer in Spannung oder Strom umgewandelter physikalischer Größen, dienenden Einrichtungen werden Elemente mit nichtlinearer Strom- und Spannungscharackeristik, beispielsweise nach den entsprechenden Schaltbild verbundene Dioden bnr.
  • Elemente angewendet, in denen physikalische Effekte auftreten, die einen dem Produkt zweier Eingangswerte proportionalen Ausgangswert liefern. Zu den letzteren zählen beispielsweise die zur Multiplikation zweier elektrischer Größen dienenden Halletrone, in denen die Halleffekte in Halbleitern ausgenutzt werden.
  • In den Multiplikationseinrichtungen mit Hallotronen oder auch mit Hallogeneratoren wird eine der Multiplikatiensgrößen in Steuerstrom und die andere in magnetische Induktion ugewandelt.
  • Zur Erzeugung der agnetischen Induktion werden am häufigstem Spulen mit ferromagnetischen oder Ferritkernen, selteer kernlese Spulen verwendet. Ferromagnetische Kerne müssen verwendet werden, weil die Multilikationseinrichtung nit einen Halletren oder iit einen Hallgenerater bei hohen Induktionswerten (von über zehn Gz) arbeitet. Die Verwendumg von ferremagnetischen oder Ferrikternen ruft Multiplikationsabweichungen herver, die u.a. durch nichtlineare Abhängigkeit zwischen Feldstärke und Induktien, Verluste infelge von Wirbelströmen, Hystereseverluste und dgl. verursacht werden. Wenn eine kernlose Spule verwendet wird, sind zwar diese Abweichungen geringer, es können dafür aber keine kleinen Ströme oder Spannungen multipliziert werden. Außerdem weisen die Multiplikationseinrichtungen mit Halletronen oder mit Hallgeneratoren Abweichungen auf, die mit verhältnismäßig greßen Temperaturkoeffizienten verbunden sind. Infolge aller oben erwähnten Faktoren dürfen die zu multiplizierenden Größen - der Strom etwa fünfzehn Milliampere und die Spannung einige Volt nicht unterschreitem.
  • Durch den Vergleich der Kenndaten der mit Hallotronen oder mit Hallgeneratoren ausgestatteten Einrichtungen mit den nach anderen Prinzipien arbeitenden Multiplikationseinrichtungen kann nan feststellen, daß ihre Eigenschaften einander gemähert sind.
  • Durch die Erfindung soll erreicht werden, daß zwei eleitrische Größen auch mit kleinen Werten nultipliziert werden können, z.B. Spannungen von etwa fünfzehn Millivolt und Ströne ab einigen Mikroampere. Dazu soll eine entsprechende elektrische Schaltung, die mit geringem Aufwand realieierbar ist, geschaffen werden.
  • Dies wird durch eine unter Ausnutzung des Magnetoresistanzeffekts arbeitende Einrichtung zur Multiplikation zweier elektrischer Größen erreicht, die eine oder mehrere dünne ferromagnetische Schichten aufweist, welche die nagnetieche, an vorteilhaftesten einachsige Anisotropie aufweist. Diese Schicht oder Schichten ist bzw. sind sant zwei Elektrodenpaaren auf einen Isolierkörper, beispielsweise aus Glas, aufgetragen. Dabei ist ein Paar Elektroden, die als Stromelektroden bezeichnet werden, so angeordnet, daß der Steuerstrom länge der Shicht fließt. Das andere Paar Elektroden, die Spannungselektroden genannt werden, ist quer zur Stromrichtung angebracht. Die Einrichtung weist auch eine mit der Schicht fest verbundene Spule auf, die auf den Isolierkörper mit der Schicht so gewickelt ist, daß der durch die Spule fließende Strom eine Magnetfeldkomponente in der Schichtebene ergibt. Infolge der Einwirkung des zum Spulenstrom proportionalen Feldes auf die durch den Strom durchflossene ferromagnetische Schicht, tritt an den Spannungselektroden ein Ausgangssignal in Forn einer Spannung oder eines Strom. auf, das den Produkt des Steuer- und des Magnetisierungsstroms direkt proportional ist. Die dünne ierremagnetische Schicht und die Elektroden, die mit der Magnetieierungsspule auf den isolierkörper angebracht sind, beiinden sich je nach Bedari im Wirkungsbereich des mit Hilfe einer Zusatz-Magnetisierungsspule oder einer Dauermagnete erzeugten Magnetfeldes. Diese Spule ist analog wie der Magnet in Bezug auf die Schicht so angeordnet, daß die Magnetfeldkomponente in der Ebene der ferromagnetischen Schicht liegt. Zwischen dem Isolierkörper und der mit wei Paar Elektroden, den Stro- nd Spannungselektroden, versehenen dünnen ferromagnetischen Schicht befindet rioh je nach Bedarf eine dünne leitende Schicht mit einem Paar Elektroden, dureh die der der Multiplikation unterliegende Strom, d.i. der Magnetisierungsstrom, eingeführt wird. Das Ganze befindet sich je nach Bedarf, wie oben schon erwähnt, im Wirkunsbereich des mit Hilfe einer Zusatz-Magnetisierungsspule oder eines Dauermagnete erzeugten Magnetfeldes. Die Spule oder der Magnet sind in Bezug auf die dünne ierromagnetische Schicht so angeordnet, daß die Magnetfeldkom ponente in der Ebene der ferromagnetischen Schicht liegt.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung weist im Vergleich mit den bekannten Multiplikationseinrichtungen für zwei lektrische Größen eine sehr hohe Empfindlichkeit auf, d.i0 sie arbeitet bereits bei kleinen Steuerströmen und Magnet feldern, so daß sie keine Verwendung von Feldkonzentratoren erfordert. Dadurch wird eine Verkleinerung des Magnetfeldes ermöglicht und der praktische Verwendungsbereich der Einrichtung im Mess-, Automatik- und Steuerschaltungen wird somit beträchtlich erweitert.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und unter Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt die dünne ferromagnetische Schicht mit Elektroden.
  • Fig. 2 zeigt das Grundschaltbild der Multiplikationseinrichtung für zwei elektrische Größen.
  • Fig. a zeigt eine Einrichtung gemäß der Erfindung mit einer Zusatz-Magnetisierungsspule.
  • Fig. 4 zeigt eine Einrichtung gemäß der Erfindung mit eine Dauermagneten Fig. 5 zeigt eine Einrichtung gemäß Erfindung mit einer zusätzlichen leitenden Schicht, durch die das U-nagnetisierungsfeld erzeugt wird.
  • In der Fig. 1 ist eine am vorteilhaftesten einachsige Anisotropie aufweisende dünne ferromagnetische Schicht 2 dargestellt, die samt den Stromelektroden 4 und den Spannungselektroden 3 auf den Isolierkörper 1 aufgetragen ist. Die ferromagnetische Schicht 2 kann einfach oder mehrfach sein, d.i. sie kann aus mehreren durch nichtferromagnetische Zwischenlagen, beispielsweise aus Siliziumoxyd SiO, getrennten ferromagnetischen Schichten bestehen, wobei die Dicke jeder Schicht im Bereich von 5 bis 2000 Nanometer liegen kann; als Isolierkörper kann eine Glasplatte verwendet werden.
  • Infolge der Einwirkung der Energie der magnetischen Anisetropie kann man in einer solchen Schicht zwei Richtungen, nämlich eine mit einer leichten L mnd eine mit einer schweren Magnetisierung T unterscheiden. Ist kein fremdes Magnetfeld verhanden, so zeigt der Magnetisierungsvektor J längs der Achse L. Die Lage des Magnetisierungsvektors J ändert sich unter der Einwirkung des fremden Magnetfeldes H, und danit wird auch die Anisotropieachse des elektrischen Widerstandes der Schicht geändert. Zwischen den Spannungselektroden 8 tritt eine Spannung auf. Die Änderung der Anisetropieachse des Widerstandes unter der Einwirkung der Magnetisierungsäderung wird als Magnetowiderstands- oder Magnetresistanzeffekt bezeichnet. Wird an die Stromelektreden 4 der dünnen ferromagnetischen Schicht die Spannung U angelegt, die einen Steuerstrom I fließen läßt, so tritt an den Spannungselektroden 8 eine Ausgangsspanung auf, die von der Lage des Magnetisierungsvektors J abhängig ist. Die Lageränderung dieses Vektors wird durch ein frewdes Magnetfeld hervorgerufen.
  • Eine Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung ist ans Fig. 2 ersichtlich. Den Klonen der Magnetisierungsspule 5 wird die Spannung Um oder der Strom Im zugeführt, die der Multiplikation durch die Spannung Us oder den Strom Is unterliegen, weich letztere den Stromelektroden 4 sugeführt werden. Der durch die Spule 5 fließende Strom In erzeugt das Magnetfeld H, das eine Lageänderung des Magnetisierungsvektors J in der ferromagnetischen Schicht bewirkt, wodurch an den Spannungselektroden 3 die Spannung Ug auftritt, die dem Produkt der Spannung Um oder des Stroms Im und der Spannung U5 oder des Stroms I proportional ist.
  • Das Ausgangssignal in Form der Spannung Ug oder des Stroms I- wird direkt dem Messgaät 6 zugeführt bzw. mit Hilie des Verstärkers 7 verstärkt.
  • In Fig. 3 ist eine Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung mit einer Zusatz-Magnetisierungsspule 8 angegeben, die durch einen Gleichstrom von bestimmter Stärke durchflossen wird, durch den das zur Feld H der Spule 5 senkrecht gerichtete konstante Magnetfeld H erzeugt wird.
  • Iniolge dieser Anordnung der Spule 8 in Bezug auf die ferromagnetische Schicht wird die in der Ebene der ferromagnetischen Schicht liegende Magnetfeldkomponente erzielt.
  • Die in der Schichtebene liegende Feldkomponente H wirkt auf den Magnetisierungsvektor J ein, wodurch eine Änderung der Charakteristik des Ausgangssignals der Multiplikationseinrichtung sowie ihrer Empfindlichkeit ermöglicht und damit eine Erweiterung des Messbereichs erzielt wird.
  • In Fig. 4 ist eine Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, bei der die auf dcm Isolierkörper 1 angebrachte ferromagnetische Schicht 2 mit Elektroden und die Magnetisierungsapule 5 sich im Wirkungsbereich des mit Hilfe des Dauermagneten 9 erzeugten Magnetfelds befinden. Der Magnet 9 iet so in Bezug auf die ferromagnetische Schicht 2 angeordnet, daß die Magnetfeldkomponente in der Ebene der Schicht 2 liegt. Diese Ausführungsforn erfordert keine zusätzliche Gleichstromquelle zur Speisung der Spule 8 gemäß Figt 3, und eine Änderung der Charakteristik wird durch eine Änderung der Lage des Magneten 9 in Bezug auf die dünne Schicht 2 erzielt.
  • Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung, in der zwischen der isolierenden l und der ferromagnetischen Schicht 2 eine dünne leitende Schicht 10 angeordnet ist, die die Einwirkung der Magnetisierungsspule 5 ersetzt. Bei dieser Ausführung wird der durch den Steuerstrom Is multiplizierte Strom Im durch die leitende Schicht 10 durchgelassen und das um diese entstandene Magnetfeld ändert die Lage des Magnetisierungsvektors J in der ierromagnetischen Schicht 2. Durch das Ersetzen der Magnetisierungsspule 5 durch die dünne leitende Schicht 10 können die Abmessungen der Einrichtung beträchtlich verringert werden und ihre Herstellung vereiitacht sich ebenfalls. Diese Ausiührungsiorm ist zur Veränderung ihrer Charakteristik oder Änderung des Messbereichs mit einer Zusatzepule 8 oder einem Dauermagneten 9 ausgestattet.
  • Mit Hilfe der beschriebenen Einrichtungen können sowohl Wechsel spannungen und -ströme als auch Gleichspannungen und -ströme multipliziert werden. Das Multiplikationseffekt tritt auch dann auf, wenn ine der Multiplikation unterliegenden Größen konstant und die andere veränderlich ist.
  • Die Multiplikationseinrichtung für zwei elektrische Größen gesäß der Erfindung weist gute metrologische Eigenschaften auf. Sie ermöglicht die Multiplikation zweier elektrischer Größen mit kleinen Werten, wobei der Einfluß von Störiaktoren auf das Multiplikationsergebnis geringfügig ist. Die Einrichtung hat sehr kleine Abmessungen, wodurch ihr Verwendungebereich groß ist.
  • - Patentansprüche -

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e: 1. Multiplikationseinrichtung für zwei elektrische Größen, unter Ausnutzung des Magnetoresistanzeffekts in dünnen ferromagnetischen Schichten, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine ein- eder mehrfache dünne ferromagnetische Schicht (2) von vorzugsweise einachsiger Anisotropie besitz, die samt zwei Elektrodenpaaren (3 und 4) auf dem Isolierkörper (l) aufgetragen ist, wobei die Stronelektroden (4) so angeordnet sind, daß der Steuerstrom (Is) längs der Schicht fließt und die Spannungselektroden (3) quer zur Stromrichtung in der Schicht angeordnet sind, daß die Magnetisierungsspule (6) fest mit der ferromagnetischen Schicht verbunden ist und zwar auf den Isolierkörper mit der Schicht direkt so gewickelt ist, daß der durch die Spule (b) fließende Strom eine Magnetfeldkomponente (H) in der Schichtebene ergibt und daß das Ausgangssignal in Form der Spannung (Ug) oder der Stroms (Ig) das das Produkt des Steuerstroms (Im) und des Magnetsierungsstroms (Im) ist, den Spannungselektroden (3) entnenen ird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dünne ferromagnetische Schicht (2) samt den Elektroden (a und 4), die auf einem Isolierkörper (1) angebracht sind, sowie die Magnetisierungsspule (6) je nach Bedarf sich im Wirkungsbereich des mit Hilfe der Zusatz-Magnetisierungs spule (8) oder des Dauermagnets (9) erzeugten Magnetfeldes befinden, wobei die Spule (8) oder der Magnet (9) so in Bezug auf die Schicht angeordnet sind, daß die Magnetfeldkomponente in der Ebene der ferromagnetischen Schicht (2) liegt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich je nach Bedarf zwischen dem Isolierkörper (1) und der mit zwei Elektrodenpaaren (3 und 4) versehenen dünnen ferromagnetischen Schicht (2) eine dünne leitende Schicht (io) mit einem Paar Elektroden befindet, durch die der der Multiplikation unterliegende Strom (Im) ) eingeführt.wird, wobei das Ganze sich je nach Bedarf im Wirkungsbereich des Magnetfeldes befindet, das mit Hilie der Zusatz-Magnetisierungsspule (8) oder des Dauermagnets (9) erzeugt wird, die gegen die dünne ferromagnetische Schicht (2) so eingestellt sind1 daß die Magnetfeldkomponente in der Ebene der ferromagnetischen Schicht (2) liegt.
    L e e r s e i t e
DE2009972A 1969-03-05 1970-03-03 Einrichtung zur Multiplikation zweier elektrischer Größen Granted DE2009972B2 (de)

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DE2009972B2 DE2009972B2 (de) 1975-12-04

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CH651151A5 (de) * 1979-11-27 1985-08-30 Landis & Gyr Ag Messwandler zum messen eines insbesondere von einem messstrom erzeugten magnetfeldes.

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DE2009972B2 (de) 1975-12-04
CS150907B2 (de) 1973-09-17
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