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DE2009823A1 - Kassettenmagnettongerät - Google Patents

Kassettenmagnettongerät

Info

Publication number
DE2009823A1
DE2009823A1 DE19702009823 DE2009823A DE2009823A1 DE 2009823 A1 DE2009823 A1 DE 2009823A1 DE 19702009823 DE19702009823 DE 19702009823 DE 2009823 A DE2009823 A DE 2009823A DE 2009823 A1 DE2009823 A1 DE 2009823A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
device housing
receiving
magnetic
loudspeaker
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702009823
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dipl.-Phys. 8031 Gröbenzell; Engert Heinz 8000 München Tupaj
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUED ATLAS WERKE GmbH
Original Assignee
SUED ATLAS WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SUED ATLAS WERKE GmbH filed Critical SUED ATLAS WERKE GmbH
Priority to DE19702009823 priority Critical patent/DE2009823A1/de
Publication of DE2009823A1 publication Critical patent/DE2009823A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B31/00Arrangements for the associated working of recording or reproducing apparatus with related apparatus
    • G11B31/003Arrangements for the associated working of recording or reproducing apparatus with related apparatus with radio receiver
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/06Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape
    • G11B25/063Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using web-form record carriers, e.g. tape using tape inside container
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B2005/0002Special dispositions or recording techniques

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Structure Of Receivers (AREA)

Description

  • "Kassettenmagnettongerät" die Erfindung betrifft ein Kassettenmagnettongerät mit einem Gerätegehäuse für die Tonbandkassette die Antribsmechanik und den elektrischen Vers-tarker sowie einem durch eine Steckverbindung stirnseitig abnehmbar angesteckten Lautsprechergehäuse.
  • Bei Kassettenmagnettongerften ist es bereits bekannt, die Tonbandkassette an oder in einem die Antriebsmechanik und den elektrischen Verstärker aufnehmenden Gerätegehäuse anzuordnen, das mit einem unabhängigen ansteckbaren Gehäuse für den Lautsprecher als gemeinsame Baueinheit benutzbar ist.
  • Die Unterbringung des Lautsprechers in einem ansteckbaren Lautsprechergehäuse erlaubt das Magnettengerät wahlweise ohne Lautsprecher als Aufnahmegerät mit verringerten Abmessungen, zu Reportagen oder mit angestecktem Lautsprecher zur Wiedergabe von Tonaufzeichnungen zu verwenden. Das Lautsprechergehäuse ist hierbei mit der Querschnittsform- und -größe des Gerätegehäuses ausgefuhrt und unter Bildung einer Baueinheit an der Stirnseite des Gerätegehäuses angesteckt. Das gewählte Lautsprechergehäuse zeigt den Armteil, daß 5 durch sein geringe Größe nur zur Aufnahme eines Kleinstlautsprechers mit geringer Tonqualität geeignet ist, woduren diese Geräte nur kleinen Anforderungen hinsichtlich der Tonqualität entsprechen können. ns ist versucht worden, die wiedergabe von Tonaufzeichnungen durch den Anschluß von leistungsfähigeren Lautsprechern zu verbessern, die hierzu aber Verbindungskabel mit dem Tonbandgerät in Verbindung stehen. Abgesehen davon, da diese Lautsprecher nur einen umstandlichen Transport des Magnettongerätes zulassen, bleibt ihr Anwendungsbereich auf die Wiedergabe der Tonaufzeichnungen beschränkt.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung von Maiänahmen bei Kassettenmagnettongeräten, die die Wiedergabe von Tonaufzeichnungen beliebig über Lautsprecher mit kleiner oder großer Tonleistung ermöglichen und durch die gemäß weiterer Aufgabe der Erfindung die Wiedergabe von Rundfunk@empfang erfolgen kann.
  • Der erfindung gemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, dem Gerätegehäuse ein Über die Vorder- oder Rückseite desselben greifendes Aufnahmegehäuse fuir einen tundfunkempfänger mit Lautsprecher unter mindestens teilweiser Ausnutzung er im Gerätegehäuse vorhandenen Verbindungsmittel fest aber abnehmbahr aufgesteckt ist, wobei bevorzugt das Aufnahmegehäuse mittels gehäusefester Steckerstifte an Steckerhülsen, Ausnahmeöffnungen o.dgl. des Gerätegehäuses gehalten sein kann. Das so gaschaffene Magnettongerät kann beliebig wahlweise ohne Lautsprecher, z.B. mit einem Mikrophon als Aufnahmegerät platz- und gewichtssparend zum Einsatz gebracht oder rnit einem Kleinstlautsprecner bzw. mit dem leistungsfähigeren Lautsprecher des Rundfunkempfängers benutzt werden Darüberhinaus ist dem Benutzer aueh die Möglichkeit gegeben, den Rundfunkempfänger unabhangig vom Magnettongerät zu betreiben oder beim Betrieb des Rundfunkempfängers Tonaufzeilmungen für das Magnettongerät ab-zunehmen. Die gewählte Steckverbindung fir die aneinander zu haltenden Gehäuse gewährleistet stets die Bildung kompakter Baueinheiten zwischen Gerätegehäuse und dem Lautspreehergehåuse bzw. dem den aundfunkempfänger mit Lautsprecher aufnehmenden Aufnahmegehäuse, wodurch das Magnettongerät jeweils einfach zu handhaben und zu transportieren ist.
  • In Ausgestaltung des Erfindungsgedankens kann das Aufnahmege häuse für die Halterung der Steckerstifte einen über die Stirnfläche des Gerätegehäuses greifenden Ansatz o.dgl. aufweisen, der ein Zusammenwirken der Steckerstifte mit den am Geritegehäuse stirnseite ausgebildeten Steckerhülsen, Aufnahmeöffnungen o.dgl. ermöglicht. Bevorzugt können dabei die Steckerstifte und die Jteckerhülsen bzw. die Aufnahme öffnungen als elektrische Kontakte ausgebildet sein uder zugeordnete Kontaktplatten, Kontaktschienen o.dgl. aufweisen, soda die Steckverbindung gleichkeitig die notwendigen elektrischen Verbindungen zwischen Magnett enge rät und Rundfunkempfänger bzw.
  • dem Lautsprecher desselben herstellt. Es versteht sich, das auch anderweitige Verbindungsmittel, beispielweise Druckknöpfe o.dgl., für die Herstellung einer Steckerverbindung geeignet bind.
  • Ein zusätzlich im Aufnahmegegäuse, vorzugsweise herausnehmbar eingefaltetes Verbindungskabel mit Anschlußstecker gestattet das Aufnahmegehäuse mit Rundfunkempfänger und Lautsprecher auch in vom Gerätegehäuse getrennter Aufstellung mit dem Magnettengerät zu benutzen. Im Gerätegehäuse angeordnete anschlubuchsen für Lautsprecher, Mikrophon, Plattenspieler, Laden-Netz erleichtern die Benutzung des Magnettongerätes und Rundfunkempfänger in getrennter Aufstellung.
  • Gemä weiterer nrfindung ist noch vorgesehen, im Aufnahmegehäuse eine Stromquelle, z.B einen Batteriesatz für den Rundfunkenpfänger unterzubringen, der gleichzeitig als Stromquelle für den Antriebsmotor und elektrischen Verstärker im aerategehäuse ausgenutzt werden kann. Es ist aber auch denkbar im Gerätegehäuse eine Stromquelle anzuordnen, die seinerseits den Rundfunkempfänger speist. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, da sowohl das Gerätegehäuse als auch das Aufnahmgehäuse unabhängige Stromquellen aufnehmen. Außerdem sieht die Erfindung noch vor, den im Gerätegehäuse für das Magnett ongerät bereits vorhandenen elektrischen Verstärker als Verstärker für den Rundfunkempfangsteil, (Tuner) auszunutzen, wobei sich der undfunkempfänger durch eine besonders einfache Ausgestaltung auszeichnen kann, um so durch Schaffung günstiger Platzverhältnisse im Aufnahmegehäuse diese für die Unterbringung eines grofDen Konzertlautsprechers geeignet zu machen.
  • Der Rundfunkempfänger ist vorzugsweise als UKW-Empfänger ausgebildet. Schließlich ist das Zusammenwirken eines itundfunkempfängers auch mit Magnettongeräten möglich, die zusätzlich zum ansteckbaren Lautsprecher einen im Gerätegehäuse, z.B.
  • zu Kontrollzwecken o.dgl. Vorgusehenen, eingebauten xau-tsprecher aufweisen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert. b5 zeigen: Fig. 1 ein Magnettongerät mit einem angesteckten Lautsprechergehäuse in Vorderansiht, Fig. 2 ein Gerätgehäuse mit einem Aufnahmegehäuse für den Rundfunkempfänger und Lautsprecher in Seitenansicht, Fig. 3 eine Draufsicht auf ein Gerätegehäuse, Fig. 4 ein Aufnahmegehäuse in Rückansicht und Fig. 5 ein Lautsprechergehäuse in getrennter Aufstellung in Vorderansicht.
  • Das Gerätegehäuse des Magnettongerätes ist in den Figuren mit 1 bezeichnet und in an sich bekannter Weise zur Halterung einer Tonbandkassette 2 vorgesehen, die hierzu eine Gehäuseanformung 3 unterfaßt und auf gerätegehäusefeste Haltestifte aufgesetzt ist. In der gezeigten Stellung sind die in df,r von bandkassetto 2 eingesetzten Bandspulen ( nicht gezeigt in gleichfalls bekannter - sise mit der im Gerätegehäuse untergebrachten Antriebsmechanik gekuppelt. Das Gerätegehäuse 1 nimm weiterhin einen elektrischen Verstärker für Aufnahme-und Wiedergabe der Tonaufzeichnungen sowie eine Schaltertaste 4 zum Schalten der Betriebszustände "Stop-Aufnahme-Wiedergabe" und eine Schalterwippe 5 zum Schalten der schnellen Bandvor- und Rückläufe auf, während in einer weiteren Schmalseite Anschlußbuchsen 6 für die Anschlußse "Netz-Laden, Plattenspieler, Mikrophon und Lautsprecher" vorgesehen sind.
  • An das Gerätegehäuse 1 ist im Bereich einer Stirnseite, wie al Figur 1 erkennen läßt, ein Gehäuse 8 für einen Kleinstlautsprecher 9 durch Jteckerstifte 1C angesteckt, das beim Ausführungsbeispiel mit der Querschnittsgröße und -form des Gerätegehäuses 1 ausgeführt, ist. Zur lösbaren Festlegung des Gehäuses 8 am Gerätegehäuse 1 durchgreifen die Steckerstifte 10 Aufnahmeöffnungen 11, des Gerätegehäuses 1, an die sich Klemmschlitze 12 anschließen. Durch Untergreifen der Randflachen der Klemmschlitze 12 durch Verbreiterungen 10' bewirken die Steekerstifte 10 eine feste, jedoch lösbare Verbindung des Gehäuses 8 mit dem Gerätegehäuse 1. Die Steckerstifte 10 bilden gleichzeitig elektrische Kontakte, die mit Kntaktplatten 13 im Gerätegehäuse our ';irkung kommen, um so beim Misteuken des Gehäuses 8 den Lautsprecher 9 mit dem elektrischen Verstärker in Verbindung zu bringen. Am Lautsprecher 9 greift weiterhin ein eingefaltetes Kabel 14 mit Stecker 15 an, das eine getrennte Aufstellung, des Gehäuses 8 vom Gerätegehäuse 1 ermöglicht. Hierbei wird der Stecker 15 in die Anschlußbuchse "Lautsprecher" des Gerätegehäuses 1 eingesteckt. (Figur 5j In Figur 2 ist dem Gerätegehäuse 1 ein Aufnahmegehäuse 16 aufgesteckt, das einen Rundfunkempfänger 1'7, s.B. einen UKW-Empfänger und einen als Konzertlautsprecher dienenden Großlautsprecher 18 aufnimmt. Das Aufnahmegehäuse 16 über greift hierzu die Rückseite des Gerätegehäuses 1 und ist im wesentlichen mit der Länge und Breite das Gerätegehäuses über einstimmend ausgeführt. ms überragt mit einem Ansatz 19 eine stirnseite des Gerätegeüäuses 1. ie die Figur 2 erkennen läßt, trägt der Ansatz 19 die in die Aufnahmeöffnangen 11 bzw. den Klemmschlitzen 12 des Gerätegehäuses 1 einsteckbaren Steckerstifte 10, die wiederum in Verbindung mit den Kontaktplatten 1j neben der Festlegung der beiden Gehäuse 1 und 16 eine elektrische Verbindung zwischen Magnettongerät und Lautsprecher 18 bzw. Rundfunkempfänger 17 herbeitführen. Das Aufnahmegehäuse 16 bildet gemeinsam mit dem Gerätegehäuse 1 ine In sich gesolilossene kompakte Baueinheit die einfach ;u handhaben und leicht zu transportieren ist Zum Zwe der Transporterleichterung kann das Aufnahmegehäuse 16 an seinem oberen Ende einen Tragegriff 20 aufweisen. Ein im Aufnahmegehäuse 16 eingebrachtes herausnehmbares V-.rbindungskabel 14 erlaubt die Herstellung einer elektrischen Verbindung bei getrennter Aufstellung des Rundfunkgerätes.
  • iährend beim Ausführungsbeispiel der Figuren 2 und 4 das Aufnahmegehäuse 16 einen als Sromquelle dienenden Batteriesatz 21 aufnimmt, der ein unabhängiges Benutzen des Rundfunkgerätes als Radiogerät erlaubt und als Stromquelle für das Magnettongerät benutzt werden kann, besteht abweichend die Möglichkeit, die Stromquelle im Magnettongerät anzuordnen bzw. sowohl das Gerätegehäuse 1 als auch das Aufnahmegehäuse ein 16 mit eigenen Stromquellen zu versehen. Mit 22 istXals Stationswähler dienendes Schaltrad für den nicht näher dargestellten Drehkondensator des Rundfunkempfängers und mit 25 ein Schaltrad zur Sinregelung der Lautstärke bezeichnet, während 24 die Stationsskala des Rundfunkempfängers darstellt.
  • In der Pigur 1 ist am Gerätegehäuse 1 ein mit einem Halte-Kiip ausgestattetes Kleinstmikrophon 7 angeschlossen, das gem3insam mit dem Gerätegehäuse 1 den Betrieb des Magnettongerät als Aufnahmegerät mit platzsparender Ausbildung ohne Lautsprecher erlaubt. Die geringe Größe des allein verwendeten Gerätegehäuses 1 gestattet das Gerätegehäuse in locktaschen o.dgl. unter gebracht beliebig mitzuführen,

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Kassettenmagnettongerät mit einem Gerätegehäuse für die Tonbandkassette, die Antriebsmechanik und den elektrischen Verstärker sowie einem durch eine Steckverbindung stirnseitig abnehmbar angesteckten Lautsprechergehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gerätegehäuse (1) ein über die Vorder-oder Riickseite desselben greifendes Aufnahmegehäuse (6> einen Rundfunkempfänger (17) mit Lautsprecher (18) unter mindestens teilweiser Ausnutzung der im Gerätegehäuse (1) vorhandenen Verbindungsmittel fest aber abnerimbar aufgest£ckt ist.
  2. 2. Magnettongerät nach anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da das Aufnahmegehäuese (16) mittels gehäusefester Steckerstifte (10) an Stekckerhülsen, Aufnahmeöffnungen (12) o.dgl.
    des Gerätegehäuses (I) gehalten ist.
  3. 3. Magnettongerät nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegehäuse (16) einen über eine Jtirnfiäohe des Gerätegehäuses (1) greifenden Ansatz (19) für die Halterung der Steckerstifte (10) trägt, die mit in der Stirnflache des Gerätegehäuses (1) vorgesehen Steckerhülsen. Aufnahmeöffnungen (11) o.dgl. zur wirkung bringbar sind.
  4. 4. Magnettongerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerstifte (10) und die Steckerhülsen, Aufnahmeöffnungen (11) o.dgl. als elektrische Kontakte ausgebildet sind oder zugeordnete Kontaktplatten Kontaktschienen (i) o.dgl. aufwoisen.
  5. 5. Magnettongerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckerverbindung für das Gerätegehäuse (1) und das Aufnahmegehäuse (16) dufch Druckknöpfe o.dgl gebildet ist.
  6. 6. Magnettongerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspr.iche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegehäuse (16) und,'oder das Gerätegehäuse (1) eine Stromguelle für den Rundfunkempfänger (17) sowie den im Gerätegehäuse (1) untergebrachten Antriebsmotor und elektrischen Verstärker aufweisen.
  7. 7. Magnettongerät nach einem oder mehreren der torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der im Gerätegehäuse (1) untergebrachte elektrische Verstärker an den oder die Enpfangsteile des Rundfunkempfängers (17) als Verstärker für diese anschaltbar ist.
    L e e r s e i t e
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