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DE200976C - - Google Patents

Info

Publication number
DE200976C
DE200976C DE1907200976D DE200976DA DE200976C DE 200976 C DE200976 C DE 200976C DE 1907200976 D DE1907200976 D DE 1907200976D DE 200976D A DE200976D A DE 200976DA DE 200976 C DE200976 C DE 200976C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
dirt trap
dirt
control valve
trap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1907200976D
Other languages
English (en)
Filing date
Publication of DE200976C publication Critical patent/DE200976C/de
Application filed filed Critical
Priority to AT37246D priority Critical patent/AT37246B/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/48Nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Me 200976Verlasse 4g. GRUPPE
MAX ENES in BERLIN. Regelungsdüse für Invertbrenner.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1907 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Regelungsdüse für Invertbrenner mit einem als Schmutzfänger ausgebildeten Regelungsventil. Der Schmutzfänger kann z. B. die Form einer Schale erhalten oder als Kondenstopf ausgeführt werden. Die Einstellung des Ventils mit dem Schmutzfänger kann durch beliebige Mittel, z. B. eine Schraube, ein Exzenter, einen Hebel, eine Feder o. dgl., bewerkstelligt
ίο werden. Ferner ist unmittelbar vor der Austrittsöffnurig des Gases ein tunlichst großer, freier Raum zur Ansammlung des Gases oder Dampfes geschaffen, wodurch eine größere Beständigkeit des austretenden Gas- oder Dampfstromes erzielt wird und die sonst beim Fehlen dieses Raumes unausbleiblichen Zuckungen oder Schwankungen der Flamme gemildert oder möglichst vermieden werden.
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung.
In einem mit einer Austrittsöffnung b versehenen gezogenen oder gestanzten oder gedrehten Düsenkörper α ist ein Regelungsventil c untergebracht und zu einem beliebig gestalteten Schmutzfänger c' ausgebildet oder mit einem solchen in geeigneter Weise verbunden. Der Schmutzfänger ist beispielsweise zu einer Schale oder einem Napf ausgestaltet worden und dient gleichzeitig als Sammelbehälter für Schmutzteile oder für das Niederschlagwasser. Eine zweckmäßige Führung des Teiles c, c' an einer oder an mehreren und voneinander entfernten Stellen der Wandung des Düsenkörpers bewirkt, daß das Regelungsventil c möglichst zentrisch zu der Öffnung b bewegt werden kann, um einen in der Richtung der Düsenlängsachse austretenden, von dieser erstrebten Richtung möglichst nicht abweichenden Gasstrom zu erzielen. Durch mehrere Öffnungen d an geeigneter Stelle im Teil c' strömt das Gas oder der Dampf in den vor der Öffnung b liegenden und tunlichst großen, freien Sammelraum g und von hier aus zu der Düsenöffnung b. Bei den auf der Zeichnung dargestellten Düsen dient zum Einstellen des Ventils eine Schraube e, deren Spitze gegen den Teil c' geführt wird. Die Wirkung des Eigengewichtes des Körpers wird durch den in dem Schmutzfänger sich ansammelnden Schmutz und das Niederschlagwasser vermehrt und kann erforderlichenfalls noch durch eine Feder/ unterstützt werden.
Es ist Nebensache, in welcher Stellung oder Lage der Teil c zu dem beliebig gestalteten Schmutzfänger angeordnet ist; das Ventil kann sowohl unterhalb oder innerhalb des Schmutzfängers c' befestigt werden.
Ferner können anstatt eines Nadelventils mehrere Ventile mit dem Schmutzfänger verbunden werden, die den Gasdurchfluß aus einer entsprechenden Anzahl Düsenöffnungen regeln. Bemerkt wird noch, daß napf- oder topfförmige Schmutzfänger, die innerhalb des Düsengehäuses gelagert werden, bekannt sind. Diese Schmutzfänger sind aber nicht unmittelbar mit dem Regelungsventil verbunden. Ebenfalls bekannt sind Düsen für stehende Brenner, bei denen das Regelungs ventil zu einem im Düsenrohr senkrecht geführten
Hohlkörper ausgebildet ist. Für Invertbrenner sind indessen diese Regelungsdüsen bisher nicht angewendet worden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Regelungsdüse für Invertbrenner, dadurch gekennzeichnet, daß das im Düsenkörper ■ zentrisch geführte Regelungsventil zu einem beliebig gestalteten Schmutzfänger oder Kondenstopf /c'J ausgebildet ist.
  2. 2. Düse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor der Düsenöffnung (b) zwischen dieser und dem Schmutzfänger (c'J im Düsenkörper ein tunlichst großer, freier Raum (g) angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1907200976D 1907-09-14 1907-09-14 Expired - Lifetime DE200976C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT37246D AT37246B (de) 1907-09-14 1908-09-12 Regelungsdüse für Invertbrenner.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE200976C true DE200976C (de)

Family

ID=463568

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1907200976D Expired - Lifetime DE200976C (de) 1907-09-14 1907-09-14

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE200976C (de)

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