DE2009360A1 - Anordnung zur gesteuerten Fuhrung einer Arbeitsmaschine mit Laserstrahlen - Google Patents
Anordnung zur gesteuerten Fuhrung einer Arbeitsmaschine mit LaserstrahlenInfo
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Description
SIEMENS AKiIBHGESSLiSGHAFT Hünqhen 2,. den 27. FEB. 1970
Berlin und München Wittels-bacherplatg 2
70 /10 38
Anordnung zur gesteuerten Führung einer Arbeitsmaschine
, . mit Laserstrahlen
Bie vorliegende Erfindung betrifft ein.e Anordnung, zur
gesteuerten führung einer im v/es ent lieh en in .Richtung,
ihrer -!Längsachse bewegten Arbeitsmaschine im Raum mit Hilfe eines raumfesten Laserstrahls und einer auf der
Arbeitsmaschine angeordneten fotoempfindlichen Empfängereinrichtung.
Derartige Anordnungen "zur Steuerung von Tunnelvortriebsmaschinen,
Gleisrichtmaschin.en? Baumaschinen und dergleichen sind bereits vorgeschlagen worden (man vergleiche
hierzu beispielsweise das deutsche Patent . ... ,».
Akt.Z, P 1-8 06 450.1)· "Diese Anordnungen, die sich bereits
außerordentlich gut bewährt haben, weisen jedoch für manche Anwendungsfälle gewisse Nachteile"" auf. So ist es
beispielsweise bei der Steuerung einer lunne^baumaüchine
mit Hilfe einer derartigen Anordnung möglich, daß--die
Maschine etwas verkantet zur ArteitQ.richtuO.g' vq range--- _
trieben wird, so daß zwar öer auf ihr angemessene Mittelpunkt
der Fotoeinpfäng3ranordnung stets auf der SoXlachse
liegt-, der Vortriebsschild aber einseitig belastet wird, da er nicht mehr genau senkrecht 3ur Yortriebsrlchtung '
liegt, ■
Darüber hinaus kann es auch bei parallel zur Arbeitarichtung
liegender Achse der Arbeitsmaschine dann zu einem eine Fehlsteuerung verursachendon Signal ko»men4 wenn
3ich die ArbeitsmaschinQ mit der cHMr*n "befestigten Empfangs
anordimng lediglich um ihre Achse Y«3fär«&t., Infolge der
damit verbundenen seitlichen Y«rfoife4ebu»g 4er
9/170/0015 Mtr/Bi '^'"""'V... ~ Z -
25.2,1970
BAD
einrichtung jjcotnnrt es dann auch ohne rehlabvtelahung;
der Maschine W einem Auegangssignal, welches die
Maschine dann durch einen Feh.lauf zu korrigieren. >
sucht.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe ge-. stellt, eine Anordnung zur gesteuerten Führung von
Arbeitsmaschinen zu schaffen, die ohne die Gefahr eines Schräglaufs geführt werden können. Zur Lösung
dieser Aufgabe wird bei einer A:.Ordnung der eingangs genannten Art gemäß vorliegender Erfindung vorgeschlagen,
da.'c zwei in Richtung der Längsachse der Arbeitsmaschine
beabstandete, ^ur Messung der Lage zweier
Punkte bezüglich des Laserstrahls di*. iende L otoempfär;-geranordnungen
und vorzugsweise eine zusätzliche mit der Arbeitsmaschine verbundene Drehmeßanoriinung zur
Bestimmung der Winkelrotation der Arbeitsmaschine um ihre Längsachse vorgesehen sind.
Mit Vorteil ist die Erfindung dabei so ausgestaltet, daß der Laserstrahl in zwei vorzugsweise eenlcreoht
zueinander stehenden Ebenen unter Bildung eines Püclierkreuzes
aufgefächert ist u.id daß jede iTotoenpfängerk
anordnung mindestens zwei parallel zu jeder Ebene angeordnete Fotoelemente, inabesondere Fotozellen, enthält,
wobei die Fotoelemente ein großes L bilden und sich die beiden L in einer Projektion parallel zur Lasarstrahlachse
im wesentlichen zu einem Rechtsck ergänzen.
Durch dieses Anmessen von zwei in Aohurichtung beabotandeten
Punkten der Maschine und die gleich;:ei tilge Bestimmung
der Winkeldrehung um die Achse läßt sich die Lage der !faschine im Raum eindeutig festlegen und damit auch eine
fehlerfreie Steuerung erzielen.
BAD ORIGINAL
9/170/0015 109837/08β6 -''-
Da es "im-allgemeinen "nur darauf, ankommt, die Maschine
in einer vorgegebenen Sollachse au. "bewegen, können die
Potoempfangseinrichtungen als_einfache ja-nein-Empfanger
ausgebildet sein, indem je Potoempfängeranordnung, d.h. je anzumessendem Punkt an der Maschir.s je ein Fotoelement
links und rechts der vertikalen Laserfächerebene und
je ein Fotoelement oberhalb und unterhalb der waagrechten Laserfächerebene vorgesehen sind. Die jeweils einer
Laserfächerebene zugeordneten Fotoelemente arbeiten auf
eine Differenzstufe, deren Ausgangssignal nur dann Null
ist, wenn die zugehörige Laserfächerebene genau in der Mitte der beiden Fotoelemente liegt. Im anderen Fall werden
Ausgangssignale verschiedener Polarität abgegeben, die
über Schaltschütze oder dergleichen die Antriebseinrichtungen entgegen der angezeigten Auslenkung steuern, d.h. also
die Differenzsignale zum Verschv/inden zu bringen suchen.
Daß durch diesen Arbeitsablauf wirklich nur die echten
seitlichen Verschiebungen der Meßpunkte und damit der Maschine erfaßt werden, wird durch;die Drehmeßanordnung
gewährleistet, deren Ausgangssignale (Drehsignale) automatisch
zu einer gegenläufigen Verdrehung der Maschine herangezogen werden. Um- ein sauberes Ansprechen der Fotoempfangsanordnung
sicherzustellen, dürfen die .einander zugeordneten in Differenzschaltung betriebenen. Fotozellen
nicht zu weit voneinander beabstandet sein,:so daß bei
einer plötzlichen starken Verschiebung, d.h.. bei einem.
plötzlichen stärkeren Fehllauf der Maschine,, der Fang- und Anzeigebereich verlassen wird. IJm diese Schwierigkeit
auszusehließen, kann die Fotoempfangseinrichtung. . .·
als Proportionalempfänger ausgebildet sein, wobei langgestreckte
Fotozellen verwendet werden, deren Empfindliche ;. keit sich in einer Richtung monoton ändert, indem sie
entweder mit einem keilförmigen Filter bedeckt sind oder,
eine keilförmig sich veränderte Breite auf v/eisen, oder
durch entsprechende Dotierung ein solches Empfindlichkeits-'profil
'eingeprägt erhalten. .
109837/0866
VPA 9/170/0015 ' ' - 4-
2003360
Will man in diesenJMuLl noch besondere große seitliche
VerschieTSneni|;en »iijeJnftesen können, so werden derartige
proportionale !teßiiftordnungen infolge der teueren und
schwierig herzusteilenden Fotoelemente unwirtschaftlich.
In Ausgestaltung der Erfindung wird deshalb vorgeschlagen, daß die Fotoempfängeranordnungen automatisch über Stellsignale
proportional zur Auslenkung aus der Sollage erzeugende motorgetriebene Verschiebeanordnungen parallel
zu der (den) Fächerebene (n) des Laserstrahls verstellt werden, bis die Fächerebene(n) genau in der Mitte zwischen
zwei-zusammengehörigen Fotoelementen liegt (liegen) und
daß diese Stellsignale und die Drehsignale der Drehmcßanordnung die Antriebsanordnungen der Maschinen so steuern,
daß die Stellsignale und die Drehsignale zum Versehwinden
gebracht werden»
Anhand des in den Figuren der Zeichn, ng sch.:matiach
dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung nachstehend-mit weiteren Merkmalen erläutert v/erden.
Dabei zeigt:
Figur 1 eine schematische perspektivische Übersichtsdarstellung einer erfindungsgemäßon*Anordnung und
Figur 2 eine der Fotoempfängeranordnungen gemäß Figur 1.
In Figur 1 ist mit 1 eine Arbeitsmaschine schematisch
als Rotationskörper angedeutet,' deren Maschinenachoe 11
längs einer vorgegebenen Leitlinie geführt v/erden 3oll. Der Ausgangsstrahl eines fest aufgestauten nicht sichtbaren
Lasers wird in zwei Teilstrahlen aufgespalten, die mit Hilfe von Zylinderlinsen oder Drehepiegelanordnungen
jeweils in senkrecht 5;ueinandsr stehenden Ebenen aufgefächert
werden, wobei vorzugsweise vor der Auffächerung der Strahldurchmesser auf einen Durchmesser von einigen
Zentimetern aufgeweitet Vird, um die beugungsbeoremjte
Parallelität des Strahle zu erhöhen. Die Schnittlinie dieser beiden Laserfächerebenen, die in der F.ig. 1 beschrieben
ist, lie^t parallel zur Ma^ohlnonachcc 1'. Das
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- 5 —
von diesen aufgeXa/afci&rten Laserstrahlen im Querschnitt
gebildete Fäciasrkreua ist an den Stellen der
Fotoempfängeranordnungen 2 und 3 schematiseh angedeutet, wobei 4, die senkrechte Fächerebene und 5 die waagrechte
Fächerebene ist. - . ...'".
Jede Fotoempfängeranordnung besteht aus vier paarweise
auf die Schenkel eines rechtwinkeligen Dreiecks verteilten
Fotozellen 21 bis 24 bzw. 31 bis 34» Liegen die Laserfächer
in der in der Zeichnung angedeuteten Weise jeweils
genau in der Mitte zwischen zwei Fotozellen eines Schenkels, so liefert eine an diese beiden Fotozellen angeschlossene ·
Differenzstufe das Ausgangssignal Hull, welches die Sollage
repräsentiert. Die beiden Meßpunkte an der Maschine sind somit die Schnittpunkte 26 und 36 der Laserachse 12 mit
der·jeweiligen Fotoempfängerebene. Verschiebt sich nun
infolge eines Fehllaufes der.Maschine ein solcher Meßpunkt, :
was in unserem Fall einer Verschiebung der Fotoempfängeranordnung gegenüber dem ortsfesten Laserkreuz 4, 5 bedeutet,
so verursachen die vertikalen bzw. horizontalen Komponenten·
der Verschiebung ein entsprechendes Ausgangssignal der
Differenzstufe, die an die vertikalen bzw. horizontalen Fotoelemente angeschlossen ist, da nunmehr die Laserfächer
und 5, die ihnen zugeordneten Fotoelemente verschieden stark
bestrahlen. Diese je nach der Richtung der Verschiebung
positiven oder negativen Ausgangssignale der Differenzstufen
können nach einer geeigneten Verstärkung über Schaltschütze die Antriebseinrichtungen der Maschine selbsttätig
so steuern, daß die Verschiebung wieder rückgängig gemacht wird. Die Fotozellen der beiden Fotoempfängeranordnungen
und 3 sind in der in der Zeichnung dargestellten Weise gegeneinander
so versetzt, daß sie in Projektion im wesentlichen ,ein Rechteck bilden, so daß die vordere Anordnung 2 die
.hintere nicht gegenüber.dem Laserstrahl abschatten kann.
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Da derartige Empfängereinrichtungen mit einer Genauigkeit von weniger als einem Millimeter ohne
Schwierigkeiten realisiert werden können,' kann also der maximale' Fehllauf eines jeden Meßpunktes
bzw. 36 und damit ein Fehllauf der Maschinenachse nur sehr gering werden. Die Genauigkeit der Festlegung der Maschinenachse 11 läßt sich bei gegebener
Ansprechempfindlichkeit der Fotoempfängeranordnungen dadurch besonders groß machen» daß man die beiden
Anordnungen in Achsrichtung der Maschine möglichst weit voneinander beabstandet, so daß bei einer eeitliehen Verschiebung eines der Müßpunkte die Winkel-
verkippung der Maschinenachse 11 besondere klein ist.
In der schematischen Übersichtajseichnung nach Fig.
ist die B&hraeßanordnung als einfaches auf der Maschinenachse angelenktes Pendel 6 dargestellt, welches
auf einer metallischen Kreisbogenschiene 7 so gleitet, daß bei verschwindender Reibung ein ausreichender
elektrischer Kontakt besteht. Wird awiechen den beiden
Bndpunkten θ und 9 der Schiene eine Spar.nung angeschlossen, wobei beispielsweise der Mittelpunkt 18
auf Erdpotential liegt, so liest bei einer Verdrehung
der Arbeitsmaschine 1 um ihre Achse 1 . am Drehpunkt des Pendels eine positive oder negative Spannung, deren
Größe und Polarität eier Stärke wv.\ Richtung der Verdrehung
entspricht. Dieses Drehsignal kann nun zur
selbsttätigen gegenläufigen Zurückverdrehung der Arbeitsmaschine verwendet werden.
Falls eine Verdrehung der Arbeitsmaschine um ihre Achse 1i überhaupt möglich ist, was nur bei manchen
Arbeitsmaachiaenarten der Fall ist, so ist diese
automatische Kompensation der Drehwinkellage insofern von großer Bedeutung, da diese ohne eine sofortige
Kompensation über durch die Drehsignale gesteuerte Antriebseinrichtungen su einer seitlichen Verschwenkung
109837/0886 BAD ORIGiNAL
VPA 9/ '170/0015 —
.1009360-
der.Fotoempfängeranordnungen 2 und 3 until damit
zur fälschlichen -Anzeige einer seitlichen Verschiebung die Arbeitsmaschine führen würde j die
durch die von :.den Potoerapfängereinrichtungen gesteuerte Automatik nunmehr in eine tatsächliche
fälschliche Seitenverschiebuni'r umgesetzt würde.
In Pigur 2 ist die Fotoempfängereinrichtuiig 2
mit den augehörigen -Stcuerorganen scheinatisch
größer dargestellt. Dabei ist den Fotozellen 21 und 22 bzw, 23 und 24 zunächst ein Verstärker 15
und 16 nachgeschaltet, während die Differenzstufen in diesen Verstärkern nachgeschauteten, -als Kästen 17
und 18 angedeuteten, Steuergeräten liegen. Die Arbeitskontakte 19 und 20 der Steuergeräte 17
und 18 sind zur Abgabe von vier Signalen für die möglichen Fälle "zu hoch", "zu tief" und "Sollage"
bzw. "zu weit rechts", "zu weit links" und "Sollage" bestimmt. - ' ■
Die angedeuteten Fotoempfängeranordnungen, die lediglich
die Aussage richtig, zu hoch, zu tief bzw. zu weit links oder zu weit rechts geben, lassen sich
in Weiterbildung der Erfindung dadurch zu einer Einrichtung mit Analogarizeige erweitern, daß diese Empfänger
durch eine Verschiebeanordnung in vertikaler und horizontaler Richtung verschiebbar sind, wobei diese
Verschiebung durch die Ausgangssignale der Steuergeräte automatisch durchgeführt wird, bis die Differenzsignale
Null sind, d.h. die Laserfächer genau in der
Mitte zwischen ihren Fotoelementen liegen. Die Verschiebeeinrichtung, die vprzugsv/eise Spindeln oder Seilzüge
enthält, liefert dann den Vei-schi.ebekomponeniien proportionale Signale, die ixa Gegensatz zur vorher beschriebenen
Digitalanzeige den Abaolutv/ert der seitlichen Verschiebung ihres Heßpunktes darstellen.
9/170/0015 109 8 37/0866
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt. So ist es, da es bei der Steuerung der Arbeitsmaschine lediglich auf die
Lage der. Maschinenachse ankommt, bei Arbeitsmaschinen, die sich überhaupt nicht um ihre Achse verdrehen können,
nicht notwendig, eine automatisch korrigierende Drehmeßeinrichtung vorzusehen, die darüber hinaus
in verschiedenster Weise aufgebaut sein könnte. Die im Ausführungsbeispiel angesprochenen Fotozellen können
Fotodioden, 3?otowiderstände usw. sein.
Schließlich ist es-selbstverständlich auch möglich, ■im Falle einer Arbeitsmaschine, die nur in einer
Richtung ausweichen kann, eine vereinfachte Empfangsanordnung
lediglich für eine Richtung zu verwenden, wobei dann die Fotoelemente der senkrechten bzw. waagrechten Schenkel und der eine Laserfächer entfallen
können.
2 Figuren
4 Patentansprüche
BAD 0W3INM-
Vf λ Ό, .ι;, 109837/0866
Claims (4)
- a t «s η t a η s ό r ü c h e*Iy Anordnung zur gesteuerten Führung einer im wesentlichen in Richtung ihrer Längsachse bewegten Arbeitsmaschine im Raum mit Hilfe eines raumfesten Laserstrahls und einer auf der Arbeitsmaschine angeordneten fötoempfind— lichen Smpfängereinrichtung, dadurch g e k e η η ζ e i G h!..'.n et', daß zwei in Richtung der Längsachse der Arbeitsmaschine beanstandete, zur Messung der Lage zweier Punkte ,(26,.36) bezüglich des Laserstrahls dienende*. Fotoempfängerancrdnungen (2,3) und vorzugsweise eine zusätzliche mit der Arbeitsmaschine verbundene Drehmeßanordnung (6,7) zur Bestimmung der WinkeIrαtatloft der Arbeitsmaschine um ihre Längsachse vorgesehen sind.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gökennzeichne t , daß der Laserstrahl in zwei vorzugsweise senkrecht zueinander stehenden Sbenen (4*5) unter Bildung eines Fächerkreuzes aufgefächert ist und daß jede Fotoempfängeranordnung mindestens zwei parallel zu jeder Ebene angeordnete Fotoelemente, insbesondere Fotozellen, enthält.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, d a d u r c h gekennzeichnet , daß die Fotoelemente (21,22,23,24; 31,32,33,34) jeder Fotoempfängeranordnung (2,3) ein L bilden und daß sich die beiden L in einer Projektion parallel zur Laserstrahlachse (12) im wesentlichen zu einem Rechteck ergänzen.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bia 3, da d u r C h g e k e η η ze i ,ο h »ι t , daß die Fotoempfängeranordnungen' automatisch über SteXlsignale proportional zur Auslenkung aus der Sollage erzeugende motorgetriebene-.··mvWoois;.·.'0»37'"·· '·... „ρ- 1ü -Verschiebeanordnungen parallel au der (den) Fächerebene(n) des Laserstrahls verstellt werden bis die Fächerebene(n) genau in der Mitte zwischen awe•L-ssusair.men/'.'ehörigen Fotoelementen liegt (liegen) und daß diese Stellsignale und die Drehsignale der Drehmeßanordnung die Antriebsanordmmgen der Maschinen so steuern, daß die Stellsignale und die Drehsignale zum Verschwinden gebracht werden.ΙϊαΪΓ ORIGINAL VPA 9/170/0015109837/0866
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Family
ID=5763605
Family Applications (1)
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| DE2009360A Pending DE2009360B2 (de) | 1970-02-27 | 1970-02-27 | Anordnung zur gesteuerten Führung einer Arbeitsmaschine mit Laserstrahlen.- |
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