DE2008805A1 - Niederdruck-Spritzvorrichtung - Google Patents
Niederdruck-SpritzvorrichtungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D18/00—Pressure casting; Vacuum casting
- B22D18/04—Low pressure casting, i.e. making use of pressures up to a few bars to fill the mould
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Crucibles And Fluidized-Bed Furnaces (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, 2008805
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
C XIV / h
MAGNESIUM ELEKTRON IIMITED, Lumn's Lane, Clifton
Junction, Swinton, Manchester, England |
Niederdruck- Spritzvorrichtung
Das Niederdruckspritzen wird in weitem Maße zur Herstellung
dauerhafter Gußteile, insbesondere aus
Aluminiumlegierungen "benutzt« Die vorliegende Erfindung
bezieht sich auf Verbesserungen der yualitit von Niederdruckgußteil
insbesondere von Magnesiumlegierungen,
die normalerweise nicht mit Niederdruckverfahren gegossen werden. Die vorliegende Erfindung ist jedoch
nicht auf diese Magnesiumlegierungen beschränkt, sondern kann auoh bei anderen Metallen Verwendung finden«,
Vorrichtungen zur Durchführung derartiger Niederdruckgusse enthalten in einer Kammer einen Schmelztiegel für
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das geschmolzene Metall, eine Einrichtung zur Zuführung von Gas, welches unter einem .Druck steht, der oberhalb
des normalen Atmosphärendrucks liegt, und ein Zuführrohr, dessen unteres Ende in das geschmolzene Metall
eintaucht, während das obere Ende sich durch das Oberteil der Kammer Hindurch in die Form erstredkt.
Bei derartigen Typen von liiederdruckgießvorrichtungen hat es sich herausgestellt, daß die wiederholten
Änderungen des iliveaus des geschmolzenen Metalls zu Oxyd- und Schlackebildung im Zuführrohr und in
der Düse führen. Dies gilt insbesondere für reaktive Metalle wie z.B. Llagnesiumverbindungen und führt zu
schädlichen Einschließungen im Gußteil oder anderen Fehlern, die infolge des behinderten Uetallflusses
durch den Aufbau der Oxyde im Zuführronr und in der Düse auftreten.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird daher vorgeschlagen, daß ein Ringschlagventil vorgesehen ist,
welches eine Rückkehr des geschmolzenen Lietalls in der Zuführröhre nach unten verhindert. Das Ventil
kann insbesondere als Kugelventil ausgebildet und in einem Ventilsitz im unteren Teil des Schmelztiegels
d.h. am unteren Ende des Zuführrohrs angeordnet sein.
Anhand des in den i'iguren der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung nachstehend mit weiteren Merkmalen näner erläutert
werden. Dabei zeigt:
Figur 1 einen Schnitt durch eine bekannte Vorrichtung zum Niederdruckgießen,
Figur 2 eine Ansicht des unteren Endes des Zuführrohrs mit einem erfindungsgemäßen Ventil und
Figur 3 einen Schnitt durch ein Detail einer erfindungsgemäßen Anordnung.
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_ 3 —
Eine gängige Vorrichtung zur Herstellung von Niederdruckgußteilen ist schematisch in Figur 1 dargestellt.
Das im Schmelztiegel 2 enthaltene geschmolzene Lietall 1 bewegt sich durch Anwendung eines Gasdrucks über das
Eintrittsrohr 6 in den wiederstandsgeheizten Ofen 7, der den Schmelztiegel enthält, zwangsweise durch das
Zuführrohr 3 und die Düse 4 in eine Gußform 5.
Nornlalerweise wird ein Gasdruck von etwa 210 bis 700 g pro
2
cm verwendet. Wenn sich das Gußteil 8 verfestigt hat, wird der Ofen auf Atmosphärendruck entlastet, so daß geschmolzenes Lietall über die Düse und das Zuführrohr nach unten läuft, bis es das gleiche liiveau einnimmt, v/ie das im Schmelztiegel enthaltene Lietall. Figur 2 zeigt eine mit Druckgas betriebene ITiederdruckgießvorrichtung zum Gießen von Llagnesiumverbindungen gemäß Figur 1, wobei im Zuführrohr ein Kugelventil enthalten ist. Am unteren Ende des Zuführrohrs ist ein vorzugsweise aus Eisen bestehender gegossener Ventilsitzring 10 vorgesehen, der normalerweise durch eine Chronistahlkugel 11 verschlossen ist. Durch Anwendung eines Gasdrucks im Ofen wird das geschmolzene Lietall im Schmelztiegel verschoben und hebt die Kugel aus ihrem Sitz im Ventilsitzring an, so daß die Gußform mit geschmolzenem Lietall gefüllt werden kann. ITach dem Verfestigen des Gußteils v/ird der Gasdruck auf Atmosphiirendruck vermindert, so daß sich die Kugel aufgrund der Schwerkraft wieder in die Öffnung des Ventilsitsrings zurückbewegt und dadurch eine Rückkehr des im Zuführrohr enthaltenen LIetalls in den Schmelztiegel verhindert.
cm verwendet. Wenn sich das Gußteil 8 verfestigt hat, wird der Ofen auf Atmosphärendruck entlastet, so daß geschmolzenes Lietall über die Düse und das Zuführrohr nach unten läuft, bis es das gleiche liiveau einnimmt, v/ie das im Schmelztiegel enthaltene Lietall. Figur 2 zeigt eine mit Druckgas betriebene ITiederdruckgießvorrichtung zum Gießen von Llagnesiumverbindungen gemäß Figur 1, wobei im Zuführrohr ein Kugelventil enthalten ist. Am unteren Ende des Zuführrohrs ist ein vorzugsweise aus Eisen bestehender gegossener Ventilsitzring 10 vorgesehen, der normalerweise durch eine Chronistahlkugel 11 verschlossen ist. Durch Anwendung eines Gasdrucks im Ofen wird das geschmolzene Lietall im Schmelztiegel verschoben und hebt die Kugel aus ihrem Sitz im Ventilsitzring an, so daß die Gußform mit geschmolzenem Lietall gefüllt werden kann. ITach dem Verfestigen des Gußteils v/ird der Gasdruck auf Atmosphiirendruck vermindert, so daß sich die Kugel aufgrund der Schwerkraft wieder in die Öffnung des Ventilsitsrings zurückbewegt und dadurch eine Rückkehr des im Zuführrohr enthaltenen LIetalls in den Schmelztiegel verhindert.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Ventilsitzfläche
1C aus einer ringförmigen am unteren Ende
des Zufuhr rohr s befestigten Scheibe, die in der LIi tte eine vertika_e Öffnung und an der Oberfläche
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eine Ausnehmung enthält, wobei der Durchmesser dee oberen Randes dieser Ausnehmung größer ist als der
Radius des Zuführrohrs, aber kleiner als der Durchmesser des Zuführrohrs. Der Durchmesser der Kugel
liegt zwischen einem Viertel und drei Vierteln des Innendurchmessers des Zuführrohrs und ist keinesfalls
größer als der Durchmesser des oberen Randes dieser konisch zulaufenden Ausnehmung.
Im Falle der Verwendung von Aluminiumlegierungen, welche Eisenmetalle angreifen, kann die Kugel und
ihr Ventilsitzring aus nicht reaktivem Material bestehen, wie beispielsweise Zirkonoxyd oder Titandiborid.
Durch Schlackenbildung oder anderen nicht lösbare Teilchen, die aus dem Schmelztiegel in das Zuführrohr
eintreten und sich im Ventilsitzring ansetzen, können Fehler auftreten, so daß im Zuführrohr nicht
mehr wie gewünscht eine bestimmte bäule an geschmolzenem
LIaterial stehen bleibt. Das Eintreten derartiger grober Partikel in das Zuführrohr kann jedoch
durch einen Filter 14 am Eingang des Zuführrohrs verhindert v/erden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Filter am unteren ünde der Scheibe 10 durch einen Ring 16 festgeklemmt, der durch drei Federfinger
oder Klauen 17, die am Ronr 3 in Pumpen 18 angeschmolzen sind, festgehalten wird.
Der normale Druck wird solange aufrecht erhalten, bis sich das Grußteil bis ungefähr zum Übergang
der Düse 4 zur Form 5 verfestigt hat. liach einer zusätzlichen
Abkühlzeit, welche das Gußteil so weit abkühlt, daß es vernünftig gehandhabt werden kann,
wird es aus der Form entnommen. Das Schrumpfen des flüssigen Metalls beim Verfestigen sorgt für eine
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— 5 —
Trennung zwischen dem Gußteil und dem flüssigen Metall, welches in der Düse "bzw. dem Zuführrohr 3 stehen
bleibt.
Um eine Oxydation des Metalls"im Zuführrohr zu minimalisieren
können in der Düse und/oder Basis der Form schmale Durchlässe 20 vorgesehen sein, welche den Eintritt
von Schwefeldioxydgas durch ein Rohr 21 ermöglichen. Dieser Gaszutritt muß zeitlich auf das Zuführen
des flüssigen Metalls in die Form abgestimmt sein. Das innere Ende des Durchlasses 20 ist mit einem
Stopfen 22 mit Flächen 23 versehen, in einen Raum zum Durchtritt des Gases freiläßt.
- Patentansprüche -
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Claims (8)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Gußteilen mit einem Zuführrohr, durch welches geschmolzenes Metall nach
oben in eine Gußform gepreßt wird, dadurch gekennzeichne ϊ , daß das Zuführrohr (3)
ein Rückschlagventil (10, 11) enthält, welches ein Zurückschließen des geschmolzenen Metalis im Zuführrohr
verhindert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil ein
Kugelventil ist, bei welchem eine frei bewegliche Kugel eine als Kugelsitzfläche ausgebildete Öffnung
des Zuführrohrs verschließen kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e τ
kennzeichnet, daß die Kugelsitzfläche in einer am unteren Ende des Zuführrohrs (3)
untergebrachten kreisförmigen Scheibe angeordnet ist, die eine zentrale vertikale, sich nach oben erweiternde
Öffnung enthält, wobei der Durchmesser des oberen Randes der konischen Ausnehmung größer
ist als der Radius des Zuführrohrs, aber kleiner als der Durchmesser des Zuführrohrs, und daß der Durchmesser
der Kugel zwischen einem Viertel und drei Vierteln des inneren Durchmessers des Rohrs, jedoch
unterhalb des Durchmessers des oberen Randes der konischen Ausnehmung liegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch
gekennzeichne t , daß das Zuführrohr ein Pilter(H)enthält.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet , daß die Düse (4) und/oder
die Basis der Form (8) mit einem oder mehreren Durchlässen zur Zufuhr eines Schutzgases versehen ist.
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6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Filter (H) durch am Zuführrohr
(3) befestigte Pederfinger (17) gehaltert ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe am
ineren Ende mit Stapfen (22) versehen sind, die außen einen Ring zum Durchlassen des Schutzgases
freilassen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7f dadurch |
gekennzeichnet , daß das Ventil aus gebundenem Zirkonoxyd oder Titandiborid besteht.
BAD
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L e e r s e i + e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB994469 | 1969-02-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2008805A1 true DE2008805A1 (de) | 1970-09-03 |
Family
ID=9881662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702008805 Pending DE2008805A1 (de) | 1969-02-25 | 1970-02-25 | Niederdruck-Spritzvorrichtung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2008805A1 (de) |
| FR (1) | FR2032402A1 (de) |
| GB (1) | GB1233967A (de) |
| NL (1) | NL7002655A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3416132A1 (de) * | 1984-05-02 | 1985-11-14 | Bernd 7530 Pforzheim Schüssler | Vorrichtung zum giessen insbesondere von metallen in gussformen |
| US5181693A (en) * | 1992-03-24 | 1993-01-26 | Lorenz Gary V | Extensible lifting tower with hydraulic cylinders in series |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3023262C2 (de) * | 1980-06-21 | 1982-12-23 | Norsk Hydro Magnesiumgesellschaft mbH, 4300 Essen | Mundstück zu Anschluß einer Förderleitung einer Dosiereinrichtung zum Fördern von flüssigem Metall an den Anguß einer Gießform |
| US4862945A (en) * | 1988-08-30 | 1989-09-05 | General Motors Corporation | Vacuum countergravity casting apparatus and method with backflow valve |
| US4961455A (en) * | 1989-07-06 | 1990-10-09 | Hitchiner Manufacturing Co., Inc. | Countergravity casing apparatus and method with magnetically actuated valve to prevent molten metal run-out |
-
1969
- 1969-02-25 GB GB1233967D patent/GB1233967A/en not_active Expired
-
1970
- 1970-02-25 DE DE19702008805 patent/DE2008805A1/de active Pending
- 1970-02-25 FR FR7006829A patent/FR2032402A1/fr not_active Withdrawn
- 1970-02-25 NL NL7002655A patent/NL7002655A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3416132A1 (de) * | 1984-05-02 | 1985-11-14 | Bernd 7530 Pforzheim Schüssler | Vorrichtung zum giessen insbesondere von metallen in gussformen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7002655A (de) | 1970-08-27 |
| GB1233967A (de) | 1971-06-03 |
| FR2032402A1 (de) | 1970-11-27 |
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