DE2008274C2 - Einbaueinrichtung fur Olsaugfilter in Getriebegehausen, insbesondere von Ackerschleppern - Google Patents
Einbaueinrichtung fur Olsaugfilter in Getriebegehausen, insbesondere von AckerschleppernInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Einbaueinrichtung
für ölsaugfilter in Getriebegehäuse]·!, insbesondere
von Ackerschleppern, mit einem gegen das Getriebegehäuse absperrbaren, durch einen Deckel
abgeschlossenen, zylindrischen Filtergehäuse.
Bei einer bekannten Ausführung ist das Filtergehäuse
hutformig ausgebildet und auf die Krempe durchsetzende, achsparallelen Bolzen geführt, wobei
die Bolzen umschließende Schraubenfedern vorgesehen sind, die die Krempe an einen im Getriebegehäuse
vorgesehenen Dichtungsring drücken. Der das Filter trügende Deckel weist eine mittels einer
Schraube einstellbare Stange auf, die von unten gegen die obere Wand des Filtergehäuses drückt. Mit Hilfe
der Stange wird also das hutförmige Filtergehäuse gegen die Kraft der Federn vom Dichtungsring abgehoben
und dadurch der öldurchlaß zum Filter freigegeben. Soll das Filter gereinigt bzw. ausgewechselt
werden, so muß, bevor der Deckel abgenommen wird, zunächst die Stange mit Hilfe der Stellschraube
gesenkt werden, um die Federn zur Wirkung kommen, das Filtergehäuse also auf den Dichtungsring
pressen zu lassen. Dann ist der ölzufluß zum Filter abgesperrt, und es kann der Deckel mit dem Filter
abgenommen bzw. abgeschraubt werden, ohne daß ein zu großer Ölverlust befürchtet werden muß. Bei
einer anderen bekannten Konstruktion führt der Ölzufluß zum Filtergehäuse über ein federbelastetes
Ventil, das ebenfalls mit Hilfe einer Stellschraube und einer Stange gegen die Fedeikraft geöffnet bzw.
vor dem Abnehmen des DecKeis geschlossen werden
muß. Nachteilig ist in beiden Fällen der hohe Herslellungsaufwand durch die Vielzahl der Einzelteile
und die mangelnde Betriebssicherheit wegen der Möglichkeit von Vcrklemmungen, Verkantungen u. dgl.
Außerdem ist keine Gewähr dafür vorhanden, daß vor dem Abnehmen des Deckels der ölzufluß zum
Filtergehäuse durch vorangehendes Betätigen der Stellschraube tatsächlich abgesperrt bzw. daß nach
dem Aufsetzen des Deckels der ölzufluß wieder freigegeben wird.
Demnach liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Mängel zu beseitigen und eine Einbaueinrichtung
der eingangs geschilderten Art zu schaffen, die eine einfachere und betriebssichere Konstruktion
aufweist und bei der gegebenenfalls ein zwangsweises Sperren des ölzuflusscs zum Filtergehäse vor
der Deckelabnahme bzw. ei;> zwangläufiges öffnen
des öldurchlasses nach erfolgtem Filtereinbau gewährleistet ist.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß das mit MantclöfTnungcn für den Öldurchlaß
versehene Filtergehäuse selbst oder ein Gehäuseeinsatz als mit Hilfe des Deckels anschlagbegrenzt drehbarer
Drehschieber ausgebildet ist. Bei einer solchen Ausbildung sind keine Federn und keine eigenen
Führungsteile erforderlich; es ergibt sich also eine einfache Konstruktion, die, falls das Filtergehäuse
selbst den Drehschieber bildet, nur aus jenen Bauteilen besteht, die ohnehin unbedingt erforderlich
sind. Die Gefahr von Vcrklemmungen und Verkantungen od. dgl. besteht nicht, und es ergibt sich auch
eine einfache Beta'tigungsmöglichkcit, da es bloß erforderlich ist, den Deckel um ein bestimmtes Maß zu
drehen. Da der Deckel üblicherweise mit Schrauben befestigt wird und die Gewindebohrungen für diese
Schrauben im Getriebegehäuse der Drchschieber-Olfcnstcllung
entsprechen, ist es nicht möglich, daß nach erfolgter Montage der ölzufluß zum Filtergehäuse
aus Unachtsamkeit geschlossen bleibt.
Das Filtergehäuse kann mit dem Deckel aus einem Stück bestehen, wobei der Deckel wenigstens ein
5.kreisbogenförmiges, von einem Haltebolzen durchsetztes Langloch aufweist, in der Drehschieber-OlTenstellung
mit dem Getriebegehäuse dicht verschraubbar ist und einen Filtereinsatz trägt. Soll das Filter
gereinigt oder ausgewechselt werden, so werden zunächst die Schrauben des Deckels gelöst. Dann kann
der Deckel entsprechend den Langlöchern in die
Schließstellung des Dixhschiebcrs gedreht werden, w. bei aber die Haltebolzen den Deckel immer noch
mit dem Getriebegehäuse verbinden, so daß nur wenig öl austreten kann. Anschließend wird dann der
Filtereinsatz, der in den Deckel eingeschraubt oder an diesem angeschraubt ist, abgenommen.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Filtereinsatz am Deckel angeflanscht, wobei wenigstens
so einer der Schraubenköpfe der Flanschschrauben in
der Drehschieber-Offenstellung eine am Getriebegehäuse vorgesehene Abdeckung besitzt. Diese Abdeckung
verhindert, daß der Filtereinsatz vom Deckel abgeschraubt werden kann, bevor der Deckel in die
Drehschieber-Schließstellung gedreht wurde. Erst wenn diese Drehstellung erreicht ist, gibt die Abdeckung
den betreffenden Schraubenkopf frei, und es läßt sich auch dei Filtereinsatz abnehmen, so daß
volle Sicherheit dafür erreicht ist, daß vor dem eigentliehen Filterausbau stets die Drehschieber-Schließstellung
eingenommen wird.
Eine andere Ausbildungsmöglichkeit besteht nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung darin, daß
das Filtergehäuse im Getriebegehäuse axial festgelegt und mit dem zugleich den Filtereinsatz bildenden
Deckel drehfest gekuppelt is; wobei Deckel und Getriebegehäuse gegeneinander nach Art eines
Bajonettverschlusses verriegelt sind. Zufolge dieser Verriegelung kann der Deckel nur dann vom Getriebegehäuse
abgezogen werden, wenn vorher die entsprechende Drehung in die Drehschieti r-Schließstcllung
vorgenommen wurde. Umgekehrt läßt sich der Deckel auch erst nach erfolgter Verriegelung
und damit nach erfolgter Rückdrehung in die Offenstellung am Getriebegehäuse wieder anschrauben.
In den Zeichnungen ist die Einbaueinrichtung nach der Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellt, und zwar zeigen
Fig. 1 und 2 eine Einbaueinrichtung für ein Ölsaugfilter
im Vertikalabschnitt nach der Linie I-I der F i g. 2 und in Ansicht von unten,
Fig. 3 und 4 eine Ausführungsvariante im Schnitt
nach der Linie IIT-IIT der Fig.4 und in Ansicht von
unten und die
F i g. 5 bis 7 eine weitere Ausführungsmöglichkeit im Vcrtikalschnitt nach der Linie V-V der Fig. 6,
in Ansicht von unten und im Detailschnitt nach der Linie VII-VII der Fig.6.
Mit 1 ist der untere Teil eines Getriebegehäuses bezeichnet, das eine zylindrische Sitzfläche 2 für ein
zylindrisches, in das Getriebegehäuse 1 einragendes Filtergehäuse 3 bzw. 3 a bildet. Im Bodenbereich des
Gctriebegehäuses 1 sind ein Zuflußkanal 4 für das Getriebeöl zum Filtergehäuse 3 und ein Abflußkanal
5 vom Filtergehäuse zu einer nicht dargestellten Ölpumpe ausgespart. Das Filtergehäuse 3 bzw. 3 a ist
entsprechend dem Zufluß- und Abflußkanal 4 und 5 mit Mantelöffnung 6 und 7 versehen. Das Filterge-
häuse 3 bzw. 3α kann entlang der Sitzfläche 2 des
Getriebegehäuses I aus der dargestellten Lage, in der sich die MantelülTnungen 6 und 7 mit dem Zufluß·
und Abflußkanal 4 und 5 überdecken, in eine Schließstellung gedreht werden, so daß das Filtergehäuse
innerhalb des Getriebegehäuses wie ein Drehschieber wirkt.
Nach den F i g. 1 und 2 besteht das Filtergehäuse 3 mit einem die öffnung des Getriebegehäuses 1 abschließenden
Deckel 8 aus einem Stück. Der Deckel 8 ist mit Schrauben 9 am Getriebegehäuse 1 befestigt.
Er weist zwei kreisbogenförmige Langlöcher 10 auf, die von je einem Haltebolzen 11 durchsetzt werden.
In den Deckel 8 ist ein Filtereinsatz 12 eingeschraubt. Soll das Filter 13 gereinigt oder ausgewechselt werden,
so werden zunächst die Schrauben 9 abgeschraubt und die Haltebolzen 11 etwas gelockert, so
daß der Deckel 8 zwar noch am Getriebegehäuse 1 verbleibt, aber zusammen mit dem Filtereinsatz 12 in
dem durch die Langlöcher 10 bestimmten Maß gedreht werden kann, wodurch die Mantdöffnungen
6 und 7 des Filtergehäuses 3 ihre Deckung mit dem Zufluß- und Abflußkanal 4 und 5 verlieren und das
Filtergehäuse 3 in die Drehschieber-Schließstellung gelangt. Nun ist es ohne großen Ölverlust möglich,
den Filtereinsatz 12 mit dem Filter 13 herauszuschrauben, um das Filter zu reinigen oder auszuwechseln.
Beim neuerlichen Einbau des Filters wird in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen, d. h., es wird
zuerst der Filtereinsatz 12 in den Deckel 8 eingeschraubt, dann der Deckel 8 mit dem Filtergehäuse 3
zurück in die Drehschieber-OfTenstellung gedreht, wonach die Haltebolzen 11 angezogen und die
Schrauben 9 eingeschraubt werden.
Die Ausbildung nach den Fig.3 und 4 unterscheidet
sich von jener nach den Fig. 1 und 2 vor
allem dadurch, daß der Filtereinsatz 12a am Dekkel 8 angeflanscht und nicht in den Deckel eingeschraubt
ist. Schraubenköpfe 14 von Fbnschschrauben 15 sind durch einen mit dem Getriebegehäuse 1
fest verbundenen Bügel 16 abgedeckt. Die Schrauben 9 durchsetzen den Filtereinsatz 12a und den
Deckel 8. Die Haltebolzcn 11 können in diesem Fall so ausgebildet sein, daß sie sich nicht ohne weiteres
von außen lösen lassen. Um den Filtereinsatz 12a mit dem Filter 13 abn?hmen zu können, müssen die
Schraubenköpfe 14 den Abdeckbügeln 16 gegenüber gedreht wurden. Es müssen also zunächst die durchgehenden
Schrauben 9 abgeschraubt werden, wonach es notwendig ist, den Deckel 8 und damit das Filtergehäuse
3 gemeinsam mit dem Filtereinsatz 12a zu drehen, bevor die Flanschschrauben 15 zur Abnahme
des Filtereinsatzes 12a überhaupt gelöst werden können.
Gemäß den Fig. 5 bis 7 ist das Filtergehäuse 3 a
für sich allein mittels einer Innenschulter 17 und eines Sprengringes 18 im Getriebegehäuse 1 axial
festgelegt. Der das Filter 13 tragende Filtereinsatz Mb bildet zugleich den Deckel des Filtergehäuses.
Er ist mit dem Filtergehäuse 3 a durch einen achsparallelen Stift 19 drehfest gekuppelt. Für den Deckel
bzw. Filtereinsatz Mb sind wieder Schrauben i> ungesehen,
Außerdem besitzt aber der Filtereinsatz 12/) kreisbogenförmige Langlöcher 10« mit einer Läuterung
20, wobei die I lattebolzen 11 α Rundköpi.·
aufweisen, so daß sie nicht gelöst werden könn.-n. Der Filtereinsatz Mb kann nach Abnahme ιΙ,,τ
Schrauben 9 nur dann nach unten abgezogen werden. wenn er vorher entsprechend den Langlüchern Id.:
gedreht wurde, so daß die hrweiterungen 2(J mit dui
Köpfen der Haltebolzcn Il α übereinstimmen. Iki
dieser Drehung wird aber durch den Stift 19 auch d:j-,
Filtergehäuse 3a in die Drehschieber-Schließslellin^
gedreht. Beim Einbau des Filters 13 ist zunächst eim Rückdrehung in die Drehschieber-Offenstellung Llforderlich,
bevor die Schrauben 9 eingesetzt und ungezogen werden können.
Es wäre auch möglich, daß Filtergehäuse im Getriebegehäuse
drehfest anzuo'.!nen und innerhalb des Filtergehäuses einen rohr- oder büchsenförmigen
Einsatz vorzusehen, der drehbar ist und als Drehschieber zum Absperren des Filtergehäuses gegen
das übrige Getriebegehäuse dient.
Claims (4)
1. Einbaueinrichtung für ülsaugfilter in Getriebegehäuse,
insbesondere von Ackerschleppern, mit einem gegen das Getriebegehäuse absperrbaren,
durch einen Deckel abgeschlossenen, zylindrischen Filtergehäuse, dadurch gekennzeichnet,
daß das mit MantelöfTnungcn (ή und 7) für den Öldurchlaß versehene Filtergehäuse
(3 bzw. 3 a) selbst oder ein Gehäuseeinsalz als mit Hilfe des Deckels (8 bzw. Mb) anschlagbegrenzt
drehbarer Drehschieber ausgebildet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergehäuse (3) mit dem
Deckel (8) aus einem Stück besteht, wobei der Deckel wenigstens ein kreisbogenförmiges, von
einem Haltebolzen (11) durchsetztes Langloch (10) aufweist, in der Drehschicber-Offenstellung
mit dem Getriebegehäuse (1) dicht verschraubbar ist und einen Filtereinsatz(12 bzw. 12a) trägt
(Fig. 1 bis 4).
3. Einrichtung nach denn Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtereinsatz
(12a) am Deckel (8) angeflanscht ist, wobei wenigstens einer der Schraubenköpfe (14) der
Fianschschrauben (15) in der Drehschieber-OfTenstellun«
eine am Getriebegehäuse (1) vorgesehene Abdeckung (Bügel 16) besitzt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergehäuse (3 a) im Getriebegehäuse
(1) oder der Gehäusccinsatz im Filtergehäuse axial festgelegt und mit dem zugleich
den Filtereinsatz {Mb) bildenden Deckel drehfest gekuppelt ist, wobei Deckel und Getriebegehäuse
gegeneinander nach Art eines Bajonettverschlusses (10α, 11α, 20) verriegelt
sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702008274 DE2008274C2 (de) | 1970-02-23 | 1970-02-23 | Einbaueinrichtung fur Olsaugfilter in Getriebegehausen, insbesondere von Ackerschleppern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702008274 DE2008274C2 (de) | 1970-02-23 | 1970-02-23 | Einbaueinrichtung fur Olsaugfilter in Getriebegehausen, insbesondere von Ackerschleppern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2008274B1 DE2008274B1 (de) | 1971-09-16 |
| DE2008274C2 true DE2008274C2 (de) | 1972-04-20 |
Family
ID=5763077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702008274 Expired DE2008274C2 (de) | 1970-02-23 | 1970-02-23 | Einbaueinrichtung fur Olsaugfilter in Getriebegehausen, insbesondere von Ackerschleppern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2008274C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2329931A1 (fr) * | 1975-10-29 | 1977-05-27 | Fiat Allis Construct Machine | Systeme de lubrification pour equipement de travail de la terre |
-
1970
- 1970-02-23 DE DE19702008274 patent/DE2008274C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2329931A1 (fr) * | 1975-10-29 | 1977-05-27 | Fiat Allis Construct Machine | Systeme de lubrification pour equipement de travail de la terre |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2008274B1 (de) | 1971-09-16 |
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