DE2007414A1 - überwachungsschaltung - Google Patents
überwachungsschaltungInfo
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Description
200.74 H
Patentanwälte
DIpI. Ing. C.Wallach
DIpI. Ing. G. Koch H. Fa tS7l
Dr. T. Haibach
8 MUnchen 2
Kaufingerstr. 8,TeI. 240276 12 499 - H./M
8 MUnchen 2
Kaufingerstr. 8,TeI. 240276 12 499 - H./M
The English Electric Company litai-teci, London/England
Überwachung^ chaltvng
Die Erfindung betrifft eine Überwachungsschaltung zur ÜberwftOiraBg
τβη BeergieüToertragungseyeteo«n, insbesondere Starkstrrametzen,
uad betrifft in besonderes Sie Gleichstromspei·
derartiger ttberwacbungescbaltungen.
Derartige überwaclniBgsßchaltungen werden beispielsweise zum
Haetowsis reu Stöif- bew. PehlBfaßtäiideii in Aem überwachten
System vgai zur Atuilösung von Schuteaiaßnahiaen, wie beispielsweise
öffnen von Hrfceechaltern, verwendet. Die jeweiligen
Bedingungen in de» System werden über Spannungs- und Stromtransformatoren
bekannter Art tiborxiracht und nachgewiesen j
diese TeraögeE but eine sehr geringe Leistung zu liefern,
obwohl die Leistnsg in dem überwachten System groB sein
kann. Grirwiflanlich wird die Überwachungssehaltung normalerweie«
sit Energie gespeist t die beispielsweise durch den
»it äma tTbertragungflßysteiB gekoppelten Spaanuagatraneforeatcpc
zn* Terfügung gestellt wird· Im störungsfreien Zusta»i
des Systems wird nur eine verhältnismäßig gering« Leistung
benötigt j beim Auftreten eines Störsustandea hingÄgen
Icexm für eine kurze Zeitdauer eine verhältnismäßig hohe Leistung
benötigt werden.
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BAD ORiGiNAU
20074H
In der Sicherungsanlage für derartige Jbertr&gungnsystesie,
insbesondere Starketromnetze, iat normalerweise eine "Stations "-Batter ie hoher Spannung und hoher Stronkapasität
vorgesehen·, welche die zur Betätigung der Hauptschalter
des Netzes erforderliche hohe Leistung liefert. Wegen der
hohen Verbraucherlast welche die Stationsbatterie Möglicherweise
speisen muß,"kann ihre Spannung großen Sch".äa'cungasi
unterliegen; beispielsweise ist ein Abfall um 50 j£ von dem
Normalwert 125V oder 25OV nicht ungewöhnlich» ferner besitzt diese Batterie zwar eine hohe Strorokapassltät; nichtsdestoweniger
muß eie jedoch gegen eine kontinuierliche Entladung geschützt werden} da - selbst wenn die Stroaentnahme
durch jede einzelne derartige Entladung sehr niedrig sein mag - eine Anzahl derartiger Entnahmen in Kombination,die
durch' die unabhängige Ladevorrichtung vorgegebene erwünschte Begrenzung überschreiten könnte. Aus diesen Gründen wurde
es bisher nicht für praktikabel gehalten, die Stationebatterie zur Speisung der Überwachung schaltung au verwenden,
es sei denn unter einschneidender Begrenzung.
Bekannt ist die Verwendung einer unabhängigen Batterie in
jeder ÜberwachungSBchaltung, zusätzlich zu der "Stations"-Batterie;
diese unabhängige Batterie ist dabei so geschaltet, daß sie normalerweise durch die aus dem überwachten
Netz verfügbare Leistung aufgeladen wird. Die unabhängige Batterie liefert dann die benötigte Extraleistung, eobald
die «us dem Überwachten Netz verfügbare Leistung sich verringert
oder der Leistungsbedarf der ÜberwachungBschaltuBg
sich erhöht. Diese Lösung ist jedoch nicht voll befriedigend, in Hinblick auf die Alterung der Batterie, den Betriebs
bereich, Notwendigkeit der Instandhaltung usw.
Die Erfindung betrifft somit eine Überwachungsschaltung
für ein Energieübertragungssystem insbesondere ein Starkstromnetz,
wobei die Überwachungsschaltung unter normalen Bedingungen aus dem Starkstromnetz, hingegen bei nicht aas
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BAD ORIGiNAL
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reichen der aus dem Netz verfügbaren Stromversorgung aus
einer Batterie gespeist wird.
Zur Vermeidung der geschilderten Nachteile der bekannten
Anordnungen ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß als Batterie eine unabhängig aufgeladene * Stations"- oder
Ortsbatterie vorgesehen ist, die mit der Überwachungsschaltung
dauernd über einen Spannungsregler verbunden iet, der unter normalen Bedingungen sperrt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform kann bei der er-,
findungsgemäßen Überwachungsschaltung vorgesehen sein, daß durch von dem überwachten System abgeleiteten Signale
gesteuerte Schaltmittel vorgesehen sind, welche den Hauptteil
der überwachungsschaltung Von Stromversorgung abschalten, wenn sämtliche Überwachungssignale unter vorgegebenen,
Schwellwerten liegen· Dies wird nur der Fall sein, wenn das Netz tod iat, und da es keinen Sinn hat, das Uberwacliungseyatem
zu einem derartigen Zeitpunkt erregt zu halten, wird durch die Abschaltung eine zusätzliche Herabsetzung der
Strombelastung der Batterie erreicht.
Nach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann
vorgesehen sein, daß der Hegler einen Reihenscha!tongstransistor
in der Verbindungsleitung von der Batterie zu einer Hauptspeiseleitung der Überwachungsschaltung aufweist sowie
einen auf diB Spannung der Hauptspeiseleitung ansprechenden
Steuertransistor zur Steuerung des Reihenschaltungstransistors. Zur Bestimmung bzw, Festlegung der Spannung, bei
welcher der ReihAschaltungatransiator gesperrt ist, kann
eine Zenerdiode dienen.
Bea weiteren kann nach vorteilhaften Ausgestaltungen eine
Sioherheitsschaltung vorgesehen sein, die mit einem Zeitgeber
zusananenarteitet, derart daß eine sofortige Netzb'ffnung
durch öffnen des HetzschalterB erfolgt, falls bei der
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anfänglichen Erregung des Übertraguagssyatems bzw. Starkstrejnnetzes
ein Stör- bzw. Fehler zustand festgestellt wird«
Hierdurch wird gewährleistet, daß keinerlei Verz8g«ruag
in der Stronrunterbrechung des Netzes auftritt» falls beispielsweise
Erdungskienraien nach Service arbeiten ea dem
Übertragungssystem belassen wurden.
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In folgenden wird ein Auaführungabeispiel der "Erfindung
anband der Zeichnung beschrieben; die Zeichnung zeigt das
Schaltscheu» einer Stroaveraorgungsschaltung mit Hilfabatterie
für ein Distanzschutzrelais«
Bei der gezeigten Schaltung wird die Spannung (73) einer
Phase der (nicht gezeigten) zu schützenden Xeituns überwacht;
diese Spannung wird einem Transformator 1 zugeführt
und ia einer Schaltung 2 gleichgerichtet und geglättet. Diese
Eingangsspannung dient als Stromversorgung für die übrige
Schaltung} falle ihr Betrag die Durchbruchspannung"einer Ze«
nerdiode 3 übersteigt (etwa 80$ des normalerweise zu erwartenden
Wertes), so werden hierdurch Schalttransistoren 5,6 betätigt» in deren Kollektorlaatkreisen die Meßlereise (7)
bzw. die anderen tJberwachungskreise (8) des Relais'liegen»
Die drei Pbaeenströme I , 1,1 werden getrennt in gleicher
Weise überwacht, Transformatoren 9 zugeführt und in einer
Schaltung 10 gleichgerichtet und geglättet. Die Spannung
(Y1·) einer .anderen Phase wird ebenfalls dieser Schaltung
zugeführt, vorausgesetzt, daß ihr Betrag die aXurcbbruchspannung
von Zenerdioden 11 übersteigt; diese Maßgabe ist besonders zweckmäßig und nützlich, da hierdurch die &chalttransistoren
5 und 6 während der Totzeit in einer 4&jLnphasen-Selbstschließschaltfolge,
in welcher diese Schaltung, verwendet werden
kann, leitend bleiben. .
Pie Ausgangsgröße der Schaltung 10 bewirkt die Einschaltung
4er Schalttraneistoren 5t6 in den leitenden Zustand zur Erregung
der Schaltungen 7,3; sie übt nur diese Schaltfunlrtion
aue, ungleich der Ausgangsgröße der Schaltung 2, die« yr±9
«rwähnt, die Betriebeetroarversorgung lief ert. und die Schaltftuaktion
nur ausübt, falls ein vorgegebener Pegel überschritten ist· Der 80^-Pegel für die Schaltung 2 ist so eingestellt,
daS vermieden wird, daß eine in einer isolierten oder abge-'
BADORlGlNAt
schalteten Phase aus einer 'benachbarten heißen Phase induzierte
Spannung die Sehalttransiatioren 5 und S einschaltet,
bevor (V1) einen ausreichenden Wert erreicht hat, uej den normalen
Laststrom für die Schaltungen 7 und 8 aufrechtzuerhalten
Hierdurch wird jede unervünachte Snorgieentnahrce aua der Ersatz-
bzw. Reservestromversorgung seitens der (weiter unten
beschriebenen) Relaia-Stationcbatterie vernri eden.
Des weiteren ist eine Sicherheitsschaltung 12 vorgesehen; sie
dient dazu, die .Ansprechzeit des Relais χα Zeitpinlct der Einschaltung
und falls eine Stüratelle am Ort des Relais oder nahe beiliegt, herabzusetzen, derart daß der Schützeehaltor
ia wessntlichen unverzüglich-iaonentan betätigt v/erden kanne
Ein derartiger Störzustand kann durch an der Leitung belassene Brdungskiennnen verursacht werden. In diesen ]?alle ist
die den Relais von der Schaltung 2 zugeführte Spannung sehr niedrig, und an der Sicherheitsschaltung wird die Ersatzbzw.
Reservestromversorgung aus der Stationsbatterie wirksam. Diese Sicherheitsschaltung weist einen Transistor H
in solcher Anordnung auf, daß er nur während der Aufladung
eines Kondensators 15 über einen Widerstand 16 nacli den Einschalten
leitend ist, während der Transistor nachfolgend in aeinem nicht-leitenden Zustand gehalten wird, wenn die über
einen Widerstand 17 zugeführte Basisspanr/ung über das Emitterpotential des Transistora ansteigt, sobald der Kondensator
eine bestimmte Aufladung angenommen hat. Die Ausgangsklemme 19 ist mit einer (nicht dargestellten) Relaiaschaltung verbunden»
die während eines Storzustandea wirksam ist; falls eine nahgelegene S1Ä5rstelle während der Aufladungsperiode vorliegt,
so bewirkt dann die Ausgangsgröße bei 19, daß dann die Relaisschaltung den Leitungsschalter im wesentlichen eomentan
betätigt, statt erst nach einer bestimmten Zeitverzögerung. Über eine'Ausgangsklemme 20 wird ein "Halte"-Stromkreis geschlossen,
sobald die Relaisschaltung betätigt wurde, derart daß die Emitter-Basis-Strecke des I-ransistors H in Durch-
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laßrichtung vorgespannt "bleibt, wobei dieser Haltestrom fließt,
sobald der Kondensator 21 sich auf ein geeignetes Potential
aufgeladen hat. Der Kondensator 21 verhindert so, daß die Haltefunktion
duxch ungewollte Störsignale ausgelöst wird.'
Dee weiteren ist eine Diode 22 vorgesehen, die bei normalen
Spannungepegeln der Schaltung 2 die Betätigung der Sicherheitsschaltung blockiert, indem die Enitter-J3as,i3.-Strecke des Transistoren
sogleich in Sperrichtung vorgespannt wira; bei niedrigen
Spannungspegeln hingegen, wie.dies etwa bei nahe gelegenen Störstellen
der Fall ist, ist die Spannung an der. Anode dieser Diode kleiner ala die von der Batterie gelieferte Spannung am Emitter
des Transistors 14» derart daß die Schaltung in der beschriebenen normalen Weise arbeiten kann. . * * .-
Wie erwähnt dient die Stationsbatterie 13 als Eraatzr oder Reservestromversorgung,
d. h. sie liefert die zusätzliche oder .-extra
Leistung, die erforderlich ist, um die Ausgangsrelais
beim Auftreten eines Leitungsfehlers ausrulösen-, da die Eingangstransformatoren
so ausgelegt sind, daß sie nur den relativ geringen Strombedarf der Meßachaltunken uew. unter normalen
Bedingungen bewältigen können? jedoch nicht die bei der
Abschaltung von Storsuständen periodisch erforderliche hohe
Leistung aufbringen können. Außerdem kann die Batterie den
zur Betätigung sämtlicher H.elais3chaltungen 7»8 usw. erforderlichen
Strombedarf bei Ausfall der von den überwachten Leitungsgrößen abgeleiteten Stromversorgung decken.
Zu diesem Zweck ie·? die Batterie 15 über ein Tiefpaß-RC-Filter
24 mit einem Hegler 25 verbunden; dieser waist zwei gleichartige Transistoren 26, 27 auf, die mit ihren Emitter-Kollektor-Strecken in Reihe geschaltet sind; die Basis des Transistore
26 wird auf einen der Durohbruehspannung einer Zenerdiode
28 entsprechenden Potential gehalten und gewährleistet so, daß der Emitter dieses Transistors, und damit der Kollek-
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"BAD ÖRJGINAL
2007AH
tor des Transistors 27 niemals ein über diesem Pegel liegendes
Potential annehmen kann. Weiter ist ein Transistor 29 ait einem Basiawiderstand 30 vorgesehen. DieserRegler arbeitet
in Abhängigkeit von einem Schwellwertdetektor; dieser
weist eine Zenerdiode 32 auf, die zwischen der positiven Speiseleitung und dem Knotenpunkt zwischen dem Transistor
29 und seinem Basiswiderstand 30 liegt.
Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist wie folgtί Unter normalen
Bedingungen wird der Transistor 29 in seinem leitenden Zustand gehalten, da die Zenerspannung der Diode 32 überstiegen
wird; demzufolge werden die Transistoren 26, 27 im wesentlichen ia nicht leitenden Zustand gehalten. Bei einer überlastung
der normalen Stromversorgung durch die Verbraucher 7 und 8 im Pail des Ansprechens auf einen Leitungsstörzustand
fällt dann die Speisespannung ab, wodurch der Transistor 29 zuleiten aufhört; dadurch werden die Transistoren 26, 27 leitend
und verbinden die Batteriestromversorgung mit der Verbraucherlast, wodurch die Spannung wieder auf ihren Nennwert
erhöht wird. In diesem Zeitpunkt wird der Transistor 29 wiederum leitend, wodurch die Serientransistoren abgeschaltet
werden. Es stellt sich schließlich/Gleiohcev/ichtssustand
in welchem der Stromfluß durch den Widerntand 30 gerade ausreicht,
um den Transistor 29 in einem solchen Maße in den leitenden Zustand einzuschalten, daß die Transistoren 26, 27 ausreichend
leiten, um das Strom- bzw. Leistungsdefizit zu deoken·
Auf diese Weise wird^ erreicht, daß der Stationabatterie 13
Jtroa nur dann entzogen wird, wenn die von der Leitung selbst
gelieferte Stromversorgung den inneren Lastbedarf nicht nehr
au deoken vermag, und des weiteren ist gewährleistet, daß jeweils
nur soviel Strom aus der Batterie entnommen wird, wi«
erforderlich ist, um den Defizitbedarf au decken. Unter normalen Betriebebedingungen wird nur ein vernachläasigbarer Stro»
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2007ΛΗ
durch den Transistor 29 entnommen«
Zur Vorbeugung gegen Oszillationen und feine Beschädigung der .
Reihentransistoren 26, 27 infolge eines raschen Anstieges des
Stromflusses durch diese Transistoren liegen zwischen dem Kollektor
und dem Emitter des TransistoiB.29 ein Kondensator 34
und ein Widerstand 35· Wenn daher der Transistor 29 momentan
in den Sperrzustand umgeschaltet wird, so steigt sein Kollektorpotential
infolge des zur Aufladung des Kondensators 34 erforderlichen
Stroms langsamer an, wodurch die Anstiegs geschwindigkeit
des Basisstroms in dem Reihentransistor 27 herabgesetzt
wird. Die hierdurch bedingte Verzögerung im Anstieg des Ausgangsstroms
ist, soweit normale Verwendungszwecke in· Betracht kommen,
vernachlässigbar.
Pur einen niedrigeren Bereich von Batteriespannungen kann der
in dem gesitichelten Schaltblock enthaltene Schaltungsteil zweckmäßig in Portfall kommenj dieser Schaltungsteil ist nur für den
höheren Bereich von Batteriespannun'gen erforderlich, wo diese Spannung, gemeinsam mit einer etwa hinzutretenden Sprungoder
Übergangsspannung, die Spannungsauslegung des Transistors 27 übersteigen könnte.
Die Erfindung wurde vorstehend anhand einen speziellen Aufführungsbeispiels
beschrieben", das jedoch selbstverständlich in aanigfacherweise abgewandelt werden kann, ohne daß hierdurch
der* Rahmen der Erfindung verlassen wird. Beispielsweise sind
"bei den beschriebene^! Auaführungsbeispiel im Regler 25 einzelne Reihentransistoren 26, 27 gezeigt 'r in der Praxis kann
Jedoch selbstverständlich jeder dieser Transistoren durch eine
Anzahl von in Kaskade geschaUteten Transistoren zur Erzielung
einer hoben Verstärkung ersetzt sein, um zu gewährleisten, daß
dae Verhältnis von maximalem Laststrom zu Dauer-Vorspannstrom
genügend groß 1st, um den letzteren (der ständig von dent Tran-
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sistor 29 aufgenommen wird) vernachlässigbar zujnachen.
Patentaasprüche:
009838/1466
Claims (2)
- it -Patentansprücheüberwachungsschaltung für ein Snergieübertragungesystem insbesondere ein Starkstromnetz, wobei die Uberwaehungsschal- : tung unter normalen Bedingungen aus dem Starkstromnetz, hingegen bei nicht ausreichen der aus den iJets verfügbaren StrOKVeraorgung aus einer Batterie gespeist wird, dadurch gekennzeichnet daß als Batterie eine unabhängig aufgeladen« "Stations"- oder Ortsbatterie (13) vorgeeehea ist, die mit "tier überwachungsschaltung (12) dauernd über «inen Spannungsregler (25-32) verbunden ist, der unter normalen Bedingungen sperrt.
- 2. tfoerwachungsscbmltung nach Anspruch (1), dadurch gekennzeichnet' daß der Regler (25) einen Reihenschaltungetrensiator (27 f 26) in der Verbindungsleitung ▼on der Batterie (13) au einer Hauptspeiseleitung der Überwachungsschaltung (12) aufweist sowie einen, auf die Spannung der Hauptspeiseleitung ansprechenden Steuertransistor. (29) snir Steuerung des Reihens ohaltungs transistor β (27, 26).3· tJberwachungeschaltung nach Anspruch 2 , dadurch g e k e α η ζ β i ο h η et daß zwischen der HauptspaiaeleituDg uaddsr Basis des Steuertraesietors (29) eine Zenexdi&fl* (32) Torg«eebezi *ets welche iie SpaKmusg festlegt, sei «sieh·? der RsihecsolutLtuagstraosistor (27f 26) sperrt.4* tJberVftohuageschaltusg nach einem oder B«hr«f«n dervorliergahenden AaaprQchet dadurch gekesnzeies.* s β t daß durch von dem überwachten System Abgeleitetes Sie« nale gesteuerte Schaltaittel (5,6) vorgesehen sini, welche108838/14662007AUden Hauptteil der Überwachungsschaltung von Stromversorgung abschalten, wenn sämtliche Überwachungssignale unter vorgegebenen Schwellwerten liegen.5· überwachungsschaltung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dafi eine Sicherheitaschaltung (12) vorgesehen ist, die sogleich bei Erregung der Überwachungsschaltung einen Impuls an eine Zeitgeberschaltung liefert, die in Abhängigkeit von einem schnellansprechenden Stör- bzw. Fehlerdetektor erregt wird und normalerweise mit einer Zeitverfc gerung, bei Zufuhr des Impulses jedoch ohne Zeitverzögerung die Betätigung eines Leistungsschalters in dem überwachten Netz auslöst» derart daß ein bei anfänglicher Erregung der Überwachungsschaltung festgestellte Stöxyrehlerzustand eine sofortige Abhilfemaßnahme bewirkt.6« überwachungsschaltung nach Anspruch 5 « d aclurch gekennzeichnet ür2 die Zeitgeberschaltung bei Betätigung ein Signal an die Sicherheitaschaltung (12) zurückführt, um den Impuls bis zur Beseitigung dee Störzustandes aufrechtzuerhalten.009838/1466 6AO ORIGINAL
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