DE2006994C3 - Verfahren zum Dotieren eines Siliciumkristalls mit Bor oder Phosphor - Google Patents
Verfahren zum Dotieren eines Siliciumkristalls mit Bor oder PhosphorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Dotieren eines Siliciumkristalls mit Hör oder Phosphor, wobei
im Sauerstoffstroin eine den Dotierungsstoff enthaltende
Oxidschicht auf der Oberfläche des Siliciumkristalls abgeschieden und dann air, der Oxidschicht der
Dotierungsstoff durch Erhitzen in Gegenwart eines inerten Gases in den Siliciumkristall diffundiert wird.
Ein solches Verfahren ist in der CH-PS 435 219
an Hand eines Ausfiihrungsbeispicls beschrieben. Hier wird auf t?;r Oberfläche von η-leitenden Siliciumscheiben
zunächst dk· für e;ne Dotierung durch Diffusion notwendige Oxidschicht mit eingelagertem
Dotierungsstoff erzeugt. Die in einem Quarzrohr angeordneten Siliciumscheiben werden mittels eines
Ofens auf etwa 1 100" C erwärmt und dabei der Einwirkung
eines - mit Dotierungsstoff, ■/.. H. BJ,, versetztem
- Sauers'.offslroms, z. H. für die Dauer von zwei Stunden ausgesetzt. Dabei entsteht auf der
Oberfläche der Siliciumscheiben eine doticrungsstoffhaltige Oxidschicht. Später werden dann die mit der
dotierungsstoffhaltigen Siliciumoxidschicht versehenen
Siliciumscheiben durch Erhitzen in Luft auf eine Temperatur zwischen 1100 bis 1300" C nachbehandclt.
Dabei ist angestrebt, daß nicht nur Dotierungsstoff. sondern auch Sauerstoffatome in das Silicium
eindiffundieren.
Ferner ist in der DE-AS 1 148 024 ein Diffusionsverfahren
zum Dotieren von Siliciumhalbleiterkörpcrn beschrieben, bei dem in Anwesenheit von Sauerstoff
oder einer Sauerstoffverbindung der Siliciumkörper in einer Atmosphäre, die oxydierbares oder
oxydiertes Dotierungsmaterial im Dampfzustand enthält, auf eine so hohe Temperatur und für so lange
Zeit erhitzt, daß eine Glasschichl auf der Oberfläche des Siliciumkörpcrs entsieht und außerdem eine Diffusion
des Dotierungsstoffs in den Siliciumkörper unter der Glasschicht erfolgt. Danach wird der Siliciumkorper
so erhitzt, daß die Glasschicht entfernt wird. Schließlich wird dann der Siliciumkörper erneut erhitzt,
so daß der bereits eingedrungene Dotierungsstoff weiter in den Silicimnkörpcr eindiffundiert.
Hei diesen bekannten Verfahren entsteht die Oxidschicht
b/.w. Glasschicht durch chemische Umwandlung von Silicium an der Oberfläche der zu behandelnden
Siliciumkrisialle. lint1 ;mdeie Möglichkeit
besteht in der pyrolytischen Abscheidung des dotierenden Oxids, indem auf die erhitzte Süieiumoberfläche
ein Gemisch aus einem inerten Trägergas, einer durch Pyrolyse SiO2 abgebenden gasförmigen Silici-
lötverbindung (z. B. Methylsiloxan} und dem Oxid
des Dotierungsstoffs (z. B. Β,ΟΛ oder P2O5)) zur Einwirkung
kommt. Eine andere Möglichkeit besteht in einer anodischen Oxydation der Silicjumoberfläche in
Gegenwart des betreffenden Dotierungsstoffs, der in
ίο die anodisch entstehende Oxidschichl anderfJiliciumoberfläclne
eingebaut wird.
Das zuletzt genannte Verfahren hat den Vorteil, daß Belegungsprozeß und Dotierungsprozeß streng
voneinander getrennt sind, was erfahrungsgemäß zu besonders gut definierten Diffusionstiefen und Oberflächenkonzentrationen
der durch den Diffusionsprozeß erzeugten Halbleiterzonen führt. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist jedoch darin zu sehen, daß es
sehr aufwendig ist, weil jeder Halbleiterkörper eine
ao zeitraubende Wartung verlangt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, bei welchem - ebenso wie hei dem Verfahren
der Belegung durch anodische Oxydation - Belegung und Diffusion zeitlich streng voneinander getrennt
a5 sind, während andererseits eine gewisse Anzahl von
Halbleiteranordnungen-ohne besondere aufwendige Wartung - gleichzeitig dem Verfahren unterworfen
werden können.
Dies gelingt bei dem eingangs definierten Verfahren gemäß der Erfindung, indem der Sauerstoffstrom
über cine das Oxid des Dotierungsstoffs und SiO, enthaltende
Quelle und dann über den Siliciumkristall bei 920 C 120 Minuten lang oder bei 1050" C 60
Minuten lang geführt und die Diffusion im Argonstrom bei 1050" C 120 Minuten lang bzw. bei
1200" C 60 Minuten lang durchgeführt wird.
Damil wird sichergestellt, daß während der Entstehung
der dotierungsstoffhaltigen Oxidschicht der später in den SilxiumkristaU einzudiffundierende Dotierungsstoff
zunächst ausschließlich in dieser Oxidschicht verbleibt und daß tfiitzdcin die Möglichkeit,
den Dotierungsstoff aus dieser Oxidschicht dann in das Silicium eirizudiffundiercn. nicht verlorengeht. Da
das Einbringen des Dolierungsstoffs und die Er/.cugiing
der dolierungsstoffhaltigen Oxidschicht zwei völlig voneinander entkoppelte Prozesse sind, wird auf
Grund des erfindungsgemäßen Verfahrens ein ausschließlich durch die während der zweiten Phase des
Verfahrens angewendete Diffusionstemperatur und Diffusionszeit bes'immt.
Bei den Verfahren der CH-PS 435 219 und der DE-AS I 148 624 sind die Bedingungen für die Herstellung
der dotierungsstoffhaltigen Oxidschicht nicht si gewählt, daß ein (lindringen des Dolierungsstoffs
in das Silicium während dieser Phase des Verfahrens ausgeschlossen ist. Damit liegen aber zu Beginn der
zweiten E'hase des Verfahrens Bedingungen vor, welche
zu unübersichtlichen Dotierungsprofilen fuhren müsse η.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt u. a. folgende Möglichkeil der Herstellung einer Halbleiteranordnung
zu: Eine Siliciumschcihc wird ganzflächig
auf Grund des crfiudiingsgemäßen Verfahrens mit einer
dotierenden oxydischen Schicht belegt. Ansehlic-Bend
wird an unerwünschten Teilen die oxydische Schicht wieder selektiv wcggeiil/.l. Das freigelegte Silicium
ist auf Grund des crfindiingsgcmaßcn HeIeguugsverfahrens
frei mim Dotieriingssloff. I aiii in;m
nun auf die Anordnung in der Hitze einen den entgegengesetzten
Leitungstyp erzeugenden gasförmigen Dniierungsstoff einwirken, so findet gleichzeitig aus
dennochanderSiliciumoberfliiehe vorhandenen, vom
vorangegangenen Prozeß her stammenden Bclegungen ebenfalls eine Diffusion statt, so daß gleichzeitig
Akzeptoren und Donatoren an verschiedenen Stellen in die Siliciumoberfläche zum Eindiffundieren gehracht
werden können.
In der Fig. 1 ist eine zur Durchführung des erfin- »o
dungsgemäßen Verfahrens geeignete Anordnung beispielsweise dargestellt. Diese besteht aus einem
Quarzrohr I, das sich zum größten Teil innerhalb eines Rohrofens 2 befindet. An der Eintrittsstelle 1«
des Quarzrohres wird in der estcn Phase des erfindungsgemüßcn
Verfahrens ein Sauerstoffstrom eingeführt. Dieses strömt über eine das Oxid des betreffenden
Dotierungsstoffes an den Sauerstoff abgebende Quelle 3 und gelangt dann an die Oberfläche der zu
beschichtenden SHiciumkristalle 4. Diese befinden sich auf einer als Schieber ausgestalteten Horde 5.
Nach erfolgter Belegung wird gegebenenfalls - in der zweiten Phase - die Quelle 3 entfernt, ler Sauersloffstrom
durch das inerte das, z. B. Argon, ersetzt und die Diffusion in üblicher Weise vorgenommen.
Der Ofen ist so konstruiert, daß mindestens am Ort der Siliciumseheibcn 4 eine konstante Temperatur
herrscht.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geschieht folgendermaßen:
1. Bildung des dotierenden Oxids an dei Siliciumoberfläche
bei U2()" C im O,-Strom, wobei als
Quelle ein Gemisch aus B,O, und SiO, verwendet wird; Einwirkungsdauer 120 Minuten. Anschließend
erfolgt die Diffusion im Argonslrom bei 1050" C mit einer Dauer von 120 Minuten.
2. Oxidbildung bei 1050' C im .Sauerstoffstrom.
Quelle aus B2O, und SiO,. Einwirkungsdauer M) Minuten. Die eigentliche Diffusion erfolgt im
Argonstrom bei 1200 ' C mit einer Dauer von 60 Minuten.
Das B2O, kann, wie aus dem Vorstehenden leicht
ersichtlich, ebenso durch ein Phosphoroxid, insbesondere P2O5, ersetzt werden, wenn es sich darum handelt,
statt einer p-leilenden, durch Bor dotierten Zone eine η-leitende Zone herzustellen.
Die Durchführung des erfindunpsgemaßen Verfahrens
wird im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispielcs, nämlich der Herstellung eines Feldeffekttransistors
mit selbst justierenden source- und drain-Oebieten beschrieben. Zur Erläuterung dieses
Verfahrens dienen die Fig. 2 bis 6. Auf einer p-|eitenden
einkfistallinen Silicjumscheihe I! wird zunächst
eine n-leitende Oberflächenzone 12 epitaktisch abgeschieden,
die einerseits von einer maskierenden SiO,-Schicht 13 bedeckt wird. Dieser Zustand ist in
Fig. 2 dargestellt.
Mittels einer Fotolackätztechnik wird nun die SiOj-Schieht längs paralleler Streifen 14«, 14/>, 14c
entfernt, die im einzelnen der herzustellenden source-, gate- and drain-Zone entsprechen (siehe Fig. 3).
Entsprechend der Lehre der Erfindung wird nun p-Leitung erzeugendes dotierendes Oxid in Form eines
Filmes 15 über die gesamte Oberfläche abgeschieden, derart, daß kein Bor in das darunterliegende Silicium
gelangt. Auf diesen Film 15 wird pyrolytisch ein maskierender SiO2-FiIm 16 durch thermische Zersetzung
einer geeigneten gasförmigen Siloxanverbindungoder einer ähnlichen Verbindung erzeugt. Der erreichte
Zustand ist in Fig. 4 dargestellt.
Nunmehr werden diese beiden Füme von der Siliciumoberfläche
am Ort der beiden alitieren Streifen 14<-·
und 14r entfernt, während sie am mittleren Streifen 14h erhalten bleiben. Es resultiert also der in Fig. 5
dargestellte Zustand.
Auf diese Anordnung läßt man nun durch gleichzeitige Erhitzung ein donatorhaltiges Gas einwirken.
Der Donator wird so gewählt, daß er in die von dem
SiO, bedeckte Siliciumoberfläche nicht eindringen kann. Ein Beispiel ist Phosphor, der in Form von gasförmigem
Phosphorwasserstoff oder Phosphorpentoxid dargeboten wird. Während der Erhitzung dringen
Donatoralome an den Fenstern 14</ und 14c und Akzeptoratome am Fenster 14/>
in das Innere der epitaktischen Schicht 12 unter Entstehung einer η ' -leitenden
source-Zone 17. einer ρ ' -leitenden gate-Zone 18 und einer 11' -leitenden drain-Zone 19 ein. Der erhaltene
Zustand ist in Fig. fi dargestellt. In abschließenden Verfahrensschritten werden die erhaltenen
Zonen mit sperrfreien Kontakten versehen. Zu diesem Zweck werden an der Oberfläche der gate-Zone
die Oxidschichten unter Anwendung einer Fotolakkiitztechnik vorher entfernt.
Der große Vorteil dieses Verfahrens ist darin /u sehen, daß durch die Festlegung der source-, drainiind
gate-Geomelric mit einer Maske die Abstände und Streifenbreiten enger toleriert werden können.
Außerdem wird durch dieses Verfahren die Symmetrie des Transistors (Verlauschbarkcit von source und
drain) sichergestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Dotieren eines Siliciumkristalls mit Bor oder Phosphor, wobei im Sauerstoffstrom eine den Dotierungsstoff enthaltende Oxidschicht auf der Oberfläche des Siliciumkristalls abgeschieden und dann aus der Oxidschicht der Dotierungsstoff durch Erhitzen in Gegenwart eines inerten Gases in den Siliciumkristall diffundiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauerstoffstrom über eine das Oxid des Dotierungsstoffs und SiO2 enthaltende Quelle und dann über den Siliciumkristall bei 920° C 120 Minuten lang oder bei 1050° C 60 Minuten lang geführt und die Diffusion im Argonstrom bei 1050" C 120 Minuten lang bzw. bei 1200° C 60 Minuten lang durchgeführt wird.
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