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DE2006880A1 - Konische Rolle für Rollenbahnkurven - Google Patents

Konische Rolle für Rollenbahnkurven

Info

Publication number
DE2006880A1
DE2006880A1 DE19702006880 DE2006880A DE2006880A1 DE 2006880 A1 DE2006880 A1 DE 2006880A1 DE 19702006880 DE19702006880 DE 19702006880 DE 2006880 A DE2006880 A DE 2006880A DE 2006880 A1 DE2006880 A1 DE 2006880A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
roller
conical roller
conical
rotating shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702006880
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 4000 Düsseldorf. M Stumpf
Original Assignee
Karl Stumpf KG, 4000 Düsseldorf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Stumpf KG, 4000 Düsseldorf filed Critical Karl Stumpf KG, 4000 Düsseldorf
Priority to DE19702006880 priority Critical patent/DE2006880A1/de
Priority to GB3663270A priority patent/GB1255303A/en
Priority to FR7032651A priority patent/FR2079427B1/fr
Priority to JP8961170A priority patent/JPS4919395B1/ja
Publication of DE2006880A1 publication Critical patent/DE2006880A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G39/00Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors 
    • B65G39/02Adaptations of individual rollers and supports therefor
    • B65G39/04Adaptations of individual rollers and supports therefor the rollers comprising a number of roller forming elements mounted on a single axle
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Description

In Förderanlagen - insbesondere in Rollenbahnanlagen sind zur Umlenkung des Fördergutes aus einer Förderrichtung in eine andere Förderrichtung Rollenbahnkurven vorgesehen» die entweder aus einstückigen konischen Rollen oder aus zwei oder mehreren Reihen zylindrischer Rollen bestehen, die drehbar zwischen gebogenen Seitenwangen radial gelagert sind· Konische Rollen sind aus Blech gerollt, die Böden sind eingeschweißt oder eingepreßt. Nach einer anderen Fertigungsart werden diese Rollen gegossen* Bei beiden Ausführungsarten varviieren die Rollenabmessungen sehr stark· Diese sind vom mittleren f
Krümmungsradius der Rollenbahnkurve, der Bahnbreite und dem Rollendurchmesser abhängig· Daraus ergeben sich konische Rollen mit den unterschiedlichsten Abmessungen· Die Fertigung ist deshalb teuer und die Lagerhaltungskosten sind hoch·
Rollenbahnkurven mit zwei oder mehreren Reihen zylindrischer Rollen sind wegen der Möglichkeit, gleiche Rollen für alle Krümmungsradien zu verwenden, billiger· Sie haben jedoch den Nachteil, daß bei angetriebenen Rollenbahnkurven jede Rollenreihe im Vergleich zu
ihrer Nebenreihe mit einer anderen Drehzahl rotieren i
muß, um den in der Kurve vom inneren zum äußeren Bogen zunehmenden Laufgeechwindigkeiten zu entsprechen.
Durch die vorliegende Erfindung werden die Nachteile der beschriebenen Aueführungeformen vermieden·
Erfindungsgemäe besteht die konische Rolle aus zwei oder Mehreren einstückigen oder längegeteilten Abschnitten, die auf einer Drehwelle oder einer drehbar gelagerten zylindrischen Rolle aufgereiht und eo «it diesen verbunden sind, daß eie sich mit ihnen drehen· Die Abschnitte haben am kleineren Ende Böden
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mit Löchern, deren Querschnitt dem Querschnitt einer kantigen Welle entspricht. Flit Vorteil werden Vieroder Sachekantwallen verwendet, Bai einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind zwischen die Abschnitte Scheiben mit Löchern zur Aufnahme der kantigen UeHe geschaltet. Sie hat den Vorteil, daß für die Fertigung ihrer Einzelteile einfache Formen oder Kokillen verwendet werden können. Die offenen Enden der äußeren Abschnitte sind durch auf die Welle aufgesteckte Deckel abgeschlossen. Die Lage der Abschnitte auf der Welle wird durch Schraubenmuttern auf Gewindeteilen der Uellenenden fixiert, deren Durck beim Anziehen auf die Deckel und Abschnitte wirkt.
Nach einem weiteren Erfindungsgedanken weisen die Abschnitte innen Längsrippen auf, mit welchen sie sich auf der Drehwelle oder einer zylindrischen Rolle abstützen. Sie sind auf die Drehwelle oder die Rolle aufgeklebt oder mittels Schrauben, PaQstiften oder dgl. auf ihnen befestigt. Die Verwendung einer zylindrischen Rolle als Träger der konischen Abschnitte hat den Vorteil, daß wegen des großen Rollendurchmesser die Längsrippen in den Abschnitten niedrig sind, der Materialaufwand infolgedessen gering ist, und daß für den Zusammenbau von konischen Rollen jederzeit fertige zylindrische Rollen verwendet werden können, was die Arbeit wesentlich erleichtert.
Sind die konischen Rollen lose drehbar auf einer feststehenden Achse, dann laufen sie auf ihr mit Lagern um, die in Auaaparungen der verstärkten Böden der Abschnitte oder der Scheiben zwischen den Abschnitten und den Deckeln eingesetzt 4sind. Es ist von Vorteil, für die beiden äußeren Lagerungan Kugellager zu verwanden und in die Aussparungen dar innen liegenden Bäder oder Scheiben Ring· aus gleitfreudigen Material, beispielsweise Kunststoff oder Sintermetallring· einzusetzen und zwischen ihnen und der Achse einen geringen Luftspalt zu lassen, wodurch ein leichter Lauf der Rollen auf der
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Welle erzielt wird und breite Rollen bei größeren Belastungen über ihre ganze Breite auf der feststehenden Achse abgestützt sind.
Die auf eine Drehwelle aufgereihten Abschnitte mit Böden greifen mit konischen Passungen oder Falzen ineinander, ebenso die Abschnitte ohne Böden in die Zwischenscheiben.
Nach einem anderen Erfindungsgedanken sind die Rollenabschnitte längsgeteilt und die so entstehenden Hälften durch Querripppen versteift. In der Mitte der Querrippen sind Aussparungen für die Aufnahme der Drehachse vorgesehen. Die auf die Drehwelle aufgebrachten Abschnittshälften sind durch Schrauben in den Querrippen miteinander verbunden und gegen achsiales Verschieben durch Stellringe auf der Welle an den beiden Enden der gebildeten konischen Rolle gesichert. Diese Ausführungsart hat den Vorteil, daß schadhafte Rollenteile, ohne die Rolle ausbauen zu müssen, leicht ausgewechselt werden können.
Durch Aneinanderreihen verschiedener Stückzahlen von Abschnitten werden beliebig lange konische Rollen für beliebig breite Rollenbahnkurven gebildet. 3e nachdem, welche Abschnitte von konischen Rollen für die Bildung von Rollen für eine Rollen» bahnkurve von bestimmter Breite verwendet werden, ergeben sich größere oder kleinere Krümmungsradien.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von konischen Rollen gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine konische
Rolle, die aus vier Abschnitten auf einer zylindrischen Rolle gebildet «ist;
Fig. 2 den Schnitt A-B durch Fig. 1; Fig. 3 die Seitenansicht auf eine Hälfte einer aus
längsgeteilten Abschnitten auf einer Vierkantwelle gebildeten konischen Rolle;
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-. 4 —
Fig· 4 die Vorderansicht auf eine Rolle gemäß Fig. 3j
Fig· 5 den Längsschnitt durch eine aus vier Abschnitten mit BSden gebildeten Rolle auf einer Vierkantwelle)
Fig. 6 die Vorderansicht auf Fig. 5}
Fig. 7 den Längsschnitt durch eine konische Rolle aus vier Abschnitten, in deren BSden und Deckel Kugellager und Stützringe eingesetzt sind|
Fig. θ den Längsschnitt durch eine Rolle aus vier Abschnitten mit Scheiben zwischen ihnen auf einer Vierkantwelle)
Fig. 9 die Vorderansicht auf eine Scheibe aus der
Fig. 8 und
Fig.10 den Längsschnitt einer aus zwei Abschnitten
bestehenden XKNMM und auf einer feststehenden
Achse umlaufenden Rolle.
In den Fig. 1 und 2 sind die Abschnitte 1 - 1ftl auf eine zylindrische, mit KugelrSllchen 2 auf einer feststehenden Achse 3 umlaufenden zylindrischen Rolle 4 aufgeschoben und durch Stifte oder Schrauben 5 mit ihr verbunden. Die Abschnitte 1 - 1''' stützen aich mit Längsrippen 6 auf der Rolle 4 ab. Zwei der Längsrippen 6 sind längegespalten, so daQ ihre inneren Enden biegsam sind und beim Aufschieben der Abschnitte 1 - 1"· auf die Rolle 4 eine feste Haftung ergeben.
Die in den Fig. 3 und 4 längegeteilten Abschnittehälften 7 und 7' sind durch Querrippen 8 versteift, mit Aussparungen 9 auf die vierkantige Drehwelle 10 eufgesetzt und miteinender durch Schrauben 11 in den Querrippen 8 verbunden· Die Stellringe 12 fixieren die achsiale Lage der Abschnitte 7 und 7* auf der Vierkantwelle 10· In dan Fig. 5 und 6 sind die vier Rollenabschnitte 1 - 1'" mit den Vierkantlöchern 13 in ihren BSden 14 auf die vierkantige Drehwelle
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aufgeschoben und durch die konischen Passungen 15 gegenseitig zentriert. Das offene Ende des Abschnittes 1IIf ist durch den auf die Welle 10 y aufgeschobenen Deckel 16 abgeschlossen. An den üJellenenden ist Gewinde für Schraubenmuttern 17, mit deren Hilfe die Abschnitte 1 - 1·" aneinandergepreßt und in ihrer Lage auf der Vierkantwelle 10 fixiert werden· Die Welle 10 und somit die Rolle ist mittels Zapfen 18 in Lagern 19 drehbar, die an den Seitenwangen 20 befestigt sind·
In der Fig· 7 greifen die Rollenabschnitte 1 - 1··· mittels Falz 21 ineinander und sind durch die Paßstifte 22 miteinander verbunden· In die Aussparungen 23 der Böden 14 sind in f den äußeren Abschnitt 1 und den Deckel 16 Kugellager 24 und in die Aussparungen 23 in den Abschnitten 1*- 1ftl Stützringe 25 eingesetzt· Die feststehende Achse ist mit 26 bezeichnet»
Fig. 8 ist der Längsschnitt durch eine aus vier Abschnitten 1 - 1llf gebildeten konischen Rolle mit Scheiben 27 zwischen den Abschnitten, die in Vierkantlöchern 13 die Vierkantwelle 10 aufnehmen, die an ihren Enden Gewinde mit Schraubenmuttern 12 und Lagerzapfen hat. Die offenen Enden der Abschnitte 1 und 1'" sind durch die Deckel 16 abgeschlossen·
In den Fig. 9 und 10 ist in die Scheibe 27 der Stützring 25 eingelassen, während die Aussparungen der Deckel 16 mn4 Kugellager 24 aufnehmen, mit deren Hilfe die Rolle leicht auf der feststehenden Achse 26 umläuft·
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    Konische Rolle für Rollenbahnkurven, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle aus zwei oder mehreren einstückigen oder längsgeteilten Abschnitten (1 - 1tM) besteht, die auf einer Drehwelle (1O) oder einer drehbar gelagerten zylindrischen Rolle (4) aufgereiht und so mit diesen verbunden sind, daß sie sich mit ihnen drehen oder daß die Abschnitte (1 - 1"') miteinander verbunden sind und auf einer feststehenden Achse (26) umlaufen·
  2. 2.- Konische Rolle teilweise nach Ansppach 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (1 - 1'") am kleineren Ende Böden (14) mit Lächern (13) haben, d.i.3 dem Querschnitt der Drehwelle (10) entsprechen (Fig. 5).
  3. 3.- Konische Rolle teilweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die einzelnen Abschnitte (1 - 1"') Scheiben (27) mit Löchern (13) geschaltet sind, die dem Querschnitt der Drehwelle (10) entsprechen (Fig· I)·
  4. 4·- Konische Rolle nach den Ansprüchen 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß das offene Ende der äußeren Abschnitte (1, 1'") durch auf dia U/elle (10) aufgesteckte Dackel (16) abgeschlossen 1st·
  5. 5·- Konische Rolle nach den Ansprüchen 2-4 dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Abschnitte (1 - 1'") auf dar üfelle (10) durch Schraubenmuttern (12) auf Gewinden an den Enden der Welle (10) fixiert ist. (Fig. 5 und 8).
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  6. 6.- Konische Rolle teilweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (1 - 1'") innen Längsrippen (6) aufweisen, mit welchen sie sich auf der Drehwelle (10) oder der zylindrischen Rolle (4) abstützen. (Fig. 1 und 2).
  7. 7.- Konische Rolle teilweise nach den Ansprüchen 1,2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Böden (14) der Abschnitte (1 _ 1MI) oder die Scheiben (27) zwischen den Abschnitten (1 - 1ftl) Aussparungen (23) zur Aufnahme von Lagern (24) und (oder) Stützringen (25) haben. (Fig. 7 und 10).
  8. 8·- Konische Rolle nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel (16) Aussparungen (23) zur Aufnahme von Lagern (24) aufweisen.
  9. 9.- Konische Rolle teilweise nach Anspruch 1 und den Ansprüchen 2-7 dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (1 - 1IM) und die Deckel (16) mit konischen Passungen (15) oder Falzen (21) ineinandergreifen und durch Verbindungselenente, beispielsweise Schrauben, Spannstifte oder dgl. (22) miteinander verbunden sind. (Fig. 5 - 10).
  10. 10·- Konische Rolle teilweise nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Hälften der längsgeteilten Abschnitte (7 und 7') durch Querrippen (8) versteift sind, die in ihrer Mitte Aussparungen (9) zur Aufnahne der Drehwelle (10) haben (Fig. 3 und 4).
  11. 11·- Konische Rolle nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnittshälften (7, 7') durch quer zur Längsachse angeordnete Schrauben (11) oder dgl. in den Querrippen (8) miteinander verbunden sind.
    12·- Konische Rolle nach den Ansprüchen 10 und 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Abschnitte auf der Drehwelle (10) durch Stellringe (12) auf den Wellenenden fixiert · ist.
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    13·- Konische Rolle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (1 - 1'**) mittels Gewinde an ihren Enden miteinander verechraubt sind·
    14·- Konische Rolle nach den Ansprüchen 1-13 dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (1 - 1llf) aus Kunststoff sind·
    Düsseldorf, den
  12. 12. Februar 1970
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GB3663270A GB1255303A (en) 1970-02-14 1970-07-29 Improvements in and relating to conical rollers for roller tracks
FR7032651A FR2079427B1 (de) 1970-02-14 1970-09-01
JP8961170A JPS4919395B1 (de) 1970-02-14 1970-10-12

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GB (1) GB1255303A (de)

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GB1255303A (en) 1971-12-01
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