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DE2006854B - Mehrschichtiges Verpackungsmaterial aus thermoplastischer Kunststoffolie - Google Patents

Mehrschichtiges Verpackungsmaterial aus thermoplastischer Kunststoffolie

Info

Publication number
DE2006854B
DE2006854B DE2006854B DE 2006854 B DE2006854 B DE 2006854B DE 2006854 B DE2006854 B DE 2006854B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
plastic film
packaging material
hygroscopic
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 8725 Arnstein Lehne
Original Assignee
Josef Schmitter KG, 8725 Arnstein

Links

Description

Zustand aufgebracht, vorzugsweise aufgesprüht tentschrift 263 630 bereits bekanntgeworden, den
ist. Schutz feuchtigkeitsempfindlichen Gutes in einer Ver-
5. Verpackungsmaterial nach einem der An- 30 packungshülle dadurch zu verbessern, daß man in sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine thermoplastische Heißsiegelschicht einen Abden hygroskopischen Stoff tragende Kunststoff- sorber für Gase einbaut, der sich in dem vom Verfolie eine hohe Klebefähigkeit aufweist. . packungsmaterial umhüllten Raum befindet. Ganz
6. Verpackungsmaterial nach einem der An- davon abgesehen, daß auch bei der Anordnung nach sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die 35 dieser österreichischen Patentschrift die den Absorden hygroskopischen Stoff tragende Kunststoff- ber enthaltende thermoplastische Schicht als Innenfolie mindestens ein Fenster ohne Stoff anlagerung beschichtung auf eine äußere Metallfolie aufgebracht aufweist. sein soll, die wiederum die gleichen Nachteile auf-
7. Verpackungsmaterial nach einem der An- weist, wie die Anordnung nach der obengenannten sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß 40 deutschen Gebrauchsmusterschrift 1 738 973, hat es zwischen Außenschicht (1) und Innenschicht (10) sich darüber hinaus gezeigt, daß unabhängig von der abwechselnd mehrere Zwischenschichten von ge- Ausbildung der äußeren Tragschicht als Metallringer Dampfdurchlässigkeit und Zwischenschich- schicht derartige bekannte Mehrschichtverpackungsten mit mindestens einseitig angelagertem hygro- materialien die Probleme der Feuchtigkeitsdichtigkeit skopischem Stoff angeordnet sind. 45 und der Verhinderung eines Eindringens von Feuch-
8. Verpackungsmaterial nach einem der An- tigkeit nicht befriedigend lösen können. Die jeweils sprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß von der äußeren Atmosphäre eindiffundierenden stöeinander anliegende Schichten zumindest an den renden Gase gelangen in einer solchen Menge ins Kanten der Verpackung, z. B. eines Beutels, Verpackungsinnere, daß selbst eingeschlossene AbSackes od. dgl. miteinander verbunden, z. B. ver- 50 sorbermassen sie nicht vollständig binden können,
schweißt sind. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Auf-
9. Verpackungsmaterial nach einem der An- gäbe zugrunde, die bislang bekannten mehrschichtisprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die gen Verpackungsmaterialien für die Verpackung Kunststoffolie mindestens einer der Schichten feuchtigkeitsempfindlichen Gutes zu verbessern und mit einem Paraffin-Zusatz versehen oder Paraffin 55 ein strapazierfähiges, seine vorteilhaften Eigenschafoberflächlich auf die Kunststoffolie aufgetragen ten auch bei stärkerer Beanspruchung nicht verlieist. rendes Verpackungsmaterial zu schaffen, das geeignet ist, das Nachdiffundieren störender Gase ins
Innere der Verpackung so weit zu unterbinden, daß
60 es für die praktisch notwendigen Anwendungsfälle
ausreichend ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verpak- Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Verpak-
kungsmaterial für feuchtigkeitsempfindliches Gut mit kungsmaterial der eingangs genannten Art erfindungsmehrschichtig angeordneter thermoplastischer Kunst- gemäß vorgesehen, daß zwischen den Kunststoffstoffolie und einem an mindestens eine Folie gebun- 65 folien ein Luftzwischenraum vorgesehen ist und die denen hygroskopischen Stoff. innerste Schicht aus einem Vlies od. dgl. besteht.
Die Verpackung von korrosionsempfindlichem, Die Erfindung geht dabei von der Erkenntnis aus,
bzw. feuchtigkeitsempfindlichem Gut bereitet beacht- daß es für das erfindungsgemäß angestrebte Funktio-
nieren einer derartigen Mehrschiohtvorpackung be- sehen Stoffes zu dem zu verpackenden Gut in das
sonders wichtig ist, einen Luftzwischenraum zwi- Verpackungsmaterial entbehrlich wird und Verun-
schen den einzelnen Folien vorzusehen, der vornehm- rcinigungen vermieden werden, Der hygroskopische
lieh dazu geeignet ist, den eingedrungenen oder beim Stoff ist außerordentlich abriebfest an der Kunststoß-
Verpacken in der Verpackung eingeschlossenen Was- 5 folie gebunden und weitgehend gleichmäßig verteilt,
serdampf zu binden, wobei durch den Luftzwischen- so daß der vorhandene Wasserdampf zuverlässig auf-
raum der Partialdruck zwischen je zwei Folien ab- genommen werden kann. Gleichzeitig schützt aber
nimmt. Die Verwendung mehrschichtiger, aufeinan- das Vlies das verpackte Gut vor Reibung an den
der kaschierter Folien, die sich gerade dieses wesent- Körnchen des hygroskopischen Stoffes,
liehen Vorteils der Abnahme des Partialdrucks nicht io Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die den
zunutze macht, ist, wie die Erfahrung gezeigt hat, hygroskopischen Stoff tragende Kunststoffolie eine
vornehmlich aus diesem Grund nicht geeignet, hohe Klebefähigkeit aufweist, so daß die Menge des
feuchtigkeitsdichte Verpackungen zu liefern, selbst beim Aufbringen gebundenen hygroskopischen Stof-
dann nicht, wenn sie Absorbermaterialien enthält. fes wesentlich vergrößert werden kann.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß 15 Um den Zustand des verpackten Gutes von außen
die Außenschicht aus einer Kunststoffolie von hoher kontrollieren zu können, ist es zweckmäßig, daß die
mechanischer Festigkeit (Reiß-, Zug- und Knick- den hygroskopischen Stoff tragende Kunststoffolie
festigkeit) besteht. mindestens ein Fenster ohne Stoff anlagerung auf-
AIs hygroskopischer Stoff ist z. B. Kieselgel her- weist.
vorragend geeignet, doch sei an dieser Stelle darauf ao Eine besonders zweckmäßige Verwirklichung erhingewiesen, daß die erfindungsgemäße Ausbildung fährt die Erfindung dadurch, daß zwischen Außeneines Verpackungsmaterials nicht ausschließlich auf schicht und Innenschicht abwechselnd mehrere Zwidie Verwendung und Einbettung hygroskopischer schenschichten von geringer Dampfdurchlässigkeit Stoffe beschränkt ist, sondern daß in gleicher Weise und Zwischenschichten mit mindestens einseitig anauch ein Inhibitor oder ein Sauerstoffbinder oder 35 gelagertem hygroskopischem Stoff angeordnet sind,
eine Kombination derartiger Stoffe vorgesehen sein Durch diese Maßnahme wird die Wirksamkeit der kann. Verpackung und insbesondere der Schutz gegen zu-
Eine solche Verpackung ist durch die Verwen- wandernde Feuchtigkeit erheblich verstärkt. Zu der dung einer sehr widerstandsfähigen Außenschicht Wirkung des an der inneren Folie angelagerten unempfindlich. Zum anderen eignet sie sich aber 30 hygroskopischen Stoffes, die sofort nach Schließen deshalb auch zum Verpacken von empfindlichem der Verpackung eintritt, kommt in diesem Fall eine Gut, weil die Innenschicht vergleichsweise weich ist ausgesprochene Langzeitwirkung, indem nämlich der und nicht an dem Gut reibt. Das Vlies kann aus die äußeren Schichten durchwandernde Wasserdampf Kunststoffaser, aber auch aus Zellstoff oder anderem in den Räumen zwischen den Zwischenschichten sowirkungsgleichen Werkstoff bestehen. Die durch die 35 gleich wieder gebunden wird. Auf diese Weise läßt erfindungsgemäße Ausgestaltung des Verpackungs- sich der Feuchtigkeitsunterschied zwischen der materials besonders wirksame Dampfsperre zwischen Atmosphäre und dem Inneren der Verpackung über Außen- und Innenschicht verhindert ein erneutes einen langen Zeitraum zuverlässig aufrechterhalten.
Einwandern von Wasserdampf, z. B. durch Osmose, In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können in den Innenraum der Verpackung, dessen in der ein- 40 die einander anliegenden Schichten zumindest an den geschlossenen Luft enthaltener Wasserdampf durch Kanten der Verpackung miteinander verbunden, z. B. den hygroskopischen Stoff gebunden ist. Auf diese miteinander verschweißt sein. Zweckmäßig sind auch Weise wird die Lagerfähigkeit des verpackten Gutes die leeren Verpackungen, wobei es sich bevorzugt wesentlich erhöht und vor allem weniger klima- um Beutel bzw. Säcke handeln wird, vor Ingebrauchempfindlich, was bei großen Transportwegen von 45 nähme verschlossen, um die vorzeitige Bindung von besonderer Bedeutung ist. Wasserdampf weitgehend zu vermeiden.
Die Dampfsperre zwischen den Schichten des Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher
Verpackungsmaterials kann, wie die Erfindung wei- erläutert. Es zeigt _
ter vorsieht, darin bestehen, daß die eine Zwischen- F i g. 1 einen Schnitt durch ein z. B. vierschichtiges
schicht aus einer Kunststoffolie von sehr niedriger 50 Verpackungsmaterial und
Dampfdurchlässigkeit gebildet ist. Hierzu eignen sich Fig. 2 einen abgebrochenen Teil eines Verpakbevorzugt Kunststoffe von hoher Dichte bzw. hohem kungsbeutels aus dam mehrschichtigen Verpackungs-Molekulargewicht. Die geringe Zuwanderung an Was- material.
serdampf durch diese Zwischenschicht wird im allge- Das Verpackungsmaterial nach F i g. 1 besteht aus meinen durch die Aufnahmefähigkeit des an der 55 einer äußeren Kunststoffolie 1 von hoher mechani-Innenschicht angelagerten hygroskopischen Stoffes scher Festigkeit, d. h. hoher Reiß-, Zug- und Knickwettgemacht. Zumindest eine Zwischenschicht des festigkeit, die der Verpackung die notwendige Unerfindungsgemäßen Verpackungsmaterials weist an empfindlichkeit gegen mechanische Beanspruchungen wenigstens ihrer einen Seite eine Anlagerung eines gibt. Unter dieser Schicht befindet sich, beim wiederhygroskopischen Stoffes, z. B. Kieselgel od. dgl. auf. 60 gegebenen Ausführungsbeispiel durch einen Hohl-
AIs besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, raum 2 getrennt, eine Kunststoffolie 3 von sehr nied-
daß die Körnchen des hygroskopischen Stoffes in die riger Dampfdurchlässigkeit, d. h. von hoher Dichte,
Schicht eingebettet, z. B. eingeschmolzen sind. Sie an deren Innenfläche 4 Körnchen 5 eines hygrosko-
werden .zu diesem Zweck in der Natur der verwende- pischen Stoffes, z. B. Kieselgel, angelagert sind. Das
ten Kunststoffolie angepaßter erhöhter Temperatur 65 Anlagern erfolgt vorteilhaft durch Aufsprühen hoch
auf die thermoplastische Folie aufgebracht, insbe- erhitzter Körnchen, die dabei in die Oberfläche der
sondere aufgesprüht. Diese Maßnahme hat den Vor- Folie einschmelzen. Auf diese Kunststoffolie 3 folgt,
teil, daß ein zusätzliches Einfügen eines hygroskopi- wiederum mit einem Zwischenraum 6, eine weitere
Folie 7, die gegebenenfalls auch eine niedrige Dampfdurchlässigkeit aufweisen mag und deren innere Fläche 8 wiederum eine Anlagerung von hygroskopischen Stoffen aufweist. Diese Folie ist entlang der Linien 9 mit der Innenschicht 10 verschweißt, bei welcher es sich um ein Vlies aus Kunststoffasern oder Zellstoff, Glasfasern od. dgl. handeln mag. Dieses Vlies 10 bildet die innere Schicht des Verpakkungsmaterialsj welche dem zu verpackenden Gut anliegt. Aus dem mehrschichtigen Material gemäß F i g. 1 sind Beutel, Säcke od. dgl. Behältnisse durch Verschweißen der einzelnen Schichten miteinander herstellbar, was, da bekannt, im einzelnen nicht wiedergegeben ist.
Ebenfalls, nicht dargestellt, ist ein Verpackungsmaterial aus mehr als vier Schichten, wie gemäß Fig. 1 dargestellt, da dies nach dem gleichen Prinzip aufgebaut ist. Es ist auch denkbar, einzelne Kunststoffolien, wie die Folien 3 und 7 an beiden Flächen mit einer Anlagerung aus dem hygroskopischen Stoff zu versehen.
Die Fig. 2 zeigt die Ecke eines Beutels 11, der durch die Schweißnähte 12 gebildet ist und eine innere Auskleidung aus einem Vlies 10 aufweist. Dieses ist entlang der Linien 9 mit der angrenzenden Schicht, nämlich der Kunststoffolie 13 verschweißt. An diese Schicht schließt sich eine Folie 14 von sehr geringer Dampfdurchlässigkeit an, deren Innenfläche 15 eine Anlagerung von fein verteilten hygroskopischen Stoffen aufweist. Die Außenschicht wird wiederum von einer Folie 1 hoher mechanischer Festigkeit gebildet. Es können auch die einzelnen ineinander angeordneten Schichten des Verpackungsmaterials getrennt
ίο verschlossen sein, und zwar die innerste zuerst, die äußerste zuletzt, um die Dampfsperre zwischen den einzelnen Schichten zuverlässig zu erhalten. Die einzelnen Schichten können auch als voneinander getrennte Beutel je für sich verschweißt sein und dabei der jeweils äußere Beutel über dem nächstinneren geschlossen werden.
Als Kunststoffolie für das erfindungsgemäße Verpackungsmaterial kommt insbesondere auch hochdichtes Polyäthylen in Frage, in welches Paraffin ein-
ao gearbeitet ist, wodurch eine dichtere Folie entsteht. Das Paraffin kann auch auf der nicht mit dem hygroskopischen Stoff beschichteten Seite einer oder mehrerer Kunststoffolienschichten oberflächlich aufgetragen sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 liehe Schwierigkeiten, weil der in der Luft enthaltene Patentansprüche: ' Wasserdampf stets Anlaß zur Rostbildung oder ande ren Zersetzungs- und Umwandlungserscheinungen
1. Verpackungsmaterial für feuchtigkeitsemp- gibt.
findlicb.es Gut mit mehrschichtig angeordneter 5 Eine Vakuumverpackung ist sehr aufwendig und
thermoplastischer Kunststoffolie und einem an andererseits empfindlich, wobei noch hinzukommt,
mindestens eine Folie gebundenen hygroskopi- daß gerade diejenigen Materialien, die für Vakuum-
schen Stoff, dadurch gekennzeichnet, verpackungen besonders geeignet sind, auf der ande-
daß zwischen den Kunststoffolien (1,3,7) ein ren Seite praktisch nie so dicht sein können, daß
Luftzwischenraum (2) vorgesehen ist und die in- io nicht über längere Zeit Gas und damit auch Wasser-
nerste Schicht aus einem Vlies (10) od. dgl. be- dampfmoleküle in die Verpackung eindringen,
steht. Zur Vermeidung der Schwierigkeiten mit Vakuum-
2. Verpackungsmaterial nach Anspruch 1, da- verpackungen ist es auch bereits vorgeschlagen wordurch gekennzeichnet, daß die Außenschicht (i) den (man vergleiche hierzu beispielsweise die deutaus einer Kunststoffolie von hoher mechanischer 15 sehe Gebrauchsmusterschrift 1738 973) eine innen-Festigkeit (Reiß-, Zug- und Knickfestigkeit) be- seitig mit einer Kunststoffolie kaschierte Aluminiumsteht, folie als Verpackungsmaterial zu verwenden, wobei
3. Verpackungsmaterial nach Anspruch 1 oder die Aluminiumfolie ihrerseits wiederum auf der 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Außenseite durch eine der Erhöhung der WiederZwischenschicht (3, 7) aus einer Kunststoffolie 20 standsfähigkeit dienende Außenschicht kaschiert ibt. von sehr niedriger Dampfdurchlässigkeit, insbe- Selbst bei einer derartigen Zwischenordnung der sondere aus einem Kunststoff von hoher Dichte Aluminiumfolie kommt jedoch nach wie vor deren bzw. hohem Molekulargewicht, besteht. bekannte große Rißempfindlichkeit (fernste Haar-
4. Verpackungsmaterial nach einem der An- risse) nachteilig zum Tragen, so daß es auf diesem sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß as Weg doch wieder möglich ist, daß Wasserdampf in der hygroskopische Stoff an die Kunststoffolie die Verpackung eindringt.
(1, 3, 7) angelagert, insbesondere in erhitztem Darüber hinaus ist es aus der österreichischen Pa-

Family

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3624410A1 (de) * 1986-07-18 1988-01-28 Deutsche Verpackungsmittel Verpackungseinrichtung
DE20115683U1 (de) 2001-09-24 2001-12-06 Cofresco Frischhalteprodukte GmbH & Co. KG, 32427 Minden Behältnis zur Aufbewahrung von Lebensmitteln

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3624410A1 (de) * 1986-07-18 1988-01-28 Deutsche Verpackungsmittel Verpackungseinrichtung
DE20115683U1 (de) 2001-09-24 2001-12-06 Cofresco Frischhalteprodukte GmbH & Co. KG, 32427 Minden Behältnis zur Aufbewahrung von Lebensmitteln

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