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DE2006002A1 - Käfigring für Wälzlager - Google Patents

Käfigring für Wälzlager

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Publication number
DE2006002A1
DE2006002A1 DE19702006002 DE2006002A DE2006002A1 DE 2006002 A1 DE2006002 A1 DE 2006002A1 DE 19702006002 DE19702006002 DE 19702006002 DE 2006002 A DE2006002 A DE 2006002A DE 2006002 A1 DE2006002 A1 DE 2006002A1
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DE
Germany
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ring
ribs
ring body
opening
rollers
Prior art date
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Application number
DE19702006002
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English (en)
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DE2006002C2 (de
Inventor
James L. New Britain Conn. Vannest (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Textron Inc
Original Assignee
Textron Inc
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Publication date
Application filed by Textron Inc filed Critical Textron Inc
Publication of DE2006002A1 publication Critical patent/DE2006002A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2006002C2 publication Critical patent/DE2006002C2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/4617Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages
    • F16C33/4623Massive or moulded cages having cage pockets surrounding the rollers, e.g. machined window cages formed as one-piece cages, i.e. monoblock cages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

Textron, Inc., 10 Dorrance Street, Providence, Rhode Island
(Y.St.A.)
Käfigring für Wälzlager
Die Erfindung bezieht sich auf «inen Käfigring für Rollenlager sowie ein einfaches, wirksames Verfahren zur Herstellung desselben.
Ee sind Käfigringe für Rollenlager bekannt, bei denen die Rollen in Taschen in einen Ring aufgenommen sind und in der Nähe der Taschen befindliche, biegeverformbare Zungen über diese niedergebogen sind, so daß die Rollen gehalten sind· Ua einen glatten Lauf der Lager, insbesondere im Falle von Lagern für hohe Drehsahlen, zu erzielen, ist es jedoch wichtig, daß der Käfigring und die Wälzkörper in bezug auf die Achse des Lagers gut ausgewuchtet sind, die Verformung der verformbaren Zungen zum Halten der Rollen in den Taschen ist jedoch gewöhnlich über den Umfang des Ringes ungleichmäßig, und dies führt zu einer Unwucht des Ringes· Dadurch wird die Wirksamkeit der betreffenden Einheit vermindert und die Lebensdauer
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der Lager und der damit verbundenen Mascblnene1emente verkürzt« Die Montage dee Lagere wird außerdem durch die Notwendigkeit, die Zungen für jede Tasche umzubiegen, erschwert und verteuert. Noch dazu besteht die Gefahr, daß die Zungen abbrechen, was zu ernsthaften Beschädigungen des Lagere führen kann.
In Hinblick auf das Gesagte liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Käfigring für Rollenlager zu schaffen, bei dem diese Nachteile beseitigt sind. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß der Käfigring für Rollenlager einen zylindrischen Ringkörper mit radialen Öffnungen und Je einem Paar in einem Abstand voneinander von dem Ringkörper radial vorspringender Ansätze auf jeder der beiden in der Umfangerichtung des Ringkörpers gegenüberliegenden Seiten Jeder öffnung aufweist, die so ausgebildet und um den Ringkörper herum verteilt sind, daß sie in radialer Richtung im allgemeinen rechteckige Rollenaufnahmetaschen begrenzen, deren radiale Tiefe geringer ale der Durchmesser der von ihnen aufzunehmenden Lagerrollen ist und deren Abmessungen ein auereichendes Spiel für den Lauf der Rollen bieten, und daß an den Ansätzen Leisten gebildet sind, die von beiden Seiten her in die Taschen hinein vorspringen und zwischen ihren Innenkanten einen freien Raum begrenzen, der enger ist als der Durchmesser der Rollen und somit die Rollen am Herausfallen in radialen Richtung verhindern·
Ein bevorzugtee Verfahren zur Herstellung der Taechen besteht gemäß der Erfindung darin, daß zunächst eine radiale Bohrung durch den Körper und durch die benachbarten Rippen hergestellt wird, deren Durchmesser um ein geringfügiges Maß geringer als der Durchmesser einer in der Tasche aufzunehmenden Rolle ist· Die freien Flächen der Rippen an gegenüberliegenden Selten der
* der einen
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Bohrung sind unterschnitten und lassennLeisten frei, die an den äußeren Endabschnitten der Rippenflächen in die Bohrung hinein vorspringen. Dann wird der Best der Bohrung aufgeweitet und für die Aufnahme einer Rolle in drehbarer Weise in eine rechteckige Form gebracht, und die Leisten dienen dazu, die Rolle am Herausfallen aus dem einen Ende der so gebildeten Tasche zu hindern.
Vorteilhafterweise werden mindestens die Ansätze an der einen Seite Jeder Tasche elastisch biegsam ausgebildet, so daß sie sich für das Einsetzen der Lagerungen in die einzelnen Taschen momentan beiseite-drücken lassen und dann in ihre Normalstellung zurückkehren, in der sie den vorherbestimmten ausgewuchteten Zustand des Ringes aufrechterhalten, während sie die Rollen in ihren Taschen zurückhalten. Die Leisten hindern die Rollen daran, aus dem einen offenen Ende der einzelnen Taschen herauszufallen} am Herausfallen durch die anderen Enden der Taschen sind die Rollen durch einen Laufring gehindert, der in konzentrischer Lage an dem Käfigring angebracht ist. Bei dieser Konstruktion können der Käfigring, die Lagerrollen und ein Laufring zu einem in sich tragfähigen, als Einheit transportierbaren Bausatz zusammengebaut werden. Für den Zusammenbau eines solchen Bausatzes wird der Ring konzentrisch in einem geeigneten Laufring angeordnet, der eine Ringnut aufweist, in der die vorspringenden Seiten der Rollen aufgenommen und gegen seitliche Verschiebung gehalten werden sollen, wenn die Rollen in den Taschen untergebracht sind. Dann werden die Rollen in die einzelnen Taschen eingesetzt, indem die betreffenden Ansätze zum Einlassen der Rollen in der beschriebenen Weise federnd auseinandergespreizt werden. Auf diese Weise werden die Rollen in den Taschen gehalten, und der Bausatz wird durch die Leisten an den Ansätzen an der einen Seite des Ringes und durch den Laufring, der die andere Seite umgibt, zusammengehalten. Im Gebrauch wird dieser fertige Bausatz an einer Welle oder innerhalb einer Bohrung
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■ontiert, die für eine vollständige Lagereinheit den anderen Laufring bildet.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Ansätze, die die Rollen in dem Bausatz halten, das Gleichgewicht dee Lagere nicht verändern, wie dies der Fall ist, wenn Zungen verwendet werden, die in eine Stellung übergebogen werden müssen, bei der sie die Rollen in den Taschen halten, wie dies bei bekannten Käfigringen der Fall ist. Die Leisten an den Enden der Ansätze halten ferner jede Rolle an in der Seitenrichtung quer zum Ring in einem Abstand liegenden Punkten· Die Rollen sind auf diese Weise gut gelagert und springen nicht aus der axialen Ausrichtung in dem Lager oder in dem Bausatz. Dies ist wichtig, da eine herausgesprungene oder verkantete Lagerrolle die Laufflächen beschädigen könnte, indem beispielsweise die Kante der verkanteten Rolle bei der Montage oder der Demontage des Lagers verkratzen kann. Außerdem hat eine so verkantete Rolle zur Folge, daß der Lauf des Lagere rauh ist, was schädliche Schwingungen oder Stöße in den damit verbundenen Maechinenelementen zur Folge haben kann und außerdem die Lebensdauer de· Lagers verkürz·»
In der Zeichnung sind einige bevorzugte Aueführungeformen der Erfindung eowie ein bevorzugtee Verfahren zur Herstellung dieser Konstruktion beispielweise dargestellt.
Fig· 1 ist ein vergrößerter, aueechnitteweieer Sohnitt durch
ein Rollenlager mit einem Käfigring gemäß der Erfindung, wobei der Schnitt in einer radialen Ebene durch die Achse der Anordnung gelegt ist;
Fig· 2 ist eine Daretellung, ähnlich Fig. 1, zur Veranechaulichung einer abgewandelten Ausführungsform;
* die Lauffläche - 5 -
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Fie· 3 ist eine ausschnittsweise perspektivische Darstellung einer Tasche in einen Käfigring gemäß Fig. 1 für die Aufnahme einer Rolle;
Fig. k ist eine ausschnittsveise perspektivische Darstellung eines massiven Ringkörpers, aus den nach dem Verfahren gemäß der Erfindung ein Käfigring hergestellt werden kann;
Fig. 5 ist eine ausschnittsweise Ansicht der Mantelfläche
des Ringkörpers gemäß Fig. k von oben zur Veranschaulichung einer ersten Radialbohrung durch den Ringkörper als eines ersten Schrittes bei der Herstellung einer Rollenaufnahmetasche nach dem Verfahren gemäß der Erfindung;
Fig. 6 ist ein Schnitt in der Ebene 6-6 der Fig. 5 zur Veranschaulichung weiterer Arbeitsschritte bei der Herstellung der Tasche; und
Fig· 7 iet eine Darstellung ähnlich Fig· 6, jedoch zur Veranschaulichung eines Paares benachbarter Taschen in fertiggestellten Zustand, in deren einer eine Rolle angeordnet ist·
Vie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, ist ein Käfigring 10 gemäß der Erfindung ein zylindrischer Ringkörper 11 nit radial durchgehenden Taschen 12 in regelmäßigen Vinkelabständen für die Aufnahme von Lagerrollen 13 und zun Zurückhalten derselben in Abständen voneinander im Interesse einer planetenartigen Umlaufbewegung zwischen einen inneren Laufring oder einer inneren Lauffläche lh sowie einem äußeren Laufring oder einer äußeren Lauffläche 15 d·· fertiggestellten Rollenlager-Bausatzes gemäß Fig. 1.
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Die Taachen 12 sind, in radialer Richtung gesehen, rechteckig und derart bemessen, daß sie die Rollen 13 in koaxialer Ausrichtung mit ausreichendem Spiel für die Drehung der Rollen in den Taschen aufnehmen und zurückhalten. Jede Tasche ist von einer rechteckigen, durch den Rumpfteil des Ringkörpers 11 hindurchgehenden Öffnung 12a (Fig. 3) begrenzt, und ein Paar Ansätze 12b springen radial von dem Rumpf auf jeder der beiden in der Umfangsrichtung des Ringkörpers gegenüberliegenden Seiten jeder Öffnung 12a vor. Jeder Ansatz 12b hat eine Leiste 16, die tief genug in die Tasche hinein vorspringt, so daß der Abstand S_ zwischen den Innenkanten I6a der Leisten an gegenüberliegenden Seiten Jeder Tasche schmttlerr als der Durchmesser der in den Taschen aufzunehmenden Rollen 13 ist. Die Leisten 16 hindern auf diese Weise die Rollen 13 daran, aus dem Ende der Taschenin der einen radialen Richtung - und zwar bei der AusfUhrungsform nach Fig. 1 und 3 nach innen - herauszufallen. Am Herausfallen aus den anderen Enden der Taschenwerden die Rollen durch das benachbarte Laufringglled, in Fig. 1 das äußere, gehindert, das normalerweise eine ringförmige Nut oder Laufrille 17 aufweist, die von radialen Flanschen begrenzt ist, die von den Seitenkanten des Ringes vorspringen und die Rollen in axialer Richtung sichern. Auf diese Weise bildet ein
1 2 Kgfigring 10 mit Rollen 13 in dessen Taschen/und mit einem konzentrisch darin oder darum herum angeordneten äußeren bzw. inneren Laufring 15 oder 19 einen in sich tragfähigen bzw. als Einheit transportierbaren und lagerfähigen Bausatz, der sich zum späteren Montieren an einer Welle oder innerhalb einer Bohrung - die dann den anderen Laufring bildet eignet.
Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Paare von Anaätzen 12b und daher auch ihre Leisten 16 an den betreffenden Seiten der Öffnungen 12a in einem Abstand voneinander ange-
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ordnet, so daß sie im Abstand voneinander liegende Auflageflächen entlang gegenüberliegender Seiten der Öffnung 12a bilden. Diese in Abstand liegenden Auflager halten also die Rollen 13 - und dies gilt insbesondere für Rollen mit großer Längeauedehnung in verhältnismäßig breiten Lagern - axial ausgerichtet und hindern sie daran, aus ihrer korrekten Stellung herauszuspringen. Auf diese Weise läßt sich ein bereits im Werk zusammengebauter Bausatz leicht - je nach den Erfordernissen einer bestimmten Konstruktion - auf eine Welle auf—oder in eine Bohrung einschieben, und da die Rollen 13 in der beschriebenen Weise aufgelagert sind, springen oder kippen sie nicht aus ihren Stellungen heraus, und die Gefahr, daß die Fläche der Welle bzw. der Bohrung zerkratzt oder beschädigt wird, die bei herkömmlichen Konstruktionen ein schwieriges Problem darstellt, ist ausgeschaltet. Dementsprechend wird durch die axiale Lagerung der Rollen 13 eine Beschädigung der Teile während der Montage und Demontage einer Lagereinheit - d.h. während des ersten Zusammenbaus sowie während eines anschließenden Ausbaus für Reinigungs- oder Reparaturzwecke - verhindert und die Lebensdauer des Lagere erhöht, und es werden ruhigere Laufbedingungen geschaffen·
Bei dem Käfigring gemäß Fig. 1 sind die nebeneinanderliegenden Taschen 12 in engen Abständen entlang des Umfange des Ringkörpers angeordnet, und je zwei benachbarte Taschen haben ein Paar Ansätze 12b gemeinsam, deren gegenüberliegende Seiten in der Umfangerichtung je einer der Taschen zugewendet sind und die tragenden Flächen der betreffenden Taschen bilden, und von jeder Seite jedes Ansatzes springt eine Leiste 16 vor.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Ansaätze 12b oder mindestens ihre äußeren Endabschnitte, von denen die Leisten \6 vorspringen, in der Seitenrichtung biegsam, so daß das Zusammenbauen der Rollen in dem Bausatz erleichtert wird·
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Beim Zusammenbau de· in Fig. 1 veranschaulichten Lagere wird der Käfigring 10 konzentrisch in einen äußeren Laufring 15 eingesetzt. Dann werden die Lagerrollen 13 in die ihnen zugeordneten Taschen 12 zwischen den Leisten Λ6 eingeschoben, die entweder federnd beiseite-gedrückt werden, so daß sie eine Rolle einlassen, oder die dadurch auseinandergespreizt werden, daß die Rolle zwischen ihnen hindurchgeschoben wird· An der den Leisten \6 gegenüberliegenden Seite des Ringes 10 springen die Seiten der Rolle 13 über die Mantelfläche des Ringes hinaus in die Nut 17 des äußeren Laufringes 15 hinein Tor, der auf diese Weise in bezug auf den Ring 10 und die Rollen 13 koaxial gehalten ist. Ein kleines Radialspiel D zwischen den äußeren Ringflauschen und den benachbarten Außenflächen des Käfigringes 10 gestattet eine durch den Käfigring geführte Bewegung des »it ihm zu einer Einheit zusammengebauten Laufringes 15* Diese Elemente sind also zu einem als Einheit transportierbaren und lagerfähigen Bausatz bleibend zusammengebaut, der später an eine Welle oder Hohlwelle montiert werden kann, die dann den inneren Laufring 14 der fertiggestellten Lagereinheit bildet·
Pig· 2 veranschaulicht eine abgewandelte Konstruktion, bei der ein Käfigring 10· die Umkehrung des Käfigringes 10 gemäß Fig. 1 ist. Mit anderen Worten, der Käfigring hat Ansätze 12b1, die von dem Außenmantel eines Ringkörpers 11' naoh außen vorspringen und deren Leisten 16' an den äußeren Endabschnitten der Ansätze 12b* die radial äußeren Teile von Rollenaufnahmetaschen 12' bilden; gegenüberliegende Paare von Leisten 16· sind mit einem Abstand S_ dargestellt. Ein vormontierter Bausatz, der diesen Käfigring 10' enthält, wird durch einen inneren Laufring 19 zusammengehalten, der eine Umfangenut 20 aufweist, die von nach außen vorspringenden Kantenflanschen begrenzt ist, zwischen denen die axialen Enden der Rollen 13* (in den Taschen 12') aufgenommen sind, und mit geringem Abstand voneinander benachbart angeordnete zylindrische Flächen
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an dem Käfigring 10 und den Flanschen 21 ermöglichen die an dem Innenring 19 geführte Bewegung des Käfigringes.
Dieser vormontierte Bausatz wird dann anschließend inner» halb einer Bohrung oder einer äußeren Lauffläche 22 montiert, die an einem äußeren Laufring 23 vorgesehen sein kann· Abgesehen davon, daß es sich um eine Umkehrung der ersten beschriebenen Konstruktion handelt, sind die Wirkungsweise und die Vorteile der Konstruktionselemente der Ausführungsform gemäß Fig. 2 die gleichen wie die oben für die entsprechenden Teile der Ausführungsform gemäß Fig. 1 beschriebenen.
Vie aus Fig. 4 bis 7 ersichtlich, ist ein Käfigring 10 (Fig. 1) vorzugsweise aus einem massiven Ringkörper 11 gebildet, der zwei ringförmige Hippen 2.k aufweist, die von dessen Innenfläche vorspringen. Die Ansätze 12b und die Leisten ]6 sind aus diesen Hippen 2k gebildet, und diese sollten daher in einem Abstand voneinander angeordnet sein, der dem gewünschten seitlichen Abstand der Ansätze 12b an den betreffenden Seiten jeder in dem Hingkörper zu bildenden Tasche 12 entspricht. Bin solcher seitlicher Abstand schafft eine stabilisierende Auflage für die Ausrichtung der Hollen zwischen den durch die Abmessung V bezeichneten Grenzen, und diese Abmessung kann der Länge der Hollen 13 gleich sein, beträgt jedoch vorzugsweise 80 % der Hollenlänge.
Bei dem bevorzugten Verfahren zur Herstellung eines Käfigringes 10 aus dem mit Hippen versehenen Ringkörper 11 wird die Tasche 12 hergestellt, in-dem durch den ganzen Ringkörper 11 in radialer Richtung eine Bohrung 25 hergestellt wird. Der Durchmesser der Bohrung 25 kann ungefähr dem Durchmesser einer in der fertiggestellten Tasche 12 aufzunehmenden Rolle 13 gleich sein. Vorzugsweise wird er auch groß genug gewählt, so daß die Bohrung beide Rippen 2h
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anschneidet. Die Bohrung 25 wird dann mit einem geeigneten Räumwerkzeug zur Erweiterung auf eine Öffnung 26 geräumt, wie dies in unterbrochenen Linien in Fig. 5 angedeutet ist. Diese Öffnung 26 ist in radialer Richtung gesehen rechteckig. Die öffnung 26 hat eine seitliche Breite quer zu dem Ringkörper, die ausreicht, um die Länge einer Rolle 13 aufzunehmen, und ihre Breite ist geringer als der Durchmesser einer Rolle 13 in der Umfangerichtung des Ringkörpers. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, werden nach Herstellung der rechteckigen Öffnung 26 Teile 27 der an gegenüberliegenden Seiten der Öffnung freiliegenden Rippen zwischen dem Rumpf des Ringkörpers 11 und den vorspringenden Begrenzungen der Rippen hinterschnitten, so daß Leisten 16 stehenbleiben, die in die Öffnung 26 hinein vorspringen. Dieses Hinterschneiden erfolgt mit einem geeigneten Werkzeug, beispielsweise einem Schwalbenschwanzräumgerät (wie in schweren strichpunktierten Linien 30 angedeutet), das über die Breite der Öffnung geführt wird und beide Seiten gleichzeitig hinterschneidet, und diese Hinterscbneidung wird tief genug ausgeführt, so daß die an der Hinterschneidung 27 quer zur Öffnung 26 gemessene Breite mindestens annähernd gleich dem Durchmesser einer Rolle 13 ist. Dann wird die Breite der Öffnung 26 in der Umfangerichtung von der den Rippen 2k radial gegenüberliegenden Seite des Ringkörpers 11 aus in einem zweiten Arbeitsgang mit einem Räumwerkzeug oder einer anderen geeigneten Einrichtung auf eine Breite verbreitert, so daß der Durchmesser einer Rolle 13 nit drehfreiem Spiel darin aufgenommen werden kann, und bis zu einer Tiefe, die ausreicht, um die Öffnung bis zu den Leisten 16 hinunter zu erweitern. Die Taschenbreite in erweitertem Zustand ist durch unterbrochene Linien 28 in Fig. 6 angedeutet. Dieses Verbreitern •rfolgt in geeigneter Weise dadurch, daß der Abschnitt der öffnung 26 durch den Rumpf des Ringkörpers 11 erweitert wird, da der Teil unterhalb des Rumpfes bereite durch die vorher
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beschriebene Hinterachneidung verbreitert worden 1st. Xn der Praxis spielt es keine besondere Rolle, ob die Hintersehne !dung der Rippenvor oder nach dem Verbreitern der Öffnung 26 durchgeführt wird.
Natürlich können anstatt des Bohrens, Fräsens oder Räumens zur Herstellung und Formung der Öffnungen in dem Ringkörper
11 und den Rippen Zk bei der Herstellung der Tasche 12 andere geeignete Maßnahmen, beispielsweise eine elektrochemische Bearbeitung, vorgesehen sein·
Vie aus Fig. 7 ersichtlich, können aufeinanderfolgende Taschen
12 in engen Abständen voneinander hergestellt werden, so daß die größtmögliche Anzahl von Rollen 13 aufgenommen werden kann und daß auch die Abschnitte der Rippen 2k, die die Ansätze 12b benachbarter Taschen 12 bilden sollen, dünn genug ausfallen, so daß sie zum Einlassen der Rollen 13 In dl· Taschen momentan elastisch beiseite-gedrückt werden können, ohne daß eine dauernde Verformung der Ansätze 12b oder sonstiger Teile auftritt.
Der Käfigring 10· mit Taschen 12· gemäß Fig. 2 wird zweckmäßig in im wesentlichen der gleichen Weise wie soeben an Hand des Ringes 10 und der Taschen 12 gemäß Fig. 1 beschrieben, hergestellt, für den Ring 10* jedoch springen die ringförmigen Rippen, aus denen die Ansätze 12b1 und die Leisten I61 gebildet werden sollen, von dem Außenmantel des massiven Ringkörpers 11* nach außen vor, und das letzte Erweitern wird durchgeführt, indem die Öffnungen von der Innenseite des Ringkörpers her nach außen zu den Leisten I61 hin an den äußeren Grenzen der Ausladung der Ansätze 12b* erweitert werden.
Natürlich befaßt sich die obige Beschreibung nur mit veranschaulichenden Ausführungeformen, und verschiedene Abwand-
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lungen der Konstruktion und der Anordnung sowie der Verfahren der Herstellung laut obiger Beschreibung sind ohne Abweichen Tom Erfindungsgedanken möglich«
Patentansprüche
- 13 -
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Claims (1)

  1. - 13 Pat entansprüche
    ί1·IKäfigring für Rollenlager, gekennzeichnet durch einen zylindrischen Ringkörper (11) mit radialen Öffnungen (12) und je einen Paar in einem Abstand voneinander von dem Ringkörper radial vorspringender Ansätze (i2b) auf jeder der beiden in der Umfangerichtung des Ringkörpers gegenüberliegenden Seiten jeder Öffnung, die so ausgebildet und um den Ringkörper herum verteilt sind, daß sie in radialer Richtung im allgemeinen rechteckige Rollenaufnahmetaschen (12) begrenzen, deren Tiefe geringer als der Durchmesser der von ihnen aufzunehmenden Lagerrollen ist und deren Abmessungen ein ausreichendes Spiel für den Lauf der Rolle bieten, und daß an den Ansätzen Leisten (16, 16a) gebildet sind, die von gegenüberliegenden Seiten her in die Taschen hinein vorspringen und zwischen ihren Innenkanten einen freien Raum begrenzen, der enger ist als der Durchmesser der Rollen, und somit die Rollen am Herausfallen in der einen radialen Richtung hindern·
    2· Käfigring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Ansätze von dem Ringkörper radial auswärts vorspringen·
    3· Käfigring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Ans
    springen·
    alle Ansätze von dem Ringkörper radial einwärts vor-
    k, Käfigring nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze mindestens an einer Seite jeder Tasche in der Umfangerichtung elastisch nachgiebig sind, so daß sie zur Verbreiterung des Raumes quer zur Tasche zwischen Leisten der Ansätze an gegenüberliegenden
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    Seiten der Tasche genügend weit elastisch auseinanderspreizbar sind, daß eine Rolle, die annähernd den größten, in der Tasche aufnebnbaren Durchmesser hat, zwischen den Leisten in die Tasche einführbar ist.
    5. Käfigring nach einem der Ansprüche 1 bis kt dadurch gekennzeichnet, daß die Paare benachbarter Öffnungen der Taschen in der Unfangerichtung eng nebeneinander liegen und daß jeweils nur ein Paar von Ansätzen zwischen benachbarten Seiten der Öffnungen der betreffenden Paare von Öffnungen als Ansätze an diesen Seiten vorgesehen sind und die Ansätze Jedes Paares an gegenüberliegenden Seiten angeordnete und in die betreffenden zugeordneten,'benachbarten Taschen hineinragende Leisten haben·
    6· Ring nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Lagerrolaen (13), die in den Taschen drehbar aufgenommen sind und deren Seiten vom Außenumfang und vom Innenumfang des Ringes 10 nach außen bzw· innen vorspringen, und durch einen zum Ring (lO) konzentrischen Laufring (I^ bzw. 15) an der Seite des Ringes, die derjenigen gegenüberliegt, von der die Ansätze vorspringen, und der mit dem Ring und den Lagerrollen eine vormontierte Baueinheit bildet, wobei der Laufring eine zentrale Ringnut (17 bzw. 21) aufweist, in die hinein die benachbarten Seiten der Rollen vorspringen, so daß «ie 4Ae vormontierte Einheit seitlich ausgerichtet halten.
    7· Verfahren zur Herstellung eines Hollenlager-Käfigringes aus einem massiven Ringkörper mit zwei radial vorspringenden, ringförmigen Rippen, die in einem Abstand voneinander angeordnet sind und von den axialen Enden des Ringkörpers einwärts angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lagerrollenaufnähmetasehe gebildet wird, indem eine rechteokige Öffnung radial durch den Ringkörper hergestellt
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    wird, die sich durch die benachbarten Teile der Rippen hindurch erstreckt, wobei die Breite der Öffnung in der Umfangerichtung des Ringkörperβ geringer ist als der Durchmesser einer in der Tasche aufzunehmenden Lagerrolle, daß die Öffnung von der den Rippen gegenüberliegenden Seite des Rlngkörpers auf eine genügende Breite erweitert wird, so daß eine darin aufzunehmende Lagerrolle mit Spiel darin umlaufen kann, und auf eine Tiefe vertieft wird, die geringer 1st als die Ausladung der Rippen, so daß an den Außenkanten der Rippen Leisten gebildet werden, die In das eine Ende der Öffnung hinein vorspringen und deren Breite begrenzen, so daß die Öffnung eine Tasche für die RolleMldet und die Leisten ein Herausfallen der Rolle aus dem einen Ende der Tasche verhindern·
    8. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung der Öffnung und das Aufweiten derselben durch elektrochemische Bearbeitung erfolgt.
    9« Verfahren nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß vor Erweiterung der Breite der Teil der Rippen zwischen dem Ringkörper und der Ausladung der Rippen in der Nähe der vorher durch die Rippen hergestellten Öffnungen zur Bildung einer Umfangsöffnung durch die genannten Teile der Rippen auf eine Breite in der Umfangsrichtung des Ringkörpers und der Rippen geräumt wird, die mindestens dem Durchmesser der Lagerrollen gleich ist.
    10. Verfahren nach Anspruch 7 oder 9» soweit von Anspruch abhängig, dadurch gekennzeichnet, daß die rechteckige Öffnung durch Bohren eines zylindrischen Loches radial durch den Ringkörper hergestellt wird, die sich zur Gänze durch die benachbarten Teile der Rippen hindurch erstreckt
    - 16 -
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    und deren Durchmesser geringer als der Durchmesser einer in der Tasche aufzunehmenden Lagerrolle ist, daß das Loch dann zur Bildung einer rechteckigen radial durch den Ringkörper und die benachbarten Rippen auf eine Breite in Umfangerichtung geräumt wird, die geringer ist als der Durchmesser der Rollen,und auf eine Breite in axialer Rieh· tung des Ringkörpers geräumt wird, die ausreicht, um die axiale Länge der Rolle aufzunehmen, und daß die Öffnung dann von der den Rippen gegenüberliegenden Seite des Ringkörpers her auf eine Breite aufgeweitet wird, die JHir die Aufnahme der Rolle mit einem Spiel für deren Drehung ausreicht, und auf eine Tiefe vertieft wird, die geringer ist als die Ausladung der Rippen, so daß an den Außenkanten der Rippen Leisten gebildet werden·
    öffnung
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    Leerseite
DE2006002A 1969-02-12 1970-02-10 Verfahren zur Herstellung eines Rollenlagerkäfigs Expired DE2006002C2 (de)

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DE2006002C2 DE2006002C2 (de) 1982-09-30

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DE2006002A Expired DE2006002C2 (de) 1969-02-12 1970-02-10 Verfahren zur Herstellung eines Rollenlagerkäfigs

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