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DE2004887A1 - Schaltung zur Erzeugung von Impulsen auf einer von zwei Ausgangsleitungen in Ab hangigkeit von der zeitlichen Reihenfolge der Impulse auf drei Eingangsleitungen - Google Patents

Schaltung zur Erzeugung von Impulsen auf einer von zwei Ausgangsleitungen in Ab hangigkeit von der zeitlichen Reihenfolge der Impulse auf drei Eingangsleitungen

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Publication number
DE2004887A1
DE2004887A1 DE19702004887 DE2004887A DE2004887A1 DE 2004887 A1 DE2004887 A1 DE 2004887A1 DE 19702004887 DE19702004887 DE 19702004887 DE 2004887 A DE2004887 A DE 2004887A DE 2004887 A1 DE2004887 A1 DE 2004887A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
pulse
pulses
bistable
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702004887
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Dipl Ing 6901 Nussloch Heilig Gunter 6800 Mannheim Funk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rockwell Collins Deutschland GmbH
Original Assignee
Teldix GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teldix GmbH filed Critical Teldix GmbH
Priority to DE19702004887 priority Critical patent/DE2004887A1/de
Publication of DE2004887A1 publication Critical patent/DE2004887A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/26Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being duration, interval, position, frequency, or sequence
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

  • Schaltung zur Erzeugung von Impulsen auf einer von zwei Ausgangsleitungen in Abhängigkeit von der zeitlichen Reihenfolge der Impulse auf drei Eingangs leitungen Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Erzeugung von Impulsen auf einer von zwei Ausgangsleitungen, wobei dieser Schaltung auf drei verschiedenen Eingangsleitungen zeitlich gestaffelte Impulse A, B und C zugeführt werden, deren mögliche zeitliche Reihenfolge A-B-C oder C-B-A dadurch auf einer der beiden Ausgangsleitungen angezeigt wird, daß bei Eintreffen je einer gestaffelten Impulsgruppe in einer Impulserzeugerschaltung wenigstens ein Ausgangs impuls erzeugt wird, daß in Abhängigkeit von der Reihenfolge der eintreffenden Impulse einer gestaffelten Impulsgruppe mit hilfe einer PrüfBchaltung eine bestimmte Signalverteilung auf zwei Leitungen erzeugt wird und daS diese Signalverteilung dazu benutzt wird, den (oder die) pro gestaffelte Impulsgruppe erzeugten Ausgangs impulse auf eine der beiden Ausgangsleitungen zu leiten.
  • Eine derartige Schaltung wird zun£- "e S .p' el =i F-hrzcugnavigationsanlagen benötigt, bei denen einem Rechner fortlaufend die vorwärts und rückwärts gefahrene Wegstrecke getrennt eingegeben werden muß. Zusätzlich erhält der Rechner dann noch fortlaufend die Richtung, in die das Fahrzeug fährt.
  • Eine der Wegstrecke entsprechende elektrische Größe wird vom Weggeber des Fahrzeugs erzeugt. Der hier vorausgesetzte Weggeber gibt pro gefahrenen Streckenabschnitt (z.B. pro gefahrenen Streckenmeter) auf drei verschiedenen Leitungen einen Impuls ab, wobei diese Impulse A, B und C zeitlich aufeinanderfolgen sollen. Bei Vorwärtsfahrt sollen die Impulse in der zeitlichen Reihenfolge A-B-C auftreten und bei Rückwärts fahrt in der Reihenfolge C-B-A. Die Impulse können durch ein mit dem Fahrzeugantrieb verbundenes Glied erzeugt werden, das z.B. pro gefahrenen Streckenabschnitt nacheinander drei mechanische Schalter schließt.
  • Die eingangs beschriebene Schaltung soll nun auf einer von zwei mit dem Rechner verbundenen L-itun-gen,und zwar unabhängig davon, ob vorwärts oder rückwärts gefahren wird, pro Impulsgruppe (A-B-C bzw. C-B-A) einen (oder auch mehrere) Impulse erzeugen.
  • Es ist für Fahrzeugnavigationsanlagen eine Schaltung bekannt, die bei jeder derartigen Eingangsimpulsgruppe, bei der die Reihenfolge der Impulse darüber Auskunft gibt, ob vorwärts oder rückwärts gefahren wird und bei der die Zahl der Gruppen der gefahrenen Wegstrecke proportional ist, auf einer Ausgangsleitung einen Impuls abgibt und auf einer zweiten Auseangsleitune; durch Ausgabe eInes bestimmten Potentials anzeigt, ob vorwärts oder rückwärts gefahren wird. Bei Verwendung von Digitalrechnern kann jedoch die Weginformation nicht in dieser Form dem Rechner zugeführt werden. Vielmehr werden Impulse auf zwei Leitungen benötigt, wobei die auf der einen Leitung kommenden Impulse der vorwärts gefahrenen Wegstrecke und die auf der anderen Leitung kommenden Impulse der rückwärts gefahrenen Wegstrecke entsprechen.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Schaltung anzugeben, die die geforderten Impulse auf den beiden Leitungen liefert, und auch dann nicht versagt, wenn einer der Impulse einer Impulsgruppe ausfällt.
  • Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß von der eingangs erwähnten Schaltung ausgegangen wird, wobei diese Schaltung dadurch gekennzeichnet ist, daß die Impulserzeugerschaltung derart ausgelegt ist, daß sie auch bei Ausbleiben eines beliebigen Impulses der Impulsgruppe wenigstens einen Ausgangsimpuls erzeugt, daß die Prüfschaltung derart ausgelegt )sitz daß sie bei Ausbleiben eines der Impulse einer Gruppe eine dritte Signal verteilung auf den beiden Leitungen erzeugt, durch die verhindert wird, daß der oder die Ausgangsimpulse auf dem Normaiweg auf eine der Ausgangsleitungen geleitet werden und daß Schaltmittel vorgesehen sind, die bei dieser dritten Signalverteilung ansprechen und dann die entstehenden Ausgangs impulse auf eine vorgewShlte der beiden Ausgangsleitungen leiten.
  • Wenn man bei Anwendung dieser Schaltung bei Fahrzeugnavigationsanlagen die Ausgangsimpulse bei Ausbleiben eines der Eingangsimpulse der Ausgangsleitung führt, die Impulse bei Vorwärtsfahrt erhält, und ab dem r punkt des Ausfalls des einen Eingangsimpulses nur noch vorwärts fährt, gibt der vom Rechner ermittelte Standort nach wie vor don wahren Standort wieder. Um dem Fahrer den Ausfall eines der Impulse, also das Defektsein der Navigationsanlage, zu signalisieren, wird die Schaltung vorzugsweise so ausgelegt, daß bei Ausfall eines Eingangs impulses sofort ein optisches oder akustisches Signal abgegeben wird. Trotzdem kann man bei Beachten der oben erläuterten Vorschrift auch nunmehr noch den richtigen Standort an der Navigationsanlage ablesen.
  • Vorzugsweise wird die erfindungsgemäSe Schaltung derart aufgebaut, daß zur Durchführung der Prüfung, in welcher ReihenfolgeR-ß-C oder C die Impulse eintreffen,drei Zweige vorgesehen sind, von denen jeder ein über zwei Eingänge ansteuerbares bistabiles Glied enthält, wobei jedem bistabilen Glied über diese Eingänge zwei andere Impulse der Impulsgruppe zugeführt werden; jedem bistabilen Glied sind dann abernahmeglieder nachgeschaltet, die jeweils vom dritten Impuls einer Impulsgruppe angesteuert werden. Hierdurch wird der Zustand des bistabilen Glieds zum Zeitpunkt des Auftretens des dritten im Zweig noch nicht verbrauchten Impulses in ein weiteres nachgeschaltetes bistabiles Glied eingespeichert. Die sechs Ausgänge der nachgeschalteten bistabilen Glieder sind nun derart mit zwei Verknüpfungsgliedern z.B. Nandgattern verbunden, daß bei Auftreten der einen möglichen Reihenfolge der Impulse (A-B-C) durch ein Ausgangssignal des einen Verknüpfungsglieds ein zwischen den Impulserzeuger und die eine Ausgangs leitung geschaltetes Tor und bei Auftreten der anderen möglichen Reihenfolge (C-B-A) durch ein entsprechendes Signal des zweiten Verknüpfungsglieds ein zwischen den Impulsereuger und die andere Ausgangsleitung geschaltetes Tor geöffnet wird; schließlich sollen die Verknüpfungsglieder bei Ausfall eines der Impulse keines dieser Tore öffnen. Dagegen sollen, wie bereits erwähnt, in diesem Falle Schaltmitte ansprechen, die ein weiteres Tor zwischenImpulserzeuger und der einen Ausgangs leitung öffnen.
  • Wie bereits eingangs erwähnt, soll pro unvollständiger Impulsgruppe wenigstens ein Ausgangsimpuls in einer Impulserzeugerschaltung erzeugt bzw. ausgelöst werden. Es ist-daher nicht möglich, nur die Impulse eines der drei erwähnten Zweige der Prüfschaltung zur Impulserzeugung oder Impulsauslösung herauszuziehen. Gemäß weiterer Erfindung werden deshalb im Normalfall, also solange alle Impulse einer Gruppe auftreten, die Impulse eines der Zweige zur Impulsbildung ausgenutzt. Es ist jedoch noch zusätzlich eine Auswahlschaltung vorhanden, durch die bei Ausfall eines der Eingangsimpulse der eine Zweig der Prüfschaltung als Impulsgeber herangezogen wird, der noch Impulse abgibt, Zwischen dem Eingang des Impulserzeugers und die drei Zweige sind hierzu von der Auswahlschaltung gesteuerte Tore vorgesehen.
  • Vorzugsweise werden in der Impulserzeugerschaltung Ausgangsimpulse gleicher Länge gebildet. Dies läßt sich z.B. mit Hilfe von zwei bistabilen Kippstufe und einer Taktimpulsquelle durchführen. Jeder aus einer der drei Zweigen gewonnene Eingangsimpuls des Impulserzeugers kippt eine bistabile Stufe aufgrund deren Verschaltung in ihre zweite bistabile Lage. In dieser Lage bereitet ein Ausgangssignal dieser bistabilen Kippstufe die zweite bistabile Stufe zum Kippen durch einen Taktimpuls vor. Die erste Kippstufe wird durch den nächstfolgenden aktimpuls rückgekippt, während dieser Taktimpuls die zweite Kippt stufe in ihre zweite stabile Lage und der darauffolgende Taktimpuls das Rückkippen der zweiten Kippstufe bewirkt. Der zwischen Kippen und Rückkippen der zweiten Kippstufe liegende Impuls stellt dann den Ausgangsimpuls dar, dessen Länge durch die Taktfrequenz festgelegt ist.
  • Wie später noch gezeigt wird, kann man mit Hilfe einer aus zwei bistabilen Kippstufen, aus einem Taktgeber, sowie aus einem Tor zurZuführung der Ausgangsimpulse, solange kein Eingangsimpuls ausbleibt, bestehenden Schaiwig ein Signal erzeugen, das den Ausfall eines der Eingangsimpulse signalisiert.
  • Mit einer ebenfalls aus zwei bistabilen Kippstufen und einem Taktgeber geringer Taktfrequenz bestehenden Schaltung lars+-sich gemäß weiterer Erfindung auch anzeigen, daß das Fahrzeueine bestimmte Geschwindigkeit unterschritten hat, also z.L.
  • steht.
  • In der aus zwei Teilen bestehenden Figur 1 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltung dargestellt, bei dem alle Gatter als Nandgatter, also Und-Gatter mit negiertem Ausgangssignal ausgebildet sind. Die beiden Zeichnungsteile sind durch 7 Leitungen miteinander verbunden, wobei die sich entsprechenden miteinander zu verbindenden Leitungsenden in den beiden Zeichnungsteilen mit AA', BB', CC', DD',EE,' FF' und GG' bezeichnet sind.
  • Die drei Eingangsimpulse auf den Leitungen 1, 2 und 3 werden durch Reedkontakte 4, 5 und 6 erzeugt, die Teil des eigentlichen Weggebers sind und die nacheinander z.B. einmal pro zurückgelegtem Meter Wegstrecke geschlossen werden. Durch die Verwendung der RC-Glieder, 7, 8 und 9, der Umkehrstufen 10, 11 und 12, sowie durch die Art der Einschaltung der Reed-Nontakte 4, 5 und 6 wird erreicht, daß durch die Rückflanke der bei Schließen der Kontakte 4, 5 und 6 entstehenden Impulse dit bistabilen Kippstufen mit zwei Eingängen 13 bis 15 (1?S-Flip-Flops) gekippt werden. Durch die Verwendung dieser Kippstufen wird ein Entprellen der Impulse auf den leitungen 1 bis 3 bewirkt. Die sechs Eingänge der Kippstufen 13 bis 15 sind mit.
  • den Eingangsleitungen 1 bis 3 derart verbunden, daß die Kippstufe 13 durch den Impuls auf der Leitung 1 in ihre zweite stabile Lage gekippt und durch den Impuls auf Leitung 3 wieder rückgekippt wird. Bei den Kippstufen 14 und 15 bewirken die Impulse auf den Leitungen 2 bzw. 3 ein Kippen in die zweite Lage und die Impulse auf den Leitungen 1 bzw. 2 ein Rückkippen.
  • Jeder Kippstufe 13 bis 15 werden also unterschiedliche Paare von Eingangsimpulsen zugeführt.
  • Wie bereits oben erwähnt, ist die zeitliche Reihenfblge -der Impulse auf den Leitungen ? bis 3 davon abhängig , ob vorwärts oder rückwärts gefahren wird. Es soll angenommen werden, daß bei Vorwärtsfahrt zuerst auf der Leitung 1 ein Impuls erscheint dann auf Leitung 2 und dann auf Leitung 3. Bei Rückwärtsfahrt soll dagegen zuerst ein Impuls auf Leitung 3, dann auf 2 und dann auf 1 erscheinen. Ba nun der Zustand der bistabilen Stufe 13 beim Auftreten des Impulses auf Leitung 2 auf die nachgeschaltete bistabile Stufe 16 übertragen wird, wozu vom Impuls auf Leitung 2 über Umkehrstufen angesteuerte, als Nand-Gatter ausgebildete Dbernahmeglieder 19 vorgesehen sind, wird in Abhängigkeit von der Fahrtrichtung des Fahrzeugs ein unterschiedlicher Zustand der bistabilen Stufe 16 eingestellt.
  • Auch bei den bistabilen Stufen 17 und 18 ergibt sich eine unter schiedliche Einstellung in Abhängigkeit davon, ob vorwärts oder rückwärts gefahren wird. Jeweils der nicht zur Einstellung der bistabilen Stufen 15 bis 15 benutzte Impuls bewirkt dabei die ttertragung auf die nachgeschalteten bistabilen Stufen 16 bis 18. Im Normalfall, also solange keiner der Impulse einer Gruppe auf den Leitungen 1 bis 3 ausfällt, wird durch die Potentialverteilung an den-Ausgängen jeder der Stufen 16 bis 18 angezeigt, ob gerade vorwärts oder rückwarts gefahren wird. Man könnte dann, wenn man sich mit der Ausgabe von Impulsen auf einer der zwei Leitungen im intakten Zustand des Weggebersbegnügt, lediglich einen der drei Zweige also z*B. die Glieder 13, 19 und 16 sarsehen und von den Ausgangssignalen des Glieds 16 Tore ansteuern, die je nach Fahrtrichtung Impulse von einem Impulserzeuger zu einer der Ausgangsleitungen gelangen lassen.
  • Da erfindungsgemäß jedoch auch noch eine Standortanzeige bei Ausfall eines Impulses möglich sein soll, sind hier drei sich entsprechende Zweige vorgesehen. Die sich entsprechenden Ausgänge der bistabilen Stufen 16 bis 18 sind an verschiedene Nandgatter 20 und 21 geführt. Der Ausgang des Nandgatters 20 führt bei Vorwärtsfahrt "1 Signal, der des Nandgatters 21 "0" Signal. Umgekehrt weist der Ausgang des Nandgatters 21 bei Rückwärtsfahrt "1" Signal auf und der Ausgang des Nandgatters 20 "0" Signal.
  • Mit den Ausgangs impulsen dieser Nandgatter 20 und 21 werden Nandgatter 22 bzw. 23 angesteuert, die auf der Leitung 24 kommende Impulse bei Vorwärtsfahrt auf die Ausgangsleitung 25 und bei Rückwärtsfahrt auf die Leitung 26 gelangen lassen.
  • Die in diese Leitungen eingeschalteten Umkehrstufen 27 dienen lediglich der Beseitigung der Negierung am Ausgang der Nandgatter 22 bzw. 23.
  • Fällt nun einer der Kontakte 4 bis 6 aus, dann erhält keines der Nandgatter 20 und 21 an allen seinen Eingängen "1" Signal.
  • Demzufolge führten die Ausgänge beider Glieder "1" n Signal (wegen Negierung). Das Auftreten dieses den Ausfall eines der Kontakte 4 bis6 kennzeichnenden Zustands wird mit Hilfe des Nandgatters 28 festgestellt. Wßhrend im Normalfall der Ausgang dieses Gatters 28 nl" n Signal aufweist, wodurch über eines der Nand-Gatter 29 bzw. 30 in Verbindung mit der nachgeschalteten Umkehrstufe 31 bzw. 32 das "1" Signal am Ausgang des Gatters 20 bzw. 21 zum Nandgatter 22 bzw. 23 gelangt und damit eines dieser Nandgatter für die Ausgangs impulse durchlässig nacht, liegt bei Ausfall einer der Kontakte 4 bis 6 am Ausgang des Nandgatters 28 und damit an den Eingängen der Gatter und 30 n0" Signal , wodurch sowohl die Nandgatter 22 als auch das Gatter 23 für die Ausgangsimpulse gesperrt werden. lurch das Ausgangssignal des Nandgatters 28 wird dagegen mit Hilfe de: Umkehrstufe 34 das Nandgatter 33 für die Ausgangs impulse durchlässig gemacht, die damit unabhängig von der Fahrtrichtung bei Ausfall eines der Impulse auf die "Vorwärtsleitung 25" gelangen.
  • Die Ausgangsimpulse selbst werden hier in einer getrennten Schaltung erzeugt, der zur Auslösung der einzelnen Impulse jeweils einer der Impulse am Ausgang der bistabilen Stufen 13 bis 15 zugeführt werden. Im Normalfall sind dies die Impulse am Ausgang der Stufe 13, die über das Nandgätter 35 mit nachgeschalteter Umkehrstufe 36 zur eigentlichen Impulserzeugerschaltung gelangen. Das Nandgatter 35 wird vom 3-fach Nandgatter 37 durchlässig gehalten, solange die drei Eingänge dieses Nandgatters nicht nun Signal erhalten.- ' Signal an allen drei Eingängen erscheint jedoch nur, wenn am Ausgang des Gatters 29 und am Ausgang.des Gatter 30 "i"Signal liegt (die Verbindungen sind nicht eingezeichnet), also irgendein Impuls ausgefallen ist und zusätzlich der gemeinsame Ausgang der 3-fach Nandgatter 38,und'39 "1!' Signal bringt. An dem gemeinsamen Ausgang dieser Nandgatter 38 und 39 tritt aufgrund der gewählten Anschaltung der Eingänge der Gatter 38 und 39 an die Ausgänge der bistabilen Stufen 16 bis 19 dann "1" Signal auf, wenn die Impulse auf der Leitung 1 oder 3 ausfallen. In diesem Falle wird das Nandgatter 35 gesperrt. Bei Ausfall des Impulses auf Leitung 2, liefert dagegen nach wie vor die bistabile Stufe 13 die Auslöseimpulse.
  • Die Impulsauslösung muß dann, wenn die Impulse auf Leitung 1 oqer 3 ausfallen von den Impulsen am Ausgang der bistabilen Stufe 14 oder 15 bewirktCwerden. Nur eine dieser beiden Stufen gl;b.t,-:n-oCh..I..pipulse ab, die andere liegt auf festem Potential.
  • Die vorhandenen Impulse gelangen über Nandgatter 41 und 40 sowie die Umkehrstufe 36 zum Eingang der Impulsformerstufe, da das Gatter 40 beim Ausfall irgendeines Impulses vom Ausgang der Stufe 34 und bei Ausfall des Impulses auf Leitung 1 oder 3 durch den gemeinsamen Ausgang der Nandgatter 38 und 39 vorbereitet ist.
  • Der eigentliche Impulserzeuger besteht aus einem Taktgeber 42 mit einer Taktfrequenz von z.B. 1,2288 MHz, den Eingangsnandgattern 43 bis 45 und zwei bistabilen Stufen 46 und 47 (dynamische Flip-Flops).
  • Die Wirkungsweise dieser Schaltung ergibt sich aus dem Impulsdiagramm der Figur 2. In Pigur 2a sind die Impulse des Taktgebers in Figur 2b die über die Gatter 43 und 44 kommenden Auslöseimpulse dargestellt. Die Nandgatter 43 und 45 sind derart mit den Ausgängen des Flip-Flops 46 verbunden, daß in der Ausgangslage des Flip-Flops nur ein Auslöseimpuls über die Gatter 43 und 44 zum Flip-Flop-Eingang gelangt, dagegen kein Taktimpuis. Der Auslöseimpuls bringt das Flip-Flop 46 in seine zweite stabile Lage, in dem es-das Flip-Flop 47 zum Kippen vorbereitet. Nunmehr werden die Nandgatter 45 sowie 44 für Impulse aus dem Taktgeber durchlässig. Die Rückflanke des auf einen Auslöseimpuls folgenden Taktimpulses kippt das Flip-Flop 46 in seine Ausgangslage zurück, dagegen das Flip-Flop 47 in seine zweite Lage, aus dei es durch die Rückflanke des folgenden Taktimpulses wiedergekippt wird. Die Impulse am oberen Ausgang des Flip-Flops 46 zeigt Figur 2c, die als Ausgangsimpulse der Gesamtschaltung benutzten Ausgangsimpulse des Flip-Flops 47 die Figur 2d. Man erkennt, daß die Ausgangs impulse alle gleiche Länge haben. Diese AusKangsirpulsf gelangen über die Leitung 24 auf eine der Äusgangsleitungen 25 und 26.
  • ttb-er die Leitung 24 und das im Normalfall durch das Ausgangssignal des Gatters 28 geöffnete Gatter 48 gelangen die Ausgangsimpulse auch noch in eine aus den bistabilen Stufen 49 und 50 und vorgeschalteten Nandgattern 51 und 53 gebildeten Schaltung, der auch noch über die LeItung 57 Taktimpulse mit einer Impulsfolgefrequenz von z.B. 1/3 Hz zugeführt werden. Die Verschaltung ist hier derart vorgenommen, daß nur die Rückflanke eines Taktimpulses das Flip-Flop in seine zweite stabile Lage bringen kann, während die folgende negativ gehende Flanke des negierten Ausgangssignals des Flip-Flops 47.das Rückkippen verursacht. Solange Ausgangsimpulse in die Schaltung einlaufen, kommt es aufgrund der gewählten Taktfrequenz bei Fahrzeugfahrt immer zu einem Rückkippen des Flip-Flops 49 vor Auftreten des nächsten Taktimpulses. Hierdurch wird vermieden, daß das nachfolgende Flip-Flop 5Q durch einen Taktimpuls gekippt werden kann. Laufen jedoch aufgrund des Ausfalls eines Eingangsimpulses der Gesamtschaltung, und wegen der hierdurch zustandekommenden Sperrung des Gatters 48 keine Ausgangsimpulse mehr in die Schaltung ein, so bleibt nach einem Taktimpuls das Flip-Flop 49 in einer Lage, in der es das Flip-Flop 50 zum Kippen durch den folgenden Takt impuls vorbereitet. In gekipptem Zustand gibt das Flip-Flop 50-an der Klemme 54 ein Ausgangssignal abj das eine optische oder akustische Signalisierung des Ausfalls eines WeggeN> er' kontakts bewirkt.
  • Mit einer identisch aufgebauten Schaltung, bestehend aus Flip-Flops 55 und 56 sowie Gattern 58 kann man auch ein Signal erzeugen, das bei Unterschreiten einer bestimmten Fahrzeuggeschwindigkeit auftritt. Auch dieser Schaltung werden die negierten Ausgangsimpulse und die Taktimpulse. der Leitung .57 zugeführt. Auch hier kippt jeder Taktimpuls das Flip-Flop 55 in seine zweite stabile Lage und dea folgende Ausgangsimpuls verursacht sein Rückkippen. Schließlich kann auch hier ein Taktimpuls das Flip-Flop 56 nur kippen, wenn es durch das Ausgangssignal, das in der zweiten stabilen Lage des Flip-Flops 55 auftritt, vorbereitet ist. Um das Flip-Flop 56 zu kippen, muß also der Abstand zweier aufeinanderfolgender Ausgangsimpulse des Impulserzeugers größer sein als der Abstand zweier aufeinanderfolgender Taktimpulse. Aufgrund der gewählten Daten ist dies hier dann der Fall, wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit 1/3m/sec unterschritet. Das dann vom Flip-Flop 56 abgegebene Signal an der Klemme 59 wird zur Anzeige, daß das Fahrzeug praktisch steht, benutzt. Das Impulsdiagramm hierzu zeigt Figur 3, in der Figur 3a die negierten Ausgangsimpulse des Impulserzeugers, in Figur 3c die Taktimpulse (1/3 Hz), die Figur 3b der Verlauf des Ausgangssignals des Flip-Flops 55 und die Figur 3d das Ausgangssignal an der Klemme 59 wiedergibt.
  • An der Klemme 54 entsteht ebenfalls ein Ausgangssignal, wenn das Fahrzeug steht, aucb wenn kein Kontakt ausgefallen ist.
  • Die erfindungsgemäße Schaltung kann nicht nur bei Fahrzeugnavigationsanlagen, sondern auch für andere Zwecke eingesetzt werden, z.B. zur Ausgabe von Impulses auf einer von zwei Leitungen in Abhängigkeit von der Drehzahl und Drehrichtung eines Motors oder dergleichen. In diesem Falle müssen die Eingangsimpulse durch den Motor erzeugt werden.
  • Patentansprüche -

Claims (8)

  1. Patentansprüche Schaltung zur Erzeugung von Impulsen auf einer von zwei Ausgangsleitungen, wobei dieser Schaltung auf drei verschiedenen Eingangsleitungen zeitlich gestaffelte Impulse A, B und C zugeführt werden, deren mögliche zeitliche Reihenfolge A-B-C oder C-B-A dadurch auf einer der beiden Ausgangsleitungen angezeigt wird, daß bei Eintreffen je einer gestaffelten Impulsgruppe in einer Impulserzeuger- ' schalung wenigstens ein Ausgangsimpuls erzeugt wird, daß in Abhängigkeit von der Reihenfolge der eintreffenden Impulse einer gestaffelten'Impulsgruppe mit Hilfe einer Prü.fschaltung eine bestimmte Signalverteilung auf zwei Leitungen erzeugt wird und daß diese Signalverteilung dazu'benutzt' wird, den oder die pro gestaffelte Impulsgruppe erzeugten Ausgangs impulse auf eine der beiden Ausgangsleitungen zu leiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulserzeugerschaltung derart ausgelegt ist, daß sie auch bei Ausbleiben eines beliebigen Impulses der Impulsgruppe wenigstens einen Ausgangsimpuls erzeugt, daß die Prüfschaltung derart ausgelegt ist, daß-sie bei Ausbleiben eines der Impulse einer Gruppe eine dritte Signalverteilung auf den beiden Leitungen erzeugt, durch die verhindert wird, daß der oder die Ausgangsimpulse auf dem Normalweg auf eine der Ausgangsleitungen geleitet werden und daß Schaltmittel vorgesehen sind, die bei dieser dritten Signalverteilung ansprechen und dann die entstehenden"' Ausgangsimpulse auf eine vorgewählt,eder beiden Ausgangsleitungen leiten.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel, die bei Ausbleiben eines der Impulse der Impulsgruppe ansprechen, gleichzeitig eine optische oder akustische Signalisierung des eingetretenen Zustands bewirken.
  3. 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ihre Anwendung bei Fahrzeugnavigationsverfahren, bei @ die Reihenfolge der Impulse die Vorwärts- bzw. Rückwärt@-fahrt des Fahrzeugs anzeigt, die Zahl der Impulsgrupper von der zurückgelegten Fahrstrecke abhängig ist und di..
    Ausgangs impulse der Schaltung einem Rechner, dem auch @@@h die jeweilige Fahrtrichtung eingegeben wird, zur Sta@@dortbestimmung zugeführt wird, wobei die vorgewählte Ausgangsleitung, der die Impulse bei Ausbleiben eines Impuls einer Gruppe zugeleitet werden, die Leitung ist, die bei Vorwärtsfahrt Impulse erhält.
  4. 4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfschaltung aus drei Zweigen besteht, von denen jeder ein über zwei Eingänge anst<uerbares, bistabiles Glied enthält, wobei jedem bistabilen Glied zwei andere Impulse. der Impulsgruppen zugeführt werden, daß jedem bistabilen Glied Ubernahmeglieder nach geschaltet sind, die jeweils von dem dritten Impuls einer Impulsgruppe angesteuert werden und den Zustand jedes bistabilen Glieds zu dem Zeitpunkt des Auftretens dieses Impulses in ein weiteres bistabiles Glied einspeicher-und daß die insgesamt sechs Ausgang dieser drei weiteren bistabilen Glieder derart mit zwei Verknüpfungsgliedern verbunden sind, daß bei Auftreten der beiden möglichen Reihenfolgen. der Impulse jeweils das Ausgangssignal eines Verknüpfungsglieds über Tore die Verbindung des Impulserzeugers mit der Ausgangsleitung bewirkt, dagegen bei Ausbleiben eines der Impulse einer Gruppe keines dieser Tore öffnet.
  5. 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulserzeugerschaltung über von einer Auswahlschaltur.g ansteuerbare Tore mit den drei Zweigen der Schaltung verbunden ist, wobei diese Tore derart angesteuert werden, daß im Normalfall die Impulse eines bestimmten Zweigs den AusgangsimPuls bilden oder auslösen, dagegen bei Ausfall eines der Eingangsimpulse der Zweig für die Bildung oder Auslösung des Ausgangsimpulses herangezogen wird, der noch Impulse liefert.
  6. 6. Schaltung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, die durch den über das durchlässige Tor kommenden Impuls ausgelöst werden und einen Ausgangsimpuls konstanter Länge erzeugen.
  7. 7. Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel zwei bistabile Kippstufen und eine Taktimpulsquelle in solcher Zusammenschaltung enthalten, daß die eine Kippstufe durch jeden über das Tor kommenden Impuls in ihre zweite stabile~Lage gekippt wird, daß hierdurch die zweite Kippstufe zum Kippen durch einen Taktimpuls vorbereitet wird, daß der folgende Taktimpuls die erste Kippstufe rückkippt und die zweite Kippstufe in ihre zweite Lage kippt und daß durch den folgenden Takt impuls das Rückkippen der zweiten Kippstufe bewirkt wird, wobei der Ausgangsimpuls von der zweiten Kippstufe abgegriffen wird.
  8. 8. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Signalisierung zwei bistabile Kippstufen, ein Taktgeber mit geringer Taktfrequenz sowie ein Tor für die Zuführung der Ausgangsimpulse, solange kein Eingangsimpuls ausbleibt, vorgesehen sind, wobei diese Stufen derartmiteinander verschaltet sind, daß die erste kippstufe durch einen Taktimpuls in ihre-zweite stabile lage gebracht wird, daß das Ausgangssignal dieser bistabilen Stufe in dieser Lage die zweite bistabile Stufe zum Kippen vorbereitet, dalS durch den auf den Taktimpulss der das Kippen der ersten Stufe bewirkt hat, folgenden Ausangsi,mpuls das Rückkippen der eraten Stufe bewirkt tirdgwadodaB der zweiten bistabilen ebenfalls die Taktimpulse als Kippimpulse zugeführt werden, wodurch die zweite Stufe beim AuSblcibcT von Ausgangsimpulsen in ihre zweite Lage gekippt wird und das Signalisierungssignal liefert.
    9» Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Signalisierung eines zeitlich großen Abstands zwischen zwei aufeinanderfolgendcç Eingangsimpulsgruppen zwei bistabile Eippstufen, sowie ein Taktgeber geringer Taktfrequenz vorgesehen sind, wobei diese Stufen derart miteinander verschaltet sind, daß die erste Kippstufe durch einen Taktimpuls in ihre zweite Lage gebracht wird, daß das Ausgangssignal der bistabilen Stufe in dieser Lage die zweite bistabile Stufe zum Kippen vorbereitet, daß durch den auf den Taktimpuls, der das Kippen der ersten Stufe bewirkt hat, folgenden Ausgangsimpuls das Rückkippen der ersten Stufe bewirkt wird und daß der zweiten bistabilen ebenfalls die Taktimpulse als Kippimpulse zugeführt werden, wodurch dann ein Kippen der zweiten Stufe in ihre zweite Lage erfolgt, wenn der Abstand aufeinanderfolgender Ausgangs impulse den Abstand aufeinanderfolgender Taktimpulse unterscheidet.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3145162A1 (de) * 1981-11-13 1983-05-26 AEG-Kanis Turbinenfabrik GmbH, 8500 Nürnberg Verfahren zur messung und ueberwachung der drehzahl von schnellaufenden maschinen
DE3153324C2 (de) * 1981-11-13 1986-10-23 AEG-Kanis Turbinenfabrik GmbH, 8500 Nürnberg Digitale Überwachungsanordnung für nacheinander auftretende, aus der Bewegung eines Objektes abgeleitete Impulse von Impulsgebern

Cited By (2)

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DE3145162A1 (de) * 1981-11-13 1983-05-26 AEG-Kanis Turbinenfabrik GmbH, 8500 Nürnberg Verfahren zur messung und ueberwachung der drehzahl von schnellaufenden maschinen
DE3153324C2 (de) * 1981-11-13 1986-10-23 AEG-Kanis Turbinenfabrik GmbH, 8500 Nürnberg Digitale Überwachungsanordnung für nacheinander auftretende, aus der Bewegung eines Objektes abgeleitete Impulse von Impulsgebern

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