DE2004546A1 - Zwei und mehrphasige Silberbasiswerk stoffe - Google Patents
Zwei und mehrphasige Silberbasiswerk stoffeInfo
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Description
26,11.1969 Dr.Bn/Ot
Gejonatand dar Erfindung sind aua mindestena aweisaatalliaohenGefttge-■
bestandteilen beatebonde, d.h* swoi- und mehrphaaige SilberbaaiBwerketoffe,
bei denen die beidenHauptphaeön zusammen »ehr ale 80 Volxmen-«
prozent auuaacben, alt Silber baw« oinar duktilen Lofc-iorung auf üilberbaaia
in Gewlohteanteilon von 93 bie 5 ^ als der einen U&upti>base und
aniiroraoitß 2 bis 95 Göv.^a Teilohon einor höher ala dioae öciiaölaendön
ebenfalls duktilen, aber kubieoh-ratuazentrierton ßweiten Hauptphaee des
oogon. AB-Typs mit CsCl-Struktur und Gitterkonetanten awieoben 2,60
und 3»20 £ sowie ßOgebenenfalla bi· su 20 Cew·^ an einer odor stebroren
vaitcren Phaaen, die auf Grund ihrer Zuaaamoneetaung Bit den L'auptphaaen
im heterogenen Gleichgewicht sein können. Dabei oind für A dia Metallβ
Nickel, Kobalt und Eieen, einzeln oder kombiniert, für B die Metalle
Titan, Aluminium, Beryllium, einaeln oder kombiniert, su eatson,
also ζ.3. die intermetallische Verbindung Ni3?i oder ein Miechkriatall
innerhalb des Stabilitätebereiohe dieser Verbindung awiocban 50 und
64 Gssv,'/o Hickel oder aber allgemein; ein Hieohkrietall des ϊ/pa
Ni7 „ CoxPe Ti1-. AluBevl wobei Jedoch die Gehalte 1-x-y, x, y hzw»
, u, v en den Hstallon Hiekel, Kobalt und Eisen baw* Titan, AIu-
adniua und Berylliua mit X^l1 y <!>
u<l, ν < 1 ohne ümfangreioho Un- ä
n niobtr/aahionäiaiBeig angegeben werden können, aber durch.
den Jeweiligen von der Temperatur abhängigen Hoaogenitatabereioh der
ΐoaten Lösunaen dor kubiach-rauiasenirierten e»Cl-?haee eindeutig feet«
polest sind. Existiert ein aoloher Hoiaogenitätebereioh nioht, wie ia
Syetoa iuieen-Borylliua, ffloiat diese Koabinfttioa an eioh aua^enosraeni
ßie kann »bor duroh Hinzutreten eines oder aehrerer,d#i? «äderen genannten Elemente iiogobeaenfallβ anwendbar werden»
Ee ist ein weiterer Ge^onetand der Erfindung, da»· die beiden vorgenannten Hftuptgefüeebeatandtöilej deren relative Hengenantfcile woitgebend
veränderbar lind« auoh aooh in ihrer -auseejaenaetsuntf durch die
Yereohitdensten Ltgitrungaiuaäta· VAXÜtfft werden können« Ss kana di«
CeCl-atruktur-Ph»·· bi» au 50 ö«w,^ öhro», Me su 10 G«w,^ Tanadiua,
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bis zu 20 Gew.^ Zirkonium, bis au 4 Gew.jt Molybdän und Wolfram, bie
zu 2 Gaw.ja Kupfer, bie zu 3 Gew.$ Mangan, bis zu 1 Gow.ji Silizium
odor eine Kombination dieser Elemente in Teeter Lusung enthalten*
In dor öilberraiehon Phase sind Gehalte bis au 40 Gew.';» Palladium,
bi3 zu 50 G0W.5S Gold, bie zu 30 Gew.i» weitere Edelmetalle der Platingruppe,
bis zu 30 Gew.# Kupfer, bie au 30 Gew.9» Mangan, bis zu 40 Gew.#
Cadmium, bis bu 4O Gew.^ Zink, bis zu 6 Gew. ^ Aluminium, bie zu 20
Gow.Je Indium, bia zu Ö Gew.^ Lithium, bia zu 8 Gew.^ Magnesium, bis
zu 5 Gew.'/5 Titan, bis zu 2 Gew.# Zirkonium, bia zu 1 Gow.J» Beryllium,
bis zu 6 Gew.'/* Antimon, bia zu 12 Gaw.J» Zinn, bia zu 1,5 Gew.,'■>
BIoL, bis au 1 Gow.jS Silizium, bia zu 1 Gew.$ Phosphor, darübor hinauo bie
zu insgesamt 3 Gew*> der übrigen Elemente der CsCl-Struktur-Phaae
odcx qXt\q Kombination davon in fester Lösung vorgesehen. Sie woitoren
gsgebenanfalla im Gafüge auftretenden feeten Phasen mit bis au 20 '^
Volumonantail können sich sowohl durch Ausscheidung im featon Zustande
aus den beiden Hauptphaaen bilden, B.B. Hi Ti, oder auch z.B. als
HqQ oder Al8Og nach innerer Oxydation, oder aber unmittelbar aus der
Schmelze im Zusammenhang mit der CsCl-Struktur-Phaee bzw. mit der
eilborroichon Phase abgeschieden sein. In ihrer Zusammensetzung sind
aie stete in den entsprechenden Zustandadiagrammon mit den Hauptphasen
benachbart und mit diesen mehr oder weniger im Gleichgewicht.
Zwßiphasigo baw. mehrphasige Silberbasiowerketoffo gemJioa Erfindung
könp^n duroh Miochen, Preaaen baw· Strangpressen und Sintern aus vorgefertigten
Legierungepulvern und Hatallpulvorn in etwa den vorga- ;
nannten Zusammensetzungen hergestellt werden, die eohon weitgehend
der Zusammensetzung der angestrebten beiden Hauptgleichgewiohtephaeen
doe Werkstoffe entsprechen. Soweit diese Mischungen einen hohen Mengenanteil
der CaCl-Struktur-Phaae/enthalten, kann das Sintern auch in
Gegenwart von flüssiger, silberreioher Phase trfolgen.
Darüber hinaus ist Aber auch für einen grosaen Teil der voytinannton
Werkstoffkombinationen die Herstellung duroh Vergieseen oder Versprühen
aus den aohmelsflUaeigen Zustand müglioh,"»oveit naalioh die von
den Systemen Silber-Äiokel, Bilber-Iobalt und Silber-Kieen ausgehende
10 9 8 3 4/0706 bM>
°'
Iliöchunsalüoke im flüssigen Zustand duroh den Zusatz der weiteren ·<
Louiorungseleraonte in den engogebenen Gehalten geschlossen vlrd« Sie
auch auf dem Schnitt Ag-NiTi durch das Droietoffsystem Silber-NickeliTitan
ohno. weitere Zusätze noch bestehende ausgedehnte Hischungslüoke
ia flÜBöigen Zustand war offenbar der Grund, dass eine Herstellung
und Verwanduug der Werkstoff© gOmäse Erfindung bisher nicht versucht
wurde, obwohl die gute Verformbarkeit und die voraütfllohen Gebraucheoigcneohaften
der beiden Hauptphaeon jede für eiob seit langem bekannt
sind* .'.-..'..
von Silber dadurch, das« man es legiert bzw. einen zwoi-Verkatoff
daraus macht) ist an sioh Stand der Technik. So
sind bei eöhmelζtechnischer Herstellung geringe Kickelzusätze covio
Legierungsgehalte an Sl 11«ium;, Kupfer, Cadmium, Zink, Palladium, Hagneaiura,
Aluminium, Phosphor üblich, die kornverfeinernd odor mischkritjtallbildend
wirkon bzw* sum Auf treten eines zweiten Gefügebaetandtoiles
führen* Dies gilt besondere für Besteck-, Schmuok-, Münz- und
Lotlogierungen mit hohen Leeierungsgehalten. Ebenfalls zwaiphaeig sind
nur Huf dem Binterwege herateilbaref hauptsächlich für ölektrißcho
Kontakte verwendete Silberbaaiewerkatoffe »it höheren Gehalten an ·
Rickol, Graphit, Völfrau oder Cadiuiuiaoxid. Sine einigemiasBon hoho
GsMrauohehärte und Verochleissfestigkeit sind bei diesen Werkstoffen
nur duroh otarko Kaltvorforniung oder durch hoho, teure Völframgehalte
zu exaiolen. SIo haben sämtlich, bis auf die Werkstoffe alt den höohston
Graphitgehalten, hohe Dichtawert· Über 9,5 ß/orn8 , sind alßο bsi
vorgegebenem Volumen relativ schwer· '
Demgegenüber weisen Legierungen gomäso Erfindung auf Grund ihrer LegierungBgehalte
besondere an Titan, Aluminium und Beryllium wesentlich
geringere Diohten auf, sie gestatten aber zugleioh durch das Zußammenspiel
der Pestigkeiteeigensohaften beider Phaaon die Einstellung stark
variierbarer Werkstoffeigenschaften· Für den technischen Einsatz ergeben sioh, wenn man Zusäte· aus den oben genannten anderen Edelmetallen
ausser Betracht läset« wirtschaftlich· Vorteil« aus der »öglichen SiI-
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beroinsparung sowohl duroh den Ersatz des bisherigen Werkstoffs duroh
einen an eioh -leichteren Werkstoff als auoh zusätzlich duroh Gowiohts- '
einsparung bei der möglichen Vervendung eines Werkstoffe alt verbesserten
Gebrauchseigenschaften. Nicht nur volks-, auoh weltwirtschaftlich
icit dieser Vorteil wegen der auoh in Zukunft begrenzten Silberfc;
von erheblicher Bedeutung.
Die Eigenschaften der vorbesohrlobenen CsCl-Struktur-Phase sind ist
Vorlauf des letzten Jahrzehnts an einer Reihe von charakteristischen
Zusammensetzungen, besondere der binären liiTi-Logierungon alt Gehalten
zwischen 54 und 60 Gewichtsprozent Nickel und weiteren löslichen bzw.
unlöslichen Legierungezusätzen» aber auoh z.B. der Miachkrlstallreihe
SiTi-PeTi,eingehend untersuoht worden· Besondere die ersteren haben
unter der Bozeiohnung "Nitinol" als verschleiss- und korrosionsfeste,
hocbdämpfonde und "Gedächtnis"-legierungen beachtliche« Interesse und
Anwendung gefunden· So weist 55-Hitinol im geglühten Zuntond Zuyfestigkeitewert·
von 88 kg/aua? bei 17 kg/mm? Streokgrenze, einer Gesamtdehnung
von 60 ?» und winar Einschnürung von 20 ^ auf, nach Kaltverformung
eine Zerreissfestigkeit bis zu 179 kg/cua8 bei bis au 133
Stollt nan neben diese Werte die von unverformten bzw· kaltverforaten ,
handeleüblichen Silberlegierungen mit Zugfestigkeiten zwieohon 20 und
30 kg/mfi bzw« zwischen 30 und 42 kg/nun* bei 2O*C und z.T. ebenfalls;
hohen, a.T. aber nur niedrigen Bruchdehnungen, so lasst sich bereite
aus diesen Grenzwerten die ganze Skala der einstellbaren Pestigkeitsverte
für die Werkstoffe geaaes Erfindung Je naoh ihren Gehalt an den
beiden Phasen abschätzen·
Darüber hinaus sind aber duroh sehr starke Warn* und Kaltverformung
duroh Walzen, Strangpressen und/odor Ziehen diese Werkstoffe zu Faser·· werkstoffen, speziell Verbundwerkstoffen des Typs Metall/Hetall, verarbeitbar
bzw. zu Werkstoffen »it Laaellenf- bzw", Sohiohtstruktur, vena
die Verformung duroh Gohmieden, Stauchen, Hämmern, Diagonal- und/oder
Kreuzvalzen erfolgt. Dabei können die beiden Oefttgebestandteilt la
BAD OBtQINAL r , 109534/0 706 . "5V
atwa gleiohmäsoig in der Verformungsrichtung eu Fasern gestreckt baw»
senkrecht zur Vorfurmungsrlahtung au flachen, parallelllegenden Teilchen
nit in etwa gleiohmäasiger ebenor Streckung und Breitung werden»
Es lot abor euch durch Verformung bei geeignet hoher Temperatur unterhalb der Erstarrungstemperatur der silberreiohen Phase möglioh, dass
diooo starker als die von ihr in diesen Fall umhüllte Phase mit CoCl-Gitter
verformt wird» 14an gewinnt' dabei nicht nur durch eine hochfest·
PnBör verstärkte metallische Werkstoffe, sondern beide Gefügebeetandteiia
erhalten Faaofc- bzw· Lamellen- oder Plattenstruktur und werden
gemeinsam, insbesondere bei Verformung auf Faeerdurohmeeeer und Lamellenbzw.
Plattendloken von wenigen /um und darunters auf höchste Poetigkaitdv/ox'to
bei auoreiohenden Sähigkeiteeigeneohaften angohobon.
!'!an hat unter anderem bereits vereuobt, durch aeohanieohe Verformung
zuoiphaaißör Kupfer-fiaeielogierungen mit Eisen und Aluminium, Kobalt und
Aluminium, Nickel und Aluminium» Eisen und QUieium oder Eisen und Kobalt
faserverstärkte Werkstoffe herzustellen«) Dabei war die Basiaphase
ein duktiler Kupfermischkriotall, die Verstarkungsphaee eine intermetalliocho
Verbindung mit Ordnungsumvandlung. Ea zeigte sieh Jedooh, dass
dieser Vurarbeitungsweg ausser bei den Kupfer-Eieen-Aluminium-Loglorungen
aua den verschiedensten Gründen nioht zum gewüneohten Ziel führte,
well keine Faaorstruktur erzielt werden konnte oder well die Härte der
intermetallisohen Phase zu niedrig war oder well diese au hooh war, 00 '
dass ^iö Teilchen aerbraohen, oder weil dl« Matrix epröde war oder andere
spröde Phasen enthielt, Ee war also keinesweg· ein· allgemeine Hegol
dee Handelns aus diesen Versuchen abauleitea und auf andere Legierungsoysteme
au übertragen. ' v
üaa Zusammentreffen der überaus hohen Buktilität der kubiaoh-raumzentrierten
Phase mit CsCl-Struktur, die bei Temperaturen unterhalb 200*6
eine Hartonsitumvandlung erleidet, alt der guten Verformbarkeit der
silborreiohea Phase führt erst au den gut duktilen, neuartigen Werkstoffen
gomaaa Erfindung. Beide Phasen tragen veoheeleeitlg aur Verbesserung
de« Eigenschaften der Jeweilige» eiaeelniiTPbae· beia So werden
109834/0706
die JvorbzühiGkoit, dio mechanische Bearbeitbarkeit und auch die Hartlot«
barkait dar CeCl-Strukturphase duroh das Hinzutreten der eilborreiohen
Phaao verbessert, andererseits insbesondere die Zugfestigkeit, Härte und
Verochleisafestigkeit der ȟberreichen Phase duroh die Teilchen und
Fasern der höhersohaelaenden GsCl-Strukturphase erheblich erhöht, die
Monte herabgesetzt. '
Mo erfindungStiomaasen Werkstoffe zeichnen sioh vor vielen Verbundwerkatoffen,
die aus artfremden Bestandteilen zusammengestellt werden, dadurch aus, dass ihre beiden Hauptphasen miteinander la thermodynauluchen
Gleichgewicht stehen* Sas bedeutet, daas keine Haftbildner erforderlich
sind, sondern dass Teilchen beider Phasen beim Sintern bzv. bei den Glühbehandlungen bei hohen Temperaturen durch Toildiffusion ihrer Elemente
an ihren Grenzflächen fest miteinander verbunden werden. Meoor Effekt wird bereite technisch beim Hartlöten von HiTi-Legierungen mit
reinem Silber oder eines Ag-15Mn~Lot ausgenutzt» Se ist bekannt, daes
durch sohneile Abkühlung eoloher Lötverbindungen gute Bindefeotigkeiten
erreicht werden, ohne dass es jedoch bisher dadurch nahegelegt worden
wäre, die Zusammensetzung in der Lötnaht selbst sie neuen Werkstoff zu
verwenden. Mos ist erst eine neuo erfindungsgemäsae Erkenntnis. Sie
beschriebeneu zveiphasi^on Silberbasiswerkstoffe können in ihren gesamten
Zuaaaaensotzungsbereioh als gut netsende Hartlote, speziell edelaatulMraa
Hoohtemporaturlote, eingesetzt werden, vorzugsweise als Sinterlote
und für die Verbindungstechnik an artvereohiedenen metallischen Werkstoffen sowie an und mit keraaieohen Werkstoffen.
Aus doia Wunsch heraus, die Werkstoffe geoäes Erfindung von vornherein
aügliohst feinkörnig bzw· feinfaserig herausteilen, ist es zweckaässig,
bei der Sinterfertigung von mb'gliohst feinkörnigen Pulvern unter 6ü/uia
Xorndurohmesser insbesondere der höhereohnelsonden Phase mit CsCl-Struk
tur auozugehen· Entsprechend gehört es zum Umfang der Erfindung,, soweit
eine Herstellung der vorbesohrlebenen Silberbasiswerkstoffe auf dem
<-■· Sohuelzwege möglioh ist, die Schmelze oit KeinbÜdnern su impfen. Meee
können von der OsGl-Struktur-Phase bei der Brstarrung in fester Lösung
aufgenommen werden oder ungelöst bleiben und somit eine weitere Phase
BAD 10 9 834/0706
iu Gofiige bilden* Desgleichen lassen sich auch nooh bei Abweichungen der
Geeaiatzuaammeneetzung der Werkstoffe von dem durch die Homogenitätsbereicho
der beiden Hauptphasen gemäsa Erfindung gegebenen Zueammensetzungabcroich
in Form von Mehrgehalten an dem einen\oder anderen Legierungsele-Hont
mehrphasige Werkstoffe herstellen mit weitgehend ähnlichem Werkstoff
verhalten, wenn nur Sorge getragen ist, dass der Volumenanteil der
-boiden Hauptphasen 60 i» Übersteigt« *
üb bedarf offenbar keiner weiteren Erläuterung, dass die für jede der beiden üauptphasen anwendbaren Wärmebehandlungeverfahren wie z.B. Abschrecken
und, Anlassen zur Erzielung eine« Aushärtungeeffektes oder eine Abkühlung M
mit geregelter Geschwindigkeit auch bei den Silberbaeiswerketoffen gemäße
Erfindung anwendbar sind, wobei dann allerdings duroh Wahl der entspre«
ohenden Temperaturen, Zeiten und Geschwindigkeiten zusätzlich Sorge zu
tragen 1st, dass bei solchen Behandlungen keine wesentliche Beeinträchtigung der Eigenschaften der einen Phase von beiden eintritt. Durch systematic
one Abwandlung der Gesamtwerkstoffzusammensetzung ist «s in der Kegel möglich, je nach den gestellten Anforderungen eine Optimierung der
Werkstoffeigenschaften zu erzielen«
Entsprechend dem großsen Zusammensetzungabereioh der Silberbasiewerkstoffa
tjemäss Erfindung ist auch ihr Anwendungsgebiet äusserst vielseitig·
Es reicht vom Logiersilber für die Schmuck-, Korpuewaren- und Beeteckindustrie,
für Münzen und Lotefau Werkstoffen für elektrische Kontakte, W
Spiegel, Reflektoren, für Potentiometerdrähte und -abgreifer., Stromleiter,
für die chemische Industrie und die elektrochemische Technik, für Elementplatten,
Lager, Rasierklingen, Platzmembranen bei Verwendung als massive
Teile, Plattierungen,zu porösen Werkstoffen für Filter, Elektroden»
Katalysatoren, im Falle der letztgenannten Anwendungen speziell nach
vollständiger oder teilweiser Herauslöeung der Phase mit CaCl-Struktur
auf chemischem oder elektrochemischem Weg«.
Als Beispiel sei ein 353-er Silberwerkstoff genannt, der etwa 30 Gew.^
Titan, 36,7 Gew,^ Hi und 33,3 Gew.% Silber enthält, ale solcher punzierungsfähig
»ein müsste und auf dem Sinterwege aus einem duroh Verdüeen.in
einer Schutzgasatmosphäre hergestellten 55Ki43Ti-Leglerungs-
\ ::: -■ ■ : 10 9 8 3 4/ 07 d.,6, BAD
pulver und Silberpulver - vorzugsweise beide unter 20 /um Korngröeee gewonnen
und duroh Warm- und Kaltverformung verarbeitet wird. Duroh Sinterung/dicht oberhalb dee Silberschmelzpunktes vird ein Gefüge erhalten,
in de» die Teilchen der 55Hi45Ti-Phase allseitig von Silber
umgeben sind, eo dass die chemieohe Beständigkeit diese« 352er Silbers
praktisch der von reinem Silber entspricht, während die Festigkelteverte
duroh die eingeschlossenen KiTi-Teilchen auf mehr al· den doppelten
Wert der handelsüblichen Silberwerkstoffe angehoben werden» Hit ■
7#Ö g/om* liegt die Diobte dieses neuen Werkstoffes ausserdea um ■ etwa
25 i» unterhalb der Siebte der su ersetzenden Silberlegierungen· Es ist
also möglich, s.S« Münzen von der gleichen Grosse wie die derzeitigen
deutschen 5-IJM-Stüoke (62,5 Gew.^ Ag, 37»5 Gew.ji Ou, Diohte ca. 9»ö g/om*)
aua der beschriebenen Silberbasislegierung unter einer Verringerung des
Silberaufwanden um ca* 57,5 fi »it zumindeat gleich guten Gebrauchseigenschaften
herzustellen· Auoh im Vergleioh su den neuen Vö-Silbermünacn,
einem Triple mit insgesamt 40 Gev·^ Silber, hergestellt durch beideeitiges
Walzplattieren eines Kernwerkstoffe· Ag/Cu 21/79 alt einer Legierung
aua 60 Gew·^ Ag und 20 i» Cu, würden sioh aus der vorbesohriebenen 333er
Silberlegierung gleioh grosse Münzen mit verbesserten Gebrauchseigenschaften
bei einer weiteren W/eigon Silbereinsparung herstellen lassen·
Dabei ist es durchaus nooh möglioh, duroh weitere Variation der Werk-Stoffzusammensetzung
zu weiteren Silbereinsparungen su kommen, eohliesslioh<togar
nur dünn versilberte Pulver der CsCl-Strukturpbase au verformen
und zu sintern·
Wird in der beschriebenen 333·' Silberlegierung der Miokelgehalt aufs
Kosten des Ti-Gehaltea auf rund 40 Gew.ji erhöht, so vird dadurch eine
weitere Erhöhung der Härte, Veraohleiesfestigkeit und auoh der Sohneidhalt
igkeit des Werkstoffs bewirkt, der Werkstoff also besonders iilx
rostbeständige Messer und Sohneidwerkzeuge naoh Abschrecken au· dem
Temperaturbereich von 900 bi» 950*0 in Wasser oder OeI geeignet* Di·
ohemische Beständigkeit lässt sieh weiter durch einen Cbroasusat* zur
CeCl-Struktur-Phase verbessern· Wird «in Teil de· Xiokel· duroh Sisen
ersetzt, so lassen sioh daduroh gleichzeitig die Hart· de» Werkstoff·
erhöhen und die Werkstoffkosten herabsetzen·
BAD ORtGiNAL ^-
109834/0706
200A5A6
Ersetzt man einen {Toil des Silbergehaltes in den Werkstoffen gemliss Erfindung
durch ein anderes Edelmetall» eo tritt die gleiche Wirkung ein wie
bei dan handelsüblichen Werkstoffen auf Silberbaaia, also a«'B. eine Verhütung
dos Anlaufens durch Palladiumsusutze, jedooh mit den Unterschied,
dass wegen des geringeren Silbergebaltes auch nur ein entsprechend geringerer
Pal ladiumzusats erforderlich ia't und damit eine noeh wirtaohaftliohe
Lösung dieses; Problems möglich Äird·
Eine Silberbasislegierung gemäes Erfindung mit 11 Gew.'/ί Titan, I4 Gew.;»
Nickel, 42 Gew.# Silber und 33 Gew.^ Gold kann auch als 8-karätigos Cold M
bezeichnet werden. Sie ist durch Sintern wie auf den Sohmolzwege herste!!- "
bar und gewinnt ihre Härte und Versohleissfestigkeit durch die UiTi-Phase,
die wiederum z.B. durch weitere Legierungselemente modifiziert werden kann«
Sie stellt damit einen neuen, kupferfreien Typ dar, der besondere korrosionsbeständig ist und zudem durch einen Palladiuagehalt anlauffest gemacht
werden kann«
Da der mittlere thermische AuedehnungskoeffiBlent der CeCl-Struktur-Phaee
bei allen Werkstoffen gemäss Erfindung in etwa nur halb so gross ist wie
der der silberreichen Phase, sohrumpft bei der Abkühlung von Sintertemperatur
bzw. Schmelztemperatur oder Warmverformungs- bzw« Glühtemperatur die
silberreiche Phase auf erstere auf und kann daher ausätalioh durch Ab- schrecke»»kaltverfestigt
werden· Dieser Effekt trägt ebenfalls zur Haftung W
zwischen beiden Phasen bei« Die sich für Werkstoffe gema'sg Erfindung ergejbenden
mittleren, zwischen den beiden Extremwerten liegenden theraisohen
Ausdehnungswerte ermöglichen, besondere wenn die CsCl-Struktur-Phase chroahaltig
ist, die Verwendung für Grundplatten von Silisiumgleiohriohtern anstelle
der schwereren und teureren Wolfram-Sllber-Tränkwerkstoffe. Dieser
geringe Ausdehnungekoeffizient macht Werkstoff· gemäss Erfindung auoh anstelle
von Guesgoldlegierungen für das Aufbrennen keramischer Massen in
der zaniiäratliohen Prothetik geeignet, wobei eioh zugleich eine Haftoxidbildung
aus der OsCl-Struktur-Phase günstig auswirkon kann. Ebenso wie für
mettilliijchen Zahnersatz eignen eioh Werkstoff· ialt "«!her kubiich-rauaxdntrierten
KobaLt-^iokel-Chrom-Kolybdan-Tltan-Ph··· in einer Silaergrundmasi·
BAD 1098 3470 7 06
mit Zusätzen an( Gold und Palladium in den Legierungegronzen gemüse Erfindung
auoh für den ohirurgisoh-oirtbopädiBOBen Gliedersatz. Gegenüber den
üblichen Goldwerkstöffen weisen sie den Vorteil des geringeren Gewiohts,
gegenüber Edelstahl und Chrom-Kobalt-Legierungen augleioh den der geringeren
Temperatur der beendeten Erstarrung auf·
109834/0706' BAD ORWIMM.
Claims (21)
1. Zweiphasigo Silberbaeiewerketoffej dadurch gekennzeichnet, daas 2-95
GowV/ä» des Werkstoffe aus Teilchen einer kubisoh-raumzontrierten Phase
do3 AB-Typa mit Cad-Struktur und Citterkonstanten zwischen 2,6ü und
5,20 1 bestehen, wobei für Δ. die Hotalle Nickel, Kobalt und Jäioen,
einzeln oder kombiniert·, für B die Metall·; Titan, Aluminium und ver-Bcbiadontlich
auch Beryllium» einzeln oder kombiniert, stehen können,
während der zweite GefUgebestandteil kubisoh-fläohenzentriert ist,
einen niedrigeren Schmelzpunkt aufweist Ale die Phase mit QoCl-Gitter
und aus Silber mit bis zu insgesamt 5 Gew.$ der Elemente der Phase mit
•CßCl-Gitter in fester Lösung besteht«
2. Zweiphaoiga Silberbaeiswerkstoffe gemäsa Anspruch 1, dadurch gekonn-Bölehnet,
dass die silberreiohe Phase bis eu 40 Gew.Jo Palladium, bis
au 5ü Gew.^ Gold, bis zu JO Gew.^ der weiteren Edelmetalle der Platingruppe),
bis zu ^O Gew.Jb Kupfer« bis zu 30 Gew./i Mangan, bis zu 40 Gaw.j
Cadmium, bis zu 40 Gew.Je Zink, bis au 6 Gew.^ Aluminium, bis zu 20
Gew.1;» Indium, bis zu θ Gew.^ Lithium, bis au 8 Gew.ji Magnesium, bis zu
5 Gew.'fe Titan, bis zu 2 Gew.Jö Zirkonium, bis su 1 Gew.f» Beryllium, bis
Au 8 Ge*·'/« Antimon, bis zu 12 Gew.J» Zinn» bis zu 1,5 Gew.^ Blei, bis
zu 1 Gew.^ Silizium, bis zu 1 Gew.^ Phosphor oder eine Kombination von
diesen Elementen in fester Lösung enthält· ' '
3. Zw&phasige Silberbasiewerkstoffe gemäsa den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Phafe mit CsCl-Struktur bis au JO GeW.ji
Chrom, bis zu 10 Gew.l* Vanadium, bis su 20 Gew.ji Zirkonium, bis zu
4 Gew.J» Molybdän und Wolf ram, bis au 2 Gew.54 Kupfer, bis zu 3 Gew. ^
Mangan oder eine Kombination dieser Elemente in fester Lösung enthält«
4« Zweiphasige Silberbasiewerkstoff· gemäs» den Ansprüchen 1 bis J, dadurch
gekennzeichnet, dass sie duroh Mischen und Sintern aus vorgefertigten
Legierungspulvern und Metallpulver» in etwa der vorgenannten '
Zusammensetzung der Angestrebten Gleichgewichtsphasen des Werkstoffs
hergestellt sind·
■■.-.■-".-■■" -2-1G9834/0706
BADORIQiNAt
5. Zwoiphasi^e Silberbasiowerkstoffe gomäos den Ansprüchen 1 bis 4, daduröh
£&konnzQlchnet, dass eio duroh Sintern in Gegenwart von flüssiger, eil«
berraiotier Phaoe hergestellt sind.
6. Zwoiphaeitfo ßilborbasiawerkstoffe gemäae den Aneprüohen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daea die Toilohon der beiden Phasen bein Sintern durch
. Toildiffusion an ihren Grenzflächen fest miteinander verbunden werden.
7· Zwfliphasiea Silberbaaiswerkatoffe gemäeo den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass eie aus homogenen Schmelzen duroh angepasote Abkühlungogoschwindigkeit
zu Gusablöcken, »strängen oder Formgussetücken mit
von der Korngrösae beider Phasen abhängiger Verkstoffestigkeit und
-dohnung vergossen werden.
8. Aus zvQiphaoigen Silberbasievorkatoffen gemäße den An&prUohon 1 bis 7
durch Vftlzon, Strangpressen und/oder Ziehen hergestellte Faßarverkotoffe,
dadurch gekonnzeichnet, dass die beiden aetallischon Cefügebestandteil·
in etwa gloichmässig in der Verformungerichtung gestreikt sind.
9. Aue; zweiphasigen Silberbasißwerkatoffen gemaa· den Aneprüohen 1 bis 7
durch Schoioden, Stauchen, Hämmern, Diagonal- und/oder Kreuzwalaon hergoatellte
Werkstoffe mit Lamellen- bzw. Sohiohtstruktur, dadurch gekonazeichnot,
dass die beiden metallisohen Gefügebestandteil« senkrecht
zur Verformun^arichtung zu flaohen, parallel liegenden Teilohen mit.in
etwa gleiohmäesigor, ebener Streckung und Breitung geworden sind.
10. Faser- und Sohiohtwerkstoffe gomäes den Ansprüchen 1 bis 9, daduroh gekennzeichnet,
dass duroh Vorformung bei geeignet hohen Temperaturen unto
rhalb der Eratarrungstonperatur der eilberreichen Phase letztere
stärker als die von ihr umhüllte Phase Bit CsCl-Gitter verformt ist.
11. Mehrphasige Silberbasiewerkstoffo gemäs· den Ansprüchen 1 bis 10, daduroh
gekennzeichnet, dass einer der beiden Hauptgefügebestandteile
oder beide nach der spanlosen Verformung duroh Abschrecken und Anlassen
109834/0706 ^
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bzv. Abkühlung ait garegelter Geschwindigkeit zusätzlich über zunächst
in Lösung gebliebene weitere feste Phasen gehärtet werden.
12. Mehrphasige Silberbaeiewarketoffe mit zwei Hauptgefügebeatandteilen gemäas
den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daas sie noch bla
zu 20 Volumenprozent an weiteren metallischen Phasen enthalten, die mit
den Hauptphasen im heterogenen Gleichgewicht stehen.
13. Verwendung von Werkstoffen gern*se den Ansprüchen 1 bis 12 als Legiereilbar
für die Schmuck-, Korpusvaren- und Besteekindustrie.
14* Verwendung von Werkstoffen gemäßε den Ansprüchen 1 bis 12 für Hünazwecke.
.■■>■·■· ■■' ■-.■■ - ■■■ - -. . ,,-■ -
15* Verwendung von Werkstoffen gemäsa den Ansprüchen 1 bis 12 ale Lotwerkstoffe.
16. Verwendung von Werketoffen gemäss den Ansprüchen 1 bis 12 für elektrische
Kontakte, Stromleiter und Wideretandadrähte.
17« Verwendung von Werkstoffen gemäss den Ansprüchen 1 bie 12 für Spiegel
und lieflektoren»
lö. Verwendung von Werkatoffen gejoäas den Ansprüchen 1 bis 12 für chemisch
/beständige Gussstücke, Puapenteile und Armaturen, Lager, Reaktionsgefäese
und Behälter sowie deren Auskleidungen.
19. Vervendung von Werkstoffen geaäsa den Ansprüchen 1 bis 12 für Kaeierklingen
und Schneidwerkzeuge.
20. Verwendung von Werkatoffen genäse den Ansprüchen 1 bis 12 für Elektroden,
Elementplatten und Katalysatoren, apezieil nach Heraueluaung der CaCl-Struktur-Phaae.
,
21. Vervendung τοη Werkatoffen gemäss den Ansprüchen 1 bis 12 für metalIiaohen
Zahneraats und ohirurfisch-orthopädischen Gliederaata.
BADORiGINAL 1O983'-4/O7tfS
Priority Applications (3)
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| DE19702004546 DE2004546B2 (de) | 1970-02-02 | 1970-02-02 | Zwei- und mehrphasige silberbasiswerkstoffe |
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|---|---|---|---|
| DE19702004546 DE2004546B2 (de) | 1970-02-02 | 1970-02-02 | Zwei- und mehrphasige silberbasiswerkstoffe |
Publications (3)
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|---|---|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4518444A (en) * | 1982-02-05 | 1985-05-21 | Bbc Brown, Boveri & Company, Limited | Material which is at least partially made from a constituent having a one-way shape memory effect and process to produce said material |
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| AT385412B (de) * | 1985-11-12 | 1988-03-25 | Oegussa | Legierungspulver zur dentalamalgam-herstellung |
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-
1971
- 1971-02-02 FR FR7103459A patent/FR2078088A5/fr not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2080071A patent/GB1352604A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4518444A (en) * | 1982-02-05 | 1985-05-21 | Bbc Brown, Boveri & Company, Limited | Material which is at least partially made from a constituent having a one-way shape memory effect and process to produce said material |
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| GB1352604A (en) | 1974-05-08 |
| FR2078088A5 (de) | 1971-11-05 |
| DE2004546B2 (de) | 1973-05-10 |
| DE2004546C3 (de) | 1973-11-29 |
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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