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DE2004258A1 - Eckausbildung fuer Holztragwerke - Google Patents

Eckausbildung fuer Holztragwerke

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Publication number
DE2004258A1
DE2004258A1 DE19702004258 DE2004258A DE2004258A1 DE 2004258 A1 DE2004258 A1 DE 2004258A1 DE 19702004258 DE19702004258 DE 19702004258 DE 2004258 A DE2004258 A DE 2004258A DE 2004258 A1 DE2004258 A1 DE 2004258A1
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DE
Germany
Prior art keywords
intermediate piece
corner
formation according
corner formation
outgoing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702004258
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Cyron
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STUDIENGEMEINSCHAFT HOLZLEIMBA
Original Assignee
STUDIENGEMEINSCHAFT HOLZLEIMBA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STUDIENGEMEINSCHAFT HOLZLEIMBA filed Critical STUDIENGEMEINSCHAFT HOLZLEIMBA
Priority to DE19702004258 priority Critical patent/DE2004258A1/de
Publication of DE2004258A1 publication Critical patent/DE2004258A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/18Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with metal or other reinforcements or tensioning members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/12Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members
    • E04C3/18Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of wood, e.g. with reinforcements, with tensioning members with metal or other reinforcements or tensioning members
    • E04C3/185Synthetic reinforcements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/38Arched girders or portal frames
    • E04C3/42Arched girders or portal frames of wood, e.g. units for rafter roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)

Description

  • Eckausbildung für Hölztragwerke Die Erfindung betrifft eine Eckausbildung für insbesondere lamelliert verleimte Holztragwerke, bei der zwischen die in einem Winkel-zu verbindenden Träger ein Zwischenstück in voller Trägerhöhe, z.B. mittels Keilzinkenverzahnung, eingeleimt ist.
  • Derartige Eckausbildungen mit Zwischenstück ergeben eine polygonale Brechung der Trägerachsen und des Faserverlaufs, wodurch gegenüber den unmittelbar im Winkel -zueinander verleimen Eckverbindungen der Vorteil besteht, daß infolge der Vergrößerung des Winkels an den Knickstellen ein günstigerer Spannungsverlauf erzielt wird.
  • Bei den bekannten Eckverbindungen dieser Art benutzte man als Zwischenstück einen Trägerabschnitt, der im Querschnitt und der Ausbildung genau den von der Eckverbindung abgehenden Trägern entsprach. Insbesondere wurde bei lamelliert ausgeführten Trägern auch das Zwischenstück lamelliert ausgebildet. Diese bekannte Eckausbildung hat im Tragverhalten mehrere Nachteile: Einmal wird nach der statischen Theorie für gekrümmte Träger die aus Biegebeanspruchung resúltierende Spannungsverteilung so verschoben, daß an dem zum Krumiungsmittelpunkt zugewandten Trägerrand xraftkonzentrationen auftreten. Zum anderen wird auf Grund der Anisotropie des Holzes außerdem das Tragvermögen durch die im Faserwinkel zu übertragenden Schnittkräfte vermindert und es können die sich einstellenden Querdruck- und Querzugspannungen nur in geringer Größe aufgenommen werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Eckverbindung mit Zwischenstück zu schaffen, die bezüglich der reproduzierbar erreichbaren Festigkeit und inbezug auf die Spannungsübertragung gegenüber den bekannten Eckverbindungen wesentlich verbessert ist.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Eckverbindung der eingangs genannten Bauart dadurch gelöst, daß das Zwischenstück in wenigstens zwei sich schneidenden Achsen gleiche Festigkeitseigenschaften aufweist und daß das Zwischenstück zwischen die von der Ecke ausgehenden Träger so eingefügt ist, daß diese Achsen mit den Hauptspannungsrichtungen der Träger im wesentlichen zusammenfallen oder nur einen kleinen Winkel gegenüber diesen einschließen.
  • Während bei den herkömmlichen Eckverbindungen mit Zwischenstück die Festigkeitseigenschaften des Zwischenstückes nur hinsichtlich einer Achse, nämlich der parallel zu den Lamelllerungen verlaufenden Achse gleich war und demgemäß der Winkel zwischen dieser Achse und den Hauptspannungsrichtungen relativ groß war, kann nach der erfindungsgemäßen Ausbildung erreicht werden, daß dieser Winkel gleich Null wird, d.h. daß die erwähnte Achse des Zwischenstücks ohne Knickstelle übergeht in die Hauptbeanspruchungarichtung im anschließenden Träger. Wenn auf diese Weise die Festigkeitseigenschaften in den genannten Achsen des Zwischenstückes gleich sind den entsprechenden Festigkeitseigenschaften in Faserrichtung des Holzes der abgehenden Träger, dann kann eine Schwächung der Festigkeitseigenschaften in der Eckverbindung überhaupt vermieden werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird als Material für das Zwischenstück Sperrholz benutzt, dessen Festigkeitseigenschaften jeweils in Richtung der sich kreuzenden Fasern zweier benachbarter Schichten verlaufen. Der Einbau erfolgt dann beispielsweise durch Xeilzinkenverzahnung so, daß die Faserriehtungen der Sperrholzschichten möglichst genau der Faserrichtung der beiden jeweils anschließenden Träger entsprechen. Dies ist bei mit senkrechter Faserrichtung miteinander verleimten Sperrholzschichten exakt der Fall, wenn die Eckverbindung einen Winkel von 90° einschließt. Bei einem hiervon abweichenden Winkel ergibt sich bei senkrecht verleimten Sperrholzschichten eine gewisse Abweichung, die bis zu einem gewissen Grade ohne wesentlichen Verlust der Festi-gkeitseigenschaften annehmbar ist.
  • Falls der von den abgehenden Trägern eingeschlossene Winkel weseitlich von 900-abweicht, ist es zweckmäßig, Zwischenstücke zu verwenden, deren Festigkeitseigenschaften bezüglich zweier Achsen gleich sind, die sich unter dem von der Eckverbindung gebildeten Winkel schneiden. Dies kann z.B. durch entsprechend mit schräger Faserrichtung miteinander verleimten Schichten geschehen oder durch Preßholz, das durch-geeignete Verarbeitung in bestimmten Richtungen eine erhöhte Fe icSeit aufweist.
  • Die-Wirkung der-erfindungsgemäJen-Eckverbindung beruht nicht auf einer herkömmlichen Verstärkung der anzuschließenden Träger, sondern auf der Verschiedenheit -der Materialkennwerte des ZwischenstUcks. Dieses besitzt einerseits einen größeren Elastizitätsmodul quer zur Faser als das benachbarte Holz. Durch Einsetzen der durch Belastung hervorgerufenen elastischen Formänderung findet dadurch eine erzwungene Verschiebung der Spannungsverteilung statt, die eine Entlastung des inneren Randes bewirkt.
  • Gleichzeitig wird durch das in wenigstens zwei Achsrichtungen mit gleichen Festigkeitseigenschaften ausgebildete Zwischenstück die Wirkung des die Tragfähigkeit mindernden Holtfaserwinkels aufgehoben, da infolge der unterschiedlichen Elastizität die Normalkräfte zunächst in Faserrichtung in das Zwischenstück eintreten und erst in diesem umgelenkt Werden.
  • Schließlich erfolgt durch das steifere Zwischenstück eine Konzentration aller quer gerichteten Zug- und Druckkräfte, die von ihm weit besser als in benachbarten Holz aufgenommen werden können.
  • Hierdurch erhält die Eckausbildung nach der Erfindung eine wesentlich höhere Tragfähigkeit gegenüber herkömmlichen Eckverbindungen. Gemäß durchgeführten Versuchen beträgt die Steigerung etwa 50%. Wichtig dabei ist, daß die Wirkung unabhängig vom Drehsinn des Biegemomentes ist. Daher ist die erfindungagemäße Eckausbildung uneingeschränkt auch für Tragwerke geeignet, bei denen am inneren Rand Zugkräfte auftreten, die mit bekannten Eckverbindungen schon wegen der auftretenden großen QuerzugakrgRte nicht beherrscht wurden konnten.
  • Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine rechtwinkelige Eckverbindung mit parallel flankigem Zwischenstück, Fig. 2 eine rechtwinkelige Eckverbindung mit einem Zwischenstück mit nach innen konvergierenden Flanken, Fig. 3 eine stumpfwinkelige Eckverbindung, Fig. 4 eine Eckverbindung dreier in einer Ebene liegender Träger.
  • In sämtlichen Figuren ist mit dem Bezugszeichen 1 das Zwischen stück bezeichnet, während das Bezugazeichen 2 die an der Ecke abgehenden bzw. zusammenstoßenden, lamelliert verleimten Holzträger bezeichnet.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Träger in Schichten lamelliert, die senkrecht zur Zeichenebene verlaufen. Die Zwischenstücke 1 bestehen nach dem Ausführungsbeispiel aus Sperrholz, dessen Schichten parallel zur Zeichenebene verlaufen. Die Anordnung der Zwischenstücke 1 erfolgt so, daß die Faserrichtung der einen Gruppe von Schichten des Sperrholzes in Richtung der Lamellierung der abgehenden Trager 2 bzw. in der Hclzfaserrichtung derselben verlauft, während die Holzfaserrichtung der anderen Gruppe von Schichten des Sperrholzträgers mit der Faserrichtung des anderen abgehenden Trägers übereinstimmt. Um im Eckverbindungsstück bei gleicher uerschnittsbemessung die erforderlichen Kräfte übertragen ZU können, ist es zweckmäßig, für das Eckverbindungsstück Material mit größeren FestigkeitseigenschaS-ten zu verwenden als das Material der abgehenden TrEger-besitzt.
  • So ist es beispielsweise zweckmäßig, bei aus Fichtenholz bestehenden lamellierten Trägern für die Zwischenstücke Buchensperrholz zu verwendens In Fig.1 ist ein Zwischenstück mit parallelen Flanken dargestellt, wobei unter: "Planken" jene Stirnflächen verstanden werden sollen, die durch Keilzinkenverzahnung od.dgl. mit der Stirnseite des abgehenden Trägers verleimt werden Fig.2 zeigt eine Ausführung, bei der das Zwischenstück von der inneren Ecke, wo es etwa die Abmessungen wie bei Fig hat, nach der Außenecke hin divergiert.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 ist die Faserrichtung des Zwischenstückes 1 so angeordnet, daß die Fasern einer Schichtengruppe mit dem nach unten abgehenden Träger bzw. dessen Holzfas errichtung übereinstimmt, während die Faserrichtung der anderen Gruppe einen kleinen Winkel gegenüber dem nach rechts oben abgehenden Träger aufweist. Stattdessen könnte die Anordnung auch so getroffen werden, daß die Übergänge nach beiden Seiten unter gleichen Winkeln erfolgen.
  • Bei dem Ausführungsbei'spiel nach Fig.4 ist ein Zwischenstück 1 an einem Knotenpunkt angeordnet und die von diesem Knotenpunkt abzweigenden Träger, die senkrecht aufeinanderstehen, erstrecken sich mit ihrer Holzfaserrichtung in Richtung der Holzfaserung Jeweils einer der Schichten des Sperrholzkörpers.
  • Die erfindungsgemäße Eckausbildung ist nicht auf lamelliert ausgeführte Holzträger beschränkt. Es können nach der Erfindung auch Vollhölzer an Eckstoßstellen miteinander verbunden werden. Die Eckausbildung eignet sich für alle unter einem Winkel zu stoßenden Holzteile, also z.B. auch für Stockwerksrahmen im Pertigbau oder für die Ausbildung von Vierendel-Trägern bei Sheddächern.
  • Gemäß den in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispielen liegen die Schichtenebenen der Lamellierung senkrecht zu der durch die Träger bestimmten Ebenes d.h. senkrecht zur Zeichenebene. Diese Anordnung der Lamellen ist im Holzleimbau zurzeit vorherrschend. Die Erfindung ist jedoch nicht auf diese Art der Lamellierung beschränkt.
  • Das für das Zwischenstück verwendete Material zeichnet sich dadurch aus, daß es in Achsrichtung der anzuschließenden Trägerteile mindestens diesen entsprechende Festigkeitseigenschaften aufweist und daß es außerdem höhere Querzug-und -Druckkräfte aufnehmen kann. Aus diesem Grunde wird vorzugsweise bei dem derzeitigen Edwicklungsstand hierfür Buchensperrholz verwendet. Dies erfüllt bereits in normaler Ausführung mit rechtwinkelig zueinander verleimten Furnierlagen in albn Richtungen der Plattenebene diese Bedingungen.
  • Neben dem normalen Sperrholz, bei dem die Schichten mit sich senkrecht kreuzenden Holzfasern angeordnet sind, gibt es auch noch solches, bei dem die Furniere umlaufend unter 450 oder 600 miteinander verleimt sind, (Sternsperrholz).
  • Hierdurch ergeben sich im wesentlichen in allen Richtungen gleiche Zugwiderstandskräfte, so daß derartiges Sperrholz für Eckverbindungen besonders geeignet ist, beiden die abgehenden Träger einen von 900 unterschiedenen Winkel einschließen.
  • Als Material fUr die Zwischenstücke kommen außer Sperrholz und Preßholz auch noch Kunststoffe in Betracht, die den £nforderungen inbezug auf Zug- und Druckfestigkeit genügen. Ebenso sind Zwischenstücke aus Metall, z.B. aus Aluminiumlegierungen, für die erfindungsgemäße Ausbildung verwendbar. Die Profilierung der Anschlußzinken kann hierbei bereits beim Guß der Teile erfolgen oder durch nachträgliches Präsen wie dies bei den Holzzwischenstücken der Fall ist. Die Verleimung bzw. Verklebung von Holz mit Kunststoffen oder Metallen ist mittels der heute zur Verfügung stehenden Kleber, z.B. der Epoxydharzkleber, ohne weiteres möglich. Zu beachten ist hierbei, daß die hierfür verwendeten Materialien etwa gleiche Ausdehnungskoeffizienten haben.
  • Die Form der jeweils zur Verwendung gelangenden Zwischenstücke richtet sich nach der Art der jeweils verwandten Konstruktion.
  • Für eine einfach geknickte Stabführung wird im allgemeinen der Form gemäß Fig.l der Vorzug zu geben sein, weil dabei das Zwischenstück das kleinste Volumen hat. Wenn drei Stäbe aufeinanderstoßen, ist die Ausführungsform nach Fig.4 zu bevorzugen.
  • In diesem Fall kann der Anschluß natürlich auch schiefwinkelig erfolgen, wobei das Zwischenstück trapezförmig ausgebildet wird.
  • Von Bedeutung ist noch die Tatsache, daß die Randzugspannung nach der äußeren Ecke hin zunimmt. Ist die Zugfestigkeit des Zwischenstücks größer als die des anstoßenden Holzes, kann man diesen Umstand zusätzlich ausnutzen und mit einer ZwischenstUckausbildung nach Fig.2 oder 3 im Gesamtsystem größere Kräfte aufnehmen.
  • Außerdem ergibt sich aus der Form nach Fig.5 ein kleinerer Verschnitt im anzuschließenden Trägerteil, so daß je nach den Materialkosten des Zwischenstücks diese Ausbildung wirtschaftlicher sein kann.
  • Patentansprüche

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 9 Eckausbildung für insbesondere lamelliert verleimte Holztragwerke, bei der zwischen die in einem Winkel zu verbindenden Träger ein ZwischenstUck in voller Träger höhe, Z.B. mittels Keilzinkenverzahnung, eingeleimt ist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Zwischenstück (1) in wenigstens zwei sich schneL-denden Achsen gleiche Festigkeitseigenschaften aufweist und daß das Zwischenstück zwischen die von der Ecke ausgehenden Träger (2) so eingefügt ist, daß diese Achsen mit den Hauptspannungsrichtungen der Träger im wesentlichen zusammenfallen oder-nur einen kleinen Winkel gegenber diesen einschließen.
  2. 2. Eckausbildung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e k, daß das Zwischenstück aus-Sperrholz besteht, dessen Schichten parallel zu der durch die beiden abgehenden Träger bestimmten Ebene verlaufend angeordnet sind.
  3. 3. Eckausbildung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Zwischenstück aus Preßholz besteht.
  4. 4. Eckausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Zwischenstück parallelflankig ausgebildet ist(Fig.l).
  5. 5. Eckausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Zwischenstück mit von der inneren Ecke nach der äußeren Ecke divergierend verlaufenden Flanken ausgebildet ist.
  6. 6. Eckausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Zwischenstück quadratisch ausgebildet ist.
  7. 7. Eckausbildung nach Anspruch X, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Zwischenstück aus Kunststoff ausgebildet ist.
  8. 8. Eckausbildung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Zwischenstück aus Metall, insbesondere aus einer Aluminiumlegierung,besteht, bei dem die Profilierung der Anschlußzinken im Gußverfahren hergestellt ist.
  9. 9. Eckausbildung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß bei schiefwinkeligem Anschluß das Zwischenstück trapezförmig ausgebildet ist.
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FR2723388A1 (fr) * 1994-08-05 1996-02-09 Colet Fernand Procede de fabrication d'elements angulaires en bois lamelle -colle
AT16744U1 (de) * 2019-04-25 2020-07-15 Daxberger Reinhard Wandelement für einen Holzrahmenbau

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