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DE2003982A1 - Kupferkaschierte Kunststoffplatte und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents

Kupferkaschierte Kunststoffplatte und Verfahren zur Herstellung derselben

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Publication number
DE2003982A1
DE2003982A1 DE19702003982 DE2003982A DE2003982A1 DE 2003982 A1 DE2003982 A1 DE 2003982A1 DE 19702003982 DE19702003982 DE 19702003982 DE 2003982 A DE2003982 A DE 2003982A DE 2003982 A1 DE2003982 A1 DE 2003982A1
Authority
DE
Germany
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mat
net
copper foil
polyester
methyl methacrylate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003982
Other languages
English (en)
Inventor
Hiltenbeitel Stanley James
Zolg Fred Ulrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Milacron Inc
Original Assignee
Cincinnati Milling Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cincinnati Milling Machine Co filed Critical Cincinnati Milling Machine Co
Publication of DE2003982A1 publication Critical patent/DE2003982A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Landscapes

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  • Laminated Bodies (AREA)
  • Reinforced Plastic Materials (AREA)

Description

The Cincinnati Milling Machine Co., Cincinnati» Ohio/USA
ferkaschierte Kunststc
Herstellung derselben
Sie Erfindung bezieht eich auf kupferkaschierte Kunetstoffplatten, wie sie bei der Herstellung Ton gedruckten Schaltungen verwendet werden, und insbesondere auf Platten der genannten Art, bei denen die Kunststoffplatte mit einer Hatte aus einem endlosen Glasfaserstrang verstärkt ist und bei denen die Kupferfolie eine verbesserte Oberflächenglattheit auf weist .
Bei der Herstellung von gedruckten Schaltungen wird gewöhnlich von einer kupferka3chierten Kunststoffplatte ausgegangen, die im wesentlichen aus einer gepreßten, verstärkten Kunststoffplatte bestehtν auf der eine Kupferfolie auf einer oder auf beiden Seiten befestigt ist Die Metallfolie kann am Kunst-
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stoff durch eine Klebstoffschicht befestigt werden. Die gewünschte Haftung der Polie am Kunststoff wird jedoch vorzugsweise dadurch erreicht, daß die Platte direkt auf der Polie ausgeformt wird« Ein solches Verfahren ist in der US-Patentschrift 3 149 021 beschrieben»
Damit sie für gedruckte Schaltungen brauchbar sind, müssen die kupferkaschierten Platten die verschiedensten elektrischen und physikalischen Bedingungen erfüllen. Beispielsweise werden während der Herstellung von gedruckten Schaltungen die Platten in ein geschmolzenes Lotbad eingetaucht. Hierbei dürfen keine Schaden auftreten, wie z.B. ein Verwerfen oder eine andere physikalische Verformung oder eine Abtrennung der Folie vom Kunststoff. Auch müssen die Platten die nötige physikalische Festigkeit besitzen, damit sie zu Schaltungen zusammengebaut und unter den verschiedensten Bedingungen verwendet werden können„ Schließlich müssen sie in gewissem Ausmaß auch gebogen werden können, wobei weder die Leiter der gedruckten Schaltung noch das Substrat brechen dürfen» Auch ist es wichtig, daß die Folie eine gleichmäßige Dicke und eine hohe Oberflächengüte aufweist, und zwar insbesondere dann, wenn die gedruckte Schaltung viele dicht gepackte feine Leiter besitzt.
Sin Biegen der Platten kann unter den verschiedensten Bedingungen eintreten. Beispielsweise besteht während der Herstel^ lung von gedruckten Schaltungen und insbesondere bei« Bin* tauchen in das Lotbad eine Neigung» dafl sich die Platten werfen. In einem solchen Falle kann die Platte in einer bestimmten Weise gebogen werden, um den Wurf auszugleichen. Bei einer Stufe der Herstellung von gedruckten Schaltungen ist es üblich, Löcher in die Platte zu bohren. Beim Heraueziehen der Bohrer können diese hängenbleiben und ein Biegen der Platte verursachen. Schließlich kann auch eine schlecht funktionierende automatische Bauteileinfügmaechine die
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Platte biegen» Venn das Biegen in einer solchen Richtung stattfindet, daß sich die Kupferfolie an der konvexen Seite der Platte befindet, dann können die Leiter der gedruckten Schaltung brechen oder reisseno
Es wurde gefunden, daß Platten mit verbesserten Biegeeigenschaften erhalten verden können, wenn man als Verstärkung im Kunststoff eine Hatte aus einem kontinuierlichen Glasfaserstrang verwendete Solche Hatten aus kontinuierlichen Strängen können dadurch hergestellt verden, daß man auf ein sich bewegendes Band im Zick-Zack eine Reihe von endlosen Glasfasersträngen ablegt, wobei ein jeder dieser Stränge aus einer beträchtlichen Anzahl extrudierter Fäden zusammengesetzt ist β Die Stränge verden dem Band mit einer Lineargeschwindigkeit zugeführt, die wesentlich größer ist als die Bewegungsgeschwindigkeit des Bands. Weiterhin wird den Fasern eine quer zum Band verlaufende Hin- und Herbewegung erteilt, wenn sie dem Band zugeführt verden, so daß auf dem Band eine Schicht aus kontinuierlichen Fasern in überlappender und verschlungener Weise abgelegt wird«, Das Gewioht der Hatte wird durch die Geschwindigkeit der Bildung der Strange, durch die Anzahl und den Abstand der Sträng· und duroh die Bevegungsgeschvindlgkeit dee Bande bestimmt·
Wenn die Matte auf dl··· Veiee hergestellt worden ist, dann wird «in Bindeharz «uf die Matte aufgebracht, tm Ihr ein» ausreichenden Zusammenhalt au geben, eo dafl sie transportiert und gehandhabt werden kenn. Das Blndehars kann auf die Hatte In Pulverform oder in Form einer LBeung oder Suspension des Harzes auf die Matte aufgesprüht werden. Hach dem Aufbringen des Bindeharzes wird die Matte erhitzt, um das Harz zu schmelzen und auszuhärten und um die Fasern der Hatte miteinander zu verbinden. Fig. 1 der beigefügten Zeichnungen zeigt eine solche aus kontinuierlichen Strängen bestehende, mit Ears gebundene Hatte.
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Zwar besitzen Platten, die mit solchen aus kontinuierlichen Strängen hergestellten Hatten verstärkt sind, eine beträchtlich verbesserte Biegefestigkeit, aber es wurde gefunden, daß, wenn !fatten der bisher für diese Anwendung vorgeschlagenen Type verwendet werden, die erhaltenen Platten den Sachteil besitzen, daß während Ihrer Herstellung die harzgebundene Matte und insbesondere die in der Nachbarschaft der Folie liegenden Fasern die Kupferfolie leicht verformen· Fig. 2: der beigefügten Zeichnungen zeigt eine kupferkaschierte Platte, die aus einer * oberen Folie 10, einer unteren Folie 12 und einer mittleren verstärkten Kunststoffplatte 14, an welche die beiden Folien gebunden sind, besteht« Die Glasfasern der Hatte bilden sich auf der Oberfläche der Folie ab,, wie dies in Fig. 2 zu sehen ist«. Diese Unregelmäßigkeiten der Oberfläche der Folie beeinflussen die Präeision von daraus hergestellten gedruckten Schaltungen in abträglicher Weise und sind besonders dann unerwünscht, wenn die Platte bei der Herstellung von gedruckten Schaltungen verwendet werden soll, die feine Leiter in dichter Anordnung enthalten«
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine kupferkaschierte Platte für gedruckte Schaltungen zu schaffen, bei der die Kunststoffplatte mit einer Matte aus eines kontinuierlichen aiaefaserstrang verstärkt ist und die freiliegende Oberfläche der Folie eine verbesserte Glätte aufweist. Bin· weitere Aufgabe der Brfladung 1st es. ein Verfahre» sur Herstellung einer kupferk&schierten Platte zu eohaffen, die mit einer Matte aus einem kontinuierlichen Glasfaeerstrang verstärkt 1st und die eine Knpferfollenoberflftohe mit verbesserter Glätte besitzt.
Srflndung8gemä0 wurde festgestellt, daß die Verformung der Kupferfolie während der oben erläuterten Herstellung beträchtlich verringert werden kann, wenn man eine aus endlosen Glasfasersträngen bestehende, harzgebundene Matte verwendet,toel
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der das Bindeharz in der flüssigen polyiaerisierbaren Zusammensetzung löBlich ist, die zur Herstellung des Kunststoffsubstrate der Platte verwendet wird« Wenn ein löslicher Binder auf der Glasmatte verwendet wird, dann wird der Binder entweder in den Monomeren der polymerisierbaren Zusammensetzung aufgelöst oder in einem ausreichenden Ausmaß erweicht, daß eine Bewegung der Fasern der Matte relativ zueinander ermöglicht wird und somit weitgehend oder praktisch vollständig die Verformung der Kupferfolie durch die Fasern während der Herstellung der Kunststoffplatte vermieden werden kann. Auf alle Fälle wurde festgestellt, wie nun der Mechanismus auch sein mag, daß bei Verwendung eines in der polymerisierbaren Zusammenset zung löslichen Bindeharze β bei der Herstellung einer Kunststoffplatte eine beträchtliche Verbesserung der Oberflächenglätte der Kupferfolie erreicht wird» Die Verbesserung ist ohne weiteres sichtbar und kann durch Meßinstrumente zur Ermittlung der Oberflächenform gezeigt werden. Durch das erfindungsgemäße Verfahren können Platten mit einer Oberflächenglätte von 0,05 mm oder weniger,' gemessen durch eine Standardoberflächenformmeßvorriohtung, hergestellt werden.
Die Art des beim Binden der Stränge der GKLasmatte verwendeten löslichen Binders kann verschieden sein und hängt von der Hatür der verwendeten polyaerisierbaren liarssuaammeneetnaig afc. Sin· Art von polymerer Zusammensetzung, die vielfach bei der Herstellung von Kunststoffplatte!! für gedruckte Schaltungen ▼erwendet wird, besteht aus einer Mischung aus eines ungesättigten Polyester und aus Methylmethacrylat, entweder mit oder ohne zugesetztem Bpozyd. Wenn eine solche polymerisierbar Zusammensetzung verwendet wird, dann besteht das bevorzugte lösliche Bindemittel für die Olasmatte aus einem ungesättigten Polyester,»der bei Raumtemperatur fest ist und bei dem es sich um den«Polyester handeln kann, der auch in der polymerisierbaren Zusammensetzung vorliegt <. Solche Polyester können
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dadurch hergestellt werden, daß man in an sich bekannter Weise Glycole, wie Z0B. Äthylenglycol und die verschiedenen Isomeren von Propylen-, Butylen-, Pentylen- und Hexylenglyeol, mit ungesättigten Säuren, wie z.B„ Malein-, Fumar- und Itaconeäure sowie die Anhydride derselben, kondensiert. SäuregemlBche und Glycolgemische können in an sich bekannter Weise für die Herstellung solcher Polyester verwendet werden. Andere brauchbare Polyester sind in den US-Patentschriften 2 634 251 und 2 662 070 angegeben.
Andere Typen von löslichen Bindern, die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, sind Z0B. die Phenol- und Epoxyharze. Ganz allgemein kann jedes Polymer oder jedes Harz, welches die Glasfasern der Matte vorübergehend binden kann und welches In der polymerisierbaren Zusammensetzung löslich ist, die bei der Herstellung der Platte dient, verwendet werden. Ss ist vorteilhaft, wenn der lösliche Binder zu einer oder zu mehreren der polymerisierbaren Komponenten der Formmasse chemisch ähnlich und damit mischpolymerisierbar ist, um sicherzustellen, daß der aufgelöste Binder nicht die gewünschten Eigenschaften der fertigen Platte in abträglicher Weise beeinflußt. Die Verwendung eines ungesättigten Polyesterbinders euf der Glasmatte und einer polymerisierbaren Zusammensetzung, die eine beträchtliche Menge ungesättigten Polyester enthält, 1st von diesem Standpunkt aus besonder· vorteilhaft.
Hatten, die löslichen Binder enthalt·*, kennen la la weeentliohen der gleichen Weise hergestellt werden wie Hatten, dl· einen gehärteten unlöslichen Binder enthalten, das heilt, dai da· Bars in Pulverform oder in Fora einer LOmBf oder atoe aufgebracht werden kann, wobei in den letzteren beiden Fällen anschließend das Lösungsmittel oder Dispergiermittel der Äsnlsion verdampft wird. Bs wird nur soweit erhitst, daß das Blndehars geschmolzen wird und die Fasern der Matten verbindet. Oa ein löslicher Binder erwünscht ist, ist kein· Härtung erfordert, ioh. Im Handel sind Glasfasermatten alt den verechie-
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densten Bindeharzen,, und zwar sowohl Iös3.ichen als auch unlöslichen, erhältlichj Ein rascher Test zur Bestimmung, ob eine gegebene handelsübliche Matte für die Verwendung beim erfindungsgemäßen Verfahren geeignet ist, besteht darin, daß man die Matte in Aceton taucht. Wenn sich die Matte, die gemäß der Erfindung verwendet werden soll, bei dieser Behandlung rasch auflöst, dann ist die Matte geeignet· Auch kann die handelsübliche Matte in eine bestimmte Menge der polymerisierbaren Zusammensetzung eingetaucht werden, die bei der Herstellung der Platte verwendet werden soll, wodurch die Löslichkeit oder Unlöslichkeit des Bindere der Matte festgestellt wird ο
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1 Herste?lun/; der Matte:
Ein Polyester wird dadurch hergestellt, daß äquimolekulare Mengen Maleinsäureanhydrid und Isophthalsäure mit Diäthylenglycol, dem 1-10 Mol-£ Neopentylenglycol zugesetzt worden
ind, gemischt werden« Das Glycol wird vorzugsweise in einem etwa 5£igen Überschuß zu der Menge verwendet, die zu einer Reaktion mit der Säure und dem Anhydrid nötig ist. Das Reaktionsgemiech wird in Abwesenheit von Luft erhitzt» um eine Veresterung und ein· Beseitigung des wassere zu bewerkstellig·», bis «in· Säurezahl voa. 50 oder weniger erhalten worden ist oder bis das Reaktioneprodukt sioh bei einer Abkühlung auf Raumtemperatur verfestigt.
Der resultierend· Polyester wird dann in Pulverform als BIaAeharz auf eine wie oben beschrieben hergestellte, au· kontinuierlichen Olasfasersträngen bestehende Matte auf gebracht· Das Pulver wird in einer Menge von ungefähr 5-7 Oew.-Jt, bezogen auf die Matte, aufgebracht, und die Matte wird sdt de· Harz auf 120-150°0 erhitzt, um das Hars zu sohmelsen. Das ge-
ßchmolzene Harz sammelt sich vorzugsweise an den Kontaktpunkten ztfischen den. Glasfasern an und verbindet diese beim Abkühlen, wodurch eine eusanmenhaltende Struktur, die leicht gehandhabt wurden kann, entsteht,, Nach dem Rollen ist die Hatte für die Vervendung beim erfindungsgemäßen Verfahren bereitο
Herstellung der Formmasset
EiA Harzkolben, der At einem Rührer mit rostfreien Stahlechaufeln, einem Thermometer, einem Gaseinleitrohr, einem Destillationekopf mit Kühler und einer Einrichtung sum Sammeln der entwickelte1 Flüssigkeiten ausgerüstet 1st, wird mit 1067,8 Teilen Fumarsäure beschickt. Hierzu werden 435 Teile 1,4-Butandiol und 5" ,5 Teile Dläthylenglyeol zugesetzt, Das Molverhältnie vcrt Anhydrid r.u den Glyoolen betragt 1x1,05. Das Erhitzen des Reaktionsgemische wird mit einen thermostatisch gesteuerten ölbad durchgeführio Stickstoff wird während der gesamten Veresterung durch das Chemisch hindurchgeblasen· Das Reaktionsgemisch wird auf 1900C erhitzt und 2,5 Stunden bei dieser Temperatur gehalten. Nach dieser Zeit let der größte Teil des Wassers abdestilliert« Das verbleibende Wasser wird bei 10 mm Hg im Laufe einer Stunde entfernt. Die Temperatur wird auf 1650C verringert und 0,01 Teile Hydrochinon werden als Stabilisator zugesetzt.
Der resultierende Polyester wird mit Methylmethaorylatmonomer in solchen Verhältnissen gemischt, daß ein Gemisch Bit eines Polyester/Methacrylat-Verhältnis von 75:25 erhalten wird. Zu 125 g dieses Gemische werden 52 g oalciniertes Calciumeilicat, 41 g oalciniertes Aluminiumsilloat, 22,6 g ohlorierter Kohlenwasserstoff (Deohloran der Firma Hooker Chemical Co.) und 9,4 g Antimonoxyd zugesetzt. Das Gemisch wird heftig gerührt, um eine glatte homogene Mischung herzustellen, und wird durch ZuBatz von 1,25 g Benzoylperoxyd katalysiert.
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Verformungsverfahren;
Bin Stück Elektrolytkupferfolie -von 0,035 mm Dicke und mit der Größe von 91 f 4 x 121,9 cm wird auf die horizontale Oberfläche einer Aluminium-latte aufgelegt. Die nach der obigen Vorschrift hergestellte Formmasse wird auf die Kupferfolie in einer Menge von 3 kg/m aufgegossen. Diese Menge ^ormmasse ergibt ein Laminat mit einer Dicke von 1,59 mm.
Ein Stück einer harzgebundenen Glasmatte, die wie oben hergestellt worden ist, wird etwas größer als die Kupferfolie geschnitten, das heißt 96,5 x 127,0 cm, und über die viskose Formmasse gelegto Ein Stück Entformungspapier wird auf die Oberseite der Matte gelegt, und dann wird eine anreite Aluminiumplatte, die einen Steg um den ganzen Umfang aufweist, über die Matte und die Formmasse gelegt. Der umlaufende Steg auf der Aluminiumplatte dient zur Kontrolle der Stärke der herzustellenden Platte. Die resultierende Zusammenstellung wird in eine Presse eingebracht und bei einem Druck von 8,75 kg/cm und einem Druck von 1180C 6 Minuten lang gehärtet, dann entnommen und abgekühlt.
Die kupferkaschierte Platte, die gemäß der Erfindung hergestellt worden war, wurde in einem Profioorder* Oberflächenforemeßinstrument, welches durch die Micrometrical Co. hergestellt wird, getestet, um die Glätte der freiliegenden Oberfläch· der Folie zu bestimmen. Es wurde gefunden, daß die Oberfläch· der Folie eine Glätte von 0,05 mm aufwies. Im Gegensatz hierzu zeigte eine Platte, die durch das obige Verfahren hergestellt worden war, mit dem Unterschied, daß ein· Matte alt einem unlöslichen Binder anstellt der Matte mit den löslichen Binder verwendet wurde, ein· Oberflächenglätte von 0,07 ■».
Beispiel 2
Sine Platte wurde durch das Verfahren von BeispielΊ hergestellt, mit dem Unterschied, daß die Formmasse von Beispiel 1
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durch eine Foromasee ersetzt wurde, welche in der folgenden Weiee hergestellt wird:
(a) Ein Polyester wird dadurch hergestellt, daß 1,1 Mol Maleinsäureanhydrid und 1,0 Mol Äthylenglyool gemischt werden und daß resultierende Gemisch auf 193°° erhitzt wird? "bis #in» Säurezahl von 153 erhalten worden ist»
(b) Eine Lösung von Methylmethacrylatpolymer ia de« Moaoi^r wird dadurch hergestellt, daß 54 g MethylmethaerylefcpüXyittfir, das unter dem Warenzeichen Lucite 40 verkauft wird, in 96 g Methylmethacrylat, welches 0,006% Hydrochinon als Inhibitor enthält, aufgelöst werden. Das Auflösen des Polymers im Monomer wird dadurch bewirkt, daß das Gemisoh unter Rühren auf 650C erwärmt wird« Nachdem das Polymer sich im Monomer aufgelöst hat, werden 100 g Calciumsulfat mit einer XeilehengrHS« von 0,075 mm und darunter und 1 g Benssoylperoxyd augegeben und mit der Lösung gemischt. Hierauf wird 1 g de· in Absatz (a) beschriebenen Polyesters in das Gemisch eingearbeitet. Das verwendete Verformungsverfahren ist das gleiche wie in Beispiel 1„
Eine nach diesem Beispiel hergestellte kupferkasoblertfe Platte wurde getestet, und es wurde gefunden» daß si« «ine Oberflächenglätte von 0,079 mn besaß. Sine durch das gleich« Verfahren hergestellte Platte, wobei jedoch eine Matte verwendet wurde, die mit einem unlöslichen Binder hergestellt worden war, zeigte eine Oberflächenglätte von 0,193 ■>·
Bine Platt· wurde naoh d«a Verfahren von Beispiel 1 hergestellt, mit dem Unterschied, daß die Porenaese de· Beispiel· durch eine wie folgt hergestellt· Forrama··· trsetrt wurde:
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« ti -
Ein rölye3tfti wiiu fliiitareh hergestellt, daß 116,1 Sell« fuourväu:**- -mV- 3?»^ Teilen 1#4~Butr'.nlLol, 12,5 Teilen 1,6 Hexandiol, 16, ί - . - ΙτΙ' ' -·.'\./2Λ·? nnd 2β Tr-il«& F^r glycol gemischt werden. 28 Teixe des resultierenden Polyesters werden auf 94-650C erhitzt, und 12 Teile Methylmethacrylatmonomer werden zugesetzt. Zu diesen Gemisch werden 6,0 Teil· chlorierter Kohlenwasserstoff (Dechlorane, verkauft durch die Hooker Chemical Co.), 5»5 Teile Antimonoxyd, 19»5 Teile oaloiniertes Aluminiu«silicat (Satintone Io. 1) und 18,0 Teile Calciummetasilicat (Cabolite Pl) sugesetzt. Die resultierende Zusammensetzung wird sorgfältig gemischt und auf Raumtemperatur abkühlen gelassen, worauf 0,5 Teile Benzoylperoxyd sorgfältig eingemischt werden·
Zu 450 g des gefüllten Formharees, das auf diese Weise hergestellt worden ist, werden 50 g epozydiertes Soyabohnenul mit einem Molekulargewicht τοη 950 und einem Oziransauer st off gehalt von 7,1/· zugesetzt· Die Zusammenaetssung wird sur Herstellung einer Platte verwendet, wöbe4 das jui Beispiel 1 verwendete Verformungsverfahren angewendat wird,
Eine durch das obige Terfahren hergestellte kupferkaschierte Platte wurde getestet, und es wurde festgestellt, daß sie eine Oberflächenglätte von 0,051 mm aufwies. Eine durch das gleiche Verfahren hergestellte Platte, wobei jedoch eine Matte verwendet wurde, die einen unlöelichen Binder enthielt, zeigte eine Oberflächenglätte von 0,066 mm.
Beispiel 4
Ein lCslicher Binder für eine Matte aus einem kontinuierlichen uasfaserstrang wird dadurch hergestellt, daß ein 50/50-uemleoh von Fumarsäure und Phthalsäure mit Propylenglycol bis zu einer Säurezahl von 150 verestert wird. Hierauf werden 35
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Methylmethacrylat, bezogen auf das Gewicht des Esters, dem Ester zugesetzt und damit gemischt. Das resultierende Gemisch wird mit Wasser emulgiert und auf eine Matte aus kontinuierlichen Glasfasersträngen als Bindeharz aufgebracht. Die behandelte Hatte wird auf 120-15O0C erhitzt, um das Harz zu schmelzen und das Methylmethacrylat und das Wasser zu verflüchtigen.
Die auf diese Weise angefertigte gebundene Hatte wird zur Herstellung einer kupferkaschierten Platte gemäß dem Verfahren ▼on Beispiel 1 verwendet und ergibt eine Platte mit einer glatten Oberfläche.
Be ist selbstverständlich, daß die obigen Beispiele nur zur Erläuterung dienen und daß bezüglich der Bestandteile, der Anteile und der Bedingungen, die in diesen Beispielen genannt werden, Änderungen durchgeführt werden können. So können die verschiedensten handelsüblichen Produkte ale löslicher Binder auf der Verstärkungsmatte verwendet werden. Beispieleweise kann das Bindeharz ein Polyester aus Fumarsäure und Äthylenglycol sein, der von der Marco Chemical Co* unter der Bezeichnung PE-301 vertrieben wird. Auch können verschiedene handelsübliche Polyester, wie sie in den US-Patentschriften 2 662 070 und 2 654 251 angegeben sind, als Bindeharz für die Hatte verwendet werden. Insbesondere können Polyester als lösliche Binder verwendet werden, die bei Raumtemperatur klebfreie Feststoffe bilden und unterhalb 1500C leicht schmelzbar sind. Schließlich können auch andere Formmassen anstelle derjenigen, die in den Beispielen beschrieben sind, bei der Herstellung der Platten für gedruckte Schaltungen verwendet werden*
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Claims (1)

r t a η ο ώ :.' Il ο
1. ftii^er>Rschi vrh ι Γτατ,ρϊ ^otfpla**!* f-ii* gedruckt ft So&itittmgen, Lch« au?. e:Laar Ei;,(>.ftrfa„i.G unfi au? tdnem daran au«-geformten,
ärktem Kunet^taifsubstrat be»t$kt, wobei diedes Substrats aus einer iiv-t'se beiteht» die !ccmsirc Crlasfaaer3trängö enth&lt, dadurch g β :■; -ί ß η a e 1 c h net, daß die Fasern άητ *iatte nur durch Ί??ι Kun&tetoff des Substrats miteinander verbunden sind.
2 ο Verfahren zur Hersteilung einer Icupfarkasch3 srten Kunststoff platte für gedruckte Schaltwigen, bei welc^m auf der Kupferfolie eine flüssige polymerisierbar« Ztt3aftfH<mBetsrang bei einer erhöhten Temperatur uiad einem erhöhter. Dr?*ck in Kontakt mit der Folie polymerisiert wird «Μ wobei in dsr polymerisierbaren Zusammensetzung eine Verstarkoiga.mtte aus harzgebundenen endlosen Glasfasersträngen vorlir^t, dadurch gekennzeichnet , daß die verwende "3 Veratfirkungsmatte mit einem Bindeharz gebunden ist, daa Ik der poly merisierbaren ZuaannnensetÄujig löslich ist«
3· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß das Bindehars der Matte aus einen -doeeeättigten festen Polyester besteht und der polymerisierbar® Anteil der polymerisierbaren Zusammensetzung eine Mischung aus einem un gesättigten Polyester und aus Methylmethacrylat ist*
4 β Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich net, daß eine Lösung von Polymethylmethacrylat in Methyl methacrylatmonomer verwendet wirdο
009832/1713 bad ORrG,NAIL
2ÜÜ39P2
« 14 -
5o Verfahren nach Ansprach ')f dadurch -<j β k t a » ^ β e *> net, daß die Mischung tv.is ur^ee&'tti^v?ia Polyester un.* Methylmethacrylat ein Epoxyd enthält.
6 ο Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bia 5, dadurch
gekennzeichnet , daß 3 ie 1ιεχζρ*Μ^Α«ι? hy,-' a aus kontinuierlichen Glasfase^ßtrSjßfer' auf -lie obeita Obex« fläche einer Kupferfolie gelegt tfird* die »ich &,n£ B'Lny. Ιφ wesentlichen horizontalen Porooberflache befindet, s? <; 1 3 Matte mit einer viskosen flüssigen polymerici^rliaren Kuira mensetzung imprägniert und darin eiigepchlcssen ißi"f un* ι hierauf die imprägnierte Matte und die Kupferfolie unter
Druck auf eine erhöhte Temperatur gebracht *,κτ&β]ΐ9 um di a Platte herzustellen.
BAD ORfGJNAL 009832/1713
DE19702003982 1969-02-03 1970-01-29 Kupferkaschierte Kunststoffplatte und Verfahren zur Herstellung derselben Pending DE2003982A1 (de)

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ES (1) ES376142A1 (de)
FR (1) FR2030257A1 (de)
NL (1) NL7001492A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3411973A1 (de) * 1983-03-31 1984-10-11 Rogers Corp., Rogers, Conn. Plattenmaterial zur herstellung flexibler gedruckter schaltungstraeger, verfahren zur herstellung flexibler gedruckter schaltungstraeger und nach diesem verfahren hergestellter flexibler gedruckter schaltungstraeger
EP0250842A3 (en) * 1986-07-02 1990-05-02 W.R. Grace & Co.-Conn. (A Connecticut Corp.) Imaging process for forming ceramic electronic circuits
BE1004560A3 (fr) * 1990-08-20 1992-12-15 Wallone Region Produits thermoplastiques de base pour la fabrication de plaques, de feuilles ou de tubes thermoplastiques renforces de fibres continues.

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ES376142A1 (es) 1972-03-16
FR2030257A1 (en) 1970-11-13
BE745204A (fr) 1970-07-30
BR7016450D0 (pt) 1973-02-20
NL7001492A (de) 1970-08-05

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