DE2003894A1 - Schaltung zur Erzeugung einer parabolischen Wellenform - Google Patents
Schaltung zur Erzeugung einer parabolischen WellenformInfo
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Description
Dr. rer. n.af. Horst Schüler 2 0 03 8 94 6 Frankfurt/Main ι, den 28. Jan. 1970
Postscheck-Konto: 282420 Frankfurt/M. Bank-Konto: 523/3168
Deutsche Bank AG, Frankfurt/M.
GENERAL ELECTRIC COMPANY
1 River Road
1 Schenectady, N.Y./U.S.A.
1 Schenectady, N.Y./U.S.A.
Schaltung zur Erzeugung einer parabolischen Wellenform
Die Erfindung betrifft das Gebiet von Wellenform-Generatoren und insbesondere Generatoren zur Erzeugung einer parabolischen
Wellenform.
In der Technik wurden bisher die verschiedensten Schaltungsanordnungen zur Erzeugung von parabolischen Wellenformen verwendet . Diese Schaltungen sind jedoch entweder äußerst kompliziert
oder sie neigen dazu, Verzerrungenfin die Wellenform zu
bringen. Die einfachste verwendete Schaltung ist ein R-C-Integratlonsglied,
bei der ein Kondensator über einen Widerstand mit Hilfe einer bipolaren Sägezahnwellenform aufgeladen
und entladen wird. Die erzeugte parabolische Wellenform zeigt
eine exponentiell Verzerrung und nadeiförmige Spitzen durch
009832/TME ,
den Rücklauf der Sägezahnwellenform. In einer anderen Schaltung werden die quadratischen Kennlinien von Dioden und von
im Sättigungsbereich arbeitenden Transistoren verwendet, um nach einem eingegebenen Synchronisations-Impuls eine Parabel
zu erzeugen. Da diese Betriebsweise in einem instabilen Arbeitsbereich liegt j tritt eine beträchtliche Langzeit-Schwankung
(drift) im Gleichspannungswert und in der parabolischen Form auf. In einem weiteren Lösungsversuch kann eine besondere
Kathodenstrahlröhre verwendet werden, die in der Lage ist, verschiedene Analogrechner-Funktionen auszuführen, um
eine parabolische Wellenform zu erzeugen. Vorrichtungen dieser Art sind relativ komplizierte Gebilde, sie erfordern eine
beträchtliche Menge an äußerem Schaltungsaufwand und sind als wirtschaftliche Vorrichtungen zur Erzeugung von parabolischen
Wellenformen nicht geeignet.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine neuartige Generatorschaltung für parabolische Wellenformen zu
liefern, welche einen relativ einfachen und wirtschaftlichen Schaltungsaufbau besitzt und trotzdem eine stabile und von
Verzerrungen freie parabolische Wellenform erzeugt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine neuartige Generatorschaltung
für eine parabolische Wellenform zu liefern, welche leicht unter Verwendung von Verfahren zur Herstellung
integrierter Schaltungen hergestellt werden kann.
Diese und andere Ziele der Erfindung werden erreicht durch eine Schaltung, die einen ersten und einen zweiten Stromgenerator
einschließt, von denen der erste einen konstanten Gleichstrom liefert und der zweite einen sägezahnförmigen Strom in
Kombination mit einem Integrationskondensator liefert. Die Stromgeneratoren schließen ein Paar Tranistoren vom Komple
mentärtyp mit hoher Stromverstärkung ein, welche in einer abgeglichenen
Schaltungsanordnung in Reihe miteinander verbun den sind. Der Kondensator ist am Verbindungspunkt der Transi-Btorvorriohtuninangeschlossen, so daß der Kondensatorstrom
009832/1819
BAD
■ . ■ ■ , 200389A
gleich der Differenz zwischen dem Gleichstrom und dem sägezahnförmigen
Strom ist. Dersä ge ζ ahn för mi ge Strom hat den konstanten
Strom als Bezugsmittellinie und liefert nacheinander eine lineare Aufladung; und Entladung des Kondensators während
jeder Periode der Sägezahnwellenform. Der Kondensator integriert
den 'zugeführten Strom, um eine parabolische Ausgangsspannung
zu erzeugen..
Sowohl der Aufbau als aueh/-die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen
Anordnung neben weiteren Zielen und Vorteilen sind am
besten verständlich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsformen im Zusammenhang mit den.beigefügten
Abbildungen. .-_-...
Fig. 1 ist eine schematische Schaltzeichnung einer erfindungsgemäßen
Generatorschältung für eine parabolische Wellenform. , ..
Fig. 2 enthält eine Reihe von Spannungskurven und Stromkurven,
welche in der Schaltung nach Fig. 1 auftreten.
In der Fig. 1 ist eine schematische Schaltzeichnung einer erfindungsgemäßen
Generatorschaltung für eine parabolische Wellenform dargestellt. Die Schaltung umfaßt: Eine erste
Stromquelle zur Erzeugung eines konstanten Stroms, welche einen PNP-Translstor 1 in Kollektorschaltung enthält, in
Reihe mit der ersten Stromquelle eine zweite Stromquelle
zur Erzeugung eines Sägezahnstroms einschließlich eines komplementären NPN-Transistörs 2 in Kollektorschaltung
und eine Energie-Speichervorrichtung in Form eines Kondensators 3· Die Transistoren 1 und 2 sind vorzugsweise Vorrichtungen mit hoher Stromverstärkung, so daß man gute Stromquellen
erhält. Über dem Kondensator 3 wird eine parabolische
Spannung erzeugt, welche eine saubere Wellenform ohne Verzerrungen
und ohne unerwünschte Oberwellen darstellt.
003Β32/Ί819
Zusätzlich zu dem Transistor 1 enthält die Konstantstromquelle eine Quelle 4 für ein positives Gleichspannungs-Potential, das
über einen einstellbaren Strombegrenzungs-Widerstand 5 und einen
Pestwiderstand 6 mit dem Emitter des PNP-Transistors 1 verbunden ist, dessen Kollektor-Elektrode mit dem ungeerdeten Anschluß
des Kondensators 3 verbunden ist. Die Gleichspannungsquelle 4 ist weiterhin über ein Paar von Spannungsteiler-Widerständen
7 und 8 mit Masse verbunden und der Verbindungspunkt der Widerstände 7 und 8 ist mit der Basiselektrode des Transistors
1 verbunden.
Der Kollektor des NPN-Transistors 2 der Sägezahn-Stromquelle ist verbunden mit- dem Kollektor des Transistors 1 und mit dem
nicht-geerdeten Anschluß des Kondensators 3· Über einen Pestwiderstand
10 zur Strombegrenzung ist an die Emitterelektrode des Transistors 2 eine Quelle 9 für ein negatives Gleichspannungspotential
angeschlossen. Sie ist weiterhin über ein Paar von Spannungsteiler-Widerständen 11 und 12 und einem Wechselspannungs-Kop'plungskondensator
13 mit einem Sägezahngenerator 14 verbunden, welcher in an sich bekannter konventioneller
Weise ausgeführt sein kann. Der Verbindungspunkt der Widerstände 11 und 12 ist an die Basiselektrode des Transistors 2
angeschlossen. Zwischen den Verbindungspunkt des Kondensators 13 und des Widerstandes 12 und die Gleichspannungsquelle 4
ist ein Widerstand 15 zum Abgleich der Vorspannungs-Gleichströme geschaltet, über den Kondensator 3 ist ein NPN-Transistor
16 geschaltet, dessen Emitter mit Masse verbunden ist. Ein Synchron-Impuls-Generator 17 liefert einen Eingangs-Impuls
an die Basiselektrode des Transistors 16. Der Transistor 16 wird als Schalter betrieben, um den Kondensator 3 periodisch
an den Scheitelpunkten der zwischen dem Ausgangsanschluß 18 und Masse erzeugten parabolischen Ausgangsspannung an das Erdpotential
anzuklammern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung betrögt
die positive Gleichspannung der Quelle 4 +V1 und die negative
Gleichspannung der Quelle 9 ist gleich groß und entgegenge-
009832/1819
* BAD ORIGINAL
setzt gerichtet und hat den Wert -V.. Die Widerstände 7 und 8"
haben gleichen Wert, so daß die Spannung e^ an der Basiselektrode
des Transistors 1, wie in der Kurve A der Fig. 2 gezeigt,
gleich _1 ist. Da der Transistor 1 als Emitterfolger geschaltet
2 ■-.■'■.-■
ist, ist der Strom I1 durch den Transistor 1 proportional der
Spannung e*. Dieser Stromverlauf wird in der Kurve B wiedergegeben.
Die Kurve C zeigt die von der Quelle 14 erzeugte sägezahnförmige
Signalspannung e,.,.., die durch den Kondensator 13
SdW ι
wechselspannungsmäßig gekoppelt wird. Die Widerstände 11 und 12
haben gleichen Wert und ihre Summe ist gleich dem Wert des
Widerstandes 15» so daß die Spannung e^.,„das Massepotential
saw
als Bezugsmittellinie hat und der Verlauf eines Sägezahns durch
die Beziehung
e -it .1 ■ ..'■-■
esaw 'T- 2 "...*■
wobei E die Spannung Spitze-Spitze und T die Periodendauer eines Sägezahns ist. Die Spannung e2 wird an die Basiselektrode
des Transistors 2 gelegt und ist in der Kurve D wiedergegeben. Eine einzelne Perlode kann durch die Formel
e -_S_t "«.ii
e2 " 2T τ ¥ 2
e2 " 2T τ ¥ 2
ausgedrückt werden. Der in der Kurve E wiedergegebene Strom I2
durch den Transistor 2 in -Emitterfolger^Schältung ist proportional
der Basisspannung e2· Der Widerstand 10 ist etwa gleich
der Summe der Widerstände 5 und 6; der Widerstand 5 wird dabei
so eingestellt, daß bei Abwesenheit der Spannung e_eM die
Ströme I^ und I2 gleich sind. Daher ist der Strom I2 auf den
konstanten Strom I^ als Mittellinie bezogen, d. h. der-zeitliche Mittelwert von I2 ist gleich 1^. Der Strom i durch den
Kondensator 3 ist gleich I1 - i2 und wird in der Kurve F wiedergegeben.
Die parabolische AusgangBspannurig eo, die über dem
Kondensator erzeugt wird, ist eine Punktion des Integrale von
I0 und wird In der Kurve 0 wiedergegeben. Die Kapazität des
009832/1818
Kondensators 3 bestimmt den Spitzenspannungswert der erzeugten parabolischen Wellenform. Die Kapazität muß jedoch
genügend groß sein, um eine Beschneidung der Parabel zu vermeiden.
Die folgenden Schaltungsbauteile und Betriebsparameter wurden in einer arbeitsfähigen Ausführungsform der Erfindung verwendet
:
Transistor 1 Type 2N 1132
Transistor 2 Type 2N 336
Transistor 16 Type 2N 2219A
Kondensator 3 0,01,uF
Spannung +V1 +20 Volt
Spannung -V1 -20 Volt
Sägezahnspannung
E Spitze-Spitze 10 Volt Sägezahn-Frequenz 15 kHz Widerstand 5 0-500 0hm
Widerstand 6 750 Ohm
Widerstand 7,8,Hu. 12 10 kOhm Widerstand 10 1 kOhm
Es folgt eine Erörterung der Arbeitsweise der Schaltung nach Fig. 1. Während der ersten Halbperiode der Sägezahnspannung
e« ist Ip^i1 und i ist ein linearer Ladestrom. Während der zweiten
Halbperiode der Sägezahnspannung e2 ist i2>i1 und i
ist ein linearer Entladestrom. Daher ist in dem Zeitpunkt t in Fig. 2, an dem die Spannung e2 ihren negativsten Wert besitzt,
der Strom ip ein Minimum und i ist der maximale positive
Ladestrom. Während die Spannung e2 weniger negativ wird, erhöht
sich der Strom I0 und der Ladestrom i verringert sich entsprechend.
Zum Zeitpunkt t1 wird der Betrag der Spannung e2 gleich
der konstanten Spannung e., I^ wird zu diesem Zeitpunkt gleich
±2 und der Strom i wird 0. Während die Säger'ahnspannung e»
weiter weniger negativ wird, ist in>l1 und i wird negativ
und ist der Entladestrom. Der Strom I2 und ebenso del1 Entlade-
009832/1819
BADORlÖiNAL i?;
BADORlÖiNAL i?;
, 2ÜG3Ö9A
strom, i steigen so lange an,-bis die Spannung e?.ihren am
wenigsten negativen Wert zum.. Zeitpunkt t~ erreicht. Für diese
Erörterung wird angenommen, daß. der Rücklauf des Sägezahnsignals
augenblicklich erfolgt; e2 nimmt dann wieder den
größten negativen Wert an. Der Strom i2 geht abrupt auf seinen
.Minimumwert und 1 wird ein Ladestrom, und der Vorgang wiederholt
sich. . . , · _._■-.' -..··■ ·■ · . ;. ■ ,-
Da der Kondensatorstrom i eine um den Strom 0 als Mittellage
verteilte. Sägezahnwellenfprm ist und daher sowohl einen Ladestrom
als einen Entladestrom enthält, ist die in Kurve G der
Fig. 2 dargestellte Ausgangsspannung e , welche dem Integral
des Stroms i proportional ist, eine volle parabolische.Wellenform
mit dem Erdpotential, als Bezugslinie. Die Schaltung muß,
wie beschrieben, abgeglichen werden, um eine Langzeitänderung der Gleichspannung zu verhindern. Da Komplementär-Transistoren
verwendet werden, neigen durch Temperatureinflüsse verursachte Schwankungen dazu, sich im.wesentlichen aufzuheben.. Um die
Schaltung noch weiterhin.zu stabilisieren-, wi.rd-.der Anklammerungstransistor
16 synchron durch, schmale Synchronisierimpulse vom Generator 17 betrieben^. ura die Sehei-telpunkte der
parabolischen Wellenform an das Erdpotential anzuklammern. Die
Synchronisier-Impülse sind" in der Kurve H der Fig. 2 wiedergegeben,,
r Weiterhin werden- die. Transistorer1 % und- ? so ausgewählt
,daß. sie. älphä-Grenzfrequenzen. besit_zen, die etwa zehnmal
so groß sind, wie,, die, Folgefrequenz des Sägezahnsignals. Dies gestattet eine ^usieicheniae.. Empfindlichkeit für pber^·
wellen, um eine glätte parabolische Wellenform zu,erhalten
und beschränkt tr.otzaem die Empfindlichkeit, für die Oberwellen
höherer. Ordnung, die, während des Rücklaufs des,.Sägezahnsignals
auftreten und sonst zu einer Verzerrung der parabolischen Ausgangswelle
führen würden.
BAD
Claims (1)
- Patentansprüche; 1.' Schaltung zur Erzeugung einer parabolischen Spannung,dadurch gekennzeichnet, daß siedie folgenden Elemente umfaßt:eine erste Stromquelle (4,1) zur Erzeugung eines konstanten Stroms,eine zweite Stromquelle (2, 9, 14) zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stroms mit einem zeitlichen Mittelwert, der gleich dem Wert des konstanten Stroms ist,eine Vorrichtung zur Verbindung der ersten und zweiten Stromquelle in einer Reihenanordnung, undeinen Integrationskondensator (3)» der an den Verbindungspunkt der ersten und zweiten Stromquelle angekoppelt ist, und dem ein Strom zugeführt wird, welcher gleich der Differenz zwischen dem konstanten Strom und dem sägezahnförmigen Strom ist, und der während jeder Periode der Sägezahnwelle ladbar und aufladbar ist, wodurch über dem Kondensator (3) eine parabolische Spannung erzeugt wird.2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß sie einen abgeglichenen Aufbau besitzt und die mittlere Spannung des Verbindungspunktes gleich einem vorgegebenen Bezugswert ist und der Kondensator (3) zwischen dem Verbindungspunkt und einen auf diesen Bezugswert festgelegten Punkt geschaltet ist.3· Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß sie eine synchronbetätigte, über den Kondensator (3) geschaltete Schaltervorrichtung (16) enthält, die normalerweise unterbrochen ist und sich augenblicklich am Ende jeder parabolischen Wellenform schließt,0 0 9 8 3 2/1819 BAD ORIQJNALwodurch der-Kondensator (3) auf die Bezugsspannung an den Zeitpunkten kurzgeschlossen ist, an denen der Kondensatorstrom 0 ist. .k. Schaltung nach Anspruch 3, d a du r c h gekennzeichnet , daß: - ■-■"'"die erste Stromquelle einen ersten Transistor (1) enthält, der eine hohe Stromverstärkung besitzt und als Emitterfolger geschaltet ist,an die Basis des ersten Transistors (1) eine Konstantspannungsquelle (H) zur Versorgung mit einem zur Spannung proportionalen konstanten Strom angekoppelt ist,die zweite Stromquelle einen zweiten Transistor (2)von einem Typ komplementär zu dem des ersten Transistors (1) enthält, der eine hohe Stromverstärkung besitzt und als Emitterfolger geschaltet ist undeine auf die Basis des zweiten Transistors (2) zur Erzielung des dazu proportionalen Sägezahnstroms eine Sägezahnspannung eingekoppelt ist.5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der erste (1) und der zweite Transistor (2) ein komplementäres PNP-NPN-Paar sind, eine erste Vorspannungs-Gleichspannungsquelle (4) über einen ersten Emitter-Widerstand (5, 6) an den Emitter des ersten Transistors Cl) angeschlossen ist und über eine erste Ohm'sche Spannungsteiler-Schaltung (7, 8) an den Bezugsspannungswert angeschlossen ist, wobei ein Abgriff an dem Spannungstelle? mit der Basis des ersten Transistors (1) verbunden ist, und daß eine zweite Vorspannungs-Gleich-Bpannungequelle (9) entgegengesetzter Polarität über einen zweiten Emitter-Widerstand (10) an den Emitter des zweiten009832/1819Transistors (2) und über eine zweite Ohm'sche Spannungsteilerschaltung (11, 12) an eine Quelle (14) für Sägezahnspannung angeschlossen ist, wobei ein Abgriff des Spannungsteilers (11, 12) mit der Basis des zweiten Transistors (2) verbunden ist und die Kollektoren des ersten und zweiten Transistors mit dem Verknüpfungspunkt verbunden sind.009832/1819Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE2003894A1 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| US3852674A (en) * | 1973-08-24 | 1974-12-03 | Philips Broadcast Equip | Parabola and sawtooth generator |
| US3911295A (en) * | 1974-11-29 | 1975-10-07 | Rca Corp | Waveform generating circuit |
| JPS5840200B2 (ja) * | 1976-07-24 | 1983-09-03 | ヤマハ株式会社 | デジタル楽音合成方法 |
| US4849652A (en) * | 1986-12-01 | 1989-07-18 | U.S. Philips Corporation | Circuit for producing a periodic, essentially parabolic signal |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3210558A (en) * | 1959-11-25 | 1965-10-05 | Ibm | Periodic waveform generator |
| US3444393A (en) * | 1966-03-31 | 1969-05-13 | Itt | Electronic integrator circuits |
-
1969
- 1969-02-03 US US795859A patent/US3578985A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-01-29 DE DE19702003894 patent/DE2003894A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3578985A (en) | 1971-05-18 |
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