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DE2003730A1 - Luftreifen - Google Patents

Luftreifen

Info

Publication number
DE2003730A1
DE2003730A1 DE19702003730 DE2003730A DE2003730A1 DE 2003730 A1 DE2003730 A1 DE 2003730A1 DE 19702003730 DE19702003730 DE 19702003730 DE 2003730 A DE2003730 A DE 2003730A DE 2003730 A1 DE2003730 A1 DE 2003730A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
pneumatic tire
carcass
tire according
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003730
Other languages
English (en)
Inventor
Hartz John J
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodyear Tire and Rubber Co
Original Assignee
Goodyear Tire and Rubber Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goodyear Tire and Rubber Co filed Critical Goodyear Tire and Rubber Co
Publication of DE2003730A1 publication Critical patent/DE2003730A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C9/00Reinforcements or ply arrangement of pneumatic tyres
    • B60C9/18Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers
    • B60C9/1821Structure or arrangement of belts or breakers, crown-reinforcing or cushioning layers comprising discrete fibres or filaments
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10513Tire reinforcement material characterized by short length fibers or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T152/00Resilient tires and wheels
    • Y10T152/10Tires, resilient
    • Y10T152/10495Pneumatic tire or inner tube
    • Y10T152/10765Characterized by belt or breaker structure
    • Y10T152/1081Breaker or belt characterized by the chemical composition or physical properties of elastomer or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

Luftreifen
Die Erfindung betrifft Luftreifen und findet insbesondere Hutzanwendung im Zusammenhang mit Reifen, die eine geneigte Gürtelanordnung besitzen und für das Anwenden bei Personenkraftwagen vorgesehen sind.
Eine der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin. Gürtelreifen und insbesondere Reifen mit geneigter Gürtelanordnung neuartiger und verbesserter Bauart zu schaffen, die niedrigere Arbeitstemperaturen, insbesondere in dem Schultergebiet des Reifens aufweist, verbesserte mechanische Festigkeit in dem Gürtelgebiet des Reifens besitzt, verbesserte Quetschfestigkeit insbesondere bezüglich des Gürtelgebietes des Reifens zeigt, verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber einem Abtrennen der Gürtelkante zeigt, verbesserte Laufbandsteifheit besitzt, wodurch sich eine Verbesserung der Abriebqualität des Laufbandes ergibt, sowie verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber Einschnitten und Vergrößern von Schnitten besitzt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert, die weggebrochen und im Querschnitt eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Reifens mit geneigter Gürtelanordnung wiedergibt.
Der erfindungsgemäße Luftreifen 10 weist eine Karkasse 12 und ein Laufband 13 auf, das über der Karkasse 12 angeordnet ist und sich um den Umfang derselben herum erstreckt. Die Karkasse 12 weist eine Mehrzahl an Verstärkungslagen eines mit Cord verstärkten Kautschuks auf, wobei die Verstärkung allgemein als Reifencord-Textilgut bezeichnet wird. Bei der hier gezeigten
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Ausführungsform werden zwei derartige Lagen 14, 15 antjewandt, und die die Lagen verstärkenden Cordewerden aus einem Polyester in Form eines kontinuierlichen Fadens hergestellt. Wenn auch Polyester-Reifencordtextilgut bevorzugt ist und eindeutige Vorteil als ein Karkassenlagen-Cordmaterial bedingt, kann man doch erfindungsgemäß auch andere Materialien für den Verstärkungscord der Karkassenlagen anwenden. Derartige andere Materialien können Nylon, Kunstseide, Fiberglas, Metall oder irgendein anderes Material oder Kombination von Materialien sein, deren Anwendung sich als geeignet für die Verstärkung von Karkassenlagen von Reifen erwiesen hat. Bei der speziellen hier gezeigten Ausführungsform erstrecken sich die Karkassenlagen 14 und 15 kontinuierlich zwischen einem Paar im Abstand zueinander angeordneter Wülste 16, deren jeder allgemein kreisförmig ist und eine Mehrzahl an Windungen eines nicht dehnbaren Drahtes aufweist. Die Karkassenlagen 14, 15 sind um die 'Wülste zwecks Verankern der Lagen bezüglich derselben herum geschlagen. Wenn auch eine zweilagige Karkassenbauart der in der Zeichnung gezeigten Art bevorzugt ist, kann gegebenenfalls doch auch jede andere geeignete Anzahl an Karkassenlagen angwwandt werden.
Die Verstärkungscorde der Karkassenlagen 14, 15 erstrecken sich allgemein parallel zueinander im Inneren jeder Lage und mit einen vorherbestimmten Winkel gegenüber der sich in der Hitte des Umfanges erstreckenden Hittelebene des Reifens. Unter der sich in der Mitte des Lmfangs erstreckenden Mittelebene des Reifens ist die Eoene zu verstehen, die sich rechtwinklig zu der Drehachse des Reifens erstreckt und durch die ümfangsmittellinie des mit dem Boden in Berührung kommenden Teils des Laufbandes 13 ties Reifens hindruchgeht. Unter dem mit dem Boden in Berührung kommenden Teil des Laufbandes ist das Teil des Laufbandes zu verstehe^, das normalerweise mit dem Beden in Berührung steht, sobald der Reifen auf einer Felge angeordnet, auf seinen normalen Arbeitsdruckbereich aufgepumpt F άϊ, Einern innerhalb des norriaien Belastungsbereiches des T'.eii .rs belasteten Wagen angeordnet ist und während das Fahrzeug u \,l. Der Winkel, den die Corde der Karkasseniage mit und au der sich um den mittleren Umfang der Mittellinie des Reifens beschreiben,
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wird als der "Cordwinkel" bezeichnet. Dort, wo die Karkasse 12 eine Karkasse mit geneigten Lagen ist, beläuft sich der Cordwinkel jeder der Karkassenlagen auf nicht mehr als 55$ und liegt vorzugsweise innerhalb eines Bereiches von 30 bis 40°, und der Cordwinkel jeder der Karkassenlagen ist gleich demjenigen der anderen Karkaassenlage, der sich jedoch in entgegengesetzter Richtung erstreckt. Der hier in Anwendung kommende Ausdruck "geneigt" betrifft die Tatsache, daß der Cordwinkel der Karkassenlagen sich auf nicht mehr als 55° beläuft, und dies im Gegensatz zu sogenannten Radialreifen, bei denen der Cordwinkel der Karkassencorde wesentlich größer als 55° ist und sich z.B. auf 75 bis 90° beläuft. Der hier in Anwendung kommen- j de Ausdruck "geneigt" ist somit nicht mit anderen Benutzungen des Ausdrucks im Zusammenhang mit Radialkarkassenreifen zu verwechseln und dient lediglich der Aussage, daß sich die Karkassen -corde mit einem Winkel gegenüber der sich mittig un den Umfang herum erstreckenden Mittelebene des Reifens erstrecken.
Über dem Scheitel der Karkasse 12 und zwischen der Karkasse und dem Laufband 13 liegt ein Gürtel 18 vor, der sich bezüglich des Umfanges vollständig um die Karkasse herum erstreckt. Der Gürtel eines erfindungsgemäßen Reifens ist nicht mit einem Protektor zu verwechseln, wie er bei bestimmten Reifen mit geneigter Karkasse angewandt wird. Ein Protektor weist herkömmlicherweise eine oder mehrere Lagen aus mit Cord verstärktem Kautschuk auf, die über dem Scheitel der Karkasse angeordnet f sind und besitzt einen Cordwinkel, der sich nicht wesentlich von dem Cordwinkel der Karkassenlagen unterscheidet und oftmals praktisch gleich demselben ist. So wie ein Gürtel ist ein Protektor nicht an den Wülsten des Reifens verankert, vielmehr sind dessen Kanten benachbart zu den Schultergebieten des Reifens angeordnet. Ein wesentlicher kennzeichnender Unterschied zwischen einem Reifen mit einer geneigten Karkasse mit einem Protektor und dem Gürtel eines Gürtelreifens besteht darin, daß der Gürtel im Gegensatz zu dem Protektor bei aufgepumptem Reifen die Karkasse zusammenhält. Wenn z.B. ein Reifen mit geneigter Gütelanordnung aufgepumpt wird, verhindert der Gürtel, daß die Karkasse den äußeren Durchmesser an der nittig sich um den Umfang erstreckenden Mittelebene des Reifens erreicht, der
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normalerweise erreicht werden würde, wenn kein Gürtel vorliegt, und die Differenz dieser Durchmesser ist erheblich. Das Zusammenhalten der einen geneigten Aufbau aufweisenden Karkasse durch den Gürtel ist teilweise verantwortlich für die stark verbesserte Leistungsfähigkeit eines Reifens mit geneigter Gürtelanordnung. Weiterhin besitzt der Gürtel eines derartigen Reifens einen Cordwinkel, der im Gegensatz zu einem herkömmlichen Protektor wesentlich kleiner als der Cordwinkel der Karkassenlagen ist. Weiterhin wird die Karkasse eines Gürtelreifens mit einem Außendurchmesser an der sich mittig um den Umfang herum erstreckenden Mittelebene vulkanisiert, der wesentlich kleiner als der Durchmesser ist, den die Karkasse normalerweise im aufgepumpten Zustand einnehmen würde, wenn kein Zusammenhalten durch den Gürtel erfolgt. Man sieht somit, daß sehr ausgeprägte baumäßige und betriebsmäßige Unterschiedlichkeiten zwischen einem Gürtel eines erf indungsgenäßen Gürtelreif ons und einen Protektor, wie er bei herkömmlichen geneigte Anordnung aufweisenden Karkassenreifen vorliegt, und das gleiche gilt ebenfalls zwischen dem Karkassengdrtelverhaltnis eines eine geneigte Karkasse aufweisenen Protektorreifens und z.B. eines einen geneigten Gürtel aufweisenden Reifens.
Der Gürtel 18 weist eine mehrlagige Bauartauf und bei der hier gezeigten spezifischen Aus führungsform liegen lediglich zwei Gürtellagen 20, 22 vor. Gegebenenfalls kann jedoch eine unterschiedliche Anzahl an Gürtellagen angewandt werden. Jede der Gürteliagen v/ird aus Reifencord-Textiigut hergestellt oder mit anderen Worten, es wird eine Hdhrzahl paralleler Verstärkungscorde in eine Kautschukmatrix eingebettet. Der hier in Anwendung kommende Ausdruck Kautschuk ist so zu verstehen, daß derselbe irgendein Material oder Masse entweder synthetischen oder natürlichen Ursprungs und Kombinationen derselben wiedergibt, die für das Anwenden in einem Reifen für den vorgesehenen Zweck geeignet sind.
Die Corde der Gürtellagen besitzen einen Cordwinkel, der wesentlich kleiner als der Cordwinkel der Karkassenlagen ist. Dort wo der Karkassenlagen-Cordwinkel eines Reifens mit geneigter Gürtelanordnung z.D. innerhalb des Bereiches von angenähert
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30 bis 40° vorliegt, ist es bevorzugt, daß der Gürtelcordwinkel innerhalb des Bereiches scnn angenähert 22 bis 30° liegt. Der Cordwinkel der Gürtellagen ist in der gleichen Weise wie der Cordwinkel der Karkassenlagen definiert. In jedem Fall, wo der Cordwinkel der Karkassenlgen oder Gürtellagen angegeben tt, versteht es sich, daß dieser Winkel gemessen wird, nachdem der Reifen vulkanisiert, auf einergeeigneten Felge angeordnet und auf einen Druck aufgepumpt worden ist, der innerhalb des normalen Arbeitsdruckbereiches liegt.
Wie in dem Fall der Karkassenlagencorde, bei der speziellen wiedergegebenen Ausfuhrungsform sind die Corde der Gürtellagen mit gleichen, jedoch entgegengesetzt zueinander verlaufenden A Cordwinkeln geneigt. Bei der spzeiellen Ausfuhrugnsform nach der Zeichnung weist weiterhin die radial äußere Gürtellage 22 eine Breite kleiner als die Breite der inneren Gürtellage 20 auf, und die äußere Gürtellage 22 besitzt eine Breite, die angenähert gleich der Breite des mit dem Boden in Berührung stehenden Teils des Laufbandes 13 des Reifens ist.
Bei einer bevorzugten Bauart eines erfindungsgemäßen Reifens mit geneigter öürtelanordnung sind die Corde der Gürtellagen 20, 22 aus Fiberglas in Form eines kontinuierlichen Fadens aufgebaut, da gefunden wurde, daß die Kombination aus einem derartigen Fiberglasgürtel mit einer Polyestercordkarkasse bei einem Reifen mit geneigter Gürtelanordnung ausgeprägte Vorteile be- m dingt. Dies besagt jedoch nicht ,daß im Rahmen der Erfindung ^ auch andere Materialien für die Gürtelcorde angewandt werden können Derartige andere Materialien können Polyester, Kunstseide, Metall oder irgendein anderes Material oder Kombination von Materialien sein, von denen gefunden wurde, daß dieselben für das Anwenden bei dem Herstellen eines verstärkten Cordes für den Gürtel eines Gürtelreifens möglich sind.
Nach einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, wie allgemein durch das Bezugszeichen 24 gezeigt, ist über dem Gürtel 18 wenigtens unmittelbar benachbart zu den Gürtelkanten und zwischen dem Gürtel 18 und dem Laufband 13 eine Menge einzelner, relativ kurzer Fäden eingebettet in Kautschkk vorgesehen. Nach einer be-
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vorzugten Ausfü'nrungsform, wie in der Zeichnung wiedergegeben, sind die Faden wahllos orientiert und eingebettet im Inneren und stellen einen integrierenden Bestandteil dar einer Kautschuklage, die zwischen dem Gürtel und dem Laufband angeordnet ist, und somit liegen die Fäden in einer lagenartigen Konfiguration vor. Die Faden sind allgemein einheitlich in Inneren der Matrixlage aus Kautschuk verteilt, in der dieselben eingebettet sind. Eine derartitgeVerteilung wird in geeigneter Weise z.B. vermittels Einführen der Faden in den Kautschuk erreicht, sobald derselbe durch eine Kalandrierungs- oder Knetvorrichtung hindurchgeführt wird, und zwar unter Ausbilden einer Lage oder Schicht eines mit Faden verstärkten Kautschuks. Da derartige Verfahren oei dem Herstellen von Lagen oder Schichten eines mit Fäden verstärkten Kautschuks allgemein bekannt sind, erübrigt sich eine weitere ins einzelne gehende Erläuterung.
Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsforn handelt es sich bei den Kautschuk, in den die oben geschriebenen Fäden eingebettet werden, um. einen Kautschuk geringer Hysteresis. Unter einem Kautschuk geringer Hysteresis ist für die erfindungsgemäßen Zwecke ein i\autschuk zu verstehen, der die Ligenscnaft besitz, weniger Warne als der Kautschuk des Laufbandes unter den gleichen Bedingungen einer sich periodisch sich wiederholenden Belastung zu erzeugen. Der oben angegebene Kautschuk geringer Hystertsis des Laufbandes ist derjenige Kautschuk, der sich an der Stelle befindet, die oftmals als Ilichtschleuderteii des Laufbandes bezeichnet wird. Der liichtschleuderteil des Laufbandes ist derjenige Teil, der dergestalt profiliert ist, daß sich in Umfangsrichtung oder in seitlicher Richtung erstreckende Ausnehmungen, Schlitze, Rillen usw. oder Kombinationen derselben erstrecken unter Ausbilden eines dreidimensionalen flusters aus Rippen oder Blöcken oder Kombinationen derselben in dem Laufband. In Richtung nach innen bezüglich des Nichtschleuderteils des Laufbandes ist das Teil des Laufbandes angeordnet, das oftmals als Unterlaufband bezeichnet wird. Das Unterlaufband kann aus dem gleichen oder anderem Material als das IJichtschleuderteil des Laufbandes bestehen. So ist es z.B. bekannt, einUnterlaufband vorzusehen, bei dem wenigstens Teile aus einem Kautschuk
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mit der Eigenschaft bestehen, daß weniger Wärme als durch den das Nichtschleuderteil des Laufbandes gebildeten Kautschuk unter den gleichen Bedingungen einer sich periodisch wiederholenden Belastung ausgebildet wird. Nach einer weiteren erfindungsgenäßen Ausfuhrungsform wird somit ein Gürtelreifen mit einem Unterlaufband vorgesehen, das vollständig oder teilweise aus einem Kautschuk gefertigt ist, der sich von dem Kautschuk in dem lNxchtschleuderteil des Laufbandes unterscheidet, wobei eine Menge eines vermittels fadenförmigem Material verstärkten Kautschuks geringer Hysteresis zwischen dem Gürtel und dem Laufband und unmittelbar benachbart zu den Gürtelkanten angeordnet ist. Dort, wo weiterhin ein Kautschuk geringer Hysteresis als solcher oder teilweise für das Unterlaufbandteil des Laufbandes angewandt wird, könnte der J gleiche Kautschuk wohl ebenfalls als Matrix für die Fäden angewandt werden. Nach einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsforn können dort, wo wenigstens die Teile des Unterlaufbandes unmittelbar benachbart zu den Gürtelkanten aus Kautschuk geringer Hysteresis bestehen, diese Teile des Unterlaufbandes mit Fäden der oben beschriebenen Ar "° ·°*:'Jrkt sein.
Der vermittels Fäden verstärkte Kauts^nuV" wird praktisch gereckt über dem Gürtel angeordnet. Hierunter ist /,u verstehen, daß der die Fäden enthaltende Kautschuk direkt, über und im Berührung mit der äußeren Gürtellage 22 gebracht werden kann, wenn man auch erf indungsgeruiß zwischen der?, vernittels Fäden verstärkten Kaut -schuk und der. Gürtel eine relativ dünne Kautschukschicht anordnen kann, die keine Fäden enthält. !lach einer bevorzugten Zmsführungs- " forn weisen die Fäden kurze Länge auf und bestehen aus einem mit Messing plattierten Stahldraht, der einen Durchmesser von angenähert 0,15 nn und eine Länge von 9,5 bis 16,0 mm und vorzugsweise angenähert 1,27 mn aufweist. Die Fäden sind wahllos in dem Sinne orientiert, daß der vermittelet des fadenförmigen Materials verstärkte Kautschuk keinen wesentlich größeren Elastizitätsmodul ader Kiderstand gegen Dehnung in irgendeiner Richtung in Inneren der allgemeinen Ebene desselben als in irgendeiner anderen Richtung im Inneren der allgemeinen Ebene desselben aufweist.
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Wenn auch Stahldraht als fadenförmige Verstärkung bevorzugt ist, kann man doch erfindungsgemäß andere fadenförmige Materialien, wie Nylon, Polyester, Kunstseide oder andere geeignete Textilmaterialien oder Fäden aus Glas oder irgendeinem anderen Material oder Kombination an Materialien anwenden, deren Verwendung sich für den vorgesehenen Zweck als möglich erwiesen hat.
Das fadenförmige Material kann eine Menge von 1 bis 40 Gew.% bezüglich des Gesamtgewichtes aus Kautschuk und Fäden in dem Verbundkörper aus Fäden und Kautschuk aufweisen. Dort wo das fadenförmige Material Draht ist, ist es bevorzugt, daß die Konzentration nicht größer als etwa 12% ist und eine geringere Konzentration dürfte ebenfalls zu zufriedenstellenden ERgebnisscn führen. Ls ist bevorzugt, daß dort wo die Fäden in Schichtform vorliegen, die Dicke der Schicht sich auf nicht mehr als angenähert 3,8 mm beläuft und es wurde gefunden, daß zufriedenstellende Lrgebnisse in einem Reifen mit geneigter Gürtelanordnung für Personenkraf tv/agen erzielt werden, wo sich die Schicht der Fäden auf nicht größer als 15,2 mm Dicke beläuft.
Bei einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform unter Anwenden einer fadenförmigen Schicht besitzt die Schicht eine Breite, die wenigstens genau so groß wie die Breite des Gürtels 18 ist. unter der Breite des Gürtels 18 ist die Gesamtbreite der Gürtelanordnung unabhängig von der Breite irgendeiner der Gürteilagen zu verstehen. So würde z.B. bei der hier in der Zeichnung gezeigten speziellen Ausführungsform die Breite des Gürtels durch die Breite der weiteren inneren Gürtellage 20 bestimmt werden. Um zu einem veroesserton Schutz gegen ein Abtrennen der Gürtelkante im Inneren des Reifens zu erzielen, und zwar insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten, ist es weiterhin bevorzugt, daß sich der vermittels Fäden verstärkte Kautschuk sich von innen nach außen der äußeren Kanten 26,28 des Gürtels 20 erstreckt. Dort, wo der vermittels Fäden verstärkte Kautschuk in Form einer Schicht vorliegt, die sich vollständig über den Gürtel hin erstreckt, kann dieses angestrebte Ergebnis leicht dadurch erzielt v/erden, daß die Schicht mit einer größeren Breite als derjenigen des Gürtels vorgesehen wird.
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Erfindungsgemäß aufgebaute Reifen mit geneigter Gürtelanordnung haben wesentlich verbesserte Leistungsfähigkeit gegenüber einem in ähnlicher Weise aufgebauten Reifen gezeigt, der jedoch keinen vermittels fadenförmigem Material verstärkten Kautschuk zwischen dem Gürtel und dem Laufband enthält. Bei einem speziellen Testvergleich werden z.B. zwei Reifenbauarten der J-78-15 Gröfie angewandt. Beide Bauarten weisen Karkassen verstärkt mit zweiladfigem Polyestercord auf, wobei sich der Karkassencordwinkel auf angenähert 33,5° beläuft. Beide Reifen besitzen weiterhin einen Gürtel verstärkt mit zwei Lggen Fiberglascord, der einen Cordcwinkel von angenähert 25° besitzt. In lediglich einem dieser Reifen ist zwischen dem Gürtel und dem Laufband eine Schicht eines vermittels Drahtfäden verstärkten Kautschuks geringer Hysteresis angeordnet. Die Fäden sind wahllos orientiert und liegen in einer Konzentration von angenähert 12 Gew.% bezüglich des Gesamtgewichtes der Fäden des Kautschuks vor, in dem die Fäden eingebettet sind. Die Fäden weisen einen Durchmesser von angenähert 0,152 mm und eine Länge von angenähert 1,27 cm auf. Die vermittels Fäden verstärkte Schicht weist eine Dicke von angenähert 1,52 mm auf und erstreckt sich über den gesamten Gürtel sowie über die Kanten desselben etwa 1,27 cm hinaus. Die vermittels Fäden verstärkte Schicht wir d direkt über und in Berührung mit dem Gürtel angeordnet.
Diese zwei Bauarten werden bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten oberhalb 120 km/h an einem herkömmlichen Testrad unter vorgeschriebenen Aufpumpt- und Belastungsbedingungen sowie in einer derartigen rtfeise geprüft, die darauf hinzielt, in dem geprüften Reifen frühzeitig ein Versagen zu bewirken. Während der Kontrollreifen ohne fadenförmige Schicht eine zufriedenstellende Kilometerzahl zurücklegt, bevor ein Versagen durch Abtrennen der Fläche der Gürtelkanten erfolgt, legt doch der die fadenförmige Schicht enthaltende Reifen angenähert 15% mehr Kilometer vor einem Versagen zurück, und ein merkliches Abtrennen wurde an den Gartelkanten nicht festgestellt. Weiterhin, undidies ist sehr wichtig, belauftsich zu einem vorherbestimmten Zeitpunkt bei der Prüfung, die normalerweise einen zufriedenstellenden Leistungs-
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wert darstellt, die Temperatur in dem Schultergebiet dos Reifens mit der fadenförmigen Schicht angenähert auf 10% niedriger alsdie Temperatur des entsprechenden Gebietes in dem Kontrollreifen .
Auf der Grundlage der oben beschriebenen Prüfung ist zu erwarten, daß erfindungsgenäß aufgebaute reifen wesentlich geringere Betreibstemneraturen in rl en Laufbandgebiet und insbesondere in dem Schultergebiet des Reifens aufweisen. Das kühlere Laufen des Reifens wird zu einer größeren mechanischen Festigkeit und Dauerhaftigkeit in den Laufband- und Gartelgebieten des Reifens führen und weiterhin ergibt sich eine Verbesserung der Widerstandsfähigkeit gegenüber einen Abtrennen der Gürtelkanten im Inneren des Peifens. 'Weiterhin dürften die Fäden zu einer Verringerung der LJeigung zum Abtrennen der Gürteikanten führen. Dort wo die Fäden aus Metall bestehen, dürften dieselben weiterhin zu einer einheitlicheren Betriebstemperatur in dem Laufbandgebiet führen, sov/ie eine Tenperaturverringerung in der Schulterfläche des Reifens verursachen, da diese Metallfaden dazu führen, die Wärme einheitlicher und wirksamer als der Kautschuk in dem Reifen abführen.
Weiterhin führt die fadenförmige Verstärkung zu einem Schutz gegen Schnitte und hindringen von Fremdkörpern, sowie zu einer verbesserten Widerstandsfähigkeit gegenüber einem Vergrößern von Schnitten. Die fadenförmige Verstärkung wird ebenfalls zu einem Versteifen des Laufbandgebietes des Reifens führen und somit eine Verbesserung der Abriebqualität des Laufbandes bedingen. Somit führt ein erfindungsgemäß aufgebauter Reifen mit geneigter Gürtelanordnung für Personenkraftwagen zu einer wesentlich verbesserten Leistungsfähigkeit gegenüber vorbekannten Reifen mit geneigter Gürtelanordnung.
Der hier in Anwendung kommende Begriff Cord findet in seiner allgemeinen Bedeutung Anwendung und bezichnet nicht nur eine verdrillte oder verkabelte Bauart sondern gibt vielmehr jedes Verstärkungselement wieder unabhängig davon, ob dasselbe in Form eines Bandes, eines geflochtenen, gebündelten oder
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nicht verdrillten Fadens oder jedes anderen geeigneten Aufbaues.
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Claims (21)

Dipi.-ing. Walter Meissner Dipi.-ing. Herbert Tischer 1 BERLIN 33, Herbertstraße 22 Jft MÜNCHEN Fernsprecher: 8 87 72 37 - Drahtwort: Invention Berlin *· » Postscheckkonto: W. Meissner, Berlin West 122 82 Bankkonto: W. Meissner, Berliner Bank A.-Q., Depka 36, Berlln-Halensee, KurfUrstendamm 130, Konto Nr. 96 716 j BERLIN 33 (GRUNEWALD) den ' ' mi ^. -. ,,, · ^ Herbertstraee 22 The Goodyear Ti ro anti Rubber Comnany Patentansprüche
1. Pneumatischer Luftreifen mit geneigter Gürtelanordnung, der ein^1 Karkasse rat geneigten Lagen und im Abstand zueinander angeordnete V'ülsto, ein Laufband über der Karkasse angeordnet und πich um den Unfang derselben herum erstreckend, sowie einen Gürtel über der Reifenkarkasse angeordnet und sich um den Umfang derselben erstreckend, wobei derselbe sich zwischen der Karkasse und dem Laufband befindet, aufv/eist, dadurch gekennzeichnet, daß eine ."'enge wahllos orientierter Fäden in dem Kautschuk eingebettet und über dem Gürtel wenigstens benachbart zu den Kanten desseiuen angeordnet ist.
2. Luftreifen nach /uisnruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden in Schi ent.forin vorliegen, die .Schicht eine Breite wenigstens so groß v.'ie diejenige des Gürtels aufweist, jedoch wesentlich vor den Wülsten endet.
3. Luftreifen nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Karkasse eine Mehrzahl Lagen aufv/eist, die vermittels kontinuierliche™ Fadenrioly>stercord verstärkt sind, der Gürtel eine .Mehrzahl <:\ Lagen aufweist, die nit Fiberglas verstärkt sind.
A. Luftreifen nach einer '>r vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daΓ die Fäden in einen Kautschuk geringer Hysteresis eingebettet sind.
j. Luftreifen nach einen der vorangehenden .Ansprüche, dadurcn gekennzeichnet, ca?, die Fäden in der. durch den Kautschuk und die F;iden ceLi^oten Verbundkörper Jr. einer Menge von 1 bis 40 Gew.": bezüglich de:; Gesamtgewichtes aos Verbundkörpers vorliegen.
6. Luftreifen nach einer f.pr /.nsnrüche 2 I-is 5, dadurcn gekennzeichnet, ca.1 die Schicht praktisch direkt über der Gürtel angeordnet ist ·:γ." sich ibr>r ''■ Lr- . xr.ten >ssel jen hinaus er
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7. Luftreifen nach einem der vorangehenden Ansnrüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden aus einem synthetischen Material bestehen.
8. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden aus Fiberglas bestehen.
9. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden aus Metalldraht bestehen.
10. Luftreifen nach Anspruhh 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden einen Durchmesser von angenähert 9,12 mm und eine Länge von angenähert 9,5 bis 16,0 mm besitzen.
11. Luftreifen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ä Fäden aus Draht bestehen und in dem Reifen in einer Menge von nicht mehr als etwa 12 Gew.% bezüglich des Gesamtgewichtes der Fäden und des Kautschuks vorliegen, in dem die Fäden eingebettet sind.
12. Luftreifen nach den Ansprüchen 2 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, daß sich die Dicke der Schicht auf nicht mehr als etwa 3,8 mm beläuft.
13. Luftreifen nach Ansprüchen 2 bis 12, dadnreh-gekennzeichnet für das Anwenden an einem Personenkraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dicke der Schicht auf nicht mehr als etwa 1,52 mm beläuft.
14. Luftreifen mit einer im Abstandet zueinander angeordnete % Wülste aufweisenden Karkasse, einem über der Karkasse und sich um den Umfang derselben herum erstreckenden Laufband, einem über der Karkasse angeordneten und sich um den Umfang derselben herum erstreckenden Gürtel, der zwischen der Karkasse und de'm Laufband angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gürtel und dem Laufband ein Kautschuk geringer Hysteresis angeordnet ist, der Kautschuk mit einer Mehrzahl an Fäden verstärkt ist und sich über dem Gürtel wenigstens benachbart zu den Kanten desselben erstreckt.
15. Luftreifen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden wahllos orientiert sind.
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16. Luftreifen nach Ansprüchen 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,daß der Kautshcuk in Forri einer über dem Gürtel angeordneten Schicht vorliegt und eine Breite wenigstens genau so groß wie diejenige des Gürtels aufweist.
17. Luftreifen nach Ansprüchen 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der vermittels Fadenmaterial verstärkte Kautschuk geringer Hysteresis praktisch direkt über dem Gürtel angeordnet ist und sich über die volle Breite des Gürtels und über die Kanten desselben hinaus erstreckt.
18. Luftreifen nach den Ansprüchen 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Karkasse eine Mehrzahl an mit Polyester verstärkten Lagen mit geneigt angeordneten Corden aufweist, der Gürtel eine Mehrzahl an Lagen aufweist, die mit Fiberglascord verstärkt sind.
19. Luftreifen nach Ansprüchen 14 bis 18, dadurch gekennzeichnnet, daß die Fäden aus Metalldraht bestehen, wobei jeder derselben eine Länge von 9,5 bis 16,0 nm aufweist, die Schicht des Kautschuks geringer Hysteresis eine Dicke von nicht mehr als etwa 3,8 mm besitzt.
20. Euftreifen nach Anspruch 19, für das Anwenden an einen Personenkraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Schicht sich auf nicht mehr als etwa 1j5t2 mm beläuft.
21. Luftreifen nach den Ansprüchen 4 bis 20, bei dem das Laufband ein Antischleuderteil und ein Unterlaufbandteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden und ein Kaut^ahuk getinger Hysteresis in dem Unterlaufband wenigstens in/d*n Teilen
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ORIGINAL INSPECTED
DE19702003730 1969-02-07 1970-01-23 Luftreifen Pending DE2003730A1 (de)

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DE19702003730 Pending DE2003730A1 (de) 1969-02-07 1970-01-23 Luftreifen

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