[go: up one dir, main page]

DE2003619A1 - Magnetsonde - Google Patents

Magnetsonde

Info

Publication number
DE2003619A1
DE2003619A1 DE19702003619 DE2003619A DE2003619A1 DE 2003619 A1 DE2003619 A1 DE 2003619A1 DE 19702003619 DE19702003619 DE 19702003619 DE 2003619 A DE2003619 A DE 2003619A DE 2003619 A1 DE2003619 A1 DE 2003619A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnet
probe according
magnetic
magnetic probe
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702003619
Other languages
English (en)
Other versions
DE2003619B2 (de
DE2003619C3 (de
Inventor
Shaw Jeffery Isaac
Rigby Ronald William
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF International UK Ltd
Original Assignee
Lucas Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lucas Industries Ltd filed Critical Lucas Industries Ltd
Priority to DE19702003619 priority Critical patent/DE2003619C3/de
Publication of DE2003619A1 publication Critical patent/DE2003619A1/de
Publication of DE2003619B2 publication Critical patent/DE2003619B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2003619C3 publication Critical patent/DE2003619C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/02Measuring direction or magnitude of magnetic fields or magnetic flux
    • G01R33/028Electrodynamic magnetometers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Magnet sonde Die Erfindung betrifft eine Magnetsonde, in der Änderungen im Kraftlinienweg eines Permanentmagneten zur Änderung im Strom einer zugehöfr gen Spule oder zugehöriger Spulen führen.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Sonde dieser Art in zweckmäßiger Form.
  • Eine Magnetsonde gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen im wesentlichen zylindrischen Permänentmagneten mit einem sich von einem Ende wegerstreckenden Polstück, an dem dichtend und fest an dem vom Magneten entfernt liegenden Ende ein nicht-magnetischer Flansch angebracht ist, mindestens eine elektrische Wicklung um das Polstück herum, die jeweils durch mehrere Windungen gebildet ist, wobei die munden der lficklung jeweils zwei Stromzuführungen aufweisen, die jereils mit einem von mehreren Anschlüssen verbunden sind, welche auf einem koaxial zum llagneten angeordneten Isolierblock sitzen, ein elektrisches Kabel mit einem metallischen Mantel und mit einem oder mehreren Paaren gegeneinander isolierter Stromzuführungen, die jeweils mit-einem entsprechenden der Anschlüsse verbunden sind, eine ein ;nde des Kabels ung-ebende Hülse und ein nicht-magnetisches Gehäuse, das sich zwischen der Hülse und dem Flansch erstreckt, derart, daß die Wicklungen, der Magnet und der Isolierblock eingekapselt sind, wobei der Magnet Längsnuten aufweist, durch die mindestens eines der Stromzuführungspaare hindurchgeführt ist.
  • Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand von Ausführungsbeispieledn unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen sind: Fig. 1 ein schnitt durch eine Magnetsonde, Fig. 2 ein Schnitt an der Linie 2 - 2 der iiig. 1, Fig. 3 ein Schnitt an der Linie 3 - 3 der Fig. 1, Fig. 4 eine teilweise weggeschnittene Ansicht in Richtung des Pfeils 4 in Fig. 3, Fig. 5 ein Schnitt durch ein zweites ausführungsbeispiel der Sonde, Fig. 6 ein Schnitt an der Linie 6 - 6 der Fig. 5, Fig. 7 eine Ansicht in l.ichtung des Pfeils 7 in Fig. 6, wobei einige Weile weggelassen sind, Fig. 8 eine Einzelheit der Sonde im anderen Maßstab und Fig. 9 eine weitere Einzelheit der onde in einem anderen Maßstab.
  • Gemäß der Darstellung in Fig. 1 - 4 erstreckt sich axial von einem Permanentmagneten ein hochgradig permeabeles Pol stück 2 weg, das an beiden inden abgesetzte Weile 3 und 4 aufweist. Der Teil 4 ist durch eine Bohrung 5 im Magneten 1 und ein damit fluchtendes Loch in einem ersten nicht-magnetischen metallischen Gehäyuseteil 6 geführt. Das Ende ist gespreizt, um den Magneten 1, das Polstück 2 und den Gehäuseteil 6 fest miteinander zu verbinden. Der Gehäuseteil 6 ist im Prinzip becherförmig, und sein offenes Ende ist vom Magneten 1 abgewandt. Die Wandungen des Genäuseteils 6 haben weggeschnittene Teile 21 (Fig.3). Am Teil 3 des Pol stücks 2 ist ein ringförmiger rDeil 7 aus nicht-magnetischem Metall angebracht. Der ringförmige Teil 7 weist einen Flansch 8 und einen Hohlzapfen 9 auf, der sich davon ausgehend axial nach außen erstreckt, um den Teil 3 des Polstücks 2 zu umschließen. Zwei Borde 10 erstrecken sich um den Zapfen 9 herum, um einen wärmebeständigen Dichtring 11 in der vorgesehenen Lage zu halten. Der Flansch 8 weist eine Ausnehmung 12 an der Innenseite auf, die teilweise als Sitz für eine keramische Isolierscheibe 13 und teilweise als Aufnahme für einen Kleber fungiert, <1er Verwendung findet, um die Scheibe 13 am Flansch 8 zu befestigen.
  • Mine zweite Isolierscheibe 14 liegt an der Stirnseite des Magneten 1 an, die vom Gehäuseteil 6 entfernt liegt. Eine- Isolierhülse 15 umgibt das Polstück 2 zwischen den Scheiben 13 und 14. Vorsugsweise sind die Scheie 14 und die Hülse 15 aus einem Werkstoff gefertigt, der hohen Temperaturen standhalten kann, heispielsweise Asbestpapier. Um das Polstück 2 sind zwei Wicklungen 16 und 17 herumgewickelt, die durch die Hülse 15 im Abstand davon gehalten sind. Die wicklungen weisen jeweils eine Mehrzahl von Drahtwindungen auf. Der Magnet 1 hat vier Längsnuten 18, (Fig.2), durch die Mäntel 19 (Fig. 4) führen, die Stromzuführungen 32 an den Enden der Wicklungen 16 und 17 umgeben.
  • Eine Rülse 20 aus nicht-magnetischem Metall liegt am ersten Gehäuseteil 6 an. Die H@lse 20 hat an einem Ende einen becherartigen Teil, der sich in Richtung auf den ersten Gehäuseteil 6 erstreckt und einen zweiten Gehäuseteil 22 bildet. Am anderen Ende sind innere und äußere koaxiale Zapfen 23 und 24 vorgesehen. Die Bchrug 35 des inneren Zapfens 23 bildet eine konvergierende Ausnehmung 36, und zwar am Übergang in den Teil 22 der Hülse 20. Der ell 22 der Hülse 20 hat Ausschnitte 25, die mit den Ausschnitten 21 im Gell-useteil 6 identisch sind und in der vorgesehenen Einbaulage mit ihnen fluchten. Ein rohrförmiger Mantel 26 ist mit der Außenseite des Zapfens 23 fest und dichtend verbunden und erstreckt sich axial relativ zum Magneten 1. Ein metallumhülltes Kabel 27 mit vier gegeneinander isolierten Leitern 28 liegt innerhalb des Mantels 26, und dessen Hülle ist fest mit der Innenseite des Zapfens 23 verbuden. Lin Keramikblock 29 ist so ausgestaltet, daß er in die Gehäuseteile 6 und 22 paßt. Er hat Vorsprünge 30, die dessen Verdrehung relativ zu den Gehäuseteilen 6 und 22 verhindern. Leitende Anschlußstücke 31 sind dadurch gebildet, daß eine aktive Goldlegierung mit Hilfe eines Seidensiebdruckverfahrens auf die Stirnseite des Blocks 29 aufgetragen wird, die vom Kabel 27 entfernt liegt. Es erfolgt dabei eine Erstreckung bis zu den etirnseiten der Vorsprünge 50, wie das bereits vorgeschlagen worden ist. Die Leiter 28 sind durch Löcher im Block 29 hindurchgeführt und sind jeweils leitend mit einem jeweiligen Anschluß stück 31 verbunden.
  • Die Enden 32 der Wicklungen 16 und 17 sind leitend mit den Anschlußstücken an den Vorsprüngen 30 des Blocks 29 verbunden. Leerräume innerhalb der Gehäuseteile b und 22, die nicht von dem Block 29 oder den Leitern 28 ausgefüllt sind, sind mit einer Keramik-Füllmasse 33 gefüllt.
  • Eine ilülse 34 ist dichtend am Flansch 8 und am äußeren Zapfen 24 des Gehäuseteil 22 befestigt.
  • Das in Fig. 5 - 8 gezeigte weitere Ausführungsbeispiel der Sonde weist einen Permanentmagneten 40 auf, an dem beispielsweise durch IIartverlöten ein mit einem Flansch versehenes Polstück 41 aus hochgradig permeabelem Werkstoff befestigt ist. Am Magneten 40 ist ferner ein becherförmiger Teil 42 aus nicht-magnetischem Metall befestigt. Die Wandung des Teils 42 weist zwei diametral gegenüberliegende Ausschnitte 56 auf. Ein Flansch 43 ist an einem Ende des Polstücks 41 befestigt, daskvom Magneten 40 entfernt liegt. Eine hülse 44 aus einem Werkstoff, der hohen Temperaturen widerstehen kann, beispielsweise aus Saserglas,umgibt das Polstück 41. Auf dem Polstück 41 sitzen drei keramische Isolierscheiben 45, 46, 47. Zwischen den Scheiben 45 und 46 befindet sich eine elektrische Wicklung- 48, und zwischen den Scheiben 46 und 47 befindet sich ein Anschlußblock 49, dessen Einzelheiten in Fig. 8 und 9 gezeigt sind.
  • Ein metallumhülltes elektrisches Kabel 50,in dem sich zwei isolierte Leiter 51 befinden, ist dichtend mit einer umgebenden Rülse 52 verbunden. Die Hülse 52 besteht aus nicht-magnetischem Metall und weist einen becherförmigen Teil 53 auf, dessen Rand an dem des Teils 42 anliegt.
  • Der Teil 53. weist zwei- Ausschnitte 57 auf, die mit den Ausschnitten 56 aiomTeil 42 in einer Flucht liegen und diesen entsprechen. Der Magnet 40 weist zwei Längsnuten 54 auf, durch die sich jeweils einer der Leiter 51 erstreckt. Die Leiter 51 sind vorzugsweise von Glasfasermanteln 55 umgeben, und zwar über den größeren Teil der Abschnitte, die sich aus dem metallischen Mantel des Kabels 50 erstrecken. Die Wicklung 48 ist durch eine Vielzahl von lçindungen gebildet und endet in zwei Stromzuführungen, die zusammen mit den Leitern 51 an den Anschlußblock 49 herangeführt sind. Der Ansohlußblock 49 ist durch. ein keramisches Distanzstück 52 gebildet, das auf dem Polstück 41 sitzt, und ferner durch zwei leitende Anschlußscheiben 53, die ebenfalls auf dem Polstück 41 sitzen. Die Scheiben 53 sind im Abstand angeordnet und in der vorgesehenen Lage durch das Distanzstück 52 gehalten. Sie sind durch die Hülse 44 gegeneinander und gegen das Polstück 41 isoliert. Das Distanzstück 52 weist zwei parallele flache Ränder 54 auf. Die Scheibe 53 weist Jeweils einen nach unten gebogenen Teil 55 auf, der an einem der Ränder 54 anliegt. Die Teile 54 weisen nach oben gerichtete Fahren 56 auf, an denen Jeweils ein Leiter 51 und eine Stromzuführung von der Wicklung 48 angebracht ist. Die Leiter sind- vorzugsweise miteinander und mit den bahnen 56 verschweißt.
  • Ein Gehäuse 57 ist am Flansch 43 und an der Hülse 52 angeschweißt.
  • Alle leeren Räume innerhalb der Sonde werden vor dem Verschweißen mit einer keramischen Füllmasse ausgefüllt.
  • P a t e n t a n s p r ü c h e :

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Magnetsonde, in der Änderungen im Kraftlinienweg- eines Permanentmagneten zu Änderungen im Strom einer zugehörigen Spule oder zugehöriger pulen führen, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen zylindrischen Permanentmagneten (1, 40) mit einem sich von einem Ende wegerstreckenden Polstück (2, 41), an dem dichtend und fest an den vom Magneten (1, 40) entfernt liegenden Ende ein nicht-magnetischer Flansch (8, 43) angebracht ist, mindestens eine elektrische Wicklung (16, 17, S.3) um das Polstück (2, 4.1) herum, die jeweils durch mehrere Windungen gebildet ist, wobei die sonden der Wicklung (16, 17, 48) i-eweils zwei Stromzuführungen aufweisen, die jeweils mit einem von mehreren Anschlüssen verbunden sind, welche auf einem koaxial zum Magneten (1, 40) angeordneten Isolierblock (29, 49) sitzen, ein elektrisches Kabel (27, 50) mit einem metallischen Mantel und mit einem oder mehreren Paaren gegeneinander isolierter Stromzuführungen (28, 51), die jeweils mit einem entspre--chenden der Anschlüsse verbunden sind, eine ein Ende desKabels (27, 50) umgebende Mülse und ein nicht-magnetisches Gehäuse, das sich zwischen der Mülse und dem Flansch erstreckt, derart, daß die @ icklungen (16, 17, 48), der Magnet (1, 40) und der Isolierblock (29, 49) eingekapselt sind, wobei der Magnet (1,-40) Längsnuten (18,54) aufweist, durch die mindestens eines der Stromzuführungspaare hindurchgeführt ist.
  2. 2. Magnetsonde nach Anspruch 0, dadurch gekennzeichnet, daß das RiL-stück (2, 41) aus einem Werkstoff gebildet ist, der eine hohe magnetische Permeabilitt hat.
  3. 3. Magnetsonde nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei elektrische Wicklungen (16, 17).
  4. 4. Magnetsonde nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse am Rlock (29, 49) mit Hilfe eines Siebdruckverfahrens angebracht sind.
  5. 5. Iiagnetsonde nach anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (29, 49) durch die -iülse getragen ist.
  6. 6. Magnetsonde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (29) mit Vorsprüngen (30) versehen ist, die den Block drehfest relativ zur Hülse halten.
  7. 7. Magnetsonde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlüsse durch zwei Scheiben gebildet sind, die durch den Isolierblock in der vorgesehenen Lage gehalten sind.
  8. 0. iiagnetsonde nach Anspruch 7, dadurch gekannzeichnet, daß der Block durch das Polstück gelagert ist.
  9. 9. Magnet sonde nach Äxispruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine einen Teil einer wicklung bildende Stromzuführung und ein einen Teil des Kabels bildender Leiter jeweils an einem der Anschlüsse angeschweißt sind.
  10. 10. hagnetsonde nach einem der Ansprüche 3 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (i) vier Längsnuten (18) aufweist, durch die die Stromzuführungen an den Enden der Wicklungen (16, 17) hindurchgeführt sind.
  11. 11. Magnetsonde nach einem der Ansprüche 7 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (40) zwei Längsnuten (54) aufweist, durch die die Leiter hindurchgeführt sind, die einen Teil des Kabels (50) bilden.
    L e e r s e i t e
DE19702003619 1970-01-28 1970-01-28 Magnetsonde Expired DE2003619C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702003619 DE2003619C3 (de) 1970-01-28 1970-01-28 Magnetsonde

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702003619 DE2003619C3 (de) 1970-01-28 1970-01-28 Magnetsonde

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2003619A1 true DE2003619A1 (de) 1971-08-05
DE2003619B2 DE2003619B2 (de) 1974-07-25
DE2003619C3 DE2003619C3 (de) 1975-03-27

Family

ID=5760637

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702003619 Expired DE2003619C3 (de) 1970-01-28 1970-01-28 Magnetsonde

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2003619C3 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3706168A1 (de) * 1987-02-26 1988-09-08 Bosch Gmbh Robert Messaufnehmer

Also Published As

Publication number Publication date
DE2003619B2 (de) 1974-07-25
DE2003619C3 (de) 1975-03-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2617272C2 (de) Elektrischer Verbinder
EP0107675B1 (de) Elektrischer steckverbinder
DE2708596A1 (de) Metallgekapselte hochspannungsanlage
DE102018101196A1 (de) Heizpatrone mit Temperatursensor
DE1648862A1 (de) Sonden zur Anzeige des Widerstandes in Wasserenthaertungsanlagen
DE1915324A1 (de) Stroemungsmesser
DE2733815C2 (de) Übergangsmuffe
DE2003619A1 (de) Magnetsonde
DE2801370A1 (de) Elektrische durchfuehrung fuer signalleitungen in druckoefen
DE1765879B2 (de) Kabelarmatur für ölgefüllte Starkstromkabel
DE3143146A1 (de) Als flachspule ausgebildete induktionsheizspule zum tiegelfreien zonenschmelzen
DE2256089A1 (de) Wickelkondensator mit hohlstift
DE2326274C3 (de) Elektrisches Festwiderstandsbauelement
DE2539655B1 (de) Melder,insbesondere Brandmelder
EP1417689A1 (de) Hochspannungsdurchführung
DE2733123A1 (de) Roentgenroehre
DE3506754A1 (de) Klemmverbindung in elektrisch beheizten vakuumanlagen
AT115980B (de) Verbindungsstöpsel für Telephonzentralen.
DE2342966C3 (de) Endverschluß für Hochspannungskabel
DE7712951U1 (de) Elektrisches widerstandsthermometer
DE2329217C3 (de) End Verschluß für ein elektrisches Hochspannungskabel
DE2723481C2 (de) Sternfönniger Abstandhalter für Verbindungsmuffen elektrischer Kabel
DE19843087A1 (de) Induktor zur Erzeugung eines elektromagnetischen Wechselfeldes
DE718415C (de) Luftraumisolierte elektrische Leitung, insbesondere Hochfrequenzleitung
CH236845A (de) Hermetische Anschlussklemme für elektrische Apparate.

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977