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DE2003503A1 - Spureinstellung von Magnetkoepfen - Google Patents

Spureinstellung von Magnetkoepfen

Info

Publication number
DE2003503A1
DE2003503A1 DE19702003503 DE2003503A DE2003503A1 DE 2003503 A1 DE2003503 A1 DE 2003503A1 DE 19702003503 DE19702003503 DE 19702003503 DE 2003503 A DE2003503 A DE 2003503A DE 2003503 A1 DE2003503 A1 DE 2003503A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
holes
head
hole
storage disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702003503
Other languages
English (en)
Inventor
Bourdon Joseph Jerome
Connell Kenneth Percy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE2003503A1 publication Critical patent/DE2003503A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
    • G11B5/55Track change, selection or acquisition by displacement of the head
    • G11B5/5521Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks
    • G11B5/5552Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks using fine positioning means for track acquisition separate from the coarse (e.g. track changing) positioning means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/54Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head into or out of its operative position or across tracks
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    • G11B5/5521Track change, selection or acquisition by displacement of the head across disk tracks
    • GPHYSICS
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    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/58Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
    • G11B5/596Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on disks
    • G11B5/59633Servo formatting

Landscapes

  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
  • Moving Of The Head To Find And Align With The Track (AREA)

Description

THE NATIONAL CASH REGISTER COMPANY Dayton, Ohio (V.St.A.)
Patentanmeldung Unser Az: 1157/Germany SPUREINSTELLUNG VON MAGNETKÖPFEN
Die Erfindung betrifft die Spureinstellung von Magnetkopfen in Magnetplattenspeichern.
Solche Magnetplattenspeicher werden in elektronischen Datenverarbeit; gssystemen verwendet. Um viele Informationen speichern zu können, werden mehrere Platten übereinander zu einem Stapel zusammengefaßt, der auswechselbar 1st. Die Information wird in dichtbenachbarten Spuren gespeichert, wodurch infolge mechanischer Toleranzen in den Lese-Schreibköpfen Schwierigkelten beim Lesen entstehen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens mit dem die genaue manuelle Justierung der Lese-Schreibköpfe ermöglicht wird, ohne daS zusätzliche Meßvorrichtungen benötigt werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Einstellen von Magnetköpfen auf die Aufzeichnungs-βpuren einer Magnetspeicherplatte.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetköpfe durch eine von Hand betätigbare Peineinetellvorrichtung radial verschoben werden, und daß die Oberfläche der Speicherplatte eine nichtmagnetische Lochanordnung mit mindestens einem nichtmagnetlsohen
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Looh enthält, die sich Innerhalb des Bereiches der manuellen radialen Einstellung des Nagnetkopfes befindet, so daß durch Magnetisieren dieser Fläche im Bereich der Lochanordnung im Lesekopf Signale erzeugt werden, die die radiale Lage des Magnetkopfes in bezug auf die einer Aufzeichnungespur zugeordnete Lochanordnung angeben.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigt
Flg. 1 einen Plattenspeicher, in dem ein auswechselbarer Plattenstapel verwendet wird,
Fig. 2 eine Magnetkopfanordnung mit einer Vorriohtung zum Einstellen der radialen Lage der Lese-Schreibköpfe,
Flg. 3 eine Teilansicht einer Speicherplatte, die mit Einstellöchern versehen 1st,
Fig. 3a eine vergrößerte Sohnittanslcht eines Teiles 6er in Fig. 3 gezeigten Speicherplatte entlang der linie 3a-3a>
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung von Einstellöchern für einen Lese-Schreibkopf,
Fig. 5 eine mit Hilfe der Einstellöcher erzeugte Signalfolge, und
Fig. 6 ein mit Hilfe der Einstellöeher erzeugtes Impulsmuster.
Der in Fig. 1 gezeigte Plattenspeicher enthält einen aus drei magnetischen Speicherplatten 14a, 14b, 14c bestehenden Plattenstapel 14, der drehbar auf einer Basieplatte 12 angeordnet ist, auf der auch eine Mehrkopfanordnung 18 gelagert ist. Die Speicherplatten 14a, 14b, 14ο werden bei Austaueoh des Plattenstapels
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zusammen herausgenommen· Der Platten«tapel 14 sitzt auf einer Spindel 16, die durch eine geeignete Vorrichtung In Richtung des Pfeiles 25 angetrieben wird. Die drei Speicherplatten 14a, i4b, 14c weisen jeweils eine obere und untere MagnetspeicherflKche auf, die jeweils Mit den Magnetlcopfgruppen 17a bis 17f «usammenwirken. Letzter· sind drehbar gelagert, so daß, wenn si· nach auien geschwenkt werden, der Platten-Stapel ausgewechselt werden kann.
Dl· üb«rtragungskopfgruppen 17a bis 17f bestehen Jeweils aus zwölf Lese-Schreibköpfen. Jeder Kopfgruppe 1st «in· Speicherplattenseite zugeordnet. Die Köpfe sind gemeineam gelagert, so daJ gleiche Abstund· zwischen den einzelnen Köpfen und der Plattenoberfläche bestehen. Die Magnetköpfe können mit Hilfe der Stange 29 und des Einstellglledes 19 in radialer Richtung auf 16 Spuren eingestellt werden.
Die sechs Magnetkopfgruppen 17a bis 17f werden also gemeinsam eingestellt, so daß jeder Lese-Schreibkopf auf eine Spur eingestellt wird. Eine Gruppe von zwölf Lese-Sehrelbköpfen, z.B. 17a, 1st In der Lage, zu insgesamt 12xl6«192 Spuren Zugriff zu erlangen. Durch Drehung des Plattenstapels 14 in der durch den pfeil 25 angezeigten Richtung werden die Xnformatlonsspuren unter den Magnetköpfen vorbeibewegt · Die von den Leseköpfen der Gruppe 17a gelesenen Signale werden über ein Kabel 24 einer Schalteinheit 26 zugeleitet, die mittels eines Schalters bewirkt, daß die von einem bestimmten Lesekopf 17* kommenden Signale auf einem Oszllloskop 27 angezeigt werden können.
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Die In Flg. 2 gezeigte Kopf gruppe 17a besitzt zwölf Ubertragunjäcöpfe (nicht gezeigt), die dicht Ober der Speicherplatte 14a angeordnet, durch eine Steige 40 mit der Haltevorrichtung 54 verbunden sind. Die sich verjüngende Stange 40 erstreckt sich durch ein Glied 56 des Halters 54. Ein Hebel 61 1st an dem Ende der Stange 40 befestigt, an der auch eine Druckfeder 62 angebracht 1st. Mit einem Ende ist die Feder mit dem Glied 56 verbunden und mit dem anderen mit dem Hebel 61. Die Feder 62 wird zwischen dem Querglied 56 und dem Hebel 61 zusammengedrückt und schiebt dadurch die Trägerstange 40 gegen eine Stellschraube 68, die mittels eines Gewindes In einem Lager 70 des Halters 54 geführt wird. Durch Drehen der Stellschraube 68 mittels eines Stellhebels erfolgt eine seitliche Verschiebung der Trägerstange und damit eine Feineinstellung der an dieser befestigten Übertragungsköpfe in einer Richtung quer zur Spur auf der Speicherplatte l4a. Bei Durchführung der richtigen Einstellung ist es zweckmäßig, die Stellschraube 68 beispielsweise durch einen Sperrstift 72 am Lager zu verblocken.
Die in Flg. 1 gezeigten Speicherplatten 14a, 14b, 14c weisen magnetische Schichten auf, die aus auf nichtmagnetleohen Trägern aufgebrachten dünnen Kobalt-βchichten bestehen. Auf jeder der Plattenoberflächen sind, wie in Fig. 3 gezeigt, Löoher vorgesehen. Flg. 3a zeigt eine vergrößerte Schnittansicht der in Fig. 3 gezeigten Speicherplatte entlang der Linie 3a-3a. Die Löcher werden durch Wegätzen der Kobaltsohioht 43 in Bereich 46 des nichtmagnetischen Trägers 45 gebildet.
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Zum Einstellen der Lese-Schreibköpfe im Plattenspeicher 10 ist es zweckmäßig, die relativen Größen der Löcher und ihre Lage relativ zu einem Bogen durch die extrem kleine Anordnung von Löchern genau festzustellen. Die zur Erzielung einer genauen Radialeinstellung der Lese-Schreibköpfe erforderliche Meßgenauigkeit wird erreicht, indem man zunächst die gewünschte Anordnung von Löchern in vergrößerter Form auf einem stabilen Film aufzeichnet, der dann photographisch auf die richtige Größe verkleinert wird. Ein Biidmaskenpositiv der verkleinerten Anordnung von Löchern wird genau auf einen || auf die Speicherplattenoberfläche aufgebrachten photoempfindlichen Film aufwiegt, wonach der Film und die Maske mit UV-Licht belichtet werden. Die belichteten Bereiche des Filmes härten aus, während die verhältnismäßig welch bleibenden, nicht belichteten Bereiche herausgewaschen werden, so daß das gewünschte Lochmuster auf der Plattenoberfläche entsteht. Die in Fig. gezeigte Lochanordnung wird dann durch Wegätzen des unbedeckten magnetischen Materials und Freilegen des nichtmagnetischen Trägers gebildet.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, besteht die Lochanordnung aus gleichartigen Lochgruppen auf von- A
einander beabstandeten radialen Spuren entsprechend den voneinander beabstandeten Lese-Schreibköpfen der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Kopfgruppe 17a. Die Lochgruppen A, B, C, D und E der in Fig. 4 gezeigten Lochanordnung bestehen jeweils aus einem Ausrichteloch 32 und inneren und äußeren Begrenzungslöchern 31 und 33, dl« jeweils in kürzerem bzw. längerem radialen Abstand zu einem Ausriohteloch 32 auf der Speicherplatte 14a angeordnet sind. Um die gewünschte genaue radiale Einstellung der Kopfeinheit zu ermöglichen, sind die Aus-
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riohtelöoher 32 auf einer Umfangelinie angeordnet, die mit der Spur 22b zusammenfällt· Die Begrenzungslöcher 31 und 33 sind mit den entsprechenden Inneren und äußeren Kanten der Ausrichtelöcher 32 ausgerichtet. Die Löcher 31 und 33 sind so breit, daß die Gesamtbreite der drei Löcher 31, 32 und 33 größer als die verstellbare Weite der Kopfgruppe 17a 1st. Die Breite der Auerlchtelöcher 32 wird Jeweils In den folgenden Gruppen verkleinert, wobei die Gruppe A das breiteste Loch 32, und die Gruppe E das schmälste Loch 32 aufweist, das der Breite des Lesekopfes entspricht. Die Lochreihen mit unterschiedlicher Größe ermöglichen eine Messung des Betrages der Verschiebung des Lesekopfes durch Erzeugen von Signalen durch den Lesekopf, die anzeigen, welche Löcher oder Teile davon sich unter dem Lesekopf bewegen. Des weiteren wird hierdurch die Einstellung des Lesekopfes erleichtert, indem zunächst eine verhältnismäßig grobe Einstellung In bezug auf die Löcher in der Gruppe A und dann nacheinander genauere Einstellungen In bezug auf die folgenden Gruppen B, C, D und E durchgeführt werden können ^"Bogenlänge des Ausrichteloches 32 ist etwa zweimal so groß wie die Bogenlänge der Begrenzungelöcher 31 und 33* so daß in der entsprechend längeren Zeit, die ein Ausrichteloch benötigt, um unter einem Lesekopf durchzulaufen, die von den Ausrichtelöohern 32 erzeugten Signale von den durch die Begrenzungslöcher 31 und 33 erzeugten Signalen unterschieden werden können, wie aus den Fig. 5 und 6 ersiohtlich.
Anhand des tu Fig. 1 gezeigten Plattenepeiohers, der in Fig. 4 gezeigten Loohanordnung und der Signalformen naoh Fig. 5 wird im folgenden der genaue EIn-
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Stellvorgang der Lese-Schreibköpfe der Kopfgruppe I7a In bezug auf die Lochanordnung beschrieben. Zunächst wird mittels von eiaea Sohreibkopf der Kopfgruppe 17a gelieferter Impulsförmiger Signale ein magnetisches Wechselfeld auf die Oberfläche der Speicherplatte 14a geschrieben. Es versteht sich dabei, daß ein Schreibkopf signal Signale auf einer verhältnismäßig breiteren Spur als der von einem Lesekopf abgelesenen Spur erzeugt. Bei Drehung der Speicherplatte 14a in der durch den Pfeil 25 angezeigten Richtung bewegen sich die Löcher der Gruppen A, B, C^ D und E in der genannten Reihenfolge unter den Leseköpfen der Kopfgruppe 17a vorbei, und die in Flg. 5 gezeigten Signalformen werden auf dem Oszilloskop 27 in Fig. 1 dargestellt. Zunächst selen diejenigen Signale betrachtet, die der sich in der Spur 22a bewegende Lesekopf abliest, wobei der radiale Abstand zum Lesekopf kürzer als der radiale Abstand zum Mittelpunkt eines Ausrichteloches 52 ist, d.h. der Kopf ist zu weit innen. Das "Nullsignal", das erzeugt wird, wenn der Lesekopf ein Ausrichteloch 32 der Gruppe A tiberläuft, deren Ausrichteloch 32 breiter als die Ausrichtelöcher der nachfolgenden Gruppen 1st, zeigt an, daß der Lesekopf das Ausrichteloch 32 direkt überlaufen hat. Die hohe Signalamplltude während des Vorbeilaufens der Löcher 31 und 33 der Gruppe A zeigt an, daß der Lesekopf diese Löcher nicht überlaufen hat. (Fig. 4 und 5)· Die Gruppe B gelangt nun unter den Lesekopf, wobei eine geringfügige Verkleinerung der Signalamplitude auftreten würde, wenn der Lesekopf mit einem kleinen Teil des Loches 31 in Berührung kommen würde. Wenn man berücksichtigt, daß das Loch 32 der Gruppe B etwas schmaler
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als das Loch 32 der vorhergehenden Gruppe A 1st, zeigen die nun erzeugten Signale mit kleinen Amplituden an, daß der Lesekopf mit einer Kante des Loches 32 in Gruppe B in "Berührung" kommt. Das Signal mit großer Amplitude wird erzeugt, wenn der Lesekopf das Loch 33 nicht "berührt" hat. Aus Flg. 4 geht hervor, daß der die Löcher 31 und 32 der Gruppe B Überlaufende Lesekopf 17* auf die Spur 22a eingestellt wird, die sich auf der Innenseite der Lochanordnung befindet. Während die Lochgruppen C, D und E unter dem Lesekopf 17* vorbeilaufen wird die Amplitude der Signale, die erzeugt werden, wenn der Lesekopf Über den folgenden Ausrichtelöchern 32 steht, liner größer, wXhrend die Amplitude, die durch die aufeinanderfolgenden inneren Grenzlöcher 31 entsteht; kleiner wird, was anzeigt, daß der Lesekopf Über kleineren Teilen der Löcher 32 und größeren Teilen des Loches 31 6«f aufeinanderfolgenden Lochgruppen steht. Zum genauen Einstellen des Lesekopfes Ober der Lochanordnung wird der Stellhebel 65 so gedreht, daß der Lesekopf der Lesekopf gruppe 17* direkt Über die Ausrichtelöcher 32 der Gruppen A, B, C, D und S in der genannten Reihenfolge auf die Spur 22b eingestellt wird. Aus den für die Spur 22b in Fig.5 gezeigten Signalformen geht hervor, daß ein "Nullsignal" erzeugt wird, wenn die einzelnen Auerichtelöcher 32 unter dem Lesekopf vorbeilaufen. Dies geschieht in der vorangegangenen für die Gruppe A beschriebenen Welse. Es wird dabei angezeigt, daß der Lesekopf direkt über den Ausrichtelöchern 32 der einseifen Gruppen A, B, C, D und B zu stehen kommt.
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Die Signale, die beim überlaufen der Lochanordnung nach Fig. 4 durch den Lesekopf entlang der Spur 22c erzeugt werden, sind ebenfalls in Fig. 5 gezeigt. Während die Spur 22c unter dem Kopf vorbeibewegt wird, wird die Amplitude der beim Überlaufen der Löcher 32 durch den Lesekopf erzeugten Signale größer, während die Amplitude der Signale, die erzeugt werden, wenn der Lesekopf die Löcher 33 überläuft, für die Gruppen A, B, C, D, E kleiner wird. Gemäßder vorangehenden Beschreibung zeigen diese Signale an, daß der Lesekopf über den Löchern 32 und 33 steht?, die sich an der äußeren Seite der Lochanordnurig, d.h. ir? der Nähe der Spur 22c, befinden. Der Lesekopf u·, r Kopf gruppe 17a wird auf die Ausrichtelöcher 32 und auf die Spur 22b durch Drehung des Stellhebels 65 eingestellt, wodurch man entsprechende Signalformen 22b gemäß Fig. 5 erhält .
Durch Einstellen eines einzigen Lesekopfes der Kopfgruppe 17a auf die Ausrichtelöcher 32 der Spur 22 wurden auch die übrigen elf Köpfe auf ihre Spuren eingestellt. Gegebenenfalls vorhandene Toleranzen zwischen diesen elf Leseköpfen und ihren zugeordneten Lochspuren können ohne weiteres dadurch festgestellt werden, daß man nacheinander alle Leseköpfe über den Schalter 26 mit dem Oszllloskop verbindet und die durch die einzelnen Köpfe von der rotierenden Speicherplatte 14a erzeugten Signale vergleicht. Gemäß der vorangehenden Beschreibung zeigen die Signale, die beim Vorbeilaufen der Ausrichtelöcher 32 unter dem Lesekopf erzeugt werden, das
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Ausmaß der Verschiebung an, während die durch die GrenzlÄcher J>1 und 3j5 erzeugten Signale entweder eine Innere oder eine äußere Verschiebungsrichtung anzeigen. Auf diese Welse werden Ausmaß und Richtung einer gegebenenfalls zwischen den einzelnen« gemeinsam auf der Trägerstange 40 (Flg. 2) ge Ia-
Verschlebung gerten Leseköpfen und ihrei entsprechenden Spuren vorhandenen/ ermittelt. Eine optimale Einstellung, die die maximale Verschiebung zwischen den Lese-Schreibköpfen und Ihren entsprechenden Lochanordnungen verringert, läßt sich für die Kopfgruppe 17a ohne weiteres dadurch erreichen, daß man den Stellhebel 65 so dreht, daß die Trägerstange 40 und die an ihr befestigten Lese-Schreibköpfe bewegt werden. Die Verstellung zwischen den einzelnen Leseköpfen und ihren zugeordneten Lochanordnungen wird dann erneut dadurch ermittelt, daß man den vorgenannten Vorgang so lange wiederholt, bis eine optimale Einstellung für 4ie gemeinst gelagerten Lese-Schreibköpfe erzielt ist.
Die in Fig. 6 gezeigten Signalformen können in dem im vorangegangenen beschriebenen Einstellvorgang ebenfalls verwendet werden. Die in Fig. 6 gezeigten Signalformen erhält man, indem man zunächst einen Stabmagnet Über die Oberfläche der Speicherplatte in dem Bereioh der Lochanordnungen bewegt, um die Speicherplatte in einer einzigen Richtung zu magnetisieren. Der Lesekopf erzeugt beim übergang von einem magnetisieren Bereich in den nlohtmagnetischen Loohbereich oder beim Übergang von einem Loch zu einem magnetisieren Bereioh ein Signal, das auf dem Oszilloskop 27 dargestellt werden kann. Die Größe der Amplitude der auf dem Oszilloskop 27 dargestellten
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Impulse« wird durch die Größe der Flußänderung unter dem Lesekopf bestimmt, die wiederum durch die Breite des unmittelbar unter dem Lesekopf befindlichen Lochteiles bestimmt wird. Demzufolge entsprechen die in Fig. 6 für den auf die Spuren 22a, 22b und 22c eingestellten Lesekopf gezeigten Signalformen den in Flg. für die entsprechenden Spuren gezeigten Signalformen. So überstreicht der auf die Spur 22a eingestellte Lesekopf beispielsweise beim Durchgang durch die Lochgruppe A das Loch 31 nicht und erzeugt deshalb auch kein Signal. Er überstreicht Jedoch den nichtmagnetischen !Bereich des Loches 32 und erzeugt die Signal-Impulse 32*1 und 32a2. Von der Lochgruppe B werden durch das Loch 31 und das Loch 32 die Signale 31bl, 31b2 und 32bl und 32b2 erzeugt. Bei den Gruppen C, D und E nimmt die Amplitude der den Löchern zugeordneten Signale ab, während die Amplitude der dem Loch 31 zugeordneten Signale entsprechend zunimmt, was anzeigt, daß sich der Lesekopf über zunehmend größere Teile des Begrenzungsloches 31 und zunehmend kleinere Teile des Ausrichteloches 32 bewegt, wie im vorangegangenen für die Spur 22a beschrieben. Bei
den für die Spur 22b dargestellten Signalformen wel- d
sen die Impulse die gleiche Amplitude auf und treten nur auf, wenn unter dem Lesekopf die AusriohtelÖcher 32 vorbeibewegt werden. Bei Einstellung des Lesekopfes auf die Spur 22c und beim Vorbeibewegen der Lochgruppen A, B, C, D, und E wird die Amplitude der den LOchern 32 zugeordneten Signale immer kleiner, während diejenige der den Löchern 33 zugeordneten Signale immer größer wird, was anzeigt, daß der Lese-
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kopf auf die äußere Seite der Lochanordnung eingestellt ist.
Die Erfindung 1st auch auf ein einen einzigen Lesekopf verwendendes Speichersystem anwendbar. In diesem Falle 1st nur eine einzige Lochanordnung auf der Speicherplatte erforderlioh. Ferner versteht es sich« daß die Lochanordnungen auch andere Formen haben können. Es wäre beispielsweise möglich, die Lochanordnungen als eine nichtmagnetisohe Ausrichtezone oder als Kombination einer nichtmagnetischen Auerichtezone mit einer nichtmagnetischen Grenzzone auszubilden.
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Claims (1)

  1. 2ÜÜ3503
    Patentansprüche:
    (T). Vorrichtung zum Einstellen von Magnetköpfen auf die Aufzeichnungsspuren einer Magnetspeicherplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkopfe durch eine von Hand betätigbare Peineinstellvorrichtung (61, 62, 68) radial verschoben werden, und daß die Oberfläche (43) der Speicherplatte eine nichtmagnetische Lochanordnung (31, 32) mit mindestens einem nichtmagnetischen Loch (32) enthält, die sich innerhalb des Bereiches der manuellen radialen Einstellung des Magnetkopfes (17*) befindet, so daß durch Magnetisieren dieser Fläche (43) im Bereich der Lochanordnung (31 32) Im Lesekopf (17f) Signale erzeugt werden, die die radiale Lage des Magnetkopfes (17*) in bezug auf die einer Aufzeichnungsspur (22) zugeordnete Lochanordnung (31, 32) angeben,
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (43) der Speicherplatte auf einem nichtmagnetischen Träger (45) angeordnet 1st, und die Lochanordnung durch Löcher (47) in bestimmten Bereichen der Oberfläche (43) gebildet wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (47) durch Wegätzen bestimmter Bereiche der Oberfläche (43) gebildet werden.
    4. Vorrichtung naoh einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Loohanordnnng mindestens eine Grenzzone aus nichtmagnetiechen Löohern (31) enthält, die einen größeren oder kleineren radialen Abstand vom Mittelpunkt der
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    Speicherplatte hat als die Ausrichtlöcher (32) Jedoch zumindest teilweise innerhalb des Bereiches der manuellen Radialeinstellung des Magnetkopfes (17*) liegt, wobei die Löcher (31) eine andere Größe als die Ausrichtlöcher (32) aufWelsen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochanordnung (31, 32) eine Oruppe nichtmagnetischer Ausrichtlöcher (32) und zwei Gruppen von Löchern (31) enthält, die links und rechts von den Ausrichtlöchern (32) angeordnet sind.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gruppen von Löchern (31) so weit voneinander entfernt sind wie die Ausrichtlöcher (32) breit sind.
    7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Loonanordnung aus bogenförmigen Ausrichtlöchern (32) besteht, die in radialer Richtung unterschiedliche Breiten aufweisen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtlöcher (32) und die Löcher (31) gruppenförmig angeordnet sind.
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Magnetköpfe (17*) Je Magnetspeicherplatte vorgesehen sind, wobei für jeden Magnetkopf (17*) eine Loohanordnung (31, 32) vorgesehen ist, die jeweils innerhalb der Bereiche der manuellen Radialeinstellung der Magnetkopfe (17*) liegt, so daß durch Magnetisieren
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    der benaohbarten Bereiche Signale erzeugt werden können, die die optimale radiale Lage der Magnetköpfe (17') relativ zur Speicherplatte anzeigen.
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DK (1) DK121206B (de)
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