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DE2003222C3 - Verfahren zum Herstellen eines isolierten Rohres - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines isolierten Rohres

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Publication number
DE2003222C3
DE2003222C3 DE19702003222 DE2003222A DE2003222C3 DE 2003222 C3 DE2003222 C3 DE 2003222C3 DE 19702003222 DE19702003222 DE 19702003222 DE 2003222 A DE2003222 A DE 2003222A DE 2003222 C3 DE2003222 C3 DE 2003222C3
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DE
Germany
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foam
plastic
layer
polyurethane
foams
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702003222
Other languages
English (en)
Other versions
DE2003222B2 (de
DE2003222A1 (de
Inventor
Warner Jan De Zwolle Putter (Niederlande)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wavin BV
Original Assignee
Wavin BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wavin BV filed Critical Wavin BV
Priority to DE19702003222 priority Critical patent/DE2003222C3/de
Priority to JP7036009A priority patent/JPS5039247B1/ja
Publication of DE2003222A1 publication Critical patent/DE2003222A1/de
Publication of DE2003222B2 publication Critical patent/DE2003222B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2003222C3 publication Critical patent/DE2003222C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/10Bandages or covers for the protection of the insulation, e.g. against the influence of the environment or against mechanical damage
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/02Shape or form of insulating materials, with or without coverings integral with the insulating materials
    • F16L59/027Bands, cords, strips or the like for helically winding around a cylindrical object
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

1 573 287, zum Stand der Technik erläuterten Ver- Damit wird erreicht, daß das Kunststoffband im fahren kann die Verbindung im Bereich der Über- 40 Anschluß an seine Herstellung weder abgekühlt noch lappungsflächen entweder dadurch erreicht werden, zwischengespeichert werden muß, und eine dichte und daß als Kunststoffband ein selbsthaftendes Band ver- widerstandsfähige Schweißnaht entsteht, deren Festigwendet wird oder dadurch, daß zwischen die anein- keit an diejenige des Bandes selbst heranreicht, dabei ander anliegenden Flächen des Bandes Klebstoff ein- aber keine besonderen Vorrichtungen für die Erzeugeführt wird, der kalt oder nach Erwärmung für eine 45 gung der Schweißverbindung benötigt werden. Daher entsprechende Haftung sorgt. Wie auch in der ge- \sird mit dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht nannten Druckschrift angeführt ist, treten bei einem nur die Qualität des Erzeugnisses verbessert, sondern derart hergestellten isolierten Rohr leicht Undichtig- überdies auch die Herstellung erheblich vereinfacht, keiten in der feuchtigkeitsisolierenden Deckschicht Es ist aus der FR-PS 1 478 245 an sich bekannt,
auf, da die Haftung an der langen Klebenaht zumal >° ein thermoplastisches Kunststoffband im unmittelbei ungünstigen Störeinflüssen nicht ausreicht. baren Anschluß an seinen Austritt aus dem Extruder
Die Weiterentwicklung dieses Standes der Technik ohne Zwischenkühlung in einzelnen Windungen unter in der FR-PS 1 573 287 besteht darin, das aufgerollt Überlappung auf ein kunststoffbeschichtetes Rohr auf Vorrat gehaltene Kunststoffband in Richtung der aufzuwickeln, wobei der Wärmeinhalt des Kunststoff-RolirdChse aufzubringen und umzuschlagen, so daß 55 bandes selbst für eine Verschweißung mit der dareine achsparaliele Verbindungslinie geringerer Länge unterliegenden Kunststoffschicht und in den Überentsteht; als Wärmeisolierung kann dabei eine Wick- lappungsbereichen des Bandes benutzt wird. Die lung in Windungen aus Bändern, Streifen od. dgl., aus zwischen der Rohraußenfläche und der Wicklung Isoliermaterial oder Schaumstoff wie Polyurethan- liegende Kunststoffschicht dient jedoch weder der schaum herangezogen werden, und die Verbindung f>o Wärmeisolierung noch besteht sie aus Schaumstoff, der Ränder des Kunststoffbandes kann durch Klebung sondern dient der Verankerung der Wicklungen auf oder durch Schweißung erfolgen. Eine Schweißung der Rohraußenfläche und besteht aus gesintertem und ist in der genannten Druckschrift speziell jedoch nur geschmolzenem Polyäthylenpulver. Hierbei wird das in Kombination mit einer Wärmeisolierung aus Bän- Rohr zunächst auf 1500C oder mehr aufgeheizt, derwicklungen od. dgl. angesprochen, nicht jedoch in 65 sodann mit dem Polyäthylenpulver besprüht, welches Kombination mit einer Schaumstoffschicht, da zu be- an der heißen Rohraußenfläche haftet und sintert, fürchten ist, daß bei der zur Schweißung notwen- wonach schließlich die Pulverschicht nochmals von digen Wärmeeinwirkung in der Nähe der Schweiß- außen her durch einen Gasbrenner erhitzt wird, um
auch an der Außenfläche eine gute Sinterung und Verschmelzung der Polyäthylenteilchen zu erhalten. Durch nachfolgende Schweißvorgänge auf dieser gesinterten Schicht können daher deren Eigenschaften allenfalls im Sinne der vorherigen Bearbeitungen verbessert werden, ohne daß eine Gefahr besteht, daß, wie im Falle einer Schaumstoffschicht. Zerstörungen oder Zersetzungen auftreten.
Derartige Zerstörungen oder Zersetzungen treten beim erfindungsgemäßen Verfahren nicht in einem schädlichen Umfang auf, weil die Wärmedämmschicht aus Schaumstoff sich durch ihre außerordentliche Wärmedämmeigenschaft gewissermaßen selbst vor der zu großen Hitzeeinwirkung schützt, so daß allenfalls ein Anschmelzen der ganz außen liegenden Zellwände erfolgt und die Erwärmung so langsam in das Innere der Schaumstoffschicht fortschreitet, daß mit Rücksicht auf die fortschreitend«. Abkühlung des Kunststoffbandes durch Wärmeabgabe an die Umgebung keine schädlichen Temperaturen in inneren Zonen der Schaumstoffschicht erreicht werden. Ein Anschmelzen der äußersten Zellwände der Schaumstoffschicht aber ist nicht schädlich, da diese Wände von der Innenfläche des Kunststoffbandes überdeckt werden, die an Stelle geschmolzener Zellwände das Treibgas im Zellinneren halten. So bildet sich auch eine gute Verbindung zwischen der Innenfläche des Kunststoffbandes und den äußersten Zellwänden der Schaumstoffschicht aus, ohne deren Wäfmedämmeigenschaften merklich zu beeinträchtigen.
Nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfindung wird als Kunststoffband Polyäthylen mit einer Temperatur von ungefähr 170° C verwendet. Es hat sich gezeigt, daß man nach Abkühlen eine besonders gute und dichte Deckschicht erhält.
Die Erfindung wird an Hand der ein Ausführungsbeispiel darstellenden Ztichnung näher erläutert.
S Die Figur zeigt eine perspektivische Ansicht eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Isolierungsrohrs 1, das beispielsweise aus Metall, aus faserverstärktem Kunststoff, wie z. B. Polyvinylchlorid oder Polyesterglasfaser oder auch aus Beton bestehen kann.
Das zu isolierende Rohr ist mit einer als Isolierung dienenden Schaumstoffschicht 2 versehen. Um diese Schaumstoffschicht, z. B. aus Polyurethanschaum, wird ein Polyvinylchloridband unmittelbar nach dem *5 Austritt aus einem Extruder gewickelt. Dabei verschweißen die Überlappungen der aufeinanderfolgenden Windungen 4 und 5 dieses Bandes. Dies gilt auch für alle weiteren Windungen. Auf diese Weise erhält man eine völlig dichte Deckschicht auf der Außenseite des Schaumstoffbelages 2, die das Eindringen von Feuchtigkeit und Gasen in diesen Belag verhindert.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Deckschicht 3 aus einem außen um die Schaumes isolierung 2 gewickelten Polyäthylenband besteht, dessen überlappende Teile der Windungen 4 und 5 miteinander verschweißt werden. Dies wird dadurch erreicht, daß aus einem Extnider extrudiertes, noch heißes und weiches Polyäthylenband sofort außen um die Schaumisolierung gewickelt wird. Wegen der hohen Temperatur (z. B. 170° C) des Kunststoffs schweißen dabei die überlappenden Teile des Polyäthylenbandes zusammen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

stelle liegende Zellen des Polyurethanschaumstoffes Patentansprüche: zerstört werden und das Treibgas, in der Regel Freon, freikommt oder eine zusammenhängende
1. Verfahren zum Herstellen eines isolierten große Gasblase bildet, was die Isoliereigenschaften Rohres mit einer Isolierschicht aus am Rohr- 5 der Schaumstoffschicht ganz beträchtlich verschlechumfang aufgebrachtem Polyurethan-Kunststoff- tert.
schaum od. dgl., bei dem die Kunststoffschaum- Es ist aas dem Kunstsxoff-Taschenbuch, 17. Aufschicht mit einem organischen thermoplastischen lage, Carl Hanser-Verlag München, Ausgabe 1967, Kunststoffband zur Bildung einer feuchtigkeits- S. 336 und 337, bekannt, daß Schaumstoffe vereinzelt isolierenden Deckschicht umwickelt wird, dessen io kurzzeitige maximale Gebrauchstemperaturen von bis einzelne Windungen unter Überlappung mitein- za 200° C ertragen können; es sind dies spezielle ander verbunden werden, dadurch gekenn- Schaumstoffe aus Polymethacrylimid und Phenolze ich net, daß das Aufwickeln des Kunststoff- Harz. Alle anderen dort aufgeführten Schaumstoffe, bandes auf die Kunststoffschaumschicht unmittel- insbesondere Polyurethanschaumstoffe, erreichen bar nach seinem Austritt aus einem Extruder 15 diese Werte bei weitem nicht, sondern müssen bei erfolgt, wobei die miteinander in Berührung korn- Temperaturen um 100° C oder weniger gehalten menden Flächen der sich überlappenden Teile werden. Aus diesem Grunde ist es im Stand der infolge ihrer über der Schweißtemperatur liegen- Technik nicht bekannt, auf einer üblichen Schaumden Temperatur miteinander verschweißt werden. Stoffschicht aus Polyurethan od. dgl. zu schweißen
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 oder sonstige Bearbeitungen mit Erwärmungen auf kennzeichnet, daß als Kunststoffband Polyäthylen einen Rereich zwischen etwa 150 und 200° C vormit einer Temperatur von ungefähr 170cC ver- zunehmen.
wendet wird. Ausgehend von dem aus der FR-PS 1 573 287
bekannten Verfahren der eingangs beezichneten Gat-25 tung liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein derartiges, mit einer äußeren Isolierschicht aus organischem Kunststoffschaum versehenes Rohr auf möglichst einfache und kostensparende Weise herzustel-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Her- len, welches eine erheblich vergrößerte Sicherheit stellen eines isolierten Rohres mit einer Isolierschicht 30 gegen Undichtigkeiten aufweist,
aus am Rohrumfang aufgebrachten Polyurethan- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch ge-Kunststoffschaum od. dgl., bei dem die Kunststoff- löst, daß das Aufwickeln des Kunststoffbandes auf schaumschicht mit einem organischen thermoplasti- die Kunststoffschaumschicht unmittelbar nach seinem sehen Kunststoffband zur Bildung einer feuchtigkeits- Austritt aus einem Extruder erfolgt, wobei die mitisolierenden Deckschicht umwickelt ist, dessen ein- 35 einander in Berührung kommenden Flächen der sich zelne Windungen unte. Überlappung miteinander überlappenden Teile infolge ihrer über der Schweißverbunden werden. temperatur liegenden Temperatur miteinander ver-
Bei diesem, uuf Seite 2, Zeilen 1 bis 9 der FR-PS schweißt werden.
DE19702003222 1970-01-24 1970-01-24 Verfahren zum Herstellen eines isolierten Rohres Expired DE2003222C3 (de)

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DE2003222A1 DE2003222A1 (de) 1971-08-12
DE2003222B2 DE2003222B2 (de) 1973-03-29
DE2003222C3 true DE2003222C3 (de) 1975-09-25

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DE102009050686A1 (de) * 2009-10-26 2011-05-05 Leoni Kabel Holding Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer thermisch isolierten Rohrleitung, insbesondere für kryogene Medien

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DE2003222B2 (de) 1973-03-29
DE2003222A1 (de) 1971-08-12

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