DE2003061C3 - Stoffauflauf für Langsiebpapiermaschinen - Google Patents
Stoffauflauf für LangsiebpapiermaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
- D21F1/00—Wet end of machines for making continuous webs of paper
- D21F1/02—Head boxes of Fourdrinier machines
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- Filtering Materials (AREA)
- Filtration Of Liquid (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Stoffauflauf für Langsiebpapiermaschinen
mit einem die Suspension enthaltenden Behälter, der zwei senkrechte Seiunwände und
zwei nach abwärts geneigte Führungswände aufweist, von denen eine von einem Teil eines endlosen, umlaufenden
Siebbandes gebildet wird.
Bei einem bekannten Stoffauflauf der eingangs genannten Art (französische Patentschrift 1 546 480) sind
im unteren Teil eines als Spitzkasten ausgebildeten Behälters für die Suspension zwei endlose, umlaufende
Siebbander vorgesehen, die ein Teil der Behälierwände bilden, jedes der beiden Bänder stellt eine gesonderte
Bahnbildungszone dar, auf denen sich Faserstoffschichten ausbilden. Die beiden Faserstoffbahnen werden im
untersten Austragteil zusammengeführt und durch Preßwalzen zu einer einzigen Bahn verdichtet. Eine gezielte
Vergleichmäßigung des Suspcnsionsflüssigkeitsdurchsatzes über die gesamte für die Ausbildung der
Bahn benutzte Siebfläche ist bei dieser Ausführung nicht möglich, da ein Verstellen der Siebbandneigung in
Anpassung an besondere Eigenschaften der Faserstoffe nicht erreicht werden kann.
Es sind bereits auch sogenannte Rundsiebmaschinen bekannt (österreichische Patentschrift 249 492), bei denen
ein endloses Siebgewebeband im wesentlichen in Form eines Kreiszylindermantels über Walzen mit dazwischenliegenden,
verstellbaren Siebleisten und über Saugkasten zu einer Stoffbahnablösceinrichtung geführt
ist. Durch die kreiszylindrische Ausbildung und Führung des Siebgewebebandes ändert sich zwar die
Neigung der Siebbildiingszone kontinuierlich, sie kann jedoch nicht verstellt werden und hat keinerlei Beziehung
zu dem hydrostatischen Druck der Suspension.
Bei einer anderen bekannten Langsiebpapiermaschine (USA.-Patentschrift 2 677 991) ist der Suspensionsbehälter
in drei Sektionen aufgeteilt, um einmal eine gleichmäßige Verteilung der Faserstoffe in der Suspensionsflüssigkeit
und auch eine gleichmäßige Verteilung der Beschleunigungskräfte der auf das Langsieb geleiteten
Suspension zu erzielen. Der die Suspension auf
ίο das Langsieb führende Teil des Suspensionsbehälters
ist nach abwärts geneigt und enthält in seinem unteren Mündungsende eine Einrichtung zum Verstellen der
Auftrittsöffnung für die Suspension. Das Siebband dieser Maschine läuft in der Bahnbildungszone waagerecht
und kann in seiner Neigung nicht verstellt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stoffauflauf für Langsiebpapiermaschinen so auszubilden, daß auf der
gesamten Länge der Bahnbiidungszone ein gleicher
ao Durchflußdurchsatz erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich der die eine Führungswand des Behälters
bildende Teil des Siebbandes auf zur Änderung der Siebbandneigung verstellbaren Führungsflächen ab-
»5 stützt und dieser Siebbandteil eine Neigung aufweist,
die zu einer den wachsenden Durchströmungswiderstand dieses Siebbandteiles ausgleichenden Steigerung
des hydrostatischen Druckes der Suspension im Behälter
führt.
Durch diese Kompensation der Steigerung des Durchströmungswiderstandes, die auf die längs der
Bahnbildungszone anwachsende Dicke der Faserstoffschicht zurückzuführen ist, wird eine über die Dicke der
fertigen Bahn gleichmäßige Ablagerung und Anordnung der einzelnen Faserstoffteilchen erreicht. Die
Struktur des erzeugten Vlieses ist demzufolge in einem Maße gleichmäßig, wie es mit den bekannten Einrichtungen
nicht zu erreichen ist.
Es is: vorteilhaft, die Fließgeschwindigkeit der Suspension
in einer gegebenen Beziehung zur Geschwindigkeit des Siebbandes zu führen. Um die entlang der
Bahnbildungszone ständig abnehmende Masse der Suspension auszugleichen, ist in vorteilhafter Weiterbildung
der Erfindung die Form der oberseitigen Wand der Suspensionsführung derart gewählt, daß der Querschnitt
des vom wirksamen Siebbandteil und der oberseitigen Wand begrenzten Behälterteiles eine gleichbleibende
Fließgeschwindigkeit der Suspension ergibt. Man kann auch den Druck bzw. einen Unterdruck
über der Oberfläche der Suspension und unter dem Siebband verändern, um den hydrostatischen Druckwert
auf der gesamten Bahnbildungszone ohne Änderung des Flüssigkeitsniveaus der freien Oberfläche in
dem Suspensionsbehälter einzustellen. Zur Anpassung an spezielle Arbeitsbedingungen kann auch die Form
der Siebbahn oder des Siebabschnittes geändert werden.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch den Stoffauflauf gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Ausführung, bei der die freie Oberfläche " der Suspension einem regelbaren Druck oder Überdruck
ausgesetzt wird,
F i g. 3 eine Ausführung, bei der die unterseitige Siebfläche einem regelbaren Druck oder Unterdruck unterworfen
werden kann,
F i g.4 eine Variante der Ausführung nach Fig.!,
F i g. 5 eine Ausführung, bei der über der freien Fläche der Suspension und unterhalb des filtrierenden Abschnittes ein Druck oder ein Unterdruck einstellbarer Größe erzeugt wird.
F i g. 5 eine Ausführung, bei der über der freien Fläche der Suspension und unterhalb des filtrierenden Abschnittes ein Druck oder ein Unterdruck einstellbarer Größe erzeugt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach K i g. 1 besteht der Stoffauflauf aus einer Zuleitung I1 in der die in einer
Vorbereitungsstufe erzeugte Teilchensuspension herangeführt wird. Diese Zuleitung mündet in eine Kammer
2, in der sich die Suspension über die gesamte Breite der Anordnung ausbreitet Hieran schließt sich ein
vielrohriger Verteiler 3 an, welcher die Suspension in dem Querschnitt des Behälters 4 gleichmäßig macht.
Nach einem Abschnitt mit freier Oberfläche 5 fließt die Suspension in der Führung 6 nach unten, deren untere
Wand 7 von einem Abschnitt des Siebes 8 gebildet wird, das sich mit gleichbleibender Geschwindigkeit bewegt.
Das Profil oder die Bahn der unteren Wand 7 wird durch als eine Reihe von als Sprossen ^ ausgebildete ao
Führungsflächen (feste oder sich drehende Stäbe) in einer solchen Form gehalten, daß man die gewünschte
Zunahme der hydrostatischen Höhe auf der gesamten Länge der Entwässerungszone erzielen kann, d. h. eine
Zunahme, mit der man eine sehr weitgehende, praktisch vollständige Vergleichmäßigung der Entwässerung
über der gesamten Bahnbildungszone erzielen kann.
Diese Vergleichmäßigung der Entwässerung kann dadurch erhalten werden, daß man den Flüssigkeitsspiegel
oder die Niveauhöhe 5 der Suspension auf einer derartigen Höhenlage festhält, daß die kleinste hydrostatische
Druckhöhe am oberen Ende 20 der Siebfläche dem reinen Filtrierwiderstand des Siebes entspricht.
Bei der Ausführung nach F i g. 1 sind die vorderseitige Wand 10 des Suspensionskastens und der Führung
derart profiliert, daß die Geschwindigkeit der Suspensionsströmung vor der Bahnbildungszone in sämtlichen
Punkten einen konstanten Wert hat, der in Beziehung zu der Bewegungsgeschwindigkeit des endlosen Siebes
8 steht, gegebenenfalls dieser Geschwindigkeit gleich ist.
Das Ende der Führung 6 ist durch eine drehbare Sieb- oder Vordruckwalze 11 abgeschlossen, über die
ein endloses Band 12 läuft, das der Faserstoffschicht 13 in der Austragszone gegen das endlose Siebband 8
preßt. Die unterseitige Fläche des endlosen Siebes 8 ist im Bereich der Bahnbildungszone 7 offen und liegt an
freier Luft über einem Aufnahmebehälter 14, der die durchgeflossene Flüssigkeit aufnimmt und eine Ablaufleitung
21 hat.
Man kann am oberen Teil des Siebes eine biegsame oder nachgiebige, in ihrer Einstellung regelbare Schürze
18 vorsehen, die es gestattet, den Beginn 20 der Bahnbildungszone zu verändern, um jeweils — entspre- 5s
chend dem herzustellenden Produkt — die Durchflußwiderstände unterschiedlich zu halten.
Bei einer anderen Ausführung nach F i g. 2 ist der Kasten 4 an seinem oberen Ende durch einen Deckel
15 abgeschlossen, der in einem bestimmten Abstand von der freien Oberfläche de*· Suspensionsflüssigkeit
liegt, so daß diese freie Oberfläche 5 über eine Leitung 17 mittels einer Vorrichtung 22 derart unter Druck
oder Unterdruck gesetzt werden kann, daß sich nach Wunsch der effektive Wert der hydrostatischen Druckhöhe
über die gesamte Sieblänge ändert, ohne das Niveau der freien Oberfläche ändern zu müssen. Der Austrag-Durchsatz
am austrittsseitigen Ende wird durch Einstellen des Abstandes der RoIIe 11 auf den gewünschten
Wert eingestellt, die in der F i g. 1 dargestellt ist.
Bei einer weiteren, in F i g. 3 dargestellten Ausführung liegt die Unterseite des endlosen Siebes 8 in der
Bahnbildungszone 7 als Abschluß auf einem geschlossenen Behälter 16, in dem ein Über- oder ein Unterdruck
mittels einer Leitung 23 und einer Vorrichtung 24 erzeugt werden kann, um so wunschgemäß den effektiven
Wert der hydrostatischen Druckhöhe über der gesamten Filtrationslänge ohne eine Änderung der Höhenlage
des freien Flüssigkeitsspiegel 5 einstellen zu können.
Eine vereinfachte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in F i g. 4 dargestellt. Sie hat einen geradlinigen
ebenen Entwässerungsteil 19, der mit einem Winkel nach unten geneigt ist und in dem sich das endlose
Sieb bewegt.
Bei dem in F i g. 5 dargestellten Stoffauflauf ist die freie Oberfläche 5 mit Hilfe einer Leitung 17 und einer
Vorrichtung 22 mit einem Über- oder Unterdruck belastet und der untere Flächenteil des Siebes innerhalb des
Behälters 16 mittels der Leitung 23 und der Vorrichtung 24 einem Druck oder Unterdruck ausgesetzt, entsprechend
oder in Abhängigkeit von der Anzeige eines Differenzreglers 25, der auf einem bestimmten Wert
eingestellt und mit Druckdetektoren 30 und 31 verbunden ist.
Man kann so unmittelbar den Austrittsduichsatz regeln,
indem man auf den Druck oberhalb des Flüssigkeitsniveaus 5 einwirkt, wobei der Wert des Differenzdruckes
beiderseits des Siebes durch den Differenzregler geregelt wird, der seinerseits den Druck in dem Behälter
16 in entsprechender Abhängigkeit einstellt.
Unter diesen Bedingungen kann man die Preßwalze 11 weglassen und sie durch eine einstellbare Lippe 26
ersetzen, die einen freien Spalt oberhalb der Bahn freiläßt.
Man kann ein konstantes Niveau 5 in dem Suspensionsbehälter 4 unter Verwendung eines Reglers 27
einstellen, zu dem zwei Fühler 32 gehören und der auf ein den Zulauf der Suspension in den Kasten steuerndes
Ventil 20 wirkt.
Man kann schließlich, um die Maschine an Suspensionen unterschiedlicher Zusammensetzung anzupassen,
die Form des Siebes 7 in den F i g. 1, 3 und 5 durch abweichendes Anordnen der Führungsflächen 9 in Verbindung
mit einer Verschiebung der Spannrolle 29 (F i g. 1) ändern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Stoffauflauf für Langsiebpapiermaschinen mit einem die Suspension mit freier Oberfläche enthaltenden
Behälter mit zwei senkrechten Seitenwänden und zwei nach abwärts geneigten Führungswänden, von denen eine von einem Teil eines endlosen,
umlaufenden Siebbandes gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich der die
eine Führungswand des Behälters (4) bildende Teil (7) des Siebbandes (8) auf zur Änderung der Siebbandneigung
verstellbaren Führungsflächen (9) abstützt und dieser Siebbandteil (7) eine Neigung aufweist,
die zu einer den wachsenden Strömungswiderstand des Siebbandteiles (7) ausgleichenden
Steigerung des hydrostatischen Druckes der Suspension (6) im Behälter (4) führt.
2. Stot'fauflauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Form der oberseitigen Wand (10) der Suspensionsführung (6) in der Art gewählt ist,
daß der Querschnitt des vom Siebbandteil (7) und der Wand (10) begrenzten Behälterteils eine gleichbleibende
Fließgeschwindigkeit der Suspension ergibt.
3. Stoffauflauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Änderung der Länge der Bahnbi!- dungszone im Behälter (4) am Beginn des Entwässerungsbereiches
eine Schürze (18) vorgesehen ist.
4. Stoffauflauf nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der die Bahnbildungszone bildende Teil (7) des Siebbandes nach abwärts gebogen
ausgebildet ist.
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