DE2002655A1 - Schaedlingsbekaempfungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Schaedlingsbekaempfungsmittel und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
^
21. Januar 1970
Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH,
6ooo Frankfurt am Main, Neue Mainzer. Straße 1 :
Schädlingsbekämpfungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung
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Die Erfindung betrifft ein Schädlingsbekämpfungsmittel, aus
dem durch die Einwirkung von Wasser oder Wasserdampf auf fein ' .-.
verteilte zersetzbare Verbindungen gasförmige giftige Stoffe
entwickelt werden.
Es ist bekannt, leicht zersetzbare Cyanide oder auch Erdalkalioder
Erdmetallphosphide als Schädlingsbekämpfungsmittel zu verwenden, die unter dem Einfluß von Wasser oder Wasserdampf
Cyanwasserstoff oder Phosphorwasserstoff als gasförmige giftige
Wirkstoffe entwickeln. Die Benutzung.derartiger Produkte ist
in der Praxis mit Schwierigkeiten verbunden. Die gasentwickelnden
Verbindungen müssen in eine Form gebracht werden, die eine a
zu schnelle Gasentwicklung und damit eine Gefährdung des Anwendungspersonals
oder gar eine Selbstentzündung durch Wärmestau ausschließt. Außerdem muß diesesSchädlingsbekämpfungsmittel so beschaffen sein, daß die nach der Zersetzung und
Entwicklung des Wirkstoffes etwa verbleibenden Rückstände quantitativ entfernt werden können, umso mehr, wenn diese
Rückstände selbst Giftwirkungen aufweisen.
Eur Überwindung dieser Schwierigkeiten hat man derartige, gasentwickeln
<ie Verbindungen wie Cälciümcyanid, Aluminiumphosphid,
Magnesiumphosphid oder Caloiumphosphid in Form von Tabletten
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hergestellt und zur Anwendung gebracht. Man hat weiterhin solche Verbindungen mit wasserabstoßenden Substanzen, beispielsweise
Paraffin, überzogen oder vermischt, um die Abgasungsgeschwindigkeit
unter Kontrolle halten zu können. Die hierbei anfallenden Rückstände sind nur schwierig zu sammeln
und zu entfernen. Auch ist ein Verfahren bekannt geworden, bei dem die zersetzbaren gasentwickelnden Verbindungen in feuchtigkeitsdurchlässige,
aber wasserabstoßende Papierbeutel eingeschlossen werden, so daß man die Abgasungsgeschwindigkeit
indirekt kontrollieren kann. Nachteilig wirkt sich hierbei die Tatsache aus, daß solche Beutel stets eine Anhäufung
der Substanzen enthalten und bei unvollständiger Ausgasung die nicht vollständig zersetzten Rückstände wegen ihrer Anhäufung
in den Beuteln eine latente Gefahr darstellen, z.B. falls solche Beutel in Tierfutter geraten oder in größerer
Menge in einem Abscheider gesammelt werden und dort zur Entstehung von Bränden Anlaß geben können.
Aufgabe der Erfindung ist ein Schädlingsbekämpfungsmittel, das regelbar Gas entwickelt, leicht in dem zu begasenden
Raum anzuordnen und gut zu dosieren ist, das weitgehend vollständig ausgast, und dessen nicht stäubende Rückstände später
leicht zu sammeln und zu entfernen sind.
Die Erfindung, die das oben erwähnte Schädlingsbekämpfungsmittel betrifft, aus dem durch die Einwirkung von Wasser oder
Wasserdampf auf fein verteilte zersetzbare Verbindungen gasförmige giftige Stoffe entwickelt werden, ist dadurch gekennzeichnet,
daß das Schädlingsbekämpfungsmittel die zersetzbaren Verbindungen zusammen mit einem porösen geformten Fasermaterial
als Träger enthält.
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Das erfiaidungsgemäße Schädlingsbekämpfungsmittel enthält als
Pasermaterial vorzugsweise Gewebe, Gewirke, Garne, Pilze,
Vliese, Papier, Pappe aus Zellulose oder zellulosehaltigen
Stoffen, Glasfasern, Sehlackenfasern, Asbestfasern, Kunstßtoffasern,
Holzschliff, oder zwei oder mehrere dieser Stoffe.
Vorzugsweise enthält das Schädlingsbekämpfungsmittel als 'fein
verteilte zersetzbare. Verbindungen Stoffe, die Phosphorwasserstoff
-und/oder Cyanwasserstoff entwickeln* Als derartige zersetzbare
Verbindungen kommen in erster Linie Calciumoyanid,. Llagnesiumphosphid, Aluminiumphosphid oder Gemische von zwei
oder mehreren dieser Stoffe in .Betracht. Die zersetzbaren
Verbindungen sollen in feiner Verteilung vorliegen, insbesondere
mit !Deilchendurchmessern zwischen 1 und: l-ooo . Mikron.
Das Schädlingsbekämpfungsmittel kann bis zu 7o Gewichtsprozent der zersetzbaren Verbindungen etitliaiteij.
Für manche Zwecke ist es angebracht, daß das Schädlingsbekämpfungsmittel die 'zersetzbaren Verbindungen in Mischungen
mit einem Treibmittel enthält. Als derartige Treibmittel kommen vor allem Ammoniumbicarbonat, Natriumbicarbonat, Ammoni\imcarbamat
oder Mischungen von zwei oder mehreren dieser Stoffe
in Betracht.
Um die Ausgasung der zersetzbaren Verbindungen zu verzögern,
können deren Teilchen mit einem wasserabstoßenden. Stoff, z..B.
mit einem Kunstharz, Stearin, -Steara-fcenv od-er .Hartparaffin umhüllt s^ein. :. "■ . --. . ·_<..·:. .-, ..-.-..· ...^ ;.--.. . . -
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In vielen Fällen ist es zweckmäßig, daß das SchadIingsbekämpfurgs
mittel ein Bindemittel für das Fasermaterial enthält, um einen besseren Zusammenhalt der Fasern zu ermöglichen. Als ein derartiges
Bindemittel kann Harnstoff verwendet werden. Auch Kunststoffe, wie Polyvinylchlorid, Polyurethan, Polyester oder
Polystyrol sind gute Bindemittel für diesen Zweck.
Gegebenenfalls kann das Schädlingsbekämpfungsmittel noch ein W Schäummittel, wie AAodicarbonamid, und/oder einen Weichmacher
für das Bindemittel enthalten.
Nach der französischen Patentschrift Nr. 1 531 677 ist es zwar bekannt, Metallphosphide in feste Kunststoffmassen aus Polyestern,
Polyurethanen, Polyvinylchlorid u.a. einzubetten. Die so hergestellten Schädlingsbekämpfungsmittel gasen aber so
langsam aus, daß sie für die Praxis ungeeignet sind. Überdies lockert sich beim Ausgasen das Gefüge des Kunststoffes, und
es fallen staubförmige Rückstände an.
Das Schädlingsbekämpfungsmittel kann auch aus zwei oder mehreren ^ miteinander verbundenen Flächengebilden, wie Platten, Bahnen,
Streifen oder dergleiche, bestehen, die eine sogenannte Sandwichstruktur haben, wobei zweckmäßigerweise die Außenschichten
aus dem Fasermaterial ohne die zersetzbaren Verbindungen bestehen, da hierbei ein Stäuben der ausgegasten Formkörper praktisch
vollständig unterdrückt werden kann.
Das als wesentlicher Bestandteil des Schädlingsbekämpfungsmittels vorgesehene poröse Fasermaterial dient dazu*, der Atmosphäre
und.der in ihr enthaltenen Feuchtigkeit Zutritt zu den einzelnen Teilchen der zersetzbaren Verbindungen zu ermöglichen, so daß
eine geregelte und praktisch vollständige Entgasung stattfinden kann.
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Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung des
beschriebenen Schädlingsbekämpfungsmittels. Das Verfahren ist
dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aufschlämmung der zersetzbaren
Verbindungen in einer inerten flüchtigen Flüssigkeit, die gegebenenfalls Treibmittel, einen wasserabstoßenden Stoff,
ein Bindemittel, ein Schäummittel und einen Weichmacher enthält,
mit dem Fasermaterial vereint und die inerte flüchtige
Flüssigkeit durch Abziehen und/oder Verdampfen entfernt. Als inerte
flüchtige Flüssigkeit kann mit Vorteil Testbenzin, %
ein niederer aliphatischer Alkohol oder Trichloräthylen verwendet
werden. Auch kann man statt der Aufschlämmung in einer
inerten flüchtigen Flüssigkeit eine Aufschlämmung in einem
flüssigen polymerisierbareri Gemisch verwenden, das .vorzugsweise
bei der PolymerisatLoi Polyester oder Polyurethane bildet.
Bei der Durchführung des Verfahrens kann man so vorgehen, daß
man ein vorgeförmtes Fasermateril, z*Bi, Bahnen* Platten,
Streifen, Quadern, Kugeln, mit der Aufschlämmung tränkt oder
beschichtet. Die zürn Beschichten dienende Aufschlämmung kann
gegebenenfalls Verdickungsmittel, wie z.B. fein verteiltes
Siliziumdioxyd (Aerosil) oder Zellstoffasern, enthalten. Man ^s
kann aber auch so vorgehen, daß man das Fasermaterial iri feiner ™
Verteilung in die Aufschlämmung einbringt und die so erhaltene
Mischung dann in ah sich bekannter Welse formt.
In allen Fällen ist es angebracht, das Fasermaterial vor der
Verarbeitung zu trocknen, damit nicht etwa in ihm enthaltene
Feuchtigkeit vorzeitig mit der zersetzbaren Verbindung reagieren
kann. Ferner ist es zweckmäßig, das erfindungsgemäße Verfahren in wasserfreier Umgebung durchzuführen. Bei diesem Verfahren muß auch darauf,geachtet werdenj daß alle verwendeten.
Zusatzstoffe wasserfrei sind und die Porosität des Fasermaterials nicht beeinträchtigen.
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Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können auch Schädlingsbekämpfungsmittel
hergestellt werden, die aus zwei oder mehreren miteinander verbundenen Platten, Bahnen, Streifen
oder dergleichen bestehen.
Das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Schädlingsbekämpfungsmittel
kann auch kontinuierlich durchgeführt werden. Man kann z.B. eine Bahn aus dem als Träger dienenden
Fasermaterial kontinuierlich herstellen oder von einer Vorratsrolle abziehen, sie kontinuierlich mit der Aufschlämmung beschichten
oder tränken, kontinuierlich trocknen oder gelieren, gegebenenfalls mit einer oder mehreren weiteren gleichen oder
anderen Bahnen übereinander schichten und verbinden, und das fertige Endprodukt dann kontinuierlich zu Stücken der gewünsch-
ZU
ten Größe schneiden und stapeln und Paketen zusammenfassen oder, gegebenenfalls in Abständen perforiert, zu einer Rolle
aufwickeln. Das fertige geformte Schädlingsbekämpfungsmittel sollte in luftdichten Behältern aufbewahrt werden, denen bei
Bedarf die gewünschten Mengen entnommen werden können.
Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Schädlingsbekämpfungsmittels
erfolgt die Ausgasung durch das Eindringen von Luftfeuchtigkeit oder bei gewissen Herstellungsformen auch von
Wasser durch das Fasermaterial unter Zersetzung der in der
Masse eingebetteten gasentwickelnden Verbindung. Durch die
Ausgasung wird das Schädlingsbekämpfungsmittel zwar in gewissem Umfang aufgelockert, die Konsistenz der Formkörper bleibt
aber so weit erhalten, daß sie nach Beendigung der Begasung leicht und quantitativ gesammelt und entfernt werden können.
Dies ist besonders einfach, wenn das Schädlingsbekämpfungsmittel in Form von Platten oder Bahnen ausgebracht wird. Platten
lassen sich je naoh Bedarf aus Stapelpaketen entnehmen und nach dem Ausgasen wieder einsammeln. Bahnen können in beliebiger
länge von Rollen abgezogen und nach dem Ausgasen wieder aufgerollt werden.
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Die erfindungsgemäßen Schädlingsbekämpfungsmittel' können zur
Begasung und Entwesung von leerräumen, von Silogebäuden, von Lagerhäusern und Lagerstätten für Getreide, Tabak, Kakao* Kaffee
oder für ähnliche Zwecke verwendet werden. Die entwickelten gasförmigen Stoffe töten und vernichten Insekten, Nagetiere
und andere Schädlinge.
Beispiel 1 . ; . ,
Es wurde eine Aufschlämmung von 224 Gewichtsteilen Aluminiumphosphid
mit Teilchendurchmessern zwischen 5 und 6oo Mikron, 5o Gewichtsteilen Polyvinylchlorid und 6o Gewichtsteilen
Dioctylphthalat in 4o Gewichtsteilen Testbenzin hergestellt. Diese Aufschlämmung wurde in einer Schichtdicke von 1 bis 2 mm
beiderseitig auf ein Faservlies aus Zellulose aufgetragen, das
eine Dicke von o,2 mm und ein Gewicht von 46,5 g/m hatte. Das
beschichtete Vlies wurde 2o Minuten lang bei 19o°C erwärmt.
Bei Lagerung des Schädlingsbekämpfungsmittels in Luft mit
85 i° relativer Feuchtigkeit bei 2o°C waren nach 24 Stunden
61,5 $> des Aluminiumphosphids zu Phosphorwasserstoff zersetzt,
nach 48 Stunden 88 % und nach 72 Stunden 96 #, nach 7 Tagen <|
war kein unzersetztes Aluminiumphosphid festzustellen.
Das Sohädlingsbekämpfungsmittel hatte nach der Ausgasung eine
gute Festigkeit und staubte nicht.
Es wurde eine Aufschlämmung von 224 Gewichtsteilen Aluminiumphosphid
mit Teilchendurchmessern zwischen 5 und 6oo Mikron, 5o Gewichtsteilen Polyvinylchlorid und 6o Gewichtsteilen Dioctylphthalat in 4o Gewichtsteilen Testbenzin hergestellt. Diese
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Aufschlämmung wurde in einer Schichtdicke von 3 mm einseitig
auf ein Faservlies aus Zellulose aufgetragen, das eine Dicke von 3 mm und ein Gewicht von 123 g/m hatte. Das beschichtete
Vlies wurde 2o Minuten lang bei 19o°C erwärmt.
Bei Lagerung des Schädlingsbekämpfungsmittels in Luft mit 85 $
relativer Feuchtigkeit bei 2o G waren nach 24 Stunden 65 $>
des Aluminiumphosphids zu Phosphorwasserstoff zersetzt, nach 48 Stunden 9o # und nach 72 Stunden 98 %, nach 7 Tagen war kein
unzersetztes Aluminiumphosphid festzustellen.
Das Schädlingsbekämpfungsmittel hatte nach der Ausgasung eine gute Festigkeit und staubte kaum.
54 Gewichtsteile Aluminiumphosphid mit Teilchendurchmessern
zwischen 5 und 6oo Mikron, 46 Gewichtsteile Zellstoffasern und 2,5 Gewichtsteile Polystyrol wurden in 1o8o Gewichtsteilen
Trlohloräthylen aufgeschlämmt. Die Aufschlämmung wurde auf
einem Filter abgesaugt und der Rückstand wurde bei 9o°C eine Stunde lang getrocknet. Der erhaltene scheibenförmige Formling
hatte einen Durchmesser von 8 cm, eine Dicke von 16 mm und
ein Gewicht von 19,2 g.
Bei Lagerung des Formlings in Luft mit 85 $ relativer Feuchtigkeit
bei 2o°C waren nach 24 Stunden 8o,2 % des Aluminiumphosphids zu Phosphorwasserstoff zersetzt, nach 48 Stunden 93»9 $,
nach 72 Stunden 97,ο $.
Nach der Ausgasung hatte der Formkörper eine gute Fertigkeit.
169 Gewichtsteile Aluminiumphosphid mit Teilchendurchmessern
zwischen 5 und 6oo Mikron, 2o Gewichtsteile Zellstoffasern,
5o Gewichtsteile Polyvinylchlorid und 6o Gewichtsteile Dioctylphthalat
wurden in Ho Gewichtsteilen Testbenzin aufgeschlämmt.
Die Aufschlämmung wurde auf eine Glasplatte in einer Schicht
von 3 bis 4 mm Dicke aufgegossen und bei 19o°C 2o Minuten lang
erwärmt. Die Schicht wurde von der Platte abgelöst.
Bei Lagerung des Formlinge in Luft mit 85 fi relativer Feuchtigkeit
bei 2o°C waren nach 24 Stunden 72 $>
des Aluminiumphosphids zu Phosphorwasserstoff zersetzt, nach 48 Stunden 85 £ und nach
72 Stunden 95 ?C
Der Formkörper hatte nach der Ausgasung eine gute Festigkeit
und staubte wenig*
Beispiel 5 V
54 Gewichtsteile 9o-9Siges feinverteiltes Calciumpyanid, 46 Ge^
wiohtsteile Zellstoff eisern und 2,5 G^ewichts-fceile Polystyrol wurrden
in 1o8o Gewichtsteilen Trichloräthylen aufgeschlämmt. Die
Aufschlämmung wurde auf einem Filter abgesaugt und der Rückstand bei 9ö°Ö eine Stunde lang getrocknet. Der erhaltene scheibenförmige
Formling hatte einen Durchmesser von 8 cm, eine
Dicke von 16 mm und ein Gewicht von 19 g.
Die Ausgasung war nach 48 Stunden praktisch vollständig.
Der Formkörper war nach der Ausgasung fest und staubfrei.
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- 1ο-
Beiapiel 6
54 Gewichtsteile Aluminiumphosphid der oben erwähnten Korngröße
und 46 Gewichtsteile Zellstoffasern wurden in 9oo Gewichtsteilen
Methanol, in dem 2,5 Gewiohtsteile Harnstoff gelöst waren, aufgeschlämmt.
Die Aufschlämmung wurde auf einem Filter abgesaugt und der Rückstand eine Stunde lang bei 6o°C getrocknet.
Die Ausgasungsgeschwindigkeit war die gleiche wie im Beispiel Nach dem Ausgasen hatte der Formkörper die gleiche sehr gute
Festigkeit wie vor dem Ausgasen und staubte nicht.
Es wurde nach dem Beispiel 3 gearbeitet, mit dem Unterschiede, daß fein verteiltes Aluminiumphosphid verwendet wurde, dessen
einzelne Teilohen mit einer dünnen Schicht von Hartparaffin überzogen waren·
Die Ausgasungsgeschwindigkeit war etwas geringer als bei dem Schädlingsbekämpfungsmittel nach Beispiel 3. Der ausgegaste
Formkörper hatte die gleiche gute Festigkeit. W
27 Gewlohteteile Aluminiumphosphid der oben erwähnten Teilchengröße
und 27 Gewichtsteile fein verteiltes 9o-#Lges Calciumcyanid
wurden nach Beispiel 3 verarbeitet, und es wurde, wie dort beschrieben, ein Formkörper hergestellt.
Die Ausgasungsgeschwindigkeiten der einzelnen zersetzbaren Bestandteile
entsprachen den Werten nach den Beispielen 3 und 5·
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fcso...
Claims (27)
- - ir-: Patentansprüche:1,.Schädlingsbekäffipfuhgsmittel, aus dem durch die Einwirkung von "Wasser oder Wasserdampf auf fein verteilte zersetzbare ■Verbindungen gasförmige giftige -Stoffe1 entwickelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Schädlingsbekämpfungsmittel" die zersetzbaren Verbindungen zusammen mit einem porösengeformtön Fasermaterial als Träger enthält. -' M
- 2. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Fasermaterial Gewebe, Gewirke, Garne, Filze, Vliese, Papier, Pappe aus Zellulose oder zellulosehaltigen Stoffen, Glasfasern, Schlackenfasern, Asbestfasern, Kunststoffasem ,oder Holzschliff, oder zwei oder mehrere dieser Stoffe, enthält. .
- 3. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als fein verteilte zerse.tzbare Verbindungen Stoffe enthält, die Phosphorwasserstoff und/oder Cyanwasserstoff entwickeln. ^1
- 4. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es als zersetzbäre Verbindungen GaIciumcyanid, Magnesiumphosphid, Aluminiumphosphid öder Gemische von zwei oder mehreren dieser Stoffe enthält.
- 5. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es die^zersetzbaren Verbindungen mit Teilchendurchmessern zwischen 1 und 1ooo Mikron enthält.'
- 6. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, " ; dadurch gekennzeichnet, daß es bis zu 7o GewiehtsprOzent' der zersetzbaren Verbindungen enthält» 'löse"
- 7. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es die zersetzbaren Verbindungen in Mischung mit einem Treibmittel enthält.
- 8. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß es als Treibmittel Ammoniumbicarbonat, Natriumbicarbonat, Ammoniumcarbamat oder Mischungen von^ zwei oder mehreren dieser Stoffe enthält.
- 9. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchen der zersetzbaren Verbindung mit einem wasserabstoßenden Stoff umhüllt sind.
- 10. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß es als wasserabstoßenden Stoff ein Kunstharz, Stearin, Stearate oder Hartparaffin oder Gemische von zwei oder mehreren dieser Stoffe enthält.
- 11. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Bindemittel fürfe das Fasermaterial enthält.
- 12. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeochnet, daß es als Bindemittel Harnstoff enthält.
- 13. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß es als Bindemittel einen Kunststoff enthält.
- 14. Schädlingsbekämpfungsmittel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß es als Bindemittel Polyvinylchlorid, Polyurethan, Polyester oder Polystyrol oder Gemische aus zwei oder mehreren dieser Stoffe enthält.■] η 9 R 2 ι / 7 -i. ·■■$ ',
- 15. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Schäummittel enthält.
- 16. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß ers einen Weichmacher enthält.
- 1-7. Schädlingsbekämpfungsmittel nach einem der Ansprüche i . bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei oder mehreren miteinander verbundenen ein- oder zweiseitig beschichteten Flächengebilden, wie Platten, Bahnen oder Streifen, besteht.
- 18. Verfahren zur Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aufschlämmung der zersetzbaren Verbindungen in * einer inerten flüchtigen Flüssigkeit, die gegebenenfalls Treibmittel, einen wasserabstoßenden Stoff, ein Bindemittel, ein Schäummittel und einen Weichmacher"enthält, mit dem Fasermaterial vereint und die inerte flüchtige Flüssigkeit λ durch Abziehen und/oder Verdampfen entfernt*
- 19. Verfahren zur Herstellung eines Schädlingsbekämpfungsmittels nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß man anstelle einer Aufschlämmung in einer inerten flüchtigen Flüssigkeit eine Aufschlämmung in einem flüssigen polymerisierbaren Gemisch verwendet.
- 20. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß man als inerte flüchtige Flüssigkeit Testbenzin, einen niederen aliphatischen Alkohol oder Trichlorethylen verwendet.109831/2104
- 21. Verfahren nach Anspruch 19f dadurch gekennzeichnet, daß man polymer!sierbare Flüssigkeit eine solche verwendet, die bei der Polymerisation Polyester oder Polyurethane bildet.
- 22. Verfahren nach Anspruch 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß man ein vorgeformtes Fasermaterial, z.B. Bahnen, Streifen, Platten, Quadern, Kugeln, mit der Aufschlämmung tränkt oder beschichtet.
- 23. Verfahren nach Anspruch 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß man das FasermateriaL in feiner Verteilung in die Aufschlämmung einbringt'und die so erhaltene Mischung dann in an sich bekannter Weise formt.
- 24. Verfahren nach Ansprüchen 18 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Verdickungsmittel in feiner Verteilung in die Aufschlämmung einbringt und das vorgeformte Fasermaterial, z.B. Bahnen, Streifen, Platten, Quadern, Kugeln, mit der so erhaltenen Mischung tränkt oder beschichtet.
- »25. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verdickungsmittel Zellstoffasern verwendet.
- 26. Verfahren nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß man als Verdickungsmittel Siliziumdioxyd (Aerosil) verwendet.
- 27. Verfahren nach einem der Ansprüche 18 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß man das Fasermaterial und die Zusatzstoffe, wie Treibmittel, wasserabstoßenden Stoff, Bindemittel, Schäummittel, Weichmacher, Verdickungsmittel vor der Verarbeitung trocknet.109831/2104-28* Verfahren nach Ansprüchen is bis- 27, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Bahn aus dem als Träger dienenden Fasermaterial kontinuierlich herstellt oder von einer Vorratsrolle abzieht, kontinuierlich mit der Aufschlämmung beschiöhtet oder tränkt, kontinuierlich trocknet oder geliert, die Bahn dann gegebenenfalls mit einer oder mehreren gleichen oder anderen Bahnen übereinanderschichtet und verbindet, und das Endprodukt kontinuierlich zu Stücken gewünschter Große schneidet und stapelt, sowie zu Paketen zusammenfaßt, oder, gegebenenfalls in bestimmten Abständen perforiert, zu einer Rolle aufwickelt*-169831 /21
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Also Published As
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| CS203051B2 (en) | 1981-02-27 |
| PL88895B1 (de) | 1976-10-30 |
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