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DE2002525A1 - Verfahren zum Messen von Werkstuecken mit einem Messtaster an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine,insbesondere Drehmaschinen - Google Patents

Verfahren zum Messen von Werkstuecken mit einem Messtaster an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine,insbesondere Drehmaschinen

Info

Publication number
DE2002525A1
DE2002525A1 DE19702002525 DE2002525A DE2002525A1 DE 2002525 A1 DE2002525 A1 DE 2002525A1 DE 19702002525 DE19702002525 DE 19702002525 DE 2002525 A DE2002525 A DE 2002525A DE 2002525 A1 DE2002525 A1 DE 2002525A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
probe
measuring
tool
control
machine tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702002525
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Dipl-Ing Stoeckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pittler Maschinenfabrik AG
Original Assignee
Pittler Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pittler Maschinenfabrik AG filed Critical Pittler Maschinenfabrik AG
Priority to DE19702002525 priority Critical patent/DE2002525A1/de
Publication of DE2002525A1 publication Critical patent/DE2002525A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/401Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by control arrangements for measuring, e.g. calibration and initialisation, measuring workpiece for machining purposes
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/50Machine tool, machine tool null till machine tool work handling
    • G05B2219/50057Compensation error by probing test, machined piece, post or pre process

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Automatic Control Of Machine Tools (AREA)

Description

  • Verfahren zum Messen von Werkstücken mit einem Meßtaster an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine, insbesondere Drehmaschinen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Messen von Werkstücken mit einem Ne taster an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine, insbesondere an einer Drehmaschine.
  • Hierzu ist es bekannt, mit einem konventionellen Meßwerkzeugt das auch zur Kontrolle der fertig bearbeiteten Werkstücke benutzt wird, ein oder mehrere Paßmaße, die bei der Herstellung des ersten Werkstückes einer Serie am Werkstück angedreht worden sind, mit den bearbeiteten Flächen, in der Regel die gegenüberliegenden Mantellinien eines Durchmessers, vergleichend zu messen in der Weise, daß eine Bedienungsperson das Istmaß mißt und dieses mit dem Sollmaß vergleicht und aufgrund der sich ergebenden Abweichungen mittels geeigneter Einrichtungen das zugehört ge Korrekturmaß in die Steuerung der Werkzeugmaschine einführt.
  • Dieses Verfahren ist umständlich und zeitraubend, was bei Drehmaschinen mit numerischer Steuerúng besonders nachteilig ist. Hier bl##eiben bei Änderung der Serie die meisten Werkzeuge unverändert, während die Spannmittel häufig den Formen des neu zu bearbeitenden Werkstückes angepaßt werden, dessen Bearbeitungsschritte in einem neuen Informationsträger, z. B. in einem neuen Lochstreifen gespeichert sind. Auch der Informationsträger wird also ausgewechselt, die Drehmaschine daher neu eingerichtet. Hierbei ist es. unvermeidlich, daß Ungenauigkeiten bei der Voreinstellung der Werkzeuge bzw. beim Aufspannen der voreingestellten Werkzeuge auf den Werkzeugschlitten der Drehmaschine, zum Teil auch elastische Verformungen zwischen den zu bearbeitenden Werkstückdurchmessern und dem das Meßwerkzeug tragenden Werkzeugschlitten auftreten, die allesamt zu Abweichungen zwischen den tatsächlich gedrehten Durchmessk n und den aus der numerischen Steuerung vorgegebenen Maßen führen. Außer diesen von der Voreinstellung oder von der Verformung herrührenden Abweichungen zwischen dem Soll- und dem Ist-Wert-des gedrehten Durchmessers verursacht der mit der Bearbeitung allmählich fortschreitende Werkzeugverschleiß Änderungen des bearbeiteten MeBstück-Durchmessers. Um alle diese Fehler korrigieren zu können, muß also relativ oft gemessen wer den.
  • Es sind daher Einrichtungen bekanntgeworden, mittels denen diese Messungen mit Hilfe eines Zweipunktmeßgerätes selbsttätig vorgenommen werden. Das Meßergebnis wird automatisch mit dem von der Steuerung vorgegebenen Sollwert verglichen und die eventuell notwendige Korrektur ebenfalls selbsttätig vorgenommen. Mit derartigen Einrichtungen werden sowohl die Fehler beim Drehen des ersten Werkstücks als auch die während der laufenden Bearbeitung auftretenden Fehler an einem bestimmten Durchmesser ausgeglichen.
  • Es sind auch Einrichtungen bekannt, die -erst -nach -der Fertigbearbeitung eines Werkstücks häufig außerhalb der Maschine das Werkstück vermessen und dann automatisch aus dem Unterschied zwischen Istwert und Sollwert eine Korrektureinrichtung am Steuergerät betätigen.
  • Der Nachteil aller dieser Einrichtungen besteht -darin, daß sie mit Meßeinrichtungen arbeiten, die auf einem ganz bestimmten Durchmesser voreingestellt und kalibriert sind.
  • Da -die numerisch gesteuerten Drehmaschinen ihren besonderen Vorteil bei der häufig wechselnden Bearbeitung verschiedener Werkstücke haben, außerdem an vielen-#-Werkstükken mehr als ein genaues -Paßmaß im Durchmesser einzuhalten#ist, ist die Verwendung von auf ein bestimmtes Maß voreingestellten Mehrpunkt-Meßeinrichtungen sehr nachteilig.
  • Hier Abhilfe zu schaffen, ist Aufgabe der Erfindung, gemäß der ein Meßtaster von einer selbsttätigen Steuerung unter Berücksichtigung der Lage der Spindel der Werkzeuge maschine zu einem Bezugspunkt in der Steuerung undeeingespeicherter Sollpositionen eines zu bearbeitenden -Werkstückes jeweils nach einem Bearbeitungsvorgang-bewegt wird und dabei die jeweils gerade bearbeitete Fläche abtastet und die-Steuerung aus der dabei -e'ingenommenen Position des Meßtasters die jeweilige Abweichung zwischen eingespeichertem Soll- und abgetastetem Istwert selbsttätig,ermit---telt.
  • ~NachN einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung steuert --die numerische Steuerung der Werkzeugmaschine unter Berücksichtigung von Bezugspunkten und eingespeicher#:ten Sollpositionen den Meßtaster und korrigiert unter Berücksichtigung der ermittelten Abweichungen in Abhängigkeit #hrer Größe in an sich bekannter Weise die Positionen des Werkzeuges während der jeweils sich anschließenden Bearbeitungsvorgänge.
  • Es wird also nunmehr ein Einpunktmeßgerät verwendet, das nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mit Hilfe der numerischen Steuerung der Maschine auf Jeden beliebigen Durchmesser eingefahren werden kann und die Unterschiede zwischen Soll- und Istmaß der einzelnen Durchmesser automatisch ermittelt, um dann in an sich bekannter Weise dieautomatischen Korrekturen in der Steuerung vorzunehmen.
  • Die Erfindung soll nunmehr anhand eines in der Zeichnung dargestellten Informationsflußschemas näher erläutert werden.
  • In der Zeichnung ist eine Drehmaschine 1 schematisch dargestellt, die ein Maschinenbett 2, einen Spindelkasten 3 mit einer Drehspindel 4 und einen Werkzeugschlitten 5 aufweist, der über einen Planantrieb 8 in Planrichtung x und über einen Längsantrieb 9 in Längsrichtung z unter dem Einfluß einer hier im einzelnen nicht dargestellten numerischen Steuerung bewegbar ist.
  • Der Werkzeugschlitten trägt ein oder mehrere der Bearbeitung eines in der Spindel eingespannten Werkstückes 10 dienende Werkzeuge 11 und einen Meßtaster 12. Ferner sind zwei in der Steuerung der Maschine zu berücksichtigende Bezugspunkte ~vorgesehen, und zwar ein dem Werkzeugschlitten 5 zugeordneter Bezugspunkt 8w und ein der Spindel 4 zugeordneter Bezugspunkt B8.
  • Die Meßsteuerung erfolgt nach dem ferner dargestellten, Programmablauf und Informationsfluß, wobei Anfang und Ende des Steuerungsablaufes einen beliebigen Produktionszeitraum umfassen können, z. B. eine Tagesproduktion oder immer nur die Fertigungszeiten eines Werkstückes. Das Diagramm für die Meßsteuerung ist in Pfeilrichtung zu verfolgen, aus dem die sehr variable Einsatzmöglichkeit des Meßverfahrens deutlich wird. Die nicht zur Erfindung gehörenden Steuerungsschritte der Arbeitsvorgänge sind nicht dargestellt.
  • Werden Arbeitsvorgänge mit dem Werkzeug 11 durchgeführt, so wird durch irgendeine Bedingung, z. B. nach Ausführung eines Arbeitsganges der sonst übliche Programmablauf unterbrochen und ein hier nicht dargestellter Schalter ~Werkstück-Durchmesser messen" abgefragt. Dieser Schalter kann z. B. von einer Bedienungsperson oder durch den den Gesamtablauf steuernden Lochstreifen gesetzt werden.
  • Steht d' er ~Schalter aufja, wird die Meßinformationsschleife (Zeichnung ob#en) durchlaufen. Der Werkzeugschlitten 5 mit dem darauf angeordneten Meßtaster 12 bewegt sich in Planrichtung - gegebenenfalls auch zusätzlich in Zlgsrichtyng - an den von der Steuerung her vorgegebenen Bezug3punkt Bw, so daß der Meßtaster mit einem Punkt 14 auf einem Punkt 14t an dem mit dem Werkzeug 11. zuletztgedrehten Durchmesser D des Werkstückes -10 trifft. Die Abweichung in der Lage der Punkte 14 - 14t ist der Fehler des Durchmessers D. Diese Abweichung wird in einem ebenfalls nicht dargestellten Speicher gespeichert. Folgt der nächste Arbeitsgang mit Werkzeug 11, dann wird der Speichetinhalt als Korrekturwert für die Weginformationen auf übliche Art berücksichtigt. Folgt dagegen ein Arbeitsgang mit einem anderen Werkzeug, dann wird ohne Berücksichtigung dieses Speicherinhaltes gearbeitet.
  • Die zwei weiteren Schleifen (in der Zeichnung links unten) zeigen einen Arbeitsgang mit dem Werkzeug 11 und weitere Arbeitsgänge mit zusätzlich auf dem Werkzeugschlitten befestigten, in der Zeichnung nicht dargestellten Werkzeugen an.
  • Der Meßvorgang für die Spindelverlagerung wird durch die rechte untere Schleife in der Zeichnung dargestellt. Dieser Meßvorgang kann z. B. dem beschriebenen Meßvorgang vorgeschaltet oder aber zu irgendeinem Zeitpunkt durch einen nicht dargest#lten Schalter, der von der Bedienungsperson oder von der das Gesamtprogramm steuernden Lochstreifen gesetzt wird, ausgelöst werden. Beim Durchfahren der rechten unteren Schleife wird der Werkzeugschlitten 5 mit dem darauf angeordneten Meßtaster 12 in Planrichtung x an den von der Steuerung vorgegebenen Bezugspunkt 13 bewegt, so daß der Meßtaster am Punkt 15 des w Außendurchmessers der Drehspindel 4 antastet. Die Abweichung 15 - 15', also die Abweichung zwischen Ist- und Sollwert, ist das Maß der momentanen Verlagerung zwischen dem Bezugspunkt Bs der Drehspindel und dem Bezugflpunkt Bw 5 des Meßtasters. Diese Abweichung wird gespeichert und z. B. durch entsprechende Verschiebung des Nullpunktes im Arbeitsprogramm berücksichtigt.
  • Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, zeichnet sich das Meßverfahren durch folgende Vorteile aus: Der Meßtaster mißt an einem Punkt. Er kann auf einfache Art zusammen mit den Werkzeugen auf einem Schlitten befestigt werden, so daß es möglich ist, den Meßtaster mit dem gleichen Steuerungsmechanismus wie die Werkzeuge in seine Soll-Position zu bringen. Die Soll-Position kann Jeder beliebige Durchmesser am Werkstück sein. Nachdem auf diese Weise Soll- und Istwert eines mit einem Werkzeug gedrehten Durchmessers verglichen wird, kann mit dem gleichen Werkzeug unter Berücksichtigung der festgestellten Ist-Sollwert-Abweic~ng irgendein weiterer Durchmesser gedreht werden. Der Meßvorgang kann sich beliebig oft mit einem oder mehreren Bearbeitungsgängen abwechseln.
  • Er läßt sich auf einfache Weise in das hormale Bearbeitungsprogramm einfügen.' Die Anpassung an automatische Werkzeugmaschinensteuerungen ist daher problemlos. Allerdings ist eine Voraussetzung fUr die Anwendung einer derartig universalen Einpunktmeßeinricht;ung die genaue Kenntnis der Lage-der Drehspindelmitte Bs zum Bezugspunkt der 5 numerischen Steuerung in Planrichtung.
  • Ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, läßt das beschriebene Verfahren zahlreiche Variationen zuX Zum Beispiel lassen sich Messungen auch in anderen bzw. verschiedenen Koordinaten-Richtungen zugleich durchführen. Mit dem gleichen Meßtaster lassen sich natürlich Durchmesser, die mit anderen Werkzeugen gedreht wurden, antasten, wobei dann zweckmäßig für jedes Werkzeug ein eigener Korrektur~ wertspeicher vorzusehen ist. Schließlich ist eine Anwendung des Verfahrens auch für andere Werkzeugmaschinen, z.
  • B. für Schleif- oder Fräsmaschinen naheliegend.
  • -Patentansprüche-

Claims (3)

  1. Patentanspriiche ö Verfahren zum Messen von Werkstücken mit einem Meßtaster an einer numerisch gesteuerten Drehmaschine, dadurch. g e k e n n z e i c h n e t , daß der Meßtaster (12) von einer selbsttätigen Steuerung unter Berücksichtigung der Lage (B8) der Drehspindel (4) der Drehmaschine (1) zu einem Bezugspunkt (Bw) in der Steuerung und eingespeicherten Sollpositionen eines zu bearbeitenden Werkstückes jeweils nach einem Bearbeitungsvorgang bewegt wird und dabei die jeweils bearbeitete Fläc (14) antastet und die Steuerung aus der dabei eingenommenen Position (14') des Meßtasters (12) die jeweilige Abweichung (14 - 14t) zwischen eingespeichertem Soll- und abgetastetem Istwert selbsttätig ermittelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die numerische Steuerung der Werkzeugmaschine (1) unter Berücksichtigung von Bezugspunkten (B /B #) und eingespeicherten Sollpositionen den Meßtaster (12) steuert.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die ermittelten Abweichungen in Abhängigkeit ihrer Größe die Positionen des Werkzeugs (11) während der jeweils sich anschließenden Bearbeitungsvorgänge korrigieren.
DE19702002525 1970-01-21 1970-01-21 Verfahren zum Messen von Werkstuecken mit einem Messtaster an einer numerisch gesteuerten Werkzeugmaschine,insbesondere Drehmaschinen Pending DE2002525A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2313851A1 (de) * 1972-04-10 1973-10-25 Marposs App Elett Verfahren und vorrichtung zur steuerung des bearbeitungsvorganges einer spanabhebenden werkzeugmaschine
FR2467433A1 (fr) * 1979-10-10 1981-04-17 Traub H Gmbh & Co Procede de detection de la position d'une pointe d'outil par rapport a un chariot porte-outil d'une machine-outil a commande numerique, en particulier d'un tour
EP0199705A3 (en) * 1985-04-18 1989-06-28 Maschinenfabrik Heid Aktiengesellschaft Measuring device for a machine tool
DE102014104337B3 (de) * 2014-03-27 2015-07-23 Ke-Ma-Tec Gmbh Ketterer-Maschinen-Technologie Vorrichtung, Werkzeugmaschine und Verfahren zum Vermessen eines Werkstücks

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