DE2002444C3 - Kraftstoffeinspritzanlage fur gemischverdichtende fremdgezundete Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzanlage fur gemischverdichtende fremdgezundete BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzanlage für gemischverdichtende, fremdgezündete Brennkraftmaschinen
mit kontinuierlicher Einspritzung in das Saugrohr, in dem ein Meßorgan sowie eine willkürlich
betätigbare Drosselklappe hintereinander angeordnet sind, von denen ersteres proportional der durchströmenden
Luftmenge durch die an ihm angreifende Differenz des vor und nach ihm im Saugrohr
herrschenden Luftdrucks gegen eine möglichst konstante Rückstellkraft bewegt wird und entsprechend dieser
Auslenkung ein Kraftstoffzumeßventil betätigt, wodurch der Luftmenge eine proportionale Kraftstoffmenge
zugemessen wird, und die Saugrohrabschnitte vor und nach dem Meßorgan durch ein Ventil verbindbar
sind, welches entgegen einer Schließkraft auf Grund
einer an ihm herrschenden bestimmten Druckdifferenz
öffnet.
Der Zweck derartiger Kraftstoffeinspntzanlagen ist,
für einen Ottomotor unter allen Betriebsbedingungen selbsttätig ein günstiges Kraftstoffluftgemisch-Verhältnis
zu schaffen, um so den Kraftstoff möglichst vollständig zu verbrennen und dadurch bei höchstmöglicher
Leistung der Brennkraftmaschine bzw. kleinstmöglichem Kraftstoffverbrauch die Entstehung von giftigen
Abgasen zu vermeiden oder auf einen zulässigen Wert zu vermindern, weshalb die Kraftstoffmenge den
Erfordernissen jedes Betriebszustandes der Brennkraftmaschine entsprechend sehr genau zugemessen werden
muß. Hierzu ist es erforderlich, daß die eingangs genannte Proportionalität der Luftmenge zur Kraftstoffmenge
grundsätzlich nicht gestört wird, jedoch in Abhängigkeit von Motorkenngrößen wie Last, Drehzahl
und Temperatur änderbar ist (sogenannte λ-Korrektur).
Bei einer bekannten Kraftstoffeinspritzanlage dieser Art (siehe US-Patentschrift 25 83 406) dient als Rückstellkraft
des Meßorgans eine Feder, deren Vorspannung in Abhängigkeit von der Motortemperatur
(Motorkenngröße) änderbar ist.
Bei einer anderen bekannten Kraftstoffcinsprit/anlage
dieser Art (DT-AS 11 97 686) ist das Meßorgan mit einem entgegen der Strömungsrichtung öffnenden
Entlastungsventil zur Verminderung von Saugruhrrückschlägen ausgestattet.
Es ist ebenfalls bekannt (vgl. ATZ, 1969, Seite 115, Bild
10), im Schiebebetrieb den nach einer Drosselklappe herrschenden Saugrohrunterdruck durch ein die Saugrohrabschnitte
vor und hinter der Drosselklappe verbindendes Ventil zu begrenzen.
Weiterhin ist bekannt bzw. vorgeschlagen worden (US-PS 21 28 079 bzw. älteres DT-Patent 18 14 848), zur
Beeinflussung des Kraftstoff-Luft-Gemisches einen Bypass um das Meßorgan temperaturabhängig zu
steuern.
Derartige Anlagen haben jedoch den Nachteil, daß, wenn der Motor im Leerlauf oder im Schiebebetrieb
läuft und die Drosselklappe plötzlich in eine Stellung gedreht wird, die einer höheren Drehzahl für Normalbetrieb
entspricht, das Meßorgan bei den bekannten Kraftstoffeinsprilzanlagen eine plötzliche stoßartige
Auslenkung erfährt, da außer dem erhöhten Luftdurchsatz noch das Volumen des Saugrohres von einem
niederen Druck auf einen höheren Druck aufgefüllt werden muß. Hierdurch erfolgt eine nachteilige
Übersättigung des Kraftstoff-Luft-Gemisches. Außerdem führt der hohe Anfangsimpuls zu Überschwingungen
der Luftmeßeinrichtung, die nicht masselos gebaut werden kann, wodurch sich diese genannte Anreicherung
weiter verstärkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kraftstoffeinspritzanlage der eingangs genannten Art
zu entwickeln, bei der die genannten Nachteile nicht auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Ventil in Ansaugrichtung der Brennkraftmaschine
öffnet, sobald die Druckdifferenz am Meßorgan den Wert übersteigt, der benötigt wird, um das
Meßorgan in Öffnungsrichtung zu bewegen.
Mit Hilfe dieses Ventils wird erreicht, daß diese Anfangsstöße nicht entstehen können oder zumindest
sehr stark vermindert werden.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dient als Schließkraft eine Feder, deren Vorspannung
<f
insbesondere temperaturabhängig änderbar ist. So kann
beispielsweise die Vorspannung der Feder in kaltem Zustand des Motors erhöht werden, wodurch das.
Überschwingen des Meßorgans stärker ist als bei warmem Motor. In jedem PaII ist das Überschwingen
jedoch so schwach, daß keine nachteiligen Einflüsse entstehen. Dadurch wird eine beschleunigte Anreicherung
des Kraftstoffluftgemisches erzielt, wie für diesen Zustand wünschenswert ist.
Für verschiedene Bauformen der Meßorgane sind
vorteilhafte Ausgestaltungen der Krfindung derart, dall
das Meßorgan als Ventilplatte ausgebildet ist. die exzentrisch auf einer Achse gelagert ist, um die sie
entgegen der Kräh einer Feder kippbar ist, oder daß das Meßorgan durch einen Bypass umgehbar ist, in dem das
Ventil als federbelastetes Klappenventil angeordnet ist. oder daß als Ventil ein auf dem Meßorgan angeordnetes,
federbelastctes Klappenventil dient, oder daß als Meßorgan ein auf einer Führungsstangc angeordneter
und normalerweise mit dieser in Sirömungsrichiung
verschiebbarer Teller dient, der als Ventil auf der Führungsstange entgegen der Kraft einer Feder
verschiebbar ist.
Vier Ausführungsbeispiele der Erfindung sind vereinfacht
in der Zeichnung dargestellt. Fs zeigen
Fig. 1,2 und 3 drei verschiedene Ausführungsbeispie-Ie
an einer Kraftstoffeinspritzanlage,
F i g. 4 ein viertes Ausführungsbeispiel an einer etv\ as
anders gestalteten Kraftstoffein-,pntzanlage
In der in F ig. 1 dargestellten Kraftstoffeinspnuanlage
strömt die Verbrennungsluft in Pfeilrichiung durch einen in einem Gehäuse 1 angeordneten Luftfilter 2,
einen Saugrohrabschnitt 3, in dem ein Meßorgan 4 angeordnet ist, einen Verbindungsschlauch 5 und durch
einen Saugrohrabschnitt 6 mit einer über eine Welle 26 (Fig.4) willkürlich betätigbaren Drosselklappe 7. Das
Meßorgan 4 bewegt sich im Saugrohrabschnitt 3 nach einer annähernd linearen Funktion der durch das
Saugrohr strömenden Luftmenge. Das Meßorgan 4 ist als quer zur Strömungsrichtung angeordnete Platte
ausgebildet, die entgegen der Kraft einer Rückstellfeder 8 um eine Achse 9 kippbar ist, die an einem zur
Übertragung der Verstellbewngung der Platte 4 dienenden Hebel 10 angeordnet ist. Dieser Hebel 10 ist
auf einer Achse 11 möglichst reibungslos gelagert und betätigt bei seiner Schwenkbewegung mit einer Nase 12
ein bewegliches Ventilteil 13 eines Kraftstoffzumeß- und Verteilerventils 14. Als Rückstellkraft dient eine
Feder 15 mit einer sehr flach verlaufenden Charakteristik, so daß bei Verschieben des Drosselorgans 4 und
entsprechendem Zusammenschieben der Feder 15 deren Rückstellkraft nahezu gleich groß bleibt. Die
Ruhelage des Hebels 11 wird durch eine Stellschraube 16 bestimmt.
Die Kraftstoffversorgung erfolgt über eine Kraftstoffpumpe 18, die durch einen Elektromotor 19
angetrieben, den Kraftstoff aus einem Behälter 20 ansaugt und über eine Leitung 21 dem Zumeßventil 14
zuführt. Von der Leitung 21 zweigt eine Rücklaufleitung 22 ab, in die ein Druckbegrenzungsventil (Druckhalteventil)
23 geschaltet ist. Vom Zumeßventil 14 wird der mengenmäßig zugemessene Kraftstoff über Leitungen
24 den einzelnen Einspritzventilen zugeführt, die meist in der Nähe der entsprechenden Motorzylinder im
Saugrohr angeordnet sind.
Filtergehäuse 1 und Saugrohrabschnitt 3 sind unmittelbar zusammengebaut, und zwar derart, daß die
vom Motor angesaugte Luft nach Druchdringen des Fillers 2 unmittelbar die Fläche der Platte 4 beaufschlagt,
welche bei Stillstand des Motors den Eingang des Saugrohres verschließt. Diese Fläche kann wesentlich
größer gehalten werden als die der Drosselklappe 7, wodurch die Platte 4 ein entsprechend großes
Arbeitsvermögen erhält. Der Filter 2 benötigt ohnehin einen verhältnismäßig großen Durchmesser, weshalb
eine entsprechend groß ausgeführte Platte 4 vorgese hen werden kann. Die Drosselklappe 7 hingegen kann
verhältnismäßig klein gehalten werden, um möglichst wenig Raum zu beanspruchen.
Sobald die Druckdifferenz im Saugruhr 3. die durch
den Druck vor und nach dem Meßorgan 4 entsteht, die Druckdifferenz überschreitet, die ausreicht, um das
Meßorgan 4 entgegen der Kraft der Feder 15 auszulenken, wird die Platte des Meßorgans 4 um die
Achse 9 entgegen der Kraft der Feder 8 gekippt. Die Kraft der Feder 8 ist entsprechend bemessen. Ein
solches Überschreiten der Druckdifferenz tritt durch plötzliche Druckstöße auf, wenn beim Gasgeben und
entsprechendem öffnen der Drosselklappe im Leerlauf oder .Schiebebetrieb durch den erhöhten Luftdurchsatz
das Volumen des Saugrohres von einem niederen Druck auf einen höheren Druck aufgefüllt werden muß.
Bei dem 111 F \ g. 2 dargestellten zweiten Auslührungs
beispiel gleichen die wesentlichen Teile der F.insprit/anlage
denen des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels.
Im Unterschied zu diesem ist jedoch hier das Meßorgan 4 fest am Schwenkhebel 10 angeordnet, es ist
also nicht kippbar. Stattdessen ist zur Ableitung des Überdrucks ein das Meßorgan 4 umgehender Bypass 25
vorgesehen, der durch eine Klappe 26 verschlossen ist. die durch eine Feder 27 belastet ist. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist es verhältnismäßig leicht, die
Vorspannung der Feder 27 durch ein temperaturabhängig arbeitendes Glied 40 zu ändern.
In F i g. 3 ist ein baulich besonders einfach ausgebildetes Ausführungsbeispiel dargestellt. Auch hier ist das
Meßorgan 4 wie bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel fest am Schwenkhebel 10 angeordnet,
wobei als Überdruckventil ein durch eine Feder 29 belastetes Platienventil 30 dient, das eine öffnung 28 im
Meßorgan 4 steuert.
Im Gegensatz zu den in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen wird bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig.4 das Meßorgan 4 in Achsrichtung des Saugrohres 6 bewegt. Hierfür ist das Meßorgan 4 mit
dem einen Ende einer Führungsstange 32 verbunden, welche in einer koaxial und ortsfest im Saugrohr
angeordneten Buchse 33 axial verschiebbar gelagert ist. In einer Gewindebohrung des dem Meßorgan 4
gegenüberliegenden Endes der Führungsstange 32 ist ein Kuppelteil 34 eingeschraubt. Das Kuppelteil 34 hat
eine Ringnut 35. In dem Saugrohr 6 ist eine Welle 36 verdrehbar gelagert, deren Achse die Achse des
Saugrohres senkrecht kreuzt. Auf dieser Welle sitzi ein Hebel 37, der mit einem Zapfen 38 in die Nut 35 des
Drehteils 34 eingreift. An dem zwischen Welle 36 und Zapfen 38 gelegenen Abschnitt des Hebels 37 ist das
■■ine Ende einer Rückstellfeder 15 befestigt. Durch die
Welle 36 wird über nicht dargestellte Mittel die Verstellung des beweglichen Venlilleils des hier nicht
dargestellten Zumeßventils bewirkt. Zur Überdruckentlastung ist das Meßorgan 4 auf der Führungsstange 32
entgegen der Kraft einer Rückstellfeder 39 axial verschiebbar, wobei sich der Ringspalt zwischen
Saugrohrabschnitt 2 und Meßorgan 4 vergrößert, ohne störenden Einfluß auf das Zumeßventil auszuüben.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Kraftstoffeinspritzanlage für gemisch verdichtende, fremdgezündete Brennkraftmaschinen mit
kontinuierlicher Einspritzung in das Saugrohr, in dem ein Meßorgan sowie eine willkürlich betätigbare
Drosselklappe hintereinander angeordnet sind, von denen ersteres proportional der durchströmenden
Luftmenge durch die an ihm angreifende Differenz des vor und nach ihm im Saugrohr
herrschenden Luftdrucks gegen eine möglichst konstante Rückstellkraft bewegt wird und entsprechend
dieser Auslenkung ein Kraftstoffzumeßventil betätigt, wodurch der Luftmenge eine proportionale »5
Kraftstoffmenge zugemessen wird, und die Saugrohrabschnitte vor und nach dem Meßorgan durch
ein Ventil verbindbar sind, welches entgegen einer Schließkraft auf Grund einer an ihm herrschenden
bestimmten Druckdifferenz öffnet, dadurch ge- ;to kennzeichnet, daß das Ventil in Ansaugrichtung
der Brennkraftmaschine öffnet, sobald die Druckdifferenz am Meßorgan (4) den Wert übersteigt,
der benötigt wird, um das Meßorgan (4) in Öffnungsrichtung /u bewegen.
2. Kraftstoffeinspritzanlagc nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß als Sehließkraft eine Feder (8, 27, 29, 39) dient, deren Vorspannung
insbesondere temperaturabhängig änderbar ist.
3. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßorgan (4) als
Ventilplatte ausgebildet ist, die exzentrisch auf einer Achse (9) gelagert ist, um die sie entgegen der Kraft
einer Feder (8) kippbar ist (F i g. 1)
4. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßorgan (4)
durch einen Bypass (25) umgehbar ist, in dem das Ventil als federbelastetes Klappenventil (26, 27)
angeordnet ist (F i g. 2).
5. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventil ein auf
dem Meßorgan (4) angeordnetes, federbelastetes Klappenventil (28,2$) dient (F i g. 3).
6. Kraftstoffeinspritzanlage nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßorgan (4) ein auf einer Führungsstange (32) angeordneter und
normalerweise mit dieser in Strömungsrichtung verschiebbarer Teller (4) dient, der als Ventil auf der
Führungsstange (32) entgegen der Kraft einer Feder (39) verschiebbar ist.
Priority Applications (16)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002444 DE2002444C3 (de) | 1970-01-21 | Kraftstoffeinspritzanlage fur gemischverdichtende fremdgezundete Brennkraftmaschinen | |
| JP45103621A JPS50220B1 (de) | 1970-01-21 | 1970-11-24 | |
| CH1906170A CH515415A (de) | 1970-01-21 | 1970-12-23 | Kraftstoffeinspritzanlage für gemischverdichtende fremdgezündete Brennkraftmaschinen |
| SU1612475A SU453849A3 (ru) | 1970-01-21 | 1971-01-12 | УСТРОЙСТВО дл ВПРЫСКА ТОПЛИВА В ДВИГАТЕЛЬ ВНУТРЕННЕГО СГОРАНИЯ |
| CS240A CS151071B2 (de) | 1970-01-21 | 1971-01-13 | |
| PL1971145722A PL81428B1 (de) | 1970-01-21 | 1971-01-19 | |
| AT41971A AT307810B (de) | 1970-01-21 | 1971-01-19 | Kraftstoffeinspritzanlage für gemischverdichtende fremdgezündete Brennkraftmaschinen |
| BR326/71A BR7100326D0 (pt) | 1970-01-21 | 1971-01-19 | Aperfeicoamentos em sistemas de injecao de combustivel para maquinas de combustao interna com compressao de mistura e ignicao independente |
| FR7101651A FR2075708A5 (de) | 1970-01-21 | 1971-01-19 | |
| GB267071A GB1335733A (de) | 1970-01-21 | 1971-01-19 | |
| US00107631A US3710769A (en) | 1970-01-21 | 1971-01-19 | Fuel injection system for internal combustion engines |
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| ES387455A ES387455A1 (es) | 1970-01-21 | 1971-01-20 | Perfeccionamientos en instalaciones de inyeccion de combus-tible para motores de combustion compresores de mezcla. |
| BE761816A BE761816A (fr) | 1970-01-21 | 1971-01-20 | Installation d'injection de combustible pour moteurs a combustion interne a compression du melange et a dispositif d'allumage commande de l'exterieur |
| NL7100758A NL7100758A (de) | 1970-01-21 | 1971-01-20 | |
| SU1958045A SU520931A3 (ru) | 1970-01-21 | 1973-08-15 | Устройство дл впрыска топлива в двигатель внутреннего сгорани |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002444 DE2002444C3 (de) | 1970-01-21 | Kraftstoffeinspritzanlage fur gemischverdichtende fremdgezundete Brennkraftmaschinen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002444A1 DE2002444A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE2002444B2 DE2002444B2 (de) | 1976-11-25 |
| DE2002444C3 true DE2002444C3 (de) | 1977-07-14 |
Family
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