DE20023285U1 - Aerosolabscheider - Google Patents
AerosolabscheiderInfo
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Description
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GA0841400
Keller Lufttechnik GmbH + Co. KG
D-73230 Kirchheim/Teck
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Aerosolabscheider
Die Erfindung betrifft einen Aerosolabscheider gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Aerosolabscheider ist aus der DE 297 16 492 Ul bekannt. Dieser weist ein hohlzylindrisches Gehäuse auf, in welchem ein Filterelement integriert ist, welches einen Koaleszierer bildet. Oberhalb des Koaleszierers ist ein zweites Filterelement angeordnet, welches einen Abscheider bildet.
Der Koaleszierer dient dazu, die Durchmesser der im Rohgasstrom enthaltenen Flüssigkeitspartikel zu vergrößern. Vorzugsweise ist dem Koaleszierer hierzu eine Sprüheinheit zugeordnet. Mit der Sprüheinheit wird der Koaleszierer vorzugsweise mit derselben Flüssigkeit besprüht, die als Nebel in Form von kleinen Flüssigkeitspartikeln auch im Rohgasstrom enthalten ist. Durch die dadurch bewirkte Erhöhung der Konzentration der Flüssigkeit im Koaleszierer wird die Agglomeration der Flüssigkeitspartikel unterstützt. Die aus dem Koaleszierer austretenden Flüssigkeitspartikel können aufgrund ihres vergrößerten Volumens mit hohem Wirkungsgrad in dem nachgeordneten Abscheider abgeschieden werden.
Der Koaleszierer weist einen hohlzylindrisch ausgebildeten Demistor auf, dessen Mantelflächen vertikal ausgerichtet sind. Der Koaleszierer ist im Zentrum des Gehäuses angeordnet, wobei die Querschnittsfiäche des Koaleszierers erheblich kleiner als die Querschnittsfläche des Gehäuses ist. Der Koaleszierer ist zur Ober- und Unterseite hin offen. Über die Öffnung an der Unterseite wird der zu reinigende aerosolhaltige Rohgasstrom dem Koaleszierer zugeführt. Die
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Oberseite des Koaleszierers ist mit einem Deckel verschlossen. Der im Koaleszierer vorbehandelte Rohgasstrom wird dann dem Abscheider zugeführt. Dieser Abscheider weist einen weiteren Demistor auf, der sich über die gesamte Querschnittsfläche des gesamten Gehäuses erstreckt. Dabei weist der Demistor vorzugsweise eine Trichterform auf.
Um eine einfache Montage des Aerosolabscheiders zu ermöglichen besteht das Gehäuse aus mehreren hohlzylindrischen Gehäuseteilen die aufeinander gesetzt werden und dann in ihren Einbaupositionen fixiert werden können. In einem der Gehäuseteile ist der Koaleszierer angeordnet und bildet mit diesem eine erste Baugruppe. In einem zweiten Hohlzylinder ist der Abscheider angeordnet und bildet mit diesem eine zweite Baugruppe.
Nachteilig hierbei ist jedoch, dass die einzelnen Baugruppen, insbesondere hinsichtlich des Aufbaus und der Anordnung der Demistoren einen völlig unterschiedlichen Aufbau aufweisen. Während die Demistoren zur Herstellung der Koaleszierer einen hohlzylindrischen Aufbau mit relativ kleiner Oberfläche aufweisen, erstrecken sich die Demistoren für die Abscheider über die gesamte Querschnittsfläche des Gehäuses. Dies bedingt eine unerwünscht hohe Anzahl von Einzelkomponenten und damit einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand für die Fertigung eines derartigen Aerosolabscheiders. Dieses Problem wird dadurch noch verschärft, dass sich aus der unterschiedlichen Ausbildung des Abscheiders und des Koaleszierers unterschiedliche Anforderungen an die Eigenschaften der Demistoren ergeben. Insbesondere besteht bei den die Abscheider bildenden Demistoren das Problem einer stabilen Lagerung. Aufgrund deren großer Querschnittsflächen und dem damit verbundenen Eigengewicht, müssen die Demistoren einerseits eine erhebliche Eigenstabilität aufweisen. Alternativ oder zusätzlich müssen konstruktiv aufwendige Halterungen vorgesehen werden um die Demistoren am Gehäuse positionsstabil zu lagern. Insbesondere bei der seitlichen Lagerung der Demistoren an den Innenwänden der
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Gehäuse treten dabei erhebliche Probleme betreffend Halterung und Abdichtung der Demistoren auf. Entsprechend aufwendig sind die Vorrichtungen zur Befestigung der Demistoren.
Weiterhin ist nachteilig, dass der Ausbau und Einbau der Demistoren mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist. Dadurch ist insbesondere auch die Durchführung von Wartungsarbeiten mit einem unerwünscht hohen Aufwand verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Aerosolabscheider der eingangs genannten Art so auszubilden, dass dieser einfach und kostengünstig herstellbar ist und mit geringem Aufwand gewartet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der erfindungsgemäße Aerosolabscheider weist wenigstens ein einen Koaleszierer bildendes erstes Filterelement und ein einen Abscheider bildendes zweites Filterelement auf, welches oberhalb des ersten Filterelements angeordnet ist. Dabei wird zunächst das erste Filterelement und dann das zweite Filterelement mit einem aerosolhaltigen Rohgasstrom durchströmt. Jedes Filterelement weist jeweils wenigstens einen ersten und zweiten Demistor auf, wobei der erste und zweite Demistor jeder Filteranordnung jeweils einen vorgegebenen Winkel zur Horizontalen einschließen. Der erste und zweite Demistor laufen in Richtung deren Oberkanten aufeinander zu.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Aerosolabscheiders besteht darin, dass das den Koaleszierer bildende erste Filterelement und das den Abscheider bildende zweite Filterelement einen entsprechenden, vorzugsweise identischen modularen Aufbau aufweisen. Der erfindungsgemäße Aerosolab-
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scheider weist somit eine geringe Anzahl von Einzelkomponenten auf, die mit geringem Fertigungsaufwand zu einem Aerosolabscheider zusammengebaut werden können. Besonders vorteilhaft hierbei ist, dass die einzelnen Filterelemente Demistoren aufweisen, die vorzugsweise identisch ausgebildet sind. Die Demistoren können daher in großer Stückzahl gefertigt werden und ohne individuelle Anpassungen in den Aerosolabscheider eingebaut werden.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Demistoren des ersten und zweiten Filterelements geneigt zueinander verlaufen. Die Neigungswinkel sind dabei derart gewählt, dass sich in den Demistoren abgeschiedene Flüssigkeitspartikel durch die Schwerkraft in den Bodenbereichen der Demistoren ansammeln und von dort aus den Demistoren entfernt werden können. Dies erhöht die Verfügbarkeit der Demistoren, wobei insbesondere die Wartungsintervalle zur Reinigung der Demistoren verlängert werden.
Dabei sind die Neigungswinkel der Demistoren zudem derart gewählt, dass diese jeweils vom Rohgasstrom mit einer vorgegebenen Anströmgeschwindigkeit angeströmt werden.
Besonders vorteilhaft sind die Demistoren in Einschüben gelagert, wobei diese zur Montage lediglich in die Einschübe eingeschoben werden müssen. Die Montage kann somit mit geringem Zeitaufwand und ohne Verwendung von Werkzeugen durchgeführt werden.
Die Einschübe für die ersten und zweiten Demistoren der ersten und zweiten Filtereinheit sind jeweils identisch ausgebildet. Dies führt zu einer weiteren Senkung der Herstellkosten, da die Einschübe ohne Veränderungen oder konstruktive Anpassungen sowohl für den Koaleszierer und den Abscheider verwendet werden können.
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In einer vorteilhaften Ausführungsform wird je nach Bedarf eine vorgegebene Anzahl von Demistoren in die Einschübe eingeschoben, so dass diese dicht nebeneinander liegen. Dabei brauchen die Demistoren relativ zueinander nicht fixiert werden, so dass außer den Einschüben keine weiteren Befestigungsmittel benötigt werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung können auch mehrere erste und zweite Filterelemente in Abstand übereinander angeordnet sein, so dass diese nacheinander vom Rohgasstrom durchströmt werden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann der Aerosolabscheider auch eine Mehrfachanordnung von ersten und zweiten Filterelementen aufweisen. Dabei bilden jeweils ein erstes und ein zweites Filterelement ein Modul. Durch eine geeignete Anzahl von Modulen kann die Bearbeitungskapazität des Aerosolabscheiders in einfacher Weise vorgegeben werden.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Perspektive Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Aerosolabscheiders.
Figur 2: Draufsicht auf die offene Vorderseite des Aerosolabscheiders gemäß Figur 1.
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Figur 3: Draufsicht auf die geschlossene Frontwand des Aerosolabscheiders gemäß Figur 1.
Figur 4: Draufsicht auf die offene Vorderseite eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Aerosolabscheiders.
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Figur 1 zeigt ein Ausfuhrungsbeispiel eines Aerosolabscheiders 1 der zur Reinigung eines aerosolhaltigen Rohgasstromes dient. Der Rohgasstrom enthält vorzugsweise feine Ölnebel und gegebenenfalls feine Festkörperpartikel wie zum Beispiel Späne oder Stäube.
Der Aerosolabscheider 1 weist ein Gehäuse 2 mit einem rechteckigen oder wie im vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel quadratischen Querschnitt auf. Der zu reinigende Rohgasstrom wird entsprechend den in Figur 1 dargestellten Pfeilrichtungen in das Gehäuse 2 eingeleitet. Dabei wird der Rohgasstrom über ein Leitungssystem geführt, welches ein entlang der Außenseite einer Seitenwand des Gehäuses 2 verlaufendes Anström-T-Stück 3 aufweist. Dieses Anström-T-Stück 3 ist in Figur 1 separat dargestellt, nicht jedoch in den Figuren 2-4.
In dem Anström-T-Stück 3 ist als Grobgutabscheider ein Lochblecheinsatz 4 vorgesehen, der eine Einrichtung zur Abscheidung von Festkörperpartikeln bildet. Der Lochblecheinsatz 4 bildet in dem Anström-T-Stück 3 ein Rohr-inRohr-System mit welchem im Rohgasstrom befindliche Späne größtenteils ausgefiltert werden.
Der auf diese Weise vorgereinigte Rohgasstrom wird wie in Figur 1 dargestellt im Bodenbereich des Gehäuses 2 über eine Seitenwand seitlich in das Innere des Gehäuses 2 eingeführt.
Im Innern des Gehäuses 2 befindet sich ein erstes Filterelement 5, welches einen Koaleszierer bildet. Darüber ist ein zweites Filterelement 6 angeordnet, welches einen Abscheider bildet.
An der Decke des Gehäuses 2 befindet sich eine Ansaugeinheit. Die Ansaugeinheit des Aerosolabscheiders 1 gemäß Figur 1 besteht aus einem motorisch
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getriebenen Ventilator. Dabei sitzt auf einem Ventilatorgehäuse 7 mit nicht dargestelltem Laufrad ein Ventilatormotor 8 auf.
Durch die Ansaugeinheit wird der Rohgasstrom nach oben angesaugt, so dass dieser zunächst das erste und dann das zweite Filterelement 5, 6 durchströmt. Das so gereinigte Gas wird dann über die Decke des Gehäuses 2 nach außen abgeführt.
Das erste und zweite Filterelement 5, 6 bestehen jeweils aus wenigstens einem ersten Demistor 9 und einem zweiten Demistor 10. Die Demistoren 9, 10 der Filterelemente 5, 6 sind in Form von Platten mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet und bestehen aus einem kombinierten Metall- und Kunststoffgestrick. Alternativ können auch Metall- oder Kunststoffgestricke verwendet werden.
Das erste, einen Koaleszierer bildende Filterelement 5 dient zum Agglomerieren von im Rohgasstrom enthaltenen Flüssigkeitspartikeln. Dabei sollen die Durchmesser der als feine Tröpfchen vorliegenden Flüssigkeitspartikel bei Durchgang durch den Koaleszierer möglichst effizient vergrößert werden. Um dies zu erreichen ist den Demistoren 9, 10 des Koaleszierers eine Sprüheinheit 11 zugeordnet. Die Sprüheinheit 11 liegt im Bereich der Oberkanten der ersten und zweiten Demistoren 9, 10 der ersten Filtereinheit 5. Mittels der Sprüheinheit 11 werden die Demistoren 9, 10 mit derselben Flüssigkeit besprüht, die auch im Rohgasstrom enthalten sind. Dadurch wird im Innern der Demistoren 9, 10 eine erhöhte Flüssigkeitskonzentration erhalten, die die Agglomeration der Tröpfchen fördert.
Die so erzeugten vergrößerten Tröpfchen werden im Rohgasstrom dem als Abscheider ausgebildeten zweiten Filterelement 6 zugeführt. Dort werden die Flüssigkeitspartikel abgeschieden. Der so gereinigte Rohgasstrom wird dann als Reingas aus dem Abscheider geführt. Dem Abscheider ist im vorliegenden
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Ausführungsbeispiel keine Sprüheinheit 11 zugeordnet, obwohl dies prinzipiell möglich ist.
Die erste und zweite Filtereinheit weisen jeweils eine identische Anordnung von ersten und zweiten Demistoren 9, 10 auf.
Dabei liegen bei jedem Filterelement 5, 6 mehrere identische erste Demistoren 9 in einer ersten Ebene dicht nebeneinander. Des Weiteren liegen mehrere identische zweite Demistoren 10 in einer zweiten Ebene dicht nebeneinander. Die Ebenen der ersten und zweiten Demistoren 9, 10 sind jeweils um einen Winkel &agr; zur Horizontalen geneigt, so dass die ersten und zweiten Demistoren 9, 10 in Richtung ihrer Oberkanten aufeinander zulaufen.
Der Winkel &agr; ist derart optimiert, dass die Demistoren 9, 10 vom Rohgasstrom mit vorgegebenen Anströmgeschwindigkeiten angeströmt werden. Zweckmäßigerweise liegt der Winkel &agr; im Bereich 50° < &agr; < 70° und beträgt besonders bevorzugt &agr; = 60°. Damit verlaufen die Ebenen der Demistoren 9, 10 ebenfalls wie in Figur 1 und auch in Figur 2 dargestellt in einem Winkel von 60° aufeinander zu. Dabei liegen die Oberkanten der ersten und zweiten Demistoren 9, 10 in vorgegebenem konstantem Abstand zueinander. Je nach Dimensionierung der Demistoren 9, 10 können die Oberkanten der ersten und zweiten Demistoren 9, 10 auch aneinander liegen.
Die ersten und zweiten Demistoren 9, 10 sind jeweils in Einschüben gelagert, wobei die einzelnen Einschübe jeweils identisch ausgebildet sind.
Jeder Einschub weist ein jeweils horizontal verlaufendes oberes Profil 12 und ein unteres Profil 13 auf. Der Abstand zwischen dem oberen und unteren Profil 12, 13 eines Einschubs ist an die Höhe der Demistoren 9, 10 angepasst. Dadurch ist ein im Einschub liegender Demistoren 9, 10 mit seinem oberen Rand
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im oberen Profil 12 und mit seinem unteren Rand im unteren Profil 13 gehalten.
Die Einschübe sind mit Befestigungsprofilen 14, 15 an der Innenwand des Gehäuses 2 befestigt. Die Einschübe verlaufen vorzugsweise über die gesamte Länge des Gehäuses 2. Dabei münden die in Figur 2 dargestellten Vorderenden der Einschübe jeweils hinter einer Einführöffnung 16 an der Frontwand des Gehäuses 2 aus. Jede Einführöffnung 16 ist wie aus Figur 3 ersichtlich mit einer Türe 17 abschließbar.
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Die Größe jeder Einführöffhung 16 ist an die Querschnittsfläche des entsprechenden Einschubs angepasst, so dass die Demistoren 9, 10 über die Einführöffhung 16 in die Einschübe eingeschoben werden können.
Die Demistoren 9, 10 sind so ausgeführt, dass das Einschieben mit geringerem Kraftaufwand erfolgen kann.
Besonders vorteilhaft werden die Einschübe vollständig mit Demistoren 9, 10 befüllt, so dass diese über die gesamte Länge des Einschubs dicht nebeneinander liegen.
Der Neigungswinkel der einzelnen Demistoren 9, 10 ist so gewählt, dass diese mit einer vorgegebenen Mindeststeilheit in den Einschüben gelagert sind. Dadurch wird erreicht, dass sich die in den Demistoren 9, 10 abgeschiedenen Flüssigkeitsmengen im Bereich der unteren Ränder der Demistoren 9, 10 ansammeln und aus den Demistoren 9, 10 ausgeleitet werden können. Diese Flüssigkeiten, insbesondere in den Demistoren 9, 10 abgeschiedenes Öl, wird in nicht dargestellten Auffangbehältern im Bodenbereich des Gehäuses gesammelt und über einen Ablauf 18 aus dem Gehäuse ausgeführt.
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Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1-3 weist der Aerosolabscheider 1 ein erstes und ein zweites Filterelement 5, 6 auf. Das erste und zweite Filterelement 5, 6 bilden ein Modul, wobei in einem Aerosolabscheider 1 wie in Figur 4 dargestellt auch mehrere Module in einer Reihenanordnung vorgesehen sein können.
Wie aus Figur 4 ersichtlich liegen die einzelnen Module in Abstand nebeneinander, wobei die ersten Filterelemente 5 und die zweiten Filterelemente 6 jeweils auf gleicher Höhe angeordnet und mit jeweils einem Befestigungsprofil 14, 15 an der Innenwand des Gehäuses 2 befestigt sind. Die Profile 12, 13 der Einschübe der einzelnen Module verlaufen dabei jeweils in horizontaler Richtung und parallel zueinander.
Vorzugsweise ist jedem Einschub der einzelnen Module jeweils eine Einführöfmung 16 zugeordnet, welche mit einer separaten Türe 17 abschließbar ist.
Die Größe des Gehäuses 2, insbesondere dessen Grundfläche ist an die Anzahl der Module angepasst.
Die Ansaugeinheit weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel mehrere motorisch getriebene Ventilatoren auf. Dabei ist oberhalb eines jeden Moduls jeweils ein Ventilator angeordnet. Prinzipiell kann auch eine andere Anzahl von Ventilatoren vorgesehen sein. Die Ventilatoren bestehen jeweils aus einem Ventilatorgehäuse 7 mit Laufrad und einem Ventilatormotor 8.
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Keller Lufttechnik GmbH + Co. KG D-73230 Kirchheim/Teck
| Bezugszeichenliste | Aerosolabscheider |
| (1) | Gehäuse |
| (2) | Anström-T-Stück |
| (3) | Lochblecheinsatz |
| (4) | erstes Filterelement |
| (5) | zweites Filterelement |
| (6) | Ventilatorgehäuse |
| (7) | Ventilatormotor |
| (8) | erster Demistor |
| (9) | zweiter Demistor |
| (10) | Sprüheinheit |
| (H) | oberes Profil |
| (12) | unteres Profil |
| (13) | B efestigungsprofil |
| (14) | Befestigungsprofil |
| (15) | Einführöffhung |
| (16) | Türe |
| (17) | Ablauf |
| (18) |
Claims (27)
1. Aerosolabscheider mit wenigstens einem einen Koaleszierer bildenden ersten Filterelement und mit einem einen Abscheider bildenden zweiten Filterelement, welches oberhalb des ersten Filterelements angeordnet ist, wobei zunächst das erste Filterelement und dann das zweite Filterelement mit einem aerosolhaltigen Rohgasstrom durchströmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Filterelement (5, 6) jeweils wenigstens einen ersten und zweiten Demistor (9, 10) aufweist, wobei der erste und zweite Demistor (9, 10) jeder Filteranordnung jeweils einen vorgegebenen Winkel zur Horizontalen einschließen, so dass der erste und zweite Demistor (9, 10) in Richtung deren Oberkanten aufeinander zulaufen.
2. Aerosolabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und zweite Filterelement (5, 6) jeweils eine identische Anordnung wenigstens eines ersten und eines zweiten Demistors (9, 10) aufweist.
3. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterelemente (5, 6) jeweils eine Anordnung von nebeneinander liegenden in einer Ebene angeordneten ersten und zweiten Demistoren (9, 10) aufweisen.
4. Aerosolabscheider nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Filterelemente (5, 6) bildenden Anordnungen jeweils aus derselben Anzahl von identischen Demistoren (9, 10) bestehen.
5. Aerosolabscheider nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Demistoren (9, 10) als rechteckförmige Platten ausgebildet sind.
6. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ebenen der ersten und zweiten Demistoren (9, 10) einen Winkel α im Bereich 50° ≤ α ≤ 70° zur Horizontalen einschließen.
7. Aerosolabscheider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α den Wert α = 60° annimmt.
8. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagerung der ersten und zweiten Demistoren (9, 10) der ersten und zweiten Filterelemente (5, 6) jeweils ein Einschub vorgesehen ist.
9. Aerosolabscheider nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschübe identisch ausgebildet sind.
10. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Einschub ein jeweils horizontal verlaufendes oberes und unteres Profil (12, 13) aufweist, welches zur Aufnahme des oberen oder unteren Randes eines Demistors (9, 10) dient.
11. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass dieser in einem Gehäuse (2) mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt integriert ist.
12. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderenden der Einschübe zur Aufnahme der ersten und zweiten Demistoren (9, 10) des ersten oder zweiten Filterelements (5, 6) jeweils hinter einer Einführöffnung (16) in der Frontwand des Gehäuses (2) ausmünden.
13. Aerosolabscheider nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe jeder Einführöffnung (16) jeweils an die Querschnittsfläche des zugeordneten Einschubs angepasst ist.
14. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Demistoren (9, 10) über die Einführöffnung (16) in die jeweiligen Einschübe einschiebbar sind.
15. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, dass der ersten Filtereinheit eine Sprüheinheit (11) zugeordnet ist.
16. Aerosolabscheider nach Anspruch 1 S. dadurch gekennzeichnet, dass der zweiten Filtereinheit eine Sprüheinheit (11) zugeordnet ist.
17. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprüheinheiten (11) jeweils im Bereich zwischen den Oberkanten der ersten und zweiten Demistoren (9, 10) der ersten und/oder zweiten Filterelemente (5, 6) angeordnet sind.
18. Aerosolabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere erste und/oder zweite Filterelemente (5, 6) in Abstand übereinander liegend angeordnet sind, welche nacheinander vom Rohgasstrom durchströmt werden.
19. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet, dass dieser jeweils eine Mehrfachanordnung von ersten und zweiten Filterelementen (S. 6) aufweist, wobei die ersten und zweiten Filterelemente (5, 6) jeweils in Abstand nebeneinander liegend angeordnet sind.
20. Aerosolabscheider nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Filterelemente (5, 6) jeweils identisch ausgebildet sind.
21. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Filterelemente (5, 6) jeweils identische, parallel verlaufende Einschübe aufweisen.
22. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 19-21, dadurch gekennzeichnet, dass jedem ersten und zweiten Filterelement (5, 6) der Mehrfachanordnung jeweils eine separate Einführöffnung (16) zugeordnet ist.
23. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 19-22, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe des Gehäuses (2) an die Anzahl der ersten und zweiten Filterelemente (5, 6) angepasst ist.
24. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-23, dadurch gekennzeichnet, dass an dessen Decke eine Ansaugeinheit zur Ansaugung des Rohgasstromes vorgesehen ist.
25. Aerosolabscheider nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugeinheit wenigstens einen motorisch getriebenen Ventilator aufweist.
26. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-25, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohgasstrom unterhalb der Filterelemente (5, 6) eingeführt ist, wobei der Rohgasstrom in den unteren Bereich des oder jedes ersten Filterelements (5) eingeführt wird.
27. Aerosolabscheider nach einem der Ansprüche 1-26, dadurch gekennzeichnet, dass dem oder jedem ersten und zweiten Filterelement (5, 6) eine Einrichtung zur Abscheidung von Festkörperpartikeln aus dem Rohgasstrom zugeordnet ist.
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10311406A1 (de) * | 2003-03-13 | 2004-09-30 | Marinkovic, Petar | Luftfilteranordnung |
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2000
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