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DE20023283U1 - Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen - Google Patents

Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen

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Publication number
DE20023283U1
DE20023283U1 DE20023283U DE20023283U DE20023283U1 DE 20023283 U1 DE20023283 U1 DE 20023283U1 DE 20023283 U DE20023283 U DE 20023283U DE 20023283 U DE20023283 U DE 20023283U DE 20023283 U1 DE20023283 U1 DE 20023283U1
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DE
Germany
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valve
control valve
presetting
liquid valve
liquid
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DE20023283U
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Theodor Heimeier Metallwerk GmbH
Original Assignee
Theodor Heimeier Metallwerk GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24D19/1006Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems
    • F24D19/1009Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating
    • F24D19/1015Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating using a valve or valves
    • F24D19/1036Having differential pressure measurement facilities
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D7/00Control of flow
    • G05D7/01Control of flow without auxiliary power
    • G05D7/0126Control of flow without auxiliary power the sensing element being a piston or plunger associated with one or more springs

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Description

Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Flüssigkeitsventile werden insbesondere als Voreinstell- und Regulierventile in sogenannten Kühldeckenanlagen verwendet, wobei mittels der Voreinstellvorrichtung der Regeldurchfluß des Flüssigkeitsventiles und damit der vorgeschalteten Kühldecke voreingestellt werden kann. Darüber hinaus weisen derartige Flüssigkeitsventile einen Regelventilstutzen zum Anschluß eines thermostatischen Regelventiles auf, durch das der Flüssigkeitsdurchfluß umgebungstemperaturabhängig regelbar ist.
Dabei muß die erforderliche Voreinstellung orientiert an den hydraulischen Verhältnissen in der gesamten Heiz- oder Kühlanlage erfolgen. Hierzu ist eine Druckmessung an dem Flüssigkeitsventil über Druckmeßstutzen vorgesehen, wobei über die Druckmessung ein Rückschluß auf die voreingestellte Regeldurchflußmenge möglich ist.
Ein derartiges Flüssigkeitsventil ist aus der DE 198 31 993 C1 bekannt. Bei diesem bekannten Flüssigkeitsventil erfolgt die zulaufseitige Druckabnahme zwischen einer Drosselstelle, auf die ein Voreinstellkörper der Voreinstellvorrichtung wirkt und einem Regelventilsitz, mit dem ein Ventilkörper eines Ventileinsatzes zusammenwirkt. Die ablaufseitige Druckabnahme erfolgt hinter dem Regulierventilsitz.
Zwar ist mit der bekannten Anordnung der Druckmeßkanäle im Ventilgehäuse eine sogenannte Blendenmessung möglich, die den Rückschluß von den gemessenen Drücken auf die voreingestellte Regeldurchflußmenge vereinfacht. Diese bekannte Anordnung der Druckmeßkanäle weist jedoch Nachteile auf. Einerseits ergibt sich aufgrund der gewählten Anordnung der Druckmeßkanäle ein proportionaler Zusammenhang zwischen den gemessenen Druckdifferenzen und den voreingestellten Durchflußmengen. Dies hat zur Folge, dass bei sehr geringen einzustellenden Durchflußmengen die meßbaren Druckdifferenzen sehr gering sind. Andererseits erfordert die zulaufseitige Druckmessung zwischen der Drosselstelle und dem Regelventilsitz einen Mindestabstand zwischen der Drosselstelle und dem Regelventil-
• · &igr;
sitz, um eine Strömungsberuhigung und damit eine Vergleichmäßigung des gemessenen zulaufseitigen Druckes in diesem Bereich zu gewährleisten. Dadurch wird die Baugröße des bekannten Ventiles vergrößert.
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen zu schaffen, das bei sehr geringer Baugröße eine möglichst zuverlässige Druckdifferenzmessung zur Voreinstellung der Regeldurchflußmenge ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, dass die Drosselstelle den Regelventilsitz umfaßt und damit, anders als bei dem bekannten Flüssigkeitsventil, diese Teile direkt benachbart zueinander angeordnet sind, ist kein Mindestabstand zwischen dem Regelventilsitz und der Drosselstelle erforderlich, so dass die Baugröße des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsventiles gegenüber dem vorbekannten deutlich verringert werden kann. Ermöglicht wird dies durch die erfindungsgemäße Auslagerung des Mündungsbereiches des zulaufseitigen Druckmeßkanals aus dem Bereich zwischen der Drosselstelle und dem Reis gelventilsitz in den Bereich vor der Gesamtheit aus Regelventilsitz und Drosselstelle, so dass die zulaufseitige Druckmessung vor der Gesamtheit erfolgt. Die ablaufseitige Druckmessung erfolgt hinter der Gesamtheit aus Regelventilsitz und Drosselstelle, in dem der Mündungsbereich des ablaufseitigen Druckmeßkanals hinter dem Regelventilsitz angeordnet ist.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen wird darüber hinaus eine nicht lineare Skalenkomprimierung zwischen den gemessenen Druckdifferenzen und den voreingestellten Regeldurchflußmengen erzielt, so dass bei sehr geringen Durchflußmengen noch deutlich höhere Druckdifferenzen meßbar sind als dies bei dem vorbekannten Flüssigkeitsventil der Fall ist. Dies vereinfacht die Differenzdruckmessung wesentlich und führt letztlich zu einer höheren Einstellgenauigkeit der Voreinstellung des Regeldurchflusses.
Insgesamt wird mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen ein Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen geschaffen, das bei einer deutlich geringeren Baugröße gegenüber dem vorbekannten letztlich eine genauere Druckdifferenzmessung und damit eine genauere Voreinstellung des Regeldurchflusses ermöglicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Flüssigkeitsventiles ergeben sich aus den Unteransprüchen.
So ist es besonders vorteilhaft, wenn die Voreinstellvorrichtung eine Hülse aufweist, die zwischen einem Gewindeeinsatz des Ventileinsatzes und einer federbelasteten Rückstelleinrichtung für den Ventilkörper drehbar angeordnet ist. Durch Verdrehen der Hülse der Voreinstellvorrichtung gegenüber dem Gewindeeinsatz des Ventileinsatzes kann dann auf sehr einfache Art und Weise der Regeldurchfluß voreingestellt werden.
Besonders vorteilhaft kann die Voreinstellvorrichtung in Richtung des Regelventilsitzes eine Schürze aufweisen, deren Stirnseite auf einer den Regelventilsitz umlaufenden Auflagefläche aufliegt, wobei die Umfangsfläche der Schürze zur Voreinstellung des Regeldurchflusses mindestens eine Öffnung aufweist, die mit einer Ablauföffnung des Ventilgehäuses zusammenwirkt. Dadurch wird eine Blende geschaffen, die in ihrer Fläche veränderlich ist und dadurch die Voreinstellung des Regeldurchflusses ermöglicht.
In diesem Zusammenhang kann mindestens eine Öffnung der Umfangsfläche eine Bohrung sein, die einerseits eine sehr genaue Blendenöffnung gewährleistet und andererseits nur geringe Strömungsgeräusche erzeugt. Sind jedoch größere Blendenflächen erforderlich, so kann besonders vorteilhaft mindestens eine Öffnung der Umfangsfläche eine Ausnehmung sein, die eine über den Drehwinkel der Schürze veränderliche Höhe aufweist, so dass quasi kontinuierlich die Blendenfläche und damit der Regeldurchfluß verändert werden kann.
Zur Durchführung der Voreinstellung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Hülse auf der vom Regelventilsitz abgewandten Seite Mittel zum formschlüssigen Verbinden mit einem Voreinstellwerkzeug aufweist, wobei in diesem Zusammenhang das Voreinstellwerkzeug ein Drehschlüssel sein kann, der zum Ablesen der Voreinstellung eine Skala trägt.
Um eine Absperrung des Strömungsstranges der mit dem Flüssigkeitsventil ausgerüsteten Anlage zu ermöglichen, kann die Voreinstellvorrichtung derart ausgestaltet sein, dass sie beispielsweise auf der Umfangsfläche der Schürze einen Bereich auf-
weist, der frei von öffnung ist und insofern im Zusammenwirken mit der Ablauföffnung diese Absperrung ermöglicht.
Ein Ausführungsbeispiel des beanspruchten Flüssigkeitsventiles ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein Flüssigkeitsventil im Schnitt mit einer Voreinstellvorrichtung mit Voreinstell- und Absperrkörper,
Fig. 2 ein Detail des Flüssigkeitsventils gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Abwicklung der Schürze des Flüssigkeitsventiles gemäß Fig. 2 und
&iacgr;&ogr; Fig. 4 eine Außenansicht des Flüssigkeitsventiles gemäß Fig. 1.
In den Figuren weist das Flüssigkeitsventil ein Ventilgehäuse (1) auf, das jeweils mit einem Zulaufstutzen (2) und mit einem Ablaufstutzen (3) versehen ist. Bei der Verwendung in sogenannten Kühldeckenanlagen ist der Zulaufstutzen mit der Kühldekke und der Ablaufstutzen mit dem Rücklaufstrang hydraulisch verbunden.
Zusätzlich weist das Ventilgehäuse einen Regelventilstutzen (4) auf, in den ein Ventileinsatz (5) eingeschraubt ist, dereinen durch eine Rückstelleinrichtung (16) in Öffnungsrichtung federbelasteten Ventilkörper (6) aufweist. Dieser Ventilkörper (6) wirkt mit einem Regelventilsitz (7) zusammen, wobei ein nicht in den Zeichnungen dargestellter aber für sich bereits bekannter Stellantrieb über die Ventilstange den Ventilkörper gegen die Federkraft in Richtung auf den Ventilsitz bewegen kann.
Umlaufend um den Regelventilsitz (7) und direkt benachbart zu diesem Regelventilsitz (7) ist eine Drosselstelle (9) in dem Ventilgehäuse (1) vorgesehen, die mit einer Schürze (17) einer Voreinstellvorrichtung (8) zusammenwirkt. Die Voreinstellvorrichtung (8) weist dabei eine Hülse (14) auf, die in einen Gewindeeinsatz (15) des Ventileinsatzes (5) eingeschraubt ist.
Eine Stirnseite (18) der Schürze (17) liegt dabei auf einer Auflagefläche (19) der Drosselstelle (9) auf.
Außerhalb des Bereiches gebildet aus der Drosselstelle (9) und dem Regelventilsitz (7) sind die Mündungsbereiche eines zulaufseitigen Druckmeßkanales (11) und eines ablaufseitigen Druckmeßkanales (10) angeordnet, die jeweils in einen zulaufseitigen Druckmeßstutzen (13) und in einen ablaufseitigen Druckmeßstutzen (12) münden.
Durch die gewählte Anordnung der Mündungsbereiche der Druckmeßkanäle (10, 11) erfolgt also die Druckabnahme vor der Gesamtheit aus Regelventilsitz (7) und Drosselstelle (9) und hinter dieser Gesamtheit aus Regelventilsitz (7) und Drosselstelle (9), so dass auf Grund der direkt benachbarten Anordnung des Regelventilsitzes (7) &iacgr;&ogr; und der Drosselsteile (10) diese Vorrichtungsteile sehr nahe zusammenrücken können und kein Beruhigungsvolumen zur Strömungs- und Druckberuhigung vorgesehen werden muß.
An der Voreinstellvorrichtung (8) ist auf der vom Ventilkörper (6) abgewandten Seite ein Außensechskant (24) ausgebildet, der als Mittel zum formschlüssigen Verbinden mit einem Voreinstellwerkzeug dient. Das Voreinstellwerkzeug ist in der Fig. 4 dargestellt und näher erläutert.
In der Fig. 2 sind gleiche und gleichwirkende Einrichtungsteile wie in der Fig. 1 mit den selben Bezugszeichen versehen. In der Fig. 2 wird die geometrische Anordnung des Flüssigkeitsventiles im Bereich des Regelventilsitzes (7) und der Drosselstelle (9) besonders deutlich. Man erkennt, dass die Schürze (17) der Voreinstellvorrichtung (8) mit ihrer Stirnseite (18) auf einer Auflagefläche (19) des Ventilgehäuses (1) metallisch dichtend aufliegt und dass die Schürze (17) an ihrer Umfangsfläche mindestens eine Öffnung (21) aufweist.
In der Fig. 3 sind gleiche und gleichwirkende Einrichtungsteile wie in den Fig. 1 und 2 mit den selben Bezugszeichen versehen. In dieser Fig. 3 ist eine Abwicklung der Schürze (17) der Voreinstellvorrichtung (8) dargestellt. Hier erkennt man die Formgebung der einen Öffnung (21), die als Bohrung ausgebildet ist, was zu einer sehr geringen Geräuschbildung im Bereich dieser Bohrung (21) im Zusammenwirken mit der Ablauföffnung (22) führt. Sollen jedoch größere Blendenquerschnitte zur Herstellung eines höheren Regeldurchflusses eingestellt werden, die mit einer derartigen Bohrung (21) nicht realisierbar sind, so ist es besonders vorteilhaft, wenn an der Umfangsfläche (20) eine Ausnehmung (23) vorgesehen ist, die eine über den Dreh-
winkel der Schürze (17) veränderliche Höhe (H) aufweist. Mit dieser Ausnehmung (23) ist dann eine Voreinstellung des Regeldurchflusses von sehr geringen Voreinstellwerten bis zu sehr hohen Voreinstellwerten, abhängig letztlich nur noch von dem Querschnitt der Ablauföffnung (22), möglich.
In der Fig. 4 sind gleiche und gleichwirkende Einrichtungsteile wie in den Fig. 2 und 3 mit den selben Bezugszeichen versehen. Man erkennt in der Fig. 3 das Ventilgehäuse (1) mit dem Zulaufstutzen (2) und dem Ablaufstutzen (3). In den Regelventilstutzen (4) ist der Ventileinsatz (5) eingeschraubt. Auf einen Außensechskant (24), der als Mittel zum formschlüssigen Verbinden mit einem Voreinstellwerkzeug (25) dient,
&iacgr;&ogr; ist das Voreinstellwerkzeug (25) formschlüssig aufgesetzt. Das Voreinstellwerkzeug (25) weist zur Ablesung der gewählten Voreinstellung eine Skala (26) auf, die auf der Stirnseite des Voreinstellwerkzeuges aufgebracht ist.

Claims (8)

1. Flüssigkeitsventil für Heiz- und/oder Kühlanlagen mit einem Ventilgehäuse (1), mit einem Zulaufstutzen (2), mit einem Ablaufstutzen (3), mit einem zwischen dem Zulaufstutzen (2) und dem Ablaufstutzen (3) angeordneten Regelventilstutzen (4) zur Aufnahme eines Ventileinsatzes (5), dessen Ventilkörper (6) mit einem Regelventilsitz (7) zusammenwirkt, mit einer Voreinstellvorrichtung (8), die mit einer Drosselstelle (9) zusammenwirkt und mit zwei zwischen dem Zulaufstutzen (2) und dem Ablaufstutzen (3) angeordneten Druckmeßkanälen (10, 11), die in Druckmeßstutzen (12, 13) münden, dadurch gekennzeichnet, dass die Voreinstellvorrichtung (8) Teil des Ventileinsatzes (5) ist und dass die Drosselstelle (9) den Regelventilsitz (7) zumindest teilweise umfaßt.
2. Flüssigkeitsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Voreinstellvorrichtung (8) eine Hülse (14) aufweist, die zwischen einem Gewindeeinsatz (15) des Ventileinsatzes (5) und einer federbelasteten Rückstelleinrichtung (16) für den Ventilkörper (6) drehbar angeordnet ist.
3. Flüssigkeitsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Voreinstellvorrichtung (8) in Richtung des Regelventilsitzes (7) eine Schürze (17) aufweist, deren Stirnseite (18) auf einer den Regelventilsitz (7) umlaufenden Auflagefläche (19) aufliegt und dessen Umfangsfläche (20) mindestens eine Öffnung (21) aufweist, die mit einer Ablauföffnung (22) des Ventilgehäuses (1) zusammenwirkt.
4. Flüssigkeitsventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Öffnung (21) der Umfangsfläche (20) eine Bohrung ist.
5. Flüssigkeitsventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Öffnung (21) der Umfangsfläche (20) eine Ausnehmung (23) ist, die eine über den Drehwinkel der Schürze (17) veränderliche Höhe (H) aufweist.
6. Flüssigkeitsventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (14) auf der vom Regelventilsitz (7) angewandten Seite Mittel (24) zum formschlüssigen Verbinden mit einem Voreinstellwerkzeug (25) aufweist.
7. Flüssigkeitsventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Voreinstellwerkzeug (25) ein Drehschlüssel ist, der eine Skala (26) zum Ablesen der Voreinstellung trägt.
8. Flüssigkeitsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Voreinstellvorrichtung (8) zugleich zur Absperrung des Strömungsstranges der mit dem Flüssigkeitsventil ausgerüsteten Anlage dient.
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