DE2002300A1 - Arbeitsstueck-Vorschubeinrichtung fuer Naehmaschinen - Google Patents
Arbeitsstueck-Vorschubeinrichtung fuer NaehmaschinenInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
, PATENTANWÄLTE
DR. E, WIEGAND DIPL-ING. W. NIEMANN 20 0 23
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
MÖNCHEN . " HAMBURG
TELEFON: 395314 2000 H AM B U RG 50, 1 9t 1, ?Ö
TELEGRAMME: KARPATENT . " KONIGSTRASSE 28 "
W. 24o36/69
The Singer Company,
Elizabeth, New Jersey (VeSt.A.)
Elizabeth, New Jersey (VeSt.A.)
Arbeitsstück-Vorschubeinrichtung für Nähmaschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schablonenaufbau
zum Steuern von Instrumentalitäten einer Nähmaschine,
insbesondere des Arbeitsstück-Vorschubmechanismus·für eine Nähmaschine. ^
Bisher konnten Nähmaschinen, insbesondere solche, welche
Zierstiche, z. B. Fagotstiche oder Saumstiche, herstellen
konnten, in bezug auf den Ärbeitsstück-Vorschubmechanismus
und andere Instrumentalitäten der Nähmaschine vermittels Exzenter oder Musterschablonen betätigt werden.
Die Verwendung von Exzentern hat einige Nachteile, z. B*
ist der Aufbau komplex und kostspielig.
Die bekannten Musterschablonen können von der einen
oder von der anderen allgemeinen Art sein. Die erste Art
Musterschablonen verwendet einen einzelnen Aufbau zum Steuern sowohl des Vorwärtsschubes als auch des Rückwärtsschubes
des Arbeitsstückes. Die zweite Art Schablonennocken
verwendet zwei getrennte Bauteile, einen zum Steuern des Vorwärtsschubes des Arbeitsstückes und den anderen zum
Steuern des Rückwärtsschubes. In jedenrFall sind die
Schablonenocken des Standes der Technik geräuschvoll, werden übermäßig abgenutzt und besitzen eine begrenzende
Wirkung auf die optimale Arbeitsgeschwindigkeit und die Formgebung der Schablonen.
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2 - 2UÜ2300
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen verbesserten Arbeitsstück-Vorschubmechanismus für Nähmaschinen
zu schaffen, insbesondere für solche, welche Zierstiche herstellen können und welcher die Nachteile der bekannten
Ausführungen vermeidet oder vermindert, welcher einfach, wirtschaftlich und zuverlässig ist und welcher einen
ruhigen Lauf beim Arbeiten mit hoher Geschwindigkeit des Vorschubmechanismus ermöglicht.
Bei der Erfindung wird von einem Arbeitsstück-Vorschubmeohanismus
für Nähmaschinen mit einem Stoffschieber, einem Stoffschieberaufbau, der den Stoffschieber in vorbestimmter
zeitlicher Folge heben und senken kann, sowie einem Stoffschieberantrieb ausgegangen, und ze-n'i-* der Erfindung weist
der Stoffschieberantrieb gepaart^ r-hablonen und eine Nachlauflenkerverbindung
auf, der ej.a .,.„uwenkbar angeordneter
Hebel zugeordnet ist und durch die gepaarten Schablonen oder Nocken betätigbar ist, und den Stoffschieber in einer
vorbestimmten zeitlichen Beziehung ".u dem Stoffschieberaufbau
vorwärts und rückwärts bewegen kann» Die Erfindung ist auf weitere Ausführungsformen abgestellt,
Nachstehend wird «ine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist ein senkrechter Teil-Längsschnitt des Teiles
der Nähmaschine gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Unteransicht des Sockels der Nähmaschine, an welchem die Erfindung verkörpert ist.
Fig. ~$ ist in vergrößertem Maßstab eine schaubildliche
Ansicht eines Arbeitsstück-Vorschubmechanismus.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung des Arbeitsstück-Vorschubmechanismus
von unten der Fig. 2 gesehen»
Fig. 5 ist eine schematische schaubildliche Ansicht,
welche den Vorschubmechanismus entsprechend der Darstellung der Fig. 3 wiedergibt.
In den Zeichnungen hat die in den Fig. 1 und 2 darge-
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stellte Nähmaschine Io den üblichen Sockel 12, in welchem
eine drehbare Sockelwelle oder Unterwelle "14 gelagert ist, die vermittels eines Riemens 16 von der Hauptantriebswelle
(nicht dargestellt) angetrieben wird, die in dem Maschinenarm gelagert ist. Mit der drehbaren Unterwelle 14 ist durch
einen Getriebekasten 18 ein Greifer 2o in der Form eines
drehbaren oder Schwinggreifers verbunden, der mit einer fadenführenden Nadel 22 zusammenarbeitet, die in dem
unteren Ende einer Nadelstange 24 getragen ist, welche für
Hin- und Herbewegung in ihrer Längsachse in einem Kopf 26
gelagert ist, der sich von einem überhängenden Lagerarm
(nicht dargestellt) erstreckt. Das zu nähende Arbeitsstück
wird in Berührung mit einer Stichplatte 28 durch einen Drückerfuß 3o nach unten gedrückt, der an dem unteren Ende
einer unter Federkraft stehenden.Drückerstange 32 getragen
ist, die in dem Kopf 26 in Längsrichtung verschiebbar ist.
Dem.Drückerfuß 3o arbeitet beim Vorschieben des Arbeltsstückes
ein Stoffschieber J4 mit Bewegung nach unten
und oben entgegen, wie er in Fig. 3 dargestellt ist. Bei
der zur Erläuterung der Erfindung dargestellten Nähmaschine wird der Stoffschieber 34 durch einen Arbeitsstück-Vorschubmechanismus
betätigt, der allgemein mit J>6 bezeichnet und
am besten in Fig. 3 dargestellt ist, und der in solcher
Weise betätigt wird, daß der Stoffschieber 34 In einer
vorbestimmten Folge in Vorschubhüben das Arbeitsstück in Vorwärtsrichtung zweimal und in Rückwärtsrichtung einmal
vorbewegen kann//sie insbesondere zur Herstellung von Fagotstichen
verwendet werden. Natürlich könnte der ArbeitsstUck-Vorschubmechanismus
auch für Geradeausnähen oder für anderes Zierstichnähen, ζ. B. Saumhähen, angepaßt werden*
Der Stoffschieber 34 ist vorzugsweise durch Schrauben
38 (Fig. 3) an einem Ende einer Stoffschieberstange 4o
befestigt, deren anderes Ende gegabelt und mit einer
Schwingarmwelle 42 schwenkbar verbunden ist, die an Jedem
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Ende durch ein Paar Schwingarme 44 getragen ist, die vorzugsweise
mit einer Vorschubschwingwelle 46 einstückig ausgebildet sind, die sich in Längsrichtung längs einer
Seite des Sockels 12 erstreckt und in in Querrichtung im Abstand voneinander angeordneten Rippen 48 gelagert ist.
Die Schwingwelle 46 ist in einer angetriebenen Lenkerverbindung 5o enthalten, welche sie in Ansprechen auf
zwangsläufige Rückkehr-Doppelschablone oder gepaarter
Schablonen 52 betätigt, die ihrerseits von der Unterwelle 14 angetrieben werden, um den Stoffschieberantriebsaufbau
fertigzustellen, der allgemein mit 54 bezeichnet ist.
Eine Anordnung 56 zum Lüften des Stoffschiebers34 enthält
einen Vorschubhublenker 58, der mit einem Exzenter 60 drehbar verbunden ist, das durch die Unterwelle 14 angetrieben
wird. Der Vorschubhuüblenker 58 ist an einem gebogenen
Pinger oder Vorsprung 62, der sich von der Unterseite der Stoffschieberstange 4o erstreckt, vorzugsweise durch
eine Schulterschraube 64 befestigt. Eine Drehbewegung der Unterwelle 14 veranlaßt, daß das Exzenter 5o den Stoffschieberhubaufbau
56 betätigt, um die gezahnte obere Fläche des Stoffschiebers 34 periodisch über die Oberseite der
Stichplatte 28 anzuheben, um an dem Arbeitsstück entgegen dem Drückerfuß 30 eine Greifwirkung auszuüben. Miykaderen
Worten ausgedrückt, eine Drehbewegung der Unterwelle 14 und des Exzenters 60 bewirkt, daß der Vorschubhublenker
58 die Stoffschieberstange 4o um die Schwingarmwelle 42 verschwenkt, um den Stoffschieber 34 abwechselnd zu heben
und zu senken. Der Stoffschieberhubaufbau 56 ist in Fig.
schematisch dargestellt, um das Heben und Senken des Stoffschiebers 34 an den gestrichelten mit zwei Pfeilspitzen
versehenen Pfeilen 66 anzudeuten, oder einen beliebigen
dazwischenliegenden Punkt anzudeuten.
Ein Schablonenaufbau 68, der die zusammenarbeitenden Schablonen oder Nocken 52 enthält, ist auf einer senkrechten
Welle 70 angeordnet, welche eine Achse 71 hat und in einem
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Tragflansch 72 gelagert ist, der mit zwei benachbarten
Querrippen 48 des Sockels 12 verbunden ist. Ein.Schneckenrad
74 ist auf der Sockelwelle l4 angeordnet (Fig. 1 und 2),
um ein Schneckenrad J6 anzutreiben, das von der senkrechten
Welle getragen ist, um es zu drehen. Ein bevorzugtes Antriebsverhältnis ist eine Umdrehung der Welle 7o bei Jeweils
sechs Umdrehungen der Unterwelle 14. Das Schneckenrad 76 ist oberhalb des Tragflansches 72 angeordnet, und die
gepaarten Schablonen 52 werden unterhalb des Flansches
durch ein Paar Bunde78 getragen, die auf der Welle.70 jeweils
an ihrem Ende befestigt sind, um diese zusammengebaute
Stellung des Rades 76 und der gepaarten Schablonen 52
aufrechtzuerhalten. Die gepaarten Schablonen 52 enthalten
eine obere Schablone 80, welche die Steuerschablone ist, und eine untere Schablone 82, welche die Ausgleichsschablone
ist. Der Zweck dieser gepaarten Schablonen 52 wird nachstehend
im einzelnen beschrieben.
Zusätzlich zu dem Schablonenaufbau 58 enthält der
Stoffschieberantrieb 5^ die angetriebene Lenkerverbindung
5o, welche einen im rechten Winkel verlaufenden Hebel 84
aufweist, der auf einem Pfosten 86 schwenkbar getragen ist, welcher mit der Unterseite des Tragflansches 72 verbunden
ist, um einen Schwenkpunkt 88 zu bestimmen. Der Hebel
84 ist, wie am besten in Pig. 2 dargestellt ist, im wesentlichen-T-förmig,
wobei sein Hauptteil 90 sich im wesentlichen
längs des Sockels 12 erstreckt, und von welchem sich ein vorstehender Teil 92 in Querrichtung erstreckt. Der
Schwenkpunkt 88 ist im wesentlichen in der Mitte des Hauptteiles 90 angeordnet, und in etwa von dieser Stelle erstreckt
sich der vorstehende Teil 92. Die Kante 94, die den gepaarten Nocken 52 benachbart liegt, ist halbkreisförmig
und erstreckt sich von dem Ende des vorstehenden Teiles zu dem rechten Ende 96 des Hauptteiles 9o. Der Hebel 84
ist an jedem Ende der Kante 94 gegabelt, so daß er Rollen
oder Nockennachfolgeteile 98 bzw. loo tragen kann. Durch
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den Schwenkpunkt 88, der als Spitze dient, wird ein rechter
Winkel bestimmt, wenn eine Linie von dem Schwenkpunftfc 88
durch die Mitte der Rollen 98 und loo gezogen wird. Die
Höhenlage der Rolle 98 entspricht der der unteren Schablone 82, während das rechte Ende 96 in der Höhe über diedes
übrigen Teiles des Hebels 84 versetzt ist, so daß die Rolle loo in ihrer Höhenlage der oberen Schablone 80 entspricht.
Bei der bevorzugten Ausführungsform vermeidet die Verwendung der gepaarten Schablonen 52 eine zu weite Bewegung
zufolge der Trägheit der Aufbauteile der angetriebenen Lenkerverbindung 50, woraus sich ein ruhiger Lauf des ArbeitsstUck-Vorschubmechanismus
J>6 bei hohen Geschwindigkeiten ergibt. Um dies zu erreichen, haben die gepaarten Schablonen
52 eine zusammenarbeitende Formgebung. Die obere Schablone 80 ist so geformt, daß sie die Vc ;rts- und ύ e RUckwärtsvorSchubbewegung
der angetrieben*^, ^enkerverbindung 50 steuert,
und dient dazu, den Schablonennachlaufteil loo zu betätigen,
um Stiche zu erzeugen. Die untere Schablone 82 ist so geformt, daß sie Veränderungen in dem Abstand vom Umfang
der oberen Schablone 80 zur Axiallinie 71 kompensiert. Die Wirkung der Formgebung der unteren Schablonen 82 "um 90
außer Phase" mit Bezug auf die obere Schablone 80 besteht darin, den Hebel 84 über den Schablonennachlaufteil 98 zu
verriegeln oder aufzufangen und gegen eine zu weite Bewegung
zu sichern. Auf diese Weise ermöglicht der rechtwinklige Hebel 84, der mit den beiden Rollen oder den Schablonennachlaufteilen
98 und loo versehen ist, die in der Höhe versetzt sind, daß der Kontur oder dem Muster der gepaarten Schablonen
82 und 80 eng gefolgt wird.
Das linke Ende Io2 des Hauptteiles 90 des Hebels 84
hat einen bogenförmigen Schlitz Io4, in welchem ein Ende einer Verbindungsstange I06 durch eine Kugelverbindung
oder durch ein Universalgelenk I08 festgelegt ist. Das andere Ende der Verbindungsstange I06 ist an einem Kugelgelenk
oder einem Universalgelenk Ho einer Schwingwellen-
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kurbel 112 befestigt, welche von der Schwingwelle 46
fest getragen wird. Die Mittellinie der Schwingwellenkurbel
112 wird dazu verwendet, um den Radius des Bogens in dem
Schlitz Io4 zu bestimmen. Die wirksame Länge der Verbindungsstange
"Ib6 kann vermittels einer Mutter Il4 eingestellt
werden. ■_.-..-
Eine Betätigung der gepaarten Schablonen 52 bewirkt, daß der Hebel 84 sich um den Punkt 88 verschwenkt, wie in
Fig. 4 dargestellt ist, umvüber die Verbindungsstange Io6
die Schwingbewegung der Schwingwelle 46 hervorzurufen, um
so die Arbeitsstückvorschub- und Arbeitsstück-Rüekwärtsbewegung
des StoffSchiebers Jk abzuleiten. Durch Einstellen
der Lage des Universalyerbindungsteiles Io8 in dem Schlitz
Io4 kann die Größe des Vorwärts- und des RückwärtsvorSchubes
des StoffSchiebers 34 vergrößert .oder verkleinert werden,
um die Länge der Stiche zu verändern*
Fig. 5 ist eine schematische Ansicht des Arbeltsstück-Vorschubmechanismus
36, welcher bei Drehen der Unterwelle 14 in einer zeitlich festgelegten Folge betätigt wird,
um die gewünschte Bewegung zu erzeugen, sei es Anheben,
Senken oder Bewegung in Vorwärts- oder in Rückwärtsrichtung
des Stoffschiebers 34. Das Ausmaß dieser Bewegung wird
durch die gestrichelten Pfeile 66 und durch den ausgezogenen
Pfeil 116 jeweils repräsentiert, welche Pfeile mit Doppelköpfen versehen sind, um zu zeigen, daß die Bewegung in
einer der angedeuteten Richtungen vor sich gehen kann. Abgesehen von der Darstellung der Bewegung des StoffSchiebers
34 zeigen die ausgezogenen Linien in Flg. 5 die Grenzen
der Bewegung des Arbeitsstück-Vorschubmechanismus 36 in
einer Richtung, während die gestrichelten Linien die Grenzen der Bewegung in'der anderen Richtung mit Bezug auf den
Stoffsohieberantrieb 54 darstellen. Demgemäß zeigt Fig. 5
schematisch, welche Bewegung die verschiedenen Bauteile ausführen, die durch die entsprechenden Bezugszeichen benannt
sind. - . _-. -■ ._.-, ... . .... .-. . ,. .. ..- . ■-. ·.
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Claims (7)
- Patentansprüche^rbeitsstück-Vorschubmechanismus für Nähmaschinen mit £Wem Stoffschieber, einem Stoffschieberhubaufbau, der den Stoffschieber in vorbestimmter zeitlicher Folge heben und senken kann, sowie mit einem Stoffschieberantrieb, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoffschieberantrieb gepaarte Schablonen (52) und eine Nachlauflenkerverbindung (50) aufweist, der ein schwenkbar angeschlossener Hebel (84) zugeordnet ist, und durch die die gepaarten Schablonen (Nocken) betätigbar sind und den Stoffschieber in einer vorbestimmten zeitlichen Beziehung zu dem Stoffschieberhubaufbau vorwärts und rückwärts bewegen kann.
- 2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (84) ein Paar Nachlaufteile (98, loo) aufweist, die in einem Winkel von 90° und in verschiedenen Höhen entsprechend denen der zugeordneten Schablonen (52) angeordnet sind und getrennt mit diesen In Eingriff treten können, wobei ein Nachlaufteil (loo) die Antriebsbewegung und der andere Nachlaufteil (98) die zwangsläufige Rückbewegung bewirkt.
- 3. Mechanismus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoffschieberhubaufb&u ein Exzenter (60) enthält und eine Unterwelle (14) das Exzenter und den Stoffschieberantrieb (54) antreibt und die Nachlauflenkerverbindung (5o) eine mit dem Stoffschieber (jj4) verbundene Schwingwelle (46) sowie eine Verbindungsstange (I06) enthält, welche die Schwingwelle (46) und den Hebel (84) verbindet.
- 4. Mechanismus nach Anspruch j5# dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (I06) an jedem Ende eine Universalverbindung (I08, Ho) hat, um eine Schwingbewegung der Schwingwelle (46) in Ansprechen auf die Betätigung des Nachlaufhebels (84) durch die gepaarten Schablonen (52) zu ermöglichen,
- 5. Mechanismus nach Anspruch 3, da-durch gekennzelch-0 0 9 8 3 1/112 3net, daß der Hebel (84) einen Schlitz (Io4) hat, der an dem den versetzten Nachlaufteilen (98, loo) gegenüberliegenden Ende ausgebildet ist, und die Verbindungsstange (I06) mit ihrem einen Ende in dem Hebelschlitz (lo4) festgelegt ist, wodurch bei Neuanordnung der Stangenverbindung innerhalb des Schlitzes (lo4) die Länge des Vorschubes einstellbar ist.
- 6. Mechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (84) einen Hauptteil (9o) und einen vorstehenden Teil (92) hat, und der Hauptteil längs einer im wesentlichen geraden Linie einen Schablonennachiaufteil (loo) an einem Ende trägt, und der Lenker (5o) mit dem anderen Ende verbunden ist, und eine Schwenkverbindung (88) zwischen ihnen vorgesehen ist, und der vorstehende Teil (92) sich von der Schwenkverbindung des Hauptteiles erstreckt, und den anderen Schablonennachlauf teil (98) an seinem äußeren Ende an einer Stelle trägt, die im wesentlichen senkrecht zu der geraden Linie im Hauptteil liegt.
- 7. Mechanismus nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stoff schieber antrieb ein Schneckenrad (76) enthält, das von der Unterwelle (l4) mit einer Geschwindigkeit angetrieben wird, die kleiner als die des Exzenters (60) ist.00983 1/1123AOLeerseite
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Legal Events
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Owner name: THE SINGER CO., 06904 STAMFORD, CONN., US |
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Free format text: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. GERNHARDT, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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Free format text: KOHLER, M., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: GRUENECKER, A., DIPL.-ING. KINKELDEY, H., DIPL.-ING. DR.-ING. STOCKMAIR, W., DIPL.-ING. DR.-ING. AE.E. CAL TECH SCHUMANN, K., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. JAKOB, P., DIPL.-ING. BEZOLD, G., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. MEISTER, W., DIPL.-ING. HILGERS, H., DIPL.-ING. MEYER-PLATH, H., DIPL.-ING. DR.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |