DE20023560U1 - Vorrichtung zum Reinigen von Abgasfiltern oder Partikelfiltern - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung
zum Reinigen von Abgasfiltern oder Partikelfiltern
mit einer Abgasfilter-, Partikelfilter- oder Rußfiltereinrichtung (6) und mit einem Brenner (2), der als Feuerungsvorrichtung zum Reinigen durch Ausbrennen der Abgasfilter- oder Rußfiltereinrichtung ausgebildet ist, wobei der Brenner (2) eine Brennkammer (14), deren Wände aus hitzebeständigem Material bestehen,
eine Brennstoff-Einlassöffnung (19) zum Zuführen von vorzugsweise flüssigem Brennstoff in die Brennkammer (14) und
eine Luft-Einlassöffnung (36) zum Zuführen von Verbrennungsluft in die Brennkammer (14) aufweist,
gekennzeichnet dadurch, dass der Brenner (2) eine Vorwärmeinrichtung zum Vorwärmen der Verbrennungsluft vor der Zuführung in die Brennkammer (14) umfasst.
mit einer Abgasfilter-, Partikelfilter- oder Rußfiltereinrichtung (6) und mit einem Brenner (2), der als Feuerungsvorrichtung zum Reinigen durch Ausbrennen der Abgasfilter- oder Rußfiltereinrichtung ausgebildet ist, wobei der Brenner (2) eine Brennkammer (14), deren Wände aus hitzebeständigem Material bestehen,
eine Brennstoff-Einlassöffnung (19) zum Zuführen von vorzugsweise flüssigem Brennstoff in die Brennkammer (14) und
eine Luft-Einlassöffnung (36) zum Zuführen von Verbrennungsluft in die Brennkammer (14) aufweist,
gekennzeichnet dadurch, dass der Brenner (2) eine Vorwärmeinrichtung zum Vorwärmen der Verbrennungsluft vor der Zuführung in die Brennkammer (14) umfasst.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Brenner der eingangs genannten Art werden bekanntermaßen eingesetzt, um eine Flamme zu erzeugen, mit deren Hilfe feuerbeständige Abgas- oder Rußfilter durch Ausbrennen gereinigt werden. Derartige Abgasfilter dienen zum Reinigen von Verbrennungsgasen, insbesondere zum Herausfiltern von Rußpartikeln aus Verbrennungsgasen von Dieselmotoren. In den Poren derartiger, keramischer Abgasfilter setzen sich mit der Zeit Rußpartikel und dgl. fest, die nach einiger Betriebszeit mit Hilfe der Brenner ausgebrannt und somit gereinigt werden. Die bekannten Brenner und Feuerungen sorgen zwar für zufriedenstellende Reinigungsergebnisse, jedoch ist der Brennstoffverbrauch verhältnismäßig hoch.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit der ein niedriger Brennstoffverbrauch und somit ein hoher Wirkungsgrad erzielt werden kann.
- Die Erfindung löst die Aufgabe mit dem Gegenstand der Ansprüche.
- Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen im wesentlichen darin, dass durch die Vorwärmung der Verbrennungsluft ein niedriger Brennstoffverbrauch und somit ein höherer Wirkungsgrad der Verbrennung erzielt wird. Damit kann im Falle des Einsatzes des Brenners für eine Feuerung zum Reinigen von Rußfiltern von Dieselmotoren insgesamt ein geringerer Brennstofferbrauch erzielt werden.
- Eine besonders bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass die Vorwärmeinrichtung als Vorwärmkammer ausgebildet ist, durch welche vorzugsweise ein Teilstrom der Verbrennungsluft vor Einleitung in die Brennkammer hindurchführbar ist. Eine Vorwärmkammer lässt sich mit geringem Aufwand herstellen. Besonders bevorzugt ist es, dass die Vorwärmkammer unmittelbar benachbart zu der Brennkammer angeordnet ist, so dass die Vorwärmung durch Wärmeübertragung von der Brennkammer auf die Vorwärmkammer erfolgt. Hierbei sind keine zusätzlichen Wärmeerzeugungseinrichtungen notwendig, sondern die Vorwärmung der Verbrennungsluft, vorzugsweise eines Teilstroms, der als Nebenluftstrom bezeichnet werden kann, erfolgt mit Hilfe der durch die Verbrennung selbst erzeugten Wärmeenergie. Der Brenner ist somit einfach und kostengünstig herstellbar.
- Gemäß einer alternativen Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass die Vorwärmkammer eine Umfangswand der Brennkammer ganz oder teilweise umhüllt.
- Besonders zweckmäßig ist es, dass in einem zwischen der Vorwärmkammer und der Brennkammer angeordneten Wandabschnitt der Brennkammer mindestens ein Luftzuführkanal ausgebildet ist, durch den vorgewärmte Verbrennungsluft aus der Vorwärmkammer in die Brennkammer strömen kann.
- Entsprechend einer bevorzugten Weiterbildung wird vorgeschlagen, dass die Vorwärmkammer an einem stirnseitigen Ende der Brennkammer angeordnet ist. Hierbei sind mehrere Luftzuführkanäle in einer Stirnwand der Brennkammer ausgebildet, durch welche Verbrennungsluft aus der Vorwärmkammer direkt in die Brennkammer einleitbar ist.
- Eine weitere Erhöhung des Wirkungsgrades lässt sich dadurch erzielen, dass die Luftzuführkanäle schräg in dem Wandabschnitt angeordnet sind, so dass die in der Brennkammer enthaltenen Gase und/oder Brennstoff in eine Strömung mit tangentialer Komponente bezogen auf eine Längsachse der Brennkammer versetzt werden. Auf diese Weise entsteht eine Drallströmung und eine Verwirbelung und besonders günstige Einbringung der Verbrennungsluft in die Brennkammer. Wird die vorgewärmte Luft in eine Vorwärmkammer eingebracht, in welche der Brennstoff in gasförmiger und/oder flüssiger Form eingebracht wird, erfolgt in der Vorverbrennungskammer aufgrund der Drallströmung eine besonders intensive Vermischung des Brennstoffs mit der Verbrennungsluft, der die gesamte Verbrennung günstig beeinflusst.
- Versuche haben ergeben, dass die Luftzuführkanäle vorzugsweise etwa kreisförmig bezogen auf eine Längsachse der vorzugsweise zylindrischen Brennkammer angeordnet sind, und zwar besonders bevorzugt etwa mittig zwischen der Längsachse der Brennkammer und einer Umfangswand, so dass die Drallströmung besonders effizient erzeugt wird.
- Damit der Brennstoff nahe der Luftzuführkanäle eingeleitet wird, ist vorzugsweise ein rohrartiger, die Brennstoff-Einlassöffnung aufweisender Brennstoff-Einlassstutzen radial an einer Umfangswand der Brennkammer an einem stirnseitigen Ende angeordnet. Der Einlassstutzen mündet dabei vorzugsweise in die Vorbrennkammer, in welche der Nebenluftstrom durch die Luftzuführkanäle eingeführt wird.
- Gemäß eines weiteren Aspekts der Erfindung bzw. einer bevorzugten Ausführungsform wird eine exzentrisch zu einer Längsachse der Brennkammer angeordnete Vorbrennkammer vorgeschlagen, in der eine intensive Vermischung und bereits eine erste Verbrennung des Brennstoffs mit Hilfe der vorgewärmten Verbrennungsluft erfolgt. Durch die exzentrische Anordnung der Vorbrennkammer ist diese von einer sich in Strömungsrichtung der Gase anschließenden Hauptbrennkammer, in welche ebenfalls Verbrennungsluft eingeleitet wird, teilweise getrennt, was eine besonders günstige Vermischung des Brennstoffs mit der vorgewärmten Luft begünstigt. Die exzentrische Anordnung kann dadurch erreicht werden, dass aus einem einstückigen hitzebeständigem Material, beispielsweise nicht rostendem Stahl durch exzentrisches Zerspanen die gesamte Brennkammer hergestellt wird. Vorzugsweise münden die in der Stirnwand der Brennkammer ausgebildeten Luftzuführkanäle in die Vorbrennkammer, so daß die vorgewärmte Verbrennungsluft in die Vorbrennkammer einleitbar ist.
- Gemäß eines weiteren Aspekts der Erfindung bzw. einer bevorzugten Ausführungsform wird vorgeschlagen, dass ein ganz oder teilweise umlaufender Vorsprung zum Zurückhalten nicht vollständig verbrannten Brennstoffs innen an der Wand der Brennkammer angeordnet ist. Ein derartiger Vorsprung sorgt dafür, dass sich etwa im Bodenbereich der Brennkammer ansammelnder, noch unverbrannter flüssiger Brennstoff dort zurückgehalten wird und nicht in den anschließenden Reinigungsraum gelangt, sondern stattdessen mit der Zeit in dem Brenner verbrannt wird, so dass wiederum der Wirkungsgrad verbessert wird. Einfach hergestellt werden kann der Vorsprung dadurch, dass er als Ring ausgebildet und in einem der Luft-Einlassöffnung gegenüber liegenden Endbereich der Brennkammer angeordnet ist.
- Ein weiterer Aspekt der Erfindung bzw. eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass ein Strömungsleitelement zum Leiten der Gasströmung innen an der Wand der Brennkammer angeordnet ist. Die Strömung und somit die Verbrennung können auf konstruktiv einfache Weise variiert werden. Insbesondere lässt sich erreichen, dass das Flammbild gleichmäßig ist, was wiederum den Wirkungsgrad und ggf. das Ausbrennen und Reinigen eines Abgas-Rußfilters verbessert.
- Besonders bevorzugt ist es, dass das Strömungsleitelement spiralförmig an einer Umfangswand der Brennkammer verläuft und mehrere spiralförmige Strömungsleitbleche innen an der Umfangswand der Brennkammer angeordnet sind.
- Eine weitere Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass ein um seine Längsachse drehbarer Lufteinlassstutzen in die Brennkammer hineinragt. Durch die Drehbarkeit kann die Strömungsrichtung auf einfache Weise variiert werden. Der Lufteinlass-Stutzen ist im Bereich seines in der Brennkammer angeordneten Endes so ausgestaltet, dass die eingeleitete Verbrennungsluft wenigstens teilweise in axialer Richtung – bezogen auf eine Längsachse der Brennkammer – einströmt.
- Durch diese Maßnahme lässt sich die Verbrennung beeinflussen, insbesondere die Temperaturen innerhalb der Brennkammer. Die Wandtemperaturen können vorteilhafterweise erheblich gesenkt werden: Während bei herkömmlichen Brennern die Wand im Betrieb rot glühend werden könnte, kann dies nunmehr weitestgehend vermieden werden. Dabei können hohe Verbrennungstemperaturen von bis zu 1300 Grad in der Flamme erreicht werden, ohne dass das Gehäuse zu heiss wird. Vorzugsweise ist der Lufteinlass-Stutzen ein zylindrisches Rohr, dessen Umfangswand im Bereich des in der Brennkammer angeordneten Endes teilweise entfernt ist.
- Bei einem weiteren Aspekt der Erfindung wird bei einem Brenner der eingangs genannten Art vorgeschlagen, dass zwei mit einer gemeinsamen Luftleitung verbundene separate Zuführleitungen zu Verbrennungsluft-Einlassöffnungen führen und dass in mindestens einer der separaten Zuführleitungen der freie Strömungsquerschnitt durch einen austauschbaren Einsetzkörper reduzierbar ist. Das Verhältnis eines Nebenluftstroms und eines Hauptluftstroms in eine Vorbrennkammer bzw. eine Hauptbrennkammer lässt sich auf diese Weise einfach aber wirksam variieren durch Einsetzen bzw. Austauschen des Einsetzkörpers.
- Dieser ist vorzugsweise als ein einen Durchlasskanal ausgebildete Gewindehülse ausgebildet, die mittels eines Außengewindes in ein Innengewinde der separaten Zuführleitung einschraubbar ist.
- Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verbrennungsverfahrens werden im wesentlichen die zuvor beschriebenen Vorteile erreicht.
- Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine Feuerung mit einem er findungsgemäßen Brenner in einer Teilschnittdarstellung; -
2 einen erfindungsgemäßen Brenner in einer Schnittdarstellung; -
3 eine weitere Schnittdarstellung des Brenners nach2 ; -
4 eine weitere Schnittdarstellung des Brenners; -
5 eine weitere Schnittdarstellung des Brenners; -
6 ein alternatives Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brenners in einer Schnittdarstellung; -
7 ein alternatives Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brenners mit Strömungsleitblechen; -
8 eine weitere Ansicht des Brenners aus7 ; -
9 eine stirnseitige Ansicht des Brenners gemäß7 ; -
10 eine Schnittdarstellung eines alternativen Brenners mit einem drehbaren Lufteinlassstutzen einer Schnittdarstellung; -
11 den separaten Lufteinlassstutzen in einer Seitenansicht. -
1 zeigt eine Vorrichtung zum Reinigen von Abgasfiltern oder Partikelfiltern mit einem erfindungemäßen Brenner2 . In einem Gehäuse4 sind mehrere keramische Filtermodule6 befestigt, durch deren offenporige innere Struktur zu reinigendes Abgas einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Dieselmotors hindurchströmt, welches durch eine Leitung8 in den Innenraum des Gehäuses4 eingeleitet wird. Während der Durchströmung werden Rußpartikel und andere Verbrennungsrückstände in den Filtermodulen6 zurückgehalten. Nach einer bestimmten Betriebsdauer wird der Brenner2 eingeschaltet, und die Partikel und Verbrennungsrückstände werden durch eine von dem Brenner2 erzeugte Flamme bzw. heiße Verbrennungsgabe verbrannt, so dass die Filtermodule6 gereinigt werden. - Der Brenner
2 ist mittig bezogen auf eine Zentralachse9 mittels einer Halterung in dem Gehäuse4 befestigt. Durch eine Brennstoffleitung10 für flüssigen (Diesel-)Kraftstoff kann eine einstellbare Brennstoffmenge je Zeiteinheit in einen radial abstehenden Brennstoff-Einlass-Stutzen12 , der auch als Kerzenstutzen bezeichnet werden kann, und durch diesen in den Innenraum einer Brennkammer14 des Brenners2 durch eine Brennstoff-Einlassöffnung16 , vgl. auch2 , eingeleitet werden. Die Wände der Brennkammer14 bestehen aus rostfreiem Edelstahl oder anderen hitzebeständigen Materialien. - Wie insbesondere aus
2 ersichtlich ist, strömt der flüssige Brennstoff zunächst in einen porösen, gesinterten Verteilerring18 , der in den Stutzen12 eingepresst ist, und von dort durch die Eintrittsöffnung16 in den Innenraum der Brennkammer14 . In den Stutzen12 ragt ferner eine Glühkerze20 zum Vorwärmen und Verdampfen des einströmenden Brennstoffs. - Die im wesentlichen zylindrische Brennkammer
14 umfasst eine – bezogen auf eine Längsachse23 – zylindrische Vorbrennkammer24 sowie eine benachbarte, zylin drisch – bezogen auf eine Längsachse25 – ausgebildete Hauptbrennkammer26 , durch deren Austrittsöffnung28 die Verbrennungsgase ausströmen können. Der Brennstoff tritt im wesentlichen radial durch die Einlassöffnung16 in die Vorbrennkammer24 ein. - Verbrennungsluft oder andere sauerstoffhaltige Gase treten einerseits in einem Teilstrom, der als Nebenluftstrom bezeichnet werden kann, durch mehrere in einem stirnseitigen, kreisscheibenförmigen Wandabschnitt
30 ausgebildete, zylindrische Luftzuführkanäle32 in die Vorbrennkammer24 ein. Durch eine tangential bezogen auf die Längsachse25 verlaufende Verbrennungsluft-Zuführleitung34 , vgl.1 ,3 und5 wird ein Teilstrom der Verbrennungsluft, der als Hauptluftstrom bezeichnet werden kann, durch eine Luft-Einlassöffnung36 (vgl.2 ) in die Hauptbrennkammer26 eingeleitet, so dass ein brennfähiges Gemisch aus Brennstoff und Verbrennungsluft entsteht. Mittels eines durch einen von außen in den Innenraum der Hauptbrennkammer26 führenden Messkanal38 kann ein Temperaturmessgerät wie etwa ein Thermoelement in die Hauptbrennkammer26 eingeführt werden, um dort die Temperatur bestimmen zu können. - Eine erfindungsgemäße Vorwärmeinrichtung zum Vorwärmen der Verbrennungsluft vor der Zuführung oder Einleitung in die Brennkammer
14 ist durch eine stirnseitig an der Vorbrennkammer24 angeordnete Vorwärmkammer38 gebildet, in der ein Teilstrom der Verbrennungsluft, namentlich der in die Vorbrennkammer24 eingeleitete Nebenluftstrom vorgewärmt wird. Die Vorwärmkammer ist durch den kreisscheibenförmigen Wandabschnitt30 und einen hierzu beabstandeten Deckel40 und einen an dem Deckel40 ausgebildeten Ring42 begrenzt. Die zur Vorwärmung der durch die Vorwärmkammer38 und anschließend durch die Luftzufuhrkanäle32 strömenden Verbrennungsluft erforderliche Wärmeenergie wird durch Wärmeabgabe von den in der Brennkammer14 enthaltenen Verbrennungsgasen auf den Wandabschnitt30 , durch Wärmeleitung durch den Wandabschnitt30 hindurch und anschließend durch Abgabe der Wärme an die in der Vorwärmkammer38 enthaltenen Verbrennungsluft übertragen. Die Dicke des Wandabschnitts30 ist so gewählt, dass eine ausreichende Festigkeit und eine gute Wärmeleitungs- und Wärmespeicherfähigkeit besteht. - Wie aus
4 ersichtlich ist, sind mehrere Lufzuführkanäle32 in dem auch als Drallplatte zu bezeichnenden Wandabschnitt30 ausgebildet, die gleichmäßig beabstandet zueinander auf einer konzentrisch zur Längsachse23 der Vorbrennkammer23 angeordneten Kreislinie44 liegen. Sie sind etwa mittig zwischen der Längsachse23 und einer Umfangswand46 der Brennkammer14 plaziert. Die als zylindrische Bohrungen angeordneten Luftzuführkanäle32 sind schräg in dem Wandabschnitt30 angeordnet, derart, dass deren Längsachsen geneigt zu dem Wandabschnitt30 und bezogen auf die Längsachse23 . Jeder Luftzuführkanal32 ist dabei tangential bezogen auf die Kreislinie44 geneigt, und zwar in einem Winkel von etwa 25 Grad. Selbstverständlich ließe sich ein anderer Neigungswinkel realisieren. Aufgrund der geneigten Anordnung entsteht eine Drall-Strömung mit tangentialer Komponente in der Vorbrennkammer24 , bezogen auf die Längsachse23 . Durch eine derartige Drallströmung kommt es zu einer besonders guten Durchmischung und Verwirbelung der Gase innerhalb der Brennkammer14 und zu einer besonders guten Vermischung des durch die Eintrittsöffnung16 in die Vorbrennkammer24 eintretenden Brennstoffs, so dass sich insgesamt die Verbrennung günstig beeinflussen und eine gute Brennstoffausnutzung erreicht wird. - Die Verbrennung wird ferner dadurch günstig beeinflusst, dass die Vorbrennkammer
24 exentrisch zu der Hauptbrennkammer26 angeordnet ist, wie aus dem in den2 und3 erkennbaren Abstand E der Längsachsen25 zueinander ersichtlich ist. Die gesamte Brennkammer14 ist mit Ausnahme des Wandabschnitts30 , des Deckels40 und des Stutzens12 im wesentlichen aus einem einzigen Materialstück gefertigt durch zerspanende Bearbeitung, beispielsweise Fräsen oder Drehen, so dass eine hohe Festigkeit erzielt wird und sich die exzentrische Anordnung der Vorbrennkammer24 auf verhältnismäßig einfache Weise verwirklichen lässt. Aufgrund dieser exzentrischen Anordnung ist ein radial nach außen gegenüber dem Hauptbrennraum26 versetzter Raum50 in der Vorbrennkammer24 ausgebildet, in dem im wesentlichen der Brennstoff durch die Eintrittsöffnung26 eingeleitet wird. Im Zusammenspiel mit der Drallströmung in der Vorbrennkammer24 findet hierdurch eine besonders gute Vermischung und somit Verbrennung statt. Im Bereich des Raums50 kommt es bevorzugt zu einer Zündung der Verbrennung. - Wie
2 zeigt, ist innen an der Wand der Hauptbrennkammer26 ein vollständig umlaufender Vorsprung oder Ring52 vorgesehen, der nicht vollständig verbrannte, insbesondere flüssige Brennstoffe in der Hauptbrennkammer26 zurückzuhalten. Darüber hinaus beeinflusst der Ring52 die Strömung der Verbrennungsgase in der Hauptbrennkammer26 , in dem er für eine geringfügige Einschnürung des freien Strömungsquerschnitts sorgt und somit die Verbrennung innerhalb der Hauptbrennkammer26 "hält". Der Ring52 ist im wesentlichen gegenüber den Luft-Eintrittsöffnungen im Bereich der Luftzuführkanäle32 und gegenüber der Lufteintrittsöffnung36 angeordnet. -
6 veranschaulicht ein alternatives Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brenners, welches eine Reihe von Gemeinsamkeiten zu dem zuvor beschriebenen Brenner aufweist; hinsichtlich gleicher Teile sind gleiche Bezugszeichen verwendet worden und es wird insoweit auf die obigen Beschreibungen Bezug genommen. - Zusätzlich zu der Vorwärmkammer
38 für einen Nebenluftstrom kann auch der Hauptluftstrom, der durch die schematisch dargestellte Eintrittsöffnung36 in die Brennkammer14 eintritt, mit einer benachbart zu einer Umfangswand54 der Brennkammer14 im Ausführungsbeispiel der Hauptbrennkammer26 angeordnet sein und diese umhüllen. Diese zusätzliche Vorwärmkammer56 ist durch eine zylindrische Umfangswand58 nach außen begrenzt. Die Verbrennungsluft wird zunächst in die Vorwärmkammer56 geleitet und anschließend aus dieser durch eine Durchbrechung der Umfangswand54 der Brennkammer14 in den Innenraum der Hauptbrennkammer26 eingeleitet. Durch eine derartige Vorwärmung aufgrund von Wärmeübertragung aus dem Innenraum der Brennkammer14 auf die in der Vorwärmkammer56 enthaltenen Gase wird eine günstigere Verbrennung erzielt. -
7 bis9 veranschaulichen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brenners, welches eine Reihe von Gemeinsamkeiten zu den zuvor beschriebenen Brennern aufweist; hinsichtlich gleicher Teile sind gleiche Bezugszeichen verwendet worden und es wird insoweit auf die obigen Beschreibungen Bezug genommen. - In
7 ist erkennbar, dass eine mit einer gemeinsamen Luftleitung verbundene Luft-Zuführleitung60 zu der Vorbrennkammer24 führt und eine weitere separate Luft-Zuführleitung62 in die Hauptbrennkammer26 führt, wobei in letzterer ein einschraubbarer Einsetzkörper eingebracht ist, um den freien Strömungsquerschnitt wahlweise zu variieren, um die Teilluftströme in den Leitungen60 ,62 durch Variation der Strömungswiderstände in ein vorgebbares Verhältnis bringen zu können, um die Verbrennung wahlweise beeinflussen zu können. - Wie die
7 bis8 veranschaulichen, sind in der Brennkammer14 im Bereich der Hauptbrennkammer24 innen an dessen Wand als Strömungsleitbleche64 ,66 ausgebildete Strömungsleitelemente befestigt, beispielsweise verschweisst, welche die Gasströmung innerhalb der Brennkammer14 und damit das Flammbild günstig beeinflussen. Insbesondere der durch die Zuführleitung62 einströmende Hauptluftstrom wird aufgrund der spiralförmigen Strömungsleitbleche64 ,66 auf eine wenigstens spiralförmige Strömungsbahn gebracht, wodurch sich die Verbrennung und das Flammbild vergleichmäßigen. - Das teilweise in den
10 und11 dargestellte alternative Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brenners ist im Bereich des Lufteinlasses des Hauptluftstroms in die Hauptbrennkammer26 der Brennkammer14 dahingehend modifiziert, dass ein um eine Längsachse68 drehbarer, in ein Rohr70 eingesetzer Lufteinlassstutzen72 eine einfache varüerbare Lufteinleitung ermöglicht durch Drehen des Lufteinlassstutzens72 um die Längsachse68 . In einer gewünschten Drehstellung kann der Lufteinlassstutzen72 mit Hilfe eines Fixierrings74 (11 ) festgestellt werden. An einem seiner Austrittsöffnung76 gegenüberliegenden Ende ist eine Gewindehülse78 aufgeschrumpft, die in ein Innengewinde des Rohrs70 eingeschraubt ist. Der Lufteinlassstutzen72 kann selbstverständlich in unterschiedlichen axialen Stellungen und somit unterschiedlich weit in die Hauptbrennkammer26 hineinragend positioniert und dann mit Hilfe des Rings74 fixiert werden. Er ist im wesentlichen als Rohr ausgebildet und weist in seinem Endbereich eine abgetrennte Umfangswand und somit eine halbschalenartige Umfangswand80 auf, wobei das Ende durch einen in der Draufsicht halbrunden Wandabschnitt82 teilweise verschlossen ist. Durch die Gestaltung kann Verbrennungsluft teilweise in axiale Richtung bezogen auf die Längsachse25 in die Brennkammer einströmen. - Anhand der Figuren ist nachfolgend das erfindungsgemäße Verbrennungsverfahren erläutert. Flüssiger Brennstoff wird durch die Zuführleitung
10 in den Stutzen12 und sodann durch die Eintrittsöffnung16 in die Brennkammer eingeleitet. Ein Nebenluftstrom wird zunächst in die Vorwärmkammer38 eingeleitet und wird dort erwärmt und strömt dann durch die Luftzufuhrkanäle32 mit einer tangentialen Strömungskomponente in die Vorbrennkammer24 ein und wird dort mit dem Brennstoff vermischt. Das Gemisch entzündet sich und strömt in die Brennkammer26 und verbrennt dort vollständig. Anschließend treten die Verbrennungsgase durch die Austrittsöffnung28 aus dem Brenner aus. Ein weiterer Teilluftstrom der Verbrennungsluft wird durch die Luftleitung34 und die Eintrittsöffnung36 in die Hauptbrennkammer26 eingeleitet und sorgt für eine vollständige Verbrennung. - In den mit einer Luftdruckquelle verbundenen separaten Zuführleitungen zu der Vorwärmkammer
38 bzw. der Eintrittsöffnung36 wird aufgrund der Strömungswiderstände in diesen separaten Zuführleitungen das Verhältnis der Volumen- oder Mengenströme der beiden Teilströme eingestellt, die aus einer gemeinsamen Luftleitung abgezweigt sind. Um dieses Mengenverhältnis auf einfache Weise variieren zu können, kann in eine der Zuführleitungen ein austauschbarer Einsetzkörper zur Reduktion oder Erweiterung des freien Strömungsquerschnitts dieser Zuführleitung eingebaut werden. Der Einsatzkörper ist vorzugsweise als Gewindehülse ausgebildet, die in ein Gewinde einer der Zuführleitungen einschraubbar ist.
Claims (29)
- Vorrichtung zum Reinigen von Abgasfiltern oder Partikelfiltern mit einer Abgasfilter-, Partikelfilter- oder Rußfiltereinrichtung (
6 ) und mit einem Brenner (2 ), der als Feuerungsvorrichtung zum Reinigen durch Ausbrennen der Abgasfilter- oder Rußfiltereinrichtung ausgebildet ist, wobei der Brenner (2 ) eine Brennkammer (14 ), deren Wände aus hitzebeständigem Material bestehen, eine Brennstoff-Einlassöffnung (19 ) zum Zuführen von vorzugsweise flüssigem Brennstoff in die Brennkammer (14 ) und eine Luft-Einlassöffnung (36 ) zum Zuführen von Verbrennungsluft in die Brennkammer (14 ) aufweist, gekennzeichnet dadurch, dass der Brenner (2 ) eine Vorwärmeinrichtung zum Vorwärmen der Verbrennungsluft vor der Zuführung in die Brennkammer (14 ) umfasst. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärmeinrichtung als Vorwärmkammer (
38 ,56 ) ausgebildet ist, durch welche vorzugsweise ein Teilstrom der Verbrennungsluft vor Einleitung in die Brennkammer (14 ) hindurchführbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärmkammer (
38 ,56 ) unmittelbar benachbart zu der Brennkammer (14 ) angeordnet ist, so dass die Vorwärmung durch Wärmeübertragung von der Brennkammer (14 ) auf die Vorwärmkammer (38 ,56 ) erfolgt. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärmkammer eine Umfangswand der Brennkammer (
14 ) ganz oder teilweise umhüllt. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in einem zwischen der Vorwärmkammer (
38 ,56 ) und der Brennkammer (14 ) angeordneten Wandabschnitt der Brennkammer (14 ) mindestens ein Luftzuführkanal ausgebildet ist, durch den vorgewärmte Verbrennungsluft aus der Vorwärmkammer (38 ,56 ) in die Brennkammer (14 ) strömen kann. - Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärmkammer (
38 ) an einem stirnseitigen Ende der Brennkammer (14 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Luftzufuhrkanäle (
32 ) in einer Stirnwand der Brennkammer (14 ) ausgebildet sind, durch welche Verbrennungsluft aus der Vorwärmkammer (38 ) direkt in die Brennkammer (14 ) einleitbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhrkanäle (
32 ) schräg in dem Wandabschnitt angeordnet sind, so dass die in der Brennkammer (14 ) enthaltenen Gase und/oder der Brennstoff in eine Strömung mit tangentialer Komponente bezogen auf eine Längsachse der Brennkammer (14 ) versetzt werden. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Stirnwand ausgebildeten Luftzufuhrkanäle (
32 ) etwa auf einem Kreis um eine Längsachse (23 ) der Brennkammer (14 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhrkanäle (
32 ) etwa mittig zwischen der Längsachse (32 ) und einer Umfangswand (46 ) der Brennkammer (14 ) plaziert sind. - Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein rohrartiger, die Brennstoff-Einlassöffnung (
16 ) aufweisender Brennstoff-Einlassstutzen (12 ) radial an einer Umfangswand (46 ) der Brennkammer (14 ) an einem stirnseitigen Ende angeordnet ist. - Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff-Einlassstutzen (
12 ) in eine Vorbrennkammer (24 ) mündet. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine exzentrisch zu einer Längsachse (
25 ) der Brennkammer (14 ) angeordnete Vorbrennkammer (24 ). - Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Stirnwand der Brennkammer (
14 ) ausgebildeten Luftzufuhrkanäle (32 ) in die Vorbrennkammer (24 ) münden, so dass die vorgewärmte Verbrennungsluft in die Vorbrennkammer (24 ) einleitbar ist. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein ganz oder teilweise umlaufender Vorsprung zum Zurückhalten nicht vollständig verbrannten Brennstoffs innen an der Wand der Brennkammer (
14 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung als Ring (
52 ) ausgebildet und vorzugsweise in einem der Luft-Einlassöffnung (36 ) gegenüber liegenden Endbereich der Brennkammer (14 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Strömungsleitelement zum Leiten der Gasströmung innen an der Wand der Brennkammer (
14 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Strömungsleitelement spiralförmig an einer Umfangswand (
46 ) der Brennkammer (14 ) verläuft. - Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere spiralförmige Strömungsleitbleche innen an der Umfangswand (
46 ) der Brennkammer (14 ) angeordnet sind. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein um seine Längsachse drehbarer Lufteinlass-Stutzen in die Brennkammer hineinragt.
- Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlass-Stutzen im Bereich seines in der Brennkammer angeordneten Endes so ausgestaltet ist, dass die eingeleitete Verbrennungsluft wenigstens teilweise in axialer Richtung – bezogen auf eine Längsachse (
25 ) der Brennkammer (14 ) – einströmt. - Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlass-Stutzen ein zylindrisches Rohr ist, dessen Umfangswand im Bereich des in der Brennkammer angeordneten Endes teilweise entfernt ist.
- Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit einer gemeinsamen Luftleitung verbundene separate Zuführleitungen zu Verbrennungsluft-Einlassöffnungen (
32 ,36 ) führen und dass in mindestens einer der separaten Zuführleitungen der freie Strömungsquerschnitt durch einen austauschbaren Einsetzkörper reduzierbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzkörper als Gewindehülse ausgebildet ist, die in ein Gewinde der separaten Zuführleitung einschraubbar ist.
- Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzuführkanäle (
32 ) schräg in dem Wandabschnitt angeordnet sind, so dass die in der Brennkammer (14 ) enthaltenen Gase und/oder der Brennstoff in eine Strömung mit tangentialer Komponente bezogen auf eine Längsachse der Brennkammer (14 ) versetzt werden. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luft tangential in die Brennkammer (
14 ) eingeleitet wird und die Gase und/oder der Brennstoff in eine Strömung mit tangentialer Komponente bezogen auf eine Längsachse der Brennkammer (14 ) versetzt werden. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein rohrartiger, die Brennstoffeinlassöffnung (
16 ) aufweisender Brennstoff-Einlassstutzen (12 ) radial an einer Umfangswand (46 ) der Brennkammer (14 ) an einem stirnseitigen Ende angeordnet ist. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoffeinlassstutzen (
12 ) in eine Vorbrennkammer (24 ) mündet. - Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlassstutzen im Bereich seines in der Brennkammer angeordneten Endes so ausgestaltet ist, dass die eingeleitete Verbrennungsluft wenigstens teilweise in axialer Richtung bezogen auf eine Längsachse (
25 ) der Brennkammer (14 ) einströmt.
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|---|---|---|---|---|
| DE102006015841B3 (de) * | 2006-04-03 | 2007-08-02 | TWK Engineering Entwicklungstechnik (GbR) (vertretungsberechtigte Gesellschafter Herrn Thomas Winter, Jagdhaus am Breitenberg, 56244 Ötzingen und Herrn Waldemar Karsten, Am Merzenborn 6, 56422 Wirges) | Verfahren zur Erzeugung von Heißgas |
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| US7814746B2 (en) | 2007-02-26 | 2010-10-19 | Kubota Corporation | Exhaust device for a diesel engine |
-
2000
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