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DE20022231U1 - Im Ohr tragbares Hörhilfegerät mit modularem Aufbau - Google Patents

Im Ohr tragbares Hörhilfegerät mit modularem Aufbau

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Publication number
DE20022231U1
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DE
Germany
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hearing aid
faceplate
module
voltage source
aid device
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Expired - Lifetime
Application number
DE20022231U
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English (en)
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Sivantos GmbH
Original Assignee
Siemens Audiologische Technik GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/60Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles
    • H04R25/602Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of batteries
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
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    • H04R25/609Mounting or interconnection of hearing aid parts, e.g. inside tips, housings or to ossicles of circuitry

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Description

2000G03147 DEOl
Beschreibung
Im Ohr tragbares Hörhilfegerät mit modularem Aufbau
Die Erfindung betrifft ein im Ohr tragbares Hörhilfegerät, :dessen Gehäuse eine in den Gehörgang einsetzbare Gehäuseschale und eine auf das distale Kopfteil der Schale aufgesetzte Faceplate bildet.
Aus der DE 197 06 306 Cl ist ein im Ohr tragbares Hörhilfegerät bekannt, dessen Gehäuse eine individuell gefertigte Schale und eine auf das distale Kopfteil der Schale aufgesetzte Faceplate bildet, wobei die Faceplate mit Hörgerätebauteilen bestückt ist und wobei im Gehäuse Hörgerätebauteile angeordnet sind. In der Gehäuseschale ist ein durch die Faceplate zu öffnendes bzw. zu verschließendes Batteriefach für eine auswechselbare Batterie vorgesehen. Die Faceplate ist dabei um eine Scharnierachse schwenkbar angelenkt und bildet somit einen Deckel für das Batteriefach. Die Batterie ist in 0 eingebautem Zustand in etwa parallel zur Faceplate angeordnet und verbleibt beim Aufschwenken der Faceplate in dieser Lage.
Aus der DE 3 5 45 088 Al ist eine im Ohr tragbare Weckvorrichtung bekannt, bei der ein schwenkbarer Faceplateabschnitt an dessen Unterseite als Aufnahme für eine Batterie ausgebildet ist. Der Faceplateabschnitt ist nicht mit Hörgeräte-Funktionsbauteilen bestückt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Hörhilfegerät der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass ein möglichst kompakter Aufbau ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein im Ohr tragbares Hörhilfegerät, dessen Gehäuse eine in den Gehörgang einsetzbare Schale und eine auf das distale Kopfteil der Gehäuseschale aufgesetzte Faceplate bilden, wobei ein mit Funktionsbauteilen bestücktes Modul schwenkbar an dem Gehäuse des Hörhilfe-
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geräts angelenkt ist, wobei eine Aufnahme für eine Spannungsquelle an der Unterseite des Moduls angebracht ist und wobei das Modul zusammen mit der Aufnahme für das Auswechseln der Spannungsquelle aus der Gehäuseschale in eine geöffnete Endstellung schwenkbar ist, in der die Spannungsquelle zugänglich ist, wobei die Aufnahme der Spannungsquelle an dem Modul so ausgebildet ist, dass die Spannungsquelle unter einem spitzen Winkel geneigt zur äußeren Stirnseite des Moduls angeordnet ist.
Das Hörhilfegerät gemäß der Erfindung hat einen modularen Aufbau. Wichtige Funktionsbauteile des Hörhilfegeräts, wie Ein-Aus-Schalter, Programmwahlschalter, Lautstärkesteller, Mikrofon oder Signalverarbeitungseinheit, sind durch eine Vorfertigung und Vormontage gemeinsam an einem Modul angebracht. Dies vereinfacht die Herstellung und senkt die Fertigungskosten. Das mit Funktionsbauteilen bestückte Modul bildet eine vorprüfbare Hörgerätebaueinheit, die dann auf die Gehäuseschale des Hörhilfegeräts aufsetzbar ist. Die Gehäuse-0 schale bleibt so durch den modularen Aufbau des Hörhilfegeräts weitgehend frei von Funktionsbauteilen und ist damit einfach an den individuellen Gehörgang eines Hörgeräteträgers anpassbar.
Da sowohl Funktionsbauteile als auch die Spannungsquelle an der Unterseite des Moduls angeordnet sind, entsteht ein verhältnismäßig hoher Aufbau dieser Hörgerätebaueinheit. Um trotzdem das Ausschwenken der Spannungsquelle zu ermöglichen, ist diese unter einem Winkel geneigt zur Oberfläche des Moduls angeordnet. In ausgeschwenktem Zustand ist die Spannungsquelle leicht zugänglich und somit einfach auswechselbar.
Durch die gegenüber der Moduloberfläche geneigte Anbringung der Spannungsquelle wird ein sehr platzsparender und kompakter Aufbau des Hörhilfegeräts ermöglicht. Trotzdem lässt sich die Spannungsquelle in vorteilhafter Weise aus dem Gehäuse
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des Hörhilfegeräts ausschwenken. Vorzugsweise schneidet die Symmetrieachse der Spannungsquelle zumindest näherungsweise die Schwenkachse des schwenkbar mit dem Hörhilfegerät verbundenen Moduls. Dadurch wird der Platzbedarf zum Ausschwenken der Spannungsquelle minimiert.
In besonders vorteilhafter Weise ist das Modul durch deren Ober- und Unterseite keilförmig ausgebildet, wobei die Spannungsquelle in eingesetztem Zustand parallel zur Unterseite des Moduls liegt. Ein Winkel zwischen 30 und 45°, den der Boden der Spannungsquelle mit der Oberseite des Moduls einschließt, erweist sich als besonders günstig hinsichtlich des Platzbedarfs zum Ausschwenken.
Vorzugsweise kann, beispielsweise bei einem defekten Hörhilfegerät, das mit Funktionsbauteilen bestückte Modul komplett ausgetauscht werden. Hierzu ist es lösbar mit dem Gehäuse des Hörhilfegeräts verbunden. Die lösbare Verbindung lässt sich in einfacher Weise durch einen Rast- oder Schnappverschluss, vorzugsweise in Verbindung mit einem die Schwenkbewegung ermöglichenden Scharnier, realisieren. Das Auftrennen des Gehäuses, wie es bei einem fest mit der Gehäuseschale verschweißtem Modul notwendig ist, entfällt dadurch.
Bei einer Variante der Erfindung weist das Hörhilfegerät eine individuell gefertigte Gehäuseschale auf, die fest mit einer Faceplate verbunden ist. An der Faceplate ist das mit Funktionsbauteilen des Hörhilfegeräts bestückte Modul schwenkbar angelenkt. Auch an der Faceplate können Funktionsbauteile des Hörhilfegeräts angeordnet sein.
Bei einer anderen Variante der Erfindung ist eine mit Hörgerätebauteilen bestückte Faceplate direkt an der Gehäuseschale des Hörhilfegeräts schwenkbar angelenkt. Die Faceplate bildet 5 bei dieser Variante sozusagen das mit Funktionsbauteilen bestückte Modul. Die Weiterbildungsmöglichkeiten und Vorteile entsprechen daher weitgehend den bereits oben genannten.
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Bei einer weiteren Variante der Erfindung sind die an dem Modul bzw. an der Faceplate angeordneten Funktionsbauteile gekapselt, wodurch ein Schutz vor Feuchtigkeit, Verschmutzung etc. gegeben wird. Weiterhin bietet die Kapselung Vorteile bei der Anfertigung der Gehäuseschale in Form einer Weichotoplastik, bei der es sonst zu Verunreinigungen von Funktionsbauteilen durch nicht vollständig ausgetrocknetes Gehäuse-Material kommen kann.
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Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Figur 1 eine schaubildliche Darstellung eines Im-Ohr-Hörhilfegeräts gemäß der Erfindung mit einem schwenkbar am Gehäuse angelenkten Modul, teilweise im Schnitt,
Figur 2 das Hörhilfegerät gemäß Figur 1 mit geöffnetem Modul, beispielsweise zum Batteriewechsel,
Figur 3 eine schaubildliche Darstellung eines Im-Ohr-Hörhilfegeräts gemäß der Erfindung mit einer schwenkbar am Gehäuse angelenkten Faceplate,
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Figur 4 das Hörhilfegerät gemäß Figur 3 mit aufgeklappter Faceplate.
Das im Ohr tragbare Hörhilfegerät 1 gemäß Figur 1 besteht aus einer insbesondere mittels eines Ohrabdruckes individuell gefertigten Gehäuseschale 2, in deren proximalem innerem Gehäuseabschnitt ein Hörer 3 angeordnet ist und wobei auf die ebene Stirn des distalen wulstigen Kopfteils der Gehäuseschale 2 eine Faceplate 4 aufgesetzt ist. Ein über ein Scharnier 5 mit der Faceplate 4 verbundenes Modul 6 ist mit Funktionsbauteilen wie Lautstärkesteller 7, Verstärkereinheit 8 oder Mikrofon 9 bestückt. Zwischen der Faceplate 4 und dem
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Modul 6 ist ein Rastverschluss vorgesehen. Durch die Kapselung des Moduls 6 sind die darin angeordneten Funktionsbauteile vor Feuchtigkeit und Verschmutzung weitgehend geschützt. Anhand der Figur 1 ist deutlich die im wesentlichen keilförmige Ausbildung des Moduls 6 sowie die Anordnung der Batterie 10 an der Unterseite des Moduls zu erkennen. Zum Ausschwenken und zum Herausnehmen der Batterie 10 ist diese lösbar mit dem Modul 6 verbunden. Damit für die Ausschwenkbewegung möglichst wenig Platz beansprucht wird, nimmt die Batterie 10 bei eingeschwenktem Modul 6 eine in spitzem Winkel gegenüber der Oberseite des Moduls 6 bzw. der Faceplate 4 geneigte Lage ein. Der Platzbedarf zum Ausschwenken ist optimiert, wenn die Symmetrieachse 12 der Batterie 10 durch die Schwenkachse 11 verläuft.
Figur 2 zeigt das Hörhilfegerät 1 gemäß Figur 1 bei geöffnetem Modul 6. Die Batterie 10 ist in dieser Modulstellung frei zugänglich und leicht durch den Hörgeräteträger zu entnehmen bzw. einzusetzen. So zeichnet sich das Hörhilfegerät 1 gemäß der Erfindung durch seinen kompakten Aufbau und große Bedienerfreundlichkeit aus. Es ist einfach in der Herstellung, da nur die Gehäuseschale 2 individuell an den Gehörgang des Hörgeräteträgers angepasst wird. Die Funktionsbauteile des Hörhilfegeräts 1 sind zum Großteil an einem einzigen vorfertigbaren und vorprüfbaren Modul 6 angebracht und können somit einfach und schnell komplett ausgetauscht oder repariert werden. Hierzu ist das Modul 6 lösbar mit dem Gehäuse des Hörhilf egeräts verbunden. Die lösbare Verbindung kann beispielsweise in Form eines Schnapp- oder Rastmechanismus (nicht dargestellt) ausgeführt sein.
Bei dem in Figur 3 dargestellten, im Ohr tragbaren Hörhilfegerät 1' weist das Gehäuse eine in den Gehörgang einsetzbare äußere Gehäuseschale 2' und eine auf das distale Kopfteil der Gehäuseschale aufgesetzte Faceplate 4' auf. Die Faceplate 4' ist mit Funktionsbauteilen wie Lautstärkesteller 7', Verstärkereinheit 8' oder Mikrofon 9' bestückt und schwenkbar an der
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inneren Gehäuseschale 13' des Hörhilfegeräts 1' angelenkt. An der Unterseite der Faceplate 4' ist eine Aufnahme für eine Batterie 10' angebracht. Beim Aufklappen der Faceplate 4', beispielsweise zum Auswechseln der Batterie 10', schwenkt die Aufnahme zusammen mit der Batterie 10' aus der Gehäuseschale 2'. In der geöffneten Endstellung ist die Batterie 10' frei zugänglich und kann leicht ausgewechselt werden. Wie Figur 3 verdeutlicht, ist die Aufnahme der Batterie 10' an der Unterseite der Faceplate 4' so ausgebildet, dass die Batterie 10' unter einem spitzen Winkel geneigt zur äußeren Stirnseite der Faceplate 4' angeordnet ist. Vorzugsweise liegt die Batterie 10' in eingesetztem Zustand derart im Hörhilfegerät 1', dass die Symmetrieachse 12' der Batterie 10' in etwa die Schwenkachse 11' schneidet. Im Ausführungsbeispiel ist dies näherungsweise erfüllt. Dann ist der zum Ausschwenken der Batterie 10' benötigte Platz im Hörhilfegerät 1' minimiert. Analog der keilförmigen Ausbildung des Moduls 6 im Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist in diesem Ausführungsbeispiel die Faceplate 4' im wesentlichen keilförmig ausgebildet. Dabei ist die Batterie 10' parallel zur Unterseite der Faceplate 4' angebracht. Zum Schutz der an der Faceplate angeordneten Funktionsbauteile ist die Faceplate gekapselt.
Figur 4 zeigt das Ausführungsbeispiel gemäß Figur 3 in einer geöffneten Endstellung der schwenkbar am Gehäuse 2', 13' angeordneten Faceplate 4'. Deutlich ist die vorteilhafte, frei zugängliche Position der Batterie 10' zu erkennen. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Scharnier 5' so ausgebildet, dass dieses eine lösbare Verbindung der Faceplate 4' mit dem Gehäuse 2', 13' zulässt. In geschlossenem Zustand ist die Faceplate 4' mit der Gehäuseschale 2' verrastet.

Claims (12)

1. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät (1), dessen Gehäuse eine in den Gehörgang einsetzbare Gehäuseschale (2) und eine auf das distale Kopfteil der Gehäuseschale aufgesetzte Faceplate (4) bilden, wobei ein mit Funktionsbauteilen (7, 8, 9) bestücktes Modul (6) schwenkbar an dem Gehäuse des Hörhilfegeräts (1) angelenkt ist, wobei eine Aufnahme für eine Spannungsquelle (10) an der Unterseite des Moduls (6) angebracht ist, wobei das Modul (6) zusammen mit der Aufnahme für das Auswechseln der Spannungsquelle (10) aus der Gehäuseschale (2) in eine geöffnete Endstellung schwenkbar ist, in der die Spannungsquelle (10) zugänglich ist und wobei die Aufnahme der Spannungsquelle (10) an dem Modul (6) so ausgebildet ist, dass die Spannungsquelle (10) unter einem spitzen Winkel geneigt zur äußeren Stirnseite des Moduls (6) angeordnet ist.
2. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach Anspruch 1, wobei das Modul (6) über ein Scharnier (5), ein Filmscharnier oder eine Scharnierachse schwenkbar an die Faceplate (4) angelenkt ist.
3. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Modul (6) lösbar mit der Gehäuseschale (2) verbunden ist.
4. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, wobei das mit Funktionsbauteilen (7, 8, 9) bestückte Modul (6) durch seine Ober- und Unterseite wenigstens im wesentlichen keilförmig ausgebildet ist und die Spannungsquelle (10) parallel zur Unterseite angeordnet ist.
5. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, wobei das mit Funktionsbauteilen (7, 8, 9) bestückte Modul (6) gekapselt ist.
6. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Symmetrieachse 12 der Spannungsquelle zumindest näherungsweise die Schwenkachse (11) des schwenkbar mit der Gehäuseschale (2) verbundenen Moduls (6) schneidet.
7. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät, dessen Gehäuse eine in den Gehörgang einsetzbare Gehäuseschale (2', 13') und eine auf das distale Kopfteil der Gehäuseschale (2', 13') aufgesetzte Faceplate (4') bilden, wobei die Faceplate (4') mit Funktionsbauteilen (7', 8', 9') bestückt ist und schwenkbar an der Gehäuseschale (2', 13') angelenkt ist, wobei eine Aufnahme für eine Spannungsquelle (10') an der Unterseite der Faceplate (4') angebracht ist, wobei die Faceplate (4') zusammen mit der Aufnahme für das Auswechseln der Spannungsquelle (10') aus der Gehäuseschale (2', 13') in eine geöffnete Endstellung schwenkbar ist, in der die Spannungsquelle (10') zugänglich ist und wobei die Aufnahme der Spannungsquelle (10') an der Faceplate (4') so ausgebildet ist, dass die Spannungsquelle (10') unter einem spitzen Winkel geneigt zur äußeren Stirnseite der Faceplate (4') angeordnet ist.
8. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach Anspruch 7, wobei die Faceplate (4') über ein Scharnier (5'), ein Filmscharnier oder eine Scharnierachse schwenkbar an der Gehäuseschale (2', 13') angelenkt ist.
9. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach Anspruch 7 oder 8, wobei die Faceplate (4') lösbar mit der Gehäuseschale (2', 13') verbunden ist.
10. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, wobei die Faceplate (4') durch deren Ober- und Unterseite wenigstens im wesentlichen keilförmig ausgebildet ist und die Spannungsquelle (10') parallel zur Unterseite der Faceplate (4') angeordnet ist.
11. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, wobei die mit Funktionsbauteilen (7', 8', 9') bestückte Faceplate (4') gekapselt ist.
12. Im Ohr tragbares Hörhilfegerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, wobei die Symmetrieachse (12') der Spannungsquelle (10') zumindest näherungsweise die Schwenkachse (11') der schwenkbar mit der Gehäuseschale (2', 13') verbundenen Faceplate (4') schneidet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10136033A1 (de) * 2001-07-25 2003-02-20 Audio Service Gmbh As Hörgerät
EP1435758A1 (de) * 2004-01-16 2004-07-07 Phonak Ag Gehäuse für Hörgerät resp. Hörhilfe
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010628

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030604

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060608

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080530

R071 Expiry of right