DE20022010U1 - Hut - Google Patents
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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-
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Description
Dipl.-Ing. Helmut Pfister
Patentanwalt, European Patent & Trademark Attorney
Dipl.-Phys. Stefan Pfister
Patentanwalt, European Trademark Attorney
Thorsten Koerl
Rechtsanwalt
D-87700 Memmingen · Herrenstraße 11-13
Telefon 08331/24 12 Telefax 08331 / 24
D-87700 Memmingen ■ Buxacherstraße 9
Telefon 08331 / 6 51 83 Telefax 08331 / 6 51
eMail info@pfister-pfister.de
HypoVereinsbank Memmingen (BLZ 731 200 75) 2 303
Postgiroamt München (BLZ 700 100 80) 1 3 43 39-805
USt-Id.Nr. - VAT Reg.No. - N° CEE DE 182 193 01
LlL
Lodenhutfabrik Kempten im Allgäu GmbH
Haubenschloßstraße 2 0
87435 Kempten
»Hut1
Die Erfindung betrifft einen Hut, bestehend aus Krempe und den Kopf umfassenden Kopfteil.
Aus Sicherheitsgründen existiert bei Jägern die Vorschrift, während der Jagd ein signalfarbenes Schutzband zu tragen, damit sie sich vom Wild deutlich unterscheiden und nicht versehentlich erschossen werden. In der Regel wird dieses Schutzband am Hut mit einem Klettverschluß befestigt und kann beispielsweise nach der Jagd wieder abgenommen werden. Das Klettband verbleibt in jedem Fall am Hut, was dazu führt, daß dieses leicht verschmutzt. Auch ist der optische Eindruck eines solchen Klett-
bandes am Hut unschön. Darüber hinaus ist zu bedenken, daß das einzelne Schutzband leicht verloren gehen kann.
Da die Signalfarbe meist orange ist oder mit der Farbe des Hutes kontrastiert, ist es in der Regel wünschenswert, das Signalband, wenn es nicht unmittelbar gebraucht wird, verschwinden zu lassen.
Die Erfindung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, einen Hut vorzusehen, der zuverlässig mit einem Signalband ausstellbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Hut, wie oben beschrieben und schlägt vor, daß am Hut ein Signalband vorgesehen ist, das mit dem Hut verbunden und bei Bedarf aufklappbar ist.
Auf diese Weise steht das Signalband immer zur Verfügung, kann also auch nicht vergessen oder verloren werden und wird nur bei Bedarf aufgeklappt. In der Ruhestellung wirkt das Signalband wie ein handelsübliches Hutband, so daß der Hut nicht nur zur Jagd, sondern auch zu anderen Anlässen getragen werden kann.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Signalband fest mit dem Hut verbunden. Es wird also beispielsweise mit dem Kopfteil des Hutes in der Nähe des Krempenansatzes vernäht. Auch andere Befestigungsmöglichkeiten, wie beispielsweise eine Vernietung oder dergleichen, sind denkbar.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Signalband lösbar mit dem Hut verbunden. Hierbei kommen beispielsweise ebenfalls Klettverschlüsse, Druckknöpfe oder dergleichen in Frage. Auch ein einfaches Überstreifen des Signalbandes über das Kopfteil des Hutes und ein Anbinden des Signalbandes am Hut ist denkbar.
Es hat sich als günstig herausgestellt, wenn das Signalband nur einseitig mit Signalmaterial versehen ist. Bei dem Signalmaterial handelt es sich vorzugsweise um in Signalrot eingefärbten Stoff, der auf ein Band in der Farbe des Hutes, beispielsweise aus dem gleichen oder einem ähnlichen Material wie der Hut, aufgenäht wird. Auch andere Materialien mit Signal- oder ähnlicher Wirkung wie Reflektorenmaterial können zum Einsatz kommen. Vorzugsweise besteht der Hut aus Loden oder Filz, wobei das Hutband dann aus ähnlichem oder gleichem Material besteht. Da das Signalband im nicht benutzten Zustand, zum Beispiel zusammengeklappt, eingefaltet am Hut angeordnet ist, wird die Rückseite des Signälbandes aus gleichem Material und /oder Farbe wie der Hut gestaltet, um einen gefälligen Eindruck des Hutes bei gegebener Sicherheit zu erreichen.
Bei einer weiteren Variante der Erfindung ist es denkbar, daß aus modischen Gründen das Material für die Außenseite des Signalbandes sich vom Material des Hutes unterscheidet, sowohl im Material wie auch in der Farbe.
Es hat sich als günstig herausgestellt, wenn das Signalband in Längsrichtung faltbar ist. In Ruhestellung wird das Signalband derart gefaltet, daß die mit Signalmaterial versehene Seite aufeinander liegt und von außen das Signalmaterial nicht zu sehen ist. Zu diesem Zwecke weist das Signalband etwa in seiner Mitte eine Längsfaltung auf.
Günstig ist es, wenn die Längsfaltung mittels lösbarer Verbindungsmittel, wie Druckknöpfe, Knöpfe, Haken, Klett- oder Reißverschlüsse oder dergleichen fixierbar ist. So sind beispielsweise in regelmäßigen Abständen Druckknöpfe, die entsprechend gefärbt und gestaltet sind, damit sie dem optischen Gesamteindruck des Hutes entsprechen, in regelmäßigen Abständen am Signalband angebracht. Die Verbindungsmittel sind leicht zu lösen, so daß innerhalb von kürzester Zeit das den Sicherheitsvor-
Schriften entsprechende Signalband auf- oder verdeckt werden kann.
Bei einer weiteren Variante der Erfindung ist vorgesehen, die Längsfaltung des Signalbandes nur durch die Reibung des Materials zu stabilisieren, was den Herstellungsaufwand weiter reduziert.
Es hat sich als Vorteil erwiesen, daß das Signalband in Ruhestellung gefaltet ist und etwa der Breite eines Hutbandes entspricht. So lässt sich der Hut vielseitig verwenden und ist von einem anderen Jägerhut kaum zu unterscheiden. In aufgeklapptem Zustand gibt er den optimalen, den Sicherheitsvorschriften entsprechenden Schutz.
Es kann auch eine Schirmmütze, eine andere Kappe oder Mütze beziehungsweise Hut (allgemein als Kopfbedeckung bezeichnet) mit den oben beschriebenen Signalband ausgerüstet werden. Insbesondere sieht die Erfindung auch ein nachträgliches Ausrüsten vor. Auch wenn überwiegend von einem Hut im Zusammenhang mit der Erfindung gesprochen wird, soll dies die Erfindung auf die alleinige Anwendung auf einen Hut nicht beschränken, die Erfindung ist bei allen möglichen Formen von Kopfbedeckungen einsetzbar.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Hutes schematisch beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Hutes in
Ruhestellung und
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Hutes in
Gebrauchsstellung gemäß der Erfindung.
Der Hut 1 besteht in der Hauptsache aus dem Kopfteil 2 und der Krempe 3. Im Übergangsbereich 8 zwischen Kopfteil 2 und Krempe 3 ist das Signalband 4 angeordnet. Das Signalband 4 weist auf der Innenseite das Signalmaterial 5 auf, während die Außenseite 9 aus neutralem Material 10 besteht, beispielsweise aus dem gleichen Material wie der Hut 1 selbst.
Die Längsfaltung 6, die in Fig. 1 zu sehen ist, lässt das Signalmaterial 5 im Inneren des Hutbandes 11 verschwinden. Der Hut 1 wirkt nun so, wie ein beliebiger Hut, mit einem Hutband 11 und kann auch zu anderen Gelegenheiten getragen werden.
Zur Fixierung der Längsfaltung 6 sind Verbindungsmittel 7 vorgesehen, wie beispielsweise paarweise angeordnete Druckknöpfe 12 oder dergleichen. Die Druckknöpfe 12 können optisch dem Äußeren des Hutes 1 angepasst werden, das gleiche gilt für andere Verbindungsmittel 7, wie Knöpfe, Haken oder dergleichen. Auch ein Klettband ist denkbar, das dann in der Ruhestellung im Inneren des Hutbandes 11 verschwindet und so auch gegen Verschmutzung geschützt ist.
Das Signalband 4 bzw. Hutband 11 ist im Übergangsbereich 8 zwischen Kopfteil 2 und Krempe 3 beispielsweise mit Hilfe einer Naht befestigt. Auch eine lösbare Verbindung, wie Klettverschluß oder dergleichen auf der Außenseite 9 des Hutbandes 11 ist denkbar. Als weitere Variante der Erfindung ist es möglich, das Signalband 4 als Ganzes nur über den Kopfteil 2 des Hutes 1 zu streifen, wo es durch die Materialreibung fixiert und verbunden wird.
Auch das Verdecken des Signalbandes 4 durch die Längsfaltung 6 kann durch die Materialreibung bzw. Materialsteifheit alleine fixiert werden, so daß keinerlei Verbindungsmittel 7 notwendig sind.
Beim Signalmaterial 5 handelt es sich vorzugsweise um Stoff, der in orangerot eingefärbt ist und auf das Hutband 11 auf einer Seite aufgenäht wird. Die Nähte 13 und 14 halten das Signalmaterial 5 am Hutband 11. Durch die Falze 15,16, die beim Einnähen des Signalmaterials vorgesehen werden und die aus dem Material des Hutbandes bestehen wird sichergestellt, daß in der Ruhestellung des Signalbandes 4 das Signalmaterial nicht am Hutband hervorschaut.
Als Signalmaterial 5 kommt auch anderes Material wie Reflektoren oder dergleichen in Frage.
Der Hut 1 besteht in der Regel aus wasserabweisendem Stoffmaterial wie Filz oder Loden. Es können aber auch für den Gebrauch in der wärmeren Jahreszeit Hüte aus leichteren Materialien wie Baumwolle, Leinen oder anderem Stoff oder Stoffgemischen vorgesehen werden. Das Hutband 11 besteht je nach modischem Anspruch auf seiner Außenseite 9 aus dem gleichen Material wie der Hut 1 oder aus einem farblich passenden Material. Das Signalmaterial 5 ist in der Regel Baumwolle oder Kunstfaser oder ein Gemisch aus Baumwolle oder Kunstfaser. Auch Kunststofffolien, wie zum Beispiel Reflektorfolien, können eingesetzt werden.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.
Claims (12)
1. Hut oder Kopfbedeckung, bestehend aus Krempe und nach oben, den Kopf überfassenden Kopfteil, dadurch gekennzeichnet, daß am Hut ein Signalband (4) vorgesehen ist, das mit dem Hut (1) verbunden und bei Bedarf aufklappbar ist.
2. Hut, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalband (4) fest mit dem Hut (1) verbunden ist.
3. Hut, nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalband (4) lösbar mit dem Hut (1) verbunden ist.
4. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalband (4) nur einseitig mit Signalmaterial (5) versehen ist.
5. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalband (4) in Längsrichtung faltbar ist.
6. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Ruhestellung das Signalmaterial (5) sich im Inneren der Längsfaltung (6) befindet.
7. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsfaltung (6) mittels lösbarer Verbindungsmittel (7) wie Druckknöpfe, Knöpfe, Haken, Klett- oder Reißverschlüsse oder dergleichen fixierbar ist.
8. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalband (4) in Ruhestellung gefaltet ist und etwa die Breite eines Hutbandes aufweist.
9. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalband (4) Teil der Krempe (3) oder die Krempe (3) selbst bildet.
10. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Signalband (4) am Kopfteil (2) direkt an der Krempe (3) oder am Kopfteil angeordnet ist.
11. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Signalbandes aus dem gleichen Material und/oder Farbe besteht, wie der Hut bzw. Krempe oder Hutteil.
12. Hut, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Signalband (4) und dem Hut durch eine Naht, Knoten, Klett- oder Reißverschluß oder dergleichen erfolgt.
Priority Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2462310A (en) * | 2008-08-01 | 2010-02-03 | Neville Bagnall | An identification band for head wear |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1712763U (de) | 1955-10-08 | 1955-12-08 | Hutfabrik Aurel Huber G M B H | Hutbandgarnitur. |
| FR2741241A1 (fr) | 1995-11-20 | 1997-05-23 | Glinel Michel | Casquette du type comportant une calotte souple prolongee par une visiere |
| DE29915607U1 (de) | 1999-09-07 | 2000-08-17 | Virotec Rohrtechnik GmbH & Co. KG, 63571 Gelnhausen | Sicherheitseinrichtung |
-
2000
- 2000-12-27 DE DE20022010U patent/DE20022010U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE1712763U (de) | 1955-10-08 | 1955-12-08 | Hutfabrik Aurel Huber G M B H | Hutbandgarnitur. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2462310A (en) * | 2008-08-01 | 2010-02-03 | Neville Bagnall | An identification band for head wear |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010621 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20010905 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040609 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20070703 |