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DE20022949U1 - Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm

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Publication number
DE20022949U1
DE20022949U1 DE20022949U DE20022949U DE20022949U1 DE 20022949 U1 DE20022949 U1 DE 20022949U1 DE 20022949 U DE20022949 U DE 20022949U DE 20022949 U DE20022949 U DE 20022949U DE 20022949 U1 DE20022949 U1 DE 20022949U1
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DE
Germany
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screw
transport
sludge
trough
troughs
Prior art date
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DE20022949U
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Vta Verfahrenstechnische Anlagen De GmbH
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Priority to DE20022949U priority patent/DE20022949U1/de
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    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/18Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs
    • F26B17/20Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined
    • F26B17/205Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined with multiple chambers, e.g. troughs, in superimposed arrangement
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
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    • C02F11/13Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening by heating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F26B2200/18Sludges, e.g. sewage, waste, industrial processes, cooling towers

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Klär- oder Faulschlamm, mit einer Transporteinrichtung zum Fördern des Schlamms zwischen einem Produkteintrag und einem Produktaustrag, und einer Heizeinrichtung zum Aufheizen des Schlamms in der Transporteinrichtung, wobei die Transporteinrichtung wenigstens einen Trog umfaßt, und wobei in einem Innenraum des wenigstens einen Trogs eine Transportschnecke mit Schneckenflügeln zum Umwälzen und Fördern des Schlamms angeordnet ist.
Derartige Vorrichtungen werden benutzt, um den in Kläranlagen anfallenden Klär- bzw. Faulschlamm mit hoher Schadstoffbeladung und großem Wassergehalt für eine Deponierung vorzubereiten. Auch kontaminiertes Erdreich, wie es beispielsweise nach einem Chemieunfall,
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Hollerallee 32 · D-28209 Bremen · P.O.B. 10 7127 · D-28071 Bremen · TelephorH-49-421-34090 · Xelefcx +49-421-3491768
MÜNCHEN
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einem Müllunfall oder dergleichen abgetragen wird, kann in einer solchen Vorrichtung behandelt werden.
Aus der Druckschrift G 88 16 171 ist eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art bekannt. Der zu trocknende Schlamm, welcher zuvor beispielsweise im Rahmen einer Entwässerung behandelt sein kann, wird über den Produkteintrag in einem Trog eingebracht. In dem Trog ist eine Schneckenwelle angeordnet, die mit Hilfe einer Drehbewegung den eingebrachten Schlamm fördert. Gemäß der bekannten Vorrichtung sind mehrere Tröge in einer Kaskade übereinander angeordnet. Der zu trocknende Schlamm gelangt entlang der Kaskade von dem Produkteintrag zu einem Produktaustrag. Hierbei wird der Schlamm in den Trögen jeweils von einem Trogeintrag zu einem Trogaustrag gefördert. Von dem Trogaustrag eines übergeordneten Trogs gelangt der Schlamm in den Trogeintrag eines darunterliegenden Trogs. Zwischen dem Trogaustrag des übergeordneten Trogs und dem Trogeintrag des darunterliegenden Trogs ist zur Führung des Schlamms ein Zwischenabschnitt ausgebildet. '
Um den Schlamm zu trocknen, werden sowohl die Tröge als auch die Transportschnecken beheizt, so daß der Schlamm erhitzt wird, und Wasserbestandteile verdampfen. Zu diesem Zweck sind Trogwände doppelwandig ausgebildet, so daß die Trogwände von einem erhitzen Medium, insbesondere Öl durchströmt werden können. Des weiteren ist vorgesehen, daß eine Welle der Transportschnecken ebenfalls doppelwandig ausgebildet ist, so daß die Welle von dem erhitzten Medium durchströmt werden kann.
Beim Erhitzen des Schlamms entstehen Brüden, die mit Hilfe einer Absaugeinrichtung abgesaugt werden. Zu diesem Zweck ist jeder der Tröge mit der Absaugeinrichtung verbunden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art mit einem höheren Wirkungsgrad bezüglich der Trocknung des Schlamms zu schaffen.
Die Erfindung sieht zur Lösung dieser Aufgaben eine Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Klär- oder Faulschlamm, mit einer Transporteinrichtung zum Fördern des Schlamms zwischen einem Produkteintrag und einem Produktaustrag und einer Heizeinrichtung zum Aufheizen des Schlamms in der Transporteinrichtung vor, wobei die Transporteinrichtung wenigstens einen Trog umfaßt und wobei in einem Innenraum des wenigstens
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einen Trogs eine Transportschnecke mit Schneckenflügeln zum Umwälzen und Fördern des Schlamms angeordnet ist, welche durch eine Einrichtung zum Verhindern oder Behindern des Eindringens von kälterer Luft in einen beheizten Bereich der Transporteinrichtung gekennzeichnet ist. Die Erfindung kann insbesondere eine solche Vorrichtung vorsehen, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Eintragsschleuse, vorzugsweise im Bereich des Produkteintrags, und eine Austragsschleuse, vorzugsweise im Bereich des Produktaustrags, zum luftdichten Abschließen eines Förderraums angeordnet sind, der sich in der Transporteinrichtung zwischen dem Produkteintrag und dem Produktaustrag erstreckt. Das luftdichte Abschließen des Förderraums mit Hilfe der Eintrags- und der Austragsschleuse verhindert beim Absaugen der Brüden aus den Trögen, daß Falschluft angesaugt wird. Falschluft umfaßt in diesem Zusammenhang jegliche Luft, insbesondere Umgebungsluft der Vorrichtung zum Trocknen, deren Temperatur sich wesentlich von der Betriebstemperatur in den Trögen unterscheidet. In den Trögen herrscht beispielsweise eine Betriebstemperatur von ca. 300° C. Die Umgebungstemperatur der Vorrichtung kann je nach Jahreszeit zwischen +30° C und etwa 10° C liegen. Der Eintritt von Falschluft in die Tröge hat somit eine enorme Kühlwirkung und ist kontraproduktiv. Mit Hilfe der Eintrags- und Austragsschleuse wird einerseits der Eintritt derartiger kühlender Falschluft verhindert. Andererseits verhindern die Eintrags- und die Austragsschleuse den Austritt warmer Luft aus den Trögen. Hierdurch wird insgesamt der Wirkungsgrad der Vorrichtung zum Trocknen des Schlamms verbessert. Darüber hinaus genügt aufgrund des luftdichten Abschluß des Förderraums ein geringer Unterdruck, um die Brüden abzusaugen.
Die Erfindung kann vorsehen, daß oberhalb der Transportschnecke wenigstens eine weitere Transportschnecke mit Schneckenflügeln zum Umwälzen des Schlamms in dem wenigstens einen Trog angeordnet ist.
Für die Effizienz des Trocknungsprozesses ist es wichtig, daß ein effektiver Wärmeübergang zwischen den beheizten Trögen und dem Schlamm stattfindet. Der Wärmeübergang ist dann besonderes effizient, wenn die Schlammpartikel geringe Abmessungen aufweisen.
Ein wichtiger Vorteil, welcher mit der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik erreicht ist, besteht darin, daß mit Hilfe der wenigstens einen weiteren Transportschnecke eine zusätz-
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liche Möglichkeit zum Umwälzen des Schlamms in dem Trog geschaffen ist, so daß die kontinuierliche Durchmischung des Schlamms verbessert wird. Dies führt dazu, daß Teilchen des Schlamms, die zunächst von anderen Teilchen des Schlamms so umgeben sind, daß sie nicht mit den beheizten Flächen, z.B. beheizten Trögen oder Schneckenflügeln, in Kontakt treten, freigelegt werden, so daß auch diese Teilchen getrocknet werden können. Das kontinuierliche Umwälzen mit Hilfe von wenigstens zwei Transportschnecken verhindert die Bildung größerer Klumpungen in den Trögen, welche die Effektivität des Trocknungsprozesses vermindern.
Die Anordnung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke oberhalb der Transportschnecke ermöglicht es, eine Vergrößerung einer Ausdampffläche des Trogs mit der Transportschnecke und der wenigstens einen weiteren Transportschnecke im Vergleich zu einer Ausdampffläche eines Trogs mit nur einer einzigen Transportschnecke oder mehreren nebeneinander liegenden Transportschnecken zu minimieren. Eine möglichst kleine Ausdampffläche ist im Zusammenhang mit der Gestaltung der Absaugeinrichtung zum Absaugen der bei der Trocknung des Schlamms entstehenden Brüden vorteilhaft.
Darüber hinaus führt die Anordnung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke oberhalb der Transportschnecke zu einer erhöhten Schütthöhe des Schlamms in den Trögen.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Transportschnecke und die wenigstens eine weitere Transportschnecke im wesentlichen übereinander angeordnet sind, wodurch eine minimale Ausdampffläche gebildet werden kann, die gegenüber einem Trog mit nur einer einzigen Transportschnecke unverändert ist.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schneckenflügel der Transportschnecke und die Schneckenflügel der wenigstens einen weiteren Transportschnecke bei einer Drehbewegung der Transportschnecke und der wenigstens einen weiteren Transportschnecke ineinander kämmen, wodurch die Schichtdicke des zu trocknenden Schlamms im wesentlichen halbiert ist, so daß die Wärmeübertragung auf die Schlammpartikel und hierdurch der Trocknungsprozeß effizienter sind.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß am Umfang der Schneckenflügel der Transportschnecke und/oder am Umfang der Schneckenflügel der wenigstens einen
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weiteren Transportschnecke Paddel ausgebildet sind, wodurch das Umwälzen des Schlamms verbessert ist und einer Klumpenbildung der Schlammpartikel entgegen gewirkt wird.
Bei einer zweckmäßigen Fortbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Transportschnecke und/oder die wenigstens eine weitere Transportschnecke jeweils als eine Schnekkenwelle ausgebildet sind, wodurch eine mechanisch stabile und der hohen Beanspruchung bei der Förderung des Schlamms in den Trögen genügende Transportschnecke geschaffen ist.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Transportschnecke und die wenigstens eine weitere Transportschnecke mechanisch miteinander gekoppelt sind, wodurch die Drehbewegungen der Transportschnecke und der wenigstens einen weiteren Transportschnecke aufeinander so abgestimmt werden können, daß der Schlamm optimal umgewälzt und somit getrocknet wird.
Eine vorteilhafte Weiterentwicklung der Erfindung sieht vor, daß die Transportschnecke und die wenigstens eine weitere Transportschnecke so miteinander gekoppelt sind, daß die Transportschnecke und die wenigstens eine weitere Transportschnecke mit einer gemeinsamen Drehgeschwindigkeit drehbar sind. Hierdurch ist eine kontinuierliche und gleichmäßige Förderung des Schlamms in dem wenigstens einen Trog ermöglicht.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Transportschnecke und die wenigstens einen weitere Transportschnecke so miteinander gekoppelt sind, daß eine Drehrichtung der Transportschnecke entgegengesetzt zu einer Drehrichtung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke ausgebildet ist, wodurch die Umwälzung des Schlamms in den Trögen optimiert wird.
Eine zweckmäßige Fortbildung der Erfindung sieht vor, daß die Transportschnecke und die wenigstens eine weitere Transportschnecke mittels einer Zahnradverbindung miteinander gekoppelt sind. Hierdurch ist zwischen den beiden Transportschnecken eine mechanisch stabile und verschleißfeste Kopplung geschaffen.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Zahnradverbindung mit Hilfe eines Zahnradpaares ausgebildet, wobei das Zahnrad ein Übersetzungsverhältnis von 1:1 aufweist.
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Hierdurch ist zwischen den beiden Transportschnecken eine mechanisch einfache Kopplung geschaffen, die gewährleistet, daß die Transportschnecke und die wenigstens eine weitere Transportschnecke mit derselben Drehzahl pro Zeiteinheit bewegt werden.
Um einen Modulaufbau der Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm zu unterstützen, kann bei einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Transportschnecke mit einem Aufsteckgetriebe kraftschlüssig verbunden ist.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die Drehrichtung der Transportschnecke und die Drehrichtung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke mindestens kurzzeitig jeweils umkehrbar sind, so daß die Förderung des Schlamms wenigstens teilweise umgekehrt wird. Mit Hilfe der Umkehrbarkeit der jeweiligen Drehrichtung kann eine längere Verweildauer des Schlamms in einem Trog erreicht werden, so daß die Schlammpartikel für eine längere Zeit erhitzt werden, um den Trocknungspr,ozeß des Schlamms zu optimieren. Darüber hinaus bewirkt eine kurzzeitige Umkehr der Drehrichtung eine intensivere Durchmischung des Schlamms.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung sind die Schneckenflügel der Transportschnecke und/oder die Schneckenflügel der wenigstens einen weiteren Transportschnecke beheizt, wodurch die beheizte Fläche vergrößert ist, die zum Erhitzen und somit zur Trocknung des Schlamms in dem Trog genutzt wird.
Bei einer Fortbildung der Erfindung sind die Schneckenflügel der Transportschnecke bzw. die Schneckenflügel der wenigstens einen weiteren Transportschnecke wenigstens in Teilbereichen jeweils doppelwandig ausgebildet, so daß die Schneckenflügel der Transportschnecke bzw. die Schneckenflügel der wenigstens einen weiteren Transportschnecke zum Beheizen von einem Medium durchströmt werden können. Hierdurch kann in den Schneckenflügeln jeweils ein erhitztes Medium eingebracht werden, um den Trocknungsprozeß des Schlamms zu unterstützen.
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Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Eintragsschleuse so steuerbar, daß eine Schlammzufuhr verhindert ist, wenn die Drehrichtung der Transportschnecke und ggf. die Drehrichtung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke jeweils umgekehrt sind. Hierdurch wird verhindert, daß Schlamm durch den Produkteintrag in den Förderraum gelangt, wenn das Fördern des Schlamms in den Trögen in Richtung des Produktaustrags wegen der Umkehr der Drehrichtungen unterbrochen ist.
Die Erfindung stellt weiterhin eine Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Klär- oder Faulschlamm, mit einer Transporteinrichtung zum Fördern des Schlamms zwischen einem Produkteintrag und einem Produktaustrag und einer Heizeinrichtung zum Aufheizen des Schlamms in der Transporteinrichtung, wobei die Transporteinrichtung wenigstens einen Trog umfaßt und wobei in einem Innenraum des wenigstens einen Trogs eine Transportschnecke mit Schneckenflügeln zum Umwälzen und Fördern des Schlamms angeordnet ist, zur Verfügung, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß, einem oder mehreren Trögen vorgeschaltet, insbesondere in einem Verbindungsabschnitt der Transporteinrichtung zwischen benachbarten Trögen, eine Zerkleinerungseinrichtung angeordnet ist. Dadurch kann der Schlamm vor dem Eintritt in einen Trog oder beim Übergang zwischen benachbarten Trögen zusätzlich zerkleinert werden, um wiederum insgesamt die Größe der Schlammpartikel zu vermindern, die von dem Produkteintrag zum Produktaustrag befördert werden. Kleinere Schlammpartikel haben den Vorteil, daß sie effizienter getrocknet werden können. Auch diese Ausführungsform der Erfindung kann mit mehreren Transportschnecken und/oder einem isolierten Bereich der Transporteinrichtung, z.B. mit einer Eintragsschleuse und einer Austragsschleuse, versehen sein, wie dies vorangehend beschrieben wurde.
Vorteilhaft weist die Zerkleinerungseinrichtung wenigstens zwei Messerwalzen auf, die zueinander gegenläufig drehbar sind. Hierdurch wird die Zerkleinerungseinrichtung mit Hilfe mechanisch einfacher und leistungsfähiger Mittel gebildet.
Bei einer Fortbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die wenigstens zwei Messerwalzen in einer Ebene benachbart zueinander angeordnet sind, die sich im wesentlichen in einer Längsrichtung der benachbarten Tröge erstreckt. Hierdurch werden von der Zerkleine-
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rungseinrichtung alle Schlammpartikel erfaßt, die von einem der benachbarten Tröge in den darunterliegenden Trog fallen.
Zum Antrieb der wenigstens zwei Messerwalzen wird zweckmäßig ein Elektromotor genutzt, welcher hinsichtlich einer Drehzahl und einer Leistung individuell steuerbar ist.
Zweckmäßig ist eine andere der wenigstens zwei Messerwalzen mittels einer weiteren Zahnradverbindung an die eine der wenigstens zwei Messerwalzen gekoppelt, wodurch eine mechanisch einfache und verschleißfeste Kopplung zwischen den wenigstens zwei Messerwalzen geschaffen ist.
Um eine aufeinander abgestimmte Drehung der wenigstens zwei Messerwalzen zu erreichen, weist die weitere Zahnradverbindung ein Übersetzungsverhältnis von 1:1 auf.
Die Zerkleinerung der Schlammpartikel ist optimiert, wenn gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung vorgesehen ist, daß die wenigstens zwei Messerwalzen mit hoher Drehzahl drehbar sind.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der wenigstens eine Trog thermisch isoliert ist, wodurch der Verlust von Wärmeenergie für den Trocknungsprozeß verhindert ist.
Es kann weiterhin vorgesehen sein, daß die Vorrichtung mehrere Tröge aufweist, die in einer oder mehreren Kaskaden angeordnet sind, und/oder die Tröge und/oder die eine oder mehreren Kaskaden parallel betrieben werden können. Die parallel betriebenen Tröge oder Kaskaden bilden somit mehrere Trocknungspfade und können insbesondere unabhängig voneinander betrieben werden. Dies hat den Vorteil, daß, wenn eine technische Störung innerhalb eines Trocknungspfades auftritt, dieser separat abgeschaltet und der Betrieb der Trocknungsvorrichtung mit einer verminderten Leistung fortgesetzt werden kann.
Die Erfindung stellt insbesondere eine Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Klär- oder Faulschlamm, mit einer Transporteinrichtung zum Fördern des Schlamms zwischen einem Produkteintrag und einem Produktaustrag und mit einer Heizeinrichtung zum
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Aufheizen des Schlamms in der Transporteinrichtung zur Verfügung, wobei die Transporteinrichtung mehrere Tröge umfaßt und wobei in einem Innenraum der Tröge eine oder mehrere Transportschnecken mit Schneckenflügeln zum Umwälzen und Fördern des Schlamms angeordnet sind, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß die Tröge in zwei oder mehreren parallelen Kaskaden angeordnet sind, in denen jeweils die Tröge hintereinander angeordnet sind, so daß jeder Trog von einem vorangehenden Trog Schlamm empfängt und/oder an einen nachfolgenden Trog Schlamm abgibt, wobei zumindest zwei Kaskaden unabhängig voneinander betreibbar sind.
Ferner kann vorgesehen sein, daß jeder Trog einen eigenen separaten Antrieb aufweist. Dadurch kann insbesondere der Betrieb eines Troges in einer Kaskade unabhängig von den anderen Trögen der jeweiligen Kaskade gestoppt bzw. die Drehrichtung der Transportschnecken umgekehrt werden, wodurch man abhängig von der Beschaffenheit des Schlammes geeignete Trocknungsprogramme durchführen kann. '
Es ist zweckmäßig, daß auch die Zufuhr des zu trocknenden Schlamms zu einer Kaskade unabhängig von einer anderen Kaskade abgestellt bzw. vermindert werden kann. Dadurch kann einerseits die Schlammzuführung gestoppt werden, um diese Kaskade zwecks Reparatur zu entleeren, und andererseits kann über die Anpassung der Schlammenge der Trocknungsverlauf an die individuellen Gegebenheiten in den verschiedenen Kaskaden angepaßt werden.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer Trocknungsanlage für Schlamm;
Figur 2 eine Anordnung von drei Trögen mit jeweils zwei Transportschnecken;
Figur 3 eine Seitenansicht der Anordnung von drei Trögen nach Figur 2; und
Figur 4 eine Anordnung von drei Trögen, wobei zwischen zwei benachbarten Trögen
eine Zerkleinerungseinrichtung vorgesehen ist.
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1 ist eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Faul- oder Klärschlamm. Von einem Vorlagebehälter gelangt der zu trocknende Schlamm über eine Zuführeinrichtung 1 zu einer Verteilereinrichtung 2. Mit Hilfe der Verteilereinrichtung 2 wird der Schlamm auf zwei Kaskaden 3, 4 verteilt, die jeweils vier Tröge 5 aufweisen. Die Tröge 5 bilden zusammen mit Verbindungsabschnitten 6, die jeweils zwischen benachbarten der Tröge 5 angeordnet sind, einen Förderraum 7. Durch den Förderraum 7 hindurch wird der über die Verteilereinrichtung 2 eingebrachte Schlamm von einem Produkteintrag 8 zu einem Produktaustrag 9 befördert. Der Schlamm wird hierbei in den Trögen 5 mit Hilfe von Transportschnecken (nicht dargestellt) vorwärts transportiert und fällt durch den jeweiligen Verbindungsabschnitt 10 aus einem oberen Trog 11 in einen unteren Trog 12.
Der durch den Produktaustrag 9 in eine Aufnahmeeinrichtung 13 gelangende getrocknete Schlamm wird über ein Rohrsystem 14 zu einer Trockengutverladung abgeleitet.
Zur Trocknung des Schlamms werden die Tröge 5 beheizt. Zu diesem Zweck werden die Tröge 5 über eine Rohrleitungssystem 15 mit einem Medium versorgt, das mit Hilfe einer Heizeinrichtung 16 erhitzt wird. Das erhitzte Medium fließt dann durch Trogwände, die zu diesem Zweck doppelwandig ausgebildet sind. Der Schlamm in den Trögen 5 wird auf diese Weise erhitzt und getrocknet. Die bei der Trocknung des Schlamms entstehenden Brüden werden mit Hilfe eines Absaugsystems 17 abgesaugt, welches mit einer Saugeinrichtung 19 und einem Brüdenwäscher 18 verbunden ist. Das Absaugsystem 17 ist mit jedem der Tröge 5 verbunden. Das Heizmedium ist vorzugsweise ein Thermalöl, kann aber auch ein Heizgas sein. In der derzeit bevorzugten Ausführungsform wird das Heizmedium mit einer Temperatur von ca. 3000C zugeleitet und mit einer Temperaturdifferenz von ca. 40°C abgeleitet. Anders als in Fig. 1 dargestellt, können die Brüden auch in einem Abzugsschacht gesammelt werden, der sich über die obersten Tröge der Kaskaden 3, 4 hinaus erstreckt, und von dessen oberem Ende zu dem Brüdenwäscher 18 geleitet werden.
In Figur 2 ist eine Kaskade mit drei übereinander angeordneten Trögen 30, 31, 32 dargestellt. Der zu trocknende Schlamm gelangt über einen Produkteintrag 33 in einen oberen Trog 30. In dem oberen Trog sind eine Transportschnecke 34 und eine weitere Transportschnecke 35 zum Umwälzen und Fördern des eingebrachten Schlamms angeordnet. Mit Hilfe der Transport-
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-lischnecke
34 und der weiteren Transportschnecke 35 wird der eingebrachte Schlamm zu einem Trogaustrag 36 des oberen Trogs 30 befördert. Hierbei wird der Schlamm mit Hilfe der Transportschnecke 34 und der weiteren Transportschnecke 35 kontinuierlich umgewälzt und durchmischt. Durch den Kontakt mit den beheizten Trogwänden wird der Schlamm getrocknet.
Es kann weiterhin vorgesehen sein, daß zum Trocknen des Schlamms Schneckenflügel 37 der weiteren Transportschnecke 35 und Schneckenflügel 38 der Transportschnecke 34 doppelwandig ausgebildet sind und von dem erhitzten Medium durchströmt werden, um die Kontaktfläche zwischen dem Schlamm und den erhitzten Bestandteilen der Vorrichtung zum Trocknen zu erhöhen. Des weiteren können auch eine Welle 39 der weiteren Transportschnecke 35 und eine Welle 40 der Transportschnecke 34 jeweils doppelwandig ausgebildet sein, um von dem erhitzten Medium durchströmt zu werden.
Gemäß Figur 2 greifen die Schneckenflügel 37 der weiteren Transportschnecke 35 und die Schneckenflügel 38 der Transportschnecke 34 wenigstens teilweise ineinander. Beim gegenläufigen Drehen der Transportschnecke 34 und der weiteren Transportschnecke 35 durchkämmen sich die Schneckenflügel 37, 38. Hierdurch wird die Schichtdicke des Schlamms in einem Raum zwischen den Schneckenflügeln 37, 38 im Vergleich zu einem Trog mit nur einer einzigen Transportschnecke im wesentlichen halbiert. Diese Halbierung der Schichtdicke führt zu einer effektiveren Wärmeübertragung von den beheizten Teilen der Tröge auf den zu trocknenden Schlamm.
Nach dem Durchtritt durch den Trogaustrag 36 gelangt der Schlamm in einen oberen Zwischenabschnitt 41 und fällt durch diesen hindurch in einen mittleren Trog 31. In dem mittleren Trog 31 wird der Schlamm mit Hilfe der Transportschnecke 34 und der weiteren Transportschnecke 35 in einer Richtung gefördert, die zu einer Förderrichtung in dem oberen Trog 30 entgegengesetzt ist. Durch einen Trogaustrag 42 des mittleren Trogs 30 und einen unteren Verbindungsabschnitt 43 hindurch gelangt der Schlamm dann in einen unteren Trog 32. In dem unteren Trog wird der Schlamm wiederum mit Hilfe der Transportschnecke 34 und der weiteren Transportschnecke 35 gefördert und gelangt auf diese Weise zu einem Produktaustrag 44.
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Der Produkteintrag 33 und der Produktaustrag 34 werden mit Hilfe einer Eintragsschleuse 45 bzw. einer Austragsschleuse 46 geöffnet und geschlossen. Mit Hilfe der Eintragsschleuse 45 und der Austragsschleuse 46 ist ein Förderraum 47 luftdicht abschließbar, der sich zwischen dem Produkteintrag 33 und dem Produktaustrag 44 durch die Tröge 30, 31, 32 und den oberen und den unteren Verbindungsabschnitt 41, 33 hindurch erstreckt,. Hierdurch wird verhindert, daß Falschluft, insbesondere Umgebungsluft in den Förderraum 47 gelangt. In dem Förderraum 47 wird mit Hilfe des Beheizens der Tröge und optional des Beheizens der Transportschnecke 34 und/oder der weiteren Transportschnecke 35 eine sehr hohe Temperatur, vorzugsweise etwa 300° C, zum Trocknen des Schlamms erzeugt. Das Eindringen von Falschluft, beispielsweise von Umgebungsluft, hat eine Kühlwirkung und wirkt bei der Trocknung des Schlamms kontraproduktiv.
Das luftdichte Abschließen des Förderraums 47 mit Hilfe der Eintragsschleuse 45 und der Austragsschleuse 46 dient weiterhin der Verbesserung der Sicherheit beim Betreiben der Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm. Bei der Klärschlammtrocknung kommt es zur Feinstaubentwicklung. Dieser Feinstaub lagert sich in den Trögen 30, 31, 32 und in dem Absaugsystem 17 (vgl. Figur 1) ab. Der Feinstaub beginnt bereits bei ca. 120° C unter Wärmeentwicklung zu oxidieren. Dies kann zu gefürchteten und gefährlichen Feinstaubverpuffungen und Anlagebränden führen. Dieses wird mit Hilfe der Eintragsschleuse 47 und der Austragsschleuse 46 dadurch verhindert, daß keine Luft in die Tröge 30, 31, 32 und das Absaugsystem 17 gelangt, so daß hierin nur Brüden, d.h. gesättigter Dampf vorhanden ist. Somit wird die Sicherheit von Klärschlammtrocknungseinheiten wesentlich verbessert.
Die Eintragsschleuse 45 kann zweckmäßig als eine Dosierschleuse ausgebildet sein, um die Menge des einzubringenden Schlamms steuern zu können.
Um den Wirkungsgrad noch weiter zu verbessern, kann das Absaugsystem 17 gegenüber der Außenluft und/oder dem Förderraum 47 durch geeignete Maßnahmen, z.B. Ventile, Schleusen oder dgl., isoliert sein, so daß auch über das Absaugsystem keine Falschluft eintreten kann. Es wird darauf hingewiesen, daß die Eintragsschleuse 45 und die Austragsschleuse 46 zum luftdichten Abschließen des Förderraums 47 auch bei einer Trocknungsvorrichtung vorgesehen sein kann, bei der in den Trögen nur eine einzige Transportschnecke angeordnet ist, wie es
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aus dem Stand der Technik bekannt ist. Die vorteilhafte Wirkung des luftdichten Abschließens des Förderraums 47 mit Hilfe der Eintragsschleuse 45 und der Austragsschleuse 46 ist auch in diesem Fall ohne Einschränkung gegeben. Hierbei handelt es sich dann um eine Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Klär- oder Faulschlamm, mit einer Transporteinrichtung zum Fördern des Schlamms zwischen einem Produkteintrag und einem Produktaustrag durch einen Förderraum hindurch, und einer Heizeinrichtung zum Aufheizen des Schlamms in der Transporteinrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Förderraum zwischen Produkteintrag und Produktaustrag mit Hilfe einer Eintragsschleuse und einer Austragsschleuse luftdicht abgeschlossen werden kann. Insbesondere kann der Produkteintrag mit der Eintragsschleuse und der Produktaustrag mit der Austragsschleuse verschlossen sein.
Zur Verbesserung des Wirkungsgrands des Trocknungsprozesses des Schlamms kann vorgesehen sein, die Vorrichtung gemäß Figur 2 im sogenannten Pilgerschrittverfahren zu betreiben. Hierbei wird die Drehrichtung der Transportschnecke 34 und der weiteren Transportschnecke 35 jeweils kurzzeitig umgekehrt, was seinerseits zu einer Umkehr der Förderrichtung in dem jeweiligen Trog 30, 31, 32 führt. Die Umkehr der Drehrichtungen bewirkt einerseits ein verbessertes Umwälzen und Durchmischen des Schlamms. Andererseits ist es mit Hilfe dieses Verfahrens möglich, die Verweildauer des Schlamms in den Trögen 30, 31, 32 zu steuern und hinsichtlich des Trocknungsprozesses zu optimieren. Der Antrieb der Transportschnecken von hintereinander geschalteten Trögen in einer Kaskade kann dabei gekoppelt sein, so daß die Förderrichtung in den entsprechenden Trögen gleichzeitig umgekehrt wird. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Tröge 30, 31, 32 jeweils eigene separate Antriebe aufweisen. Bei dieser Ausführungsform kann wahlweise die Förderrichtung von allen Transportschnecken in einer Kaskade umgekehrt werden oder auch nur die Förderrichtung von Transportschnecken in einem Teil der Tröge, beispielsweise nur in einem Trog, während die Förderrichtung bei den übrigen Trögen unverändert bleibt.
Figur 3 zeigt eine Seitendarstellung mit zwei Kaskaden 60, 61, die jeweils drei Tröge 62, 63, 64 aufweisen. Der zu trocknende Schlamm gelangt durch einen Produkteintrag 65 in die jeweilige Kaskade 60, 61 und wird in den Trögen 62, 63, 64 jeweils mit Hilfe einer Transport-
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schnecke 66 und einer weiteren Transportschnecke 67 gefördert. Der zu trocknende Schlamm gelangt schließlich in der jeweiligen Kaskade 60, 61 zu einem Produktaustrag 68.
Wie in Figur 3 dargestellt, sind die Transportschnecke 66 und die weitere Transportschnecke 67 übereinander angeordnet. Auf diese Weise wird eine relativ hohe Schütthöhe in den Trögen 62, 63, 64 erreicht. Des weiteren führt die Anordnung der weiteren Transportschnecke 67 über der Transportschnecke 66 dazu, daß eine jeweilige Ausdampffläche 69 möglichst gering ist. Die Ausdampffläche 69 bei der in Figur 3 dargestellten Anordnung der Transportschnecke 66 und der weiteren Transportschnecke 67 zueinander ist im Vergleich zu der Ausdampffläche bei einem Trog, in dem nur eine einzige Transportschnecke angeordnet ist (vgl. Stand der Technik), nicht vergrößert.
Mit Hilfe von Pfeilen A ist in Figur 3 gezeigt, wie die Brüden mit Hilfe einer Absaugeinrichtung 70 über die Ausdampfflächen 69 der Tröge 62, 63, 64 abgesaugt werden. Je kleiner die Ausdampffläche 69 ist, um so geringer ist der Aufwand, der betrieben werden muß, um ein effektives Absaugen der Brüden in jedem der Tröge 62, 63, 64 zu gewährleisten.
Die beiden Kaskaden 60, 61 können voneinander unabhängig betrieben werden. Hierfür kann sowohl vorgesehen sein, daß die einzelnen Tröge jeweils einen individuellen Antrieb besitzen, der unabhängig zumindest von dem Antrieb der Tröge der jeweils anderen Kaskade betrieben werden kann, als auch, daß die Tröge jeder Kaskade einen gemeinsamen Antrieb besitzen, der unabhängig von dem Antrieb der anderen Kaskade betrieben werden kann. In beiden Fällen ist es möglich, die eine der beiden Kaskaden 60 bzw. 61 anzuhalten und die andere Kaskade 61 bzw. 60 weiter zu betreiben. Um zu verhindern, daß in einem solchen Fall flüssiger Schlamm in die stillgelegte Kaskade gelangt oder auch um eine Kaskade 60, 61 zu entleeren, wird die Zufuhr des zu trocknenden Klärschlamms über den Produkteintrag 65 für jede Kaskade 60, 61 separat geregelt und kann insbesondere wahlweise für die eine oder andere Kaskade oder für beide Kaskaden zusammen unterbunden werden. Geeigneterweise wird die Abtrennung des Schlammeintrages in eine Kaskade durch einen Kugelhahn (nicht gezeigt) durchgeführt. Bei einer technischen Störung in einer der Kaskaden 60, 61 kann diese angehalten und die Anlage mit Hilfe der verbliebenen Kaskade 60, 61 mit halber Leistung weiter betrieben werden kann. Eine solche Funktion führt zu einer ganz wesentlichen Verbesserung
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der Verfügbarkeit des Trocknungsmoduls, da ein Defekt oder eine technische Störung nicht zu einem Totalausfall führt, wenn nicht beide Kaskaden 60, 61 betroffen sind. Unter Umständen kann die Reparatur sogar während des laufenden Betriebes der einsatzfähigen Kaskade 60, 61 der Trocknungsvorrichtung durchgeführt werden, so daß bei kontinuierlichem Anfall von zu trocknendem Schlamm der Schlamm nicht zwischengelagert oder eine weitere Trocknungsvorrichtung verwendet werden muß. Weiterhin eröffnet der separate Antrieb der Kaskaden die Möglichkeit, die Anlage z.B. bei geringem Anfall von zu trocknendem Schlamm mit Halblast zu betreiben.
Figur 4 zeigt eine Kaskade von drei Trögen, wie sie im Zusammenhang mit den Figuren 2 und 3 beschrieben wurde, wobei in einem Verbindungsabschnitt 80 zwischen dem oberen Trog 81 und einem mittleren Trog 82 sowie zwischen dem mittleren Trog 82 und einem unteren Trog 83 jeweils eine Zerkleinerungseinrichtung 84 angeordnet ist. Jeweilige Flügel 87 von zwei Messerwalzen 85, 86 greifen ineinander, so daß bei einer gegenläufigen Drehung der zwei Messerwalzen 85, 86 Schlamm zerkleinert wird, der durch den Verbindungsabschnitt aus dem oberen bzw. mittleren Trog in den mittleren bzw. unteren Trog gelangt. Je nach dem Anwendungsbereich kann auch nur eine Zerkleinerungseinrichtung, z.B. zwischen dem mittleren Trog 82 und dem unteren Trog 83, vorhanden sein.
Die Zerkleinerungseinrichtung 84 ist in Figur 3 in Verbindung mit Trögen 81,82 gezeigt, in denen jeweils 2 Transportschnecken 88, 89 angeordnet sind. Selbstverständlich kann die Zerkleinerungsvorrichtung auch zwischen Trögen vorgesehen sein, in denen jeweils nur eine einzige Transportschnecke zum Fördern und Umwälzen des Schlamms angeordnet ist (vgl. Stand der Technik). Es handelt sich in diesem Fall um eine Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Klär- bzw. Faulschlamm, mit einer Transporteinrichtung zum Fördern des Schlamms zwischen einem Produkteintrag und einem Produktaustrag, und einer Heizeinrichtung zum Aufheizen des Schlamms, wobei die Transporteinrichtung wenigstens zwei Tröge und einen Verbindungsabschnitt so umfaßt, daß der Schlamm von einem der wenigstens zwei Tröge durch den Verbindungsabschnitt hindurch in einen anderen der wenigstens zwei Tröge gelangen kann, die dadurch gekennzeichnet ist, daß in dem Verbindungsabschnitt eine Zerkleinerungseinrichtung ausgebildet ist.
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Die in der vorstehenden Beschreibung, den Figuren und den Ansprüchen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen von Bedeutung sein.
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Faten Hasenkopf
A30090/A
Bezueszeichenliste Zufuhreinrichtung
Verteilereinrichtung
1 Kaskaden
2 Trog
3,4 Verbindungsabschnitt
5 Förderraum
6 Produkteintrag
7 Produktaustrag
8 Verbindungsabschnitt
9 oberer Trog
10 unterer Trog
11 Aufnahmeeinrichtung
12 Rohrsystem
13 Rohrleitungssystem
14 Heizeinrichtung
15 Absaugsystem
16 Brüdenwäscher
17
18
19 Saugeinrichtung
30,31,32 Tröge
33 Produkteintrag
34 Transportschnecke
35 weitere Transportschnecke
-2-
36 Trogaustrag
37 Schneckenflügel der weiteren Transportschnecke 35
38 Schneckenflügel der Transportschnecke 34
39 Welle der weiteren Transportschnecke 35
40 Welle der Transportschnecke 34
41 oberer Zwischenabschnitt
42 Trogaustrag
43 Verbindungsabschnitt
44 Produktaustrag
45 Eintragsschleuse
46 Austragsschleuse
47 Förderraum
60,61 Kaskaden
62, 63, 64 Tröge
65 Produkteintrag
66 Transportschnecke
67 weitere Transportschnecke
68 Produktaustrag
69 Ausdampffläche
70 Absaugeinrichtung
80 Verbindungsabschnitt
81 oberer Trog
82 mittlerer Trog
83 unterer Trog
84 Zerkleinerungseinrichtung
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85, 86, Messerwalzen
87 Flügel von Messerwalzen
88, 89 Transportschnecken
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Claims (32)

1. Vorrichtung zum Trocknen von Schlamm, insbesondere Klär- oder Faulschlamm, mit einer Transporteinrichtung zum Fördern des Schlamms zwischen einem Produkteintrag und einem Produktaustrag und einer Heizeinrichtung zum Aufheizen des Schlamms in der Transporteinrichtung, wobei die Transporteinrichtung wenigstens einen Trog umfaßt und wobei in einem Innenraum des wenigstens einen Trogs eine Transportschnecke mit Schneckenflügeln zum Umwälzen und Fördern des Schlamms angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Verhindern oder Behindern des Eindringens von kälterer Luft in einen beheizten Bereich der Transporteinrichtung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eintragsschleuse und eine Austragsschleuse zum luftdichten Abschließen eines Förderraums angeordnet sind, der sich in der Transporteinrichtung zwischen dem Produkteintrag und dem Produktaustrag erstreckt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Transportschnecke (34) wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) mit Schneckenflügeln (37) zum Umwälzen des Schlamms in dem wenigstens einen Trog (30, 31, 32) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke (34) und die wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) im wesentlichen übereinander angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (38) der Transportschnecke (34) und die Schneckenflügel (37) der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) bei einer Drehbewegung der Transportschnecke (34) und der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) ineinander kämmen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Schneckenflügel (38) der Transportschnecke (34) und/oder am Umfang der Schneckenflügel (37) der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) Paddel ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke (34) und/oder die wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) jeweils als eine Schneckenwelle ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke (34) und die wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) mechanisch miteinander gekoppelt sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke (34) und die wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) so miteinander gekoppelt sind, daß die Transportschnecke (34) und die wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) mit einer gemeinsamen Drehgeschwindigkeit drehbar sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke (34) und die wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) so miteinander gekoppelt sind, daß eine Drehrichtung der Transportschnecke (34) entgegengesetzt zu einer Drehrichtung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke (34) und die wenigstens eine weitere Transportschnecke (35) mittels einer Zahnradverbindung miteinander gekoppelt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnradverbindung mit Hilfe eines Zahnradpaares ausgebildet ist, wobei das Zahnradpaar ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 1 aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke (34) mit einem Aufsteckgetriebe kraftschlüssig verbunden ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung der Transportschnecke (34) und die Drehrichtung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) mindestens kurzzeitig jeweils umkehrbar sind, so daß die Förderung des Schlamms wenigstens teilweise umgekehrt wird.
15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (38) der Transportschnecke (34) und die Schneckenflügel (37) der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) beheizt sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckenflügel (38) der Transportschnecke (34) und die Schneckenflügel (37) der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) wenigstens in Teilbereichen jeweils doppelwandig ausgebildet sind, so daß die Schneckenflügel (38) der Transportschnecke (34) und die Schneckenflügel (37) der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) zum Beheizen von einem Medium durchströmt werden können.
17. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Eintragschleuse (45) und eine Austragschleuse (46) zum Abschließen eines Förderraums (47), der sich in der Transporteinrichtung zwischen dem Produkteintrag (33) und dem Produktaustrag (44) erstreckt, vorgesehen sind, welche das Ansaugen von Außenluft verhindern oder zumindest behindern.
18. Vorrichtung nach Anspruch 14 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintragschleuse (45) so steuerbar ist, daß eine Schlammzufuhr verhindert ist, wenn die Drehrichtung der Transportschnecke (34) und die Drehrichtung der wenigstens einen weiteren Transportschnecke (35) jeweils umgekehrt sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintragsschleuse (45) als eine Dosierschleuse ausgebildet ist.
20. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß einem Trog (81, 82, 83) vorgeschaltet eine Zerkleinerungseinrichtung (84) angeordnet ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungseinrichtung (84) wenigstens zwei Messerwalzen (85, 86) aufweist, die zueinander gegenläufig drehbar sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei Messerwalzen (85, 86) in einer Ebene benachbart zueinander angeordnet sind, die sich im wesentlichen in einer Längsrichtung des Trogs oder benachbarter Tröge (81, 82, 83) erstreckt.
23. Vorrichtung nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine der wenigstens zwei Messerwalzen (85, 86) mittels eines Elektromotors angetrieben wird.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine andere der wenigstens zwei Messerwalzen (85, 86) mittels einer weiteren Zahnradverbindung an die eine der wenigstens zwei Messerwalzen gekoppelt ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Zahnradverbindung ein Übersetzungsverhältnis von 1 : 1 aufweist.
26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens zwei Messerwalzen (85, 86) mit hoher Drehzahl drehbar sind.
27. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Trog (30, 31, 32) thermisch isoliert ist.
28. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung mehrere Tröge (30, 31, 36; 62, 63, 64) umfaßt und wenigstens einer der Tröge (30, 31, 36; 62, 63, 64) einen separaten Antrieb aufweist.
29. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung mehrere Tröge umfaßt, die parallel zueinander angeordnet und betreibbar sind.
30. Vorrichtung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung mehrere parallel betreibbare Kaskaden (60, 61) von Trögen (62, 63, 64) umfaßt.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Kaskaden (60, 61) unabhängig voneinander betreibbar sind.
32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mehrere parallel betriebene Tröge und/oder Kaskaden (60, 61) aufweist, wobei Steuermittel vorhanden sind, mit welchen die Zufuhr des zu trocknenden Schlamms zu mindestens einem Trog und/oder einer Kaskade (60, 61) individuell geregelt werden kann.
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