DE2002273C - Wicklungsanordnung fur Leistungs transformatoren mit zwei oder mehr ko axialen Wicklungskorpern - Google Patents
Wicklungsanordnung fur Leistungs transformatoren mit zwei oder mehr ko axialen WicklungskorpernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wicklungsanordnung für Leistungstransfonnatoren mit zwei oder mehr
koaxialen Wicklungskörpern, deren Amperewindungsschwerpunkte zur Festlegung der Richtung und
Größe der axialen Stromkräfte im Kurzschlußfall axial gegeneinander versetzt sind.
Es wirken bekanntlich zwischen zwei stromdurchflossenen
Leitern elektromagnetische Kräfie, die bei gleichsinniger Stromrichtung die Leiter zusammenzurücken
versuchen, bei gegensinniger Stromrichtung die l.iiter auseinanderdrücken. In einem Verband
von vielen stromdurchflossenen Leitern, wie er in einer Wicklung gegeben ist, wird von der Anzahl der
Amperewindungen gesprochen. Bei zwei elektromagnetisch miteinander verkoppelten Wicklungen,
wie sie im Transformator vorhanden sind, von denen eine die Energie aus dem Netz aufnimmt uid die
andere an ein weiteres Netz abgibt, ist die Summe der Amperewindungen in der einen Wicklung entgegengerichtet
der Summe der Amperewindungen der anderen Wicklung, d. h., es treten zwischen beiden
Wicklungen abstoßende Kräfte auf- Diese Kräfte sind proportional dem Quadrat des Stromes. Tritt im Netz
ein Kurzschluß auf, fließen durch die Wicklungen des Transformators die entsprechenden Kurzschlußströme,
die um Größenordnungen größer sein können als die Nennströme, so daß durch die dabei auftretenden
elektromagnetischen Kräfte der mechanische Zusammenhalt der Wicklungen auf das Höchste gefährdet
ist und sie die Zerstörung des Transformators ver-
ao Ursachen können.
Die auftretenden elektromagnetischen Kräfte können in axiale und radiale Komponenten zerlegt werden.
Die Erfindung wendet sich der Beherrschung der axialen Kräfte zu. Die axialen Kräfte werden innerhaib
und außerhalb der Wicklung wirksam. Die inneren Kräfte wirken innerhalb der Wicklung auf die
einzelnen Leiter, die äußeren Kräfte wirken auf die Preßkonstruktion. Bei elastischen Spulen ist eine ausreichende
Vorspannung über die Preßkonstruktion erforderlich, um eine Zerstörung der Wicklung zu
vermeiden.
Bei starren Spulen, die in der Lage sind, die inneren Kräfte in sich selbst aufzunehmen, wie z. B. bei
mit Gießharz vergossenen Spulen, braucht nur der äußeren Kraft Beachtung geschenk' ?u werden. Bei
z. B. zwei symmetrisch aufgebauten Wicklungen (Fig. 1) treten ohne Fertigungsunsymmetrie keine
äußeren Kräfte auf. Wegen der praktisch unvermeidlichen Fertigungsunsymmetrie muß jedoch mit dem
Auftreten äußerer Kräfte gerechnet werden, deren Richtung im voraus unbekannt ist. Zum Abfangen
dieser Kräfte könnte eine starre Spule ohne Vorspannung eingebaut werden. Hierzu wäre nur eine feste
und starre Auflage oben und unten erforderlich. Das ganze System aus Spulen, Abstützklötzen, Preßeisen
und Zuganker müßte hierbei absolut starr sein.
Die Wärmedehnung der unelastischen Spule läßt jedoch eine starre Preßkonstruktion nicht zu, es müssen
elastische Teile eingebaut werden, die die Wärmedehnung aufnehmen. Als Folge des deshalb unvermeidlichen
Einbaues von elastischen Teilen muß die Spule nun doch mit entsprechender Vorspannung eingebaut
werden.
Um diese Forderung zu erfüllen, d. h. bei mehreren koaxialen Wicklungen die Vorpreßkräfte exakt auf
die einzelnen Spulen zu verteilen sowie axiale Längeunsymmetrie
weitgehendst zu vermeiden oder zu kompensieren, wurden schon viele zeitraubende und aufwendige
Konstruktionen und Maßnahmen angewendet.
Bei einer Röhrenwicklungsanordnung für einen Transformator, bei dem eine Wicklung, insbesondere
die Oberspannungswicklung, vorzugsweise mittig, angezapft ist, ist es schon bekannt, zum Zwecke der
Verringerung der axial auftretenden Sprengkräfte die nicht angezapfte Wicklung um so viel zu verlängern,
daß der nach außen gerichteten Sprengkraft eine nach innen gerichtete Gegenpreßkraft von insbesondere
etwa halber Größe der Sprengkraft entgegenwirkt, oder umgekehrt, die die Anzapfungen aufweisende
Wicklung in demselben Verhältnis zu verkürzen. Durch diese Ausbildung der Wicklungen wird erreicht,
daß in beiden Extremfällen des Schaltzustandes der angezapften Wicklung jeweils nur die halbe axiale
Sprengkraft wirksam wird. Voraussetzung dafür ist, daß die Amperewindungsschwerpunkte beider Wicklungen
wie bei allen normalen Konstruktionen einander exakt gegenüberliegen. Die koaxialen Wicklungen
werden in üblicher Weise von Druckringen axial gepreßt (deutsche Auslegeschrift I 026 851).
Es ist weiter eine Preßvorrichtung für die Wicklungen
von Transformatoren und Drosselspulen bekannt, bei welcher durch vom Wicklungsüberstrom
gesteuerte Mittel der Preßdruck der Preßvorrichtung erhöht wird. Zusätzlich sollen, um die bei Überstrom
P RHbei Kurzschluß wirksamen, axial gerichteten
Preßdrucke noch zu verstärken, die benachbarten
Wicklungen verschiedene Länge erhalten oder in axialer Richtung gegeneinander versetzt sein (deutsehe
Patentschrift 687422).
Bei den bekannten Lösungen wird zwar von den
axial wirkenden dynamischen Stromkräften bei koaxialen Wicklungen Gebrauch gemacht, jedoch ist -5
in jedem Falle die aufwendige, komplizierte und nicht
zuletzt auch störanfällige Preßkonstruktion, die insbesondere
fur die Kompensation der Wärmedehnsngen der Wicklung ausgelegt sein muß, vorgesehen.
hs ist zwar schon eine Zündspule für Kraftfahrzeuge
bekannt, bei der der Primärwiekel und der
bekundarwickel koaxial ineinander angeordnet sind und beide Wickel nur am Kopf des einräumigen
Schutzgehäuses befestigt sind, so daß die Kühlluft ■ ungehinderter in den Zwischenräumen strömen kann.
Jedoch is' eine solche Zündspule keinen Kurzschlußstramkraften
ausgesetzt, so daß bei der Festigkeit und befestigung der Wicklungen keinerlei Rücksicht in
dieser hragc genommen werden muß. Demgemäß sind auch die beiden koaxial angeordneten Wickel
der Zündspule an derselben Seite des einräumigen 1 1120Ifjj\aUSeS befestigl (deutsche Auslegeschrift
Aufgabe ist es, bei einer Wicklungsanordnung für Leistungstransformatoren mit zwei oder mehr koaxialen
Wicklungskörpern, deren Amperewindungsschwerpunkte
zur Festlegung der Richtung und tiroUe der axialen Stromkräfte im Kurzschlußfall
axial gegeneinander versetzt sind, eine erheblich großere Sicherheit gegen Störungen durch Vereinfachung
der Halterungskonstruktion für die Wicklungskorper zu erzielen und gleichzeitig eine Kosten-Senkung
für die Anordnung zu erreichen. Dies wird bei einer derartigen Wicklungsanordung erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß mindestens eine der je fur sich als praktisch starre Körper ausgebildeten
Wicklungen nur an einem in Richtung der Amperewindungsscnwerpunktsverschiebunggelegenen
axialen Ende genaltert ist.
UA Vornandcnsein von zwei Wicklungen können
nach der Erfindung demgemäß die beiden Wicklungen nur an den einander entgegengesetzten Enden
gehaltert sein, in deren Richtung die Amperewindungsschwerpunktc
der Wicklungen gegeneinander aus der Mitte versetzt sind.
Werden also die Amperewindungsschwerpunkte der beiden Wicklungen so weit axial gegeneinander
verschoben, daß selbst bei den größtmöglichen Fertigungsunsymmetrien
die beiden Spulen sich nur in einer bestimmten, vorher festgelegten Richtung zu verschieben trachten, so genügt nur eine einseitige
Abstützung mindestens einer Spule an der Seite der Kraftrichtung, wie in F i g. 2 dargestellt. Aufwendige
Vorspann- und Ausgleichselemente, wie Druckschrauben, Federn, Federführung, Wippen u. dgl.,
entfallen. Weiter wird die Schweißarbeit kleiner. Nach Fig. 2 genügt es, die OS zentrisch zur US auf
den Abstützklotz aufzusetzen.
An Hand der Zeichnung werden die Erfindung und ihre Wirkungsweise näher erläutert.
In Fig. 1 sind die äußeren Axialkräfte F,., und
F,.„ die durch Fertigungsunsymmetrien entstehen,
dem Betrag nach gleich groß, also Fs, = F,., = F1.
Bei der in Fig. 1 angegegebenen Kraftrichtung muß die mit US bezeichnete Wie1 'ung mit F1., = Fs verspannt
werden, damit im Kurzschlußfall kein Abheben der Spule auftreten kann. Wenn F11 und Fs,
dem Betrag nach gleich groß sind, aber entgegen gesetzte Richtung haben, dann muß die OS mit
Λ , =/v>
verspannt werden. Da unbekannt ist, in weicher Richtung die Kräfte infolge fabrikatorischer
Unsymmetrie schließlich wirken, müssen beide Wicklungen mit F1,, bzw. F1,., =·= 2 F1. verspannt werden.
Um bei der erfindungsgemaßen Ausführung gemaß Fig. 2 nun ein Abheben der OS-Wicklung
durch Kurzschlußkräfte zu vermeiden, ist eine Wicklungsverkürzung in Richtung der axialen Kraft Fs erforderlich.
In Richtung der Abstützklötze wirken Kräfte somit von 0 bis 2-F„ je nach der Größe der
Unsymmetrie. In entgegengesetzter Richtung müssen die Kräfte <Ξ Ο sein.
Die Preßkonstruktion eines Drehstrontransformators
ist bei der herkömmlichen Bauweise bei einer Vorspannung von 2-F, pro Schenkel mit insgesamt
3-2-F1. = 6 F1. belastet. Wenn bei der Ausführung
nach der Erfindung keine Vorspannkraft notwendig wird und sich die äußeren axialen Kräfte auf maximal
2-F„ erhöhen, dann braucht die Preßkonstruktion für
die z. B. meist gebrauchte Schaltung Dy nur 3-F,
aufzunehmen, was für den ungünstigsten Fall des 2- °der 3phasigen Kurzschlusses gilt. Bei 3phasigem
Kurzschluß tritt die maximale Kurzschlußkraft Fs nur in einem Schenkel auf. Bei 2phasigem Kurzschluß
geht die Kurz^chlußkraft pro Schenkel auf 75% zurück. Demnach kann bei Anwendung der Erfindung
die Preßkonstruktion um 50% geschwächt werden. Aus konstruktiven Gründen kann die mögliche Reduzierung
der Preßkonstruktion nicht voll ausgenutzt werden. Diese Reserve kann genutzt werden, um die
zulässigen Spulenlängentoleranzen zu vergrößern, was wieder andere weitergehende Einsparungen zur
Folge hat.
Nun hat man infolge der Gießharztechnik die Mögiichkeit,
die Wicklungen in sich starr und stabil herzustellen, so daß eine Wicklung praktisch wie eine
Windung gehandhabt werden kann.
Bei der Ausführung einer Wicklung aus einem relativ
starken Leiterquerschnitt, insbesondere Rechteckdraht, kann zur Erzielung einer ausreichenden inneren
Festigkeit schon ein Verkleben, Einstreichen oder Tränken mit Lack od. ä. ausreichen oder auch
eine axiale Verspannung mit einem Isolierstoffband, z. B. einem kunstharzgebranntem Glasseidenband.
Wird nun eine solche in sich starre Wicklung erfindungsgemäß nur an einem axialen Ende abgestützt
und dabei die Amperewindunesschwemunkte der
miteinander verkoppelten Wicklungen in Richtung der
axialen Abstützung gegeneinander axial-exzentrisch versetzt, so kann auf das zeitaufwendige und penible
genaue Verteilen der axialen Prcßkräftc auf die verkoppelten Wicklungen verzichtet werden, da die auftretenden
Kurzschlußkräftc nur in einer Richtung wirken können, nämlich gegen die Abstützung der
einseitig abgestützten und aus der Mitte versetzten Wicklung.
Können beide Wicklungen als genügend starr betrachtet werden, so können.sie beide auch nur einseitig
abgestützt werden, und zwar wie es F i g. 3 zeigt, an entgegengesetzten Enden, wobei wiederum
die Ampcrewindungsschwcrpunktc der beiden Wicklungen zu den abgestützten Enden hin verschoben
werden müssen, so daß die auftretenden Kurzschlußkräftc die Wicklungen nur gegen ihre Abstützungen
pressen. Durch Pfeile sind Kräfte angedeutet, die gegen den Zylinder der inneren Spule infolge der erwähnten
Verkeilung gegen den Kern wirken.
Um ein kurzschlußkräftebedingtes Rütteln und Schlagen der Wicklungen zu verhindern, müssen die
Wicklungen an ihren Abstützungen anliegen und spätestens nach dem ersten Anschlagen festgehalten werden.
Bei üblicherweise senkrecht angeordneten Wicklungen wird die normalerweise auch aus stärkerem
Leiter gewickelte inncnliegcnde Unterspannungswicklung
mit obenlicgcndcr Abstützung so mit dem Kern verkeilt, daß sie entgegen der Schwerkraft durch die
Reibungskräfte in der Verkeilung an der obcnliegendcn
Abstützung aufgehalten wird. Die Abstützung der weiter außcnlicgendcn Wicklungen liegt dann unten,
auf die sie durch die Schwerkraft angepreßt werden. Ist die am Kern liegende Wicklung eine Röhrenspule,
dann treten an den Wicklungen Drehmomente auf, die die Spule senkrecht zur Spulenachse zu drelicn
versuchen, was bei der Verschiebung der axialen Amperewindungsschwerpunktc berücksichtigt werden
muß. Um die Verschiebung bei großen Windungssteigungen klein zu halten, ist es zweckmäßig, die
außenlicgendc Spule, mindestens ihren freien Rand, zur am Kern liegenden Spule zu zentrieren, wie z. B.
durch die radiale Abstützung in F i g. 4 gezeigt ist.
Mit der vorliegenden Erfindung können große konstruktive und Montagcaufwcndungcn gespart werden,
die notwendig waren, um trotz auftretender Längentolcranzcn
Amperewindungsunsymmctrien weitgehendst zu vermeiden und auf jede Wicklung die ihr
zukommende vorberechnete Vorprcßkraft zur Kompensation der Stromkräfte aufbringen zu können, womit
eine Ausschaltung eines beträchtlichen Anteils
as der durch uetricbliche Unzulänglichkeiten verursachten
Störungsrisiken und damit ein zuverlässigerer Betrieb des Transformators erreicht werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Wicklungsanordnung für Leistungstransformatoren
mit zwei oder mehr koaxialen Wicklungskörpern, deren Amperewindungsschwerpunkte zur Festlegung der Richtung und Größe
der axialen Stromkräfte im Kurzschlußfall axial gegeneinander versetzt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der je für sich als praktisch starre Körper ausgebildeten Wicklungen nur an einem in Richtung der Amperewindungsschwerpunktverschiebung
gelegenen axialen Ende gehaltert ist.
2. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei entgegengesetzte
Durchflutunger erzeugende Wicklungen jeweils am
entgegengesetzten axialen Ende abgestützt sind (Fig. 3).
3. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig
abgestützte Wicklung in Gießharz vergossen ist.
4. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig
abgestützte Wicklung eine Röhrenspule ist, die durch geeignete Vorbehandlung wie Verkleben,
Einstreichen oder Tränken in sich starr ist.
5. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, Jaß die einseitig
abgestützte Wicklung durcl. axiale Verspannung mittels einer Bandage ausreichend . :arr ist.
6. Wicklungsanordnung nach einem de,· Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
dem Kern am nächsten liegende Wicklung durch Reibungskräfte zwischen Wicklung und Kern an
ihrer axialen Abstützung auch entgegen der Schwerkraft festgelegt ist (F i g. 3 und 4).
7. Wicklungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
äußere Wicklung bei Ausbildung als Röhrenspule mit großen Windungssteigungen in radialer Richtung
gegen die innere Wicklung abgestützt ist (Fig. 4).
8. Wicklungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Abstützung
zur innenliegenden Spule an den Gießharzkörper der in Gießharz vergossenen außenliegenden
Wicklung angegossen ist.
9. Wicklungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandage aus kunstharzgetränktem
Glasgewebeband besteht.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002273 DE2002273C (de) | 1970-01-20 | Wicklungsanordnung fur Leistungs transformatoren mit zwei oder mehr ko axialen Wicklungskorpern | |
| NL7100682A NL7100682A (de) | 1970-01-20 | 1971-01-19 | |
| AT42571A AT301683B (de) | 1970-01-20 | 1971-01-19 | Wicklungsanordnung für Transformatoren u.dgl. mit zwei oder mehr koaxialen Wicklungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702002273 DE2002273C (de) | 1970-01-20 | Wicklungsanordnung fur Leistungs transformatoren mit zwei oder mehr ko axialen Wicklungskorpern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2002273A1 DE2002273A1 (de) | 1971-07-29 |
| DE2002273B2 DE2002273B2 (de) | 1972-09-21 |
| DE2002273C true DE2002273C (de) | 1973-04-05 |
Family
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