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DE20021993U1 - Bauelement für Wände, Dächer u.dgl. - Google Patents

Bauelement für Wände, Dächer u.dgl.

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Publication number
DE20021993U1
DE20021993U1 DE20021993U DE20021993U DE20021993U1 DE 20021993 U1 DE20021993 U1 DE 20021993U1 DE 20021993 U DE20021993 U DE 20021993U DE 20021993 U DE20021993 U DE 20021993U DE 20021993 U1 DE20021993 U1 DE 20021993U1
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DE
Germany
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solid
elements
element according
construction
construction element
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20021993U
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/12Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of solid wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/34Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of two or more spaced sheet-like parts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/10Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of wood or with an outer layer of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F2203/00Specially structured or shaped covering, lining or flooring elements not otherwise provided for
    • E04F2203/04Specially structured or shaped covering, lining or flooring elements not otherwise provided for comprising a plurality of internal elongated cavities arranged in substantially parallel rows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

"Bauelement fur Wände, Dächer und dergleichen"
Die Erfindung betrifft ein Bauelement für Wände, Dächer und Decken zum Innen- und Außenausbau von Gebäuden, im wesentlichen bestehend aus zwei Bauplatten, die rückseitig miteinander verbunden sind.
Derartige Bauelemente sind in vielerlei Form bekannt geworden. Sie werden insbesondere werkstattseitig vorgefertigt und an der Baustelle in den Rohbau eingepaßt. Auch werden solche Wandelemente für den Innenausbau bei Renovierungsarbeiten und dergleichen verwendet.
Bei den bisher bekannten Bauelementen werden die einzelnen Wandteile beispielsweise nur an den Rändern zusammengehalten, wobei Leisten oder dergleichen notwendig sind. Eine weitere Befestigungsmöglichkeit der beiden Bauplatten besteht durch eine Sicherung an einer anderen Wand, am Boden oder der Decke oder dergleichen, wobei allerdings dann diese Bauelemente direkt an der Wand, dem Boden oder der Decke anschließen müssen. Schwierig ist es, solche Bauelemente für Decken oder Dächer zu verwenden. Alternativ sind auch beplankte Ständerbau-. weisen bekannt.
Die Erfindung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, ein Bauelement wie oben beschrieben vorzusehen, das vielseitig verwendbar ist und bei dem eine stabile Verbindung zwischen den Bauplatten vorgesehen ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einem Bauelement der oben beschriebenen Art und schlägt vor, daß zur Verbindung an den Rückseiten der ersten und zweiten Bauplatte jeweils mehrere einzelne erste und zweite Massivelemente, zum Beispiel Holzelemente, vorgesehen sind, wobei benachbarte Massivelemente oder Gruppen von benachbarten Massivelementen einen Abstand voneinander aufweisen und die ersten und zweiten Massivelemente durch Verbindungselemente verbunden sind.
Auf diese Weise kann das Bauelement bereits in der Werkstatt vorgefertigt werden, wobei auch die beiden Bauplatten fest miteinander verbunden werden. Ein weiteres Befestigen an der Baustelle, beispielsweise durch Leisten an Boden oder Decke, ist nicht mehr notwendig. Gleichzeitig bleibt eine gewisse Querbewegung der beiden Bauplatten gegeneinander erhalten, wodurch Materialschwund oder Bewegungen ausgeglichen werden können.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung befindet sich
der Abstand zwischen zwei benachbarten ersten Massivelementen im Bereich des zweiten gegenüberliegenden Massivelementes. So entstehen Hohlräume im Inneren der Wand, die beispielsweise zum Verlegen von Kabeln genutzt werden können, aber auch mit Isoliermaterial aufgefüllt werden können.
Um eine stabile Verbindung zu ermöglichen, sind an einem Massivelement zwei Verbindungselemente vorgesehen. Günstigerweise werden die Verbindungselemente alternierend eingesetzt, so daß sich die Stabilität des Bauelementes wesentlich erhöht. Es ergibt sich sogar eine gewisse Verwindungsfestigkeit.
Günstigerweise handelt es sich bei den Verbindungselementen für die Massivelemente um Klebung, Schraubung oder dergleichen. Es kommen auch Holzleisten oder andere Leisten, die beide Massivelemente miteinander verbinden, in Frage. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die Rückseiten der Bauplatten fest miteinander verbunden sind. Auch ist so eine Verbindung kostengünstig.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Massivelemente in Form von parallelen Holzleisten mit Abstand senkrecht an der Rückseite der Bauplatten angeordnet. Dabei sind die Abstände der Holzleisten voneinander geringer als die Breite der Holzleiste. Bei einer alternierenden Anordnung wie oben beschrieben liegen günstigerweise jeweils eine Holzleiste und ein Abstand einander gegenüber.
Zur Verbindung der Holzleisten sind in diesen vorteilhafterweise jeweils zwei Längsnuten vorgesehen, die sich im montierten Zustand gegenüberstehen. In diese Nuten werden Verbindungselemente in Form von Längsstäben eingeführt, wobei diese Längsstäbe die beiden Bauplatten miteinander verbinden.
In einer weiteren günstigen Ausführungsform der Erfindung sind
die Rückseiten der ersten und zweiten Platten abwechselnd in senkrechter Richtung mit Massivelementen in der Abstandstiefe der beiden montierten Platten mit Massivelementen mit wesentlich geringerer Tiefe und mit Zwischenräumen ausgestattet. Bei dieser Bauweise liegen die Massivelemente in Abstandstiefe an beiden Rückseiten der beiden Bauplatten an, während die Massivelemente mit geringerer Tiefe nur an einer Rückseite einer Bauplatte anliegen und mit dieser auch fest verbunden sind. Die Verbindung von Bauplatte mit Massivelementen erfolgt hier,, ebenso wie in der Ausführungsform mit den Holzleisten, beispielsweise durch Klebung, Schraubung, Nageln, Nieten oder dergleichen. Die Montage der Massivelemente an die Bauplattenrückseiten kann durch die Bauplatte hindurch erfolgen, wobei diese dann beispielsweise von einem Putz, einer Tapete oder dergleichen bedeckt wird. Die Montage ist aber auch von der Rückseite her möglich.
Als günstig hat es sich herausgestellt, wenn beim Zusammenfügen der Plattenrückseiten alternierend immer ein tiefes Massivelement, ein Massivelement von geringerer Tiefe, ein tiefes Massivelement und ein Zwischenraum nebeneinander an jeder Rückseite liegen. Dabei ist jeweils nur ein tiefes Massivelement und ein Massivelement von geringerer Tiefe fest mit einer Plattenrückseite verbunden, während das andere tiefe Massivelement nur an der Plattenrückseite anliegt.
Zum Fixieren der Bauplatten werden jeweils ein tiefes Massivelement, ein Massivelement von geringerer Tiefe und ein tiefes Massivelement mit Hilfe von Verbindungselementen wie Nägeln, Schrauben, Dübeln, Nieten oder dergleichen miteinander verbunden. Dabei verlaufen die Nägel, Schrauben oder dergleichen im wesentlichen parallel zu den Bauplatten an der Rückseite derselben. Die Befestigung läßt sich durch die Zwischenräume einfach ausführen.
Günstigerweise erfolgt die Verbindung alternierend an beiden Rückseiten jeder Bauplatte, so daß jedes tiefe Massivelement von jeweils zwei Verbindungselementen erfaßt ist. Das erhöht die Stabilität des Bauelementes. Gleichzeitig bleibt eine gewisse Querbeweglichkeit erhalten, wodurch Eigenbewegungen des Hauses, Schwund oder sogar Erdbeben ausgeglichen werden können.
Als Material für die Verbindungselemente kommt Metall, Kunststoff, aber auch Holz in Frage.
Es ist besonders vorteilhaft, daß zwischen den Massivelementen im Innenraum zwischen den beiden Bauplatten Luftschächte verbleiben, in diese Luftschächte können Kabel oder Rohrleitungen verlegt werden. Sie können mit Isoliermaterial wie Sägespänen, Glaswolle oder dergleichen gefüllt werden und weisen. Selbst wenn sie nicht mit Isoliermaterial bestückt sind, weisen sie eine isolierende Wirkung sowohl für Wärme als auch für Schall auf.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines Bauelementes schematisch beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen horizontalen Querschnitt
durch ein Bauelement gemäß der Erfindung und
Fig. 2 einen horizontalen Querschnitt
durch eine Variante eines Bauelementes gemäß der Erfindung.
In zusammengefügtem Zustand sind die beiden Bauplatten 1, 2 im wesentlichen parallel ausgerichtet und umschließen den Innenraum 8. Die Verbindung der beiden Bauplatten 1, 2 erfolgt mittels der Massivelemente 3, die als erste Massivelemente 11 mit der Bauplatte 1 und als zweite Massivelemente 21 mit der
Bauplatte 2 fest verbunden sind. Die Massivelemente 11, 21 sind jeweils auf den Rückseiten 10, 2 0 der jeweiligen Bauplatten 1, 2 angeordnet, wobei die Verbindung mittels Klebung, Schraubung, Nieten oder dergleichen erfolgt, auch Nageln ist möglich.
Das Befestigen der Massivelemente an der jeweilig zugeordneten Bauplatte erfolgt vor dem Zusammenfügen der Bauplatten 1, 2 und kann beispielsweise durch die Bauplatte 1, 2 hindurch vorgenommen werden. Die Bauplatten 1, 2 bestehen beispielsweise aus Holz, Sperrholz, Rigips, Hartfaser oder dergleichen. Auf die Vorderseiten 12, 22 der Bauplatten I1 2 kann ein entsprechender Putz, eine Tapete, Farbe oder dergleichen aufgetragen werden, je nach Verwendungszweck des fertigen Bauelementes 70.
Die Vormontage der Massivelemente 3 auf den Bauplatten 1, 2
kann auch von der Innenseite, also durch die Massivelemente 3
hindurch, erfolgen, so daß eventuelle Nägel oder Schrauben an der Vorderseite 12, 22 nicht sichtbar sind.
In der Ausführungsform nach Fig. 1 sind an den Rückseiten 10, 20 der Bauplatten 1, 2 Massivelemente 11, 21 beispielsweise aus Holz vorgesehen, die mit Abständen 5 voneinander montiert sind. Die Anordnung erfolgt dabei derartig, daß die Abstände 5 schmaler sind, als es der Breite eines Massivelementes 11, 21 entspricht und daß in montiertem Zustand jeweils ein Massivelement 11, 21 einem Abstand 5 gegenübersteht.
Zum Verbinden der beiden Bauplatten l, 2 sind Längsnuten 31 in den Massivelementen 11, 21 vorgesehen und zwar jeweils zwei pro Massivelement. Die Längsnuten 31 liegen sich im montierten Zustand der Bauplatten 1, 2 gegenüber und werden mittels Verbindungselemente 4 miteinander verbunden. Bei den Verbindungselementen 4 handelt es sich um Längsstäbe 40, die beispielsweise ebenfalls aus Holz bestehen können und den Zwischenraum 50 zwischen dem ersten Massivelement 11 und dem zweiten Massiv-
element 21 überbrücken. Im Innenraum 8 verbleiben so Luftschächte 9 die isolierend wirken und durch die Kabel, Rohre und dergleichen geleitet werden können. Auch das Ausfüllen mit Isoliermaterial ist möglich.
Die Massivelemente 11, 21 sind im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet und können sich über die ganze Länge beziehungsweise Breite des Bauelementes 7 0 erstrecken. Aber auch bei einer nur teilweisen Erstreckung ist ein stabiler Zusammenhalt zwischen Bauplatte 1 und 2 gegeben, wobei gleichzeitig eine gewisse Querbeweglichkeit erhalten bleibt.
In der Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem ebenfalls an den Rückseiten 10, 2 0 der Bauplatten 1, 2 Massivelemente 3 angeordnet sind. Die Massivelemente 3 unterscheiden sich in Ihrer Tiefe. Das Massivelement 32 weist die gleiche Tiefe auf, die der Abstandstiefe 6 zwischen den zwei Bauplatten l, 2 entspricht. Die Abstandstiefe 6 wird durch den Doppelpfeil 6 markiert. Ein weiteres Massivelement 33 weist eine wesentlich geringere Tiefe auf und entsprachen ungefähr einem Drittel der Abstandstiefe 6. Von diesen Massivelementen 3 sind jeweils ein tiefes Massivelement 32 und ein weniger tiefes Massivelement 33 paarweise nebeneinander an den Rückseiten 11, 21 der Bauplatten 1, 2 angeordnet. Zwischen den paarweise angeordneten Massivelementen 32, 33 verbleibt ein Zwischenraum, der mit dem Doppelpfeil 51 angedeutet ist und der Breite 7, der nebeneinander angeordneten Massivelemente 32, 33 entspricht. Auch die Breite 7 ist mit einem Doppelpfeil angedeutet. Beim Zusammenfügen der beiden Bauplatten 1, 2 mit den Massivelementen 3, nimmt jeweils ein tiefes Massivelement 32 einen Teil des Zwischenraumes mit der Breite des Doppelpfeiles 51 ein, so daß ein Zwischenraum mit halber Breite 52 verbleibt. Nun ergibt sich eine Anordnung von jeweils drei Massivelementen, nämlich einem tiefen Massivelement 32, einem weniger tiefen Massivelement 33 und einem tiefen Massivelement 32 nebeneinander, wobei
• ·
diese Gruppen jeweils durch den Zwischenraum 52 voneinander getrennt sind.
Die Verbindung dieser Dreiergruppen erfolgt beispielsweise durch Schrauben 41, Nägel oder dergleichen, die parallel zur Ausrichtung der Bauplatten 1, 2 durch jeweils drei Massivelemente 3 geführt werden. Die Anordnung ist dabei so, daß jedes tiefe Massivelement 32 von zwei Schrauben 41 oder anderen Verbindungselementen 4 erfaßt wird. Auf diese Weise wird auch hier eine optimal stabile Verbindung erhalten, wobei auch wiederum eine gewisse Beweglichkeit verbleibt.
Die Zwischenräume 52 können wiederum mit Isoliermaterial gefüllt werden, sie können aber auch Kabel oder Leitungen oder dergleichen aufnehmen.
Bei den Verbindungselementen 4 handelt es sich um herkömmliche Schrauben, Nägel oder dergleichen, es können aber auch Holzverbindungselemente, Holzdübel, Holzlängsstäbe 40 oder dergleichen verwendet werden.
Die fertigen Bauelemente 70 lassen sich für den innen- sowie für den Außenausbau von Gebäuden verwenden, auch können Böden oder Dächer damit gebaut werden. Die Dicke von Bauplatten 1, 2 und den Massivelementen 3 ist variabel und kann dem entsprechenden Zweck angepaßt werden. Die Herstellung ist einfach und kostengünstig, wobei gleichzeitig eine optimale Stabilität erreicht wird.
Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Haupt-
anspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.

Claims (14)

1. Bauelement für Wände, Dächer und Decken zum Innen- und Außenausbau von Gebäuden, im Wesentlichen bestehend aus zwei Bauplatten, die rückseitig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung an den Rückseiten (10, 20) der ersten und zweiten Bauplatten (1, 2) jeweils mehrere einzelne erste und zweite Massivelemente (11, 21), zum Beispiel Holzelemente, vorgesehen sind, wobei benachbarte Massivelemente oder Gruppen von benachbarten Massivelementen (32, 33) einen Abstand voneinander aufweisen und die ersten und zweiten Massivelemente (11, 21) durch Verbindungselemente (4) verbunden sind.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abstand (5) zwischen zwei benachbarten ersten Massivelementen (11) im Bereich des zweiten gegenüberliegenden Massivelementes (21) befindet.
3. Bauelement nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Massivelement (11, 21) zwei Verbindungselemente (4) vorgesehen sind.
4. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß das Verbindungselement (4) für die Massivelemente (11, 21) durch Klebung, Schraubung oder dergleichen gebildet sind.
5. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß die Massivelemente (3) in Form von parallelen Holzleisten (30) mit Abstand (5) senkrecht an der Rückseite (20, 30) der Bauplatten (1, 2) angeordnet sind.
6. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichent, daß die Abstände (5) der Holzleisten (30) voneinander geringer sind, als die Breite der Holzleisten (30).
7. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Holzleiste (30) zwei Längsnuten (31) vorgesehen sind, die sich in montiertem Zustand gegenüberstehen.
8. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (31) mit Verbindungselementen (4) in Form von Längsstäben (40) verbunden sind.
9. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseiten (10, 20) der ersten und zweiten Platten (1, 2) abwechselnd in senkrechter Richtung mit Massivelementen (32) in der Abstandstiefe (6) der beiden montierten Platten (1, 2), mit Massivelementen (33) mit wesentlich geringerer Tiefe und mit Zwischenräumen (51) ausgestattet sind.
10. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im nicht montierten Zustand die Massivelemente (32, 33) zusammen die gleiche Breite (7) wie der Zwischenraum (51) aufweisen.
11. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zusammenfügen der Plattenrückseiten (10, 20) alternierend immer ein tiefes Massivelement (32), ein Massivelement (33) von geringerer Tiefe, ein tiefes Massivelement (32) und ein Zwischenraum (52) nebeneinander an jeder Rückseite (10, 20) liegen.
12. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Fixieren der Bauplatten (1, 2) jeweils ein tiefes Massivelement (32), ein Massivelement (33) von geringer Tiefe und ein tiefes Massivelement (32) mit Hilfe von Verbindungselementen (4), wie Nägeln, Schrauben, Dübeln oder dergleichen miteinander verbunden sind.
13. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung alternierend an beiden Rückseiten (10, 20) jeder Bauplatte (1, 2) erfolgt und das jedes tiefe Massivelement (32) von jeweils zwei Verbindungselementen (4) erfaßt ist.
14. Bauelement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Massivelementen (3, 32, 33) im Innenraum (8) zwischen den beiden Bauplatten (1, 2) Luftschächte (9) verbleiben.
DE20021993U 2000-12-27 2000-12-27 Bauelement für Wände, Dächer u.dgl. Expired - Lifetime DE20021993U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3073534A1 (fr) * 2017-07-20 2019-05-17 Ladinvest Dispositif de construction comportant une paroi crenelee dont les creneaux sont tournes vers l'interieur du batiment projete

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1493344A (en) * 1974-10-14 1977-11-30 Wynn Ltd G Constructional members
DE3017332A1 (de) * 1980-05-06 1981-11-12 Masonite AB, Rundviksverken Bauelement, insbesondere dachbauelement

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