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DE20021953U1 - Mobiles Handgerät zur Datenübermittlung zwischen einem Nutzfahrzeug und einer Außenstelle - Google Patents

Mobiles Handgerät zur Datenübermittlung zwischen einem Nutzfahrzeug und einer Außenstelle

Info

Publication number
DE20021953U1
DE20021953U1 DE20021953U DE20021953U DE20021953U1 DE 20021953 U1 DE20021953 U1 DE 20021953U1 DE 20021953 U DE20021953 U DE 20021953U DE 20021953 U DE20021953 U DE 20021953U DE 20021953 U1 DE20021953 U1 DE 20021953U1
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DE
Germany
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vehicle
data
hand
held device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20021953U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H SA GmbH
Original Assignee
H SA GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by H SA GmbH filed Critical H SA GmbH
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Priority claimed from DE2000127300 external-priority patent/DE10027300C1/de
Publication of DE20021953U1 publication Critical patent/DE20021953U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/18Indicating devices, e.g. for remote indication; Recording devices; Scales, e.g. graduated
    • G01G23/36Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells
    • G01G23/37Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells involving digital counting
    • G01G23/3728Indicating the weight by electrical means, e.g. using photoelectric cells involving digital counting with wireless means
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/08Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for incorporation in vehicles

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

G 1650004G DE
* ♦ · tilt
Mobiles Handgerät zur Datenübermittlung zwischen einem Nutzfahrzeug und einer Außenstelle
Die Erfindung betrifft ein mobiles Handgerät nach dem,Oberbegriff des Pat-efrtsinspruchs 1.
Ein derartiges Handgerät ist in der älteren deutschen Patentanmeldung 199 22 505.2 beschrieben.
Die Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, einem solchen mobilen Handgerät eine weitere Funktion mit Bezug auf ein sicher und rationell durchzuführendes Beladen eines Nutzfahrzeuges in einer mit einer Vielzahl an Schüttgutsilos ausgerüsteten Verladestation aufzugeben.
Gelöst wird dieses Problem durch eine Ausführung eines gattungsgemäßen mobilen Handgerätes nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, ein bei einem Transportfahrzeug an sich bereits vorhandenes mobiles Handgerät, das mit einem Prozeßrechner und Bedienungselementen ausgestattet ist, als elektronischen Schlüssel für eine Schüttgutfreigabe aus einem vorbestimmten Silo zu benutzen. Dieser elektronische Schlüssel soll jeweils beim Anfahren einer Schüttgutverladestation an einer zentralen Verwaltungsstelle durch Anschluß an eine dort vorhandene Rechneranlage codiert werden können.
In dem elektronischen Schlüssel sollen beispielsweise codiert werden können, die Angabe eines bestimmten Schüttgutsilos, aus dem Schüttgut entnommen werden kann, die aus dem vorbestimmten Silo zu entnehmende Lademenge sowie die Verladezeit, innerhalb der aus dem vorbestimmten Silo Schüttgut entnommen werden kann. Darüber hinaus können selbstverständlich dem elektronischen Schlüssel noch weitere Kenndaten an der zentralen Verwaltungsstelle einer Verladestation eingegeben werden. Bei dem Anschluß des elektronischen Schlüssels an den Rechner in der zentralen Verwaltungsstelle können auch in dem elektronischen Schlüssel bereits individuell gespeicherte Kenndaten an den betreffenden Zentralrechner übertragen werden.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigen
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• »
Fig. 1 ein mobiles Handgerät, das lösbar verbunden ist mit einer in ein Fahrzeug integrierten Wiegeeinrichtung,
Fig. 2 ein innerhalb des mobilen Handgerätes erzeugtes Eichdiagramm.
Ein aus einem Zugfahrzeug 1 und einem Aufliege-Hänger 2 bestehendes Transportfahrzeug ist zumindest teilweise luftgefedert und zwar in demjenigen Bereich, in dem der Aufliege-Hänger 2 auf Achsen des Fahrzeuges aufliegt. Zur Federung sind dort jeweils Luftfedern 3 vorgesehen.
Der in den Luftfedern 3 anstehende Luftdruck wird mit Bezug auf den Hänger 2 sowie auf das Zugfahrzeug 1 in jeweils Drucksensoren 4 in der Form gemittelter Druckwerte erfaßt und in elektronisch auswertbare Daten umgewandelt.
Ein mobiles Handgerät 5, das einen Prozeßrechner, Bedienungs- und Anzeigeelemente sowie Mittel zur Datenübertragung in der Form eines Steckanschlußes umfaßt, ist über eine elektrische Verbindungsleitung 6 mit den über einen Steckanschluß 8 zugänglichen Drucksensoren 4 verbindbar.
Wird das Handgerät 5 erstmals an einem Fahrzeug 1, 2 zur Messung und Anzeige eines Ladegewichtes eingesetzt, so ist eine Eichung notwendig, die von der Bedienungsperson ohne weiteres vorgenommen werden kann.
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Die Bedienung des Handgerätes 5 ist durch den in das Gerät integrierten Prozeßrechner menügeführt.
Bei einer Aktivierung des Handgerätes 5 für eine Messung kann geräteseitig zumindest die Anfrage erscheinen, ob das Gerät 5 bereits mit Bezug auf das Fahrzeug 1, 2 geeicht ist. Liegt eine solche Eichung noch nicht vor, kann sie wie folgt von der Bedienungsperson durchgeführt werden.
In einem ersten Schritt wird das Gewicht des noch nicht beladenen Fahrzeuges 1, 2 in der Form von in den Luft federn 3 anstehenden Luftdrücken in den Drucksensoren 4 ermittelt und durch eine Eingabetaste als unbeziffertes Leergewicht des Fahrzeuges in das Rechenprogramm des Prozeßrechners über eine Eingabetaste eingegeben. Sodann wird in einem zweiten Schritt Ladegut aufgegeben, dessen Gewicht bekannt ist oder durch Aufsetzen des Fahrzeuges 1, 2 auf eine Bodenwaage ermittelt wird. Durch eine Eingabetaste an dem Element 5 wird das bekannte Gewicht des Ladegutes zusammen mit dem bei diesem Ladezustand des Fahrzeuges gemessenen Druckwert innerhalb der Luftfedern 3 als zweites Wertepaar dem Rechenprogramm aufgegeben. Mit diesen beiden Wertepaaren kann das Rechenprogramm eine Eichkurve für das Ermitteln von Gewichtswerten für Ladegut-Zuwächse festlegen.
Eine solche Eichkurve ist in dem Diagramm der Fig. 2 dargestellt. Auf der Abszisse ist der Luftdruck aus den Luftfedern 3 und auf der Ordinate sind die Gewichtswerte des Ladegutes aufgetragen. Auf der Abszisse gibt der Punkt PA den
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Luftdruck bei einem unbeladenen Fahrzeug 1, 2 an, während mit GA das betreffende Fahrzeug-Leergewicht beziffert oder unbeziffert angegeben ist. Der Punkt PL gibt den Luftdruck an, der bei einem bekannten Ladegutgewicht in der Wiegeeinrichtung ermittelt wird. Durch das Wertepaar Ga/Pa und Gl/Pl läßt sich mit dem Rechenprogramm eine Eichkurve E festlegen. Die Steigung der Eichkurve entspricht dem Differentialquotienten dG/dP. Mit der Kenntnis dieses Differentialquotienten läßt sich aus einer gemessenen Druckluftdifferenz eine entsprechende Ladegutgewichtszunahme ermitteln. Ist außer dem vorgenannten Differentialquotienten auch noch die genaue Lage der Eichkurve E innerhalb des Gewichts-/Druckdiagramms bekannt, so ist eine Absolutmessung des Ladegewichtes mög-\ lieh. Die genaue Lage der Eichkurve E ist immer dann gegeben, wenn für ein Wertepaar G/P absolute Werte bekannt sind. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn der Wert GA dadurch bekannt ist, daß dieser Wert das Leergewicht des gefederten Fahrzeugbereiches darstellt.
Bei einem geeichten Bedienungs- und Anzeigeelement 5 kann das Gewicht eines auf das Fahrzeug 1, 2 aufgegebenen Ladegutes wie folgt festgestellt werden.
Bei einem noch unbeladenen Fahrzeug 1, 2 wird das Handgerät 5 mittels der zwischen den Steckanschlüssen 7 und 8 eingebrachten Leitung 6 an die Drucksensoren 4 angeschlossen. Durch Aktivierung des Gerätes 5 erfolgt an diesem eine Leergewichtsanzeige, die als Gewichtswert 0 anzeigt. Liegt keine Null-Anzeige vor, kann eine solche von Hand eingestellt wer-
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den. Aufgrund einer Null-Anzeige bei unbeladenem Fahrzeug läßt sich das Gewicht aufgegebenen Ladegutes als absoluter Wert von dem Gerät 5 ablesen.
Das Gerät 5 kann derart ausgestaltet sein, daß ein aufzugebendes Ladegewicht dort als Gewichtsgrenzwert eingegeben wird, bei dessen Erreichen von dem Gerät 5 ein akustisches oder sichtbares Signal abgegeben wird.
Ist das Gerät 5 mit Bezug auf ein Fahrzeug auf absolute Gewichtswerte geeicht, können absolute Ladegutgewichte auch dann ermittelt werden, wenn eine Gewichtsmessung erst bei einem bereits teilweise beladenen Fahrzeug beginnt.
Die Menüführung des Gerätes 5 kann derart ausgelegt sein, daß bei einer Aktivierung dieses Gerätes zunächst angefragt wird, ob eine Eichung erfolgen soll. Bei einer Aktivierung des Gerätes 5 für eine Messung kann nach zuvor erfolgter Programmierung auch eine Anzeige erscheinen, daß eine Eichung für eine bestimmte Konstellation eines Fahrzeuges 1, 2 vorliegt. Bei einer Aktivierung des Gerätes 5 kann auch eine Kontrollmessung mit Bezug auf die Feststellung eines ungeladenen Fahrzeugzustandes erfolgen. Ein ungeladenes Fahrzeug liegt immer dann vor, wenn als Ladegewichtswert 0 angezeigt wird. Eine Abweichung von einer Null-Anzeige bei einem ungeladenen Fahrzeug kann auf eine fehlerhafte Eichung hindeuten, die einer Korrektur bedarf. In einem solchen Fall kann zunächst eine neue Eichung mit Bezug auf das Fahrzeug erfolgen.
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Über den Steckanschluß 7 können dem Handgerät 5 Daten für das Beladen des Fahrzeuges aufgegeben werden.
Handelt es sich beispielsweise um ein Fahrzeug, das regelmäßig in einer Schüttgutverladestation von Silos aus mit Schüttgut beladen wird und befinden sich in einer solchen Verladestation eine Vielzahl von Silos, so kann das erfindungsgemäße Handgerät, dazu dienen, einen bei derartigen Verladestationen aus Betriebssicherheitsgründen bisher meist vorhandenen Lademeister entbehrlich zu machen. Zu diesem Zweck dient das Handgerät als eine Art elektronischer Schlüssel für ein richtiges Bedienen der das Ladegut enthaltenden Silos.
Fährt ein Fahrzeug, das mit einem erfindungsgemäßen Handgerät ausgerüstet ist, eine Schüttgut-Verladestation an, bei der aus einer Vielzahl von Schüttgutsilos verladen werden kann, so kann sich der Fahrer dort an einer zentralen Verwaltungsstelle unter Vorlage seines Handgerätes melden. Dieses Handgerät wird sodann von einer dort vorhandenen Rechenanlage, an die es zur Datenübertragung angeschlossen wird, codiert. Dieses Codieren besteht darin, daß dem Prozeßrechner des Handgerätes beispielsweise Kenndaten für das anzufahrende Silo, die vorgesehene Lademenge, sowie eine Zeitdauer, innerhalb der geladen werden kann, eingegeben werden. Selbstverständlich können darüber hinaus von dem Handgerät, während dieses an die vorort befindliche Rechenanlage ange-
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schlossen ist, auch in dem Handgerät individuell gespeicherte Kenndaten in die Rechenanlage übertragen werden.
Das „codierte" Handgerät muß der Fahrer bei Ankunft mit seinem Fahrzeug bei dem für ihn bestimmten Silo an ein dort vorgegebenes Datenaufnahmegerät anschließen, damit die an der zentralen Verwaltungsstelle aufgegebenen Kenndaten eingelesen und nach Abgleich mit den dortigen Kenndaten zu einer Schüttgutentnahme-Freigabe führen können.
Der Fahrer kann sodann das Fahrzeug aus dem oder den betreffenden Silos innerhalb der freigegebenen Zeit mit der freigegebenen Ladegutmenge beladen. . :
An seinem Handgerät, das er vor Beginn des Ladevorganges an die Gewichtsaufnahmesensoren seines Fahrzeuges zur Datenübertragung angeschlossen hat, kann der Fahrer während des Beladens kontinuierlich das jeweils erreichte Ladegutgewicht ablesen. Dadurch ist ein sicheres Beladen bis äußerst dicht an die fahrzeugspezifisch zulässige Ladegewichtsgrenze einfach und rationell möglich.
Das Handgerät wird gewöhnlich über Kabel an die Datenübergabestelle der Gewichtsaufnahmesensoren an dem Fahrzeug einerseits und an die Rechenanlage in der zentralen Verwaltungsstelle andererseits angeschlossen. Die zu übertragenden Daten können selbstverständlich auch in an sich bekannter Weise drahtlos fernübertragen werden. Zweckmäßigerweise erfolgt die Datenübertragung allerdings über Kabel und Steckan-
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Schlüsse, wobei an dem Handgerät ein vorteilhafterweise lediglich einziger Steckanschluß ausreichend ist.

Claims (4)

1. Mobiles Handgerät mit einem Prozeßrechner, Bedien- und Anzeigeelementen sowie ersten Mitteln zur Datenübertragung als funktioneller Bestandteil einer an einem Nutzfahrzeug vorgesehenen Beladungsmesseinrichtung mit fahrzeugseitigen Beladungssensoren, bei dem in dem Prozeßrechner die fahrzeugseitig von den Sensoren erfaßten Meßdaten - mit Hilfe einer in diesem Prozeßrechner aus zwei unterschiedlichen Beladungszuständen erstellten Eichkurve - als Ladegewichtswerte errechnet und über die Anzeigeelemente sichtbar gemacht werden, gekennzeichnet durch die Merkmale,
- das Handgerät (5) ist mit zweiten Übertragungsmitteln (7) zur Aufnahme und Weitergabe von elektronisch aufbereiteten, das Beladen des Fahrzeuges betreffenden Daten versehen,
- über die Datenübertragungsmittel (7) in das Handgerät (5) eingegebene Beladedaten werden von einem Speicher des Prozeßrechners aufgenommen,
- die gespeicherten Daten sind über die Datenübertragungsmittel (7) an eine Datenverarbeitungseinrichtung einer ortsfesten Beladereinrichtung übertragbar.
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Übertragungsmittel (7) ineinander integriert sind.
3. Handgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel Sender- und Empfänger für eine drahtlose Datenübermittlung sind.
4. Handgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Beladedaten eingebbar sind Kenndaten für die Vergabe einer vorbestimmten Beladeeinrichtung und/oder für die Verladezeit an der vorbestimmten Ladeeinrichtung und/oder für eine zur Verfügung stehende Verlademenge an der vorbestimmten Beladeeinrichtung.
DE20021953U 2000-06-05 2000-06-05 Mobiles Handgerät zur Datenübermittlung zwischen einem Nutzfahrzeug und einer Außenstelle Expired - Lifetime DE20021953U1 (de)

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