[go: up one dir, main page]

DE20021889U1 - Trägersystem - Google Patents

Trägersystem

Info

Publication number
DE20021889U1
DE20021889U1 DE20021889U DE20021889U DE20021889U1 DE 20021889 U1 DE20021889 U1 DE 20021889U1 DE 20021889 U DE20021889 U DE 20021889U DE 20021889 U DE20021889 U DE 20021889U DE 20021889 U1 DE20021889 U1 DE 20021889U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
segment
carrier
base body
wall
support system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20021889U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20021889U priority Critical patent/DE20021889U1/de
Publication of DE20021889U1 publication Critical patent/DE20021889U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/58Connections for building structures in general of bar-shaped building elements
    • E04B1/5825Connections for building structures in general of bar-shaped building elements with a closed cross-section
    • E04B1/5837Connections for building structures in general of bar-shaped building elements with a closed cross-section of substantially circular form
    • E04B1/5843Connections for building structures in general of bar-shaped building elements with a closed cross-section of substantially circular form with ends provided with protuberances

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

G5440100
Andreas Haussier
D-72582 Grabenstetten
Trägersystem
Die Erfindung betrifft ein Trägersystem gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Trägersysteme werden beispielsweise auf Messen und Ausstellungen eingesetzt. Das Trägersystem dient dann zur Befestigung von Tafeln und dergleichen auf deren Oberflächen Poster, Informationsmaterial und dergleichen fixiert wird.
Üblicherweise werden an die Träger Leisten mit Befestigungsmitteln angebracht, wobei die Träger vorzugsweise mit den Leisten verschraubt werden. Die auf diese Weise vormontierten Einheiten werden jeweils zwischen zwei Säulen fixiert. Die auf diese Weise gelagerten Tafeln weisen in vertikaler Richtung verlaufende Oberflächen auf, auf welchen dann die entsprechenden Informationsmaterialien fixiert werden.
Die Montage derartiger Trägersysteme erfordert einen unerwünscht hohen Zeit- und Kostenaufwand. Außerdem ist nachteilig, dass die vormontierten Einheiten mit den Trägern und die Säulen je nach deren individueller Ausprägung nur bedingt miteinander kombinierbar sind, so dass die damit erstellten Trägersysteme in ihren Ausbildungsformen nur bedingt variiert und umgestaltet werden können.
Aus der DE 296 09 137 ist ein als Werbeträger ausgebildetes Trägersystem bekannt, welches durch Querstreben verbundene Standsäulen aufweist. Auf die Standsäulen werden Ringe aufgeschoben und dann an den Standsäulen insbesondere durch Verschrauben befestigt. Die Ringe .weiseji Dmchgangsbohrun-&Ggr;:·::* ·"::"::": ·": ·: X X :..· : : ": : :&Lgr;::: :" : ''' ' '"' ·:·
G5440100
gen auf, in welche Lagerzapfen verankert werden, die zur Befestigung der Querstreben dienen. Da zur Befestigung der Querstreben Ringe auf die Standsäulen aufgesetzt und dann an diesen befestigt werden müssen, ist auch bei diesem Trägersystem ein erheblicher Montageaufwand gegeben.
5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein flexibel gestaltbares und einfach und kostengünstig herstellbares Trägersystem bereitzustellen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale der Ansprüche 1 und 21 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, an den einzelnen Säulen vorzugsweise mehrere Aufnahmeöffhungen vorzusehen, die jeweils identisch ausgebildet sind.
Die Gegenstände werden mittels Fixierelementen an den Säulen befestigt, wobei diese hierzu lediglich in die an die Fixierelemente angepassten Aufnahmeöffnungen eingesetzt werden müssen.
20
Die Fixierelemente bilden dabei universelle Adapter, die mit den Gegenständen vorzugsweise einstückig ausgebildet sind. Alternativ können Fixierelemente an den Gegenständen auch befestigt, vorzugsweise angeschraubt werden.
An jeder Säule können in Umfangsrichtung mehrere Aufnahmeöffnungen in vorgegebenen Abständen zueinander angeordnet sein. Zudem können derartige Anordnungen von Aufnahmeöffhungen in unterschiedlichen Höhenlagen der Säulen angeordnet sein.
Somit bilden die Aufnahmeöffhungen mit den Fixierelementen ein modulares Befestigungssystem, mittels dessen verschiedene Gegenstände in unterschiedli-
G5440100
chen Einbaulagen an den Säulen fixierbar sind. Die Fixierung erfolgt durch einfaches Einsetzen der Fixierelemente in die Aufnahmeöffnungen, wobei hierzu keinerlei Werkzeuge erforderlich sind. Der Aufbau des Trägersystems erfordert daher nur einen äußerst geringen Montageaufwand. Weiterhin kann das Trägersystem auf einfache Weise umgebaut und in vielfältiger Weise umgestaltet werden.
Besonders vorteilhaft sind die Säulen rohrförmig ausgebildet, wobei die Aufnahmeöffnungen als schlüssellochförmige Bohrungen ausgebildet sind. Der obere Teil einer derartigen Bohrung bildet ein Aufnahmesegment, über welches ein Fixierelement in die Aufnahmeöffhung eingeführt wird. Das so eingeführte Fixierelement wird dann in ein an die Unterseite des Aufnahmesegments anschließendes Führungssegment der Bohrung eingesetzt. Dabei weist das Führungselement Führungen auf, an welchen das Fixierelement gehalten ist.
Eine derartige Aufnahmeöffnung ermöglicht ein äußerst einfaches und schnelles Einführen des Fixierelements und zudem einen sicheren Halt des Fixierelements an der Führung. Besonders vorteilhaft ist bei in dem Führungssegment liegendem Fixierelement das Aufnahmesegment mit einem Pfropfen abschließbar.
Erfindungsgemäß ist weiterhin ein Träger vorgesehen, der zur Lagefixierung von Gegenständen dient und welcher in dem Trägersystem als Modul einsetzbar ist.
Der Träger weist einen rohrförmigen Grundkörper auf, dessen Wand einen in dessen Längsrichtung verlaufenden Schlitz zur Aufhahme des Gegenstandes aufweist. In den Schlitz sind teilelastische Klemmbacken geführt, die vorzugsweise Bestandteil eines im Hohlraum des Grundkörpers geführten Kunststoffteils sind.
G5440100
Zur Fixierung eines Gegenstandes wird dieser mit einer Klemmleiste in den Schlitz eingeführt und mittels der Klemmbacken fixiert, wobei über die Länge des Trägers mehrere Klemmbacken vorgesehen sein können. Auch hier erfolgt die Fixierung durch einfaches Einsetzen des Gegenstands in den Träger ohne jegliches Werkzeug. Durch die teilelastische Ausbildung der Klemmbacken können dabei Klemmleisten unterschiedlicher Dicke fixiert werden, wodurch die Flexibilität des Trägersystems beträchtlich erhöht wird.
Insbesondere können mit den Trägern auf einfache Weise Tafeln fixiert werden, wobei deren oberer und unterer Rand jeweils eine Klemmleiste bildet, welche in einen Träger eingesetzt wird. An den Längsenden befindet sich jeweils ein Fixierelement zur Befestigung an einer Säule. Das so gebildete Trägersystem ist aufgrund seines modularen Aufbaus einfach montierbar und flexibel gestaltbar.
15
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels des erflndungsgemäßen Trägersystems.
Figur 2: Säule für das Trägersystem gemäß Figur 1.
Figur3: Ausführungsbeispiel eines Fixierelements für das Trägersystem gemäß Figur 1:
a) Seitenansicht des Fixierelements.
b) Querschnitt durch das Fixierelement.
30
• · m ··*·* • ♦ · · &lgr; * w k · m
G5440100
Figur 4: Ausführungsbeispiel eines Pfropfens für das Trägersystem gemäß Figur 1:
a) in der Draufsicht.
b) in einer Seitenansicht.
Figur 5: Ausführungsbeispiel eines Abschlussteils für das Trägersystem
gemäß Figur 1.
10
Figur 6: Ausführungsbeispiel eines Trägers für das Trägersystem gemäß
Figur 1 mit im Hohlraum des Trägers gelagerten, Klemmbacken
aufweisenden Kunststoffteilen
a) in einer ersten Seitenansicht,
b) In einer zweiten Seitenansicht.
Figur 7: Querschnitt durch den Träger gemäß Figur 6 mit einem in dessen Hohlraum gelagerten, Klemmbacken aufweisenden Kunststoffteil.
Figur 1 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Trägersystems 1. Das Trägersystem 1 dient zur Befestigung von Gegenständen, insbesondere Werbeträgern oder Warenträgern, und ist insbesondere als modulares System für Messeaufbauten und dergleichen einsetzbar.
Das Trägersystem 1 umfasst mehrere vertikal verlaufende Säulen 2, die jeweils einen Sockel 3 als Auflage aufweisen. Die Säulen 2 sind in vorgegebenen Abständen zueinander angeordnet, wobei zwischen jeweils zwei Säulen 2 ein Gegenstand befestigt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Gegen-
G5440100
stände von Tafeln 4 gebildet. Die Tafeln 4 weisen jeweils rechteckige Grundflächen auf, wobei die Dicke einer Tafel 4 über die gesamte Fläche konstant ist.
Jede Tafel 4 ist mit ihrem oberen und unteren Rand in jeweils einem Träger 5 gelagert. Die Träger 5 sind an den jeweiligen Säulen 2 lösbar befestigt.
An der Oberseite jeder Säule 2 sitzt ein Abschlussteil 6 auf, welches Aufnahmen für die Befestigung weiterer Gegenstände aufweist. Derartige Gegenstände können Bestandteile von Beleuchtungssystemen sein. Wie in Figur 1 dargestellt, kann beispielsweise auf der Oberseite einer Säule 2 ein Strahler 7 angeordnet sein. Auf den weiteren Säulen 2 sind als Gegenstände Fahnen 8 aufgebracht.
Figur 2 zeigt eine Seitenansicht einer Säule 2 für das Trägersystem 1 gemäß Figur 1. Die Säule 2 besteht im Wesentlichen aus einem in vertikaler Richtung verlaufenden Rohr. Dieses Rohr ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel von einem hohlzylindrischen Aluminiumprofil gebildet.
In die Wand des Rohres sind mehrere als Bohrungen ausgebildete Aufnahme-Öffnungen 9 eingearbeitet. Wie aus Figur 1 ersichtlich, sind in die Säule 2 zwei identische Aufnahmeöffnungen 9 in unterschiedlichen Höhenlagen eingearbeitet. In Erweiterung dieser Ausführungsform können in jeder Höhenlage mehre^ re Aufnahmeöffnungen 9 in Umfangsrichtung hintereinander in vorgegebenen Abständen zueinander angeordnet sein. Vorzugsweise weist jede Säule 2 dieselbe Anordnung von Aufnahmeöffnungen 9 auf, was jedoch nicht zwingend erforderlich ist.
Weiterhin ist in die Säule 2 eine weitere Öffnung 10 eingearbeitet, über welche ein in der Säule 2 verlaufendes Kabel ausgeführt wird.
30
G5440100
Zur Befestigung von Gegenständen an der Säule 2 sind an den Gegenständen Fixierelemente 11 vorgesehen, wobei jeweils ein Fixierelement 11 in eine Aufnahmeöffnung 9 eingesetzt wird. Zur Lagesicherung eines Fixierelements 11 ist zudem ein Pfropfen 12 in eine Aufnahmeöffnung 9 einführbär. Das Fixierelement 11 bildet dabei einen universellen Adapter, der einstückig mit dem Gegenstand ausgebildet ist oder an diesem befestigt ist.
Dabei sind die Formen der Austrittsöffnung und des Fixierelements 11 aneinander angepasst, so dass ein in eine Aufnahmeöffnung 9 eingesetztes Fixierelement 11 sicher in der Aufnahmeöffnung 9 gehalten ist.
Die Ausbildung der Aufnahmeöffnung 9 ist aus Figur 2 ersichtlich. Die Aufnahmeöffnung 9 ist als schlüssellochförmige Bohrung 24 ausgebildet, die ein kreisförmiges Aufnahmesegment 13 sowie ein Führungssegment 14 aufweist, welches an den unteren Rand des Aufnahmesegments 13 anschließt. Das Führungssegment 14 ist an seinen Längsseiten von in vertikaler Richtung verlaufenden Randsegmenten der Wand der Säule 2 begrenzt. Die Randsegmente bilden Führungen zur Lagerung des Fixierelements 11. An die unteren Ränder der Führungen schließt ein kreisbogenformiges Randsegment der Wand der Säule 2 an, welches eine Auflage für das Fixierelement 11 bildet.
Der Aufbau eines Fixierelements 11 ist insbesondere aus den Figuren 3 a und 3b ersichtlich. Das Fixierelement 11 ist im Wesentlichen von einem kreisförmigen Stangensegment 15 gebildet. Von der Vorderseite des Stangensegments 15 steht ein Gewinde 16 hervor. Mit diesem Gewinde 16 ist das Fixierelement 11 auf einen Gegenstand aufschraubbar.
In das Stangensegment 15 sind zwei Einfräsungen 17 eingearbeitet, welche identisch ausgebildet sind und an gegenüberliegenden Seiten der Mantelfläche des Stangensegments 15 ausmünden. Die Einfräsungen 17 bilden Nuten mit einem rechteckigen Querschnitt.
• · &igr;«
G5440100
Alternativ kann anstelle der Einfräsung im Zentrum des Stangensegments 15 ein Mittelstück mit reduziertem Durchmesser vorgesehen sein. Mit diesem Mittelstück wird das Fixierelement 11 in die Führungen des Führungssegments 14 eingesetzt.
Zur Befestigung des Fixierelements 11 an der Säule 2 wird das Fixierelement 11 mit seinem hinteren Ende in das Aufnahmesegment 13 der Aufnahmeöffnung 9 eingeschoben. Dabei ist die Querschnittsfläche des Fixierelements 11 geringfügig kleiner als die Fläche des Aufnahmesegments 13, so dass dieses ohne Widerstand in das Aufnahmesegment 13 eingeführt werden kann. Dann wird das Fixierelement 11 in der Aufhahrneöffnung 9 nach unten in das Führungssegment 14 eingeführt, so dass die Führungen jeweils in einer der Einfräsungen 17 liegen. Die Querschnitte der Einfräsungen 17 sind an die Querschnitte der Führungen angepasst, so dass diese formschlüssig in den Einfräsungen 17 liegen. Dabei liegt das Fixierelement 11 mit seinem unteren Rand auf der Auflage des Führungssegments 14 formschlüssig auf. Ein so in der Aufnahmeöffnung 9 fixiertes Fixierelement 11 ist in Figur 2 dargestellt.
Um ein Herauslösen des Fixierelements 11 aus dem Führungssegment 14 zu verhindern, kann zudem das Aufnahmesegment 13 mit dem Pfropfen 12, wie in Figur 2 dargestellt, verschlossen werden. Bei dem Trägersystem 1 gemäß Figur 1 sind vorzugsweise nur die Aufnahmesegmente 13 mit Pfropfen 12 verschlossen, in welche die Fixierelemente 11 der Träger 5 an den unteren Rändern der Tafeln 4 eingeführt werden.
25
Ein derartiger Pfropfen 12 ist in Figur 4 detailliert dargestellt. Der Pfropfen 12 besteht aus Kunststoff und weist einen kreiszylindrischen Grundkörper 18 auf, der an der Vorderseite abgeschrägt ist, um das Einführen des Pfropfens 12 in die Aufnahmeöffnung 9 zu erleichtern. Auf der Oberseite des Grundkörpers 18 sitzt ein einstückig mit diesem ausgebildeten Deckel 19 mit kreisförmigen
G5440100
Querschnitt auf. Der Rand des Deckels 19 steht seitlich über die Mantelfläche des Grundkörpers 18 hervor.
Bei in das Aufhahmesegment 13 eingeführtem Pfropfen 12 liegt dessen Mantelfläche reibschlüssig an dem Aufnahmesegment 13 begrenzenden Randsegment der Wand der Säule 2 an. Der Deckel 19 sitzt mit seiner Unterseite auf der Außenseite des an das Aufhahmesegment 13 angrenzenden Wandsegments der Säule 2 auf.
Um einen reibschlüssigen Halt des Pfropfens 12 im Aufnahmesegment 13 zu gewährleisten, kann der Pfropfen 12 aus einem leicht nachgiebigen Kunststoff bestehen. Alternativ oder zusätzlich kann die Mantelfläche des Grundkörpers 18 des Pfropfens 12 in Längsrichtung verlaufende Stege 20 aufweisen, die bei Einführen des Pfropfens 12 in das Aufnahmesegment 13 eingedrückt werden.
Wie aus Figur 4a und insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, weist der Pfropfen 12 eine in dessen Längsrichtung verlaufende Ausnehmung 21 auf, welche an die Kontur der Oberseite des Fixierelements 11 angepasst ist, so dass, wie in Figur 2 dargestellt, der Pfropfen 12 mit der Ausnehmung 21 formschlüssig auf der Oberseite des Fixierelements 11 aufsitzt.
Figur 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Abschlussteils 6, mit welchem das obere Ende einer Säule 2, wie in Figur 1 dargestellt, abschließbar ist.
Das Abschlussteil 6 weist einen kreizylindrischen Grundkörper 22 mit einem an dessen Oberseite anschließenden Deckel 23 auf, der über die Mantelfläche des Grundkörpers 22 seitlich hervorsteht. Der Grundkörper 22 und der Deckel
23 sind von einer in Längsrichtung des Abschlussteils 6 verlaufenden Bohrung
24 durchsetzt, welche ein Aufnahme zur Befestigung von Gegenständen, wie in Figur 1 dargestellt, bildet. An der Mantelfläche des Abschlussteils 6 sind zwei in Abstand zueinander liegende, in dessen Umfangsrichtung umlaufende
• · ·■·
G5440100
0-Ringe 25, 26 vorgesehen. Das Abschlussteil 6 wird in das offene obere Ende des Rohres einer Säule 2 eingeführt und ist dort mittels der O-Ringe 25, 26 lagefixiert. Der Deckel 23 des Abschlussteils 6 liegt dann auf dem oberen Rand der Säule 2 dicht auf.
In den Figuren 6 und 7 ist ein Ausfuhrungsbeispiel eines Trägers 5 dargestellt. Der Träger 5 weist einen rohrförmigen Grundkörper auf, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel von einem hohlzylindrischen Aluminiumprofil gebildet ist.
Die längsseitigen Enden des Trägers 5 weisen jeweils zwei Einfräsungen 17 auf und bilden somit die Fixierelemente 11 zur Befestigung an einer Säule 2.
Die einen Hohlraum umschließende Wand des Trägers 5 weist einen in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 27 auf. Der Schlitz 27 erstreckt sich über die gesamte Länge des Trägers 5 und weist eine konstante Breite auf.
Der Schlitz 27 dient zur Aufnahme von Gegenständen, wobei diese mit Klemmleisten in den Schlitz 27 greifen. Bei dem in Figur 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Gegenstände von den Tafeln 4 gebildet, deren obere und untere Ränder die Klemmleisten bilden.
Damit die Gegenstände in den Trägern 5 sicher gehalten sind, sind im Hohlraum des Trägers 5 mehrere, vorzugsweise identische Kunststoffteile 28 mit Klemmbacken 29 geführt.
Jedes Kunststoffteil 28 weist einen hohlzylindrischen Grundkörper auf, der von einem in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 30 durchsetzt ist. An den den Schlitz 30 begrenzenden Rändern ist jeweils eine Klemmbacke 29 angeordnet. Die Klemmbacken 29 sind identisch ausgebildet und erstrecken sich über die gesamte Länge des Kunststoffteils 28. Dabei stehen sich die Klemmbacken 29
G5440100
in Abstand gegenüber, wobei jeweils eine Klemmbacke 29 ein unteres Segment aufweist, welches in den Hohlraum des Grundkörpers ragt. Zudem weist jede Klemmbacke 29 ein oberes Segment auf, welches über den Grundkörper nach oben hervorsteht.
Der Außendurchmesser des Kunststoffteils 28 entspricht dem Innendurchmesser des Trägers 5, so dass der Grundkörper des Kunststoffteils 28 im Hohlraum des Trägers 5 längsverschiebbar gelagert werden kann. Die Kunststoffteile 28 werden dabei über die offenen längsseitigen Enden des Trägers 5 in dessen Hohlraum eingeführt. Die oberen Segmente der Klemmbacken 29 ragen in den Schlitz 27 des Trägers 5. Dabei liegen die oberen Segmente der Klemmbacken 29 dicht an den Rändern der Schlitze 27 an, wodurch das Kunststoffteil 28 verdrehsicher im Hohlraum des Trägers 5 liegt. Zwischen den im Schlitz 27 des Trägers 5 liegenden Klemmbacken 29 verbleibt ein Zwischenraum, in welchen die Klemmleiste eines Gegenstandes einführbar ist. Zur Fixierung des Gegenstands am Träger 5 braucht dabei nur die Klemmleiste in die Klemmbacken 29 eingesteckt werden. Weitere Befestigungsmittel sind nicht erforderlich. Die Klemmbacken 29 sind wenigstens teilelastisch ausgebildet, so dass dadurch eine gute Klemmwirkung erzielt wird. Insbesondere ist vorteilhaft, dass durch die in den Schlitz 27 des Trägers 5 ragenden Klemmbacken 29 auch Klemmleisten unterschiedlicher Dicke sicher fixierbar sind.
»•ft r · · « fc ·
G5440100
Andreas Haussier D-72582 Grabenstetten
Bezugszeichenliste Trägersystem
(1) Säulen
(2) Sockel
(3) Tafeln
(4) Träger
(5) Abschlussteil
(6) Strahler
(7) Fahnen
(8) Aufnahmeöffnungen
(9) Öffnungen
(10) Fixierelemente
(H) Pfropfen
(12) Aufnahmesegmente
(13) Führungssegmente
(14) Stangensegmente
(15) Gewinde
(16) Einfräsungen
(17) Grundkörper
(18) Deckel
(19) Stege
(20) Ausnehmungen
(21) Grundkörper
(22) Deckel
(23) Bohrung
(24) O-Ring
(25) O-Ring
(26)
G5440100
(27) Schlitz
(28) Kunststoffteile
(29) Klemmbacken
(30) Schlitz

Claims (27)

1. Trägersystem mit wenigstens einem zwischen zwei Säulen gelagerten Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, dass jede Säule (2) wenigstens eine an einer Mantelfläche ausmündende Aufnahmeöffnung (9) mit einem Führungssegment (14) aufweist, dass der Gegenstand an gegenüberliegenden Enden jeweils ein Fixierelement (11) aufweist, und dass zur Befestigung des Gegenstands an der Säule (2) die Fixierelemente (11) über jeweils eine Aufnahmeöffnung (9) einer Säule (2) in das Führungselement einsetzbar sind.
2. Trägersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Säule (2) ein in vertikaler Richtung verlaufendes Rohr aufweist, in dessen Wand wenigstens eine die Aufnahmeöffnung (9) bildende schlüssellochförmige Bohrung (24) eingearbeitet ist.
3. Trägersystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die schlüssellochfdrmige Bohrung (24) ein kreisförmiges Aufnahmesegment (13) aufweist, an dessen unteren Rand das Führungssegment (14) anschließt, welches an seinen Längsseiten von Führungen bildenden, in vertikaler Richtung verlaufenden Randsegmenten der Wand der Säule (2) begrenzt ist, wobei der Abstand der Führungen kleiner als der Durchmesser des Aufnahmesegments (13) ist.
4. Trägersystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungssegment (14) der Bohrung (24) an seinem unteren Rand von einem an die Führungen anschließenden, eine Auflage bildenden, kreisbogenförmigen Randsegment der Wand der Säule (2) begrenzt ist.
5. Trägersystem nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das oder jedes Fixierelement (11) von einem kreiszylindrischen Stangensegment (15) gebildet ist, welches zwei gegenüberliegend angeordnete, an dessen Mantelfläche ausmündende Einfräsungen (17) aufweist, wobei der Durchmesser des Stangensegments (15) geringfügig kleiner als der Durchmesser des Aufnahmesegments (13) der Bohrung (24) ist, und wobei die Querschnitte der Einfräsungen (17) an die Querschnitte der Führungen der Bohrung (24) angepasst sind.
6. Trägersystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung eines Gegenstands an zwei Säulen (2) jeweils ein Fixierelement (11) in das Aufnahmesegment (13) der zugeordneten Aufnahmeöffnung (9) einführbar und durch anschließendes Einsetzen der Einfräsungen (17) in den Führungen fixierbar ist.
7. Trägersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen formschlüssig an den Wänden der Einfräsungen (17) anliegen.
8. Trägersystem nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierelement (11) mit seinem unteren Rand formschlüssig auf der Auflage des Führungssegments (14) aufliegt.
9. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (11) zur Befestigung eines Gegenstands zwischen zwei Säulen (2) einstückig mit dem Gegenstand ausgebildet sind.
10. Trägersystem nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierelemente (11) zur Befestigung eines Gegenstands zwischen den zwei Säulen (2) mit dem Gegenstand verschraubbar sind.
11. Trägersystem nach einem der Ansprüche 6-10, dadurch gekennzeichnet, dass bei in dem Führungssegment (14) der Aufnahmeöffnung (9) angeordneten Fixierelement (11) das Aufnahmesegment (13) mit einem Pfropfen (12) abschließbar ist.
12. Trägersystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (12) aus Kunststoff besteht.
13. Trägersystem nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (12) einen im Wesentlichen kreiszylindrischen Grundkörper (18) und einen an die Oberseite des Grundkörpers (18) anschließenden, über dessen Mantelfläche hervorstehenden Deckel (19) aufweist.
14. Trägersystem nach einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, dass bei in dem Aufnahmesegment (13) liegendem Pfropfen (12) dessen Mantelfläche reibschlüssig an dem das Aufnahmesegment (13) begrenzenden Randsegment der Wand der Säule (2) anliegt und der Deckel (19) des Pfropfens (12) mit seiner Unterseite auf der äußeren Mantelfläche des Wandsegments der Säule (2) aufliegt.
15. Trägersystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mantelfläche des Pfropfens (12) in dessen Längsrichtung verlaufende Stege (20) zur Fixierung am Wandsegment vorgesehen sind.
16. Trägersystem nach einem der Ansprüche 11-15, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite des im Aufnahmesegment (13) liegenden Pfropfens (12) dicht an die Oberseite des Fixierelements (11) anschließt.
17. Trägersystem nach einem der Ansprüche 2-16, dadurch gekennzeichnet, dass das offene obere Ende des Rohres einer Säule (2) mit einem Abschlussteil (6) abschließbar ist, wobei das Abschlussteil (6) eine Aufnahme zur Fixierung von Gegenständen aufweist.
18. Trägersystem nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschlussteil (6) einen kreiszylindrischen Grundkörper (22) mit einem an dessen Oberseite anschließenden und über dessen Mantelfläche hervorstehenden Deckel (23) aufweist, wobei der Grundkörper (22) mit dem Deckel (23) von einer die Aufnahme bildenden Bohrung (24) durchsetzt ist.
19. Trägersystem nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass an der Mantelfläche des Abschlussteils (6) zwei in Abstand zueinander liegende, in Umfangsrichtung des Abschlussteils (6) verlaufende O-Ringe (25, 26) vorgesehen sind.
20. Trägersystem nach einem der Ansprüche 17-19, dadurch gekennzeichnet, dass bei am Rohr montiertem Abschlussteil (6) dessen Mantelfläche an der Innenwand des Rohres anliegt und der Deckel (23) auf dem oberen Rand des Rohres aufliegt.
21. Träger zur Lagefixierung eines Gegenstands, insbesondere für ein Trägersystem nach einem der Ansprüche 1-20, dadurch gekennzeichnet, dass dieser einen rohrförmigen Grundkörper aufweist, wobei die einen Hohlraum umschließende Wand des Grundkörpers von wenigstens einem in dessen Längsrichtung verlaufenden Schlitz (27) durchsetzt ist, dass wenigstens ein Paar von in Abstand gegenüberliegenden, wenigstens teilelastischen Klemmbacken (29) vorgesehen ist, wobei jeweils eine Klemmbacke (29) von einem den Schlitz (27) begrenzenden Wandsegment des Grundkörpers in Richtung des Hohlraums verläuft, und dass der Gegenstand eine Klemmleiste aufweist, die in den Schlitz (27) einführbar ist und dort mittels der Klemmbacken (29) fixierbar ist.
22. Träger nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (29) Bestandteil eines Kunststoffteils (28) sind, welches einen hohlzylindrischen Grundkörper aufweist, wobei die einen Hohlraum einschließende Wand des Grundkörpers von einem in Längsrichtung verlaufenden Schlitz (30) durchsetzt ist, und wobei die Klemmbacken (29) an den den Schlitz (30) begrenzenden Rändern der Wand gegenüberliegend angeordnet sind.
23. Träger nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Klemmbacken (29) über die gesamte Länge des Kunststoffteils (28) erstrecken.
24. Träger nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente der Klemmbacken (29) in den Hohlraum des Kunststoffteils (28) ragen.
25. Träger nach einem der Ansprüche 22-24, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Kunststoffteil (28) mit an der Innenwand des Trägers (5) anliegender Außenwand des Grundkörpers längsverschiebbar in diesem gelagert ist.
26. Träger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass über die Oberseite des Grundkörpers hervorstehende Segmente der Klemmbacken (29) in den Schlitz (27) des Trägers (5) ragen.
27. Träger nach einem der Ansprüche 21-26, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand von einer Tafel (4) mit konstanter Dicke und rechteckigem Querschnitt gebildet ist, wobei der obere und untere Rand der Tafel (4) jeweils eine Klemmleiste bildet, welche in einem Träger (5) fixiert ist.
DE20021889U 2000-12-23 2000-12-23 Trägersystem Expired - Lifetime DE20021889U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20021889U DE20021889U1 (de) 2000-12-23 2000-12-23 Trägersystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20021889U DE20021889U1 (de) 2000-12-23 2000-12-23 Trägersystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20021889U1 true DE20021889U1 (de) 2001-03-15

Family

ID=7950559

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20021889U Expired - Lifetime DE20021889U1 (de) 2000-12-23 2000-12-23 Trägersystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20021889U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010083819A3 (de) * 2009-01-22 2011-03-03 Mounting Systems Gmbh Befestigungsvorrichtung für gerahmte solarmodule

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010083819A3 (de) * 2009-01-22 2011-03-03 Mounting Systems Gmbh Befestigungsvorrichtung für gerahmte solarmodule

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO1997041319A1 (de) Profilierte stange und klemmprofil für eine profilierte stange
DE29811617U1 (de) Vorrichtung zum Befestigen längsgenuteter Abdeckleisten
DE4306877A1 (de) Profilstabsystem für Rahmenkonstruktionen, Fahrzeugaufbauten, Regalsysteme, Werkstatt- und Laboreinrichtungen oder dergleichen
DE69210796T3 (de) Klammer, insbesondere zur Befestigung von Heizkörpern
DE8432766U1 (de) Bausatz für Montagevorrichtungen für elektrische Schalt- oder Verteilerschränke
EP0593848A1 (de) Messe- und Ladenbausystem
DE19815601C2 (de) Halter für das Montieren einer Platte in einem Gehäuse für elektrische Installationen
DE20021889U1 (de) Trägersystem
DE7435327U (de) Halterung für Stromschienen
DE19848401C2 (de) Variables Arbeitsplatz-Möbelsystem mit vertikalen Säulen und horizontalen Quertraversen
DE19647781A1 (de) Montageeinheit mit einer Montageschiene
EP0959536A1 (de) Steckdosenleiste
DE9406364U1 (de) Tragschiene mit verstellbarer Halterung
EP3919686B1 (de) Rechteckiger schacht
DE29505505U1 (de) Bauteilesatz für ein variabeles Stativ o.dgl. Trägersystem
DE8912991U1 (de) Halteschiene für die Befestigung von Ausfachungen
DE4301634C2 (de) Rahmengestell aus Rahmenschenkeln für einen Schaltschrank
DE9112637U1 (de) Arbeitstisch
DE202006008714U1 (de) Linearführung
EP0457967B1 (de) Bauteil aus Beton mit U- oder rechteckförmigem Querschnitt zur Herstellung von Versorgungskanälen
DE8705309U1 (de) Befestigungselement
DE8624693U1 (de) Ausstellungswand
DE4244143A1 (de) Rahmengestell aus Rahmenschenkeln für einen Schaltschrank
DE29504605U1 (de) Universalkonsole
DE8904029U1 (de) Kabelkanal

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010419

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20040701