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DE20021709U1 - Applikationsvorrichtung zur Hautpflege - Google Patents

Applikationsvorrichtung zur Hautpflege

Info

Publication number
DE20021709U1
DE20021709U1 DE20021709U DE20021709U DE20021709U1 DE 20021709 U1 DE20021709 U1 DE 20021709U1 DE 20021709 U DE20021709 U DE 20021709U DE 20021709 U DE20021709 U DE 20021709U DE 20021709 U1 DE20021709 U1 DE 20021709U1
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DE
Germany
Prior art keywords
application device
care
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layer
care product
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20021709U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUMPF INA
Original Assignee
RUMPF INA
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Filing date
Publication date
Application filed by RUMPF INA filed Critical RUMPF INA
Priority to DE20021709U priority Critical patent/DE20021709U1/de
Publication of DE20021709U1 publication Critical patent/DE20021709U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/0055Plastic or rubber gloves
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/26Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Gloves (AREA)

Description

Applikationsvorrichtunq zur Hautpflege
Die Erfindung betrifft eine Applikationsvorrichtung zur Hautpflege. Insbesondere handelt es.sich bei der Erfindung um einen entsprechend ausgebildeten Handschuh oder ein anderes eng am Körper anliegendes Bekleidungsstück.
Insbesondere bei handwerklich tätigen Personen müssen die Hände häufig eingecremt werden. Hierzu sind schnell einziehende Handcremes bekannt. Diese weisen den Nachteil auf, dass der Haut zumeist nicht genug Feuchtigkeit zugeführt wird, so dass ein sehr häufiges Eincremen mit schnell einziehenden Handcremes erforderlich ist. Handcremes, die der Haut ausreichend Feuchtigkeit und andere Pflegesubstanzen zuführen, weisen den Nachteil auf, dass sie schlecht einziehen. Insbesondere beim Eincremen von Händen, aber auch beim Eincremen anderer Körperteile ist der Benutzer daher gezwungen, über längere Zeit darauf zu achten, dass mit den Händen keine fettempfindlichen
Telefon: (0221) 916g2CC \'Telefax.·"(Ö2äiJ 134299·* · 'TeIeJaXC(GC
eMail: mail@dompatent.de
Gegenstände &ogr;.dgl. berührt. Es kommt häufig vor, dass der Benutzer mit frisch eingecremten Händen beispielsweise in einem Buch blättert. Hierdurch werden in dem Buch Flecken hervorgerufen, die nicht wieder entfernt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Applikationsvorrichtung zu schaffen, mit der insbesondere Hautpflegemittel wie Hautcremes auf die Haut aufgebracht werden können, ohne die Betätigungsmöglichkeiten eines Benutzers einzuschränken.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Die erfindungsgemäße Applikationsvorrichtung zur Hautpflege weist eine pflegemittelundurchlässige Außenschicht auf. Auf der Innenseite der Außenschicht ist eine Pflegemittelschicht vorgesehen. Das Pflegemittel, weist eine derartige Viskosität auf, dass es erst durch Einwirkung von Körperwärme cremig.wird.
Handelt es sich bei der Applikationsvorrichtung beispielsweise um einen erfindungsgemäß ausgebildeten Handschuh, so kann dieser Handschuh bei Zimmertemperatur oder im Kühlschrank aufbewahrt werden. Anstatt eines aufwändigen Eincremens der Hände sowie der erforderlichen Wartezeit, bis die Handcreme eingezogen ist, kann der erfindungsgemäße Handschuh zum Pflegen der Hände einfach angezogen werden. Der Handschuh stellt keine oder allenfalls eine minimale Beeinträchtigung der Betätigungsmöglichkeiten des Benutzers dar. Mit dem Handschuh können annähernd sämtliche Tätigkeiten im Haushalt durchgeführt werden, da die Außenschicht des Handschuhs pflegemittelundurchlässig ist und daher keine Creme oder ein
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anderes Pflegemittel an Gegenstände gelangt, die vom Benutzer mit der erfindungsgemäßen Applikationsvorrichtung angefaßt werden. Auch das Lesen von Büchern ist ohne weiteres möglich, da die Seiten nicht mit dem Pflegemittel in Berührung kommen.
Vorzugsweise handelt es sich bei der Außenschicht um Latex oder ein ähnliches geschmeidiges Material. Hierdurch ist die Bewegungsfreiheit der Finger und das Handhaben von Gegenständen nur minimal eingeschränkt.
Die Dicke der Pflegemittelschicht ist vorzugsweise dicker als 1 mm, so dass ausreichend Pflegemittel der Haut zugeführt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist das Pflegemittel eine das Pflegemittel enthaltende Faserschicht auf. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um eine. Naturfaser, in die das Pflegemittel eingebracht ist. Durch das Vorsehen einer derartigen Faserschicht kann das Pflegemittel einfacher auf die Innenseite der Außenschicht aufgebracht werden. Es ist durch das Vorsehen der Faserschicht sichergestellt, dass sich das Pflegemittel nicht von der Innenseite der Außenschicht der Applikationsvorrichtung löst. Bei dem verwendeten Material für die Faserschicht handelt es sich vorzugsweise um grobmaschige Strukturen, um eine große Menge von Pflegemittel aufnehmen zu können. . .
Wenn es sich bei der Applikationsvorrichtung um einen Handschuh handelt, ist die Außenschicht vorzugsweise an der Außenseite rauh ausgebildet. Insbesondere im Bereich der Fingerkuppen ist eine rauhe Ausbildung der Außenseite vorteilhaft, da hierdurch Gegenstände sicher angefaßt und gehalten werden können.
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Es besteht ferner die Möglichkeit, nach dem herkömmlichen Eincremen der Hände Kunststoffhandschuh ö.ä. über die eingecremten Hände zu ziehen. Die erfindungsgemäß als Handschuh ausgebildete Applikationsvorrichtung weist gegenüber diesem Vorgehen den Vorteil auf, dass die Creme oder ein anderes Pflegemittel beim Anziehen des Handschuhs nicht von der Fingerspitze und den Nägeln in Richtung des Handrückens bzw. der Handfläche geschoben wird. Beim Anziehen eines herkömmlichen Handschuhs wird das Pflegemittel somit insbesondere von den kritischen Stellen, den Fingerspitzen und den Nägeln, entfernt. Dies ist bei der erfindungsgemäßen Applikationsvorrichtung nicht der Fall.
Aus ästhetischen Gründen ist es ferner möglich, über den erfindungsgemäßen Handschuh einen Überhandschuh anzuziehen.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Applikationsvorrichtung sind entsprechend ausgebildete Socken, die eine pflegemittelundurchlässige Außenschicht sowie eine auf der Innenseite der Außenschicht aufgetragene Pflegemittelschicht aufweisen.
Ferner ist es möglich, bei anderen eng anliegenden Bekleidungsstücken einen derartige Aufbau zur Pflege von andere Körperteilen, wie beispielsweise den Oberschenkeln, vorzusehen. Bei derartigen Bekleidungsstücken ist vorzugsweise nur ein Teil des Bekleidungsstücks mit einer Außenschicht versehen. Auf der Innenseite der Außenschicht ist sodann ■ wiederum die Pflegemittelschicht angebracht.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Applikationsvorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Schnittansieht entlang der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 eine schematische Schnittansicht einer weitere bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Bei der in den Fign. 1 und 2 dargestellten erfindungsgemäßen Applikationsvorrichtung handelt es sich um einen Handschuh. Der Handschuh weist eine pflegemittelundurchlässige Außenschicht 10 aus flexiblem Kunststoff o.dgl. auf. Auf einer Innenseite 12 der Außenschicht 10 ist eine Pflegemittelschicht 14 vorgesehen. Die Pflegemittelschicht, die ein Pflegemittel enthält, das eine derartige Viskosität aufweist, dass es erst durch Einwirkung von Körperwärme cremig wird, weist ferner eine Faserschicht 16 auf, in die ein Pflegemittel 18 eingebracht ist.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform weist ebenfalls eine Außenschicht 10 auf. Im Unterschied zu der in Fig. 1 dargestellten Aus führungs form ist bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform die Außenschicht nur an einem Teil des Bekleidungsstücks aufgebracht. An der Innenseite 12
der Außenschicht 10 ist eine Faserschicht 16 angeordnet. In die Faserschicht 16 ist Pflegemittel 18 eingebracht. Das Pflegemittel 18 ist ausschließlich unterhalb der pflegemittelundurchlässigen Außenschicht 10 vorgesehen.
Um ein Herausquetschen des Pflegemittels 18 nach außen zu vermeiden, ist in einem Randbereich 20 kein Pflegemittel 18 vorgesehen. Die Außenschicht 10 weist somit eine Art rahmenförmigen Randbereich 20 auf, in dem kein Pflegemittel 18 angeordnet ist.
Die Faserschicht 16 ist bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform durchgehend, so dass sie außerhalb der Außenschicht als atmungsaktive Faserschicht direkt an der Haut des Benutzers anliegt. Mit der in Fig. 3 dargestellen Applikationsvorrichtung kann gezielt an bestimmten Körperstellen ein Pflegemittel aufgebracht werden. Beispielsweise kann die Applikationsvorrichtung als eine Art Bandage oder auch als eng am Körper anliegende Unterwäsche ausgebildet sein. , . .

Claims (7)

1. Applikationsvorrichtung zur Hautpflege, insbesondere Handschuh, mit einer pflegemittelundurchlässigen Außenschicht (10) und einer auf der Innenseite (12) der Außenschicht (10) vorgesehenen Pflegemittelschicht (14), wobei das Pflegemittel (18) eine derartige Viskosität aufweist, dass es durch Einwirkung von Körperwärme cremig wird.
2. Applikationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pflegemittelschicht (14) eine das Pflegemittel (18) enthaltende Faserschicht (16) aufweist.
3. Applikationsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserschicht (16) Naturfasern aufweist.
4. Applikationsvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenschicht (12) zur Aufnahme großer Pflegemittelmengen (18) grobmaschig ist.
5. Applikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenschicht (10) flexiblen Kunststoff aufweist.
6. Applikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenschicht (10) an der Außenseite, insbesondere im Bereich der Fingerkuppen, rauh ist.
7. Applikationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Teil eines eng anliegenden Bekleidungsstücks eine Außenschicht (10) aufweist.
DE20021709U 2000-12-22 2000-12-22 Applikationsvorrichtung zur Hautpflege Expired - Lifetime DE20021709U1 (de)

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DE (1) DE20021709U1 (de)

Cited By (4)

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DE20216784U1 (de) 2002-10-31 2003-01-02 Bahners, Georg, 40670 Meerbusch Duftende Gummihandschuhe
DE20304298U1 (de) 2003-03-18 2003-06-26 INNOVATE GmbH, 06618 Naumburg Handschuhe für Reinigungs- und Pflegezwecke zum einmaligen Gebrauch
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