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DE20021610U1 - Aufnahmeteil für einen mehrpoligen Steckverbinder - Google Patents

Aufnahmeteil für einen mehrpoligen Steckverbinder

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Publication number
DE20021610U1
DE20021610U1 DE20021610U DE20021610U DE20021610U1 DE 20021610 U1 DE20021610 U1 DE 20021610U1 DE 20021610 U DE20021610 U DE 20021610U DE 20021610 U DE20021610 U DE 20021610U DE 20021610 U1 DE20021610 U1 DE 20021610U1
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DE
Germany
Prior art keywords
cable
strain relief
handle
receiving part
receptacle
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20021610U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG Oesterreich
Original Assignee
Elin EBG Traction GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Elin EBG Traction GmbH filed Critical Elin EBG Traction GmbH
Priority to DE20021610U priority Critical patent/DE20021610U1/de
Publication of DE20021610U1 publication Critical patent/DE20021610U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable
    • H01R13/5804Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable comprising a separate cable clamping part

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

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ELIN EBG Traction GmbH !iV ·*·· *··**··*
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Die Erfindung betrifft einen Aufnahmeteil für einen mehrpoligen Steckverbinder, welcher aus einem selbsttragenden Isolierkörper und darin eingesetzten, parallel zueinander angeordneten, gegeneinander isolierten elektrischen Kontaktstiften oder -büchsen besteht sowie einen Schutzkontaktanschluss aufweist, wobei der Aufnahmeteil mit dem Schutzkontaktanschluss elektrisch leitend verbunden ist und wobei der Aufnahmeteil aus einem aus Blech bestehendem im wesentlichen flächenhaften Griffstück und aus einem in etwa rechtwinkelig dazu angeordneten Aufnahmestück besteht, das Griffstück die Zugentlastungsmittel für die anzuschließenden Kabel trägt und das Aufnahmestück Mittel zur Befestigung des Isolierkörpers umfasst und wobei das Griffstück mehrere, insbesondere rechteckige, Durchbrüche aufweist.
Als nächstliegender Stand der Technik wird das deutsche Gebrauchsmuster DE 93 19 588.5 U1 angesehen, das einen entsprechenden Aufnahmeteil zeigt, wobei die Offenbarung der DE 93 19 588.5 U1 hiermit in die Offenbarung der gegenständlichen Erfindung aufgenommen wird.
Der dort gezeigte Aufnahmeteil ist jedoch aufwändig in der Fertigung, sodass eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin besteht, einen entsprechenden Aufnahmeteil mit weniger Aufwand herzustellen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass durch die Durchbrüche mindestens ein Kabelbinder zur Schirmanbindung mindestens eines Kabels geführt ist.
Neu an dieser Erfindung ist, dass durch die einfache Ausführung der Durchbrüche und durch die Verwirklichung der Schirmanbindung durch Kabelbinder aufwendige Gewindelöcher im Griffstück sowie für jeden Kabeldurchmesser eigens anzufertigende Schellen oder Klemmen nicht mehr notwendig sind und somit die Herstellung des Griffstücks sowie der Schirmanbindung vereinfacht wird.
Kabelbinder sind Bänder aus Kunststoff oder Metall (die gegebenenfalls beschichtet sein können), bei denen die beiden Enden durch einen Verschlusskopf geführt und in diesem befestigt werden, sodass sich eine Schlaufe bildet, deren Größe nach dem Verschließen nicht mehr verändert werden kann. Der Verschlusskopf ist naturgemäß breiter als das Band und ist etwa genauso lang wie breit. Der Verschlusskopf kann so angeordnet sein, dass jeweils ein Ende des Bandes von je einer Breitseite des Verschlussknopfes eingeführt wird.
Wenn beide Enden von der selben Seite in den Verschlusskopf geführt werden, so kann bei entsprechend flacher Ausbildung des Verschlusskopfes und entsprechendem Band-
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material mit geringer Dicke eine runde Schlaufe gebildet werden, deren Durchmesser sogar in der selben Größenordnung wie die Längs- bzw. Breitenabmessungen des Verschlusskopfs liegen, da der Verschlusskopf selbst nicht Teil der Schlaufe ist und die Schlaufe somit nahezu beliebig eng gemacht werden kann. Dies ist nicht möglich, wenn der Verschlusskopf bedingt durch die Bandführung oder seine Abmessungen zwangsläufig Teil der Schlaufe ist und durch seine im Allgemeinen ebene Ausführung keine Schlaufen mit kleinem Durchmesser ermöglicht, die gleichzeitig eng am Kabel anliegen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass sowohl zur Zugentlastung als auch zur Schirmanbindung mindestens eines Kabels ausschließlich ein oder mehrere Kabelbinder pro Kabel vorgesehen sind. Dies hat den Vorteil, dass die gesamte Kabelbefestigung bzw. -kontaktierung mit einfach und ohne Aufwand anzuwendenden Kabelbindern" erfolgt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein Kabelbinder sowohl die Funktion der Zugentlastung als auch der Schirmanbindung ausübt.
Das Merkmal, das für zumindest ein Kabel zumindest ein Kabelbinder für die Zugentlastung und zumindest ein weiterer Kabelbinder für die Schirmanbindung vorgesehen ist, bietet den Vorteil, dass die Ausführung der Kabelbinder für den jeweiligen Zweck angepasst werden kann.
So kann vorgesehen werden, dass die Kabelbinder für die Zugentlastung am äußeren Rand des Griffstücks und die Kabelbinder für die Schirmanbindung innerhalb jener für die Zugentlastung vorgesehen sind. Die Kabelbinder für die Zugentlastung greifen somit am isolierten Kabel an, während die Kabelbinder für die Schirmanbindung am bereits abisolierten Kabel an der Abschirmung, insbesondere dem Schirmgeflecht, aufliegen. ■
Dabei kann vorgesehen werden, dass für die Zugentlastung Kabelbinder aus Kunststoff und für die Schirmanbindung Kabelbinder aus einem elektrisch leitenden Material, insbesondere aus Metall, verwendet werden.
Es kann auch vorgesehen werden, dass das Griffstück im Wesentlichen mit einer Längsseitenfläche des Isolierkörpers fluchtend angeordnet ist und auf der Vorderseite des Griffstücks, die den Kontaktstiften oder -büchsen zugewandt ist, die Kabel befestigt werden. Dadurch ist sichergestellt, dass die dem Steckverbinder zugeordneten Kabel direkt über den Kontaktstiften oder -büchsen befestigt werden können.
Vorteilhaft ist, wenn beide Bandenden des Kabelbinders für die Schirmanbindung in gleicher Richtung durch die gleiche Öffnung des Verschlusskopfes des Kabelbinders geführt sind. Dadurch ist sichergestellt, dass der Durchmesser der Schleife des Kabelbinders
nicht durch die Abmessungen des Verschlusskopfes beschränkt wird, da dieser nun nicht Teil der Schleife ist. Auf diese Weise ist auch bei dünneren Kabeln eine Rundumkontaktierung des Schirmgeflechts sichergestellt.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass Griffstück und Aufnahmestück aus einem Blechteil gefertigt sind. Dies vereinfacht die Herstellung des Aufnahmeteils, da ein Verschweißen von Griffstück und Aufnahmestück unterbleiben kann.
Wenn zumindest ein Teil des Aufnahmestücks durch Abkanten aus der Ebene des Griffstücks gebildet wird, kann eine besonders schmale Bauweise des Steckverbinders gewährleistet werden, da die Breite des Steckverbinders nur der Breite des Isolierkörpers plus der Dicke des Blechteils, also der Dicke des Griffstücks, entspricht.
Um die mechanische Festigkeit des Aufnahmeteils zu verbessern, kann vorgesehen werden, dass, insbesondere durch zweimaliges Abkanten des Blechteils, ein normal zum Griffstück und parallel zu den mit Kontaktöffnungen versehenen Ebenen des Isolierkörpers angeordnete Auflagefläche ausgebildet ist. Damit wird im Vergleich zum Stand der Technik, der eine Auflagerung des Aufnahmeteils an einer Hülse vorsieht, eine relativ größere, ebene Auflagefläche zur Verfügung gestellt.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Ausbildung des Aufnahmeteils greifen jedoch nicht nur im Zusammenhang mit der Schirmanbindung mittels Kabelbindern. Die Ausbildung des Aufnahmeteils kann ganz allgemein für mehrpolige Steckverbinder angewendet werden, da diese einfach gefertigt werden kann und zudem eine hohe Stabilität im eingebauten Zustand besitzt.
Die Erfindung ist in den Figuren 1 bis 7 beispielhaft und schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Aufriss eines erfindungsgemäßen Aufnahmeteils.
Fig. 2 zeigt den Grundriss eines erfindungsgemäßen Aufnahmeteils nach Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Aufnahmeteils nach Fig. 1.
Fig. 4 und 5 zeigen den Aufriss gemäß Fig. 1 und den Grundriss gemäß Fig. 2 mit Befestigungsschrauben bzw. -nieten.
Fig. 6 zeigt den Aufriss eines erfindungsgemäßen Aufnahmeteils mit paralleler Anordnung der Durchbrüche.
Fig. 7 zeigt die Fig. 6 entsprechende Seitenansicht.
In Rg. 1 ist der als Griffblech 1 ausgebildete Aufnahmeteil abgebildet, der aus einem ebenen Blech hergestellt wird, wobei durch Abkanten das Aufnahmestück 3 gebildet wird und der größere ebene Teil das Griffstück 2 darstellt. Das Griffstück 2 weist mehrere rechtekkige Durchbrüche 4, 5 auf, wobei ein Kabelbinder bei einem Durchbruch 4a von vorne nach hinten und von der Rückseite durch einen benachbarten Durchbruch 4b wieder auf die Vorderseite zurückgeführt und das oder die Kabel umschließend geschlossen wird. Die Durchbrüche 4 für die Zugentlastung sind außen am Griffstück 2, die Durchbrüche 5 für die Schirmanbindung sind innerhalb jener für die Zugentlastung angeordnet. Die dazwischen liegenden Durchbrüche können je nach Kabelanordnung für die Zugentlastung oder für die Schirmanbindung genützt werden. Die Kabel werden in der Ebene des Griffstücks 2 mit ihrer Längsrichtung ungefähr normal zur Außenkante des Griffstücks 2 angeordnet. Das Griffloch 10 erleichtert die Handhabung des Steckverbinders.
Die Kabel werden zur Befestigung auf die Vorderseite des Griffstücks 2 gelegt. Ein Kabelbinder für die Zugentlastung kann zur Befestigung eines oder mehrerer nebeneinanderliegender Kabel verwendet werden. Gegebenenfalls kann auch ein Kabelbinder für die Zugentlastung bei entsprechender Anordnung der Kabel mehrere neben- und übereinanderliegende Kabel halten. Für jedes befestigte Kabel bzw. Kabelbündel können je nach Belastung der Kabel ein oder mehrere Kabelbinder vorgesehen werden. Für die Schirmanbindung ist für jedes Kabel ein eigener Kabelbinder vorgesehen.
Durch jeden Durchbruch 4, 5 können zwei Kabelbinder geführt werden, die jeweils den beidseitig neben den Durchbrüchen 4, 5 angeordneten Kabeln bzw. Kabelbündeln zugeordnet sind.
Die Länge der Durchbräche 4, 5 erlaubt beispielsweise eine Zugentlastung mit 2 Stück 4mm breiten Kabelbindern oder bei besonders dicken Kabeln mit einem 8mm breiten Kabelbinder. Die Schirmanbindung erfolgt durch einen speziellen Kabelbinder aus rostfreiem Stahl, etwa der Qualität V2A oder V4A, und einem verkehrt montierten Verschlusskopf (=beide Enden des Bandes werden durch die gleiche Öffnung des Verschlusskopfes eingeführt), wobei sich der Verschlusskopf auf der Rückseite des Griffblechs 1 befindet. Die Schirmanbindung ist somit im Vergleich zum Stand der Technik wesentlich vereinfacht worden, da unabhängig vom Durchmesser der Kabel für alle Kabel die gleichen Kabelbinder verwendet werden können und nicht für jedes Kabel eine Schelle verwendet werden muss, welche dem Kabeldurchmesser entspricht. Dadurch werden sowohl die Kosten für die Schirmanbindung als auch die Kosten bei der Verarbeitung und der Herstellung des Griffblechs 1 wesentlich reduziert, da keine Gewindelöcher mehr notwendig sind. Eben-
falls werden die Kosten der Lagerhaltung reduziert, da nur eine Type von Metallkabelbindern auf Lager liegt und nicht eine Vielzahl von verschiedenen Schellen.
Durch die große Anzahl von Durchbrüchen 4, 5 ist es möglich, bis zu zwölf Kabel einzeln auf der Vorderseite mit einer Zugentlastung und einer Schirmanbindung auszuführen, und es muss kein Kabel auf der Rückseite befestigt werden, was sonst bei einer sehr dichten Anordnung von Steckverbindern zu Problemen führt.
Die Bohrungen 7 dienen der Befestigung des nicht dargestellten Isolierkörpers am Griffblech 1. An den Bohrungen sind beispielsweise Gewindehülsen vorgesehen, die Schrauben aufnehmen. Die Bohrungen 6 nehmen jeweils eine Schlitzschraube zur Befestigung des Griffblechs beispielsweise am Schaltschrank auf.
Fig. 2 und Fig. 3 kann die entsprechende Anordnung der Bohrungen 6, 7, entnommen werden. In Fig. 3 ist zudem die Vorderseite 8 und die Rückseite 9 des Griffstücks 2 definiert.
In Fig. 4 ist das Griffblech 1 mit den entsprechenden Befestigungsmitteln dargestellt. Zum Befestigen des Griffblechs 1 am Isolierkörper sind für die Bohrungen 7 Gewindehülsen 11 vorgesehen. In diese werden (in dieser Darstellung) von unten Schrauben eingeführt. Zum Befestigen des aus Griffblech und Isolierkörper gebildeten Steckverbinders in einem Schaltschrank sind für die Bohrungen 6 Schlitzschrauben 12 vorgesehen, die sich jeweils über einen Federring 13 und eine Gewindehülse 14 am Aufnahmestück 3 abstützen. Die Schlitzschrauben 12 weisen an ihrem unteren Ende ein entsprechendes Gewinde 14a auf. Die Gewindehülse 14 verhindert, dass die Schlitzschraube 12 im nicht eingebauten Zustand verloren geht.
Die Schlitzschraube 12 hat sich als vorteilhaft gegenüber der in der DE 93 19 588.5 U1 gezeigten Rändelschraube herausgestellt. Die seitliche Lasche 3a des Aufnahmestücks wurde verlängert, sodass das Griffblech 1 nicht mehr nur auf einer Hülse aufliegt, sondern auf der ganzen Fläche der Lasche 3a. Dadurch wird eine wesentliche Verbesserung der mechanischen Festigkeit des Griffblechs 1 erreicht.
Statt einer (angeschraubten) Griffleiste wird ein klebender Kantenschutz 15 verwendet, wodurch die Herstellkosten und der Herstellungsaufwand ebenfalls gesenkt werden können. Eine andere Möglichkeit zur Ausbildung eines an der inneren Griff kante des Griffstücks 2 angeordneten selbsthaftenden Kantenschutzes, der das Herausziehen der Steckverbindung durch Eingreifen in das Griffloch 10 erleichtert, besteht darin, dass eine
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entsprechend der Blechdicke profilierte Kunststoffschiene auf die Griffkante aufgesteckt wird.
Die Sicken (Vertiefungen) im Bereich der Zugentlastungen wurden entfernt, da diese eher hinderlich als nützlich sind. Gegebenenfalls ist ein klebender Kantenschutz oder eine weiche Auflage, welche ca. 2mm über die Kanten des Griffstücks 2 ragt, für den Schutz der Kabel gegen Verletzung durch die Kanten vorzusehen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen ein weiteres Griffblech 1 bestehend aus Griffstück 2 und Aufnahmestück 3 sowie Durchbrüche 4 für die Zugentlastung und Durchbrüche 5 für die Schirmanbindung. Die Kabel werden in diesem Fall ausschließlich von oben an das Griffstück 2 geführt und an dessen Vorderseite 8 und/oder an dessen Rückseite 9 befestigt. Eine Befestigung an der Rückseite 9 ist bei dieser Ausführung dann sinnvoll, wenn das Griffstück 2 nicht mit den Längsseitenflächen des Isolierkörpers fluchtend ausgebildet, sondern etwas eingerückt ist. Das Aufnahmestück 3 besteht aus zwei Laschen, welche durch Abkanten an den seitlichen Stegen des Griffstücks 2 gebildet werden.

Claims (7)

1. Aufnahmeteil (1) für einen mehrpoligen Steckverbinder, wobei der Steckverbinder aus einem selbsttragenden Isolierkörper und darin eingesetzten, parallel zueinander angeordneten, gegeneinander isolierten elektrischen Kontaktstiften oder -buchsen besteht sowie einen Schutzkontaktanschluss aufweist, wobei der Aufnahmeteil (1) mit dem Schutzkontaktanschluss elektrisch leitend verbunden ist, wobei der Aufnahmeteil (1) aus einem aus Blech bestehendem flächigem Griffstück (2) und aus einem in etwa rechtwinkelig dazu angeordneten Aufnahmestück (3) besteht, wobei das Griffstück (2) Zugentlastungsmittel für anzuschließenden Kabel trägt, wobei das Aufnahmestück (3) Mittel (7, 11) zur Befestigung des Isolierkörpers umfasst und wobei das Griffstück (2) mehrere, insbesondere rechteckige, Durchbrüche (4, 4a, 4b, 4c, 5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Durchbrüche (4, 4a, 4b, 4c, 5) mindestens ein Kabelbinder zur Schirmanbindung (5) mindestens eines Kabels geführt ist.
2. Aufnahmeteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl zur Zugentlastung (4) als auch zur Schirmanbindung (5) mindestens eines Kabels ausschließlich ein oder mehrere Kabelbinder pro Kabel vorgesehen sind.
3. Aufnahmeteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für zumindest ein Kabel zumindest ein Kabelbinder für die Zugentlastung (4) und zumindest ein weiterer Kabelbinder für die Schirmanbindung (5) vorgesehen ist.
4. Aufnahmeteil nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabelbinder für die Zugentlastung (4) am äußeren Rand des Griffstücks (2) und die Kabelbinder für die Schirmanbindung (5) innerhalb jener für die Zugentlastung vorgesehen sind.
5. Aufnahmeteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Zugentlastung (4) Kabelbinder aus Kunststoff vorgesehen sind.
6. Aufnahmeteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Schirmanbindung (5) elektrisch leitende Kabelbinder, insbesondere aus Metall, vorgesehen sind.
7. Aufnahmeteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beide Bandenden des Kabelbinders für die Schirmanbindung (5) in gleicher Richtung durch die gleiche Öffnung des Verschlusskopfes des Kabelbinders geführt sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20318084U1 (de) * 2003-11-22 2005-04-07 Weidmueller Interface Zugentlastungseinrichtung
DE102012013434A1 (de) * 2012-06-19 2013-12-19 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung für elektrische Steckverbindung
DE102013109933A1 (de) * 2013-09-10 2015-03-12 Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg Steckverbinder

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