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DE20020172U1 - Zeltstange und Zeltgestänge - Google Patents

Zeltstange und Zeltgestänge

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Publication number
DE20020172U1
DE20020172U1 DE20020172U DE20020172U DE20020172U1 DE 20020172 U1 DE20020172 U1 DE 20020172U1 DE 20020172 U DE20020172 U DE 20020172U DE 20020172 U DE20020172 U DE 20020172U DE 20020172 U1 DE20020172 U1 DE 20020172U1
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DE
Germany
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section
tent
tube section
tent pole
reduced
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20020172U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lah Jeh Kun
Original Assignee
Lah Jeh Kun
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lah Jeh Kun filed Critical Lah Jeh Kun
Priority to DE20020172U priority Critical patent/DE20020172U1/de
Publication of DE20020172U1 publication Critical patent/DE20020172U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

1 Zeltstange und Zeltgestänge
Die Erfindung betrifft eine leichtgewichtig ausgestaltete Zeltstange und ein aus einer Mehrzahl solcher Zeltstangen zusammengesetztes Zeltgestänge. Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Schwächung von Verbindungsabschnitten zwischen den das Gerippe eines Zelts bildenden Zeltstangen vermieden und eine sichere Verbindung der Zeltstangen gewährleistet.
Im allgemeinen besteht ein Zelt aus einer wasserdichten Plane und einer Mehrzahl an Zeltstangen, die einen zeitweiligen Campingaufenthalt oder das Verbringen im Freien ermöglichen. Die einzelnen Zeltstangen sind zu einer vorgegebenen Form zusammengebaut, die zur Vervollständigung des Zelts mit der wasserdichten Plane bedeckt ist.
Zeltstangen stellen demnach ein Gerippe zur Bildung des Innenraums des Zelts dar und sind in Form von zylindrischen Rohren gefertigt. Im Inneren einer jeden Zeltstange ist ein Gummiband mit einer hohen Elastizität beziehungsweise eine elastische Schnur vorgesehen. Aufgrund der Elastizität der elastischen Schnüre werden die einzelnen Zeltstangen in einfacher Weise miteinander verbunden, wobei die elastischen Schnüre durch an einem Endabschnitt einer Zeltstange angeordnete Befestigungsenden festgelegt sind.
In der Schnittdarstellung gemäß Fig. 1 sind der verbundene Zustand herkömmlicher Zeltstangen gezeigt. Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, ist bei den herkömmlichen Zeltstangen ein Ver-0 bindungsrohr 4 mit einer bestimmten Länge in das Innere von zwei Zeltstangen 2 und 6 eingeführt, um diese miteinander zu verbinden. Der Außendurchmesser des Verbindungsrohrs 4 ist durch den Innendurchmesser der Zeltstangen 2 und 6 begrenzt. Die Stärke beziehungsweise Festigkeit des Verbindungsrohrs 4 wird daher durch die Dicke und die Qualität des Materials des Verbindungsrohrs 4 bestimmt.
Wenn die Zeltstangen 2 und 6 durch das Verbindungsrohr 4 miteinander verbunden sind, kann eine Beschädigung der miteinander
verbundenen Teile der Zeltstangen 2 und 6 auftreten, wie im folgenden näher erläutert wird. Wenn die Stärke des Verbindungsrohrs 4 kleiner ist als die der Zeltstangen 2 und 6, wird durch eine äußere Kraft das Verbindungsrohr 4 verbogen, wie Fig. 2 erkennen läßt. Ist hingegen die Stärke des Verbindungsrohrs 4 größer als die der Zeltstangen 2 und 6, wird durch eine äußere Kraft zunächst die Zeltstange 2 oder 6 verbogen, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
Eine weitere bekannte Verbindungsmöglichkeit von Zeltstangen ist in Fig. 4 gezeigt. Eine Zeltstange 8 weist einen verringerten Rohrabschnitt 10 auf, der an einem ihrer Enden ausgebildet ist. Der Außendurchmesser des verringerten Rohrabschnitts 10 ist geringer als der Innendurchmesser der restlichen Abschnitte der Zeltstange 8. Der verringerte Rohrabschnitt 10 wird in einen Endabschnitt einer anderen Zeltstange 12 eingeführt, wodurch die Zeltstangen 8 und 12 miteinander verbunden werden. Da ein Verbindungsrohr 4 entbehrlich ist, haben solche Verbindungsstrukturen ein geringeres Gewicht im Vergleich zu Verbin-0 dungsstrukturen, bei denen ein Verbindungsrohr 4 verwendet wird.
Da der Außendurchmesser des verringerten Rohrabschnitts 10 kleiner oder gleich dem Innendurchmesser der Zeltstange 12 sein muß, ist allerdings die Dicke des verringerten Rohrabschnitts 10 im Übergang beschränkt. Da die Dicke des verringerten Rohrabschnitts 10 danach in ihrer Vergrößerungsmöglichkeit beschränkt ist, ein Anfangsabschnitt 11 des verringerten Rohrabschnitts 10 aber ein geringeres Flächenträgheitsmoment aufweist als andere Abschnitte, konzentriert sich die durch eine äußere Kraft hervorgerufene Spannung in dem Anfangsabschnitt des verringerten Rohrabschnitts 10, wodurch zuerst der Anfangsabschnitt 11 des verringerten Rohrabschnitts 10 verbogen wird, wie in Fig. 5 gezeigt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine leichtgewichtige Zeltstange und ein aus mehreren von diesen zusammengesetztes Gestänge bereitzustellen, bei denen sich eine
Beschädigung des Anfangsabschnitts eines verringerten Rohrabschnitts einer Zeltstange infolge einer äußeren Kraft vermeiden läßt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Zeltstange mit einem verringerten Rohrabschnitt bestimmter Länge an einem Ende, der in eine andere Zeltstange einführbar ist, und einem Verstarkungssegment, das im Inneren eines Anfangsabschnitts des verringerten Rohrabschnitts zum Versteifen des Anfangsabschnitts angeordnet ist, vorgeschlagen, wobei das Verstärkungssegment eine der Innenform des Anfangsabschnitts entsprechende Außenform aufweist.
Vorteilhafterweise weist das Verstärkungssegment einen ringförmigen Rundabschnitt, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser des verringerten Rohrabschnitts entspricht, und einen konischen Abschnitt mit einer sich verjüngenden Oberfläche auf, wobei der konische Abschnitt mit einer Außenform versehen ist, die einer sich verjüngenden Innenform des Anfangsabschnitts 0 entspricht.
Von Vorteil ist ferner, wenn die erfindungsgemäße Zeltstange einen erweiterten Rohrabschnitt am anderen Ende aufweist, der zum Verbinden mit einer anderen Zeltstange in deren verringerten Rohrabschnitt einführbar ist, und wenn im Inneren des erweiterten Rohrabschnitts ein Anschlag angeordnet ist, der das Einführen des verringerten Rohrabschnitts der anderen Zeltstange beschränkt. Zweckmäßigerweise ist der Anschlag dabei als mit einer mittigen Öffnung versehener Ring ausgebildet.
Zur Lösung der obigen Aufgabe wird ferner ein Zeltgestänge mit einer Mehrzahl an Zeltstangen vorgeschlagen, bei dem im Inneren eines Anfangsabschnitts eines verringerten Rohrabschnitts bestimmter Länge, der'an einem Ende der Zeltstangen ausgebildet 5 ist, ein Verstärkungssegment angeordnet ist, wobei das Verstarkungssegment eine der Innenform des Anfangsabschnitts entsprechende Außenform aufweist, und bei dem zum Verbinden der Zeltstangen der verringerte Rohrabschnitt am einen Ende einer er-
sten Zeltstange in das andere Ende einer zweiten Zeltstange eingeführt ist.
In Weiterbildung des erfindungsgemäßen Zeltgestänges wird vorgeschlagen, daß der verringerte Rohrabschnitt am einen Ende der ersten Zeltstange in einen erweiterten Rohrabschnitt am anderen Ende der zweiten Zeltstange eingeführt ist, wobei ein Anschlag, der das Einführen des verringerten Rohrabschnitts beschränkt, im Inneren des erweiterten Rohrabschnitts angeordnet ist. Schließlich wird vorgeschlagen, den Anschlag'als mit einer mittigen Öffnung versehener Ring auszubilden.
Einzelheiten und weitere Vorteile des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. In den zugehörigen Zeichnungen veranschaulichen im einzelnen:
Fig. 1 eine Schnittdarstellung, die ausschnittsweise ein herkömmliches Zeltgestänge im verbundenen Zustand zeigt;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung, die den beschädigten Zustand eines Zeltgestänges zeigt, wenn die Stärke eines Verbindungsrohrs im Inneren des Zeltgestänges nach Fig. 1 geringer ist als die von Zeltstangen;
Fig. 3 eine Schnittdarstellung, die den beschädigten Zustand eines Zeltgestänges zeigt, wenn die Stärke des Verbindungsrohrs im Inneren des Zeltgestänges nach Fig. 1 größer ist als die der Zeltstangen;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung, die eine weitere bekannte Verbindungsstruktur von Zeltstangen zeigt;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung, die einen beschädigten Zustand des Zeltgestänges nach Fig. 4 zeigt;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung, die den verbundenen Zustand
eines Zeltgestänges gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung eines Anschlags, der in einer erfindungsgemäßen Zeltstange vorgesehen ist, und
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines in der erfindungsgemäßen Zeltstange vorgesehenen Verstärkungs-
segments.
In der Schnittdarstellung gemäß Fig. 6 ist die vorliegende Erfindung im zusammengebauten Zustand zu erkennen. Die perspektivische Ansicht gemäß Fig. 7 zeigt einen Anschlag, der in eine Zeltstange einführbar ist, wohingegen in der perspektivischen Ansicht nach Fig. 8 ein Verstärkungssegment gezeigt ist, das in die Zeltstange einführbar ist.
Wie in diesen Figuren gezeigt, weist eine Zeltstange 20 einen verringerten Rohrabschnitt 22 von einer bestimmten Länge auf, der an einem Ende der Zeltstange 20 ausgebildet ist, wobei der verringerte Rohrabschnitt 22 einen Außendurchmesser aufweist, der kleiner ist als der von anderen Abschnitten der Zeltstange
20. Die Zeltstange 20 ist an ihrem anderen Ende ferner mit einem erweiterten Rohrabschnitt 21 versehen, in den ein verringerter Rohrabschnitt 22 einer anderen Zeltstange 20' einführbar ist, um mit dem erweiterten Rohrabschnitt 21 verbunden zu werden. Der erweiterte Rohrabschnitt 21 ist allerdings nicht 0 obligatorisch. Grund hierfür ist, daß der verringerte Rohrabschnitt 22 auch in eine Zeltstange ohne den erweiterten Abschnitt 21 eingeführt werden kann, wenn der Außendurchmesser des verringerten Rohrabschnitts 22 geringer oder gleich dem Innendurchmesser der Zeltstange 2 0 ist. Im folgenden wird je-5 doch die mit einem erweiterten Rohrabschnitt 21 versehene Ausführungsform beschrieben.
Ein Verstärkungssegment 4 0 ist im Inneren eines Anfangsab-
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Schnitts 23 des verringerten Rohrabschnitts 22 der Zeltstange 2 0 vorgesehen, um den Anfangsabschnitt 23 zu verstärken. Das Verstärkungssegment 40 hat die Form eines Rings mit einer vorbestimmten Dicke und weist eine Außenform auf, die einer Innenform des Anfangsabschnitts 23 des verringerten Rohrabschnitts
22 entspricht. Das Verstärkungssegment 40 ist in die Zeltstange 2 0 eingeführt und im Bereich des Anfangsabschnitts 2 3 des verringerten Rohrabschnitts 22 angeordnet.
Wenn der verringerte Rohrabschnitt 22 an einem Ende der Zeltstange 2 0 ausgebildet ist, verjüngt sich der Anfangsabschnitt
23 des verringerten Rohrabschnitts 22, wie in Fig. 6 gezeigt. Um den sich verjüngenden Anfangsabschnitt 23 zu versteifen, weist das Verstärkungssegment 40 einen ringförmigen Rundabschnitt 42, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser des verringerten Rohrabschnitts 22 entspricht, und einen konischen Abschnitt 44 mit einer sich verjüngenden Oberfläche 43 auf. Der konische Abschnitt 44 ist mit einer Außenform versehen, die der sich verjüngenden Innenform des Anfangsabschnitts entspricht, das heißt der jeweilige Außendurchmesser des konischen Abschnitts 44 entspricht dem jeweiligen Innendurchmesser des Anfangsabschnitts 23.
Der erweiterte Abschnitt 21 der Zeltstange 20 ist mit einem Anschlag 3 0 versehen, um das Einführen des verringerten Rohrabschnitts 22 einer anderen Zeltstange zu beschränken, wenn diese beiden Zeltstangen miteinander verbunden werden.
Wird der verringerte Rohrabschnitt 22 in den erweiterten Rohr-0 abschnitt 21 einer Zeltstange eingeführt, kann das Innere des erweiterten Rohrabschnitts 21 beschädigt werden, wenn das Ende des verringerten Rohrabschnitts 22 direkt an die Innenfläche des erweiterten Rohrabschnitts 21 stößt. Je nach Umständen kann das Ende des erweiterten Rohrabschnitts 21 auf den Anfangsabschnitt 23 des verringerten Rohrabschnitts 22 beziehungsweise das Ende des verringerten Rohrabschnitts 22 in den erweiterten Rohrabschnitt 21 derart geführt werden, daß die miteinander verbundenen Zeltstangen sich verkeilen und nicht
mehr voneinander zu trennen sind. Um dies zu verhindern, ist der Anschlag 3 0 im Inneren des erweiterten Rohrabschnitts 21 angeordnet, wodurch der verringerte Rohrabschnitt 22 daran gehindert wird, über eine bestimmte Grenze hinaus in den erweiterten Rohrabschnitt 21 eingeführt zu werden. Wie in Fig. 7 gezeigt, ist es von Vorteil, den Anschlag 30 in Form eines Rings mit einer mittigen Öffnung 31 auszubilden.
Erste und zweite Zeltstangen 20, 20' werden auf folgende Weise miteinander verbunden. Zunächst wird der Anschlag 3 0 und das Verstärkungssegment 4 0 in das Innere des erweiterten Rohrabschnitts 21 beziehungsweise des verringerten Rohrabschnitts der ersten Zeltstange 20 eingeführt und befestigt. Sodann wird der Anschlag 3 0 in das Innere des erweiterten Rohrabschnitts der zweiten Zeltstange 20', die den gleichen Aufbau hat wie die erste Zeltstange 20, eingeführt und befestigt. Wie in Fig. 6 gezeigt, ist der verringerte Rohrabschnitt 22 der ersten Zeltstange 20 in den erweiterten Rohrabschnitt 21 der zweiten Zeltstange 20' eingeführt. Wenn das Ende des verringerten Rohrab-Schnitts 22 der ersten Zeltstange 20 an den Anschlag 30 im Inneren der zweiten Zeltstange 20' anstößt, wird die Einführbewegung des verringerten Rohrabschnitts 22 gestoppt, wodurch der Verbindungsvorgang zwischen den Zeltstangen 2 0 und 20' beendet wird.
Wie zuvor beschrieben, ist das Verstärkungssegment 40 im Inneren des Anfangsabschnitts 23 des verringerten Rohrabschnitts der Zeltstange 2 0 angeordnet, um den Anfangsabschnitt 23 zu versteifen. Durch die verstärkende Wirkung des Verstärkungs-Segments 40 ist der Anfangsabschnitt 23 vor Beschädigung selbst dann geschützt, wenn sich die durch eine äußere Kraft hervorgerufene Spannung in dem Anfangsabschnitt 23 konzentriert. Eine sichere Verbindung der Zeltstangen 2 0 und 20' ist deshalb sichergestellt .
Da die Stärke des Anfangsabschnitts 23 durch die versteifende Wirkung des Verstärkungssegments 4 0 erhöht wird, kann darüberhinaus die Länge des in den erweiterten Rohrabschnitt 21 ein-
zuführenden verringerten Rohrabschnitt 22 verkürzt werden, wodurch sich ein verringertes Gewicht des Zeltgestänges ergibt. Da durch das Vorsehen des im Inneren des erweiterten Rohrabschnitts 21 angeordneten Anschlags 3 0 die Einführtiefe des verringerten Rohrabschnitts 22 beschränkt wird, kann besonders das Innere des erweiterten Rohrabschnitts 21 beziehungsweise das Äußere des Anfangsabschnitts 23 des verringerten Rohrabschnitts 22 vor einer Beschädigung aufgrund eines übermäßigen Einführens des verringerten Rohrabschnitts 22 verhindert werden. Zudem wird vermieden, daß das Ende des erweiterten Rohrabschnitts 21 auf den Anfangsabschnitt 23 des verringerten Rohrabschnitts 22 beziehugnsweise das Ende des verringerten Rohrabschnitts 22 in die sich verjüngende Oberfläche des erweiterten Rohrabschnitts 21 geführt wird, so daß die miteinander verbundenen Zeltstangen 20, 20' wieder einfach zu trennen sind.
Wenngleich die vorliegende Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels beschrieben wurde, ist sie nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist offensichtlich, daß der Fachmann im Rahmen seines Könnens das Ausführungsbeispiel verändern oder modifizieren kann, ohne den durch die Ansprüche gegebenen Schutzumfang zu verlassen.

Claims (7)

1. Zeltstange mit einem verringerten Rohrabschnitt (22) bestimmter Länge an einem Ende, der in eine andere Zeltstange (20') einführbar ist, und einem Verstärkungssegment (40), das im Inneren eines Anfangsabschnitts (23) des verringerten Rohrabschnitts (22) zum Versteifen des Anfangsabschnitts (23) angeordnet ist, wobei das Verstärkungssegment (40) eine der Innenform des Anfangsabschnitts (23) entsprechende Außenform aufweist.
2. Zeltstange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungssegment (40) einen ringförmigen Rundabschnitt (42), dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser des verringerten Rohrabschnitts (22) entspricht, und einen konischen Abschnitt (44) mit einer sich verjüngenden Oberfläche (43) aufweist, wobei der konische Abschnitt (44) mit einer Außenform versehen ist, die einer sich verjüngenden Innenform des Anfangsabschnitts (23) entspricht.
3. Zeltstange nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen erweiterten Rohrabschnitt (21) am anderen Ende, der zum Verbinden mit einer anderen Zeltstange (20') in deren verringerten Rohrabschnitt (22) einführbar ist, wobei im Inneren des erweiterten Rohrabschnitts (21) ein Anschlag (30) angeordnet ist, der das Einführen des verringerten Rohrabschnitts (22) der anderen Zeltstange (20') beschränkt.
4. Zeltstange nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (30) als mit einer mittigen Öffnung (31) versehener Ring ausgebildet ist.
5. Zeltgestänge mit einer Mehrzahl an Zeltstangen (20, 20'), inbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem im Inneren eines Anfangsabschnitts (23) eines verringerten Rohrabschnitts (22) bestimmter Länge, der an einem Ende der Zeltstangen (20, 20') ausgebildet ist, ein Verstärkungssegment (40) angeordnet ist, wobei das Verstärkungssegment (40) eine der Innenformen des Anfangsabschnitts (23) entsprechende Außenform aufweist, und bei dem zum Verbinden der Zeltstangen (20, 20') der verringerte Rohrabschnitt (22) am einen Ende einer ersten Zeltstange (20) in das andere Ende einer zweiten Zeltstange (20') eingeführt ist.
6. Zeltgestänge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der verringerte Rohrabschnitt (22) am einen Ende der ersten Zeltstange (20) in einen erweiterten Rohrabschnitt (21) am anderen Ende der zweiten Zeltstange (20') eingeführt ist, wobei ein Anschlag (30), der das Einführen des verringerten Rohrabschnitts (22) beschränkt, im Inneren des erweiterten Rohrabschnitts (21) angeordnet ist.
7. Zeltgestänge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (30) als mit einer mittigen Öffnung (31) versehener Ring ausgebildet ist.
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DE102005020291A1 (de) * 2005-04-30 2007-01-04 Jeh-Kun Lah Verbindungsstruktur für Zeltstangen
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