DE20020735U1 - Justierbarer Bauteilhalter - Google Patents
Justierbarer BauteilhalterInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0801—Separate fastening elements
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- E04F13/0805—Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall
- E04F13/0808—Separate fastening elements with load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements with additional fastening elements between furring elements and the wall adjustable in several directions one of which is perpendicular to the wall
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
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Description
Titel:
Justierbarer Bauteilhalter
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft einen justierbaren Bauteilhalter.
Übliche Bauteilhalter dienen der Montage von Bauteilen (z.B.
Leisten, Schienen, etc.) in der Nähe von Wänden, Decken oder dergleichen.
Solche Bauteilhalter weisen neben einer Befestigungsmöglichkeit (z.B. Schraubverbindung) mit der Wand, Decke o.a. den eigentlichen Halter für das zu montierende Bauteil auf.
Vielfach ist die Montage von Bauteilen mit der Forderung verbunden, daß die Bauteile in justierbaren Abständen von der Decke, Wand o.a. anzubringen sind.
Es ist deshalb Aufgabe der erfindung, einen justierbaren Bauteilhalter vorzusehen, der einfach herzustellen und zu handhaben ist, der insbesondere ein leichtes Auswechseln der Bauteile gestattet.
Diese Aufgabe wird in vorteilhafter Weise durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen justierbaren Bauteilhalters sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. So kann z.B. die Befestigung des Bauteils am eigentlichen Halter mittels einer Clip-Verbindung erfolgen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Bauteilhalters,bestehend aus einem Basisteil und einem Schlitten zur Aufnahme eines Bauteils,
FIG. 2
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Schlittens gemäß FIG.l mit Blick auf seine Oberseite mit den Rast-Rillen,
FIG. 3
eine andere auszugsweise perspektivische Darstellung des Schlittens gemäß FIG.l mit Blick auf seine Oberseite mit den Rast-Rillen,
FIG. 4
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Schlittens gemäß FIG.l mit Blick auf seine Unterseite mit Federhaken zur Befestigung des Bauteils,
FIG. 5
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Basisteils gemäß FIG.l mit Blick auf die Oberseite der Federzunge,
FIG. 6
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Basisteils gemäß FIG.l mit Blick auf die Unterseite der Federzunge mit den Rastrillen.
FIG.l zeigt
eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Bauteilhalters, bestehend aus einem Basisteil 1 und einem Schlitten 2 zur Aufnahme eines Bauteils 3. Der am Basisteil 1 befestigte Schlitten ist der eigentliche Halter für das
Bauteil; die Bezeichnung Schlitten wurde gewählt, weil dieses Teil auf Führungsschienen in verschiedene Rastpositionen verschoben werden kann.
Der Schlitten 2 kann in Y-Richtung in einer von mehreren wählbaren Rastpositionen gegenüber dem Basisteil 1 positioniert werden.
Da das Bauteil 3 auf dem Schlitten 2 angeordnet wird, ist somit auch eine Justierung des Bauteils 3 gegenüber dem Basisteil 1 in Y-Richtung möglich. Die Rastpositionen ergeben sich durch ineinandergreifende Restrillen an der Federzunge 11 und am Schlitten 2.
Einzelheiten des Basisteils 1 und des Schlittens 2 sind in den Figuren 5 und 6 und in den Figuren 2, 3 und 4 wiedergegeben.
Die Bezugszeichen für gleiche Teile werden in allen Figuren gleichbleibend beibehalten.
FIG.2 zeigt
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Schlittens 2 gemäß FIG.l mit Blick auf seine Oberseite mit den Rast-Rillen
FIG.3 zeigt
eine andere auszugsweise perspektivische Darstellung des Schlittens 2 gemäß FIG.l mit Blick auf seine Oberseite mit den Rast-Rillen.
FIG.4 zeigt
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Schlittens 2 gemäß FIG.l mit Blick auf seine Unterseite mit den Federarmhaken 29 und 30 zur Befestigung des Bauteils,
FIG.5 zeigt
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Basisteils 1
• · &phgr; ·
gemäß FIG.l mit Blick auf die Oberseite der Federzunge 11.
FIG.6 zeigt
eine auszugsweise perspektivische Darstellung des Basisteils gemäß FIG.l mit Blick auf die Unterseite der Federzunge 11 mit den Rastrillen Rl.
Das Basisteil 1 ist winkelförmig ausgebildet.
Der eine Schenkel 1-1 dient der Fixiering des Basisteils 1 z.B.
an einer Wand oder einer Decke . Die Fixierung kann z.B. durch eine Schraubverbindung durch das Langloch 31 erfolgen.
Im anderen freistehenden Schenkel 1-2 des Basisteils 1 sind eine Federzunge 11 und - wie in FIG. 5 besser zu erkennen- zwei Federarmhaken 12,13 angeordnet .
Der Schlitten 2 ist mit dem Basisteil 1 lösbar wie folgt verbunden:
Die seitlichen Ränder des freistehenden Schenkels 1-2 des Basisteils 1 sind als Gleitschienen 14,15 ausgebildet (FIG.5, FIG.6); die seitlichen Schlittenränder weisen die Gleitschienen 14,15 umgreifende Führungsbahnen 23,24 auf (FIG.2, FIG.3, FIG.4).
Der Schlitten 2 weist in Verschieberichtung Y der Rastpositionen Aussparungen 21,22 auf (FIG.2, FIG.3), in welche die am Basisteil 1 angeordneten Federarmhaken 12,13 (FIG.6) federnd und gleitend eingreifen.
Durch die Länge dieser Aussparungen 21,22 ist die Verschiebbarkeit des Schlittens 2 bzw. der Rastpositionsbereich begrenzt.
Auf der Schlitten(2)-Oberseite und auf der Unterseite der Federzunge 11 des Basisteils 1 sind ineinandergreifbare Rastrillen 2R und IR (FIG.2, FIG.3; FIG.6) für eine Vielzahl möglicher Rastpositionen vorgesehen.
Die Federzunge 11 drückt auf Grund ihrer Federkraft ihre
Rastrillen IR in die 2R des Schlittens.
Rastrillen IR in die 2R des Schlittens.
Eine Rastposition kann dadurch gelöst werden, daß die
Federzunge in Richtung Z(FIG. 1) angehoben wird, wobei sich die Rastrillen IR der Federzunge 11 von denen 2R des Schlittens 2
abheben. In diesem Zustand ist eine Verschiebung des Schlittens in Richtung Y zur Wahl einer neuen Rastposition möglich. Nach
Loslassen der Federzunge kommen die Rastrillen Rl der
Federzunge 11 wieder mit denen R2 des Schlittens 2 für eine
neue Rastposition zum Eingriff.
Federzunge in Richtung Z(FIG. 1) angehoben wird, wobei sich die Rastrillen IR der Federzunge 11 von denen 2R des Schlittens 2
abheben. In diesem Zustand ist eine Verschiebung des Schlittens in Richtung Y zur Wahl einer neuen Rastposition möglich. Nach
Loslassen der Federzunge kommen die Rastrillen Rl der
Federzunge 11 wieder mit denen R2 des Schlittens 2 für eine
neue Rastposition zum Eingriff.
Zur Begrenzung des Weges beim Anheben der Federzunge 11 in
Richtung Z ist auf dem Basisteil 1 ein Anschlagsteg 16
vorgesehen. Durch diesen Anschlag 16 wird vermieden, daß die
Federzunge bei unbegrenztem Anheben abbricht o.dgl.
Richtung Z ist auf dem Basisteil 1 ein Anschlagsteg 16
vorgesehen. Durch diesen Anschlag 16 wird vermieden, daß die
Federzunge bei unbegrenztem Anheben abbricht o.dgl.
Basisteil 1 und Schlitten 2 können voneinander getrennt werden, wenn zuvor die Federzunge 11 aus der Rastverbindung gelöst wird und der Eingriff der Federhaken 12,13 aus den Aussparungen
aufgehoben wird.
aufgehoben wird.
Eine Verbindung des Basisteils 1 mit dem Schlitten 2 erfolgt
durch Anheben der Federzunge 11 unter gleichzeitigem Einführen
der Gleitschienen 14, 15 des Basisteils 1 in die Führungsbahnen 23, 24 des Schlittens 2. Sobald dabei die Enden der Federhaken 12, 13 über die Aussparungen 21, 22 gelangen, rasten deren
Haken federnd in diese Aussparungen ein .
Der untere Teil des Schlittens 2 auf der dem Basisteil 1
abgewandten Seite dient der lösbaren Aufnahme des Bauteils 3.
Für vorzugsweise leisten- oder schienenförmige Bauteile hat der Schlitten 2 auf zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei
voneinander beabstandete seitliche Anschläge 25,26; 27,28
(FIG. 2, FIG.3, FIG.4) für das Bauteil 3, zwischen denen
jeweils ein Federarmhaken 29;30 angeordnet ist. Diese
durch Anheben der Federzunge 11 unter gleichzeitigem Einführen
der Gleitschienen 14, 15 des Basisteils 1 in die Führungsbahnen 23, 24 des Schlittens 2. Sobald dabei die Enden der Federhaken 12, 13 über die Aussparungen 21, 22 gelangen, rasten deren
Haken federnd in diese Aussparungen ein .
Der untere Teil des Schlittens 2 auf der dem Basisteil 1
abgewandten Seite dient der lösbaren Aufnahme des Bauteils 3.
Für vorzugsweise leisten- oder schienenförmige Bauteile hat der Schlitten 2 auf zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei
voneinander beabstandete seitliche Anschläge 25,26; 27,28
(FIG. 2, FIG.3, FIG.4) für das Bauteil 3, zwischen denen
jeweils ein Federarmhaken 29;30 angeordnet ist. Diese
• ♦
Federarmhaken dienen dem einrastenden Eingriff in eine entsprechende seitliche Aussparung des Bauteils 3, wenn dieses zwischen die Anschläge in den Schlitten 2 gedrückt wird. Für ein Lösen des Bauteils 3 aus dem Schlitten 2 müssen die Federarmhaken soweit gegen ihre Federkraft zurückgebogen werden, bis die Rastverbindung gelöst ist und das Bauteil 3 entnommen werden kann.
Das Basisteil 1 und Schlitten 2 sind vorzugsweise einfach als jeweils einteilige Kunststoffteile herzustellen. Durch eine entsprechende geometrische Ausgestaltung und Toleranz der Führung der Gleitschienen 14,15 in den Führungsbahnen 23, 24 sowie der Rastpositionen R12/R2 des Schlittens 2 mit dem Basisteil 1 ist der Schlitten 2 gegenüber dem Basisteil 1 maximal bis zu 3 Grad verdreh- und kippbar. Dadurch ist der justierbare Bauteilhalter universeller einsetzbar, wenn z.B. der Bauteilhalter in seiner Ausrichtung an eine davon abweichende Lage eines Bauteiles angepaßt werden muß.
Claims (12)
1. Justierbarer Bauteilhalter, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Basisteil (1) und ein mit diesem verbindbarer Schlitten (2) zur Aufnahme eines Bauteils (3) vorgesehen ist, wobei der Schlitten (2) in einer von mehreren in einer Richtung auswählbaren Rastpositionen lösbar mit dem Basisteil (1) verbindbar ist,
daß das Basisteil(1) eine Federzunge (11) aufweist,
daß der Schlitten (2) und die Federzunge (11) ineinandergreifbare Rastrillen für eine Vielzahl möglicher Rastpositionen aufweisen, und
daß die Federzunge (11) zur Lösung der Rastverbindung zwischen dem Schlitten (2) und dem Basisteil (1) bewegbar ist.
daß ein Basisteil (1) und ein mit diesem verbindbarer Schlitten (2) zur Aufnahme eines Bauteils (3) vorgesehen ist, wobei der Schlitten (2) in einer von mehreren in einer Richtung auswählbaren Rastpositionen lösbar mit dem Basisteil (1) verbindbar ist,
daß das Basisteil(1) eine Federzunge (11) aufweist,
daß der Schlitten (2) und die Federzunge (11) ineinandergreifbare Rastrillen für eine Vielzahl möglicher Rastpositionen aufweisen, und
daß die Federzunge (11) zur Lösung der Rastverbindung zwischen dem Schlitten (2) und dem Basisteil (1) bewegbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Basisteil (1) ein Anschlag (16) für die Federzunge (11) vorgesehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlitten (2) in Verschieberichtung der Rastpositionen weisende Aussparungen (21, 22) aufweist und
daß am Basisteil (1) Federarmhaken (12, 13) angeordnet sind, deren Haken federnd und gleitend in die Aussparungen (21, 22) eingreifen.
der Schlitten (2) in Verschieberichtung der Rastpositionen weisende Aussparungen (21, 22) aufweist und
daß am Basisteil (1) Federarmhaken (12, 13) angeordnet sind, deren Haken federnd und gleitend in die Aussparungen (21, 22) eingreifen.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Länge der Aussparungen (21, 22) die Verschiebbarkeit des Schlittens (2) bzw. der Rastpositionsbereich begrenzt ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Basisteil (1) winkelförmig ausgebildet ist, wobei der eine Schenkel (1-1) zur Fixiering des Basisteils dient und im anderen freistehenden Schenkel (1-2) Federzunge (11) und Federarmhaken (12, 13) angeordnet sind.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Ränder des freistehenden Schenkels (1-2) als Gleitschienen (14, 15) ausgebildet sind und daß die seitlichen Schlittenränder eine die Gleitschienen (14, 15) umgreifende Führungsbahn (23, 24) aufweisen.
7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten seitliche Anschläge (25, 26, 27, 28) für das aufzunehmende Bauteil (3) aufweist.
8. Anordnung nach Anspruch, 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (2) Federhaken (29, 30) zur lösbaren Verbindung mit dem aufzunehmenden Bauteil (3) aufweist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (2) für ein leistenförmig ausgebildetes aufzunehmendes Bauteil (3) auf zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils zwei voneinander beabstandete seitliche Anschläge (25, 26; 27, 28) aufweist, zwischen denen jeweils ein Federhaken(29; 30) angeordnet ist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (2) gegenüber dem Basisteil (1) maximal bis zu 3 Grad verdreh- oder verkippbar ist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahnen (23, 24) des Schlittens (2) aus den Gleitschienen (12, 13) des Basisteils (1) erst nach Lösung der Rastverbindung und nach Lösung der Federarmhaken (12, 13) aus den Aussparungen (21, 22) herausziehbar sind.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Basisteil (1) und Schlitten (2) jeweils einteilige Kunststoffteile sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020735U DE20020735U1 (de) | 2000-12-07 | 2000-12-07 | Justierbarer Bauteilhalter |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20020735U DE20020735U1 (de) | 2000-12-07 | 2000-12-07 | Justierbarer Bauteilhalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20020735U1 true DE20020735U1 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=7949770
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20020735U Expired - Lifetime DE20020735U1 (de) | 2000-12-07 | 2000-12-07 | Justierbarer Bauteilhalter |
| DE50113658T Expired - Lifetime DE50113658D1 (de) | 2000-12-07 | 2001-11-29 | Justierbarer Bauteilhalter |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50113658T Expired - Lifetime DE50113658D1 (de) | 2000-12-07 | 2001-11-29 | Justierbarer Bauteilhalter |
Country Status (2)
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| DE (2) | DE20020735U1 (de) |
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Legal Events
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Effective date: 20010329 |
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Effective date: 20040312 |
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Effective date: 20070115 |
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