DE20019298U1 - Befehlskanal für eine drahtlose Netzwerkvorrichtung - Google Patents
Befehlskanal für eine drahtlose NetzwerkvorrichtungInfo
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Description
LOGITECH, INC. Anwaltsakte: 25749
Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung 200 19 298.1
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft digitale Abbildungsvorrichtungen und insbesondere drahtlose Videokameras in Dialogverkehr mit einem Hauptrechner.
Die Fortschritte in der Telekommunikationsindustrie konzentrieren sich einerseits auf die Fähigkeit, sowohl Stand- als auch Videodigitalbilder aufzunehmen und zu speichern. Andererseits konzentriert sich die Telekommunikationsrevolution auf die allgemeine Steigerung der Verwendbarkeit und der Anzahl von Datenübertragungsvorrichtungen, die in der Lage sind, simultan kombinierte Bild-, Ton- und Datensignale zu senden und zu empfangen. Und noch eine weitere Gruppe von Fortschritten konzentrieren sich auf verschiedene Implementierungen zur drahtlosen Anschlußfähigkeit. Beispielsweise werden digitale Bilder, digitaler Ton und digitale Daten routinemäßig auf einem Computer verarbeitet und über ein Netzwerk oder das Internet übertragen. Videokonferenz ist eine weitere Anwendung, bei der digitale Bilder, digitaler Ton und digitale Daten simultan von einer Station zu einer anderen gesandt und empfangen werden.
Fig. 1 stellt ein generisches drahtloses System des Standes der Technik dar, das für die simultane Übertragung von digitalen Bildern und digitalem Ton von einer Videokamera 10 zu einem Fernsehgerät oder einem VCR (Videorekorder) 12 ver-0 wendet wird. In einem solchen System werden die Bilder und der Ton unter Verwendung eines klassischen analogen Basisband-Fernsehsignalstandards, wie z.B. des NTSC- oder PAL-Standards, übertragen. Eine solche Konfiguration ist beispielsweise für Sicherheitssysteme üblich. Ein solches System ist im US-Pat.
Nr. 5 448 290 gezeigt. Dieses drahtlose System stellt eine bidirektionale Verbindung zwischen der Kamera und dem Fernsehgerät oder dem VCR durch Kombinieren von gebrauchsfertigen externen Komponenten bereit. Fernsehsignale werden von der Kamera zum Monitor übertragen und Steuersignale werden vom Monitor zur Kamera übertragen. Das Steuersystem stellt die Fähigkeit bereit, die Quelle des Signals auf das Eintreten eines erfaßten Signals hin in den Monitor des Systems umzuschalten. Ein solches System auf NTSC-Basis ist darauf angewiesen, daß die Kamera Rohsignale im NTSC-Format zum Fernsehgerät oder VCR sendet. Das Fernsehgerät oder der VCR (der Hauptrechner) in einem solchen Sysiem muß nicht kundenspezifisch angepaßt werden, um mit dem System zu funktionieren, und ein beliebiges Fernsehgerät oder ein beliebiger VCR funktioniert korrekt, solange die Kamera das korrekte Signal im NTSC-Format zu einem Fernsehgerät- oder VCR-Hauptrechner sendet.
Das PAL/NTSC-Format ist ein üblicher Standard und folglich sind kostengünstige Warenteils erhältlich, die die Codierung von digitalen Daten in das PAL/NTSC-Format ermöglichen. Dies ermöglicht die Umwandlung von Daten von verschiedenen Formaten in das PAL/NTSC-Format zum Senden. Ein NTSC/PAL-Digitalvideocodierer-Kem ist beispielsweise von IBM Microelectronics erhältlich, welcher Digitalkomponenten-Videosignale in ein Standard-Basisbandfernsehsignal mit einem modulierten Farbhilfsträger umwandelt.
Fig. 2 stellt ein generisches digitales drahtgebundenes System des Standes der Technik 2:um Übertragen von Bildern und Ton von einer Digitalkamera zu einem externen Bus, der mit einem PC-Hauptrechner verbunden ist, dar. In einem solchen System wird durch eine Linse hindurch Licht empfangen und zu einer Matrix, wie z.B. einer Sensormatrix aus CMOS oder ladungsgekoppelten Bauelementen (CCD), geliefert. Die erfaßten Signale werden dann verarbeitet und in eine digitale Form umgewandelt und zu einer Verarbeitungsschaltung weitergeleitet, die die 0 Bilder digital verarbeitet und ein programmierter Prozessor oder eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC, Application Specific Integrated Circuit) sein kann. Die Verarbeitungsschaltung liefert die Bild- und Sprachdaten über einen Bus 22 zu einem Computer 24. Die Kamera 20 in einem solchen System
umfaßt sowohl die Linse als auch die Verarbeitungsschaltung. Die Verarbeitung umfaßt die Komprimierung der Videodaten zur Übertragung über die begrenzte Bandbreite des Busses. Zusätzlich zur Komprimierung kann an den Videodaten eine Vorvefarbeitung durchgeführt werden, um die Menge der Daten zu begrenzen, die komprimiert werden müssen. Außerdem kann eine gewisse Farbverarbeitung vor der Komprimierung ausgeführt werden, um den Qualitätsverlust zu vermeiden, wenn die Farbverarbeitung im Hauptrechner nach der Komprimierung und anschließenden Dekomprimierung ausgeführt wird. Ein Beispiel eines solchen Systems ist die Logitech® QuickCam® Pro Videokamera, die mit einem universeilen seriellen Bus (USB) oder einem parallelen Anschluß verbindet.
Drahtgebundene Verbindungen können unter Verwendung einer drahtlosen digitalen Datenübertragung vermieden werden, wenn die Datenflußrate gering ist. Verschiedene Hersteller haben drahtlose Tastaturen und Mäuse und ihre entsprechenden Empfänger auf der Basis von entweder Infrarot- oder Digitalfunktechnologien produziert. Solche Vorrichtungen übertragen jedoch mit Bandbreiten und Datenflußraten, die im Vergleich zu den erforderlichen Datenübertragungsraten für Ton- und Abbildungsperipheriegeräte äußerst gering sind.
0 Der Nachteil von drahtlosen Verbindungen ist der Verlust der Zweiwege-Übertragung vom Netzwerk-Peripheriegerät zum Hauptrechner und umgekehrt. Die meistein drahtlosen Netzwerk-Peripheriegeräte sehen nur eine Datenübertragung von der Netzwerkvorrichtung zu einem Hauptrechner vor und sehen keine Möglichkeit zum Senden von Befehlssignalen von einem Hauptrechner zur Netz-Werkvorrichtung vor.
Bei einem Versuch, die drahtlose Anschlußfähigkeit im Nahbereich zu vermehren, steht das Bluetooth Technology Konsortium im Prozeß der Entwicklung von Bluetooth, das eine Spezifikation für ein Protokoll für die drahtlose Daten- und Sprachübertragung ist. Insbesondere soll es ein allgemeines Protokoll für Mobiltelefone, Laptopcomputer, PDAs, Faxgeräte, Tastaturen, Joysticks und Kopfhörer sein. Bluetooth arbeitet in einem ISM- (In-Betrieb-Überwachung, In-Service-Monitoring) Radioband mit 2,4 GHz mit einer Bruttodatenflußrate von 1 MB/s.
Wenn sie einmal vollständig entwickelt ist, wird die Bluetooth-Spezifikation schließlich auf der Hauptplatine implementiert werden.
ZUSAMMEiNFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung stellt ein bidirektionales System zum Senden von Steuersignalen von einem Hauptrechner über einen Bus zu. einem Sender und über eine drahtlose Übertragung zu einer Netzwerkvorrichtung (wie z.B. einer Videokamera) zur Befehlsinterpretation und -ausführung, und von einer Netzwerkvorrichtung durch drahtlose Übertragung zu einem drahtlosen Empfänger und über einen Bus zum Hauptrechner zur Befehlsinterpretation und -ausführung bereit. Die Befehlssignale, die von der Netzwerkvorrichtung kommen, können aus dem Datenstrorn oder mit den Bild-, Ton- oder Trägersignalen oder im Anfangsblock oder irgendeinem Paketisierungsschema kommen. Außer dem Empfangen von Steuersignalen von einem Hauptrechner können Steuersignale lokal von der Netzwerkvorrichtung von verschiedenen Quellen, wie z.B. einer Fernsteuereinheit, die Infrarot- (IR) Befehle sendet, einer Bake, die Radiofrequenzsignale sendet, Umgebungs- und/oder Zustandsänderungssensoren oder lokalen Berührungseingabevorrichtungen, empfangen werden. Dieses Befehlskanal-Steuersystem arbeitet in Verbindung mit einem Vorwärtskanal- und einem Rückkanalsystem. Der Vorwärtskianalbetrieb betrifft die drahtlose Übertragung von Bild, Ton und Daten von einer Netzwerkvorrichtung, wie z.B. einer Videokamera, zu einem drahtgebundenen externen Bus, und der Rückkanalbetrieb betrifft die drahtlose Übertragung von Befehlssignalen vom Hauptrechner zur Netzwerkvorrichtung.
Die Vorteile der Kombination eines drahtgebundenen digitalen Busses mit der Bildsendung liegen darin, daß ermöglicht wird, daß mehrere kostengünstige Kameras mit einem Hauptrechner in Dialogverkehr stehen, und daß viel der Bildverarbeitungsschaltung in den Empfänger anstatt die Kamera gegeben wird. Die Kamera sendet mit höheren Frequenzen zum drahtgebundenen Empfänger, der auf eine Zwischenfrequenz abwärtsmischt. Die Befehlskanaloperationen setzen sich huckepackartig auf diese Struktur, was ermöglicht, daß Steuersignale vom
Hauptrechner über den drahtgebundenen Empfänger zur Netzwerkvorrichtung übertragen werden und umgekehrt.
Dieses Befehlskanalsystem ermöglicht, daß Steuersignale von einem Hauptrechner zu mehreren Netzwerkvorrichtungen oder von mehreren Hauptrechnern zu einer Netzwerkvorrichtung gesandt werden. Ebenso ermöglicht das Befehlskanalsystem, dctß Steuersignale von mehr als einer Netzwerkvorrichtung zu einem einzelnen Hauptrechner oder von einer einzelnen Netzwerkvorrichtung zu mehreren Hauptrechnem gesandt werden. Folglich beinhaltet das Befehlskanalsystem auch Multiplexer und Demultiplexer, um mehrere Signale zu kombinieren und aufzuteilen. In einem drahtlosen Multimedia-Netzwerk mit einer einzelnen oder mehreren Vorrichtungen oder einem einzelnen oder mehreren Hauptrechnern stellt die Implementierung eines drahtlosen Steuerungsrückkanals verschiedene Vorteile bereit.
Erstens ermöglicht der Rückkanal, daß der Benutzer einen Befehl zum entfernten Peripheriegerät sendet, um es selbst ein- oder auszuschalten, um Batterielebensdauer zu bewahren oder für die Privatsphäre.
Zweitens ermöglicht der Befehlskanal die geschlossene Rückkopplung eines Einstellparameters, einer Abstimm- oder Abgleichsfrequenz. Dieses Merkmal ist sehr nützlich, wenn der Benutzer eine entfernte Vorrichtung, wie z.B. eine Videokamera, installiert oder einstellt und keine Hauptrechneranzeige vor Augen hat. Bei dieser Implementierung wird vom Hauptrechnerempfänger ein Signal erzeugt und über den Rückkanal zur Vorrichtung übertragen. Während der Installation und Einrichtung werden Vorrichtungsparameterdaten von der Vorrichtung zum Hauptrechnerempfänger gesandt. Wenn sich die Vorrichtungseinrichtungsparameter während der Einrichtung relativ zu den Vergleichsniveaus, die vom Hauptrechner überwacht werden, ändern, wird die über den Rückkanal übertrage-0 ne Frequenz vom Hauptrechner modifiziert. Algorithmen auf Abbildungssoftwareoder -hardwarebasis am Hauptrechner oder an der Vorrichtung werden verwendet, um entsprechende Vorrichtungs- und Hauptrechnerparameter abzugleichen. Wenn die Daten optimal abgeglichen sind, wird das über den Rückkanal gesandte
Signal entsprechend eingestellt und der Benutzer wird entsprechend benachrichtigt.
Drittens können bei einer drahtlosen Netzwerkvorrichtungsanwendung Bild, Ton und Daten oder Befehlssignale von nicht vom Netzwerk berechtigten Empfängern empfangen werden. Der Befehlskanal ermöglicht, daß in Echtzeit zufällige oder planmäßige Amplituden-, Frequenz- oder Phasenmodulations-Änderungsparameter zwischen dem Hauptrechner und der Vorrichtung zur Synchronisation übertragen werden. Derselbe Befehlskanal kann zum Verwalten der Übertragung eines Kennworts, von Verwürfelungs- oder Verschlüsselungscodes verwendet werden. Dieses Merkmal kann über den Rückkanalbetrieb oder über irgendeinen der Vorrichtungsü!bertragungskanäle oder irgendeine Kombination davon betrieben werden.
Viertens ermöglicht der Befehlskanal dem Benutzer, Steuerbefehle zu einer Netzwerkvorrichtung zu senden. Die Steuerbefehle können am Hauptrechner oder an einer anderen Netzwerkvorrichtung eingeleitet werden. Für diesen Fäll umfaßt die Netzwerkvorrichtung Infrarot- (IR) Detektoren oder Berührungseingabevorrichtungen. Der Hauptrechner würde dann die Befehle zur Ausführung durch die Ziel-&ogr; netzwerkvorrichtung verarbeiten, ausführen, erzeugen oder weiterleiten. Beispiele solcher Beifehle umfassen: Ein/Ausschalten, Anzeigeformateinstellungen, Standort, Kanalauswahl, Lautstärke auf/ab, Betriebsart, Schwenken, Neigung, Zoom, Wahl, Antwort, Anzeige, Ton ein/aus, Bild ein/aus, Untertitel ein/aus, Verbinden, Trennen und andere.
Fünftens ermöglicht der Befehlskanal, daß spezielle Netzwerkvorrichtungen auf der Basis von Änderungen ihrer lokalen Zustande- oder Umgebungsbedingungen selektiv funktionieren. Beispiele von Umgebungsänderungen umfassen Schwingung, Bewegung, Geräusch, Temperaturänderung oder Rauch. Beispiele von Zu-0 standsänclerungen umfassen Batterielebensdauer oder Sensorabdeckungsentfernung. Wenn ein Umgebungs- oder Zustandänderungssensor einmal das Eintreten eines speziellen Ereignisses erkennt, wird die Wahrnehmung dieses Ereignisses zum Hauptrechner übertragen, der dann dieses Signal verarbeiten und verwalten
würde. Der Hauptrechner würde dann die entsprechenden Steuersignale erzeugen und sie über den Steuerungs-Rückkanal zur Zielnetzwerkvorrichtung oder den Zielnetzwerkvorrichtungen übertragen. Zusätzlich zum Reagieren auf Befehle, die vom Hauptrechner weitergeleitet werden, kann eine Netzwerkvorrichtung lokal gelieferte Befehle empfangen und auf diese reagieren. Die Quelle dieser lokalen Befehle kann eine Fernsteuereinheit sein, die Infrarot- (IR) Signale sendet, Berührungseingjibevorrichtungen oder Baken. Das Bakensignal kann selbst von einer zur empfaingenden Netzwerkvorrichtung lokalen Quelle geliefert werden oder es kann von ainer Bake außerhalb des Bereichs des lokalen Netzwerks - über ein öffentliches Netzwerk, das mit dem lokalen Netzwerk von Vorrichtungen und Hauptrechnern in Dialogverkehr steht, weitergeleitet werden.
Sechstens ermöglicht der Steuerungs-Rückkanal die spezielle Identifizierung der Netzwerkvorrichtung oder -vorrichtungen und anderer Hauptrechner in einem Netzwerk mit mehreren Vorrichtungen oder mehreren Hauptrechnern. In einem drahtlosen Netzwerk mit mehreren Vorrichtungen und Hauptrechnern ist die spezielle Identifikation entscheidend. Diese wird durch Zuordnen von eindeutigen Rückkanal-Frequenzbandbreiten zu jedem Hauptrechner und auch durch Zuordnen von eindeutigen Frequenzbandbreiten zu jeder Vorrichtung erreicht. Nach-Schlagetabellen und/oder Datenbanken werden dann von den Netzwerkhauptrechnern verwendet, um individuelle Zielnetzwerkvorrichtungen zu identifizieren, auszuwählen und zu steuern. Ebenso sind Netzwerkvorrichtungen auch in der Lage, einen Zielhauptrechner oder (mehrere) Zielhauptrechner zu identifizieren, auszuwählen und zu diesen zu übertragen. Die spezielle Identifikation wird auch durch Einbetten einer eindeutigen Identifikationsinformation in die Rückkanal- und/oder die Vorwärtskanalsignale erreicht.
Für ein weiteres Verständnis der Art und der Vorteile der vorliegenden Erfindung sollte auf die folgende Beschreibung in Verbindung mit den zugehörigen Zeich-0 nungen Bezug genommen werden.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines drahtlosen Systems des Standes der Technik zur Übertragung von Bildern und Ton von einer Videokamera zu einem Fernsehgerät oder einem VCR.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm eines drahtgebundenen Systems des Standes der Technik zur Übertragung von Bildern und Ton von einer Videokamera zu einem Personalcomputer- (PC) Hauptrechner.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zum drahtlosen Senden und Empfangen von Bildern, Ton und Daten von einer Videokamera zu einer Empfängereinheit und von Steuersignalen vom Empfänger zur Videokamera.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer drahtlosen sendenden Videokameraeinheit von Fig. 3.
Fig. 5 ist ein Blockdiagramm einer drahtlosen Empfängereinheit von Fig. 3.
Fig. 6 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Digitalsignalprozessors (CiSP) von Fig. 5.
BESCHREEIBUNG DER SPEZIELLEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
Da die bidirektionale Art der Sendung und des Empfangs zwischen einem Peripheriegerät und einem Hauptrechner innig miteinander in Beziehung stehen, beschreibt die nachstehend vorgesehene ausführliche Beschreibung sowohl den Vorwärts- als auch den Rückkanalbetrieb. Der Vorwärtskanalbetrieb betrifft die Übertragung von Bild, Ton und Daten (einschließlich Steuersignalen) vom Peripheriegerät zum Hauptrechner, und der Rückkanalbetrieb betrifft die Übertragung 0 von Steuersignalen vom Hauptrechner zum Peripheriegerät.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm eines drahtlosen Systems zum Senden und Empfangen von Bildern, Ton und Daten von einer Videokamera 30 zu einer Empfänge-
reinheit 40, die mit einem Hauptrechner 52 über einen Bus 50 drahtverbunden ist, gemäß einem zur vorliegenden Erfindung gehörenden Ausführungsbeispiel des Vorwärtskanalbetriebs. Fig. 3 zeigt auch ein Ausführungsbeispiel des Rückkanalsystems, das Steuersignale vom Hauptrechner 52 über den Bus 50 zu einem Sender 142 in derselben Empfängereinheit 40 und über eine drahtlose Übertragung zur Kamera 30 liefert. Dieses System umfaßt eine Sendevorrichtung oder eine Kameraeinheit 30 und eine Empfängereinheit 40. Die Kameraeinheit 30 empfängt als Eingangssignal Bild, Ton und Daten, wandelt ihre jeweiligen Signale in ein analoges Format um (oder läßt sie in einem analogen Format) und sendet sie zur Empfängereinheit. Die Empfängereinheit 40 empfängt die gesandten Signale, wandelt sie in das digitale Format um und führt die erforderliche Verarbeitung zur Anpassung an die Bandbreite des Busses, zu dem sie überträgt, durch. Zusätzlich zur Kamera 30 kann das System eine zweite Kamera 30a und zusätzliche Vorrichtungen, wie z.B. ein Faxgerät 30b, einen Kopierer 30c, einen Scanner 3Od, oder andere Netzwerk-Peripheriegeräte, wie z.B. Telefone, Bildtelefone, Telekonferenz- und Videokonferenzvorrichtungen, umfassen.
Wie in Fig,, 3 zu sehen ist, besteht ein Ausführungsbeispiel der Kameraeinheit aus drei Untereinheiten. Die erste Untereinheit erfüllt die Funktion des Abtastens des Videobildes, die zweite Untereinheit erfüllt die Sendefunktion und die dritte Untereinheit ist der Empfänger. Die erste Untereinheit kann auch ein Mikrophon und einen IR-Eimpfänger und eine Steuerschaltung, die Steuerdaten zur Übertragung erzeugt, umfassen. Die Steuerschaltung verarbeitet auch Befehlssignale zur Ausführung. Die drei Untereinheiten können auf der Baugruppenebene in drei verschiedenen Chips oder auf der integrierten Schaltkreisebene in einem Chip integriert siein, der eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC) sein kann.
Fig. 3 stellt die Hauptuntereinheiten eines Ausführungsbeispiels der Empfänge-0 reinheit 4Cl dar. Diese sind eine Antenne 41, ein Empfänger 42, ein Analog-Digital-Wandler (ADC) 44, ein Digitalsignalprozessor (DSP) 46 und eine Busschnittstelleneinheit 48. Die Antenne 41 empfängt das Sendesignal im analogen Format von der Kameraeinheit 30. Das Sendesignal wird zum Empfänger 42 weitergeleitet,
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um es auf eine Zwischenfrequenz abwärtszumischen und das Signal zu seinen separaten Bild-, Ton- und Daten-Basisband-Signalteilen zurück zu demodulieren. Die analogen Basisbandsignale werden durch den ADC 44 in Signale mit digitalem Format umgewandelt, welcher die Signale im digitalen Format zu einem DSP 46 weiterleitet, der eine oder mehrere der Funktionen Komprimierung, Beschneidung, Skalierung, Farbverarbeitung und andere Funktionen an den Daten sowie eine Digitalfilterung ausführt. Einmal verarbeitet wird das digitale Signal zu einer Busschnittiätelle 48 geliefert. Die Busschnittstelle 48 empfängt das digitale Signal vom DSP 46 und verarbeitet es zur Anpassung an die Bandbreite des Busses 50, zu dem sie; überträgt. Der Bus 50 überträgt die vom DSP 46 verarbeiteten Signale zu einem Hauptprozessor 52, der auf das übertragene Datensignal reagiert und/oder das Videosignal anzeigt und/oder das übertragene Tonsignal wiedergibt.
Bei einem Beispiel wird eine Sendefrequenz von 65,5 MHz (Kanal 3) für die Videokamera 30 verwendet, wobei andere Frequenzen (Kanäle 1, 2 und 4) für die anderen Sendevorrichtungen verwendet werden. Der Sender 34 enthält einen Mischer, der seine Mittenfrequenz zwischen 907 MHz und 925 MHz variiert. Der Empfänger 42 mischt auf eine Zwischenfrequenz von 45 MHz abwärts.
Bei einem Ausführungsbeispiel, das als Ausführungsbeispiel eines externen Empfängers bezeichnet wird, ist der Bus 50 ein universeller serieller Bus (USB) oder ein IEEE-1394-Bus (wie z.B. ein Bus der Handelsmarke FireWire® von Apple) oder ein paralleler Anschluß. Bei einem Ausführungsbeispiel eines eingebetteten Empfängers ist der Bus alternativ ein Bus einer interintegrierten Schaltung (MC).
Die verschiedenen Ausführungsbeispiele des Hauptrechners 52 umfassen typische Prozessoren, wie z.B.: einen Personalcomputer (PC), ein Fernseh-Decodiergerät (STB, Set Top Box), einen Netzwerkcomputer, einen Arbeitsplatz-0 rechner, einen Server, einen Wegewähler, einen Schalter, einen Netzknoten, eine Brücke, einen Drucker, einen Kopierer, einen Scanner, ein Faxgerät, ein Modem, eine Netzwerkvorrichtung, eine Spielstation oder irgendeine Vorrichtung, wo Bilder, Ton und Daten angezeigt, weiterverarbeitet, betrachtet, ausgedruckt oder
über ein Metzwerk verteilt werden. Anstelle einer Kamera könnte die Erfindung Sendesignale von einem Scanner, Kopierer, Faxgerät, Photographieprozessor oder irgendeiner anderen Vorrichtung empfangen, die ein Bild empfängt, verarbeitet oder einfach weitersendet.
Die Empfängereinheit 40 von Fig. 3 ist ein Empfänger für Bild, Ton und Daten von den Peripheriegeräten 30, 30a-d, und sie ist auch ein Sender für Steuersignale von einem Hauptrechner 52 über einen Bus 50 zu den Peripheriegeräten 30, 30ad. Wie aus: Fig. 3 zu sehen ist, umfaßt die Empfängereinheit 40 einen Sender 142 und eine Antenne 141 zum Übertragen von Steuersignalen zu den Peripheriegeräten 30, 30a-d. Bei einem Ausführungsbeispiel des Befehlskanals wird vom Hauptrechner 52 ein Steuersignal geliefert und wird über den Bus 50 zur externen Empfängeireinheit 40 übertragen. Das Steuersignal wird zum Sender 142 weitergeleitet, wo es in ein Signal mit sendbarem Format umgewandelt wird, welches von der Sendeantenne 141 ausgestrahlt wird. Spezielle Steuersignalbeispiele umfassen: Ein/Ausschalten, Anzeigeformateinstellungen, Standortsignale, Kanalauswahl, Lautstärke auf/ab, Betriebsart, Schwenken, Neigung, Zoom, Wahl, Ruf, Antwort, Anzeige, Ton ein/aus, Daten ein/aus, Untertitel ein/aus, Verbinden und Trennen. Spezielle Beispiele von Anzeigeformatsignalen umfassen: voll, Bild-im-Bild (PIP, Picture in Picture), allgemeines Zwischenformat (CIF, Common Intermediate Format), Viertel-CIF (QCIF, Quarter CIF), Quelleneingabeformat (SIF, Source Input Format), Viertel-SIF (QSIF, Quarter SIF), VGA, PAL und NTSC. Die gesandten Steuersignale werden dann vom Empfänger in dem Peripheriegerät, wie z.B. dorn Empfänger 134 in der Videokameraeinheit 30, empfangen.
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm einer Videokameraeinheit gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Dieses System umfaßt eine Sensoreinheit 32 und einen Senderchip 34. Bei diesem Ausführungsbeispiel liefert die Sensoreinheit 32 ein digitales Signal zum Senderchip 34, der das Signal in einem 0 PAL/NTSC-Standardformat sendet. Die Sensoreinheit 32 umfaßt einen Sensorchip 55, ein Mikrophon 51 und eine Linse 52. Die Sensoreinheit 32 kann auch einen Infrarot- (IR) Detektor 151, Umgebungs- und Zustandsänderungssensoren 152, und Berührungseingabevorrichtungen umfassen. Der IR-Detektor 151 wird
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von der Kameraeinheit verwendet, um ferne Befehle zur Interpretation und Ausführung an der Netzwerkvorrichtung und auch zur anschließenden Übertragung zur Hauptrechner-Empfängereinheit zu empfangen. Die IR-Befehle werden an einer Fernsteuereinheit initiiert, die zum Senden von Netzwerkvorrichtungs- oder Hauptrechner-Steuerbefehlen konfiguriert ist. Beispiele von Umgebungsänderungen umfassen: Schwingung, Bewegung, Geräusch, Licht, Temperaturänderung oder Rauch. Der Rauchsensor oder -detektor kann entsprechende Signale zum Hauptrechner, zur lokalen Netzwerkvorrichtung selbst oder zu einer anderen Zielnetzwerkvorrichtung liefern. Beispiele von Zustandsänderungen umfassen Batterielebensdauer oder Sensorabdeckungsentfernung. Die Wahrnehmung einer Umgebungs- oder Zustandsänderung würde als Datensignale über einen Vorrichtungsüberlragungskanal zum Hauptrechner übertragen werden. Am Hauptrechner werden diese Signale verarbeitet und entsprechende Steuersignale werden erzeugt und vom Hauptrechner über den Rückkanal zu einem Zielperipheriegerät, wie z.B. der Videokameraeinheit oder anderen Zielperipheriegeräten, gesandt. Außer daß sie zum Hauptrechner weitergeleitet werden, können solche Wahrnehmungen auch lokal von der Netzwerkvorrichtung verarbeitet werden. Der Sensorchip 5J) umfaßt eine Photomatrix 54, wie z.B. eine CMOS- oder eine CCD-Sensormatrix, und einen Logikblock 56. Der Logikblock 56 umfaßt einen Zeilen- und Spaltondecodierer, Digitalsteuerpuffer und eine Zeilenlogik. Eine Matrix-Takt- und -Steuerlogik 60 steuert den Betrieb der Matrix. Auch ein ADC 58 ist vorzugsweise auf dem Sensorchip 55 integriert. Der Logikblock 56 empfängt den Wert von einer Photostelle auf der Photomatrix, sobald eine zu jeder Photostelle gehörende Kapazität mit einem Bild aufgeladen wurde, und schiebt diese Daten seriell durch den ADC 58 zum Senderchip heraus. Außerdem ist ein Universal-EingangsyAusgangs-(E/A) Anschluß 53 vorgesehen. Die Mikrophon-, die Universal-E/A- und die Umgebungs- oder Zustandsänderungssignale können auch durch den ADC zum Senderchip 34 laufen.
Der PAL/NTSC-Senderchip 34 empfängt die digitalen Signale vom Sensorchip 55 und überträgt sie im analogen PAL/NTSC-Format zur Empfängereinheit 40, die in den Figuren 3 und 5 dargestellt ist. Die Bild-, Ton- und Datensignale im digitalen Format werden durch den NTSC-Digitalcodierer 62 in analoge Formate zur Über-
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tragung zu einem NTSC-Sender 64 umgewandelt, welcher dazu konfiguriert ist, die Radiofiequenzenergie, die zu einer Antenne 66 geliefert wird, zu erzeugen, zu verstärken und zu formen. Die Antenne 66 strahlt das NTSC-Signal in den Raum aus, damit es von einer Empfängereinheit 40, die in den Figuren 3 und 5 dargestellt ist, empfangen wird. PAIVNTSC-Senderchips sind in großen Mengen und somit kostengünstig kommerziell erhältlich. Außerdem bearbeiten solche Chips die gesamte Zeitsteuerung und Steuerung von Eingangsblöcken, so daß die Sensordatenausgabe exakt auf die PAL/NTSC-Chipausgabe abgestimmt werden kann. Dies; beseitigt den Bedarf, daß ein Speicherpuffer in der Kamera die Sensorausgangsdaten puffert. Zusätzlich zum Senderchip 34 umfaßt die Sendereinheit auch eine Empfängereinheit 164 zum Empfangen von Befehls- oder Steuersignalen vom Hauptrechner oder von einer Bake. Ein Bakensignal kann durch eine lokale Bake oder eine entfernte Bake über ein großes öffentliches Netz geliefert werden. Beispiele von Verwendungen von lokalen Baken sind Baken, die von Personen innerhalb des lokalen Netzes getragen werden - wie z.B. Baken, die von spielenden Kindern, oder den Älteren, die in dem und um das Gelände des lokalen Netzes Spazierengehen, oder von Angestellten in einem Gebäude getragen werden. Beispiele von Verwendungen von entfernten Baken sind dieselben, außer daß sie sich außerhalb des Bereichs des lokalen Netzes befinden, und 0 auch die vorgeschriebenen Bakenkragen, die von Inhaftierten getragen werden, während isie auf Hafturlaub sind. Befehls- und Steuersignale können auch lokal von den Umgebungs- und Zustandsänderungssensoren und Berührungseingabevorrichtungen geliefert werden. Die Empfängereinheit 164 empfängt Befehls- oder Steuersignale, die von der Sendeantenne 141 oder den Baken gesandt werden. Die gesandten Signale werden von der Empfangsantenne 166 empfangen. Die Signale werden zum Verstärker 266 und dann zu einem Demodulator 366 weitergeleitet, bevor sie zur Abtastuntereinheit zur Interpretation und Ausführung übertragen werden.
&ogr; Fig. 5 ist ein detaillierteres Blockdiagramm der Empfängereinheit gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Empfängerantenne 41 empfängt die Signale im NTSC-Format, die vom NTSC-Senderchip 34 gesandt werden. Das empfangene Signal läuft dann durch eine Abstimmvorrichtung und
14 * .:.: &Ggr; J
einen Verstärker 72 und dann durch einen Demodulator 74, wo das empfangene Signal in seine ursprünglichen Basisband-Bild-, -Ton- und -Datenteile zerlegt wird. Die drei Basisbandsignale werden dann zu einem ADC 44 weitergeleitet, um die Basisbandsignale in die digitale Form umzuwandeln. Die Signale werden dann zu einem DSP 76 weitergeleitet, der die Komprimierung, Beschneidung, Skalierung und andere Funktionen an den Daten sowie eine Digitalfilterung ausführt. Die Komprimierung, Beschneidung, Skalierung und andere Verarbeitungsfunktionen, die vom DSP ausgeführt werden, sind Funktionen der Bandbreite des Hauptrechnerbusses und/oder des Prozessors, und können als solche verringert werden, wenn die Hauptrechner-Bandbreite oder die Fähigkeit des Prozessors gesteigert werden. Einmal verarbeitet wird das digitale Signal zu einer Busschnittstelle 48 geliefert.
Fig. 5 zeigt auch die Hauptuntereinheiten für den Rückkanalbetrieb der Empfängereinheit. Diese sind die Sendereinheit 142 und die Sendeantenne 141. Der Sender 14-2 umfaßt einen Modulator 174 und einen Verstärker 172. Vom Bus empfangene Steuersignale werden durch die Busschnittstelleneinheit 48 verarbeitet und zum Modulator 174 geliefert. Die modulierten Signale vom Modulator 174 werden dann vom Verstärker 172 auf den gewünschten Leistungspegel verstärkt und dann über die Sendeantenne 141 zur Empfangsantenne 166 der Zielnetzwerkvorrichtung übertragen.
Für den 2!weck des Vorwärtskanalbetriebs koppelt die Busschnittstelle 48 den DSP 76 mit dem Bus 50. Die Busschnittstelle 48 umfaßt einen Bussteuerpuffer 78 und eine Bussteuereinheit 80. Der Bussteuerpuffer 78 speichert einen Teil der Daten und die Bussteuereinheit 80 steuert die Geschwindigkeit der Datenübertragung zum Bus. Daher wirken die Busschnittstelle 48 und der DSP 76 zusammen zum Verarbeiten der Daten für eine optimale Verwendung der Busbandbreite. Für weitere Einzelheiten dieser Verarbeitung wird auf eine gleichzeitig anhängige (US-0 Patent) Anmeldung desselben Anmelders hingewiesen, Ser. Nr. 09/346561, eingereicht am 30. Juni 1999, mit dem Titel "Video Camera Without Frame Buffer", welche hiermit durch die Bezugnahme hierin aufgenommen wird. Die Integration der Empfangs-, Sende- und Signalverarbeitungsfunktionen kann auf der Bau-
gruppenebene ausgeführt werden, indem für jede dieser Funktionen separate Chips vorhanden sind. Alternativ können alle Funktionen in einer einzigen integrierten Schaltung als anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC) integriert werden.
Fig. 6 stellt die Hauptkomponenten eines Ausführungsbeispiels des DSP 76 von Fig. 5 dar. Der DSP enthält Puffer für die Bild-, Ton- und E/A-Signale externer Peripheriegeräte sowie Schaltungen zur Videosignalverarbeitung. Der Block 90 ist eine Schaltung, die YUV-Informationen aus dem Videosignal gewinnt und sie in das RGB-Format umwandelt (YUV ist das systemeigene Signalformat für analoge Videosignale, das in den PAL/NTSC-Formaten verwendet wird, wobei Y die Leuchtdichte ist, U Rot minus Y ist und V Blau minus Y ist. Zum Anzeigen von Bildern auf einem Computermonitor, der digitale Videodaten erwartet, müssen die YUV-Daten in RGB umgewandelt werden.) Dem Block 90 folgt ein Festwertmultiplikator 92, der das Bild zum Anpassen an den gewünschten X- und Y-Maßstab transformiert. Der Block 96 verwaltet den Videopuffer und der Block 98 ist eine Schaltung, die den Tonpuffer bearbeitet und verwaltet. Der Bussteuerpuffer 78 von Fig. 5 wird für Video-, Ton- und Steuerdaten verwendet. Die Video- und Tonpuffer-Verwaltungseinheiten verwalten ihre jeweiligen Teile dieses Puffers oder multiplexieren die Verwaltung derselben Teile des Puffers. Alternativ könnten zusätzliche Puffer hinzugefügt werden. Der Block 94 ist die Schaltung, die zum Komprimieren der Video- und Tondaten verwendet wird. Der Block 100 verarbeitet die allgemeinen E/A-Daten von Peripheriegeräten.
Wenn das. Vorwärtskanalsystem in Betrieb ist, verhandelt mit Bezug auf Fig. 5 die Bussteuereinheit 80 mit dem Bus 50, um eine gewisse Menge an Bandbreite zu erhalten. Wenn diese Menge an Bandbreite einmal festgelegt wurde, legt der DSP 76, der in Verbindung mit dem Bussteuerpuffer 78 arbeitet, die Datengröße und die Datenübertragungsraten zur Anpassung an die verfügbare Bandbreite fest.
Das Befehlskanalsystem ermöglicht, daß Steuersignale von einem Hauptrechner zu mehreren Netzwerkvorrichtungen oder von mehreren Hauptrechnern zu einer Netzwerkvorrichtung gesandt werden. Ebenso ermöglicht das Befehlskanalsy-
stem, daß Steuersignale von mehr als einer Netzwerkvorrichtung zu einem einzelnen Hauptrechner oder von einer einzelnen Netzwerkvorrichtung zu mehreren Hauptrechnern gesandt werden. Folglich beinhaltet das Befehlskanalsystem auch Multiplexer und Demultiplexer zum Kombinieren und Aufteilen von mehreren Signalen.
Ein alternatives Ausführungsbeispiel für den Vorwärtskanalbetrieb sendet das Bild, den Ton und die Steuerdaten in digitaler Form zu einem Empfänger, der diese Daten im digitalen Format empfängt und die gesamte notwendige Verarbeitung zur Anpassung an die Bandbreite des Busses, zu dem er überträgt, durchführt. Ein solches Ausführungsbeispiel ersetzt den NTSC-Senderchip und seinen DAC durch einen digitalen Senderchip und beseitigt den ADC aus der Empfängereinheit. Der Vorteil eines Sendesystems mit digitalem Format besteht darin, daß es die Codierung in analog im Sender und die anschließende Decodierung des Sendesignals in der Empfängereinheit vermeidet. Das Vermeiden dieser zusätzlichen Codierung und Decodierung spart Kosten und verbessert die Signalqualität. Überdies kann ein digitales Übertragungssystem die Beliebtheit von digitalen Telefonsystemkomponenten ausnutzen.
Ein beliebiges Ausführungsbeispiel des Befehlskanalbetriebs, das sowohl den Vorwärts- als auch den Rückkanal beinhaltet und entweder in einem analogen oder einem digitalen Format sendet, umfaßt einen Sender 142 mit relativ höherer Leistung in der externen Empfängereinheit 40 und einen Empfänger 134 mit geringerer Leistung im Peripheriegerät 30 für den Rückkanalbetrieb; und einen Sender 34 mit geringerer Leistung im Peripheriegerät 30 und einen Empfänger 42 mit höherer Leistung in der externen Empfängereinheit für den Vorwärtskanalbetrieb. Die Logik liegt darin, daß die Vorrichtungen mit geringerer Leistung drahtlos und batteriebetrieben sind und die Vorrichtungen mit höherer Leistung drahtgebunden sind und vom Bus, wie z.B. einem USB1 Leistung entnehmen können.
Wie für Fachleute selbstverständlich ist, kann die vorliegende Erfindung in anderen speziellen Formen verkörpert werden, ohne von deren wesentlichen Eigenschaften abzuweichen. Das Peripheriegerät kann beispielsweise eine Kamera
oder eine andere Vorrichtung sein, wie z.B. ein Faxgerät, ein Kopierer, ein Scanner, oder andere Netzwerk-Peripheriegeräte, wie z.B. Telefone, Bildtelefone, Telekonferenz- und Videokonferenzvorrichtungen. Alternativ kann ein Peripheriegerät-Steuerj>ignal anfänglich an einer anderen Netzwerkvorrichtung empfangen werden, die diesen Befehl zu einem Hauptrechner zum Verarbeiten und Erzeugen von entsprechenden Befehlssignalen weiterleitet. Die Befehlssignale werden dann über den Rückkanal dieses Hauptrechnerempfängers zur Zielnetzwerkvorrichtung übertragen. Diese anderen Ausführungsbeispiele sollen innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung, der in den folgenden Ansprüchen dargelegt ist, enthalten {>ein.
Claims (26)
1. System zum drahtlosen Senden und Empfangen von Steuersignalen von einem Hauptrechner zu einer Netzwerkvorrichtung, wobei das System folgendes umfaßt:
a) einen Hauptrechner zum Liefern von Steuersignalen;
b) einen Bus, der mit dem Hauptrechner gekoppelt ist, zum Übertragen der Steuersignale;
c) eine Sendereinheit zum drahtlosen Senden der Steuersignale, wobei die Sendereinheit folgendes umfaßt:
a) eine Busschnittstellenvorrichtung, die mit dem Bus gekoppelt ist;
b) einen mit dem Bus gekoppelten Sender zum Verarbeiten der Steuersignale, welcher dazu konfiguriert ist, eine Radiofrequenzenergie zum Senden zu erzeugen;
c) eine Sendeantenne, die mit dem Sender gekoppelt ist, zum Ausstrahlen der Radiofrequenzenergie in den Raum; und
d) eine Netzwerkvorrichtung zum drahtlosen Empfangen der ausgestrahlten Signale, wobei die Netzwerkvorrichtung folgendes umfaßt:
a) eine Empfangsantenne zum Empfangen der ausgestrahlten Signale;
b) einen Empfänger, der mit der Empfangsantenne gekoppelt ist und dazu konfiguriert ist, die ausgestrahlten Signale zu verstärken und zu demodulieren; und
c) eine Steuerschaltung, die mit dem Empfänger gekoppelt ist, zum Interpretieren der ausgestrahlten Signale in Befehlssignale zur Ausführung.
2. System nach Anspruch 1, wobei der Bus einer von (a) einem universellen seriellen Bus (USB), (b) einem Bus einer interintegrierten Schaltung (IIC), (c) einem IEEE-1394-Bus, (d) einem parallelen Anschluß, (e) einem verbesserten parallelen Anschluß (EPP, Enhanced Parallel Port) und (f) einem Anschluß mit erweiterten Fähigkeiten (ECP, Extended Capabilities Port) ist.
3. System nach Anspruch 1, wobei der Sender der Sendereinheit eine Modulatoreinheit und eine Verstärkereinheit umfaßt.
4. System nach Anspruch 1, wobei der Empfänger der Netzwerkvorrichtung eine Verstärkereinheit und eine Demodulatoreinheit umfaßt.
5. System nach Anspruch 1, welches ferner eine zweite Netzwerkvorrichtung umfaßt, die dazu konfiguriert ist, Steuersignale von derselben Sendereinheit zu empfangen.
6. System nach Anspruch 1, welches ferner einen zweiten Hauptrechner umfaßt, der über einen zweiten Bus mit einer zweiten Sendereinheit gekoppelt ist, die dazu konfiguriert ist, Steuersignale zu derselben Netzwerkvorrichtung zu übertragen.
7. System nach Anspruch 1, wobei die Netzwerkvorrichtung eine Kamera ist.
8. System nach Anspruch 1, wobei der Empfänger der Netzwerkvorrichtung dazu konfiguriert ist, Radiofrequenzsignale von einer Bake zu empfangen.
9. System zum drahtlosen Senden und Empfangen von Steuersignalen von einem Hauptrechner zu einer Netzwerkvorrichtung, wobei das System folgendes umfaßt:
a) einen Hauptrechner zum Liefern von Steuersignalen;
b) einen Bus, der mit dem Hauptrechner gekoppelt ist, zum Übertragen der Steuersignale, wobei der Bus einer von (a) einem universellen seriellen Bus (USB), (b) einem Bus einer interintegrierten Schaltung (IIC), (c) einem IEEE-1394-Bus, (d) einem parallelen Anschluß, (e) einem verbesserten parallelen Anschluß (EPP) und (f) einem Anschluß mit erweiterten Fähigkeiten (ECP) ist;
c) eine Sendereinheit zum drahtlosen Senden der Steuersignale, wobei die Sendereinheit folgendes umfaßt:
a) eine Busschnittstellenvorrichtung, die mit dem Bus gekoppelt ist;
b) einen mit dem Bus gekoppelten Sender zum Verarbeiten der Steuersignale, welcher dazu konfiguriert ist, eine Radiofrequenzenergie zum Senden zu erzeugen, wobei der Sender eine Modulatoreinheit und eine Verstärkereinheit umfaßt;
c) eine Sendeantenne, die mit dem Sender gekoppelt ist, zum Ausstrahlen der Radiofrequenzenergie in den Raum; und
d) eine Netzwerkvorrichtung zum drahtlosen Empfangen der ausgestrahlten Signale, wobei die Netzwerkvorrichtung folgendes umfaßt:
a) eine Empfangsantenne zum Empfangen der ausgestrahlten Signale;
b) einen Empfänger, der mit der Empfangsantenne gekoppelt ist und dazu konfiguriert ist, die ausgestrahlten Signale zu verstärken und zu demodulieren, wobei der Empfänger eine Verstärkereinheit und eine Demodulatoreinheit umfaßt; und
c) eine Steuerschaltung, die mit dem Empfänger gekoppelt ist, zum Interpretieren der ausgestrahlten Signale in Befehlssignale zur Ausführung.
10. System zum drahtlosen Senden und Empfangen von Steuersignalen von einer Netzwerkvorrichtung zu einem Hauptrechner, wobei das System folgendes umfaßt:
a) eine Netzwerkvorrichtung zum drahtlosen Übertragen der Steuersignale, wobei die Netzwerkvorrichtung folgendes umfaßt:
a) eine Steuerschaltung zum Verarbeiten der Steuersignale zur Übertragung;
b) einen Sender, der mit der Steuerschaltung gekoppelt ist, um die Steuersignale zu verarbeiten, und dazu konfiguriert ist, eine Radiofrequenzenergie zur Übertragung zu erzeugen;
c) eine Sendeantenne, die mit dem Sender gekoppelt ist, zum Ausstrahlen der Radiofrequenzenergie in den Raum; und
b) eine Empfängereinheit zum drahtlosen Empfangen der ausgestrahlten Signale, wobei der Empfänger folgendes umfaßt:
a) eine Empfangsantenne zum Empfangen der ausgestrahlten Signale;
b) einen Empfänger, der mit der Empfangsantenne gekoppelt ist und dazu konfiguriert ist, die ausgestrahlten Signale abzustimmen, zu verstärken und zu Befehlssignalen zu demodulieren;
c) eine Busschnittstellenvorrichtung, die mit dem Empfänger gekoppelt ist und dazu konfiguriert ist, die Übertragung der Befehlssignale zu bearbeiten;
c) einen Bus, der mit der Busschnittstellenvorrichtung gekoppelt ist, zum Übertragen der Befehlssignale; und
d) einen Hauptrechner, der mit dem Bus gekoppelt ist, zum Empfangen der Befehlssignale.
11. System nach Anspruch 10, wobei der Bus einer von (a) einem universellen seriellen Bus (USB), (b) einem Bus einer interintegrierten Schaltung (IIC), (c) einem IEEE-1394-Bus, (d) einem parallelen Anschluß, (e) einem verbesserten parallelen Anschluß (EPP) und (f) einem Anschluß mit erweiterten Fähigkeiten (ECP) ist.
12. System nach Anspruch 10, wobei der Empfänger der Empfängereinheit eine Abstimmvorrichtung und eine Verstärkereinheit und eine Demodulatoreinheit umfaßt.
13. System nach Anspruch 10, welches ferner eine zweite Netzwerkvorrichtung umfaßt, die dazu konfiguriert ist, Steuersignale zu demselben Hauptrechner zu übertragen.
14. System nach Anspruch 10, welches einen zweiten Hauptrechner umfaßt, der über einen zweiten Bus mit einer zweiten Empfängereinheit gekoppelt ist, die dazu konfiguriert ist, Steuersignale von derselben Netzwerkvorrichtung zu empfangen.
15. System nach Anspruch 10, wobei die Netzwerkvorrichtung eine Kamera ist.
16. System nach Anspruch 10, wobei die Netzwerkvorrichtung ferner folgendes umfaßt:
einen Infrarot- (IR) Detektor;
eine Berührungseingabevorrichtung;
Universal-Eingabe/Ausgabe-Sensoren;
und Umgebungs- und Zustandsänderungssensoren.
einen Infrarot- (IR) Detektor;
eine Berührungseingabevorrichtung;
Universal-Eingabe/Ausgabe-Sensoren;
und Umgebungs- und Zustandsänderungssensoren.
17. Drahtlose Sendereinheit zum drahtlosen Senden von Steuersignalen, wobei die Sendereinheit folgendes umfaßt:
a) eine Busschnittstellenvorrichtung, die mit einem Bus gekoppelt ist;
b) einen Sender, der mit dem Bus gekoppelt ist, um die Steuersignale zu verarbeiten, und dazu konfiguriert ist, eine Radiofrequenzenergie zum Senden zu erzeugen; und
c) eine Sendeantenne, die mit dem Sender gekoppelt ist, zum Ausstrahlen der Radiofrequenzenergie in den Raum.
18. Drahtlose Sendereinheit nach Anspruch 17, wobei der Bus einer von (a) einem universellen seriellen Bus (USB), (b) einem Bus einer interintegrierten Schaltung (IIC), (c) einem IEEE-1394-Bus, (d) einem parallelen Anschluß, (e) einem verbesserten parallelen Anschluß (EPP) und (f) einem Anschluß mit erweiterten Fähigkeiten (ECP) ist.
19. Drahtlose Sendereinheit nach Anspruch 17, wobei der Sender eine Modulatoreinheit und eine Verstärkereinheit umfaßt.
20. Drahtlose Sendereinheit zum drahtlosen Senden von Steuersignalen, wobei die Sendereinheit folgendes umfaßt:
a) eine Busschnittstellenvorrichtung, die mit einem Bus gekoppelt ist, wobei der Bus einer von (a) einem universellen seriellen Bus (USB), (b) einem Bus einer interintegrierten Schaltung (IIC), (c) einem IEEE-1394-Bus, (d) einem parallelen Anschluß, (e) einem verbesserten parallelen Anschluß (EPP) und (f) einem Anschluß mit erweiterten Fähigkeiten (ECP) ist;
b) einen Sender, der mit dem Bus gekoppelt ist, um die Steuersignale zu verarbeiten, und dazu konfiguriert ist, eine Radiofrequenzenergie zum Senden zu erzeugen, wobei der Sender eine Modulatoreinheit und eine Verstärkereinheit umfaßt; und
c) eine Sendeantenne, die mit dem Sender gekoppelt ist, zum Ausstrahlen der Radiofrequenzenergie in den Raum.
21. Drahtloses Netzwerkvorrichtungs-Steuersystem, welches ausgebildet ist:
- Steuersignale von einem Hauptrechner zu liefern;
- die Steuersignale zu einem Bus zu liefern;
- die Steuersignale von dem Bus zu einem Sender zu übertragen;
- die Steuersignale in ein sendbares Format am Sender zu modulieren und zu verstärken;
- die Steuersignale zu senden;
- die Steuersignale an einer Netzwerkvorrichtung zu empfangen;
- die Steuersignale zu verstärken und zu demodulieren, um Befehlssignale zu erzeugen; und
- die Befehlssignale in einem Prozessor zur Befehlsinterpretation und - ausführung an der Netzwerkvorrichtung zu verarbeiten.
22. System nach Anspruch 21, welches ferner ausgebildet ist, das Senden der Steuersignale vom Sender zu einer zweiten Netzwerkvorrichtung zu ermöglichen.
23. System nach Anspruch 21, welches ferner ausgebildet ist, das Senden eines zweiten Satzes von Steuersignalen von einem zweiten Hauptrechner über einen zweiten Bus zu einem zweiten Sender zu derselben Netzwerkvorrichtung zu ermöglichen.
24. Drahtloses Netzwerkvorrichtungs-Steuersystem, welches ausgebildet ist:
- Steuersignale von einer Netzwerkvorrichtung zu liefern;
- die Steuersignale zum Erzeugen von Befehlssignalen zu verarbeiten;
- die Befehlssignale in ein sendbares Format an einem Sender zu überführen;
- die Befehlssignale zu senden;
- die Befehlssignale an einem Empfänger zu empfangen;
- die Befehlssignale zu verstärken und zu demodulieren;
- die Befehlssignale zu einem Bus zu liefern; und
- die Befehlssignale zu einem Hauptrechner zur Befehlsinterpretation und -ausführung zu liefern.
25. System nach Anspruch 24, welches ferner ausgebildet ist, das Senden des Steuersignals von der Netzwerkvorrichtung zu einem zweiten Empfänger, der mit einem zweiten Bus gekoppelt ist, welcher mit einem zweiten Hauptrechner gekoppelt ist, zu ermöglichen.
26. System nach Anspruch 24, welches ferner ausgebildet ist, das Senden eines zweiten Satzes von Steuersignalen von einer zweiten Netzwerkvorrichtung zu demselben Hauptrechner zu ermöglichen.
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