[go: up one dir, main page]

DE20019958U1 - Schutzmaske für ein Mobiltelefon - Google Patents

Schutzmaske für ein Mobiltelefon

Info

Publication number
DE20019958U1
DE20019958U1 DE20019958U DE20019958U DE20019958U1 DE 20019958 U1 DE20019958 U1 DE 20019958U1 DE 20019958 U DE20019958 U DE 20019958U DE 20019958 U DE20019958 U DE 20019958U DE 20019958 U1 DE20019958 U1 DE 20019958U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective mask
mobile phone
phone
hole
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20019958U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HYNICAD TECH ENTPR CO
Original Assignee
HYNICAD TECH ENTPR CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HYNICAD TECH ENTPR CO filed Critical HYNICAD TECH ENTPR CO
Priority to DE20019958U priority Critical patent/DE20019958U1/de
Publication of DE20019958U1 publication Critical patent/DE20019958U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
    • H04M1/0249Details of the mechanical connection between the housing parts or relating to the method of assembly
    • H04M1/0252Details of the mechanical connection between the housing parts or relating to the method of assembly by means of a snap-on mechanism
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/18Telephone sets specially adapted for use in ships, mines, or other places exposed to adverse environment
    • H04M1/185Improving the shock resistance of the housing, e.g. by increasing the rigidity
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/0202Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
    • H04M1/0279Improving the user comfort or ergonomics
    • H04M1/0283Improving the user comfort or ergonomics for providing a decorative aspect, e.g. customization of casings, exchangeable faceplate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

·· ti
1 Schutzmaske für ein Mobiltelefon
Die Erfindung betrifft eine Schutzmaske für ein Mobiltelefon und genauer einen bei einem Mobiltelefon verwendeten Zusammenfügungs-Aufbau.
Fig. 1 zeigt den Aufbau eines Mobiltelefons nach dem Stand der Technik. Das äußerliche Aussehen des Aufbaus ist ungefähr ein rechteckiges Quaders (Parallelepipeds) mit einem vorderen Telefongehäuse und einem hinteren Telefongehäuse. Das vordere Gehäuse 50 ist in Richtung nach links-quer grob gesagt U-förmig und hat einen Ringkörper 51, der sich von der Seitenfläche desselben aus erstreckt. Am oberen Ende des Ringkörpers 51 ist ein kreisrunder Körper 52 ausgebildet. An dem kreisrunden Körper ist eine Antenne 53 befestigt. Die Antenne 53 durchdringt den kreisrunden Körper 52 und ragt aus ihm hervor. Nahe des oberen Endes der Vorderfläche des vorderen Telefongehäuses 50 ist ein Hörmuschelloch 54 ausgebildet. Nahe der Mitte des vorderen Telefongehäuses 50 ist ein Anzeigefeld 55 montiert. Unter dem Anzeigefeld 55 sind eine Mehrzahl von Tastenschaltern 56 montiert, die zum Entgegennehmen eines Anrufs, zum Tätigen eines Anrufs und zum Einstellen der Funktionen des Mobiltelefons verwendet werden. Am unteren Ende des vorderen Gehäuses 50 ist ein Mundstückloch 57 ausgebildet, das zum Eingeben der Laute des Benutzers in das Mobiltelefon verwendet wird.
Das hintere Telefongehäuse 6 0 ist in Richtung nach rechts-quer grob gesagt U-förmig und hat auch einen Ringkörper 61, der sich von der Seitenfläche desselben aus erstreckt. Der Ringkörper des vorderen Telefongehäuses 50 kann sich an den Ringkörper 61 des hinteren Telefongehäuses 60 anschließend angeordnet sein. Das vordere Telefongehäuse 50 und das hintere Telefongehäuse sind so zusammengefügt, daß sie einen näherungsweise rechteckigen Quader bilden. Der Hauptschaltkreis des Mobiltelefons (nicht gezeigt) ist zwischen den beiden Telefongehäusen 50 und 60, von denselben ummantelt, vorgesehen.
·&iacgr;
Da jedoch das vordere Telefongehäuse 50 und das hintere Telefongehäuse 60 eines Mobiltelefons sehr zart und empfindlich sind, kann aufgrund von Unachtsamkeit des Benutzers leicht Verschleiß auftreten, so daß darauf häßliche Kratzer erzeugt werden, was zu einer Störung der Qualität des Mobiltelefons und einem Absinken seines Werts führt.
Außerdem ist das Anzeigefeld 66 eines Mobiltelefons im allgemeinen ein Display aus einem transparenten Material aus Flüssigkristall. Falls das Anzeigefeld ausreichend abgenutzt ist, so daß es zum Anzeigen nutzlos ist, sind die meisten Funktionen des Mobiltelefons verloren. Der Benutzer muß das Mobiltelefon auswechseln, was zu einem Anstieg seiner ökonomischen Belastung führt.
Außerdem tendiert man bei der Gestaltung von Mobiltelefonen aufgrund von Überlegungen zu Trends und Modeerscheinungen dazu, daß man die Mobiltelefone zunehmend diversifiziert gestaltet. Der Benutzer gibt üblicherweise viel Geld dafür aus, sein Mobiltelefon auszuwechseln, damit er mit der Mode der Gesellschaft Schritt hält, was zu Geldverschwendung führt.
Es ist ein Hauptziel der Erfindung, eine Schutzmaske für ein Mobiltelefon zu schaffen, mit der ein Verschleiß des Mobiltelefons aufgrund von Unachtsamkeit des Benutzers verhindert werden kann, wodurch häßlichen Kratzern auf dem Mobiltelefon vorgebeugt werden kann. Daher können die Beeinträchtigung der Qualität des Mobiltelefons und das Absinken seines Werts vermieden werden.
Das zweite Ziel der Erfindung ist es, eine Schutzmaske für ein Mobiltelefon zu schaffen, so daß Trendigkeit und modische Gestaltung des Mobiltelefons erreicht werden kann, ohne daß das Mobiltelefon ausgetauscht werden muß. Daher kann Geldverschwendung vermieden werden, und die ökonomische Belastung des Benutzers kann verringert werden.
Die unterschiedlichen Ziele und Vorteile der Erfindung werden
.&kgr;/&Ugr; " .L .:·" hsKs
in der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm des Aufbaus eines Mobiltelefons nach dem Stand der Technik;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Erfindung; Fig. 3 eine weitere perspektivische Ansicht der Erfindung; Fig. 4 eine explodierte perspektivische Ansicht der Erfindung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Erfindung, die mit einem Mobiltelefon zusammengebaut ist; und Fig. 6 eine Querschnittsansicht der Erfindung.
Wie in Fig. 2 bis 6 gezeigt ist, betrifft die Erfindung eine Schutzmaske für ein Mobiltelefon und genauer einen bei einem Mobiltelefon verwendeten Zusammenfügungs-Aufbau. Die erfindungsgemäße Schutzmaske für ein Mobiltelefon weist eine zu dem Mobiltelefon passende Schutzmaske 10 auf. Die Schutzmaske 10 ist durch Spritzgießen (Gußauswurf) von Plastik (Kunststoff) einstückig ausgebildet. Die Schutzmaske 10 ist ungefähr in Richtung nach links-quer U-förmig ausgebildet und hat einen Ringkörper 11, der sich von der Seitenfläche derselben aus erstreckt. An dem Ringkörper 11 sind eine Vielzahl von Flanschen 12 ausgebildet. An der Rückseite des Flansches 12 ist jeweils ein Befestigungshöcker 12a ausgebildet. Der Befestigungshöcker 12a ist in die Verbindungskerbe 23 zwischen dem vorderen Telefongehäuse 21 und dem hinteren Telefongehäuse 22 des Mobiltelefons einfügbar. Nahe dem oberen Ende der Vorderfläche der Schutzmaske 10 ist ein Hörmuschelloch 13 ausgebildet. Die Rückseite des Hörmuschellochs 13 ist an das entsprechende Hörmuschelloch 24 des Mobiltelefons 24 gefügt, so daß sichergestellt ist, daß der Benutzer erfolgreich die Laute des Gesprächsteilnehmers empfangen kann. Nahe der Mitte der Schutzmaske 10 ist ein Anzeigefeld 14 montiert. Die Rückseite des Anzeigefeldes 14 ist sich an das Anzeigefeld 26 des Mobiltelefons anschließend angeordnet. Unterhalb des Anzeigefeldes 14 sind eine Vielzahl von Löchern 15 ausgebildet. Die Löcher 15 werden dazu verwendet, die Tastenschalter 25 des
** 4
Mobiltelefons hervorragen zu lassen, so daß der Benutzer erfolgreich die Handlungen des Empfangens eines Anrufs, des Tätigens eines Anrufs und des Einsteilens der Funktionen des Mobiltelefons durchführen kann. Am unteren Ende der Schutzmaske 10 ist eine Rille 16 ausgebildet. Die Rückseite der Rille 16 ist sich an das Mundstückloch 27 des Mobiltelefons anschließend angeordnet, so daß die Laute des Benutzers erfolgreich in das Mobiltelefon eingeführt werden.
Wie in Figuren 4 bis 6 gezeigt ist, kann der Benutzer, wenn er einen Anruf entgegennehmen möchte, einen Anruf tätigen möchte oder die Funktionen des Mobiltelefons einstellen möchte, zum Durchführen des entsprechenden Vorgangs die aus den Löchern der Schutzmaske herausragenden Tastenschalter 25 verwenden. Er kann auch das Anzeigefeld 14 nahe der Mitte der Schutzmaske verwenden, um die auf dem an die Rückseite der Schutzmaske 10 angefügten Anzeigefeld 26 angezeigten Nachrichten deutlich zu sehen. Außerdem kann er das Hörmuschelloch 16 der Schutzmaske 10 und das an die Rückseite der Schutzmaske 10 angefügte Hörmuschelloch 24 verwenden, um die Laute des Teilnehmers deutlich zu empfangen. Außerdem kann er die sich am unteren Ende der Schutzmaske 10 anschließende Rille 16 und das sich an der Rückseite der Schutzmaske 10 anschließende Mundstückloch verwenden, um deutlich mit dem Teilnehmer zu kommunizieren.
Um zusammenzufassen, liefert die Erfindung eine Schutzmaske eines Mobiltelefons, mit der es möglich ist, einen Verschleiß des Mobiltelefons aufgrund von Unachtsamkeit des Benutzers wirksam zu verhindern, wodurch häßliche Kratzer am Mobiltelefon 0 verhindert werden. Daher werden die Beeinträchtigung der Qualität des Mobiltelefons und das Absinken seines Werts vermieden. Außerdem liefert die Erfindung eine Schutzmaske für ein Mobiltelefon, mit der es möglich ist, daß Trendigkeit und modische Gestaltung des Mobiltelefons erreicht werden, ohne daß das Mobiltelefon ersetzt werden muß. Daher wird Geldverschwendung vermieden und die ökonomische Belastung des Benutzers verringert.
·# S
Die Erfindung betrifft eine Schutzmaske für ein Mobiltelefon und insbesondere einen bei einem Mobiltelefon verwendeten Zusammenfugungs-Aufbau. Die Rille an der Seitenfläche eines Mobiltelefons wird zum Befestigen einer Schutzmaske an dem Mobiltelefon verwendet. Die Erfindung liefert eine Schutzmaske eines Mobiltelefons, um Verschleiß des Mobiltelefons aufgrund von Unachtsamkeit des Benutzers wirksam zu verhindern, wodurch häßliche Kratzer am Mobiltelefon verhindert werden. Daher werden die Beeinträchtigung der Qualität des Mobiltelefons und das Absinken seines Werts vermieden. Außerdem liefert die Erfindung eine Schutzmaske für ein Mobiltelefon, mit der es möglich ist, daß Trendigkeit und modische Gestaltung des Mobiltelefons erreicht werden, ohne daß das Mobiltelefon ersetzt werden muß. Daher wird Geldverschwendung vermieden und die ökonomische Belastung des Benutzers verringert.

Claims (9)

1. Schutzmaske eines Mobiltelefons, mit:
einem Mobiltelefongehäuse mit einem vorderen Telefongehäuse und einem hinteren Telefongehäuse, wobei zwischen den beiden Telefongehäusen eine Rille ausgebildet ist, wobei sich ein Ringkörper von der Seitenfläche des Telefongehäuses erstreckt, wobei an der Vorderfläche des vorderen Telefongehäuses ein Hörmuschelloch, ein Anzeigefeld, Tastenschalter und ein Mundstückloch ausgebildet sind; und
einer Schutzmaske mit einem Hörmuschelloch, einem Anzeigefeld, Löchern und einer Rille in ihrer Vorderfläche, welche jeweils sich an das Hörmuschelloch, das Anzeigefeld, die Tastenschalter bzw. das Mundstückloch des vorderen Telefongehäuses anschließend angefügt sind, wobei ein Ringkörper sich von der Seitenfläche der Schutzmaske erstreckt, wobei an dem Ringkörper eine Vielzahl von Flanschen ausgebildet sind, wobei an der Rückseite des Flansches jeweils ein Befestigungshöcker ausgebildet ist, wobei der Befestigungshöcker in der Rille zwischen den beiden Telefongehäusen des Mobiltelefons befestigt ist.
2. Schutzmaske nach Anspruch 1, wobei die Schutzmaske sich an das vordere Telefongehäuse des Mobiltelefons anschließend angefügt ist.
3. Schutzmaske nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Ringkörper der Schutzmaske sich an den Ringkörper des Mobiltelefons anschließend angeordnet ist.
4. Schutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Befestigungshöcker der Schutzmaske in die Rille des Mobiltelefons einfügbar sind.
5. Schutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Hörmuschelloch der Schutzmaske sich an das Hörmuschelloch des Mobiltelefons anschließend anordenbar ist.
6. Schutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Anzeigefeld der Schutzmaske sich an das Anzeigefeld des Mobiltelefons anschließend anordenbar ist.
7. Schutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Rille der Schutzmaske sich an das Mundstückloch des Mobiltelefons anschließend anordenbar ist.
8. Schutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Löcher der Schutzmaske sich an die Tastenschalter des Mobiltelefons anschließend anordenbar sind.
9. Schutzmaske nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Schutzmaske durch Spritzguß von Kunststoff einstückig ausgebildet ist.
DE20019958U 2000-11-24 2000-11-24 Schutzmaske für ein Mobiltelefon Expired - Lifetime DE20019958U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20019958U DE20019958U1 (de) 2000-11-24 2000-11-24 Schutzmaske für ein Mobiltelefon

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20019958U DE20019958U1 (de) 2000-11-24 2000-11-24 Schutzmaske für ein Mobiltelefon

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20019958U1 true DE20019958U1 (de) 2001-02-15

Family

ID=7949243

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20019958U Expired - Lifetime DE20019958U1 (de) 2000-11-24 2000-11-24 Schutzmaske für ein Mobiltelefon

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20019958U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005067267A1 (de) * 2004-01-09 2005-07-21 Siemens Aktiengesellschaft Tragbares elektrisches gerät mit auswechselbaren gehäuseschalen
WO2008078087A1 (en) * 2006-12-23 2008-07-03 Gary Cadman Removable protective guard for portable electronics device
US7941195B2 (en) 2000-11-17 2011-05-10 Gregory J. Kim Protective mask of mobile phone

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7941195B2 (en) 2000-11-17 2011-05-10 Gregory J. Kim Protective mask of mobile phone
US10097676B2 (en) 2000-11-17 2018-10-09 Gregory Jukyoung Kim Protective mask of mobile phone
WO2005067267A1 (de) * 2004-01-09 2005-07-21 Siemens Aktiengesellschaft Tragbares elektrisches gerät mit auswechselbaren gehäuseschalen
WO2008078087A1 (en) * 2006-12-23 2008-07-03 Gary Cadman Removable protective guard for portable electronics device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69029440T2 (de) Tragbares Funktelefon
DE60311481T2 (de) Zusammenklappbare mobilstation mit doppelbewegungsgelenk
DE29802924U1 (de) Gehäusekomponente für ein Handgerät sowie Anzeigefenster hierfür
DE202021102720U1 (de) Schutzhülle für Smartwatches
DE29908529U1 (de) Empfangsgerät für Tisch- und Mobiltelefone
DE69737204T2 (de) Telefonhandapparat, schnurloses telefon oder mobiltelefon
DE69802746T2 (de) LCD Anordnung mit reduzierter Dicke und Verfahren zum Zusammenbauen
DE20019958U1 (de) Schutzmaske für ein Mobiltelefon
DE9100527U1 (de) Funksprechgerät der elektrischen Nachrichtentechnik
DE3516290C2 (de)
DE69937382T2 (de) Funkendgerät
DE2321479A1 (de) Fernsprechapparat
DE29809959U1 (de) Mobiltelefon zur Abgabe eines Notrufes
DE29718171U1 (de) Handyclip
EP0593055A1 (de) Freisprech-Adapter für Handtelefone
DE29504946U1 (de) Trägerkarte für einen integrierten Schaltkreis (IC) für GSM-System-Mobiltelefone
DE20208911U1 (de) Anhänghalterungsmittel für ein Funktelefon
DE10032697A1 (de) Mobilfunktelefon
DE69801647T2 (de) Modifiziertes mobilfunktelefon
DE10113650A1 (de) Handy (mobiles Telefon)
DE20111112U1 (de) Schutzgehäuse für ein Mobiltelefon
DE4344529A1 (de) Tragbares Funktelefon
WO2004107716A1 (de) Halterung für ein mobiltelefon
DE9209994U1 (de) Handapparat für eine Fernsprechstation
DE19637557A1 (de) Kommunikationsgerät, insbesondere tragbares Telefon

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20010322

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20040602